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OSM und die Kunst die Welt zu ordnen

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jetzt kommen wir dann zum 1. Vortrag des heutigen Tages frei ist und als Spezialist für juristische Fragen bei OpenStreetMap und vielleicht von da ja auch noch relativ geeignet dafür sich mit dem Thema zu beschäftigen wie die Regeln der Datenstrukturen auszusehen haben soll und wie diese zustande kommen und das hat immer ausführlich analysiert und ja ich bin in München etwas bei Vorschlag der recht vielen Dank
heute also mein Vortrag zu Open Street Map und die Kunst die Welt zu ordnen es hat sicher auch etwas damit zu tun dass Juristen
immer irgendwelche Sachen kleinhacken umstrukturieren müssen um sie zu verstehen so dass ich halt auch immer bei den wieder ein bisschen unglücklich war weil ich die Strukturen der den Text eben nicht verstanden hat es war aber eben immer so ein dumpfes Gefühl der Unzufriedenheit und ich denke ich habe jetzt so ein paar Gründe gefunden warum das so und strukturiert ist und warum auch irgendwelche welche Diskussionen in der Mailingliste über das richtige täglich ergebnislos verlaufen aber ja schauen wir mal da bin ich dann auch
so das 2. bis das war das
Ende so machen den Anfang muss also zunächst gucke ich mal Biafras und anderen Leute die Unterarten und was steht da im
Hintergrund dann eben was macht OpenStreetMap anders als andere und warum und das was für Probleme und bringt das mit sich und je nachdem wie weit die Zeit dann schon ist hat sie sich noch ein bisschen weiter oder wir gehen dann direkt in die Diskussionen und Fragerunde also schauen wir uns das mal an wie geht das herkömmliche loswerden Vermessungsamt oder ein Unternehmen die Rohdaten erlebt dann hat eine feste Aufgabe und wenn feststehen Aufgabe hat dies mit begrenzten Mitteln zu lösen hat macht sich also Gedanken was brauche ich für die Aufgabe in Geodaten und strukturiert dann sozusagen schon mal vor was muss ich überhaupt Leben war alles was umsonst erhoben wird sind zusätzliche Kosten für Unternehmen würde würde das macht nicht die orientiert sich also man wird sich in dem Fall also streng daran orientieren was man wirklich unbedingt brauch entweder hat man dann eben den vorgegebenen feststehendes Ziel oder Inhalt feststehenden Mitteleinsatz macht so viel mit diesen Mitteln wie du kannst und das Ganze wird also mehr oder weniger durch den die Sache determinierenden Kostendruck bestimmt was für Dinge erhoben werden und wie sie erhoben werden das heißt also bereits gesagt man muss es hier wird im Vorfeld die an die Aufgabe sehr stark analysiert man strukturiert das Ganze dann auch im Vorfeld der wenn man schon weiß was man für Daten geben wird kann man sich auch schon Gedanken darüber machen wie man sie erfasst das ist bei Open Street Map hier anders und man muss natürlich die was ist was gibt es für Möglichkeiten für technische Möglichkeiten um möglichst wirtschaftlich ökonomisch Daten zu erfassen das sind alles Sachen die bei Open Street mir so ein bisschen anders aus denn wir haben wenn wir und Daten haben keine konkrete Aufgabe wir sind in der Regel noch nicht warum wir Daten erheben wir in teilweise raus und sage auch das steht im Papierkorb ich weiß zwar nicht warum das unbedingt sinnvoll ist wenn es eine Karte oder in die Datenbank einzutragen aber ich mache es einfach weil es macht mir Spaß haben auch keinen ökonomischen Druck bei der Erfassung von Daten bei jeder investiert natürlich sowieso nur so viel Zeit wie er sagt und so lange wie es ihm Spaß macht und den Spaß verliert dann ist er weg und dann würde auch allen kommt vielleicht nächste aber es gibt ja jetzt nicht irgendwie die Notwendigkeit sich Gedanken zu machen was wollen wir eigentlich erfassen was und warum wollen wir uns erfassen weil ja wir sind Freiwilligenprojekt und da macht jedes Land und im Wasser ein Spaß macht denn wir können nicht sagen da uns zur Vollständigkeit für irgendeine Spezialkarten noch die Straßenbeleuchtung in Münster wohnen können wir nicht sagen bloß jetzt alle raus und Straßenbeleuchtungen wenn mir jemand sagt macht mir keinen Spaß wenn geht das nicht und dann wird eben das Projekt möglicherweise nicht was diese Straßenbeleuchtung benötigt aber es gibt es also wir
