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Supercomputer: Wie die Forschung von Hochleistungsrechnern profitiert

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nicht nur von außen glänzt das
Zentrum für Chemie und Medizin der Innsbrucker Universitäten durch sein modernes geradliniges aus auch im Inneren verbirgt sich die Fortschritte in
einem gut gekühlt Labor auf einige wenige mit als
verteilt mit jeder Menge Licht und haben mit sich die bei der
Rechenkapazität seit
2012 ist der Supercomputer Leo 3 beteiligt war Schindler vom
Institut für Ausdruck Teilchenphysik wurde das
Forschungszentrum Hochleistungsreifen der
Arbeitsgruppe berechnet mit Hilfe von 3 die Bildung und Entwicklung großer Galaxie Ansammlung von 14 Milliarden Jahre nach dem Urknall also Hochleistungsrechnen ist schon seit vielen Jahren wird es in den Naturwissenschaften sehr stark verwendet auch
in den technischen Wissenschaften aber es kommen auch immer mehr andere Fachgebiete zur denn es hat sich gezeigt dass sich die Supercomputer durch diese Möglichkeiten die sich der ergeben auch neue Erkenntnisse erschlossen werden können die durch das sonstige mit Methoden nur schwierig oder gar nicht zu erschließen während
der Supercomputer Leo 3 berechnet mit 1944 Prozessorkernen 4 Arbeit am Speicher und eine Rechenleistung von etwa
20 Teraflops rational das heißt Berechnungen
der durchgeführt um zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen diese Simulationen die haben sich etabliert
als 3. Säule sozusagen neben der Theorie und neben dem
Experiment mit Hilfe von diesen Simulationen kann man forschen und zwar auf einer Art die oft billiger ist als 1. Experiment oder es wird auch das Experiment komplementiert durch eine Simulation als ist es auch auch eine Kombination von beiden Kindern anwendet und noch genauer Erkenntnisse zu gewinnen und Forschungszentrum
Hochleistungsrechnern arbeiten verschiedene
Wissenschaftler zusammen das ermöglicht dem Entwickler und nur
zur gemeinsamen Lösungen vorantreiben 10
Fakultäten sind auf Forschungsschwerpunkt beteiligt zu
komplexen Simulationen werden auch am Institut für Theoretische Chemie berechnet mit Hilfe von Leo
3 Wildtiere an der Verbesserung
von Medikamenten gearbeitet Bereich
Wirkstoff-Forschung geht es darum die Wechselwirkungen zwischen
Arzneistoffen und typischerweise sogenannten Proteine zu verstehen Arzneistoffe Libyen in den allermeisten Fällen stammen war die Wirkung von Proteine und wenn man versteht wie die Arzneistoffe mit dem Protein wechselt dann versteht
man die sieht wie diese Nibiru gegen die komplizierte Physik die dahintersteht steckt macht den Einsatz eines Supercomputers möglich
die Wechselwirkung diesen Proteine und Molekülen auftreten werden einerseits mit den Gleichungen der klassischen Physik und andererseits mit Gleichungen der Quantenmechanik beschrieben die Kräfte kennt solche Molekülen auftreten kann man sich daraus ableiten wie
sich die Moleküle bewegen werden wenn man anfangs den hatten und Anfangsgeschwindigkeit habe
und anhand dieser Bewegungen versteht man das ist das Ergebnis unserer Rechnungs sind
Vorschläge für neue Moleküle die getestet werden können als potenzieller Arzneistoffe der
Supercomputer kommt weitere Forschungsfelder zum Einsatz im Bereich der Grippe Forschung die
Berechnung der Flexibilität von Problemen
und war neue Wirkstoffe zu beispielsweise gegen Influenza-A-Viren
außerdem wird dann eine Methode geforscht Wirkstoffe mit Nanopartikeln unter
die Haut zu bringen statt mit einer Spritze der Supercomputer die Form und die chemische Zusammensetzung zu optimieren ob Astronomie
Klimamodelle Archäologie oder Medikamente die Rechenleistung von Llodra trägt maßgeblich zum
neuen Forschungsergebnissen bei
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Rechenkapazität
Menge
Supercomputer
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Mathematische Größe
Hochleistungsrechnen
Supercomputer
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Berechnung
Simulation
Besprechung/Interview
Simulation
Computeranimation
Hochleistungsrechnen
Besprechung/Interview
Softwareentwickler
Lösung <Mathematik>
Fakultät <Mathematik>
Besprechung/Interview
Simulation
Besprechung/Interview
Supercomputer
Physik
Anwendungsspezifischer Prozessor
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Kraft
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Klassische Physik
Gleichungssystem
Quantenmechanik
Besprechung/Interview
Computeranimation
Supercomputer
Besprechung/Interview
Berechnung
Besprechung/Interview
Supercomputer
Besprechung/Interview
Lisa

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Supercomputer: Wie die Forschung von Hochleistungsrechnern profitiert
Autor Haefeker, Udo
Mitwirkende Holleis, Lisa (Kamera)
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/15273
Herausgeber Universität Innsbruck
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch
Produzent Flatz, Christian
Produktionsort Innsbruck

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Einer der jüngsten Forschungsschwerpunkte der Universität Innsbruck ist jener für Hochleistungsrechnen. Im Forschungsschwerpunkt
Schlagwörter Nanopartikel
Influenza
Quantenmechanik
Protein
Arzneistoff
Wirkstoffforschung
Extragalaktische Astrophysik
HPC
High Performance Computing
Supercomputer
Hochleistungsrechner

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