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Raum-Zeit-Forschung

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das es ist ein haben Zeit des fundamentale Fragen zum Anfang von allem des Urknalls BeOS aber die Forscher entwickeln nicht nur Theorie die unserer Zeit entstanden ist sondern auch neue Technologien zum Beispiel zur Beobachtung unserer Einstein sind Raum und Zeit nicht nur von den Schauspieler großen Theater und alle Schauspieler müsste Quantengesetze unterworfen sein also auch auf Zeit hier vor fest sowohl Grundlagen der Schwerkraft die Stringtheorie Gravitationswellen aber auch an praktischen Anwendungen im Schwerefeld der das
Schwerefeld der Erde solche Schwerefeld Messungen werden in der Regel vom Weltraum ausgemacht mit Hilfe von
Satelliten hochpräzise Messgeräte machen das möglich aber das Schwerefeld kann und auf der aus ausgelassen dazu werden die so genannten
Meter der mit der Zeit werden die Satellitendaten ergänzt um die Auflösung der Meßergebnisse hat es ja eine
der interessantesten Gründe warum wir das Schwerefeld der Erde genau aus ist dass wir Masse Änderungen Massen Variationen im März ist feststellen können also wenn wir die Bahn und die die Abstände zwischen diesen Satelliten ganz genau vermessen dann können wir es sehen dass sich auf und der verschiebt zum Beispiel eines Massenverlust Grönland Grönland verliert jedes Jahr etwa 200 Gigatonnen an alles was mir ganz wichtige Zahl für die Klimaforschung eine Zahl nur wissen heutzutage weil diese Mission
in Zukunft möchten wir von diesen Prozess noch mal ein deutlich besseres und Unschärfe das Bild haben und das ist der Grund warum wir hier im Westen neue Technologien von entscheidender
Bedeutung für die Schwerefeld fällt doch ist man muss die an der Seite ganz genau kennen und genau
hier setzt die Forschungen der Rest Wissenschaftler ein Labor
entwickeln wir 1. Interferometrie für die nächste Generation von schweren Mission wobei wir mit den Eltern Abstand Änderungen zwischen Satelliten sehr genau vermessen wurde der Abstand beträgt ca. 200 Kilometer Abstand Änderungen die wollen sind weniger als eine Sekunde also weniger als ein Millionstel Meter also ein Nanometer wo wir verwenden dazu die Technologie der Isar entwickelt haben innerhalb der letzten 10 Jahre die
Technologie der aber die Anwendung ist natürlich eine ganz andere und zwar entwickeln die Interferometrie selber die Phasenmessung Vermessung der kleinen Winkeländerungen zwischen Satelliten auftreten und einige andere Techniken
in dazu auch die Zeit spielt eine
große Rolle etwa bei der relativistischen Geodäsie weil Geodäsie ist die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der
Erdoberfläche und relativistische Geodäsie damit wird ausgedrückt dass die zeitabhängig ist von der Position Gravitationspotenzial zum Beispiel die von nutzt man nun die Erkenntnisse der Quantenphysik kann man
Unterschiede zwischen 2 weit entfernten Punkten auf der zu genau bestimmen wie
zuvor der Schlüssel hierzu
ist eine optische Atom nach einsteigen die
Union die auf der Oberfläche langsamer als solche aber bestimmt zum Beispiel einen Meter über der Oberfläche und zwar akkumuliert sich das auf eine Sekunde 3 Millionen Jahren das bedeutet zwar ist von miteinander vergleichen kann man direkt auf den Höhenunterschied diese von rückschließen fest
entwickeln wird derzeit zwar aber auch von der unterschiedliche Standort aus der Unterschied der beiden von direkt auf die Höhendifferenz und diese dann mit in der Zeit des und dann eine
andere spannende Forschungsaufgabe da wo es nun ein Leser auf dem Mond
wurden bei sowjetischen und amerikanischen Missionen
Reflektoren diese werden von der
Erde aus mit einem gepulsten Leser angestreift trifft der
Laserstrahl wieder auf Messstationen auf die Erde ein können die Forscher anhand der Zeit die vergangen ist sehr exakt errechnen wie
groß die Entfernung zwischen Erde und Mond ist
und diese Daten sind für
weitere Fragestellungen entscheidend wichtig ja
werden die Beobachtung wird seit 40 Jahren gesammelt zentimetergenau genau der Abstand zwischen Erde und Mond erfasst und was aber können es jede Menge Parameter die dass er das System Erde-Mond-Systems bescheidener und ein gehörte bekam Effekt
ist das des der Musik von mit einer Geschwindigkeit von 3-Com 8 Zentimeter pro Jahr fand dass es in 40 Jahren 1 , 6 Meter weit weg ist die unsinnige ist es natürlich
spannend dass wir auch die Relativitätstheorie testen und
ein wichtiger aber dass die Gravitationskonstante
und Variationen können wir auch aus dem Aufstand der Mond erfassen wenn die kann dazu aus Konstanz dann würde würde zusätzlich sehr klassischen Entfernung es Nahrung war eine weitere Distanz Variationen zu kommen und die können wir jetzt sehr hoch genauer erfasst die