sind natürlich nicht ganz planlos es gibt so gewisse Korrektive die sagen was wir fassen wir sind uns darüber einig dass wir alle zumindest aus den Daten der Online-Karte machen wollen vielleicht auch eine Papierkarten und Unbundling wäre auch nicht schlecht aber dann wird es auch schon wieder auch bei Papierkarten oder überhaupt online Spezialkarten ja manchmal funktioniert es manchmal funktioniert das nicht weil die Daten nicht da sind gemeinsame kleinstem wäre hier vielleicht Straßenkarten nur von also alle Wege und Straßen drin sind und selbst in der Anfangszeit war das sehr problematisch im Hinblick auf grundlegende und wir Wege
verbinden in der Not warum und wie wir das machen die auf auf dem Renderer sind auf die Straßen verbunden mit viel Papierkram reicht das völlig aus für auch noch für mutigen geht das gar nicht so da sind wir jetzt und jetzt muss man eben weiter .punkt und was wollen wir noch aber das sind eben so relativ grob strukturierte Ziele die wir hier haben ja und
dann ist ja die Idee wir sind ein freies Projekt Europa zuerst war Software auf und dann gibt es ja da diese Entwicklermodell inkrementell inkrementelle
Arbeitsweisen der Softwareentwicklung die bei Open-Source-Projekten ganz deutlich ausgeprägt ist dass man also irgendwie im Programm entwickelt man kodet war dann verwendet man das Programm und guckt tauchen wieder auf wollen die User was anderes und geht dann ja also evaluiert als kritisch und geht dann sozusagen zurück in die Entwicklung startet der Prozess von neuem werde das wenn wir das auf Open Street Map umrechnen würde würde das so aussehen wird denken und hegt auch packen dass in die Datenbanken gucken funktioniert das in der Praxis werden vielleicht das funktioniert nicht so und jetzt schlagen wir uns in der Mailingliste die Köpfe ein warum das nicht funktioniert und dass die anderen das bloß nicht richtig verstehen und sie ja sowieso bloß Idioten ich übertreibe das aber er und dann ist die Diskussion zu Ende dann macht so weiter wie er denkt also dieser Kreis funktioniert bei Open Street Map nicht so richtig ja warum funktioniert nicht so richtig Programmierung ist es die Arbeitsanweisung an einen Rechner der 1 ein Mensch sagt einer Maschine was sie tun soll und dann kann der Bogen tut die Maschine das richtige tun sie das was wir von ihr wünschen und kann entsprechend anpassen bei Street wird machen wir mehr wir gehen raus gucken und in der Wirklichkeit und versuchen die Möglichkeit in den Datenschema zu pressen dann kommt jemand anders nämlich dem Programmierer oder den Gästen einer guckt sich die Datenbank an arbeitet mit der Datenbank und stellt fest da irgendwie ist das komisch
mit den Daten die ich da habe manchmal zum Beispiel Radwege Fußwege das heißt wir haben Probleme weil wir verschiedene die wir wir haben einmal Datenerfassung und der Datenauswertung und
daran sind verschiedene Personen beteiligt das sind nicht die gleichen Leute die Daten erheben und die Daten auswerten das heißt auch dieser Prozess der ständigen Verbesserung funktioniert nicht so richtig weil eben unterschiedliche Personen beteiligt sind das die die auswerten nicht unbedingt auf diesen dieses erfassen das heißt unsere Zyklus ist eigentlich so ein bisschen größer widerfahren ist die Wirklichkeit dann entwickeln Daten stehen wir dann wieder in die Datenbank dann werden wir die Datenbank aus gucken was kriegen wir aus den Daten der Datenbank und dann müssten wir eigentlich noch überprüfen entspricht das was uns die Datenbank zurück die mit dem was wir in der Wirklichkeit vorfinden und darüber kann man dann eben wieder trefflich streiten aber wenn ich jetzt hier da irgendwie was ich für ein Radweg halte fotografiert werden würde das jetzt hier hoch halten dann wird
