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Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz INSPIREd

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sie 2. muss sich für die von Jacksons bei beschäftigen sich mit der stellt Situation noch einen
2. und 3. hätten hat jetzt einfach mal ein kleiner
Einblick bitte schön der alles andere als nicht sicherer als auf oder sind die
Konzeption und den Betrieb des zentralen Ort als eine Art von dazu seit 2005 und über den Inhalt des Vortrags von erstmals des menschlichen von zeigen zu historischen Entwicklungen in Rheinland-Pfalz aus dann wissen auf die die Rahmenbedingungen eingehen ist die Verwaltungsstrukturen sondern auch als aus und welchen Einfluss hat auch diese Strukturen Effekt auf die Umsetzung der Geodateninfrastruktur auch zu einer
dann möchte ich ganz kurz Aufstand die Architektur nochmal eingenommen und wiederholt die funktionieren die oder wie soll das funktionieren eigentlich dann auch noch mal zur Polizei mit konkreten Anforderung der EU-Richtlinie Wesen jetzt zum Zeitpunkt wo eigentlich alles schon vorhanden sein müssen und dann mit den Hauptteil des Vortrags auf unsere Umsetzung Geoportale einer als mal lenken und danach der praktischen
Beispiel zeigen wie einfach man in einer eigentlich auch umsetzen kann wenn es richtig an und das vereinigt die oder sollte den Hauptteil des so was ich weiß aus auf die Zukunft beziehungsweise das was bei
uns eigentlich keine Geschichtliche Entwicklung ist bis schauen wir 2005 angefangen Rheinland-Pfalz und zwar das 1.
Ministerratsbeschluss der entschieden dass der Datenpaket aufzubauen haben dann werden sollte abgenommen und das auch kommen entsprechend auch Mittel zur Verfügung gestellt bekommen von 2005 2 Tausend Euro als zentrales Portal und konnten und europaweit ausschreiben machen wollen dann 2006 in Implementierungsphase gemündet ist und dann 2007 als quasi kann zur Freischaltung unseres
zentralen als war zum Zeitpunkt als eigentlich keine Geodateninfrastruktur Standards existiert haben es gab keine sich Ziel stand habe Standards nicht funktioniert haben und 2007 sei
nicht dies ab 1 0 überhaupt mal war und ließ die verabschiedet worden zum 2007 also wir haben mit der Konzeptionsphase Geodateninfrastruktur so extrem früh angefangen aus Sicht der Standards nicht existiert so und dann ein Jahr später als hat bedauert dass unsere eines Geodateninfrastrukturgesetz in Kraft getreten ist das endliche Umsetzung noch fast Eins-zu-eins-Umsetzung den 2 Richtlinie und dann weil sie das legale Mandat und auch hat das was es
auf Ministerratsbeschluss umgesetzt haben weiter zu der ganzen Phase kann auch wie etwa bei der Anwendung oder das alles mussten sich mal Gedanken machen diese Anwendung moderner zu machen und die moderne anhand von
anzupassen und haben also 2011 von unseren 1. Bilanz und das wurde in dem Zusammenhang stark und seit 2011 haben was eigentlich nicht beschäftigt sich 2 wichtige für 2007 Kraft getreten und wir haben am Anfang
2011 damit hinter sich zu beschäftigen wie könnte diese Richtlinie in Rheinland-Pfalz umsetzen unter der Voraussetzung Gewalttaten bestehen Dateninfrastruktur funktionierende Geodateninfrastruktur Geschäfte und auch heute noch mit kurz fassen Rahmenbedingungen wie sie Rheinland-Pfalz aus also 2 nicht selber führt dazu dass Effekt auf kommunale stellen Daten bereitstellen müssen bei den Kommunal und die kommunale Struktur des Landes betrachtet anders 36
Landkreise ja auch was sie Verbandsgemeinde es nur um die
200 Verbandsgemeinde administrative Aufgaben durchführen auch die haben alle
die Unterlagen und oft und das den oder betrachtet dann aber noch mal 2400 kleine gemeint der Weg für den Erlass
beziehungsweise Beschluss zur Rechtssetzung Bauleiters Verfahren zuständig ist wenig umfangreich die alle mitzuziehen die von den komplexen Anforderungen zu überzeugen der der Pole sagte dass 2
