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Roboter brauchen Respekt. Wenn nicht jetzt, wann sonst?

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zum nächsten Redner Herrn Hans-Arthur Marsiske vorstellen der ebenfalls in relativ jungen Jahren zu dem Thema kam als er kurz hintereinander Stanley Kubrick vorhanden waren und in im Weltraum und für sich hat und die Bilder der Apollo 8 aber aus Astronauten und nach eigenen Angaben versucht der bis heute das Erlebnis zu verarbeiten haben ein Studium der Soziologie und der Sozialund Wirtschaftsgeschichte an der Universität Hamburg helfen Ihnen dabei und auch viele Begegnungen Gespräche die er bei seiner Tätigkeit als freier Autor und Journalist seit Anfang der 1990 er Jahre zu seinem getätigt hat er er beschäftigt sich in seinen Texten und Vorträgen immer wieder mit den Themen wie auch in die genannten Themen prägen die Evolution des Menschen und der Weltraum Außerirdischen künstliche Intelligenz und der
Film als Medium der Erkenntnis seit knapp 20 Jahren verfolgt er die Entwicklung der Roboter vornehmlich als Zuschauer beim Roboterwettbewerb und ist mehr und mehr davon überzeugt die 1. Zuckungen einer neuen Lebensformen mitzuerleben als oder Buchpublikation sein genannt Kriegsmaschinen Roboter im Militäreinsatz und Heimat der Welt Weltall wohin soll der Raumfahrt können wir freuen uns sehr auf Ihre vielen Dank das war
jetzt schon den Neujahrstag statt PowerPoint das einfach eine kleine Diashow zusammengestellt die dort das 1 zu 1 einhalb Minuten also wenn das letzte Bild kommt mal sehen ob ich das mit meinem meine Redezeit und ich hab nicht wenn das kann man nicht lügen das ist jetzt ein Experiment mal sehen es funktioniert damit er ziemlich
angefangen also waren 97 bin ich mit Robotik mit der realen arbeitet in Berührung gekommen natürlich kann durchaus als Science-Fiction vorher schon aber wenn 19 den
97 nicht die Berliner Morgenpost gebeten einen Artikel über Roboter zu schreiben Anlass war der Roman Roboter den Honda vorgestellt hatte in den Jahren 97 aus anderen Gründen auch noch ein interessantes Jahr das 2. habe ich selber gemacht die meisten anderen schon aber das glaube ich nicht aber es ist wirklich auf dem Mars gelandet ist der 1. mobiler Roboter auf dem Mars 97 hat auch der Computer Big Blue gegen Kasparov Fernschach geworden
und aber das Wichtigste war für mich jedenfalls 19 97 auch der 1. RoboCup
stattgefunden also ich habe im Rahmen der Recherche für den Artikel habe ich jetzt noch mal angeguckt ich war ganz erstaunt dass eigentlich schon vieles drinsteht was ich heute noch genau so schreiben würde wie bisher von diesem Projekt erfahren dass Roboter Fußball spielen sollen das Charlie auf diese Weise entwickelt werden soll und diese Initiative sich das Ziel gesetzt hatte bis zum Jahr 2050 die Fußball-WM zu gewinnen betonte ihnen aber und das ist eine Idee eine Initiative die nicht spontan überzeugt hat spontan begeistert hat zum einen hat mich sofort beeindruckt die Langfristigkeit dieses Projekts ein Forschungsprojekt das über mehrere Generationen angelegt ist
gut diejenigen die es initiiert haben kaum eine Chance haben das auch zu Ende zu bringen das war für mich was 90 ist auch bis heute nicht dass es irgendwas ähnliches gegeben hat bisher auch sich ein Ziel zu setzen was Markt gibt das 1. mal als eine Spielerei wird hat mich sehr und Apollo erinnert das war auch das war natürlich kurzfristiger bei Apollo hat mir gesagt ich mir im Laufe dieses Jahrzehnts landen auf dem Mond was das soll und das hatte nach politische Hintergründe das war die große Frustration hinterher das ging gar nicht darum den Weltraum zu erschließen sondern es ging den Amerikanern darum schneller als die Russen zu fahren als es
