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Mensch-Roboter-Zusammenarbeit: Folgen für Arbeitsgestaltung und Gesundheitsschutz

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danach in Inhalt nicht nein nein das geht jetzt erst vorstellen der sich wirklich sehr sehr spontan bereit erklärt hat gegen einen erkrankten haben endlich der A 1 jetzt einsetzen und uns einen Vortrag zu halten ich glaube wir werden auch sehr an Vertrag haben er dank der erst ist der Diplom-Sozialwirt er hat er 13 Jahre lang einen sozialen Forschungsinstitut in Göttingen einen Gefahr und zwar zu dem Thema Rationalisierung und Folgen für Arbeit und Gesellschaft außerdem anhand in Hannover in ein Institut für Fabrikanlagen und Logistik die zum Thema Produktionssysteme und Flexibilisierung der Produktion und der ist ein seit 2008 an einem liegenden Teilen Vorstand im Innenressort Arbeitsgestaltung und Gesundheitsschutz und ich glaube dass wir uns wirklich zu den Kindern sehr viel sagen kann dass eine Perspektive und wir sind alle sehr gespannt auf jeden Fall okay für dich auf Sendung der ja vielen Dank für die freundliche Einführung und auch für die Möglichkeit mich an dieser Tagung auch mit einen aktiven Beitrag übertragen zu dürfen also gestern um 10 Uhr und
ist noch nicht recht wusste sehr spontan entscheiden und sehr spontan einige Unterlagen zusammenstellen vielleicht mal vorweg zu meiner Aufgabe bei der IG Metall die IG Metall das eine
sehr zentral dezentral aufgestellt Organisationen die haben auch die Betreuung von Betrieben operativ von etwa 165 Verwaltungsstellen in Deutschland diese Verwaltungsstellen sich im und in Frankfurt wird sie fachlich an ihre Grenzen kommt neues Thema oder vernachlässigtes Thema das Übergewicht und aufgearbeitet ist das ist unsere Aufgabe dafür Konzept zu erstellen Strategien zu entwickeln und gegebenenfalls auch Arbeitsmaterialien Schulungen zur 1. genauso ist passiert bei dem die Organstruktur Zusammenarbeit das ist ein Thema das im Moment sehr stark den Betriebsräten diskutiert
wird sehr viel es gibt sehr viele strategische Projekte in den Betrieb und das ist dieses Thema auch zu uns nach Frankfurt gekommen wären in Frankfurt etwa 70 Fachverfahren zu unterschiedlichen Schwerpunkte unsere Aufgabe ist Strategieentwicklung Konzeptentwicklung wir sind aber auch eine Schnittstelle zu zur gesetzlichen Unfallversicherung zu der Berufsgenossenschaften in denen wir beide sind um den in der Diskussion über den Sport Zusammenarbeit sind offene Schnittstelle zur Politik und in die Wissenschaft zum Beispiel auch im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Arbeitswissenschaft auch stellvertretendes Forschungs
Vorstandsmitglied der Berufsgenossenschaft gelegt ich begrüße die zusammen in denen ich mich bewege ich habe den
Vortrag in 3 Teile untergliedert zunächst mal gehe ich ein auf für Roboter die nicht nur in großen Käfig in Arbeit mit dem Verlassen in unmittelbarer Nähe mit Menschen arbeiten geht dann auf einen Bereich ein der im Moment und in Zusammenarbeit mit Roboter Zusammenarbeit noch wenig beleuchtet ist nicht die Auswirkungen auf die geistige auf Wissensarbeit auf Angestellte arbeitet und stieß dort mit einem Ausblick der geht und und mit welchen Themen beschäftigt wird aktuell bei der IG Metall sind für uns die nächsten Schritte der haben
keine Roboter Einsatz in der Industrie schon sehr lange siebziger Jahre war die Hochzeit und es gibt ja eine Reihe von Gründen warum Unternehmen Roboter einzuführen weiß es gibt es eine Kombination aus verschiedenen Gründen das ist eben nur eine dominierende Roboter schon immer eingesetzt um ergonomische Probleme zu lösen also dort wo Arbeit gefährlich ist wo sie mit schwerer körperlicher verbunden war Robert dass in vielen Bereichen leistungsfähiger als Mensch also beispielsweise könnte man sich ein Roboter in der Montage vorstellen der greift einfach ihn auf den falschen seien solche Fehler werden dort nicht vor mittlerweile angesichts des demografischen Wandels und des der fehlenden Fachkräfte die in Deutschland möglicherweise gibt es sogar das Argument der Roboter Einsatz kommt genau zur richtigen Zeit der für diese Fachkräfte die und die Wirtschaft ersetzt was wir gerade Aussage von Ostrava Person als Vorstand von VW oder sogar sagte das ist ein Glücksfall weil die in der DDR immer Babyboomer gehen in Rente und wir können jetzt ohne Menschen 2. Klasse Roboter eigentlich wenn man machen das dann genau an den Stellen wo wir ergonomischer unlösbare Probleme und natürlich der der letzte Punkt die Einsparung von Personalkosten man geht heute davon aus dass ein Roboter in der Produktion zwischen 3 und 6 Stunden pro Stunde auf unter 1 2 2 4 1 2 1 1 bezogen sind die Anschaffungskosten aber auch die Wartung Instandhaltung dieser Roboter also unglaubliche ökonomischer fort wir haben mittlerweile eine neue Robotergeneration nämlich die sogenannten Assistenzroboter oder die sich sehr stark unterscheiden sich von den Robotern die wir kennen aus den Käfigen dass er im Leichtbau sind sehr stark eingeschränkt in ihrer