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05 Semantic Web Technologien - Ontologies

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wehrlos ja recht herzlich willkommen wurde zum 5. Vorlesung Semantic Web Technologie sind der 3. mal
großen Schritt weitergekommen das heißt wir sind jetzt dabei von großen von 2 zum großen 3 zu wechseln das heißt die Basis Architektur Basissprache kennengelernt und das Ganze noch einmal an diesem
schönen Würfel Semantik Technologie nur für was eine Lärkeweg ein von nur Ort dreidimensionale autonomer verdeutlichen am und angefangen mit dem Bestandteilen aus dem World Wide Web schon haben das heißt werden die charakterisiert angesprochen identifiziert nicht obwohl dies wir kommunizieren wir erwartet und das Austauschformat ist XML-basiert beziehungsweise Pforte basiert oder auf Basis der Erde beraten alles kennengelernt können einfach Fakten und hier mit Hilfe von RDF müsse aus des kritischen Fällen und wir können einfach Modelle bauen auf wird diese Fakten darauf aufbauend diese Modelle war schon mit werde es also der der T-Mobile britische Art und Weise beschreiben wobei diese Modellbeschreibung oder Modellierung noch sehr eingeschränkt ist können also nicht mehr machen als Klassen der Klassenhierarchie definieren Properties definieren die von einer Klasse zu anderen und das Miteinander in Bezug setzen und dort für Properties können nur so genannte schon um das also Beschränkungen bezüglich was auf den Grund meiner was darauf der soll treffen also mit kann war eigentlich nicht machen bis sich am 5. Tag der schon das noch mit dabei dass man so schlimme Dinge machen kann wie Container und ähnliches solche Aggregation Formen von ist Daten die ich Formenkanon dass ich was machen kann die rief Rezitation ein Stückchen Rückkopplung mit dabei aber wo ich Aussagen über Aussagen machen kann und so weiter und so vorsichtig sein aber wir kennen gelernt werden auch der vom noch öfter darauf zu sprechen kommen wurden dann hat man auch keinen gelangen ich das ganze abfragen kann die so gut wie so Unterschicht die sie an der Seite sollte noch sehen auf der Städte wir haben das war als Abfragesprache angelegt SQL kennengelernt in der letzten Stunde und haben uns auch angeguckt und solche er der Daten 1. speichern kann so genannten trippelt dort wichtig ist dort mit Hilfe von Barack und und auch zum als Debakel eines 1 aus wird Standard ist aber bald 2 wird Abfrage und vor dem machen weiter und zwar im Bereich dieser Modelle die siehe oben drauf und zwar werden wir uns alle mal mit diesem Modell Begriffe wie kann ich wissen die auseinandersetzen müssen kann ich nur mit Hilfe so genannter
Theologie und das ist gut auch Hauptthema der Vorlesung es geht nämlich um solche Wissensrepräsentationen um den Begriff der Ontologie und ich hatte gestern dazu noch kurz Blog-Eintrag gemacht den quasi kurz war was Worte machen wir werden also mal erforschen wo kommt dieser Begriff eigentlich auch was es mit diesem Begriff überhaupt stammt aus der Philosophie werden wir sehen was die Philosophie damit gut was hat das eigentlich mit und in der Informatik zu tun war es das Frage die eigentlich auch für uns wenn wir versuchen solche Modellierungen zu machen überaus interessant weil das geht nicht da wie funktioniert dann eigentlich das in Anführungszeichen verstehen und wie kann ich das verstehen und die auf Maschine aus aus darf ich mir vorstellen wie unser menschliche Geist funktioniert also das so diese und jene die unterstellt das muss ich es müssen Art und Weise formalisieren und explizit darstellen und die Bedeutung des ist das heißt es in
Anführungszeichen so kleinen Exkurs der auf die Philosophie gucken dann auf die Informatik gucken wo kommt die Ontologie dar was sind Ontologien auch in der Informatik welche Arten von Ontologie gibt es welche kann man da unterscheiden aber Spiele werden bei uns anschauen bevor wir dann eigentlich die Ontologie Beschreibungssprachen und damit man mit Ontologien auch tatsächlich rechnen kann man auch noch was zum Anfassen zum Rechnen also allein nur Worte per reichen nicht damit zu rechnen sondern wir müssen das auf Logik aber das wird hier in der nächsten Vorlesung und die nur noch mal die dafür und wichtige Teile aus der Aussage Logik und Prädikatenlogik 1. Stufe durch bevor wir uns die so genannten Beschreibungslogiken anschauen die wir dann benutzt werden um Wissensbasen Wissensrepräsentation tatsächlich dann auch auf der Basis einer Logik quasi aufzubauen damit wir damit rechnen können und auf automatisierte Art und Weise auch neues Wissen aus bereits vorhandene Wissen erschließen und darauf auf diesem Beschreibungslogiken setzen beim den nächsten Sprachen obendrüber auf als auch all werden bei uns ankucken später noch die setzt oder das ist eine ganz bestimmte Beschreibungslogiken werden wir kennen lernen und werden auch noch wenige kennen lernen also dem die ich jetzt mit der Beschreibungslogiken Teil dann auch nicht mehr richtig was kann die noch komplexer und aus Struckberg als Pastor aus 2 und kommt dann noch dazu gut aber heute gesagt geht es um die ontologische
Ontologien sind relativ wichtig warum war also generell geht es ja darum dass wir wissen nicht nur repräsentieren wollen sondern wir wollen wissen ja Art und Weise kommunizieren Austausch und kommen schon so weitaus deutlich berufen haben schon Aussagen getroffen wie beispielsweise es ist nicht möglich wissen auszutauschen wenn man nicht dieselbe Sprache spricht das eigentlich Binsenwahrheit ist klar man kann sich nur verstehen wenn man tatsächlich die gleiche Sprache spricht Thomas Port übrigens einen Aldi und 97 auch in Bezug auf und diese Aussage getroffen was passiert wenn man nicht die gleiche
Sprache spricht ist klar also der von uns jetzt hier aus unseren normalen westeuropäischen religiös geprägt Hintergrund kommt weiß dass der Turm zu Babel ist in der Bibel wo steht das nicht fertig und konnten weil die Strafe Gottes war sie zu schlagen mit unterschiedlichen Sprachen damit sie nicht mehr weil sie einander verstehen und der unterschiedliche Sprache sprechen also sie selbst schon so weit zurück dass dieses grundsätzliche Probleme gleiche Sprache was heißt das dass man auch wissen austauschen kann essentielles Probleme denn also nicht nur für uns Informatik
grob gesprochen wenn wir das Ganze jetzt irgendwie versuchen wollen zu schematisieren es geht darum dass wir Informationen zwischen 2 unterschiedlichen Systemen aus tauschen wollen die nicht notwendigerweise dieselbe Sprache sprechen das heißt die eventuell hier unterschiedliche Wissensrepräsentation unterschiedliche Schemata vor der 2 Systeme A und B und 2 verschiedene schimmern Problemen zwischen diesen beiden Schemata ist da kann natürlich gegeben haben nach diesen beiden gibt die mit unterschiedlichen Bedeutungen lassen sich jetzt in der von der Suchmaschine eingeben kann mehrere Bedeutungen haben umgekehrt kann viele unterschiedliche Terme geben die das gleiche bedeutet also hier und und ähnliches und genau deshalb ist es wichtig dass man der Art und Weise der Übersetzung der herum aus einem Schema das andere Schema findet dass man die Sprache der Art und Weise übersetzen kann aber man weiß es gar nicht so einen eindeutig möglich aufgrund dieser Mehrdeutigkeit Beziehungen was man normalerweise macht um solche Schemata ineinander zu