geschafft hatte war die Sache erledigt aber Rock hat also es war ein klares Ziel setzt mit der klaren Zeitvorgaben das hatte schon Jahre war für mich ein Beispiel nachhaltiger Technologieentwicklung die wirklich über mehrere Generationen angelegt ist zugleich war es auch ein leicht verständliches Ziel war sehr zugänglich auch für Laien ich habe bei den 1. Wettbewerb nicht gesehen habe das war hat den Einstieg in Informatik geboten man hat guckt zu Roboter Fußball spielt wundert sich warum bestimmte Dinge nicht macht eigentlich offensichtlich sind und fängt an sich selber zu fragen wie mache ich das eigentlich vorher weiß in welche Richtung ich spielen so woher weiß ich welcher bei oder oder wunderbar ist und der meine Mitspieler sind und wie sich bewegen also das schöne Einführung in die KI einen ermöglicht das war auch die Idee des Druck haben die KI und Robotik zu promoten aber ich glaube das was am wichtigsten war dabei war dass wir es im Lauf der Jahre klar geworden dass es war ein ganz neues
Verständnis von Intelligenz was er sich materialisiert hat die Idee den Anfang der neunziger Jahre Rodney Brooks und das war auch andere Forscher aus anderen Bereichen war nicht der Biologe der die Idee gekommen sind dass Intelligenz einen Körper brauchte ich war selber noch aufgewachsen mit dem Verständnis so intelligent die höchste Stufe des mathematische formale Logik das Schachspiel irgendwie Intelligenz ist intelligentes kann gut Schach spielen und jetzt kam plötzlich ein ganz anderer der die Intelligenz heißt für ein Organismus sich in einer realen Umgebung vernünftig zu orientieren sich sinnvoll verhalten zu können und
genau diese Idee die Anfang der neunziger Jahre erstmals formuliert wurde hatte Rocard materiell umgesetzt und nicht nur das er zugleich eine fantastische Bühne geboten um die die Entwicklung dieser Idee die Entwicklung dieser Embodied Intelligence wird von Jahr zu Jahr weiter zu verfolgen und konnte die Sachen vergleichen beim Fußballspielen und es und ich hatte die Chance sich bereits 15 Jahre lang habe ich das Gefühl dass der 1. Reihe gesessen konnte zugucken und wie sich die KI entwickelt und mein Versuch in diesen Vorteil ist ein bisschen das zusammenzufassen ist natürlich stellt sich immer die Frage wird immer ich hab immer wieder gefragt selber auch gefragt worden ob das zu schaffen bis zum Jahr 2050 Fußballspiele aber haben nicht nur womöglich die WM zu gewinnen sondern überhaupt mitzuhalten Mitmenschen anfangs hat man es immer eher technologisch gesehen ja könnte klappen ehrgeiziges Ziel aber auch eine relativ lange Zeit inzwischen oder auch bei der Vorbereitung für diesen Vortrag in er zum Schluss gekommen dass es in 1. Linie die ethische Frage ob dieses Ziel erreichbar ist oder nicht denn das erfordert natürlich eine gewaltige Anstrengung von Forschung und die Frage warum sollte es Fehler machen also das ist eine kollektive eine gesellschaftliche Entscheidung ist ist Ziel ist es wert dafür sich darauf sich zu konzentrieren beim Ruhr Cup selber habe ich den Eindruck und zwischen der Fußball tritt im Hintergrund die anwendungsorientierte liegen werden wichtiger genommen und das letztlich Moment bisschen daran Zweifel ob es sich bis 2050 wirklich gelingen aber das ist jetzt endlich mal nicht so eine ganz dringende ethische Frage was die Robotik betrifft es jetzt die Fußball-WM gewinnen wenn ich nicht ist im Moment deswegen würde erstmal zurückstellen wollen wir kommen zum Schluss nur noch zurück die wo sich die Ethik ethische Fragen bei der Robotik stellt und das hat in den letzten Jahren ist mein Eindruck deutlich zugenommen also diese Technologie hat ein Niveau erreicht ,komma über Ethik bewegen muss und auch nicht nur unter Experten sondern wussten wirklich breit zu diskutieren das gesellschaftliches Thema geworden ist und das sind täglich im wesentlichen 4 Bereiche zuerst in den Klassen am deutlichsten wird das bei den Militärroboter angestellt Seite also ich hab eben eine ganz normale Verbraucher zahlen wie viele Menschen durch Industrieroboter ums Leben gekommen sind das ist nicht so ganz
