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Virtuelle Integration von Datenquellen mit einer Graph-Datenbank

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ok ja als auch ich das mal ganz herzlich begrüßen für nachmittags Session und
freue mich dass wir einen Vortrag halten dürfen wir sind da schon vorgestellt worden der sind von der Beuth-Hochschule als im Fachbereich
Informatik möchten ein Ergebnis oder zwischen eines Forschungsprojekts vorstellen was mit dem Botanischen Garten Berlin momentan noch läuft in dem wir die unter anderem auch eine Menge von Geodaten verarbeiten deshalb auch hier die der Beantragung des Themas und das hatten wir wahrscheinlich auch angenommen worden es ist ein Forschungsprojekt was von 2 Berliner Hochschulen durchgeführt wird die Beuth-Hochschule als eine Art und die Hochschule für Technik und Wirtschaft als der antritt hat und wir werden gemeinsam den Vortrag halten ich beginnen und Frank ganz kurz ein paar Daten zum Botanischen Garten der Botanische
Garten in Berlin ist
gut 300 Jahre alt ist ein relativ großer auch eine große Fläche relativ große Daten auch und hat ist wohl einer der artenreichsten Botanischen Gärten weltweit mit mehr als 22 Tausend Pflanzenarten die sowohl dort live zu erleben sind als auch getrockneter vor ca. 4 Tausend Bäume warum ich dass das werden sie dann gleich kommen was vielleicht interessant ist ungefähr 300 Auto Stadtteilen die in den letzten Jahren entstanden sind und in denen wirklich jeder Bauer und jeder getragen und und alle Wege und alle Leitungssysteme sehr genau vermessen wo alles andere war ich mir ja gut alles andere spare ich mir und wollte Ihnen eine paar Fahrkarten aus dem Botanischen Garten zunächst Mahlzeiten um deutlich zu machen mit unserem
Projekte haben wir dort durchaus offene Türen quasi ein war 1. wird gleich doppelt manchmal muss man aber so gut dass wir das gleich da war das ist einfach eine uralte hatte die als und auch schon so weit ist die aus
den Neugründung Gründungsjahren sozusagen stammen und wo sie nun lesen können der Botanische Garten ist daher bei der liegen also da war damals noch nicht eingemeindet daran ist 9. 20 eingemeindet worden diese Karte stammen so aus der Zeit um 1900 also der Daten Spielern im Botanischen Garten durchaus schon längere Zeit eine Rolle auch entsprechende Übersicht 60 Karten und die spielen auch
in der jüngeren Zeit eine Rolle solche Karten werden auf den Besuchern angeboten und dass die Zeiten unter anderem hier worden war sie das ist mit der Botanische Garten soll ja Flächen identifiziert sie sind
nur den klassifizierten Schlüssel Arzneimittel Garten und dann das Gewächshaus um Arboretum und so weiter und so fort war das ist noch nicht so wirklich fallen kann ohne das geht viel genauer der
klassifizierende Schlüssel um wirklich identifizieren ergänzt werden zum Teil 50 waren zum Teil 7 Ziffern und ich zeige dass einfach mal ein bisschen genauer um den ich diesen einmal hervorheben wir befinden
uns jetzt in der Pflanzengeographie und davon gibt es einige Teile des Intel C im Bereich von 3 und auch stürzte sich gibt es weitere Jahre war er alt die Feier für kleinere Flächen Flächenangaben und ist hier dass man also zu
Pflanzengeographie Geographie neutral dann 5 weitere hinzugefügt um wirklich die Fläche eindeutig identifizieren zu können den ist das zwar alles wunderbar und die Arbeit mit diesen Flächenangaben Größenordnungen das heißt alle 22 Tausend Pflanzenarten ist der Standort über diese Ortsangabe die wird dort als Ort Botanische Garten Ort bezeichnet identifiziert unter anderem auch die wo wenn man aber