umzusetzen und das Sachen auch Vorteile haben ist nicht besonders einfach aber wir haben auch schon an der Zeit und
damit beschäftigen derzeit aber also die 90 95 verschiedene Dienststellen die Daten für den 2 beziehungsweise für die Bereitstellung zum Umverteilung
ist relativ homogen auch als wobei es ist Landesdienststellen sind aber auch kommunale stellen die Daten zur Verfügung stellen das erst mal ganz kurz das Tortendiagrammen wie sieht es aus mit den Landesdienststellen bedeutet Ministerien große Landesämter hat die Daten Anbieter Rheinland-Pfalz haben US-Soldaten Anbieter zuletzt wahrscheinlich auch dann irgendwann Europa beziehungsweise deutschlandweit ist die Statistik die zur eigentlich gar keine richtigen und Daten aber der Schlüssel mit die statistischen Auswertung der Daten an können
also in die gleiche in in Raumbezug mit der Lage sind hat Daten zu veröffentlichen zu verbreiten bereitzustellen der Statistische Landesamt ist oder eine kurze Daten an der mit Abstand und dann kommt was Vermessungsverwaltungen und langsam langsam Bergbau und so dass es einfach nur zu sehen welche ist eigentlich zu tun
hat Sonnensystem aufsetzt jetzt ganz kurz auch wenn das nervt oder was auch immer erzählt worden ist und der Standard Architektur basiert auf diesen
Service Oriented und ich habe Anbieter von Diensten die Veröffentlichung quasi der Daten mit Daten zu Diensten Daten und die werden können Programme lösen Katalog bekam Vortrag gesehen auf der Fahrt von Katalog Systemen der es ist in der diesen das zentrale Recherche zugänglich zu machen und in dieser Katalog Instanz können dann Nutzer dieser Infrastruktur Soldaten suchen können das physikalische suchen von Personen die quasi eine Webanwendung meistens nutzen unter welchen links finden die sie das ist er Ziel ist der direkten Zugang auf
die Daten über Daten Ressourcen zu schaffen und das aus entweder und also Referenz werden zu lassen und Anwendungen zu integrieren oder vielleicht Verwaltungsprozesse zu das eigentlich so die das Ziel das auch große Geodateninfrastruktur für die sind mit den zweier aus was sagten sind 2 zum heutigen Zeitpunkt ihrer seit 2010 vom das
bereitzustellen für die 1 1 1 2 wir haben seit 2011 Darstellung des Dienste bereitzustellen für eine 1 1 2 Jahren seit
2012 Download-Dienste bereitzustellen bezahlt Comfort seiner alle recht anspruchsvolle technische Anforderungen die quasi einen Rechtsverordnung des 2 Richtlinie definiert definiert werden oder angegeben wird auf Basis beziehungsweise der Feature Service und was so würde Jürgen gleich nur noch auf die technischen konkreten Implementierungen eigentlich muss der ganze kam von war also wir haben 2003 2013 3. 12. letzteres ist abgelaufen bis dato müssen die Daten zur Annex 1 2 und 3 über konform Metadaten beschrieben mit konformen darstellen Diensten dargestellt werden über konnte vom Download-Dienst unterlag das Ende der Fall ist wenig von Metadaten nicht ab und findet die EU Portal der Kommission hat ein Rechtsanspruch darauf dann auch auf die Download-Dienst noch darf in the
zugreifen zu können mussten sich einfach mal Bewusstsein und derzeit läuft auch das 1. Beginn von Vertragsverletzungsverfahren der geht es um die rechtliche Umsetzung der zweier also wir haben schon post bekommen von der Kommission die Frau weiß die Gesetze alle nicht so toll sind in Deutschland der lassen haben und dieses Asthma anzupassen oder am besten bedient sich damit auskennen wird in Europa läuft kann teuer werden gegebenenfalls das gibt Tagessätze von 100 Tausend Euro wenn mit erfüllt ist dann zur Harmonisierung der Datendienste ein bisschen mehr Zeit für eine 2. Plätze an was anderes
2021 zeigt diese Daten transformiert sich transformieren lassen von bestehenden Datenmodell der in einer Daten oder was eigentlich gewünschten wurde ist zu transformieren für eine 1 Minister die Frist 2017 da ist der zweitgrößten ist gut umsetzen Rheinland-Pfalz einigte heute vorstellen wollte er gesagt hat wir