einfach der Zahlen zu finden aber es bewegt sich ein paar Dutzend im Lauf der letzten 30 Jahre alt war also seit 2002 gibt es auch mehrere Tausend Menschen die ganz gezielt ich oder getötet worden sind ist wird ein bisschen in der Diskussion nicht so deutlich wahrgenommen weil es wird dann von Drohnen gesprochen und auch wie das Militär die Bundeswehr sie versuchen auch den Begriff ganz gezielt den Bezug Begriff Roboter zu vermeiden aber ich denke wir sind mit der
Technologie beschäftigt das ist natürlich Robotik Technologie unbemannte Flugzeuge die auch wenn sie ferngesteuert sind sind Roboter wieder Tier und das wird auch auch von den Militärs Politiker nicht glaubt dass denn auch sie sagen sie wollen auf keinen Fall autonom handelnde Waffensysteme haben sie wolle dass die Entscheidung über den Einsatz einer tödlichen Waffe immer
mehr Menschen bleibt ich fürchte nur Sie gar nicht in der Lage sein dass dieses Ziel durchzusetzen weil mit dem ferngesteuerten Drohnen ist eine einen Prozess ein Pfad beschritten worden der muss sich kaum vermeiden lassen wird dass am Ende autonom feuernde System dabei rauskommt der Kriegsführung wird dann nicht so asymmetrisch bleiben heute
zumindest sollte man nicht davon ausgehen sondern es wird Konflikte geben wobei vor Drohungen gegen drohende aber dagegen ,komma eingesetzt werden und damit natürlich die für die eigene Seite soll schneller agieren schneller reagieren können als andere sie müssen auch darauf gefasst sein wenn die Funkverbindung abbricht dass die Roboter immer noch sinnvoll handeln könne und spätestens wenn es um Luftkämpfe geht in den Worten Ärzte Jurist
Luftwaffe auf der Jurist des Militärs relativ deutlich formuliert was ich an solche Szenarien entwickelt welche Fähigkeiten sie in den nächsten Jahren und Jahrzehnten entwickeln wollen und am Ende steht der Luftkampf also bei den drohen gegen andere Drohnen kämpfen sollen und sich im Luftkampf werden sollen müssen sie Entscheidungen in Sekundenbruchteilen fehlen also müssen auch über den Einsatz der Waffen in Sekundenbruchteilen entscheiden können und das geht nicht mit Fernsteuerung das geht nur auch wenn das System selber über den Einsatz der Waffen entscheiden kann ich
denke dieser Rüstungs diese Ressourcen dieser Welt Rüstungswettlauf hat begonnen und ich denke es ist noch nicht halt immer noch für möglich zu stoppen und die bereits existierenden Arbeit zu entwaffnen das ist eine große Herausforderung ist vor allem Israel und die USA davon überzeugen diese Entwicklung wieder zurückzunehmen aber ich denke es ist noch sehr viel schwieriger und sehr praktisch unmöglich wird die Entwicklung von Autonomie zu verhindern die entsteht so oder so der Karriere in der
Robotik ist quasi das essenzielle also wenn das Roboter entwickeln wollen haben wir es ja schon einen vortragen gehört die umstrukturiert wir immer wieder neuen Umgebung zu behaupten sollen dann brauchen sie Autonomie also wenn wir bewaffnete Roboter haben werden sie früher oder später auch auf den hohen mit diesen Waffen umgehen ich denke insofern hat dem Militär Robotik diese was auf Deutsch schiefe Ebene heißt ins Bewusstsein gerückt auf Englisch habe ich vor 2