übersetzen also es gibt 2 grundsätzlich verschiedene Herangehensweise Herangehensweise eigens die einfachste ich die einfacher und Bauer entsprechende Übersetzer zwischen allen möglichen Schema Kombinationen oder sprach Kombination die auftreten können mit dem schönen Effekt ich muss natürlich wenn ich verschiedene Schemata oder Sprachen aber mal 2 1 2 und so weiter also bis zu plus sobald was aufzunehmen braucht am quadratisch Übersetzer eleganter löst man das ganze man sagt ok wir bauen nicht lauter unterschiedliche verschiedene Übersetzer sondern wir uns auf einer übergeordnete abstrakte Sprache unabhängige Sprache Präsentation ist das wird das Täschchens gehen wie das hier heißt oder auch in verliehen war und jetzt alle Sprachen oder alle schimmert auf genau dieses Schema ab dann brauchen wir nur von allen Sprachen genau einen Übersetzer auf dieses unabhängige Schema das heißt wir brauchen anstelle von quadratisch vielen natürlich nur linear viele also viele Übersetzer das heißt es ist wesentlich weniger auf das ganze kann selbst natürlich Wasser aus Forschung und gemacht haben oder kurz besprochen haben beziehungsweise als werde eingeführt haben wir das auch die die das ist übergeordnete Repräsentationsform sich unterschiedliche schimmert die damals noch von miteinander verstehen und das wiederum ist genau dasselbe anstatt sie vielleicht schon mal gesehen aber der Internet oder die Vorlesung ist das ARPANET am Anfang quasi vorgestellt worden ist dort aber war quasi die Kommunikation basiert oder auch auf so genannten Internet ästhetisch Prozessoren hieß das waren unabhängige Rechner die den Rechner vorgeschaltet wurden und das Netzwerk quasi aufgebaut haben damals war der zu jeder Rechner im Internet Ende der sechziger Jahre hatte ich schon mal gesagt war quasi eigener Hardware das Betriebssystem braucht der Übersetzung unter Vertrag genau dieses Problem auf und ab und sich dann auch für den Rufnummer 2 dieses Schema quasi geeinigt dass man letztendlich nur diese Kommunikationsrecht dieser ist zwischengeschaltet hat inzwischen eine möglichst ist das eigentliche Netzwerk aufgebaut ok aber was bedeutet dass wir gemeinsame Sprache zu sprechen als ein gemeinsames unabhängiges Repräsentation aufzubauen das bedeutet nicht nur dass sich mit definieren muss auf welche Termine was abgebildet wird
sondern man muss daher der Struktur der Sprache wirklich war dann verschiedene Sachen aufeinander ab werden das heißt man muss in Art und Weise wie man gemeinsame Sprache spricht sich auf die Symbole die man verwendet die dahinter stehende Konzepte einigen also musste Syntax klar sein dann muss die Bedeutung des über was man spricht in irgendeiner Art und Weise klar also das ist die Semantik dann kann man anfangen für die einzelnen Klassen man definieren kann Klassifikation weithin aufzubauen und so genannte Packs Taxonomie nicht lassen so dass Beziehungen so was habe ich kann ich hier die wenig Relationen definiere und sage das hat mit dem zu tun also wenig Assoziationen und Relation zwischen Konzepten Anleger dann ich so was auf für einen Thesaurus der eben diese Zusammenhänge irgendwie erklärt und letztendlich muss ich dann zusätzlich noch Regeln angeben wie sagen wenn Relation zwischen diesen Klassen gibt was den erlaubt wird was unerlaubte wird also was darf das darf ich nicht was macht sind und das kann ich mit Hilfe von Ontologien sollte Konsequenz kann ich mit Hilfe von Ontologie definieren das werden wollte dann alles auch noch genau dann wenn das alles sprechen die gleiche Sprache und dann können wir wissen Austausch Sommer zwar gesagt wissen Austausch aber wir haben eigentlich noch überhaupt keine rechte Vorstellung davon was ist dieses Wissen überhaupt also nicht als die sich genau dieses Problem stellen also
was ist ist darüber haben sich nicht nur Philosophen sondern auch die Leute in der künstlichen Intelligenz schon sehr lange Gedanken darüber gemacht und zwar wenig wissen definieren wirklich erst mal davon aus was gibt es alles in der Welt alle Aussagen wahr sind die ständig
einmal da das ist natürlich das kann ich alles wissen was alles war es was ich selber war das heißt es ist nach Angaben von Dingen die ich glaube die war werden das ist sozusagen die Männer sämtlicher
Annahmen und überschneidet sich wenig Glück habe natürlich die mit in Wahrheit so dass sich daher auch eine Menge von Baden Annahmen habe ich irgendwie über die Welt treffen und das eigentliche wissen das heißt die Annahme die ich habe die tatsächlich wahr sind und von denen ich auch weiß dass sie wahr sind müssen Zuverlässigkeit das ist das was ich tatsächlich über die Welt war es also das ist das Wissen definiert einfach so neudeutsches ist absurd auf und tubeless also bis ist eine Teilmenge von A waren Annahmen über die Welt nicht tatsächlich also so definiert die Künstliche Intelligenz das Wissen ist das was letztendlich austauschen ok sobald zu gut präsentieren wir dieses Wissen jetzt mit Hilfe von so genannten und Theologie und damit wir wissen was das ist worüber wir werden uns jetzt mal anschauen wo kommt das dieser Begriff Ontologie oder eigentlich einen Zahl und Theologie und was hat es damit auf sich so muss man dann so Stück zurück
nicht zurück in die Philosophie die Ontologie ist nämlich ein zentrales Konzept oder ganz ganz Teilgebiet kann man sagen innerhalb der Philosophie und interessanterweise der Philosophie werden sie den Begriff Theologie in der Einzahl die Informatiker benutzen mehrere Darstellung unterschiedliche Darstellungen der Welt nämlich und Theologie der zwar in der Philosophie des Ontologie wenn sie gleich sehen auch vor um das ist quasi der Fall sich ein ganz bestimmtes Teilgebiet der
Philosophie aufgetaucht ist der Begriff der man erst relativ spät also 16. 17. Jahrhundert aber beschäftigt hat sich mit die man bei der versteht schon sehr sehr lange vom erst noch wurde Begriff herkommt ist natürlich griechisch und Theologie war und ist das Partizip von sei also es geht um das war und um dir das ist griechisch die Wissenschaft oder die Lehre also die Lehre vom sei kann man auf der anderen Seite so einfache Definition aus der Wikipedia steht also das Ontologie nichts anderes ist als eine philosophische Lehre vom sei oder vom sei seien von den Eigenschaften des im Allgemeinen quasi den Atem und Stufen und im Verhältnis zum soll vom Dasein zum Wesen der Dinge das alles bisschen abgehoben aber jetzt endlich geht es darum dass man sich die Frage stellt quasi was existiert tatsächlich oder von welchem die kann man sagen dass sie tatsächlich existieren und zwar im Gegensatz zu dem was uns unsere Sinne vorgaukeln wie die Welt das auch schon den alten Griechen irgendwie bewusst dass quasi was sich mit den Augen waren auf das was ich irgendwie nur was ich schlägt das alles vergängliche Dinge die aber keinen Bestand das ist ja morgen anders als heute die Dinge sind alle Wandel begriffen und das muss doch was fest dass die an den ich