wahrscheinlich verschiedener unterschiedlicher Meinung darüber sein was sie da sehen ob sie dann Radweg sehen ob Sie da einen Fußweg sehen ob sie den Park mit irgendwelchen Access Regeln sehen die Wirklichkeit in jeder an so ein bisschen anders war aber in der Datenbank tun wir
so als wär das immer das tun wenn das vielleicht
woran liegt das dass liegt
daran dass es sprachlich unterschiedliche Möglichkeiten die miteinander zu kommunizieren in der Alltagssprache verwenden in der sogenannten Kernzeit prägnante Begriffe das heißt wir orientieren uns an den prototypischen Bedeutung Kern des Wortes Leben und ist aus dem Kontext der Kommunikation quasi klar um was es geht wenn ich sage ich esse keine Katzen dann weiß jeder von euch dass ich vermutlich keine Hauskatzen essen aber mit Katzen können sich natürlich auch Tiger und Löwen meine aber nicht im Tor war lag ich war bei den Katzen müssen erst schon einmal nachfragen weil es bei den Rassekatzen und zog oder mal bei den Siegern und wer das in der Alltagssprache funktioniert das ist völlig
unproblematisch weil wir das in der Regel aus dem Kontext rauslesen was gemeint ist das funktioniert
aber noch nicht in der Sprache in der wissenschaftliche oder technische kommuniziert wird insbesondere nicht wenn man Alltagssprache dann irgendwie Computer verständlich ablegen will denn die anderen Kommunikationsmethoden die die wir aus der Wissenschaft kennen nämlich die mit seinen scharfen Bedeutung das heißt wir bilden eine Definition und sagen also wo ist der genaue an meine Wortbedeutung wo beginnt ein neues Wort darauf kommt das in der Alltagssprache nicht anerkannt ist das durchaus überdecken das kriegt man aus dem Kontext heraus was gemeint ist in der Wissenschaftssprache ist das um den Ball gibt das streitet man sich ja genau über den Kern über die Reichweite der Definitionen verbessert dann gegebenenfalls die Definition und der feste Bedeutung zu haben um verständlich miteinander kommunizieren zu können damit man genau weiß was der andere meint und noch verstehen zu müssen was sie sich eigentlich dabei gedacht hat was ein Kontext so hier also auch
mal die die Beispiele und auch in der sind viele Witze funktionieren genauso mit diesem Kontext treffen sich 2 Anwälte sagte eine Naivität sagt der andere schlecht ich kann nicht
klagen der Gemeinde der gemeinsamen Begriffs Kontext Herrn Feldmann ist klagen hat irgendwas mit streiten oder sich beklagen sich nicht gut für zu tun das ist irgendwie so dieser Begriff 2 wo er da umschwirrt und hier vertreten hat den Kontext und das ist das
Problem womit wir es auch
bei uns nicht mehr zu tun habe hier nochmal nachhören scharfe Definition ein Quadrat ist ein gleichseitiges Dreieck da gibt es nicht irgendwas daneben das ist klar was einen Vertrag hat kann man sich nicht mehr überschreiten es sei denn man fängt halt ganz oben an und machten ganz neue Begriffssystem auf und ihre Definition aus Gattungsbegriff und unterscheidenden Merkmal also recht ist die Gattung
und das unterscheidenden Merkmal ist die Gleichzeitigkeit der
Renner so wie sie das immer aus wir haben die unwirksamen wohl das heißt wir orientieren uns an dem was wir da draußen sehen und das verführt uns natürlich auch dazu Kern prägnant zu denken also unpräzise zu denken irgendwie 8. das sieht aus wie von der ich denke das ist ein Fußweg ohne uns eben in Gedanken darüber zu machen wie es den Fußweg eigentlich definiert dann das nächste Problem wollen allgemein verständliches Datenschema wir wollen dass jeder mit kleinen Einstiegshürden sich halt auseinandersetzen kann Minderheitenthema und beitragen sind keine Experten stehen das Ganze für aber aber eben dazu dass wir sehr stark Kontext abhängig werden weil wir eben sagen ich sie auf den Radweg das verstehen die auf der Mailingliste bloß nicht wenn ich das den erklären wenn die hingehen werden und sich das angucken und würden die das