Jahren aus durch Lob Gelehrten also den rutschigen Abhang des Fuji eine noch schöner den Begriff fallen wird ein bisschen eklig macht es Sinn macht deutlich dass es ganz unscheinbar Tätigkeiten seien eine ganz verhängnisvolle Entwicklung in Gang setzen das ist bei den bewaffneten Arbeitern sehr deutlich aber ich denke wir müssen davon ausgehen dass es ähnlich ist wird durch wird auch im zivilen Bereich gibt und dass der nächste ist kritische Fragen aufgeworfen wird im zivilen Bereich im Bereich der
Pflege Pflegeroboter sind auch schon angesprochen worden ist wird dann auf die demografische Entwicklung auch genannt und der Dringlichkeit auch behauptet dass wir unbedingt Systeme bräuchten um alte Menschen Kranke Behinderte zu versorgen nur das weckt natürlich Ängste hat es gibt einen Autor Reimer Gronemeyer der sich viel mit Demenz beschäftigt hat und der hat den Begriff der Senioren Straße entwickelt um diese diese Schreckensvision oder die Ängste auch ziemlich plastisch und plakativ darzustellen und ich denke diese Angst ist nicht ganz unberechtigt was damit gemacht hat ist die Logik der
Automatisierung ist ein Industrie bisher gehandhabt wurde geht zur Effizienzsteigerung kostensparend zeitsparend und natürlich möchte man oder zumindest mir persönlich geht so das ist nichts was ich für das Alter mir vorstelle ich möchte nicht dass mein alter effizient das sich im Alter effizient verwaltet werden oder verwahrt werden sondern dass es gerade die die Lebensphase von Effizienz und Effektivität eigentlich eine geringere Rolle spielen sollte ,komma man quasi seinen Lebensabend
genießen möchte und einigermaßen entspannt und nicht durch das Straßen geschickt wird ich denke ich ich bin auch ein bisschen allergisch hat bei den Diskussionen habe manchmal bisschen muffig reagiert wenn darüber auf Konferenzen diskutiert wurde über den Einsatz von Pflegeroboter für alte Menschen für Senioren und das hat damit zu tun ich hab es halt bei der eigenen Mutter erlebt wie die immer hilfloser geht dann alleine und war immer schon immer hilfloser den ganzen Angeboten von Lotterien und Telefonverträgen Staubsaugern gegenüber ich musste immer wieder gerne die Gelder zurückbuchen und letztlich war das auch eine einen Aspekt durchaus der sich mit den Senioren angetrieben hat ich wusste nicht wie ich sie schützen soll von den vielen Handelsvertreter und deswegen reagiere ich tendenziell sehr allergisch wenn ich das Gefühl habe dass ein Vertreter einer Robotik Firma der sein Roboter verkaufen möchte ein Handelsvertreter auftritt also das ist etwas das ich für unangemessen halte und ich denke auch man sollte vielleicht nicht die Senioren als ein Marktsegment an sehen
sondern daran denken dass das Alter etwas was ist das den Menschen vorstelle der insofern einen Pflegeroboter inhaltlich zu den Entwicklungszyklus das Entwicklungstempo für die Rolle die Welt die wir brauchen könnte würde ich sagen soll es ich wäre haben am überzeugendsten von solchen Konzepten die Forscher für sich selbst entwickelt also der wenn ein aber der Entwickler sagt ich entwickelt einen Roboter der sich selbst im Alter versorgen soll pflegen soll das wäre etwas
wo ich glaube gut das würde dann auch sehr sorgfältig machen und das ist auch von der glaube ich von Entwicklungszeit für angemessen dass ich kann mir vorstellen die das größte Problem bei der Versorgung alter Menschen ist die den Menschen glauben 70 Prozent oder so hat die exakten Zahlen im Kopf aber der größte Teil der pflegebedürftig werden werde es aufgrund kognitiver Einschränkung und ich und der Gronemeyer und auf den mal