Leistungsfähigkeit ist eigentlich das Ziel der soll genau die Aufgabe lösen will die konstruiert wurde Ende der Flexibilität erhalten aber er soll es reicht aus wenn man aus der Funktion macht diese Roboter Änderung kostengünstig bio amortisiert sich relativ gut zu kurzer Zeit und es ist möglich sich in unmittelbarer Nähe zum Menschen einzusetzen also überschreiten Arbeitsräume und das ist das neue bei diesen Roboter muss natürlich auch sehen dass diese Roboter den Menschen das ist die Art wie ich es mir scheint bei mir nicht so richtig zu passen selbst wenn der Roboter assistiert ferner beispielsweise Werkstücke anhand positioniert es ist trotzdem immer eine Einsparung von Personal also diese Aufgaben haben vorher beschäftigt übernommen ich will nur
2 kurze Beispiele nennen wie solche kollaborierenden Roboter eingesetzt werden eingesetzt werden können das 1. Beispiel Tätigkeit Schweißen von den sehr schweren Metallteile in zur größten das hat man früher so gelöst dass man auf einem Tisch diese Teile Polis positionieren was meist von dafür mehrere beschäftigt sich sehr schwere Teil sehr schwere Gewichte zu handhaben die
wurden mit Clemens hat dann hat man auf dem Tisch die 1. Schweißnähte gemacht und da musste das Ganze in andere Position gebracht werden was für die Beschäftigten und oft bedeutet sie speisten in ungünstigen Körperhaltung und eine körperlich sehr anstrengende Tätigkeit an der gibt es einen Platz ein Forschungsprojekt das auch vom Bundes Forschungsministerium gefördert wurde man kann es auch nachlesen in dem Band 1 autonome
dafür ein Assistenzroboter anzubieten und ich hab Bild
mitgebracht das ist nun noch als geplant war Demonstrator das heißt im Grunde einen Roboter der für den Schweizer die Teile greift die Teile positioniert und sie in einer für die Aufgabe entsprechend optimalen Position also das ungünstige Körperhaltungen für den Schweizer nicht mehr auftreten weil er dafür mit digitalen Mensch Modellen gearbeitet um im Vorfeld schon die Bewegungsabläufe zu simulieren und den Roboter so zu gestalten dass wir eine optimale Ergonomie bekommen das wäre eine Möglichkeit für den Einsatz von Mensch Roboter der Kollaboration die auf ergonomischen Erleichterung für denken sehr wichtiges Einsatzfeld für diese Roboter hier allerdings noch relativ schwere Roboter die gibt es aber auch in dem Leichtbau eben vielleicht verurteilte die verbunden oder bearbeitet das ist
mittlerweile also nicht mehr der Demonstrator sondern der Roboter werden tatsächlich umgesetzt wurde man hat als Ergebnis eine sehr hohe Qualität der Produkte also dass es eine wirtschaftliche Anwendung der gleichzeitig
aber auch sehr stark verbesserte Ergonomie verringerte Belastungen für den beschäftigt aber eben auch ein Arbeitsplatz Einsparung bei dieser für dieses Tier Tätigkeiten hatten vor mehrere Beschäftigte eingesetzt waren relativ langer Arbeit 2.
Beispiel soll das Beispiel der Roboter der extra von weswegen Robotics in dem Vortrag im letzten Vortrag auch schon gesehen er derzeit noch mal auf in welche Richtung mittlerweile bei Robotern gedacht wird der hat nämlich ein Display das ein Gesichtsausdruck zeigt so offensichtlich ist momentan sehr wichtig dass diese Roboter akzeptiert werden von den Beschäftigten des der beschäftigte sich gruselt in Gegenwart dieses Roboters der Roboter erkennt dass ein Beschäftigter vor ihm steht und hat dann so einen begrüßt und Gesicht das
wendet er den Beschäftigten zu der Roboter blickt auch dahin wo er arbeitet dafür brauchte das Display eigentlich gar nicht das ist nur im Grunde Signal für den Beschäftigten den Roboter etwas misslingt der verliert und teilen dann hat auch ein entsprechenden Gesichtsausdruck zeigt Emotionen und im Moment wird viel zu oft verwendet er sich zu überlegen wie Menschen muss so ein Roboter sollen damit der von Beschäftigten akzeptiert wird so reicht in den 2 werde man die ganze Zeit sieht oder muss auch leicht bewegliche Gestik haben also Forschung zeige muss das haben der Roboter muss reagieren können auf den Menschen wird schreibt der Mensch den Roboter Intelligenz wo er schreibt in etwas Lebendiges 2 und hat den Eindruck oder ist jemand der mich versteht der andere Möglichkeit Vertrauen wiederherzustellen da mittlerweile auch sehr stark in der in der Forschung sind Roboter die ihre Geschwindigkeit verlangsamt wenn sich ein Mensch in der die möglicherweise die Ellbogen einfach das
ist auch eine im Grunde ein Signal das Vorwort dass ich sehe dass du da bist ich will ich nicht weil ich will dich nicht gefährden auf vertrauensbildende Maßnahmen das ist noch immer der