mich festhalten kann und das werden wir auch beständig ist also quasi verstehen Sie mich jetzt vom Apfel sprechen über das Beispiel Schumacher hatten dann taucht in im Kopf wie das Bild eines sagt also archetypischen oder Idealbild eines Apfels auf der jetzt morgen wieder Apfel sage ich älter geworden sein wird sich also nicht verändern während der echte aber für die nicht vom stehen aber nach 1 2 3 4 Wochen bestimmt bisschen anders aussieht und so langsam vor sich hin gammelt Der Apfel in Kopf und wir sprechen der bleibt eigentlich unter dem Begriff ab immer gleich und der wird zwar dass die Griechen sich gesagt haben ja also genau diese die dieses Konzept das ist das eigentlich sei das statt bei uns darauf verlassen dass es fest dass andere sind nur die Abbilder die der Realität sind wir mit unseren Sinnen wahrnehmen und darauf gründet sich diese Ontologie die auch als Erste Philosophie Philosophia prima bezeichnet worden ist beziehungsweise als Metaphysik bezeichnet der Physik ist das was in der Welt tatsächlich ist und das was darüberhinaus Tata mit alter Physiker heißt das was hinter der Physik des griechischen und darum geht es eigentlich um Metaphysik und zwar um allgemeine Metaphysik quasi hier über die Ontologie wie bei spezielle Metaphysik das ist wieder so dass die dann so Richtung in Richtung Theologie also quasi die die beschäftigten sich mit quasi existiert Gott und die Seele und quasi wie in welcher Beziehung steht das zur Welt ist die spezielle Metaphysik das interessiert uns nicht aber die allgemeine Metaphysik betrifft die Dinge quasi die untersucht was existiert tatsächlich was ist das zeigen das und wie alles Art und Weise miteinander zusammen
und da stellt man sich einige fundamentale Fragen nicht gerade vor versucht hat anzureisen also sind im Artikel Bilder von den durch die genau diese Begriff Ontologie auch das 1. Mal aufgetaucht ist hier das 1. Buch in dem der Begriff tatsächlich wo drin steht das ist die Oktobers Scholastik hat das ist ein Lehrbuch der Philosophie und dort tritt irgendwann ja 1606 tatsächlich dieser Begriff Ontologie das 1. Mal auf und damit für die allgemeine Metaphysik beschriebene unterstellt man sich die Frage was heißt es überhaupt zu sagen also was bedeutet dass das ist bei der und so fundamentale Fragen anstellen kann also wann sind 2 überhaupt miteinander gleich oder identisch und das alles was tatsächlich existiert auch wirklich also der bestand Teil der realen Welt oder kann ich mir vorstellen die nicht Bestandteil der realen Welt und gibt es auch den die existieren die aber nur möglich sind oder gibt es auch tatsächlich nicht existierenden den das Fragen mit denen sich die Philosophie sehr sehr lange beschäftigt und diese auch versucht die Art und Weise zu beweisen dass es also die 1. Gruppe von fundamentale Fragen der Ontologie was bedeutet es überhaupt zu sei über Fragen nicht darum stellen kann die sich genau mit diesem sei beschäftigt und davon abgeleitet kommt die 2. Gruppe fundamentaler Fragen wenn wir mal geklärt haben was ist denn gibt oder was es heißt zu sei können wir können alles was es gibt versuchen einen zu feiern in unterschiedlichen Kategorien und Klassen und Ordnung in der Welt zu schaffen also welche Kategorien von Objekten existieren in der Welt dass es so die 2. grundlegende oder das 2. grundlegende Teilgebiet der Ontologie unterstellt man dann so fragen wie beispielsweise der gibt es dem oder existieren Dinge die jetzt quasi nur eigens für sich existieren oder nur im großen Ganzen als vielfach ist als Universal hier gibt es Dinge die die einseitig von anderen Dingen abhängig sind das sind die so genannten Substanzen und welcher Art ist diese Abhängigkeit die Kausalität betrachtet gibt es notwendige Eigenschaften die diese Dinge und oder Klassen haben müssten dass man sind und wie sieht das aus dem die aus anderen zusammengesetzt sind wie verhalten die sich den zueinander dass einzelne zu dem ganzen oder das Paar zu den ganzen daher 1606
quasi das 1. Mal aufgetaucht als Begriff Lehrbuch und hierbei in deutscher Sprache ist der Begriff Ontologie das 1. Mal über Rudolf aufgetaucht war 1613 das alles von Philosophen wie in der Zeit zwischen dem ausgehenden Mittelalter wenn es aus und der beginnenden Aufklärung also noch ein Stückchen davor unter die Leute die sich damit beschäftigt haben haben als ich auch immer noch versucht dieses antike klassische Erbe der der klassischen griechischen Philosophie irgendwie die damalige Neuzeit nannte man das damals schon entsprechend zu übertragen der Rudolf Cook Plinius das ist einfach nur die latinisierte Form des Namens Rudolf Goethe damals des 16. 17. Jahrhundert hat man sich um wissenschaftliche Geltung zu erlangen seinen Namen natürlich latinisiert Kind viel besser kommen ja nach der war der Philosoph Logiker Mathematiker und was auch sehr interessant zu dieser Zeit hat man andere Sachen gemacht wird auch brauchen sehr berühmter Ex Theoretiker das heißt also sind wir in der Wikipedia nachschlagen für sie interessante Sachen aus der Listen der Ontologie noch betrieben aber gut stand der Begriff sie am ungefähr schon wird also gut und Theologie hat was zu tun mit dem sei mit den eigentlichen gingen die als Ganzes statische vorliegen die keinen Wandel offen sind auf die wir uns verlassen können und genau das ist es
worüber sich die Griechen schon sehr sehr lange Gedanken gemacht haben auch wenn Sie es noch nicht und Theologie genannt haben sondern damals noch von Metaphysik gesprochen A und der 1. der griechischen Philosophie der sich damit beschäftigt hat auch einer der 1. bekannten
griechischen Philosophen Parmenides hier im 6. beziehungsweise 5. Jahrhundert vor Christi Geburt und der hat sich eigentlich damit beschäftigt ja was gibt es denn jetzt nun an die tatsächlich existieren und umgekehrt hatte sich die Frage stellt der was ist eigentlich mit dem nichts oder wenig 2 existiert das wenig darüber reden kann heißt das schon dass es existiert gibt es das nicht so gibt es das nicht und er hat die Existenz des nichts abgestritten also war einer von denen die gesagt so so wenig darüber reden kann gibt es ja schon ansonsten nicht also wir das nicht deutsch runtergeschrieben wollten englisch quasi diese philosophischen zum Teil Originaltext da gleich gar nichts verstand ich wenn Sie mal kurz vor lesen was quasi über das nicht die nichts Existenz des nicht sagt denn es ist unmöglich daß dies zwingend erwiesen wird also das heißt das ist nicht wahr es sei nichts dass also man kann nicht sagen dass es nicht sein dass die Mehrheit vom von diesem der Forschung den Gedanken fern als mein Sohn und ich mal dran denken und das soll dich nicht viel erfahrene Gewohnheit auf diesem Weg zwingend walten zu lassen dass die bloße Auge das Dröhnen Gebühr und die Summe Namen mit dem zu Entscheidungen die Streit Bereiche Prüfung die von mir genannt wurde sagt also damit das ist eine Frage ob das nicht existiert oder nicht das kann ich jetzt nicht aus meiner täglichen Wahrnehmung beantworten das was ich sehe was ich würde sich weiter sondern das ist was da muss ich wirklich nur mit dem Verstand quasi drüber nachdenken dieser haben