zurückzukommen was ja auch ganz schön von der hat eigentlich die Idee auch vertreten Demenz ist vielleicht auch ein ganz angemessen angemessene Weg sich aus dem Leben zu verabschieden und sich in sich zurückzuziehen seine eigene Gedankenwelt ist natürlich für die Angehörigen schwer jemanden zu begleiten aber ich kann mir kein dieses Thema durchaus vorstellen wenn die in der Lage sind sich auf einen Menschen einzustellen Alternative zu der auch mit autistischen Kindern experimentiert und es gibt so weit ich sehe ganz gute Erfolge sich dieser verschlossenen Welt dieser Kinder über Robotik anzunehmen dass man auch für den Menschen Menschen funktionieren und wenn ich mir vorstelle ich ziehe mich am Ende meines Lebens und ich zurück bin ich sehr froh eine KI zu haben die mich da begleiten kann und ich kann mir vorstellen dass künstliche Intelligenz dazu sogar besser in der Lage wäre als ein Mensch aber sie braucht Zeit sich zu entwickeln sie braucht
Zeit sich auf mich einzustellen das wäre keine Lösung die ich bekomme wenn ich mit 90 oder 80 Mann noch einmal plötzlich nicht mehr in der Lage wenn man ein eigenes Leben zu arbeiten dann ist es zu spät sein aber davor zusätzlich ich denke das muss einer sein der sich an den man sich selber abgewöhnen können der sich an den Menschen gewöhnen können insofern ist das wenn Sie so wollen eine eine ethische Aspekt bei der Pflege Pflegeroboter der mir wichtig wäre also dieses Tempo der Entwicklung und den Zeitrahmen neu zu setzen ich glaube wir haben da keinen Grund zur Eile war das Problem mit alten Menschen umzugehen ist ein technologisches ist sowieso ein gesellschaftliches da kann die Technik helfen aber wir müssen in 1. Linie sehen was erwarten wir vom Alter was aber von alten Menschen welche Rolle soll unter Gesellschaftsspiel
Militär und Pflegeroboter sind ständig in der Fachwelt wird vieldiskutiert aber es hat so die allgemeine Öffentlichkeit noch nicht so erreicht wie beim Militär reden die meisten Menschen nicht gerne zivile Robotik Forscher befürchten auch das könnte ihre Forschung gefährden wenn zu viele Mediziner geredet wird hier das eigene Alter denkt man nicht gerne nach auch die Pflegeroboter sind noch relativ weit von der Realisierung entfernt deswegen ist das in der allgemeinen Öffentlichkeit so weit ist es noch nicht so angekommen was aber jetzt offenbar die Ethik mehr auch an die allgemeine Öffentlichkeit bringt in autonomen Fahrzeuge zum eigentlich das Auto den Menschen sehr am Herzen den meisten
jedenfalls und auch die Technologie ist relativ nahe der können wir wirklich in den nächsten Jahren damit rechnen dass sich das ist auch sichtbar sich auswirkt auf den Straßen vielleicht es natürlich erst später auf dem städtischen Straßen aber so auf abgetrennten gelernten zum Beispiel oder auf der Autobahn und das denke ich hat tatsächlich auch zu wichtig
sehen dass immer mehr Artikel auch in den Zeitungen wo auch über Fragen der geredet wird wie Krise wie soll sich ein Fahrzeug in einer Situation verhalten wenn ein Unfall nicht mehr zu vermeiden ist das Versprechen von autonomen Fahrzeugen für die Autos die Unfallzahlen generell der Todesopfer auch zu senken aber trotzdem wird es früher oder später zu Todesfällen durch autonome Fahrzeuge kommen insbesondere der kritischen Übergangsphase wenn sich menschlicher Verkehr automatisch der mischen
wenn also tatsächlich autonome Fahrzeuge mit von Menschen
gelenkten fahrzeugen interagieren müssen sich irgendwie verständigen müssen ich denke weiterhin dort wahrscheinlich auch noch mehr dazu erzählen können ich habe er selbst hat mich in einem mit einem Zitat in der FAZ darauf gebracht wie sehr unser Rechtssystem auf und ethische Vorstellung geprägt dass der Klassiker ist das wahre Problem von sagt also ein ein Gedankenspiel Eisenbahnwagen rollt