letzte ausgleichen wird dann noch wollen auch schon gesehen der ist es ist aber interessant ohne Programmierkenntnisse programmierbar die Konzepte sind schon ein bisschen älter aber viele dieser neuen Roboter sind sehr leicht damit programmieren dass man die Arme bewegt die noch Gravitations Ausgleich aber man kann die Arme bewegen dem Roboter zeigen was muss ich tun muss im anschließend noch beibringen um welche Teile geht es und wo müssen wir das sehen wir erst mal von der IG Metall als eine Chance eine sehr einfache angelernten Tätigkeiten Demontage aufzuwerten dem Beschäftigte vor Ort noch einmal die Möglichkeit bekommen oder die neue Aufgabe diesen Roboter zu geht ihnen zu programmieren der Preis dieses Roboters war man mit 20 Tausend Dollar geplant aber für 25 Tausend kann man ihn kaufen wer sowas Einsatz selbst wenn der nur eingeschränkt Betriebsdauer hat würde der sich wenn man ihn vielleicht über 2 Schichten einsetzt nach wenigen
Monaten amortisieren bei der in der Lage ist mehrere beschäftigt zu ersetzen es gibt ältere Studie aus den achtziger Jahren da wurde untersucht bei Einführung von Automatisierungstechnik wies die Beschäftigten in Bilanz und in der Schule kam aus einzuführen 5 also 5 Arbeitsplätze werden abgebaut es entsteht aber ein neuer und das ist jemand der diesen diese Technologie wartet und Instandhaltung entstand ich kenne keine aktuellen Zahlen ich vermute aber wir kommen ähnlich Dimension es gibt
Szenarien wie wird sich die Roboter Technologie weiterentwickeln wird sobald er mit Blick auf Roboter die wir dann auch in der industriellen Anwendung haben auch beim Bundes Forschungsministerium veröffentlicht ich nur noch auf ein paar Dinge ein Mann die gehen schon davon aus bis zum Jahr 2025 wird der Roboter komplexe Dialoge führen können das sehr wenige Missverständnisse bei der Spracherkennung ergeben der Roboter wird auch grundlegende Emotionen von Menschen verstehen Roboter werden ihre Umwelt erkennen werden sie eigenständig kartographieren können und werden sich im Schwarm mit anderen Robotern austauschen können also beispielsweise Einsatzmöglichkeiten im großen Raffinerien oder stehen die Anlagen bei der Suche von Lecks in Leitungen für Inspektionstätigkeiten werden Roboter im Schwarm diese Arbeit ausführen können bei den kognitiven Fähigkeiten waren die Experten etwas skeptisch da hatten war die Vorstellung der Worte wird selbständig auch relativ komplexe Arbeiten Abarbeiten der würden Anpassungsfähigkeit und verschiedene Umwelten haben aber sie waren skeptisch bei der Frage ob es künstliche Intelligenz geben wird und haben gesagt das Ziel wird wird irgendwann erreicht wahrscheinlich noch nicht im Jahr 2025 soll können bis ein ausgehende rasante Weiterentwicklung der Robotertechnologie und sehr viele Handlungsmöglichkeit einsetzt als Möglichkeiten in der Industrie aber es gibt
mittlerweile sehr sehr viele Forschung im Bereich der Bio-und Mechatronik beispielsweise die Nachbildung von Muskel Skelett der Konstruktion vom auch relativ einmal filigrane sensomotorische Tätigkeiten auszuführen das ist im Moment noch ein großes Problem der Automatisierungstechnik Demontage Tätigkeiten die sehr viel Fingerfertigkeit Koordination von Sehen und Tasten erfordern sind heute noch nicht möglich sein das wird glaube ich auf absehbare Zeit auch kein Roboter geben der in einem West oder im Biergarten an einen Tisch wird das leere Geschwüre abgeräumt und das in die Küche bringt das ist glaube ich eine große Aufgabe für die Entwicklung von Robotern die Firma Festo hat den Elefantenrüssel nachgebaut aber ich habe noch keine Anwendung davon gesehen es gibt viele Demonstrator der ist nachgiebig der ist flexibel den Dinkermann einsetzen zum Positionieren von Teilen aber man sieht an diesen Beispielen wissen in welche Richtung die Forschung geht und das war im Grunde sehr viel auch aus der Natur ab .punkt führt und wir eigentlich schon nahe dran sind auch menschenähnlichen kennen gegen Stecknadel aufnehmen es gibt auch ein Bild von den Mann kann sich ein Video ansehen von OS aufgenommen haben das ist
eben das das entwickelt hat und wie bei vielen dieser Forschung sind namhafte Roboterhersteller auf in den interdisziplinären Teams dabei war die sich eben auch die Erschließung neuer Einsatzfelder versprechen wir haben gesehen
eigentlich eine ganze Reihe von Vorteilen durch den Einsatz von kollaborierenden Roboter zum Beispiel wenn man in das flexiblen Werkstück Trägern dem zur ergonomischen leichter und Verbesserung der Körperhaltungen man kann ihn 2 Lastenhandhabung einsetzen auch viele Beispiele die man bisher noch gar nicht den ab mit aktiver Schutzeinrichtung zum Beispiel beim Schweißen oder Roboter für vielleicht Abzugs aus der Ausrüstung mit eben einen Vorteil hatte schon bei der vereinfachten Programmierung sehen die Chancen für Aufgabenerweiterung für gering qualifizierte Personal