haben 1. Festinsel hat seit 2005 und haben die auch an den sie verwaltet und
Infrastruktur integriert und setzen bei Sätzen gegen 21 überlegen müssen das machen die mit diesen bestehenden System bestehende funktionieren und ließ sie basierte Dienste die auf das sind 2 Uhr abends aus ob sie Ansatz überlegt der über eine zentrale Datenbank quasi der Dienste registriert waren oder auch auf dieser Datenbank aufsetzt und dann als die Anforderung von zweier automatisiert als eine komplexen technischen Vorgaben zweier einer Art der zentrale aus so realisiert Hintergrund arbeiten weiter bewerten als S 1 1 1 1 1 0 0 1 1 0 3 war also wenig auf die
Möglichkeit kurz gezeigt die sind die Daten Anbieter aus mit sich und der wiederum Glocken musste und die haben wir
relativ viele Dienste und Infrastruktur bereitgestellt denen dann die Anforderungen näherzubringen dass 2 kann notfalls vor einem dann
auf die unteren kommunale geht gar keine Chance sich vielleicht noch ein anderes aus großen steht aber noch mehr dauert aber in einem als Flächenland der relativ klein und Verwaltungsstruktur gar keine Chance gewesen müssten die Sachen so einfach wie möglich machen selbst auf der untersten Ebene eine versteht damit anfangen und die der der neuen Zeit so
wenig Aufwand möglich erzeugen das hat dazu geführt dass wir quasi den ganzen Bereich der sich um die Metadaten kümmert und dafür erzeugen damit das Ende von Daten an
kommen was aber macht das was sie tun müssen von zentrale eine zentrale Informationsplattform und on-the-fly 2 erzeugt man nachts abgespeichert und Katalog Schnittstelle zum Fressen gern ist somit zu den Problemen als ein das Hauptproblem ist es deshalb 2 momentan nicht läuft oder oder kaum funktioniert nicht haben aber es Serviceorientierte Architektur der erwartet mit der er Datendiensten und das bedeutet müssen die Datendienste miteinander verknüpft sei ist ganz einfach Relation zwischen Daten zu Daten zu Diensten beziehungsweise umgekehrt ist auch eine Relation sich 2. Datenmodelle anschaut die Hunderte
von Relationen haben und die Komplexität der Daten betrachtet für den die EU-Gipfel und und und das einsetzen die oder die konvertiert ist da es eigentlich kein Problem dürfte eine einzige Relation kein Problem darstellt aber die Frage verglich sehen nach hinten rauskommt Kommentar der diese Relation gar nicht existiert in bestehenden Infrastrukturen oder Netze konsistent ist dann frage ich mich wirklich auf diese komplexen Daten überhaupt umsetzen können wo Hunderte von Relationen Verknüpfungen existieren also dieser das Hauptproblem wird momentan an Bereich Operation Infrastruktur ist diese Daten zur ist auch bei das ist das Problem der Service auch weil ich kann nicht mehr geht davon aus bei diesen Standardarchitektur dass
irgendjemand von den Prozess der Metadaten Suche Daten sucht und sich dann Liste mit Diensten anzeigen lassen kann über die auf die Daten zugreifen kann eigentlich nur Liste von der Ressourcen wie auch immer das ist das Ziel der hinter das bedeutet aber diese Relation muss vorhanden sein wenn der Zugriff auf die Daten darüber realisiert sein Download erfolgt über die standardisierten Dienste und das geht
nur dann wenn das etabliert ist nicht trägt der Dienst aber diese Informationen darüber welche Daten zur Verfügung stellt die Relation als nur einseitig berichtet von den Dienst mit Datensatz auf die Daten der Datensätze und die Abbildung der Kopplung ist diese 1919 rudimentäre Mitte 2009 definiert
worden aber nie so richtig praktisch umgesetzt worden weil es sei die keiner braucht die meisten der Betreiber haben so umgesetzt wie sieht für richtig gehalten haben einen Katalog funktioniert aber den Daten aggregiert werden in anderen Instanz hatte dazu geführt dass der nicht funktioniert weil diese unterschiedlich etabliert das heißt bis