jetzt mal ein bisschen genau hinguckt und Marco was in einer solchen vielleicht alles vorkommen kann dann merkt man sehr schnell und so richtig genau ist diese Angaben nach wie vor nicht also in dieser doch relativ einen Plan granularen und Identifizierung der Fläche die 0 3 0 0 1 Prozent eine Menge von Bäumen einer und aber noch eine größere Menge an Pflanzen und das heißt wir haben hier mitunter wenn
wir die einzelnen Pflanze betrachten jetzt hier die Rotbuche Nummer 11 Euro die Frage wo steht die eigentlich wirklich ganz genau ich weiß nur die steht in diesem in dieser Fläche und worauf dieser Fläche erschließt sich mir nicht auch was ich auch noch schlecht wirklich herauszukommen kann anhand dieser Daten wie sein nicht exakt Entfernung zum Baum Nummer 10 beispielsweise oder wo finde ich eigentlich den nächsten mittragen und wenn ich gelesen warum vielleicht im Sommer mal besser aus war es eigentlich die Entfernung zum Ausgang oder ich finde ich eigentlich den Ausgaben Baum das heißt dieser eine Datenbestand enthält zwar schon relativ
viele Ortsangaben ist aber einfach zu finden auch für solche Anfragen demgegenüber steht
die der Datenbestand von ungefähr 300 Dateien in denen in den letzten Jahren wie gesagt alles vermessen wurde unter anderem auch um die warum Standorte und ist jetzt hier
eine der Täter Dateien die die BA um Standorte oder über die Baron Standorte Auskunft gibt und anhand der aussehen kann also die als ein Baum ist also die Altersstruktur ist hier betrieben hinterlegt dass man sehen kann also diese ganz dunkelbraun eingefärbten Eugene aber irgendwo hier die sind wirklich von vor 100 Jahren noch aus der Zeit und die helle eingefärbten die sind immer dort wo es aber jetzt ist das Problem das wir leider mit dem Kenneth Datenbestand mit einem
proprietären Format arbeiten mit dem also nicht gut weiter gearbeitet werden kann wenn man solche Fragen stellen will kann ein Besucher beispielsweise eine konkrete Pflanzenart finden oder die Wahrheit ist die Entfernung zu einem Bertrand oder was auch immer und hier setzt das Forschungsprojekt an dass wir haben folgende das und
so vorgenommen haben waren wir wollten versuchen dass wir diese sehr guten Vermessungs Daten verwenden können um aus diesen Vermessungs dort die Geometrie und Geodaten herauszuziehen war das aber nur der eine Teil der antritt halt ist der dass wir diese Geodaten mit anderen Daten verknüpfen wollen und unter anderem mit der haben das sind Management ist unter anderem von der hatte das macht und wir wollen die Daten mit weiteren Datenbeständen des Botanischen Gartens integrieren können wie beispielsweise mit ihrer Kern Datenbank die die Pflanzen Pflanzengarten beinhaltet die heißt Bogarts die Problematik wir haben überwiegend mit isoliertem Datenbeständen zu tun und insofern war für uns der Ansatz dass wir einerseits und die Geodaten aus dem keine
Daten extrahieren und transformieren andererseits oder es wirklich auf offene Datenstrukturen dann wirklich auch konzentriert haben offene Schnittstellen dass wir eine Integrationsplattform aufbauen wollten um wirklich die angesprochenen Datenbestände integrieren zu können und dann Anwendung entwickelt wollen um zu zeigen dass diese Integrationsplattform auch wirklich gut funktioniert der wollen heute nur 2 Integrationsplattform hier ein bisschen was erzählen und aus dem Grund vielleicht ganz
kurz noch das ist in worum es geht um sie sehen die linken teilt die Datenbestände die skizziert im Botanischen Garten verfügbar sind in Form von irgendwelche Daten und wie gesagt die Kern Datenbank ist diese 2 Grad Datenbank in der diese ganzen Pflanzen Datenbestände enthalten sind dann gibt es es haufenweise weiter Datenbanken Schlüssel Datenbanken getragen Datenbanken ganz viele EXE-Datei
