Berechnung der Gasphase über nicht mischbaren Flüssigkeiten

Video thumbnail (Frame 0) Video thumbnail (Frame 123) Video thumbnail (Frame 468) Video thumbnail (Frame 669) Video thumbnail (Frame 861) Video thumbnail (Frame 1427) Video thumbnail (Frame 1803) Video thumbnail (Frame 2036) Video thumbnail (Frame 2510)
Video in TIB AV-Portal: Berechnung der Gasphase über nicht mischbaren Flüssigkeiten

Formal Metadata

Title
Berechnung der Gasphase über nicht mischbaren Flüssigkeiten
Subtitle
Klausuraufgabe 3
Title of Series
Part Number
K 03
Author
Contributors
License
CC Attribution - NonCommercial 3.0 Germany:
You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal and non-commercial purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
Identifiers
Publisher
Release Date
2013
Language
German
Production Year
2013
Production Place
Jülich

Content Metadata

Subject Area
Keywords Physikalische Chemie Thermodynamik
General chemistry
Lecture/Conference Mixture Gas Mixture Cyclohexan Gemenge Miscibility Cyclohexan
Lecture/Conference Gas Gemenge Mixture Gemenge Cyclohexan
Human body temperature
Lecture/Conference Gemenge
In dieser Klausuraufgabe geht es um das Siede-Verhalten nicht-mischbarer Flüssigkeiten. Wasser
und Cyclohexan bilden in der Gasphase eine ideale Mischung. In der flüssigen Phase sind die Komponenten jedoch nicht mischbar.
0.5 kg Wasser und 2 kg Cyclohexan werden zusammen gegeben. Bei welcher Temperatur
beginnt dieses Gemenge (bei einem Druck von 2 bar) zu sieden?
Und welche Zusammensetzung hat die Gasphase bei der Siedetemperatur? Wir benötigen zur Bearbeitung dieser Aufgabe die Dampfdrücke der beiden Komponenten (welche wir zum Beispiel aus Tabellen oder mittels der Antoineschen
Gleichung berechnen können). Eine Flüssigkeit siedet dann, wenn der Dampfdruck über der flüssigen Phase dem Außendruck entspricht. Wir müssen
also nur diese beiden Tabellen anschauen und die Dampfdrücke bei verschiedenen Temperaturen addieren.
Sobald wir mit der Summe den Außendruck erreicht haben, beginnt das Gemenge zu sieden. Beispielsweise siedet das Gemenge bei 65 °C noch nicht, denn hier beträgt die Summe der Dampfdrücke nur etwa 864
mbar. Bei 100 °C hingegen ist die Summe der Dampfdrücke schon weit über 2 bar. Man sieht, dass bei etwa 90 °C die Summe der Dampfdrücke etwa 2 bar erreicht - hier liegt der Siedepunkt des Gemenges. Bei 90 °C beträgt
Feedback