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Dimensions | Kapitel 3

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Ich heiße Ludwig Schläfli bin ein Schweizer Geometer ich habe den 19. Jahrhundert und ich das Tor wollen die 4. den so öffnen wollen es nicht durch Worte beeindrucken
lassen denn ich bin ein Visionär
einer der 1. bewusst geworden ist das für den Senator
existieren und dass wir ihrer Geometrie studieren können die wiesen diene leben können Sie nur die Existenz dreidimensionaler Polina begreifen warum sollten wir also nicht die vierdimensionalen Polina verstehen einer großen Beiträge bestand darin alle regelmäßigen von der Dimension 4 geschrieben zu haben ich das ist die 4. Dimension des darüber geschrieben worden Science-Fiction-Autors ergötzen sich geradezu noch etliche werden die den der Tafel erklären wie sie sehen wir ist diese Tat 1 ein bisschen magisch das Wichtigste ist die Bereitschaft von der uns gewonnen wird zu absolvieren und seine Welt vorzustellen zu der unserer Rosellener keinen direkten Zutritt erlauben übernommen benutzen müssen genauso wie die Reptilien auf ein Aussichtspunkt steigen der für sie leider nicht sichtbar ist aber ich werde versuchen ihn zu beschreiben was ich sehe aber verzeichnet eine gerade auf die Tafel an dieser stelle ich den Ursprung jeder Punkt auf dieser gerade des sich eindeutig beschreiben durch sein Abstand zum Ursprung behaftet mit einem Minus als der Dienst vom Ursprung liegt oder mit einem Plus als rechts davon lebt bezeichnen diese Zahl gewöhnlicherweise mit x und sie die x-Koordinate weil die Lage eines Punktes auf einer Geraden nur durch eine Zahl geschrieben ist sagen wir dass die gerade den als hat derzeit nicht eine 2. Achse die senkrecht auf der 1. steht während in der Tat wird jetzt vollständig durch 2 Zeilen geschrieben die wir üblicherweise mit x und y bezeichnen die x und die y-Koordinate die ist also zweidimensionaler müssten wir das auf einer Geraden beschreiben was entfernt in einer Ebene die ist ja nicht aus eigener Erfahrung kennt ist könnten einfach sagen ein und in einer ist die Angabe eines Zeichenpaares lassen Sie uns so 3. so übergehen Kreide schreibt in den Raum und zieht eine 3. Achse die senkrecht auf den 2. Ring steht ferner wird durch 3 Zahlen geschrieben x y z wir könnten also den Reptilien die wissen wir die unsere Welt aussieht sagen ein Trend im Rahmen des einfach 3 Zahlen gehen wir zur 4. so über die können versuchen einen 4. Achse einzuzeichnen die senkrecht auf den anderen Stunde aber das ist unmöglich deshalb müssen wir das Vorgehen natürlich können wir etwas anderes entfernt werden sondern Raum durch die Vielzahl x y z die gegeben wird aber dies ist nicht sonderlich ist fair bewertet trotz versuchen eine Intuition dieser Geometrien zu entwickeln eine 1. verstehen dass Methode ist das eine Analogie zu folgen hier anderer Insekten und deren gleichschenkliges 30 versteht sich ein regulärer Tetraeder von somalische Tafel erlaubt es uns in den Raum zu zeichnen könnte man die Folgen Dimension 4 fortsetzen wir sie sehen dass die Strecke das 3 und der Tetraeder jeweils 2 3 beziehungsweise 4 besitzen wir können also versuchen mit Fünfecken fortzufahren versuchen wir es bei der Strecke dem Dreieck und Theater sind 2 Eckpunkte jeweils durch eine Kante verbunden ist die 5 Eckpunkte paarweise verbinden jetzt eine kannte 2 3 4 5 6 7 8 9 von 10 Kanten Trainer damit jedes 3. von kann eine dreieckige seit
Beginn sofort was uns eine
Dreiecksseite 2 3 10
Seiten gibt aber mit der Analogie
fortfahren da müssen wir ein Tetraeder für jedes 4 Tote von einfügen davon finden wir 5 so wir haben unser
Sohn als Objekt fährt konstruiert und über das auf den Namen Simplex taufen und eines Wohnraum reden wir den Tetraeder votiert haben und natürlich muss man sich vorstellen dass der sind Flechsig sich vierdimensionalen dreht und dass das was wir sie lediglich die Projektion auf die Tafel ist um das was die Dinge etwas kompliziert macht ist dass dieser halten sich durchkreuzen sich vermischen und ja aber man darf etwas Erfahrungen hätten so zusehends das der können Sie Jackson