verstehen ist natürlich nicht so würde auch jemand auch draußen und dann zu den selben Radwege würde man wohl die und alles was er würde man würde jeder was anderes sehen es gab ja auch jetzt diese Umfrage Plattformen ich glaube da kann ich noch dazu ja gegen wir bei der Datenbank Auswertung da denken wir in Format sagen wir
wir haben eigentlich feststehende dagegen Schema und gehen auch so an als hätten wir dann tatsächlich der Fachsprache vorliegen und werden sie so aus dem Ergebnis aber haben wir es sieht aus als hätten ein billiger geht es in Wirklichkeit haben wir wahrscheinlich keine natürliche sagen wir haben einen sauberen Weg in der Karte zu 70 Prozent verstehen die Leute darunter einen Weg von von Klaus Verkehrsschild steht wo drauf steht dass es ein Radweg also nach es DVO zu 30 Prozent verstehen aber unsere Natur darunter einen Weg und die guten Rat anfangen könne das Schild interessiert sie gar nicht und 2 Prozent der Männer sind noch ganz andere Meinung und das macht begrenzt natürlich den Nutzen von Open Street Map und was man mit den Daten machen kann das ist in etwa
so wie wenn sie alle alten als es der Fall .punkt er jedenfalls die Dinge die man in der Pfanne brät bekommen das ist die Evolution der von Strittmatter Daten diesen in die Pfanne braten das schön dass ist das Geld kosten dann den feinen oder Eierkuchen schmeckt aber irgendwie komisch also das Ergebnis ist eigenartig fragen sind die Daten geliefert hat es denn mit den Daten verfasst in dem anderen Fall wenn einer genommen nicht mehr genau schaut nicht genommen stimmt eigentlich alles was für mich
also den genauen Nachweis eines eines das funktioniert das nicht wie es dort steht auch nicht drauf auch Kernzeiten und möglich ist doch Milch kann man auch als Taucher nicht kann man eben nicht das eines Dokuments das anderes Reisen ist und nicht frei entscheiden oder eine schmeckt nur einen wunderlichen oder bei denen
das wäre so wie wenn ich den Bilder bestellen bekommen von ganz normalen Döner oder ein wenn ich sage jetzt möchte ich aber gerne
mit Aluminium und bekommt jetzt in Düren mit ihren Wagen weg ist das doch kein Mann Krieg zurück gesagt die so wenig ist doch fast das gleiche drin bloß die würde man so ist ein bisschen das Schema bei Open Street Map weil wir halt keinen trägt denken und Randscharf werden
das Problem wir versuchen das irgendwie in den Griff zu bekommen diskutieren auf Medienforum Mailing-Listen vor ist einfach zu komplex keiner macht sich dann die Mühe die gefundenen Ergebnisse und vielleicht sind Hinweise zusammenzufassen abzugrenzen wie auch immer der Info sagte nur wie bereits verwenden aber da haben wir das gleiche Problem wissen nicht was dahinter 30 Prozent verstehen Verkehrsschild mit 70 Prozent verstehen Verkehrsschild 30 Prozent oder versteh ich kann Rat anfangen und dann gibt es noch die die ich dir noch was ganz anderer Meinung sind und sagen ich lasse sich das heißt wir brauchen eigentlich auch mit denen mit denen wir analysieren können was steht hinter den Tag was verstehen die einzelnen Unternehmen Text und wenn es mal so weit sind dass wir wissen wie dass die anderen das wir für verschiedene Kontexte vielleicht haben die