muss aber auch bedenken es gibt auch neue Gefährdungen der der alte Käfig um die Roboter hat auch seinen Sinn der sollte Unfälle vermeiden es damals aber mit hat sehr groß und sehr schwer einen Roboter mit großen Aktionen Kräften zu tun und dort haben und Unfälle sehr schnell sehr gravierende Folgen für die Roboter werden jetzt kleinere aber trotzdem muss man durch Sicherheitseinrichtung auf einer Reihe von möglichen Gefahren reagieren also einige Stunden dem letzten Vortrag gesehen das ist der Zusammenstoß mit dem Roboter der Beschäftigte konnte verletzt werden durch das Werkzeug Licht der Roboterarm aber auch Dinge an die man vielleicht gar nicht denkt der Roboter ist im Hintergrund das Beschäftigten tätig der Roboter steuert der Mensch stolpert darüber der Band erstreckt sich über einen der Roboter Bewegung machte Bewegung und stolpert man über etwas und lassen auch ein Unfall allem hervorrufen kann und er will bekommen möglicherweise eine neue Quelle für psychische Belastungen nicht den Stress Risiko wenn der Beschäftigte sich durch den Roboter bedroht sehen dass wir da in unmittelbarer Umgebung hat den ganzen Arbeitstag Angst hat dass der Roboter verletzt ist aber eigentlich ein Plädoyer dafür ist nach Ansicht dieser Koalition gar nicht geben da muss ich Mehr Sicherheit für den Beschäftigten geben der Museen der Roboter wird langsamer der bleibt auch stehen wenn ich mich dem wenn ihr wir haben mal den Karikaturisten der Frankfurter Rundschau befragten Plasma was ihm einfällt zum Thema kollaborierende Roboter dann er
dieses Bild für uns gemalt der beschäftigt hat über ein Wochenende nicht aber es ist auch ein Risiko dass man im Blick behalten muss nämlich der Verlust an Kommunikationsmöglichkeiten der Verlust von sozialen Bezugspersonen wenn wir in sehr massiven Einsatz dieser kollaborierenden Roboter haben es gibt in deutschen
Arbeitsschutzrecht noch relativ wenig konkrete Regelungen was die Schutzeinrichtungen betrifft die haben im Juni
dieses Jahres eine Novelle der Betriebssicherheitsverordnung gehabt die kennt den kollaborierenden Roboter noch nicht was wir werden würde der kollaborierenden Roboter eingeordnet ganz abstrakt unter Arbeitsmitteln die Betriebssicherheitsverordnung sind die Schutzziele das ist auch von der Technologie kein Schaden für den Menschen ausgehen bevor man die Technologie überhaupt muss umfangreiche Gefährdungsbeurteilung durchgeführt werden die nicht nur den Roboter isoliert betrachtet sondern auch die Arbeitsaufgabe die ganze Arbeitsumgebung aber wir finden keine Hinweise was es zu beachten der kollaborierenden Roboter in Deutschland orientiert man sich deshalb meist an einer europäischen Normen die im Grunde vorsieht das eigene mindestens eine von 4 Sicherheitseinrichtungen vorhanden sein das wäre
einmal der Halle des Roboters wenn sich ein Mensch im gemeinsamen Arbeitsraum auffällt ich glaube das ist wenig geeignet für viele Mensch Roboter Kollaboration wird ist gewollt die sind eng zusammen gleichen Arbeitsraum dann die Hand Führung des Roboters wäre eine Sicherheitseinrichtung dann haben wir einen da haben wir im letzten Vortrag auch schon von gehört nämlich die Geschwindigkeit zu Abstand Überwachung der Roboter registriert das ist ein Mensch in seiner Nähe wird dann langsamer ist der Mensch zu bleibt bestehen dass wir ein und die 3. ist die Leistungs und Kraft Begrenzung das heißt wenn es zum Zusammenstoß kommt dann mit sehr geringen Kräfte und es gibt dazu auch Tabellen der Berufsgenossenschaft das aufgelistet mit wie vielen Juden darf der Roboter den Menschen am Kopf mit wie viel am Hals wie viel am Kehlkopf mit wie für alle anderen Stellen das dann zum Beispiel wenn man diese Tabellen ansieht der Roboter darf nur mit sehr geringer auf den Kopf treffen oder den Kopf den Beschäftigten aber durchaus schon ordentlich in den Hintern treten es ist das Problem bei dieser Norm wenn man sich daran hält nur eine der Schutzeinrichtungen verlässt sich möglicherweise auf die Leistungs und Kraftbegrenzer bekommen wenn Gesundheitsrisiko in den Betrieben bei Beschäftigten verhalten sich in der Regel in die ganze plangemäß nach einem Arbeitsablauf beispielsweise fehlt ein beschäftigt ein Werkzeug unter der wirkt sich das auf einmal mit seinem Kopf mit seinem dem Kopf in einem Bereich wo der Roboter von der auch für die Beine und die unteren Extremitäten ausgelegt ist deshalb würden wir sagen von der IG Metall das reicht nicht aus und wir sind eigentlich eine Kombination von Sicherheitseinrichtungen sagen aber für den für die
unmittelbare Zusammenarbeit im gleichen Arbeitsraum Mensch und Roboter brauchen wir die Geschwindigkeit und Abstand überwacht als Mindeststandard den haben wir im Moment im Arbeitsschutzrecht aber noch nicht als Mindeststandards festgeschrieben es gibt auch keine technische Regeln die das vorsieht oder auch keine Dokumentation der was ist der Stand der Technik das sind Moment damit mit Berufsgenossenschaften auch im engen Austausch über ich habe hier mal aufgelistet was überhaupt so für