und eben diese ungefähr 300 hält derzeit am Projekt machen wir wollten das neben dem schon existierenden Datenbestand einen weiteren Datenbestand aufbauen weil wir einfach in den existieren Datenbestand keine Änderungen vornehmen durch und daher keine Schreibrechte oder Änderungsrecht hätten das heißt die transformierten keine Daten die bei uns in einer groß das Datenbanken und die das Schema der 3 D sie die verwendet aber die Daten des Gebäude wurde zum Großen Tropenhaus landen auf einem Server der mit einer neu SQL-Datenbank Tiberius arbeitete und weitere Datenbanken die genutzt werden wir setzen da oben drauf diese Integrationsplattformen die Schnittstellen bieten soll und über Web Services und aus angesprochen werden kann für beispielsweise im Jahr wobei es für einen Wert Front -End aber auch für Computer-Aided das des Managements ist auch die Herausforderung an bei der Entwicklung der Integrationsplattform waren die folgende und wir müssen davon ausgehen dass die Datenquellen alle verteilt sind und dass sie alle autonom sind dass wir auf der Karte keine Administrationsrechte haben keine Schreibrechte und das wir mit hochgradiger Heterogenität zu tun haben die die betrifft sowohl das Datenmodell als auch die Daten Strukturen Datenmodell ja wirklich das
ältere gehende Daten Modelle vorlegen haufenweise relationale Datenbanken aber wie gesagt aber auch um eine wo SQL-Datenbank die Historiker haben XML Strukturen objektorientierte Strukturen um die strukturelle hätte Robin tätig die resultiert einfach aus der Autonomie der Datenbestände das vorsieht Datenbestände autonom und über viele Jahre gewachsen sind ohne große abstimmen am klar welche Entscheidungen haben der
getroffen wir haben die Entscheidung getroffen das wir weil wir die Datenbestände gar nicht anpacken geworfen gar nicht bewegen dürfen und schon gar nicht verändern dürfen dass wir die nur virtuell integrieren können das kann der einzige Ansatz sei aber das heißt unsere den Ausgangsdaten Bestände bleiben einfach in der Form vorliegen diese existieren werden nach
wie vor von von den Leuten administriert das über Jahrzehnte gemacht haben wir nutzen nur Anfrage Schnittstellen haben auch von lesende Zugriffe und das sind Prinzip unserer Ausgangsbedingungen wir können also kein großes steht aber aus auch Aufbau und dafür sorgen gar nicht die Ressourcen seit insofern
als eine virtuelle Integration und die Autonomie der Datenquellen bleibt erhalten am 2. Entscheidung ist kann nur ein Metadaten datenbasierte Ansatz sei das heißt in der Integrationsplattform halten wir den Metadaten der eigentlichen Datenquellen wie das ganz genau aussieht wird da geht es Frank Herrmann drauf aber nicht um den Metadaten passierten Ansatz zu erläutern und bisher zu erzählen wie wir dort mit einer Kraft Datenbank mit mir fort steht die Datenhaltung realisiert und wie wir mit den autonomen Datenquellen dort und
um das Speichern wird über den
vom sprechen Datenstrukturen und für zu schieben und konnte zu Solutions Plattform Fragestellungen bezüglich der beraten und zu stören also welche Daten für so verfügt über dem rumänischen zur die Botanischen Garten und Prinzip zur
besudelte Pferd von vor so viel können so Datenquellen erreichen symbolische zwischen lösen können zu vor möglichen beim will so die Daten von Strukturen so wird zumal Datenbanken und wird dabei von plus 8 Soldaten Nummer 5 Kandidaten für immer verknüpft wird so etwas Beziehungen Knoten und Kanten des eigenen Braten Metadaten wurde und welche impliziten traten können mit einbezogen so Informations Anreicherung auf und Auslösung respektlos
sowohl die Notwendigkeit dass ein so zu sein dass sie zu beraten sportliches und und da es
