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Dimensions | Kapitel 4

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Automatisierte Medienanalyse

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Sprachtranskript
Köhler Gören
den der dreidimensionalen
Raum enthält die zweidimensionalen wäre es 2 also keine untersuchen was die Sphäre 4 sondern auch um ist sie sind aller jener Punkte die gleichen Abstand zu einem Mittelpunkt haben an die Lage eines Punktes auf dieser Sphäre zu beschreiben benötigen jetzt 3 Zahlen dies also dreidimensionalen wie wir sie natürlich 1. sie können diese Sphäre vierdimensionale nicht sehen da unsere lediglich 3 und die Mattscheibe 2. Sohn besitzt kann deshalb nur in ihrer Vorstellungskraft appellieren die vierdimensionalen Polyeder besser zu verstehen werden wir sofort fallen ließ die Reptilien mit dreidimensionalen Polina gemacht haben hat sie zu einer Sphäre auf aufgeladen und dann stenografisch auf die darunter projizieren ab Renate Areal da dabei jeder die also die vor jeder vierdimensionalen Raum soweit aufblasen H überhaupt hat dass ihre Seiten nach des wäre es der und dann werden wir sie stehe geografisch auf den dreidimensionalen rein projizieren ich werde zur Natur hinaufsteigen und das was ich sehe was dreidimensionalen Raum und projizieren Frau hat kann nicht zeigen wo ich bin aber denken Sie an wird die die auch nicht Kollegen sehen konnten die Akteneinsicht eingestiegen war der sind in genau der gleichen Lage war noch jeder sind steckst hoch aus man erkennen und seine 5 und seine 10 Kanten war war Barrett in seine Kanten aus dieser Sicht Kreisbögen die ist die Situation noch vollkommen analog zu der der dreidimensionalen von da die Stereo grafisch auf eine Ebene projiziert werden jeder Hyper wirft man erkenne ging von mit seinen 32 kann nun seinen 16 war es es reichte zu verstehen als mit der Methode des Schattenwurfs oder der Schnitte mit dem dreidimensionalen Raum war das 24 Cents sein 24 und 96 kann ob war aber auch war aber auch nach Art war auch hier das 120 Zelle Haupt vor war Ar aber Barbara war AAU jetzt das 600. man wieder zweidimensionalen seit hinzufügen alles klar zu sehen wir wie der sind jetzt mit seinen 10 3 Seiten die zweidimensionalen Seiten sind natürlich Stücke einer Sphäre
genauso wie gesagt hatten dass die Kanten Kreisbögen sind der
sind fixiert sich jedem sondern rein bevor er stenografisch projiziert wird erinnern Sie sich hier die die ein beigetreten waren und die gegeben der Kontinente betrachtet haben die von Zeit zu Zeit trifft eine Seite des Horizonts Polen und die Position wird und Stoß scheint als ob sie auf dem deutschen explodieren würde er dann auch über den wird wir sie sehen dass 308 8. quaderförmige zu aufgeteilt wird die die dreidimensionalen seitens der ist in den bezüglich der
zweidimensionalen Seite stellen wir fest dass die Quadrate sind etwas aufgeblasen und verzerrt es geht davon 24 die die man
Lieblingszahl die 24 die erstaunlich dass 24. ist ich 100 24 96 Kanten 96 Dreiecke von
24 Oktaeder hier
sehen Sie 8. kannten die ausgeben entlarvten
so durch Punkt
war war die hier das
120 Zelle dessen
Struktur wir besser verstehen werden was jeder Verlag 4 Kanten seine zweidimensionalen Seiten sind 5 kann davon sehen wir 7 Uhr 20 Stück als 720 setzen sich dann 120
Dodekaeder zusammen guten schauen sich alle diese Dodekaeder an die nahtlos aneinander grenzen ist das nicht beeindruckend die gewann mit den
610 abschließen mit seinen 600 dreidimensionalen Tetraeder vermieden Seiten seinen Versen 200 Dreiecksseiten seinen
720 Kanten und seinen 120 kleines
mir's gibt 14 2400 Symmetrien
ist jedem sondern Rand die die Struktur dieses Objekts erhalten und bilden so wir haben uns erst Forschungsreisen 4 dem sondern rein beendet dieser
enthält viele Wunder aber natürlich wird die Vorstellungskraft der Mathematik kann nicht bei der 4. Dimension bereits es gibt die 5. die 6. die Ernte denen sie und selbst selbst die unendliche den sion den Sohn
hat ihre Eigenarten aber man muß gestehen daß die 4. die schönste ist war vielleicht weil sie
letztendlich eine Art von physikalischer Wirklichkeit besetzt die Relativitätstheorie Einsteins die aus dem Anfang des 20. Jahrhundert stammt postuliert dass der die Zeit
miteinander zu einer vierdimensionalen Raumzeit verboten sind eintrat in dieser Zeit ist ein Einheit charakterisiert durch seine räumliche Lage x y z und durch den Einblick Themen zu den das stattfindet sich mit relativistischer Physik auseinanderzusetzen erfordert also ein gutes Verständnis der vierdimensionalen Geometrie eine interessante Verstellung ist das die Entdeckung dieser vierdimensionalen Geometrie der Entdeckung der Relativitätstheorie um 50 Jahre vorausgegangen ist noch ein weiteres gehen und schnell Mathematik und Physik von der die Wissenschaftsgeschichte schwärmt gut
werden den um
Ebene
Sierpinski-Dichtung
Punkt
Sphäre
Stoß
Physik
Dreidimensionaler Raum
Kante
Computeranimation
Kreisbogen
Quadrat
Dodekaeder
Symmetrie
Hyperebene
Vorlesung/Konferenz
Abstand
Oktaeder
Polyeder
Position
Mathematik
Relativitätstheorie
Zahl
Objekt <Kategorie>
Horizontale
Vierdimensionaler Raum
Geometrie

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Dimensions | Kapitel 4
Serientitel Dimensions
Teil 4
Anzahl der Teile 9
Autor Leys, Joe
Ghys, Étienne
Alvarez, Aurélien
Mitwirkende Lochmann, Andreas (Sprecher)
Pape, Daniel (Sprecher)
McLeod, Kevin (Musik)
Ghys, Florent (Musik)
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14711
Herausgeber Joe Leys, Étienne Ghys, Aurélien Alvarez
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch
Produzent École Normale Supérieure de Lyon (ENS-Lyon)

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Mathematik

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