zu dem Zeitpunkt von 2 sich mit diesem tollen Problem beschäftigt hat hatten wir gar keine richtigen eine Vorgaben gehabt und hat eine einheitlich umzusetzen europaweit das Problem an und zum Ende der auch in Deutschland in 2 abgenommen dieses Problem zu lösen haben Vorgabe gemacht so muss gemacht werden damit haben ich mein Opa eine einheitliche Vorgabe dies zu erfolgen hat also bis 2011 der keine Chance oder einfach aufzubauen da aber jede Vorträge über ihre Daten Infrastrukturen Strukturen aber es gab keine der mussten sich
aber man muss auch der kann seine innerhalb der Kommunalverwaltung Kreisverwaltung funktioniert aber nicht darum die Daten zu akzeptieren auf der nächste Stufe Deutschland wie auch in Europa hat nicht funktioniert so mal zu einer als andere Problem gelöst hat er haben es
Dienste sehr sehr viele gehabt und brauchten mit Daten zu
Diensten und hat auch mit der Daten zu Datensätze da wir versucht haben unsere unsere Anbieter davon abzubringen mehr Daten zu erfassen hatten die frühen benötigt der Aufklärung Feature vergebene suchen lassen Katalogen von und daher ein Datensatz Metadaten eigentlich gefordert als kam und gewisser Attribut ist auch fordert hat einen Qualität Information Aktualität Informationen zu den Daten die
bereitgestellt werden angesagt müssen setzt und damit der Datensätze beschäftigen und am und Informationsmodelle quasi was erweitert Probe wird haben ist um ein Datensatz mit so und die Informationsmodell ist jetzt in der Lage redundanzfrei Datensatz mit einer beziehungsweise Relation von Diensten zu Datensätze zu
verwalten und diese Relationen hängen immer Anleger beziehungsweise an Feature 2 wenig den Standard und ist die Dienste aus da die meisten der Anbieter keinen keinen der Daten Datensatz mit Datenraten hat mir dann Möglichkeiten geben diese Datensatz oder Daten zur Kopplung nach der Registrierung der Dienst nach der Nachrichtendienste durchzuführen aber 90 Prozent der Anbieter auch wenn es jetzt außer dass es einfach technische in der XML-Datei es kann sein dass dieses Service Kopplung von der wird es Word-Dokumenten
vorhanden ist und mit der Karte oder kann man ganz cool automatisiert zu legen war es gibt das den auch auch da kann ich auf Daten der Datensätze verweisen und defekt ist etwa die Oberfläche hinstellen Lage
versetzt haben Datensatz Daten an ihre Dienste an Software kann entweder ist der Datensätze einigen können eigene auf Basis der Bestellinformationen erzeugen laden Daten mit 2 oder verdienten relationalen oder eingestehen dass das von 5 Möglichkeiten 5. war die Apriori Kopplung die von Dokument vorhanden ist prinzipiell sieht das so aus wie haben in Infrastruktur und verteilten Diensten wie gewissen
Content haben es ist irakischer nur von Männern wie es
ist eine Liste mit Objektarten aber jede dieser Objektarten beziehungsweise muss irgendwo auf Daten der Datensatz sonst klappt diese Infrastrukturen Erkenntnissen zu Relation und die muss die Konsistenz der als er das bedeutet ich muss Identifikatoren haben die über meine von Dienst aus auf den bereitgestellten Datensatz Reisen ist kompliziert kann sich vorstellen was veröffentlichten Dienst und Daten der Daten gekoppelt sind da hab ich eines weiteren Diensten noch weitere Dienste den gleichen Daten
der Datensatz bereitstellen dann sollte redundanzfrei zu erfolgen und dann der System Effekt künstlich auf gut wozu der ganze Kram wozu braucht mit Daten zur Besserung der zu setzen weil wir
können damit die Verantwortung für die der Service ist automatisiert ausfüllen können und der Portale besteht weil das auch der Datenmodell ist das gleiche haben auch entdeckten Modelle von die von Datensätzen Beschreibungen aus dem Jazz und haben Ressourcen sie über Relation packages an das gleiche Prinzip auch Geodateninfrastruktur dadurch dass man weil sie automatisiert aus Sorge für Katalogen auch unter der Kataloge zugeführt ja
Download-Dienste das weitere Optionen über den bekommen haben ist die und von da aus 2.