Sicherheitskonzepte gibt und ich denke die sind alle einen sonst war man muss nur gucken welche Aufgabe für die ausgeführt in welcher Umgebung arbeitet ist der Beschäftigte an den Roboter und es gibt es Sicherheitskonzepte mit Lichtschranken es gibt taktile Fußböden die feststellen wenn der Mensch den Arbeitsraum des Roboters Eintritt das ist für einige zusammenarbeiten von Mensch und Roboter auch ausreichenden vieles was Mensch Roboter Zusammenarbeit heißt ist in Wirklichkeit eigentlich auch keine Roboter und Mensch doch sehr weit auseinander sind reicht möglicherweise der Roboter den Menschen etwas anderes und genau ab dem Moment haben wir eigentlich auch den Einsatzbereich des Menschen der kommt aber nicht in unmittelbarer Nähe des Roboters vermag so eine Sicherheitseinrichtung ausreichend es gibt er Kamerasysteme die Räume überwachen die haben meist aber den Nachteil dass tote wegen verbleiben kann ist die Anzahl der Kameras können sich dort das Problem der toten Winkel bekommt man nicht ernst nehmen und man könnte sich überlegen Beschäftigte mit Sensor Anzügen auszustatten also so dass im Grunde der Anzug merkt der Roboter kommen die dann bleiben aber beschäftigte die keinen Sensor Anzug anhaben und auch zufällig in diesem Arbeitsbereich reingehen und das kann leicht passieren weil der nicht mehr durch Käfig abgegrenzt ist die sind dann ungeschützt mehr gibt es verschiedene Konzepte der sensiblen Roboterhund ein Konzept beruht auf Ultraschall Sensoren auf der Außenhaut der Roboter funktioniert ähnlich wie eine Einparkhilfe bei einem Auto das Auto merkte ich komme irgendwie einen anderen Fahrzeug oder der Wand weniger es gibt Konzerte mit Infrarot Sensoren die dem Grunde das beschäftigt und spüren hätten allerdings den Nachteil den Werkzeugkasten beschäftigt eine Hand wird es kalt ist wird nicht erkannt oder beschäftigt hinter diesem Wert und es gibt ein Konzert das mit Drucksensoren erarbeitet wo im Grunde in der Koalition passiere würden die passiert aber auch einer sehr weichen Oberfläche die keinen Schaden ausgelöst der Roboter würde sehr schnell über Drucksensoren werden dessen Kontakt entstanden der bleibt dann stehen weitergehende oder ideal wären auch Konzepte die in den letzten Vortrag gehört haben die nämlich die Nachgiebigkeit der Roboter die
Fähigkeit eine Kollision zu erkennen und sie einzustufen ist es mir gewünscht habe und der Beschäftigte der Roboter anhalten führen will oder ist es nur unerwünschte Koalition und dann braucht man glaube ich eine sehr schnelle oder Rechnerleistung dass der Roboter sehr schnell reagiert dass wir eine gute Ergänzung aber ich glaube marktreif haben wir das im Moment wahrscheinlich noch nicht aber das werden wir ein mögliches weiteres wichtiges Sicherheitskonzept wir haben
eine weitere Entwicklung dieser Roboter die man in der Zusammenarbeit mit Menschen einsetzt sie verfügen über eine große Rechnerleistung man könnte die Rechnerleistung jetzt auch einsetzen um dem Roboter planen Aufgaben zu übertragen so zum Beispiel die Auftrittsreihenfolge der Roboter könnte auch die Beschäftigten einen Teil auf Arbeitsebene der könnte unbewusst Vorgänge klar das wurde untersucht und M IT in einer Studie gibt es so viele Veröffentlichungen zu die sich übers Internet abrufen kann dann dort wurden ihre Autos zusammengebaut und man hat die unterschiedlichen Teilnehmer dieser Teams die planen Aufgaben übertragen festgestellt wenn der Roboter die planen Aufgaben übernimmt und die Beschäftigten eigentlich nur noch ausführen Befehlsempfänger sind ist die Leistung am größten und der ganze daraus selbst die Zufriedenheit der Beschäftigten ist größer interpretiert wurde das damit die Leistung des Teams ist ein Einflussfaktor für die Zufriedenheit und zum anderen wurden die Entscheidungen des Roboters eher akzeptiert als die eines menschlichen schafft es mit dem Argument der versteht mich eher der entscheidet sachlich der Chef macht das
nicht das wird natürlich die Frage auf und das auch die Überschrift in einer Meldung der Süddeutschen Zeitung online lieber einen Roboter Altstadt also wird er ist der nächste Entwicklungsschritt Entwicklungsstelle Schub nächste Evolution Schritt der Robotertechnologie möglicherweise der Roboter der die Vorgesetzten Funktionen übernimmt der Roboter kann
schneller viel schneller als der Mensch wechselnde Rahmenbedingungen berücksichtigen kann sich schneller anpassen kann auch eine größere Komplexität berechnen spricht also einiges für den Roboter einzusetzen wenn man sich jetzt aber überlegt wie man vielleicht mit teilautonom Gruppenarbeit zu tun wenn relativ einfachen ausführenden Tätigkeiten da ist eigentlich das was den Beschäftigten noch Spaß macht seine Arbeit und die sagen das sehen wir auch noch das bringen wir sind mit Verbindungen unsere Aufgabe das ist eine Herausforderung dass man eigentlich immer die planen Tätigkeiten daraus etwas
optimieren können wenn sie etwas planen können würde man die in diese Richtung Robotertechnologie weiterentwickeln hätten wir im
Grunde ein Gegenmodell zur teilautonomer Gruppenarbeit teilautonomer wobei Arbeit spielt auch heute noch eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Humanisierung von Arbeit der im Grunde 1 1 1 2 zu 1 Potenzial für Humanisierung dadurch verlieren also die Frage
ist ,komma Evolutionsschritt Roboter noch in der Industrie 3 Punkten 0 die man sich verlassen also angefangen von Spezialisten bis hin zum Kollegen vorstellen kann weil einfach hängen in dem Team der Beschäftigten Arbeit Roboter als Kollege war eine große Werbekampagne von BMW wird möglicherweise General ist wird heute schon aber wird der Wirtschaft oder die dispositiven Anwalts und es es gibt auch Konzepte das berichten und Betriebsräte in Betrieben Beschäftigte mit einem Bluetooth-Chip auszustatten dass die Anlage in dem sie arbeitet erkennt den wir vor und was sollte für Kompetenzen wie ist es um die Leistungsfähigkeit geschaffen und dass dann die Anlage entscheidet