wir in einem Text hat können wir auch weiter gehen und sagen na ja vielleicht können wir ein bisschen was von dem was wir als Kontext in einem Text mit reinpacken rausnehmen und als Extrakt der Auffassung dass wir eben zum Beispiel sagen die Radwege sind Wege wo man mit Wagen lang fahren kann und wenn ein blaues Schild steht dann das hatten wir das Verkehrsschild im extra fertig sein und damit hätte sich dann diese ganze Problematik schon bisschen entschärft was natürlich voraussetzt dass wir kritikfähig sind und uns auch auf andere
Meinungen dann einlassen so
und damit bin ich quasi auch so und am Ende das ist das Ergebnis erst mal das umstrittene kein richtiges Ziel hat also quasi zehntägigen Schema nicht über ein konkretes Ziel gesteuert sondern bloß so Kram groben Rahmen dabei hat dass wir uns bei der Datenerfassung Anklam prägnanten Begriffen orientieren aber dann bei der Datenauswertung so tun als wäre Chance begriffen was natürlich nicht funktioniert dann kriegen irgendwelche komischen Ergebnisse beziehungsweise wenn ich das sagen was man eigentlich von uns erwartet oder wie das über das von anderen Stämmen halt gewöhnt ist und wir benötigen eben entsprechende Werkzeuge mit denen wir dieses Phänomen des kehren prägnanten Verständnisses von Begriffen aufdecken können um dann vielleicht irgendwie und in Richtung Rhein scharfe Begriffe zu bewegen damit bin ich am Ende meines Vortrags und freue mich jetzt auf kritische Hinweise Diskussionen und Fragen
nach der Wahl so und dann
mal eine Frage an das Plenum gibt es hier Fragen und Verkehr der und ist schon eine ok ja danke schön vielleicht kennt ihr das dann beim Arzt in der Seite gibt es dieses dieses gibt es verschiedene Wendeschemata nachdem er in die Krankheiten auf Schlüssel zum Beispiel dieses eisige kennen glaub ich dass es oder so so Ontologien wofür wirklich dann von Experten das irgendwie festgelegt ist die Bedeutung von Begriffen gibt es da eigentlich ansetzen so was für geographische Phänomene oder was man so trifft dann werden irgendwie sowas zu verwenden wir uns Street Map die Frage müsste vielleicht das Auditorium weitergeben war also mir ist nicht bekannt ich habe mir das auch einmal so vorgenommen ich glaube einige also was wir haben ist das eben einige Leute die die Datenbank auswerten und haben daraus machen dass die dann sozusagen Normalisierung von dass wir also sagen was mit paar und Access tut extrem Beisiegel beträgt das ist das gleiche wie die eine .punkt will mit also es oder so das ist also dann einfach im Zusammenhang schmeißen und die müssen dass man eben auch nach oben generalisieren also meine wir hätten eigentlich Möglichkeit vielleicht Zusagen darstellten Verkehrszeichen war also bloß gut zum Radfahren aber diese Unterschiedlichkeit in der Auslegung der Begriffe und so zwingt uns zu sozusagen den größten gemeinsamen Nenner zu finden denn es gibt also da gibt es bisher noch keine richtigen Lösungen und was sich in der gesehen und war von Monat oder so diese Umfrage irgendjemand mal initiiert hatte zu befragen mit Open Street wurde eben auch so Kuchendiagramme 1 also konkrete Fragen gestellt hat das dann als Kuchendiagramm dargestellt und dann war das weiter aufgeschlüsselt was sagen die Mehr die mehrere Jahre schon dabei sind was sagen die mir die die mittellange erweisen was sagen 900 und das könnte man dann eben verfallen können jetzt sagen sagen 4. 2. was den Radweg oder den Fußweg und der Gemeinde ist Quatsch das ist ja ja nein nein das also bei bei kombiniert dazu muss wegen was seht ihr was trägt ihr und dann würde man dann aber auch wahrscheinlich rausfinden dass dann die Leute 30 Prozent der Meinung sie 20 der Meinung und 50 Prozent sind für eine andere Meinung und dann könnte man immer weiter fragen warum gibt es diese großen Unterschiede diese großen Meinungsblatt denn das ist das dahinterstehende Merkmale und die Meinungen auseinandergehen also irgendwas so in der Richtung schwebt mir vor dass man das analysieren kann und ich denke dass es sich um Fragen eben einfach aber man muss natürlich