Formen Download-Dienst es fest Datenquellen und Niederlagen
und sind damit in der Lage sind nationalen oder auch in einem Katalog anzubieten Katalog relativ einfach nur ist für die Wurzel der Infrastruktur selbst und versuchen noch mal eine kurze Zeit und wir brauchen wir eine Möglichkeit als automatisiert dieses sind 2 und Berichtswesen aus Informationsmodell
auftauchen zu erzeugen und and Geodateninfrastruktur Deutschland zu schicken oder aber keine großen Aufwand haben auf mich immer größer Datensatz bereitstellt gleich 2 seiner Datensätze das ist mir zu machen was auch dann haben ist die Möglichkeit über diese standardisierten für andere Dienste in nicht jeder Datensatz in 2 Bereiche kann über einen einheitlichen Zugriff heruntergeladen werden dass sie ganz cool sagt das erstmals mit ins 2 überhaupt möglich gewesen und einheitlichen Zugriff zu realisieren auf die die Uhr Datensätze innerhalb Europas von daher sollte sich das auch mal anschauen praktisch wie es aussieht und auch versucht das Ziel zu setzen was Europa und zwar sind schon oder gutes Gewissen zu lang
unterwegs gewesen wenn ich sagen Großteil live bei mir aber immer vielleicht und
praktische beispielsweise in Frage kommen hoch zumal wird also man kann in
2 erfüllen und große Probleme man sollte die Daten an die den ganzen komplexen zeugt beschäftigen wenn sie so zu verstehen die wenigsten der verstehen muss zentrale gelöst da es sich um einen ganz ganz wichtige Sache die gelernt haben oder einem vorab von wussten mit Daten die Daten oder zu den Daten nach versuchen XML Editoren andeutet erkaufen wohl Standorte hat den Weg in XML-Dokumenten irgendwelche mit der kann nicht funktionieren der musste sind und mit den Diensten sein und
Metadaten das habe angefangen zu etablieren an die Daten Sätze selber in die Brust des Datenbank und das automatisierte Dienstraum aufgesetzt werden dann kann das ganze System funktioniert aber auch nur dann eine Chance habe der Reduktion auf das Notwendigste nicht immer nur die zu arbeiten auch und so viel wie möglich
einfache aber schaffen für die Forschung und damit auch genutzt werden kann von wem auch immer das auch nach einem gelernt haben bessere ist das bei der 2. und sollte man sich wirklich 80 nicht aber für das in der Mitte richtig doch jeder kleinen Stelle verlieren eigentlich gekürt gesamte Weise einfach versuchen alles hundertprozentig konform zu machen zur Standards die nicht in der Lage sind abzudecken war ich auch also erst
mal sind verstehen zu verstehen was benötigt wird dringend benötigt wird und das auch umzusetzen und mit anfangen extra Hunderte von Metadaten zu spezifizieren bitte zu erfüllen sind pro Datensatz ist ja auch zuvorkommend auch ok also wenn man die konsequente sollten in zweier als das was es ist es ist die 1. Chance überhaupt haben
Ländergrenzen übergreifend einheitliche Zugriff Optionen zu schaffen werden doch schon zu bekommen als wir sollten versuchen so
umzusetzen und auch die Nutzer davon zu überzeugen dass relativ einfach ist auf die Daten zugreifen zu können und den Status quo jetzt für uns beide 2 der Bau und 16 Tausend registrierte Nutzer sondern nur 600 aber dann haben wir unterwegs 57 verschiedene Kartendienste 60 der Service ist hier und Institutionen nicht mehr und mehr stellen momentan 17 Tausend jeder Datensätze so das sich aber keines auch und war nach werden automatisiert erstellt und das auch gut so das sonst zu von den 17 Tausend und 4 Tausend 700 über einen zweier weiterleiten und die formale Darstellung Dienste seltsamerweise bei der automatisiert 2 werden und bei diesen weiter wird am auf fast 100 Prozent von Form und die werden auch automatisiert erzeugt und werden an einer weitergeleitet wird so dass 90 Prozent aller herunterladbaren Daten in 2 Algier Portal für Deutschland aus allenfalls kommen zweier selber sind immer noch fast 80 Prozent der aus Rheinland-Pfalz kommen sich 2 Roboter sprach von einer ist
aber einander reinzuschauen einen Katalog auszuprobieren
ich eigentlich soweit durch mit der Zeit und der Frage ob nicht wie sie sich jetzt viele wie wurscht in