Einsteinscher Relativitätstheorie beruht auf einem grundlegend Gedanken von dem Äquivalenzprinzip das besagt dass unterschiedliche Objekte mit derselben Geschwindigkeit frei oder von anderen Objekten angezogen hatten Vakuum des sonst hat das 1971 der Apollo 15 Astronaut hat sehr viel Zeit ein Hanna und eine der 3 gleich schnell auf die Oberfläche von Galileo von
verschiedenen Massen von Clinton von Pisa verlassen und ist der damals als von aus genauso lokal das Äquivalenzprinzip nachgewiesen und was ähnliches
ist machen wir mit Erde und Mond und lassen die beiden Körper im Schwerefeld der Sonne vor allem wenn es um das Überlebensprinzip verletzt werde dann würde die von Obama zur Sonne verschoben sein und das Gemüse damit nun alles aber die zentimetergenau Messe und aus diesen Messungen auch hochpräzise D1 bestätigt das Zentrum für
angewandte Raumfahrttechnologie
und Mikrogravitation
sogenannte ganz besondere Experimente gemacht zum Beispiel mit ultrakalten
Atomen sogenannte einsteigen kann dabei handelt es
sich um eine extrem kalte
Gaswolke ausprobiert und die seine Eigenschaften die ein
einziges diesen Atom in einer ganz bestimmten Attraktor können die Forscher von weist dieses merkwürdige Atom dass es geht auch hier um die
Überprüfung des Äquivalenzprinzip es
nun das wollen und sie wäre ich Trägheit ich Schwerkraft das universelle überall und für alle Akteure gleich aber manche vielleicht ein wenig gleicher und dies von der Quanten Eigenschaften ab dann sollte man es für extreme Quark Objekte der wie zum Beispiel ein Bose-Einstein-Kondensat ich noch extrem allerdings für die Prozesse die Gravitationswellen nennenswert hervorrufen und in der von der Gravitationswellen gibt es einerseits die von der Liebe auf der Erde nachzuweisen versuchen wichtig für die Struktur der Raumzeit sind allerdings die tiefen und für deren Arbeit ist die Erde zu unruhig deshalb müssen ins All mit einem Satelliten Experten für die
Leser das damit dass es einer
kurz dieser besteht aus 3 Satelliten und wird wie ein einziges riesiges Meßinstrument Welt nach Gravitation sind die Gravitationswellen entstehen vor allem bei gewaltigen kosmischen
Ereignissen und tragen Botschaften von der Geburt Schwarzer Löcher aus dem Inneren der Sterne und sogar noch vor Beginn des Urknalls durch diese
hat eine ganz neue Form der Astronomie ist die sogenannte
Gravitationswellen
erst die Forscherin Forscher
Schwerefeld
Stringtheorie
Besprechung/Interview
Urknall
Physikalische Größe
Gravitationswelle
Weltraum
Messung
Schwerefeld
Forschungssatellit
Messgerät
Computeranimation
Schwerefeld
Forschungssatellit
Jahr
Meter
Erdmessung
Klimatologie
Messwert
Prozess <Physik>
Schwerefeld
Vorlesung/Konferenz
Interferometrie
Hubschrauber
Forschungssatellit
Besprechung/Interview
Meter
Kalenderjahr
Vermessung
Interferometrie
Forschungssatellit
Besprechung/Interview
Elektrotechniker
Computeranimation
Phasenmessung
Position
Abbildung <Physik>
Quantenphysik
Passung
Atom
Schmidt-Spiegel
Besprechung/Interview
Meter
Oberfläche
Kalenderjahr
Besprechung/Interview
Chandrasekhar-Grenze
Raumfahrtprogramm
Retroreflektor
Computeranimation
Mikroskopie
Entfernung
Laserstrahlung
Besprechung/Interview
Messeinrichtung
Besprechung/Interview
Kalenderjahr
Klangeffekt
Computeranimation
Geschwindigkeit
Relativitätstheorie
Jahr
Besprechung/Interview
Meter
Kalenderjahr
Computeranimation
Entfernung
Computeranimation
Geschwindigkeit
Besprechung/Interview
Oberfläche
Vakuum
Hanna <Schiff>
Messung
Schwerefeld
Besprechung/Interview
Computeranimation
Besprechung/Interview
Mikrogravitation
Atom
Besprechung/Interview
Gaswolke
Atom
Vorlesung/Konferenz
Prozess <Physik>
Forschungssatellit
Feldquant
Besprechung/Interview
Weltall
Trägheit
Bose-Einstein-Kondensation
Quark
Gravitationswelle
Gravitation
Forschungssatellit
Urknall
Messgerät
Gravitationswelle
Computeranimation
Molekülstruktur
Besprechung/Interview
Astronomie
Gravitationswelle
Computeranimation
Besprechung/Interview
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Raum-Zeit-Forschung
Serientitel QUEST Cluster of Excellence
Autor Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research (Quest)
Mitwirkende Müller, Jürgen
Schmidt, Piet O.
Heinzel, Gerhard
Flury, Jakob
Lechtenfeld, Olaf
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14617
Herausgeber Leibniz Universität Hannover (LUH)
Erscheinungsjahr 2012
Sprache Deutsch

Technische Metadaten

Dauer 08:56

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Physik

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