dass man sehr interessanter Zeitgenosse sich was wird das daraus noch vorlesen kommt damit zumindest sagt lernen also bezüglich des sciences nicht und der Dinge die jetzt hat sich auf die man sich verlassen kann sprach man in Anwesenheit des Parmenides das Wort werden aus was etwa so schlimm wie in der Kirche zu fluchen leicht bekamen dafür eintreten hinter der war nicht davon überzeugt dass die Wahrheit oder das eigene Gott Logos oder das war das einzige ganze unbewegliche und nicht erschaffen es sei einzig dass sie die einzige bestehende Wirklichkeit ist ganz klar dass er keine Lehre und daher auch nicht die Zwischenräume gibt die notwendig sind um das eigene in mehrere Teile zu teuer unbeweglich weil das wenn es sich bewegte ein zuvor Lebensraum für musste nicht mehr schaffen das seien aus dem Nichts hervorgehen konnte das wie das Wort der schon sagt nicht existiert ja schön gut kann man sich jetzt also nur sei es gibt es rund um damit nun aber mal neugierig sind und das und schwer für dieses Dogma einfach so ohne weiteres hinzunehmen drängt sich uns die Frage auf ob nicht auch für gewöhnliche Sterbliche eine wenigstens annähernd Beschreibung des Seins gegeben werden könnte uns natürlich interessiert vielleicht gibt es einfachen zunächst einmal versuchen das nichts zu definieren um dann durch an die These auf dass kompliziertere Konzept zu schließen dass nichts nämlich ist ganz einfach die Gesamtheit aller jener Dinge die von unseren Sinnen als Farbe Geschmack kleinen usw. wahrgenommen werden während das sei das Wesen der Dinge also das was sich unter dem wandelbaren scheinen befindet ausmacht also das nichts ist quasi das was die und die Nachkommen des und die eigentlichen Kern sind und dahinter die unwandelbar sind die war gleich sind das ist das eigentliche seien und das ist das worum es hier in der Ontologie nach Parmenides die vermutet der also den Gedanken haben dann weitere
Philosophen aufgenommen sie selber sich bewegt mich hier an der Seite übermitteln Philosophen aus dem ein Bild das Sie ganz am Anfang gesehen haben das Bild von Rafael Instanzen Vatikanischen Museum können Sie das was ich des Papstes hatte damals ausgemalt hat ein schönes Bild mit der Schule von Athen also den ganzen griechischen Philosophen ausgemalt das auch der Bund auf Bezug haben sind welche die nächsten Sokrates der bin ich auf diesem Bild findet das gewisse Ähnlichkeit mit Stefan Raab hat aber ich glaub wird tun beiden bisschen ungerecht von Gesichtszüge gesehen Sokrates hat natürlich neben der Halbglatze auch noch ganz andere Eigenschaften die der andere wiederum nicht hat Sokrates ist ganz bedeutend für die griechische Philosophie ganz einfach schon deshalb weil alles was vor kommt Vorsokratiker genannt wird und dann kommt Sokrates also das ganz wichtiger Wendepunkt am 2. wichtige Eigenschaft die sich merken können es auch für das spätere Leben ganz nützlich Sokrates hatten irgendwas aufgeschrieben besonders den und seine Schule gemacht Platon Aristoteles so was die Handynummer aufgeschrieben was Sokrates gedacht gesagt ich das gemacht hat und warum er war er einer der gesagt hat ok ich muss mit aufschreiben ich halte also die Tradition der mündlichen Überlieferung das ist für mich wichtig und auch eine Hauptaufgabe ist die Leute selbst die zum Nachdenken zu bringen und die Technik der sich dabei bedient hat man sich auch Ethik die Beamten Kunst nichts anderes gemacht als das auf den Markt gegangen ist und die Leute mit Fragen der hat und versucht hat durch seine Fragen den Leuten zu zeigen da der Geschichte gefragt hat dass die Leute eigentlich keinen blassen Dunst haben was sie dabei reden und sich selber eigentlich immer dann Widersprüche verändern beziehungsweise keine Ahnung über die Welt habe dadurch hatte sich nicht besonders beliebt gemacht dass es auch ganz klar aber er hat durch dieses nachfragen auch quasi das Weltbild seiner Schüler die das dann aufgeschrieben haben geprägt hat auch genau dieses Bild von der Welt von Konzepten und der tatsächlichen Welt versucht auseinanderzuhalten und da kommt das 1. 1. wichtige Begriffe die das ist also nichts anderes als eine Klasse oder ein Konzept war hier das 1. Mal auf also hier kann man nachlesen Platon Lexikon Kleidung Autos aufgeschrieben die die oder Form griechisch der oder Eidos ist ein wesenhaft ein gestaltet ist immer sei dass das von vielen einzelnen zur Darstellung und ist quasi ein Konzept oder eine Klasse demnach sind bestimmte nur durch die Vernunft zugängliche Entität sei und der Erkenntniss nachdem über konkreten sinnlich wahrnehmbaren eines Gegenständen vorrangig wichtiger die Klassenkonzept gegenüber den tatsächlich real-existierenden und stehen als seines begründen Urbilder in einer bestimmten Beziehung zu diesem die den sind wahrhaft sei der und ich bloß denkbar seine Einheiten von Bestimmungen Prinzipien oder Gegenstands Klassen die alle einzelnen das unter sie fällt das vermitteln was selbst zeigen lässt und wodurch das als bestimmtes erkennbar oder ist also noch Philosophen versuchen sowas Ausdruck möglichst immer exakt zu Zusagen machen da sehr sehr lange Sätze und das ist sehr sehr schwer dann durch zu steigen und erst mal die Sprache versuchen muss zu verinnerlichen um zu verstehen was sie eigentlich nach Art und Weise damit also könnte es übrigens hatte auch recht unrühmliches aber zwischen 70 Jahre alt aber letztendlich wurde vorgeworfen von den Athenern würde die Jugend verführen und und man hat nahegelegt doch selbst aus dem Leben zu scheiden und da muss die durch Ertrinken und lauter solche Sachen diese Geschichten das können Sie sich der prima auch gut haben der
nächste wo und wie wir müssen dass Platon Schüler des Sokrates ist auch ganz bekannt also eine Generation später quasi und der hat sich dann auch wieder diese Gedanken gemacht um oder hat das auch mal aufgeschrieben was ist eigentlich das eigentliche die eigentlich die das Konzept und was die in der realen Welt und hat gesagt also die die hier das es unveränderbar das geht auch nicht unter das ist beständig dagegen die Dinge in der wo ein Welt unterliegen ständigen Veränderungen und irgendwann vergeben die auch also die sind dann existieren sind nicht mehr man also den Archetyp die Idee und immer nur das Bild von der Idee also diese ein sind in der realen Welt die sich ständig was unser Geist macht mir was von den Dingen die sprechen dann werden wir uns an diese das heißt ein Konzept der wachgerufen genauso wie sie das in diesem Sinne wurde schon 3 Mal gesehen haben Sie erinnern sich noch umgekehrt mit dem Objekte in der realen Welt beim Beschuss ruft diese sensorische Wahrnehmung unseren Geist natürlich wieder dieses Vorbild herauf und bis dann gleich anhand dieses Urbild was für Eigenschaften genau das jetzt hat was sich vor mir sie kann ist ein wunderbar quasi beruht und charakterisiert schon Platform noch mit drinnen haben und genau zu dieser Geschichte ok Platon hat versucht dieses diesen Unterschied zwischen den Konzepten und die und der eigentlichen realen Welt in Form von einem Gleichnis zu beschreiben dieses Gleichnis das dazu verwendet hat also mit Geschichte weil es ist klar dass was am Anfang gesehen haben versteht eigentlich kaum jemand also diese ordinale Texte hat versucht das quasi bildhaft anhand von der Geschichte klarzumachen was das bedeutet die und die Entität und weiß
