OpenStreetMap an die (Schul-)Wand hängen
Formal Metadata
| Title | OpenStreetMap an die (Schul-)Wand hängen |
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| Title of Series | |
| Number of Parts | 71 |
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| Production Place | Berlin |
Content Metadata
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| Abstract | OpenStreetMap und andere freie Geodaten sind heutzutage eine Selbstverständlichkeit im Alltag. Ob Navigationsgerät, Smartphone-App oder im Browser, interaktive Karten(anwendungen) findet man überall. Wie sieht es aber aus wenn die Geodaten auf Papier gedruckt werden sollen? Ein Screenshot ist schnell gemacht, Datei - Drucken und man hat eine Karte in der Hand. Ganz so einfach ist es nicht, wenn man bestimmte Anforderungen zu erfüllen hat. Wo kann man mal eben schnell eine Karte im DIN A0 Format oder größer ausdrucken? Wie wird eine so große Druckdatei erzeugt?
Dieser Vortrag beschreibt den Versuch eine Schullandkarte zu erstellen. Dabei wird ausschließlich auf freie Geodaten, insbesondere OpenStreetMap, sowie freie Software gesetzt. Es wird der komplette Prozess beschrieben. Welche Datenquellen werden benutzt? Wie müssen die Geodaten aufbereitet werden? Welche Software rendert Karten im Quadratmeterformat? Wo liegen die Hürden, die Grenzen und wie kommen die Karte letztendlich auf das Papier und an die Wand?
Es soll nicht zuviel vorweggenommen werden. Die technischen Anforderungen werden von handelsüblicher, freier Software bereits heutzutage erfüllt. Der Aufwand entsteht bei der Auswahl und Aufbereitung der Geodaten. Ebenso ist es sehr sinnvoll grundlegende kartographische Kenntnisse für so ein Projekt mitzubringen. Was im Detail herausgefunden wurde, wird präsentiert und zur Diskussion gestellt. |
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