wofür er eingesetzt wird ist die der welche Aufgaben bekommt der das in der Menge von nach ergonomischen Vorteilen mit verbunden und kann zum Beispiel die die für die 3 Freunde automatisch anordnen dass Aufgaben geben die der Beschäftigte bewältigt aber es ist auch ein sehr starker Überwachung der Beschäftigten zu starker Eingriff auch die auch in Disposition Spielräume von Beschäftigten ist in dem Betrieb in dem das mir vorgeschlagen hat der Betriebsrat gesagt hat das machen wir nicht mit und da die Handhabe aus dem Betriebsverfassungsgesetz und hat diese Entwicklung erst mal gestoppt technologisch möglich ist da sehr viel ist ist nur die Frage was lassen wir zu dass die Gestalten in diesem Fall
bilanzierende Einsatz Mensch und Roboter wir sehen eine ganze Reihe von Vorteilen im Bereich der Ergonomie wir haben aber eine Reihe von zu lösenden Aufgaben das machen wir im Moment auch im Bereich der Gestaltung Gesundheitsschutz für mich die Frage was zu schlagen wir vor als verbindliche Mindeststandards und dann die Frage wie können wir das nur mir als eine weitere Anlagen der Betriebssicherheitsverordnung Technische Regel und ich glaube wir brauchen mehr Arbeits ethische Debatte die überbetrieblich die aber auch in den Betrieben geführt werden muss ,komma die Frage beantwortet wie stellen wir uns die Rolle von Beschäftigten vor in der Zusammenarbeit mit Roboter werden welchen Status sollen die Beschäftigten haben was für Disposition Spielräume und was wir lernen Möglichkeiten und möglichst vermeiden das Szenario der Roboter Altstadt vor der sich tatsächlich als wirtschaftliche herausstellt wird man wahrscheinlich schlecht argumentieren hingegen und wirtschaftliche Lösung der stellt sich aber die Frage der Woche schaffen der Kompensation also über eine Rotationsbewegung über die Einbeziehung der Beschäftigten in Verbesserungsprozesse beispielsweise wo können wir ihn
wieder Aufgaben geben von den Anforderungen an eine Rolle spielt ok ich überspringe mal aus 2 Gründen das Arbeitsschutzrecht zu bekommen auch die Vorträge sollte Arbeitsschutzrecht bietet sehr sehr viel Hand aber auch schon zur Klärung dieser Frage was ist mir Wünschbare auch
erforderliche Rolle von Beschäftigten Arbeitsprozesse
ist immer ein auf das 2. Thema das ist auch viel kürzer als das Erste die Automatisierung des Geistes also was erwarten wir im Bereich Wissensarbeit im Bereich von Angestellten tätig sein da muss man einmal feststellen Büroarbeit ist heute weitgehend also ebenfalls in Industriebetrieben Arbeit Anschnittstelle Schnittstellen also überall da wo wir eine Aufgabe haben da kommt eine weitere dazwischen sitzen Menschen und bearbeiten diese Aufgabe also beispielsweise Schnittstelle Konstruktion Maschinensteuerungen haben wir Menschen leben müssen die Maschinensteuerung schreiben bis zum Werkzeug Verwaltung oder jemand der arbeitet die Kundenaufträge in anderer übersetzt das in die Auftragssumme Kapazitätsplanung und so weiter ist jemand der arbeitet für wird es gibt aber sehr viele Forschungsprojekte die genau arbeiten an der Beseitigung dieser Schnittstelle also durch die die mit dem Einsatz von EDV-Programmen mit dem eigentlich mit dem Fernziel automatisierten Bearbeitung von Kundendialog bis zur Auslieferung gibt dass es sehr schön auch beschrieben in einem Buch von kurz und Riga das heißt arbeitsfrei ein Besuch bei den Maschinen die uns ersetzen ganz schöner Titel die verschiedene Bereiche durchgegangen und Forschungslabor besucht haben sich Anwendung in der Praxis angesehen und die prognostizieren eine Ablösung menschlicher ihren Tätigkeiten durch Software und Algorithmen und Software Algorithmen dann in der Lage sein Transportrouten zu berechnen wenn das Lager Bestandsmanagement komplett durch 5 bis hin zur Verhandlung von Software-Agenten mit anderen Software-Agenten die zur Preisbildung Einkommen und die Damen waren ein auf also auch das gibt Wissenschaftler die sich da schon automatisiert wir dann aber fragt was bedeutet das eigentlich für die Menschen was für Aufgaben bleiben dann noch über ist klar dass sehr viele Aufgaben in so einem mittleren Qualifikationssegment wegfallen werden wir bekommen aber neue in einem hochqualifizierten Segment der mich überall da wo diese Software entwickelt wo sie gestaltet wird Vorhersage Fehler korrigiert werden und wir bekommen sehr sehr viele Programmierung Bedürftige Systemen die Entwicklung Weiterentwicklung Pflege dieser Systeme des werden neue Aufgaben zu dem Ergebnis kommt auch eine neue ist das Szenario Entwicklung des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung und des Bundesinstituts für Berufsbildung die haben wir bis 2030 verschiedene Szenarien durchgespielt wie wird sich der Arbeitskräftebedarf in Deutschland entwickeln und habe einen mittleren Szenario zu dem Ergebnis dass werden bis 2025 das von 490 Tausend Arbeitsstellen
