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Quantensensoren

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Geo 600 ein Gravitationswellen-Detektor eine so eine Anlage mit der Gravitationswellen entdeckt werden sollen sie
muss es geben forderte zumindest Albert Einstein in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie
allerdings direkt nachweisen konnte man sie noch nicht auch nicht mit Geo 600 Beinsteiner
beigebracht das Gravitationswellen Raum sozial Nachweis müsste also ganz andere waren Längenmessung wirklich so das Problem dabei ist dass die Längenänderung zu klein werden deshalb bis heute nur direkt Hinweise auf die Existenz von Gravitationswellen über den Energieverlust eines Doppelsternsystems das jahrelang beobachtet wurde der 1. auf 19 13 bis 16
Gravitationswellen ist die müssten die Raumzeit streng oder stammen und genau diese Stauchungen oder Streckungen und 600 messen dazu werden Laserstrahlen durch die Anlage geschickt und nachgemessen ab die Laserstrahlen mehr oder weniger Zeit benötigen um wieder an den Ausgangspunkt zurück zu gelangen
effektvoller Versionsverwaltung das Apparat davon ab wie groß der das aber ist für unsere Apparatur Übersetzung als das 600 Meter lange auch nur das heißt es Längenänderungen von einem Tausendstel eines Atom Kerndurchmesser nachweisen und registrieren dazu dienen wollte Weise Interferometer in unserem Wesen sind die einzigen Gerät mit den so kleinen Längenänderungen noch ganz
klar auf der Erde sind Messmöglichkeiten beschränkt aber nicht im Weltraum deshalb
wird eine dieser
gearbeitet einer Leser in der damit dass es eine doch
warum ist es so wichtig
Gravitationswellen nachzuweisen bekommen und der größte Teil unserer Welt
ist dunkel wir wissen wir 96 Prozent des Universums aus etwas bestehendes ich von restlichen 4 Prozent auf etwa 1 sind aber alles unterliegt der Schwerkraft daran dass die Hoffnung dass sich auch alles Schwerkraft zeigen können im Weltraum waren wir alle Bedingungen diese Gravitationswellen nachzumessen denn dort war es dort gibt es wenig Störung und man bekommt auch die Arme ist und so ist die Sache mit den langen es
Strecken spielt auch bei einer anderen Anwendung eine entscheidende Rolle und zwar beim Hausmessen das Schwerefeld ist der dieser Aufgabe widmet sich die estnischen steht dabei für Kategorie kleine
Experiment ist besteht aus 2 Satelliten der 1. Seite dass die mit der Schwerkraft und
dadurch beschleunigt eine Weile später geschieht es auch mit dem 2. sagt für eine ganz kurze Weile vergrößert sich der
Abstand zwischen den Satelliten wenn auch nur um Haaresbreite dieser gemessen an die Wissenschaftler auf der Erde gesendet zu einem zusammengesetzt eine
Vermessung des Profils unserer Erde sagten sich direkt etwas darüber aus ob sich die Massen geändert haben wir wirklich wissen wollen ob das Grundwasser abgeflossen ist oder auch einfach nur die Oberfläche sich geändert hat dann müssen wir das Schwerefeld der Erde und eine zeitliche Variation direkt vom und das kann man mit solchen die sie Missionen die begrüßt von hat und die Entwicklung geht weiter mit maßgeblicher Beteiligung von West für das
Nachfolgeprojekt von
Grenzfall waren wurde jetzt vom Bund finanziell steht damit wird
von präzise ist Technologie die von fast Forschern entwickelt
wurde schon im Jahr
2016 eine weiterer Weltraum
Geodätisches Alignement
Gerät
Einstein, Albert
Allgemeine Relativitätstheorie
Besprechung/Interview
Apparatur
Einstein, Albert
Computeranimation
Atom
Strecken
Forschungssatellit
Meter
Interferometer
Profil <Architektur>
Experiment innen
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Weltraum
Raumfahrtprogramm
Vermessung
Waffentechnik
Längenmessung
Energieverlust
Weltall
Stauchung
Schwerefeld
Laserstrahlung
Jahr
Oberfläche
Geozentrisches System
Gravitationswelle
Flügelstreckung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Quantensensoren
Serientitel QUEST Cluster of Excellence
Autor Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research (Quest)
Mitwirkende Danzmann, Karsten
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14614
Herausgeber Leibniz Universität Hannover (LUH)
Erscheinungsjahr 2012
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Physik

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