auf einem Gleis auf eine Gruppe von Menschen zu verstehen 5 Menschen die an nichts von der Bedrohung jetzt habe ich die Möglichkeit ich könnte stelle und in den Wagen umlenken auf ein Gleis von einem entsteht so weit ich das verstehe ist im angelsächsischen System in einem angelsächsischen Rechtssystem wird mehr auf die Konsequenzen einer Handlung geachtet da würde man sagen ein 2. ist besser als 5 also dass es gerechtfertigt die Weichen zu stellen wäre bei uns eine andere Idee zugrunde liegt wo die Handlung selber im Mittelpunkt steht ich jetzt den Wagen rollen lassen kommen 5 Menschen ums Leben aber ich kann nichts dafür ich hab's nicht getan wären da nicht die weiße Stelle töte ich ganz gezielt ein Mensch das wird es so weit ich das verstehe ich offen reden doch von sitzen sie dann jedoch wieder einigermaßen richtig wiedergegeben zumindest bringen bringen die autonome Fahrzeuge plötzlich die solche Fragen wenn die allgemeine Öffentlichkeit und
einem ein besonders gutes Beispiel was ich gelesen habe was vielleicht an einem drastischen ist ist die Vorstellung man fährt auf einer Gebirgsstrecke und es kommt zu einem ein vollbesetzter Schulbus entgegen man kann das denke ich mir wahrscheinlich einen Bruchteil einer Sekunde erfassen ein Schulbus voll mit Kindern in einer Kollision es unvermeidlich das einzige ist man kann von der man kann von der Straße Weg in den Abgrund waren sie selbst Opfer keine Ahnung wie wie man so wird das weiß wahrscheinlich niemand wie man selber reagieren würde er das macht kann wahrscheinlich davon ausgehen als Held gefeiert zu werden vielleicht die letzten Sekunden des Lebens bin ,komma tragen zur gleichen Schule nach mir benannt immerhin auf jeden Fall ist das erst der Heldentat wenn jemand sich auf wenn aber das autonome Fahrzeug diese Entscheidung treffen wenn es so programmiert ist dass es in so einer Situation sagt auch für die beiden Insassen als 30 Schüler und Schülerinnen ist ganz andere Geschichte aber das entscheidende denke ich bei den autonomen Fahrzeugen das Feuer auf das Fahrzeug eines Aufsatzes die nicht dazu gelesen habe es kommt gar nicht unbedingt das kommt natürlich auch darauf an welcher Ethik Fahrzeug
folgen soll aber das entscheidende ist dass es eine das ist auf einen ganz breiten gesellschaftlichen Debatte aufbaut dass die Menschen die in seinem Fahrzeug einsteigen wissen worauf sie sich einlassen das quasi die die Ethik die in diesen Fahrzeugen den Robotern eingebaut ist und
nicht von irgendeinem Kommitee entschieden wurde sondern aus einer wirklich breiten Debatte der möglichst alle sich beteiligt haben hervorgegangen ist und ich denke das gilt auch für den letzten Bereich bei dem ethische Fragen Rolle spielen was auch im letzten vor angeklungen ist ist natürlich die Arbeitsmarktbilanz die Angst dass Roboter Menschen Arbeitsplätze weg denn ist ja nicht neu aber stellt sich wie ich meine es heute auf einer neuen Dimension ist jetzt in der Automatisierung denkbar die unsere Sozialsysteme überfordern können eben gerade auch bei weil geistige Tätigkeit automatisiert
werden können es gibt Studien die genau auf die zu dem Ergebnis gekommen sind dass jeder 2. Arbeitsplatz gefährdet ist oder automatisierbar sein könnte in den nächsten 10 Jahren das kann man sich die Zahlen kann man in Frage stellen aber ist denke ich die Dimensionen ist gewaltig und hat eben auch Gedanken vorgebracht vielleicht geht es gar nicht darum ob jetzt mehr Arbeitsplätze entstehen oder verlorengehen und vor allem deshalb weil das auch haben sie auch gesagt das geht das natürlich ohne Umverteilung also das was eigentlich nicht vertreten was ein bisschen absurd ist ich hab meine Zeit überzogen sich das vorletzte Film gut dann muss ich etwas
knapper Fassung wollte noch fast am Ende das Absurde ist ja die Roboter nehmen uns Arbeit ab aber diejenigen die Arbeit abgenommen wird sind die die am wenigsten davon haben wir im Regen haben die Nachteile und das Ding geht es nicht also ist das was man vertreten kann deswegen gibt es inzwischen in die Überlegungen gar nicht drüber nachzudenken gar nichts mehr Arbeitsplätze geschaffen oder