diesem System lieben Stevens schließt erhält man ja bestimmt werden kann ich den liegen aber es auf jeden Fall sind es das Gewicht wieder hat sie wahrscheinlich von sich viele ich sich würde so nennt entsetzt hat mich als bei uns war ist man das machen was haben wir dies versucht wird sich da stellt sich mir sowieso schon seit über die Frage wofür machen wird eigentlich spricht die u. wie Daten haben die umgesetzt jetzt sagt Spargel Brüssel Eingaben sein Büro sitzt nachdem man verkleideter der Gasthof sucht jetzt Markt büßte vom die Frage ist welche Erfahrungen von 8 Bit bezüglich des benutzt so speziell Bayer sagt also Männer Vermutung es eilig haben allerdings bei aber günstig Kinder erkrankt Kräften die Frage ist was finden wir jetzt bei Bayern an kommunalen Daten und und stellt sich die Frage des Monitoringbericht berichten die Zugriff auf diese in Bayern Darstellungsform Dienst erfolgen jährlich monatlich wöchentlich auch bei 42 Tage nach einem ist also bei den 2. und Dienst mindestens aber überlegen darauf zu können werden 4 Tausend 700 Mark und sich eingetragen er als derzeit ist also die Nutzung dieser weitaus Dienste bei uns Portal ist möglich auch auf kleine und kleinste wird das natürlich nicht das klar musste einfachen Zugriff dazu schaffen aber derzeit es 42 die Antwort ja kann ich vielleicht sollte man aber ich gut und von von Hallo ja vielleicht hier Einfluss ist gleich noch mal die le Urteil das Ziel eine immer still und 2 bis 3 versuchen den einheitlichen nach zu produzieren dass man als europaweit die Mutter hat kann und das Grenzüberschreitung meine Fragen zum Verhältnis von einer wurden nach sie gesagt dass sie mit ist bei mir ein man kann man dann auch sehr gut als Open Source leistet ist der digitale Daten sie sind derzeit durch bereits der oben der Daten in Deutschland auf der Suche nach der 1. Datensatz Bebauungsplans andernfalls die 1. sich nicht die bloß die Metadaten so als ob der dazu verführt tatsächlich den Dienst erst am Montag also die Daten kommt also ja momentan noch nicht auf das das ist auch der Download realisiert werden momentan nur die es Dienstag weisen aber mit ergänzten auch da kommt noch dazu wenn jetzt diese dann wieder Möglichkeiten gibt es schon aber der Daten und es gibt es Ausnahmen und publiziert der müssten jetzt auch nach publiziert werden sondern seinen pro Datensatz und eine Visualisierungsmöglichkeiten sistiert einen eine das Haus ziehen und dann auch noch optional verschiedene Möglichkeiten für die Formate dar da kann aber alles auf Knopfdruck automatisiert ich habe sich da sie über die haben ein Daten der meisten ließ er sich nicht mit anderen Ländern wie ja das das das würde ich gerne vergessen arbeiten zusammen die haben auch sehr dass es in der Hand stark daher ist die Visite dekliniert der der anderen Ländern ich dann sieht hinter Jelzin sie habe sich wahrscheinlich eine gerade weil sie am weitesten sind einsichtig besteht allerdings schon spezielle Struktur und zwischen Umdenken für die Frage ist ob jetzt in von so viel investiert haben und Volumen der der zurücktreten können von dazu momentan etabliert haben und die sich zu verlieren Hessen wird unser System übernehmen dann haben wir also seiner andernfalls Essen hinsichtlich der anschließen spielen die Freiheiten für den Vorsitz bitte nochmal kürzen Applaus
Digitale Daten
Abbildung <Physik>
Umsetzung <Informatik>
Datenanalyse
Web-Applikation
Programm
Datenbank
Schreiben <Datenverarbeitung>
Editor
Hochgeschwindigkeitsnetz
Mensch-Maschine-Schnittstelle
Erweiterung
Bildschirmfenster
Gesetz <Physik>
Computeranimation
XML
Metadaten
Vorlesung/Konferenz
Explorative Datenanalyse
Kippen
Internetdienst
Geodateninfrastruktur
Zugriff
Serviceorientierte Architektur
Schnittstelle
Statistik
Synchronisierung
Content <Internet>
Kraft
Machsches Prinzip
Abbildung <Physik>
Bitrate
Maßeinheit
Software
Dienst <Informatik>
Portal <Internet>
Linie
Anwendungssoftware
ODA
Internetdienst
Downloading
Dateiformat
Information
Simulation
Prozessautomation
World Wide Web
Mathematische Größe
Ebene
Kopplung <Physik>
Firefox <Programm>
Zusammenhang <Mathematik>
Metadaten
Text Encoding Initiative
Informationsmodell
Implementierung
Kraft
Online-Katalog
Dienst <Informatik>
Wurm <Informatik>
Mittelungsverfahren
Datensatz
Informationsmodellierung
Bildschirmmaske
Kopplung <Physik>
Zugriff
Software
HTML
Abstand
Softwareentwickler
Struktur <Mathematik>
Demo <Programm>
Implementierung
Soundverarbeitung
Open Source
Datenmodell
Umsetzung <Informatik>
Roboter
Datensatz
Meter
Geodateninfrastruktur
Stochastische Erzeugung
Volumen
Systems <München>
Instanz <Informatik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz INSPIREd
Serientitel FOSSGIS Konferenz 2014 : Berlin, 19. - 21. März 2014
Autor Retterath, Armin
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14852
Herausgeber FOSSGIS e.V.