wichtig fragen was ist wenn das nächste Problem was uns ein handeln aber Umfragen sieht man halt sofort kann sofort aus ihren man muss ich nicht noch durch und Verzehr von 50 Beiträgen Schwimmen ,komma wälzen wo sich dann Ende doch alles im Kreis dreht also das können wir einfach auch zeitlich nicht leisten wir brauchen würden wir müssen Methoden finden das schnell und prägnant zu visualisieren und darzustellen eine letzte Frage mit der bitte um eine kurze Antwort als noch einen nach dem was du erzählt hast können auf die gekommen dass das was macht es eigentlich verdreifacht in meinem ganzen Tag kurze Worte zu sagen warum das vielleicht doch gar nicht so schlecht ist von einem war es im Grunde funktioniert und so lange man eben in sich quasi auf den Plan treten an Bedeutung beschränkt wenn man nicht mehr braucht als zu sagen da ist eine Straße mit der also also wir können ein bis zu differenzieren können wir auch und also wenn man bloß eben auf dem Niveau Karte und vielleicht mutigen stehen bleiben will der oben tritt das Triple perfekt wenn man aber sagt eigentlich wissen wir nicht nur für unsere Daten gut sind und haben kein konkretes Ziel dann sollten eben auch versuchen das Vergehen stehen einfach zu verbessern um neue coole Anwendungen noch möglich zu machen die es bisher nicht möglich sind weil das eben sozusagen als im Rauschen der Text und geht aber das ist funktioniert das sehen wir alle und deswegen sind wir hier und ja es soll nur noch besser werden OK nochmals vielen Dank sein
Kreis
Punkt
Datenbank
Computeranimation
Richtung
Informatik
Datenverarbeitungssystem
Prototyping
Programmierer
Rechteck
Datenhaltung
Geodätische Linie
Softwareentwicklung
Programmierung
Kontextbezogenes System
Open Innovation
Rohdaten
Rechenbuch
Anwendungssoftware
Datenerfassung
Gleichseitiges Dreieck
Datenerfassung
Routing
Simulation
Noten <Programm>
Datenbank
Zusammenhang <Mathematik>
Softwareentwicklung
Programmierung
Systemplattform
ACCESS <Programm>
Quadrat
Vollständigkeit
Rendering
Software
Datenverarbeitung
Kerndarstellung
Datenstruktur
Struktur <Mathematik>
Expertensystem
Ontologie <Wissensverarbeitung>
Kerndarstellung
Quadrat
Mailing-Liste
Schärfe
Umsetzung <Informatik>
Schema <Informatik>
Schema <Informatik>
Mapping <Computergraphik>
Lösung <Mathematik>
Anfangswertproblem
Wort <Informatik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel OSM und die Kunst die Welt zu ordnen
Serientitel FOSSGIS Konferenz 2015: Münster, 11. - 13. März 2015
Anzahl der Teile 69
Autor Zscheile, Falk
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/17572
Herausgeber FOSSGIS e.V.
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Auseinandersetzung mit der Frage des „richtigen“ taggings, also der „richtigen“ Wiedergabe der Wirklichkeit mittels Tags, aus Sicht der Logik und sprachwissenschaftlicher Erkenntnisse. Einer der großen Unterschiede von OpenStreetMap zur klassischen Geodatenerfassung ist es, dass kein hierarchisches gegliedertes System zur Kennzeichnung der erfassten Daten existiert. Bei OpenStreetMap dürfen im Prinzip alle Mapper ihre Daten so erfassen, wie sie es für richtig halten. Über die Frage des „richtigen“ taggings, wird sehr häufig gestritten. Oft verlaufen die Diskussionen ohne Ergebnis im Sande. Dabei zeigt sich, dass häufig schon bei der Diskussion eines Problems aneinander vorbeigeredet wird, da der Kontext des Diskussionspartners nicht berücksichtigt wird. Dies zeigt sich häufig auch in einer mangelnden Auseinandersetzung mit Grundprinzipien der Logik. Zudem bleibt unberücksichtigt, dass sich die Tagfindung aufgrund der „on the ground rule“ an der Alltagsbedeutung von Begriffen orientiert, in den anschließenden Diskussionen aber eine feste Bedeutung im Sinne wissenschaftlicher Definitionen unterstellt wird.

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