nicht sondern können aber dann nicht mehr zur Befreiung der Arbeit beitragen und das Problem wenn der Arbeitsplatz verloren geht heutzutage ist eben dass der Lebensunterhalt für die Person auch verloren geht was aber wäre wenn wir die Automatisierungstechnologie und die Roboter als eine Grundlage betrachten die ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen realisieren lässt das also erst mal dass der Lebensunterhalt verdienen ist gesorgt und darauf aufbauend kann man dann werden dann wird Arbeit wieder etwas was
der Ausdruck der Persönlichkeit ist das vielleicht Leidenschaft anstelle von etwas mitteilen möchte also der Weg über den Stellenwert der Arbeit in der Gesellschaft kann sich ändern erfordert aber eben auch eine große Initiative und auch den entsprechenden kollektiven Willen besonders in der Roboter zu sehen sich verneigt hatte dazu wollte ich eigentlich sagen danke für Aufmerksamkeit aber ein ein wichtiger Gedanke den möchte ich nicht unterschlagen ich glaube das Allerwichtigste bei ethischen Fragen im Zusammenhang mit Robotik und Charlie ist der dass wir unseren Kindern Enkeln Urenkeln jetzt keine fertige Technologie hinterlassen keine fertigen Maschinen sondern der Beginn der 1. einen technologischen Entwicklungspfad beginnen eine technologische zivile Revolutionen und schaffen die Grundlage auf der das Ganze auch oder wir gegen Einrichtungen vor die sich um das wird immer weitergehen ist sie im Moment das ist zumindest das was sie aus 15 20 Jahren die ich die Entwicklung verfolgt habe mit nehme ich sehe keine Grenze für die kann ich sehe nicht dass irgendwo Plätze ein .punkt erreichen bis hierher können wir machen weiter intelligenter werden Maschinen nicht mehr sondern ich denke das wird grenzenlos weitergehen und wird möglicherweise irgendwann die menschlichen Fähigkeiten überschreiten denke wenn bin quasi Milliarden Computer und gewähren der sich über global vernetzten mit Daten Leitungen auf dem die Daten genauso Stelle transportiert werden diese sie innerhalb des Computers verarbeitet werden dann haben wir ein globales gehören was Kapazitäten hat die jedes einzelne überschreiten und wo man sich nicht vorstellen kann was dafür den Prozess und das für Erkenntnisse daraus hervorgehen können und wir sind am Anfang dieser Entwicklung wir schaffen die Grundlage geschaffen die Grundstruktur der künstlichen Persönlichkeiten die unsere Nachkommen über die nächsten Jahrhunderte begleiten werden ich denke das ist das ist eine Verantwortung die wir im Kopf haben sollte also ich habe gestern Abend geht der damit einen Tisch zusammen gesessen hatten mir gesagt ja wenn sie an einem konkreten Problem arbeiten konnte sind absurd vor über sowas nachzudenken ich denke das hat ja auch schon von anderen gehört natürlich ist es unglaublich schwierig KI vor zu entwickeln und das geschieht eben auch ganz vielen verschiedenen Teildisziplinen aber wenn daraus wenn diese ganzen Teile zusammenwachsen ist ein bisschen wie die wie ein Bildschirm wird wenn man direkt davor sitzt man der einzelnen Pixel für einen Schritt zurücktritt sieht man dass die an vielen Ecken des Bildschirms langsam zu einem großen Bild zusammenwachsen es kann sein dass ich mich irre dass Charlie tatsächlich Technologien auch an eine Grenze stößt und das für alle Ewigkeit seelenlose Maschinen bleiben ich halte es aber für gefährlich davon auszugehen ich halte es nicht für ratsam zu sagen wir lassen zwar weiter machen dass das klappt schon ich denke die die ethische Positionen die man die ich vertrete ist davon auszugehen dass wir