Berechnung einer isothermen Kompression nach BOYLE

Video thumbnail (Frame 0) Video thumbnail (Frame 143) Video thumbnail (Frame 583) Video thumbnail (Frame 775) Video thumbnail (Frame 1919) Video thumbnail (Frame 2064) Video thumbnail (Frame 2401) Video thumbnail (Frame 3079)
Video in TIB AV-Portal: Berechnung einer isothermen Kompression nach BOYLE

Formal Metadata

Title
Berechnung einer isothermen Kompression nach BOYLE
Subtitle
Klausuraufgabe 5
Title of Series
Part Number
K 05
Author
Contributors
License
CC Attribution - NonCommercial 3.0 Germany:
You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal and non-commercial purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
Identifiers
Publisher
Release Date
2013
Language
German
Production Year
2013
Production Place
Jülich

Content Metadata

Subject Area
Keywords Physikalische Chemie Thermodynamik
Kompression General chemistry Kompression
Lecture/Conference Amount of substance
River delta Lecture/Conference Boyle-Mariotte-Gesetz
In dieser Klausur-Aufgabe geht es um die isotherme Kompression eines idealen Gases.
1 Liter Luft (Ausgangsbedingungen : 25°C, 1 bar) werden bei konstanter Temperatur langsam (d.h. reversibel isotherm) komprimiert. Dabei muss eine Volumenarbeit von
199 J geleistet werden. Welches Volumen besitzt das Gas nach dem Prozess?
Welchen Druck besitzt das Gas nach dem Prozess? und welche Wärmemenge wird bei dem Prozess frei? Für reversible isotherme Volumenarbeit eines idealen Gases haben wir die folgende Gleichung abgeleitet: W = - n R T ln (V(f)/V(i)) Endvolumen V(f) durch Anfangsvolumen V(i). Die Stoffmenge der Luft entspricht nach dem idealen Gasgesetz 0.04 mol. Diesen Wert könnten wir zur Berechnung des Produkte (n R T) verwenden. Wir können aber auch (n R T) durch (p V)
ersetzten und nach dem Endvolumen V(f) auflösen.
Wir erhalten dann für das Endvolumen gleich e hoch - 1.99 mal Anfangsvolumen V(i) oder 136.7 mL. Zur Berechnung des Enddruckes
p(f) verwenden wir das Boyle-Mariottesche Gesetz: (p V) = constant ; Enddruck gleich Anfangsvolumen durch Endvolumen mal Anfangsdruck: (1 000 / 136.7) x 1 bar ergibt 7.316 bar Enddruck. Es gilt der Erste Hauptsatz (delta (U) = Q + W) Da bei einem idealen Gas die
innere Energie U nur von der Temperatur abhängt (2. Gay-Lussacsches Gesetz)
Feedback