dass das holen gleich dann schon das Gleichnis wird von außen Deutschunterricht gut sie müsse sich erzählt ich erzählt und beziehungsweise ließ mich sehr schöne kommen Einführung der zuvor geht also um folgendes beschreibt hier in seinem Buch Der Staat ist ungefähr erschienen oder hatte geschrieben um 370 vor Christi Geburt eines folgendes gleich also stellen wir uns eine große wurde vor und in ihrem Inneren einige Männer die die von klein auf dort so gefesselt sind wichtig dass sie zeitlebens nur auf die rückwärtige Bands also der Eingang es hinter und sie gucken auf die Rückwand der und ihren Blick in die dem Ausgang zu können im Rücken dieser unseligen gleich außerhalb der Schüler verläuft eine ansteigende Straße die von einer kleinen Mauer gesäumt wird hinter der andere Männer vorübergehend die auf ihren Schultern Statuen und Gegenstände jeder Art und Form tragen ein wenig Gaukler die Dienst Zuschauern ihre Puppen Zeit dabei unterhalten sich die Träger lebhaft miteinander und ihre Stimmen werden durch das Echo in der Verzehr hinter dem ganzen beleuchtet die Sonne oder das lieber ist ein großes Feuer des Frage was werden die gefesselten Männer über die Schatten den die sich über die beim ziehen Sie und über das Stimmengewirr dass die Antwort sie mir besten Glaubens sein dass die Stadt und die Geräusche die einzige bestehende Wirklichkeit so letzten Barbara dass es einen von ihnen gelingt sich zu befreien sich umzudrehen und so die Statuen zu sie im 1. Augenblick wurde sie vom nicht geblendet sehr und deutlich erkennen und die Schatten der vorgesehen hat für Klarheit sobald aber dann austrete und sich das Sonnenlicht gewöhnt würde er bald merken dass alles was er bisher gesehen hat nur der Schatten der greifbaren Objekte gewesen war stellen wir uns einmal vor was er seinen Gefährten erzählen würde wenn wieder zurückkehrte Leute die hat keine Ahnung da draußen gibt es unglaubliche Dinge ein nicht dass sich das was nicht vorstellen können Dinge die sich nicht beschreiben kann und dann wunderbare vollkommener außergewöhnliche Statuen die nicht nur solche ekelhaften Schatten wie wir sie morgens bis abends aber sie würden nicht glauben bestenfalls würden sie sich über lustig machen und wenn er dann noch darauf beharrt dass die Wahrheit sagte würde man ihn einfach und ja schon bei Sokrates gesehen hatte zum Tode verurteilt also vergleicht natürlich dass sich die neben dem es gelingt aus dieser würde auszukommen und zu erkennen dass eigentlich hinter den Schatten der sie tatsächlich also die reale Welt steckt mit dem Philosoph der genau dieselbe erkennen dass die wir gerade kennen gelernt hatten ab und der versucht seine Mitmenschen klarzumachen die sagen auch also was schmale beziehungsweise zu dem überhaupt also das mit dem sollen und scheinen das ist viel weiter schönes also besteht dann noch dazu das Gleichnis führt also die Lehrer sich gleichzeitig eine logisch und eine metaphysische Theorie ist man sich beim Anblick eines Huhns der Gedanke auf Drängen das ist ein nun zu hab ich dabei folgende Überlegungen angestellt das Tier das sich sehr hat etwas gemeinsam mit allen Ländern also muss es nun sei nicht dagegen behauptet dass alle Länder der Welt die Eigenschaft haben einen idealen zugleich dass eine übersinnlichen Welt stammt dann hab ich ein metaphysisches Konzept ausgesprochen in der Zwischenzeit hat das wirklich von weiter vor sich ohne die geringste Ahnung davon zu haben das ist ein hässliches Abbild einer die eines Huhns ist das zu sein Glück nicht befürchten muss man aber von aufgegessen zu also soweit zum Gleichnis zu denen die und die quasi was die repräsentiert also kann auch sagen Platon war ich einer der 1. 1. der diese Grundidee des objektorientierten Programmierens vorweggenommen hat der Klassen definiert als Zustände und dann die Daten diese Klassen fallen das sind dann ist die reale Welt quasi und die die die über sie gerade kennen gelernt habe ok so viel zu 1. Frage der Ontologie was ist das sei unterscheidet hier jetzt wirklich sind die Welt von der realen Welt jetzt nur abhängt von dem was meine sind der quasi vor das
2. Grundproblem der Ontologie besteht in der Klassifikation und ein Teil von Klassen und dabei die Aristoteles derjenige ebenfalls wieder Schüler von Platon war der war sie hier als 1. gegangen ist und versucht hat die Welt in solche Schubladen Kategorien einzuordnen und starrte das versucht natürlich auch wirklich prinzipiell und von Grund auf zu machen und das ist eigentlich gar nicht so einfach wie man sich das vorstellt dieses zur einordnen Kategorien dazu aber auch ein kleines hat angesichts der gewaltigen Menge an Arbeit hat sich Aristoteles zunächst vielleicht eine Reihe von verhältnismäßig einfachen Fragen gestellt wird das Ding das sich vor Augen habe der mineralischen pflanzlichen oder tierischen Welt an dem er sich aber fragte desto klarer erkannt der wohl dass jeder Antwort die Lösung eines philosophischen Kreuzworträtsels voraussetzte um nicht im Unterschied zu verstehen der etwa zwischen einem Kopfsalat und besteht muss man zunächst einmal klare Vorstellung davon haben was es bedeutet ein Kopfsalat zu sein oder fährt zusammen und genau das hat versucht mit seinem Kategorien die zuordenbar zu machen als solche Grundkategorien des Zeichens versucht herauszubilden sie sie englischen ausgedruckt als Substanz Quantität und Qualität und oder solche Sachen die man dann beschreiben kann also charakteristische Eigenschaften bezüglich einer bestimmten Kategorien und hat versucht die Welt quasi anhand seines Klassifikation Schemas in einer Art und Weise zu beschreiben Kategorien System aber auch einer der 1. der gesagt hat alles was wir wir unsere sprachlichen Lautäußerungen die Sprache die wir benutzen die Stimme die Würmer oder die Symbole die wir benutzen die sind auch nur ein Notbehelf des auf der einen Seite quasi die Konzepte die sie hervorrufen unseren Geist zu beschreiben oder um über die man der realen Welt zu kommunizieren also auch wieder aus diesem semiotischen 3 Dreieck geht direkt auf Aristoteles zurückgehalten nicht direkt geschrieben hier nun sind die sprachlichen Äußerungen unserer Stimme Symbole für das was beim Sprechen unserer Seele wieder für unsere schriftlichen Äußerungen sind wiederum Symbole für die sprachlichen Äußerung unsere Stimme und wenn nicht alle Menschen mit demselben Buchstaben schreiben so sprechen sie auch nicht mit derselben sprach der besagt die seelischen widerfahren ist aber für welche dieses gesprochen oder geschriebenen 1. Stelle ein Zeichen des sind bei allen Menschen dieselben also das Konzept das da steht und überdies sind auch schon die Dinge von denen diese seelischen widerfahrenes ist Abbildungen sind für alle diese also genau das vorweggenommen was man in diesem semiotischen Dreieck oder bei Aristoteles konzentrieren wir uns auf diese Kategorie Geschichte