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Das vollständig auf FOSS basierende GeoPortal.rlp wurde seit seiner Inbetriebnahme im Januar 2007 sukzessive an die sich wandelnden Nutzeranforderungen angepasst. Es bildet die zentrale Komponente der Geodateninfrastruktur Rheinland-Pfalz (GDI-RP) und setzt das einer Serviceorientierten Architektur (SOA) zugrundeliegende Publish-Find-Bind Paradigma seit 7 Jahren konsequent und erfolgreich um. Im Gegensatz zu den allgemein verbreiteten GDI-Architekturen (z.B. GDI-DE und INSPIRE), deren Backends große Kataloge mit standardisierten Metadaten für Daten und Dienste bilden, basiert die GDI-RP auf dem Konzept einer Service-Registry. Dezentrale Stellen registrieren OGC konforme WMS und WFS (OWS) in einer zentralen Datenbank. Das zugrundeliegende Konzept wurde 2005 zu einem Zeitpunkt erstellt, zu dem es noch keine standardisierten Schnittstellen für den Austausch von Geo-Metadaten gab und basiert auf dem Prinzip eines Single Point of Access (SPA) als Datenquelle für alle innerhalb einer GDI benötigten Metadaten. Die Informationen werden dabei aus den Capabilities Dokumenten der OWS extrahiert und einer zentralen Recherche zugänglich gemacht. Das Prinzip erlaubt die Realisierung eines Metadatenproxies, der sowohl für Qualifizierungsmaßnahmen, als auch für eine zentrale Absicherung genutzt wird. Mit der ab 2007 beginnenden Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie und ihrer Durchführungsbestimmungen in nationales Recht, ergaben sich neue Herausforderungen. Das auf einer "Standard GDI-Architektur" basierende Prinzip von INSPIRE stellt spezielle Anforderungen an die bereitzustellenden Daten, Dienste und deren Metainformationen und ist weltweit der erste reale Anwendungsfall für die ursprünglich vom OGC erarbeiteten Konzepte und Standards. Es fehlt bis heute noch an Softwareprodukten die diese Anforderungen vollständig umsetzen können. Um den ambitionierten Zeitplan der Richtlinie einhalten zu können, wurden in Rheinland-Pfalz verschiedene Verfahren entwickelt, die es den Datenanbietern erlauben, die bisherigen etablierten GDI Standards WMS 1.1.1 sowie WFS 1.1.0 weiterzuverwenden, ohne ihre Basissoftware anpassen zu müssen. Die komplexen Anforderungen werden dabei zentral über eine "INSPIRE-Proxy" Funktionalität der Service-Registry erfüllt. Mit dieser Vorgehensweise ist Rheinland-Pfalz das einzige Flächenland, dass bisher alle von der Richtlinie gesetzten Fristen einhalten konnte. Neben der Fassade für die INSPIRE-konformen Darstellungs- und Downloaddiensten umfasst das Verfahren auch die automatisierte Bereitstellung der für das EU-Berichtswesen geforderten "Monitoring"-Informationen. Alle entwickelten Funktionen sind in die zugrundeliegende OSGEO Software Mapbender2 zurückgeflossen und stehen damit frei zur Verfügung. Zusätzlich gibt es das komplette Portal auch in Form einer VM zum Download. Im Vortrag werden die zugrundeliegenden Prinzipien der INSPIRE-Umsetzung kurz erläutert und die implementierten Funktionen anhand praktischer Beispiele vorgestellt. Außerdem soll ein Ausblick auf das grundsätzliche Potential gegeben werden, das trotz aller auftretender Probleme in INSPIRE steckt.

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