wir arbeiten an einer technischen Lebensform die sich beliebig weit entwickeln wird aus der irgendwann der empfindsame leidensfähige Wesen hervorgehen können wir sollten sie mit entsprechenden Respekt heute schon an deswegen der Titel eines Vortrages ist heute absurd klingen und natürlich muss man muss man jetzt nicht höflich mit dem Computer umgehen oder sonst wie ist ist heute noch nicht aber sich im Kopf behalten dass was wir heute machen neu schafft Grundlagen möglicherweise für so eine Existenz die war noch einmal in 50 Jahren in 500 Jahren entstehen wird den 10 sind vielleicht noch mal einen ein kleines Bild dann eine Weile überlegen dass Menschen andere Planeten besiedeln ist es eine ziemliche Selbstverständlichkeit dass Roboter dort für den Lebensunterhalt sorgen werden dann die Atemluft Kunst kontrollieren sie weite Lebenserhaltungssysteme gehen die Wasserversorgung Nahrungsmittelversorgung Alters übernehmen also denke mal bei Mondbasen oder machbar ist offenbar ist es klar dass sie das Menschen und Roboter kooperieren müssen und dass die Roboter der große Verantwortung für den Lebensunterhalt der Menschen übernehmen warum sollte es nicht auf der Erde auch möglich sein warum sollte das nicht eine Vision sein ich denke wir brauchen eine Vision von der Roboter die über mehrere Generationen Bestand haben kann ist nicht leicht zu entwickeln wie ich denke der Euro Cup hatten ganz guten Anfang gemacht mit dieser Vision über 50 Jahre aber ich darauf sollten wir weiter aufbauen und ich finde die Idee ganz schön die Robotik und Automatisierungstechnologie als wirklich als ein Geschenk an die nachkommenden Generationen zu betrachten wir hinterlassen den engen Urenkeln der Klimaveränderungen und verstrahlten Atommüll und so schon scheußliche Sachen genug wäre ganz schön wenn wir ihnen auch was mitgeben können was ihnen vielleicht hilft mit dieser eine Hinterlassenschaft gut umzugehen so weit sind dann für Aufmerksamkeit
Vorlesung/Konferenz
Kriegsmaschine
Vorlesung/Konferenz
Raumfahrt
Honda
Mobiler Roboter
Vorlesung/Konferenz
Uhr
Vorlesung/Konferenz
Lastkraftwagen
Vorlesung/Konferenz
Rotor <Maschine>
Richtung
Schiffsklassifikation
Moment <Physik>
Rühren
Vorlesung/Konferenz
Stufe
Industrieroboter
Bezugsstoff
Zählwerk
Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Fernsteuerung
Waffentechnik
Vorlesung/Konferenz
Waffentechnik
Vorlesung/Konferenz
Gang <Uhr>
Computeranimation
Vorlesung/Konferenz
Automation
Systems <München>
Staubsauger
Entwicklung <Photographie>
Zählwerk
Vorlesung/Konferenz
Kraftwagen
Autonomes Fahrzeug
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Fahrzeug
Autonomes Fahrzeug
Vorlesung/Konferenz
Autonomes Fahrzeug
Vorlesung/Konferenz
Eisenbahnwagen
Weiche <Eisenbahn>
Gleis
Feuer
Stoß
Wagen
Fahrzeug
Autonomes Fahrzeug
Vorlesung/Konferenz
Fahrzeug
Vorlesung/Konferenz
Automation
Dummy
Zählwerk
Vorlesung/Konferenz
Moment <Physik>
Pixel
Bildschirm
Kapazität
Platz
Radioaktiver Abfall
Wasserversorgung
Maschine
Vorlesung/Konferenz
Einrichten
Versorgungsleitung
Alterung
Computeranimation
Videoaufzeichnung
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Roboter brauchen Respekt. Wenn nicht jetzt, wann sonst?
Serientitel Tagung „2015 – Das Jahr der MRK: Perspektiven der Mensch-Roboter-Kollaboration“ am 6.11.2015 in Hannover
Autor Marsiske, Hans-Arthur
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/17715
Herausgeber S. Haddadin
S. Beck
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produzent Technik-Salon - Leibniz Universität Hannover

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Schlagwörter Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK)
Human-Robot-Collaboration

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