man kann das sehr schön seine Kategorien darstellen auch hier in Form eines Baums hat Aristoteles so noch nicht dargestellt kann man 1. Stückchen später wichtig für uns in diesen Baum und die Blätter quasi diese auch Kategorien des Aristoteles drin stehen die unterscheiden beliebt und stofflich geistig Qualität Quantität Beziehungen Birkenleiten Ort und Zeit und das kann man sich dann so folgendermaßen vorstellen wenn man also da ein Objekt
kategorisieren möchte stellt man quasi Fragen zu diesen einzelnen Kategorien also bei der Substanz fragt man was ist das die von den Namen bei der Quantität fragt man wie viel oder wie groß ist das bei der Qualität fragt wie es das Beschaffen bei der Relation sagt man in welcher Bestrebungen in Beziehung steht etwas zu etwas anderem beim Ort ist klar wo ist das der Zeit ist auch klar wann dass das die Lage bedeutet welcher Position ist es irgend etwas haben was hat das tun was tut es und dann passiert was erleichtert das und damit kann man dann den exakt charakterisieren und beschreiben das war so sein und das wird auch wiederum aufgegriffen vielfach später und natürlich ist das dann für uns auch wichtig finde Ontologien bauen die ganze Welt beschreiben müssen uns natürlich auch Fragen der die teilen wird die Welt welche Dinge einer brauchen auf so Kategorien Systemen ist schon dass wir auf solche alten schon häufig durchdachten noch zurückgreifen können wir das 2. Sache die wir Aristoteles wird dann ist die
Logik und zwar eigentlich schon die Prädikatenlogik weil er hat so genannte Syllogismen aufgestellt Syllogismen weißer davon aus dass es ein Syllogismus schon Moore also Syllogismus ist sowas wie etwa das ein Inferenzregeln oder solche Schlussfolgerung Street nahelegt Syllogismus heißt also nichts anderes als auch hier in der Art und Weise logische Schlussfolgerung oder Zusammenstellung und sind Regeln wieder angegeben werden auf folgendermaßen aufgebaut sind also man hat einen oberseits jetzt beispielsweise Alle Menschen sind sterblich und hat dann einen Untersatz dazu alle Griechen sind Menschen und versucht jetzt aus der Synthese dieser beide etwas herauszulesen nicht dass alle Griechen weil sie Menschen sind sterblich sind also das ist die Schlussfolgerung alle Griechen sind sterblich und man unterscheidet 3 Mal so hat immer man ein Subjekt über das Aussage getroffen wird und man hat auf der anderen Seite ein Prädikat quasi welche eine Aussage die über das Subjekt getroffen wird und hat dann oben drüber übergeordneten Ausdruck hat dazu noch einen mittleren und einen untergeordneten Ausdruck und kann dann aus der verschiedensten Kombination dieser dem mit unterschiedlichen gerät kann nach vorne dran mit aller Quantor arbeiten oder auch mit einem Existenzquantor unterschiedliche Aussagen oder Regeln aufstellen man solche etwa aufstellt solche Muster nachdem man dann logische Schlussfolgerung macht es gibt ja ganz so auch in der Wikipedia mal anschauen das gibt es hier sehr viele die man sich dann mit Hilfe von Abkürzungen Akronym dar der gemerkt hat dass es zu so genannte Modus Barbara sehr viel und Philosophen lernen diese Peter heute noch ausfindig machen Schlussfolgerungen Bioinformatiker können drüber lachen weil das Ganze nicht wirklich ganz einfach mit der Prädikatenlogik auch funktioniert und noch viel einfacheren Regeln während die Philosophen dann viele viele auswendig lernen müssen können wir das einfach mit Prädikat Logik Verschlag gut also das das war später nochmal draufkommen und Prädikatenlogik wenigsten Stunden
noch mal genauer an dem man Schritt weiter also in die Spätantike Antike und des frühen Mittelalter da gab es einen
haben welches auch oder auf Julius von Klosters bald schon nach der Zeitenwende also im 3. Jahrhundert nach Christi Geburt hat der gelebt und der hat versucht quasi dieser alten griechischen Klassiker für die etwas ungebildet und lateinischen als auch Ziele für Anfänger zu übersetzten Werken Textbuch geschrieben dass dies ist gut und da hat versucht diese dieses aristotelischen Kategorien System das gerade gesehen hatten für Anfänger die zu übersetzen ist auf sehr sehr einfache Darstellungsweise Verfahren ist unkomplizierter waren als es diese ewig lange Textbeschreibung und das was man daraus aus dem einfachen Beschreibungen des Profis dann entwickelt hat tatsächlich so Entscheidungsbaum nannte man dann hier Baum des Wissens oder Trio oft Porphyr also der Profi Rüsche Baum und das ist nichts anderes als sind
Sie auf der nächsten Seite so ne Art Entscheidungsbaum auch wenn das natürlich anders aus Staub und vorzutragen Entscheidungsbaum aber danach kann man dann quasi entscheiden welche Kategorie so dass man beschreiben möchte mit dem der aristotelischen Kategorien System man sieht es gibt Blätter also das heißt regelt die keinen Ausgang oder nur einen Ausgang haben und das sind dann kann man bis
schöner darstellen dann sieht man sie in dieser Art und Weise und da kann man dann von oben nach unten und kann dann quasi vom Entscheidungen treffen man hat das möchte man charakterisieren und kann die einzelnen Fragen die sich darstellen dann auf jeder Ebene nach den einzelnen Kategorien des Aristoteles wunderschönen beantworten und das als Entscheidungsbaum oder aus der 1. Variante des Entscheidungsbaum später auch immer wieder aufgegriffen worden dass sie dann auch noch der Informatik gelangen bei und der großen Enzyklopädie der Abkommen versucht mit solchen wo sie sehr große Begriff darzustellen ist dann aber auch irgendwie an die das Ende der Leistungsfähigkeit man diese Sachen zweidimensional auf der Seite oder auf ein Blatt Papier darstellen möchte gestoßen da gibt's auch sehr schöne Abbildungen wird so
weit ins Mittelalter müssen uns wieder mit auseinandersetzen dass das Christentum auch oder die christliche Lehre Gebrauch gemacht oder sich die Philosophie zu eigen gemacht hat und sich dann natürlich auch mit Ontologie beschäftigt hat und das hat natürlich auch sehr interessante Blüten getrieben da gab es
3 besonders interessant Philosoph im Mittelalter die sich mit der Ontologie beschäftigt haben die Strömung oder die Philosophie die Hauptrichtungen die damals bestand das war die so genannte Scholastik oder Scholastik also wenn sie dort eine sprechen können oder sollte ich wissen Sie es aber ist k ausgesprochen also Scholastik nennt man das ganze und diese philosophische Strömungen war eigentlich genannt oder benannt nach einem einer bestimmten Denkweise oder einen bestimmten Beweisverfahren diese Scholastik ist nichts anderes als eine Art und Weise wie ich Beweise abfassen kann und geht zurück auf die aristotelische Logik in dem Sinne und dann geht es darum dass man wenn man die Frage hat die man möchte oder beweisen möchte dass man alle Argumente dafür alle Argumente dagegen erstmals sammelt und abwägt und dann entscheidet und quasi sind diese Argumente irgendwie logisch aufgebaut beruhen sie auf logischen oder waren Grundlagen und Annahmen und gibt es irgendwelche kanonischen das heißt aber nicht dass ich autoritativen Schriften die schon dazu mal was gesagt haben und die vielleicht anderer Meinung sind dann gilt der Beweis quasi auch als falsch wenn jemand anderer Meinung ist und die autoritativen Schriften auf die