wegfallen in Deutschland es werden aber 430 Tausend neue entstehen was wegfällt ist sehr viel Tätigkeit im Verarbeitenden Gewerbe also über Alterungsprozesse steuere was neu entsteht sind hoch qualifizierte Tätigkeit in den IT-Berufen Ingenieur und sehr viele Dienstleister in Richtung der Fatah und Auswertung von großen Taten nein das ist mir Szenarioentwicklung die trifft nur ein wenn die in die Voraussagen sich als richtig erweist aber es gibt verschiedene Hinweise die eine ähnliche Richtung gehen ein Ergebnis der Studie war eben der Arbeitsplatzverlust ist gar nicht so groß wie kommen wir auf dem Saldo von plus minus 60 Tausend Arbeitsstellen der das Ergebnis ist aber eine große Umschichtungen in den Qualifikationsanforderungen als sehr für Wechsel zwischen den Anforderungen was wir
bekommen werden eben auch bei Wissensarbeit des Menschen im Grunde mit den erneut völlig neuen Art von Technologie zusammen arbeiten sie werden in hybriden Arbeitssystem arbeiten üblicherweise kennen wir dass die Technologie als Werkzeug des Menschen neu ist aber wir bekommen eine Technologie die eigenständig Entscheidungen trifft Technologie wird von Hilfsmittel zum autonomen Akteuren da werd ich jetzt nicht mehr weiter auf eine baldige 2. glaube ich um es gibt sehr viele Studien aus der Luftfahrt ist es beispielsweise bedeutet für Piloten die durch automatisierte Einrichtung übersteuert das Ausweichmanöver im Luftraum macht nicht mit der Pilot und das macht ihn technologischer Einrichtungen die den Piloten auch über Steuern in diesem System haben wir aber vielleicht im wo noch neue Arten von
psychischen Belastungen ist es denn nicht nur Überforderung beschäftigt die haben einmal nur noch Informationen über ihre Displays die über Computer eingegeben werden sie selbst dann gar keinen unmittelbaren Zugriff Mehr oder Einblicke in die Prozesse die dort besteuert werden und er sie verlassen sich sehr stark auf die Technologie das führt auf die Dauer zu einem Kompetenzverlust beschäftigt sind selber gar nicht in der Lage eigenständig diese Systeme zu steuern sie sind aber genau dann gefordert wenn die Technologie sagt also müssen sie auf einmal eingreift und zwar schnell und genau das richtige machen sie aber die Kompetenz der verloren das ist in der Fachliteratur von der Ironie der Automatisierung die Rede wenn diese Beschäftigten aber gleichzeitig eine hohe Verantwortung tragen für die Prozesse haben ein neues Leben und eine neue Quelle für psychische Belastung ich überspringe dass man jetzt eigentlich nur noch mal zu dem Ausblick wie gehen wir in der Metall aktuell
damit um wenn wir einmal die Scheiben sind also ich bin der vollen Schwerpunkt der kollaborierenden Roboter Widerstands nutzen Programme sinnvoll ergonomisch einsetzen wir sind gerade dabei Szenarien dafür zu entwickeln ist da wir brauchen vielmehr die Beteiligung der Beschäftigten auch dort wo in den Betrieben geforscht und entwickelt wird weil die Studien die wir jetzt kennen das sind Laborstudien häufig mit Studenten das Beispiel das ich vorhin gezeigt hat mit denen man in den Versuchspersonen die er den Roboter als Chef haben und dass man Studenten das kann ich mir gut vorstellen denn macht praktisch was zum Experiment teilzunehmen die freuen sich über das gute Ergebnis jemand dem aber im Arbeitsprozess Aufgabe weggenommen sieht die Sache möglicherweise ganz anders über eine neue Normierung in den Sicherheitsanforderungen und wir brauchen auch eine Dokumentation das ist der Stand der Technik was geht heute schon was können wir im Sinne des Arbeitsschutzes und wegen der vielen Dank jetzt suchen wir haben die
Ankläger vor 5 wir stehen unter bekommen haben Studenten war die Frage sie haben gesagt dass die Roboter so 5 zu 1 Sache haben bei den Beschäftigten kommt aus Weg einer wird die Wirtschaft das sind erst mal die sehr minderqualifizierten als jetzt alle weg weil er auch als Täter aber das schaffen wird wie sie die IG Metall das Ganze als das was wir haben ja auch durchschnittlich einige Leute die in der minderqualifizierten werde die später die einen die Arbeitslosigkeit abtrotzen bei einer meiner kritisierten dort sich Arbeit ersetzt werden wir sehen im Moment den Trend dass tatsächlich in der Industrie
einfach qualifizierte Arbeit wegfallen würde ich nicht sagen aber er soll ja aber Moment er die Prognose dass wir nicht so ganz schnell passieren dass wir nach und nach dieser Roboter in der Produktion eingeführt dem immer noch viele Bereiche in denen das nicht geht also überall dort wo Sie ja wohl sensorische Fähigkeiten von Verbindung von von Auge-Hand erforderlich ist wir sehen aber in der Industrie durchaus den Schwund an einfach der qualifizierten Tätigkeiten gehen wir auch nicht den wir nicht aufhalten können also wir versuchen gegenzusteuern haben auch noch im Bereich der sich mit Qualifizierungspolitik beschäftigt zu versuchen auf Weiterbildungsmodule zu entwickeln die innerhalb der Industrie der Durchlässigkeit von einfach qualifizierten Tätigkeiten höherqualifizierte Tätigkeiten zulassen und eben auch der Versuch