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Votum zum Eigenschaften geworfen gekoppelt für tot für Knoten kann nur ja also Knoten von Prinzip Eigenschaften haben tanken still wird so Beziehung war können durch zu und zur zur können hoch und von Cyberpunk wurde am Abend und auch für Eigenschaften Blutungen Stück ab abgelegt werden und gewichtet
gewünschte benannt und Multigraphen also besonders folgendes Problem für außerhalb der darauf vom trocken und zurück Morgan aber nicht überall bekannte verbunden so kann was es für Abkühlung auf
dem fuhr zu meinem Datenbanken Geburtstag zu abgewimmelt müssen oder zu rüber können etwa einfacher dargestellt werden löst von gestorben zu wappnen Banken zu tun zum
Beispiel war Geburtstag zu tun zu haben und von 20 Tausend Pflanzenarten zu solch wird Übereinkunft zurück Botanischen Garten wirft sich Sturmburg quasi Lösungen werden Lebensbaum um für Pflanzen von bis zur zum als zu zum alten Baum beeindrucken und zu diesen Vorzug aber gespeichert würde es zu sehr umfangreiche Datenbestände und löst sich natürlich immer sprechen und dann auch entwickelt und wurde darum und muss nur versuchen zum
Beispiel zu sowohl übertragen beim so würde Informationsplattform zum für noch weiter Funktionen Graf Datenbanken am Anfang so gut Graf Datenbanken wird so
diese verbergen haben so zum Beispiel von Robert sagen so von aber Graf Datenbank so zum einen mit 5 Fuß vs. kurz um zur beherrschen befördert zu ist was es von Vorteil so nicht wirkliche Prozess von sollte Graphen funktioniert durch wesentlich schneller können erschlagen über wobei möglichst großen Geschwindigkeitsvorteil so so
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Interprozesskommunikation
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Virtuelle Integration von Datenquellen mit einer Graph-Datenbank
Serientitel FOSSGIS Konferenz 2014 : Berlin, 19. - 21. März 2014
Autor Sauer, Petra
Herrmann, Fank
Matusewicz, Jan
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14751
Herausgeber FOSSGIS e.V.
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Das gemeinsame Forschungsprojekt ArcoFaMa der Beuth Hochschule für Technik Berlin und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin schlägt einen Bogen über die Fachgebiete Datenbanksysteme, Geoinformation und Facility Management (FM). Zielstellung ist die Entwicklung einer Integrationsplattform für heterogene Datenquellen und -formate und deren Nutzung zur Integration von Datenbeständen des Projektpartners Botanischer Garten Berlin-Dahlem. Insbesondere Geodaten und FM-Fachdaten, die im operativen Einsatz üblicherweise in proprietären Datenhaltungssystemen getrennt behandelt werden, sollen integriert werden. Die Geodaten werden aus Vermessungsdaten des Außengeländes des Botanischen Gartens Berlin-Dahlem abgeleitet. Dazu werden die Vermessungsdaten in verschiedenen Arbeitsschritten extrahiert und semantisch angereichert, georeferenziert und in das CityGML-Format transformiert. Über die Integrationsplattform werden diese Daten u.a. mit Daten aus dem Facility Management verknüpft, die im IFC-Standard vorliegen. Die Integrationsplattform benutzt eine Graph-Datenbank als Metadatenspeicher. Durch das Knoten-Kanten-Datenmodell der Graph-Datenbank können sehr effizient vernetzte Strukturen abgebildet werden. Dies wird im Projekt für die virtuelle Integration der autonomen Datenquellen eingesetzt. Der Beitrag wird über den gewählten Ansatz zur Entwicklung der Integrationsplattform sowie die Besonderheiten des Datenmodells und die Transformationsschritte berichten sowie einen Einblick in das interdisziplinäre Forschungsprojekt geben.

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