sich der berufen worden dass man natürlich dann die Bibel und Mann mit der man versucht alles zum Beweis für die 3 Hauptvertreter dich ausgesucht hat Thomas von Aquin das war hier im 13. Jahrhundert Anselm von Canterbury noch ein ganzes Stück der 11. Jahrhundert 12. Jahrhundert und wurde von O können die 1. beiden sind von der katholischen Kirche eilig gesprochen worden das von starke Vertreter der Scholastik die auch hier versucht haben mit Hilfe quasi dieser Scholastik Methode die Existenz Gottes zu beweisen dass man natürlich damals ganz wichtige Sache der einzige der nicht heilig gesprochen worden ist nach dem aber eine Programmiersprache benannt worden ist es wohl von Programmen der untere auf dem Kirchenfenster kennt man Programmiersprache Programm schon aber mit doppel-Z geschrieben auch aus es gibt mehrere Schreibweisen von mehreren 100 gleich noch mehr drüber topische Probleme Gottesbeweisen die man sich damals Gedanken gemacht hat der Ontologie bei der so genannte Universal Streit man ab 200 Jahre lang gestreckten darüber ob Universal also ob die tatsächlichen als reale Existenz in der Welt haben das heißt das gute als die die hat das eine reale Existenz in der Welt die nicht greifen kann das war ganz wichtig weil das Oberste beste gut aber natürlich Gott und wollte man Gott auch in der Welt haben und deshalb gab es die Realisten wie gesagt haben Universal sind real dass es auch das Gute und das Böse in der Welt und es gab die Nominalisten wie gesagt haben also das mit dem Universal diese Klassen das nur gedankliche Gebilde also das heißt das in Wort und Symbole über die wir uns unterhalten und das ist hat keine reale Existenz ist in der Welt das muss man auseinander und die haben als sehr sehr lange miteinander gestritten die wenn man sie über das Gute und das schlechte der Welt redet und dann sagt ok wenn man das werden wir dann fast ist dass Gott oder der Teufel der geht es ja noch ganz gut aber wenn man sich über etwas abstrakter wird und wie beispielsweise das Rot wird es etwas schwierig zu definieren was ist es das Rot und was bedeutet das Rote der Welt also das Ganze sehr lange halten als eine Diskussion darüber aber , zurück zu dem von O
kann der hat nämlich sehr interessant logische Methode mitgebracht die nach ihm benannt worden ist nicht ob Rasiermesser schon mal jemand von von ob 2 Semester gehört auch wieder genau als Open Rasiermesser ist ganz einfache Sache die Einfachheit ist nämlich auch das was dahinter steckt ist also quasi das Prinzip der Einfachheit aus das Scholastik auch übernommen oder dort eingeführt und der geht es darum wer nicht um den Beweis aufzustellen mehrere miteinander konkurrierende Hypothesen aber was dahinter stecken könnte oder beweist wieder aber dann ist der einfachste der einfachste das heißt der oder diejenige Prothese die sich auf die wenigsten Variablen die wenigsten Annahmen stützt die natürlich logischer geleitet werden können und logisch Aufeinanderaufbauen die war die also die einzig die zählt und die zu zu auszubilden ist das heißt den diejenige Hypothese die auf dem nächsten Annahme beruht also Minimalismus angesagt weniger und unbekannte und je weniger Einnahmen nicht drin haben eine schlüssige Prothese desto ist die tatsächlich war also in der heimischen angesagt Ziad so Multiplikanden da sie es Zitate das heißt also die die Daten sollen nicht vervielfältigt oder multipliziert werden ohne dringende Notwendigkeit das heißt wenn es nicht möglich ist so wenig Annahmen wie möglich ist es auch Kunst Rasiermesser und damit aber dann meistens Art und Weise recht Obermann
damit solche Methoden bestritten hat war auch interessante sagt also Gottesbeweisen wie beispielsweise über die Trinität oder die Dreieinigkeit also das Vater Sohn und Heiliger Geist die an sich genommen quasi nicht das gleiche sind aber alle sind dann gleichzeitig Gott und dann gab es auch Leute quasi die auf dem Standpunkt stand ja diese Trinität dass es nur was aus dem Nominalismus das sind also quasi nur Worte da es keine reale Existenz dahinter das war dies und auch dieses Bild entstand hieß aus von kommt jener der hat genau das was sie versucht zu zeigen oder sollen seine These des Nominalismus zu unterstützen genau durch diesen Beweis über die Dreieinigkeit und musste da 2 Beweis widerrufen auf Kirchen Konzil auf Anliegen des des Heiligen Anselm von Canterbury dass das nicht stimmen kann weil das sie oder Ketzerei ist also solche Sachen haben dann im Mittelalter sehr sehr lange
Fortschritte Ontologie die Aufgabe interessanter Mann den ich mir noch zeigen möchte Ramon Llull oder Raimundus-Lullus-Denkmal latinisiert war ich Spanier und der hat auch für diesen Prof. logischen Baum mit diesen Entscheidungssystem für die Kategorien aufgegriffen und hat versucht dann quasi daraus auch eine logische Maschine zu bauen also wirklich der Entscheidungsbaum und die
Algorithmen die man auf so einem Entscheidungsbaum an muss hatte aufgeschrieben und war da quasi der 1. skizziert hat die funktioniert den algorithmisch jetzt tatsächlich so ein Entscheidungsbaum und das ja schon im 13. 14. Jahrhundert wo man an Maschinen die das tatsächlich bewältigen sollten oder machen sollten auch nicht mehr zu denken wagt also schon halten und interessante Geschichte mit gleichen
ganzes Stück weiter nach vorne besitzt Zeitalter der Aufklärung ich hatte schon mal gesagt und Aufklärung nochmal 18. Jahrhundert im 18. Jahrhundert soll der Aufklärung ist wunderbar natürlich
bisschen früher im 17. Jahrhundert von uns aber nicht weiter stören wichtige Person Arbeit formuliert hat schon mal jemand was von schon Wilkins gehört ich einen Namen schon Wilkins war Gründungsmitglied der Rolle Society in London und der hat mir ganz toll da hab ich gesagt wenn wir uns immer versuchen unsere Argument quasi im Kopf zu werfen und und sprachlich zu überzeugen aber das Problem Sprache ist oftmals mehrdeutig und jeder der sich miteinander unterhält versteht vielleicht was ganz anderes darunter insbesondere wenn wir so uralte Texte lesen wir von diesem griechischen Philosophen 3 Leute lesen dass 3 unterschiedliche Auffassungen 3 Meinungen man kann so lange streiten wie man will man kommt nicht zueinander deshalb wäre es doch irgendwie total praktisch der schmeißen ganz einfach die natürliche Sprache die wir über Bord und eine neue universelle philosophische sprach in der wirklich eindeutig genau darauf das ausdrücken können was wir tatsächlich meinen das hatte versucht diese philosophische und universelle philosophische Sprache zu postulieren
hatten Buch der zugeschrieben leider hat es keinen so großen Erfolg gehabt weil sie bei vielen Kunstsprachen ist natürlich sehr sehr schwer sowas zu definieren und sich drauf zu einem Mann hat sich dann am Kurs schon College in London gelehrt hat als Professor über lustig gemacht ist dieses kleine Gedicht oder Anfang eines Gedichts und dran das darauf Bezug nimmt Doktor Counter wäre dies sei die Bedrohung konnte also alles zu unterhalten der zwischen Menschen schwer zu weit auf Zukunft Julischen mit der beiden bei Charakter grollt über also sollten eine universelle Sprache reden obwohl es alle Sprachen die unterschiedlich Paolo MySQL Charakter der würde man wird Schule passend meint ist also wie lange es dauert diese Sprache wozu lernen keine Ahnung also dass ich mich auf die war also man hat schon gesehen das ist leicht gesagt aber dann auch irgendwie schwer getan