schon Berufsbilder daraufhin das machen wir auch Berufsbilder daraufhin zu überprüfen sind die geeignet für diesen Einsatz der neuen Technologien und das brauchen wir frühzeitig dazu wir versuchen über den Bereich der Bildungspolitik zu steuern wobei er auch nicht ganz klar ist was passiert durch den Einsatz der Roboter weil die so preisgünstig sind könnte es auch passieren dass Fertigung die wir im Moment im Ausland aber aus Kostengründen das die möglicherweise wieder an ihrem Mutterkonzern zurückkommen hat die Kompetenz der stärker vor Ort das hat auch wieder Beschäftigung die man sehr schwer prognostizieren kann werden die Roboter denke ich dass wir nicht nur in Richtung der Verlust von Arbeitslosigkeit aber Umstrukturierung der Qualifikationsniveau ist mit Blick auf 1 bis 1 1 1 7 7 8 1 oder gesagt ich keine Frage sondern Anmerkung der Berufsgenossenschaft heute mitteilte werden würde mich einen Grenzwert richtete ich gehe davon aus dass es sich dabei aber auf die Studie der Uni Mainz berufen und die aufgrund der wieder in gelaufen ist Sie haben von den Grenzwert für den Kehlkopf gesprochen und das möchte ich korrigieren für den Kehlkopf gibt es in dieser Studie exakt keinen Grenzwert Kehlkopf wurde ausgenommen weil es aus ethischen Gründen nicht vereinbar war ein Kickoff Messungen durchzuführen also für den Kopf das ist das Jahr der empfindlichste Körperteil das getroffen werden können dann haben wir gar keine Grenzwerte Jahr wobei es gibt aber es gibt eine Veröffentlichung glaube sogar noch im Netz der Berufsgenossenschaft Holz Metall die hat für den Kehlkopf Wert angegeben aber das ist richtig ja gern kantigen gern zu schicken ganz so aber es ist richtig und auch vernünftig für solchen Bereich überhaupt erst überhaupt gar nicht von Grenzwerten auszugehen da darf es keinen Anstoß und dann kann ich
Uhr
Moment <Physik>
Unterlage <Gerät>
Computeranimation
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Schiffsklassifikation
Keil
Fließband
Leichtbau
Moment <Physik>
Montage
Leichtbau
Serviceroboter
Werkstück
Automation
Bearbeitung
Geschwindigkeit
Computeranimation
Schweißen
BMW <Marke>
Position
Band <Textilien>
Schweißnaht
Platz
Großer <Familie, Erzgebirge>
Halle
Band <Textilien>
Bauteil
Computeranimation
Positionierung
Gewichtsstück
Geschwindigkeit
Leichtbau
BMW <Marke>
Stoß
Positionierung
Position
Band <Textilien>
Großer <Familie, Erzgebirge>
Modell <Gießerei>
Halle
Geschwindigkeit
Bauteil
Computeranimation
BMW <Marke>
Band <Textilien>
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Geschwindigkeit
Display
Moment <Physik>
Signal
Vorlesung/Konferenz
Display
Computeranimation
Richtung
Demontage
Waffentechnik
Signal
Boiler
Display
Objekterkennung
Computeranimation
Leck
BMW <Marke>
Zählwerk
Navigation
Lebensdauer
Automatisierungstechnik
Vorlesung/Konferenz
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Versorgungsleitung
Computeranimation
Raffinerie
Moment <Physik>
Demontage
Video
Stecknadel
Automatisierungstechnik
Kopie
Computeranimation
Richtung
Werkzeug
Roboterarm
Schweißen
Scherung
Kraftpapier
Werkstück
Physikalische Größe
Träger
Roboterarm
Werkzeug
Werkstück
Schweißen
Band <Textilien>
Computeranimation
Regelung
Computeranimation
Werkzeug
Geschwindigkeit
Elektrische Leistung
Kraftpapier
Halle
Begrenzerschaltung
Computeranimation
Geschwindigkeit
Kraftwagen
Drucksensor
Moment <Physik>
Fußboden
Sensor
Mumme
Fahrzeug
Ultraschall
Toter Winkel
Eintritt <Raumfahrt>
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Außenhaut <Flugzeug>
Lichtschranke
Fußboden
Werkzeug
Computeranimation
Moment <Physik>
Montage
Stoß
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Steinmetz
Schub
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Steinmetz
Vorlesung/Konferenz
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Computeranimation
Richtung
Kern <Gießerei>
Moment <Physik>
Omnibus
Handhabungstechnik
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Werkzeug
Berg <Bergbau>
Bearbeitung
Lager
Maschine
Träger
Automation
Automation
Klärung
Bearbeitung
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Werkzeug
Pilot <Marke>
Einrichten
Computeranimation
IT-Beruf
Richtung
Scheibe
Vorlesung/Konferenz
Automation
Werkzeug
Systems <München>
Werkstück
Computeranimation
Strömungswiderstand
Durchlass
Messung
Moment <Physik>
Vorlesung/Konferenz
Fertigung
Netz
Richtung
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Mensch-Roboter-Zusammenarbeit: Folgen für Arbeitsgestaltung und Gesundheitsschutz
Serientitel Tagung „2015 – Das Jahr der MRK: Perspektiven der Mensch-Roboter-Kollaboration“ am 6.11.2015 in Hannover
Autor Gerst, Detlef
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/17714
Herausgeber S. Beck, S. Haddadin
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produzent Technik-Salon - Leibniz Universität Hannover

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Schlagwörter Gesundheitsschutz
Arbeitsgestaltung
Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK)
Human-Robot-Collaboration

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