der 4. Dimension die und so verstehen dass er langsam unsere dreidimensionalen Raum durchquert auf die gleiche Art auf die die wird 1 4 6 daran dass später wieder verschwand so würden wir einen dreidimensionalen Poli dass der Auftrag sich verfolgt und schließlich verschwindet wonach der Jazz hat unseren dreidimensionalen Raum durchquert jetzt wir auch andere vierdimensionale Polyeder Kenia die unsere dreidimensionalen Raum durchfahren jetzt Metallwürfel der die Familie verallgemeinert die mit dem Segment dem Quadrat und Wölfe beginnt man muss sich eingestehen dass ist ziemlich schwierig ist sich ein positives Bild durch die Methode der Städte zumal die wir bisher benutzt haben damit die Entsprechung zum Ikosaeder und zum Dodekaeder entdeckt sie haben schwierigen nahm aber ich nenne sie einfach das 120 Zellen das 600. den der 1. hat 120 Seiten der 2. 600 betrachten sie den 120 zeigen wir unsere durchquert und hier das 600. natürlich werde ich wenn ich sage dass ein vierdimensionale ab und jeder 600 Seiten hat von seinem dreidimensionalen seit Jahr diese 600 Seiten also so viele Tetraeder und das 120 Zellen es setzt sich aus 120 Studieker zusammen werden sie etwas später besser kennen lernen um diese sondern Objekte mit unseren sein sondern auch betrachten zu können kann man sich ja Staaten die die hier vierdimensionalen Raum und projizieren sie ab und dreidimensionalen Raum genauso wie Einkünfte eine Landschaft auf eine Leinwand projiziert das ist auch was wir schon mit dem Simplex gemacht haben sich sich geht das für natürlich 3. sich damit seine Details begutachten können und wie sie zum Beispiel das für 16 Ecken hat in ein kleiner meine schönste Deckung einer Objekt dass sich das 24 zu wie das keine Sprecherin 3 dem Walker mit einer im vierdimensionale Kreatur bin sehr stolz darauf verschwendet zu haben sie 24 96 96 Tolk und 24 Oktaeder auf dem ein von der dies der Schatten des 120 Zelle in seiner ganzen Majestät in seiner komplexen bei richtig muss man wohl sagen und stoßen in sein Inneres und untersuchen wir die Struktur der scheinen sie 600 also zwar keinen an jeder Ecke treffen sich stärker können alle verständigt regelmäßige Struktur in alle Ecken alle Karten haben die gleiche und und trotzdem zerstört die Produktion Gleichmäßigkeit des Objekts strengen Ihre erschoss Kraft stellen Sie sich das Urbild 4 dem sobald Entführer wollen riesige Rotations er alle seine kann Ecken vertauscht das ist also der
Cem das 612 das für ein riesiges Makromoleküle mit seinen 720 Kadmium 120 gut 12 keine aus Vierecke auch unser Abenteuer mit dem vierdimensionale probieren wird hier noch nicht zu den wir werden dass die stenographische wird schon uns wesentlich bisher tritt schon gibt wir haben
Schläfli, Ludwig
Ebene
Strecke
Folge <Mathematik>
Fünfeck
Punkt
Dimension 3
Kante
Zahl
Gerade
Dreieck
Geometrie
Computeranimation
Computeranimation
Simplex
Total <Mathematik>
Computeranimation
Simplex
Polyeder
Kraft
Dreidimensionaler Raum
Computeranimation
Objekt <Kategorie>
Viereck
Quadrat
Dodekaeder
Oktaeder
Urbild <Mathematik>
Vierdimensionaler Raum
Dimension 4
Ikosaeder
Ecke
Aggregatzustand

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Dimensions | Kapitel 3
Serientitel Dimensions
Teil 3
Anzahl der Teile 9
Autor Alvarez, Aurélien
Ghys, Étienne
Leys, Joe
Mitwirkende Ghys, Florent (Musik)
McLeod, Kevin (Musik)
Pape, Daniel (Sprecher)
Lochmann, Andreas (Sprecher)
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 3.0 Unported:
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DOI 10.5446/14710
Herausgeber Joe Leys, Étienne Ghys, Aurélien Alvarez
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch
Produzent École Normale Supérieure de Lyon (ENS-Lyon)

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Mathematik

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