aufgegriffen hat die die Gottfried Wilhelm Leibniz Leibniz mit SOAP nicht mit letzter dass nicht wieder Butterkeks sondern derjenige der auch einen der 1. Rechenautomaten erfunden hat der die Infinitesimalrechnung erfunden hat und ich weiß nicht noch was alles also man hat von Leipzig Leid Leibniz hat man von sich gesagt beim Erwachen oder bin ich früh aufwache hab ich schon so viele Einfälle das den ganzen Tag nicht ausreicht um die aufzuschreiben also das heißt der Universalgenie letztendlich und der hat sich gedacht ok das mit der charakteristischen universelle Sprache funktioniert vielleicht nur wenn ich zahlen dafür dachte sich dann ok wollte man Charaktere oder Zeichen finden könnte die all unsere Gedanken genauso war unklar ausdrücken können die Arithmetik zahlen oder die Analytische Geometrie Linien ausdrückt dann könnte man in allen Angelegenheiten sobald sie dem rationalen zugänglich sind das tun was man in der Arithmetik Geometrie tu ich recht Beweise für und dann wäre das dieser Mehrdeutigkeit und nicht verstehen überhaupt kein überhaupt kein Problem also Leipzig Leibniz war natürlich sehr gehievt hat sich gedacht ok ich kann zählt und allen möglichen Klassen Entitäten Zahlen zu zuweisen und damit nicht das auch mit zusammensetzen kann man das so ich weiß natürlich nur Primzahlen zu so dass ich dann komplexe Situation die aus vielen Dingen besteht quasi aus oder durch ohne Primzahlen Zerlegung von der großen Zahl exakt beschreiben kann ist dazu natürlich angefangen hat versucht ein Stückchen weiter zu kommen hat natürlich bis ans Licht durchziehen können wir das auch viel zu kompliziert und am Ende wird das man nicht jetzt tatsächlich auch arbeiten wir Ontologien bauen und dann mit Hilfe der Logik versuchen hier Schlussfolgerungen zu ziehen das Konto noch nicht ahnen aber genau auf diesen Ideen die 1. hatte quasi basiert dann das was wir später tun also der hat findet sich dafür gesorgt dass man das ganze maschinelle oder verarbeiten kann irgendwann mal was so Ontologie und dieses Wissen steckt die Philosophie
hat dann natürlich noch nicht aufgehört Immanuel Kant Leitfigur der Aufklärung hat natürlich auch noch sein einflussreiches dazugegeben beziehungsweise viele Fragen dann nochmal konkretisiert und nochmal hinterfragt hat berühmteste Schrift von ist die Kritik der reinen Vernunft wolle gesagt hat und Theologie und reine Vernunft also das also was da ist es ist schön und gut aber unser Geist nähert sich natürlich oder wird der bedient durch das was wir außen herum erfahren also durch unsere Erfahrung ist also wieder in Richtung Epistemologie gegangen Erkenntnislehre was kann der Mensch den eigentlich ist und wie funktioniert unser Verstand und hat das in diesem Kritik der reinen Vernunft quasi zum Ausdruck gebracht hat sich für Grundfragen gestellt hast aber gesagt was kann ich überhaupt des 2. Frage was soll ich tun und anfangen sie aber in seiner Ethik gefragt nachdem man das wusste hatte sich gefragt ok sie sich von was das überhaupt noch in Zukunft hoffen das ist eine Religionsphilosophie und danach noch gefragt was ist das von Kants Anthropologie aber auch hier hat sich Gedanken drum gemacht wie kann ich die Welt einen Teil des Aristoteles und wie kann ich das System noch bisschen genauer machen dieses Kategorien System das deshalb auch alle Dinge zum Kategorien System einschließlich der Kategorien nochmal neu definiert die einfache Umschreibung des was mit kann der Kategorie das städtische und ich ist das noch vor der stammt aus einem Philosophielexikon das versucht hat Kants Gedanken sehr sehr einfach zu fassen Kategorien also sind nach Kant apriorischen unmittelbar gegeben sind Werkzeuge des Urteils und Werkzeuge des Wahrnehmens als solche die sie nur der Anwendung und haben keine Existenz ist also eine Nominalisten erkannt sie bestehen somit nur im menschlichen Verstand sie sind nicht an Erfahrungen gebunden also nicht an die Epistemologie durch ihre Unmittelbarkeit sind sie auch nicht ein Zeichen gebunden Kants erkenntnistheoretisches Ziel ist es über die Bedingungen der Geltungstag von gut Auskunft zu geben also ganz einfach Klassendefinition zudem
gesagt ok wir können hier Basisklassen hier die ausmachen hat das vereinfacht das aristotelische System gesagt Quantität Qualität Relation die Sache miteinander zusammen und Modalität hat dann versucht dann anhand dieser viele Fragen dann wieder genauso wie wie einzuordnen also jetzt beispielsweise sondern die man es aber einfach also sitzt nicht mehrfach dar und ich hoffe nicht dass sie auf das geht auf der anderen Seite ist der übersetzte die Quantität angeht und Modalität ist also existiert natürlich ob ihre Existenz eine Notwendigkeit ist darüber muss man dann diskutieren und Relation ist klar sitzt auf einem Stuhl also ist Vorsicht auch eine Relation gegeben und so konnte ich jetzt Subjekt oder auch eine Person nicht direkt in dieses Kategorien System ein Ort des wird aber dann auch schwierig natürlich bei dem Roman sich über die Existenz oder Nichtexistenz nicht ganz so klar ist wenn sie den Weihnachtsmann einen solchen müssten wird schon schwierig existiert wirklich oder nicht ist wieder ein glauben das können Sie wiederum nicht zur letztendlich nachweisen dass das jetzt dann schwierig wird natürlich noch lange nicht aus mit Ontologien das geht also bis in die Jetztzeit dass ich hab mal die
wichtigsten Philosophen nochmal zusammengestellt die sich mit der Frage der Ontologie beschäftigt haben und Sie können ja mal versuchen herauszufinden wer wo noch zu sehen ist doch müsse nachschlagen kennt einer von irgendeinem zufälligerweise gleicht mit Schnurrbart der Unbekannte aus ist Nietzsche und damit ist Schopenhauer am andern Linksaußen sehr sehr bezeichnend ist aber schon und dort also wo gesichtswahrende auch die Auflösung dazu werden auch dort auf das also die haben sich alle irgendwie quasi mit der Ontologie bis heute auch noch auseinander so geschichtlicher was
eigentlich soweit überstanden jetzt ist die Frage was aus diesen ganz großen Gebilde hat sich Informatik der ausgenommen und was macht die Informatik mit der Ontologie da kann ich Ihnen eigentlich schon die komplette
Auflösung geben was ist eine Ontologie Standard Definition der Informatik kommen von mehreren welche sich das ist jetzt mittlerweile auf Trommeln Verliebtheit hat vom Gruber Informatiker der ist mittlerweile ein Online-Reisebüro betreibt das mit semantischen Technologien auch eingerichtet worden ist und ich hab das letzte Mal 2000 und 6 auf der Justiz donnerstags Semantik der Konferenz gesehen hat eingeladen Vortrag gehalten die findet auch gerade jetzt statt die aktuelle und dann auch noch einiges dazu was ist also eine Ontologie in der Informatik kann man in einem Satz zusammenfassen eine Ontologie ist ein expliziter formale Spezifikationen einer gemeinsamen Konzeptualisierung der ist nur noch aus Schmuck und Beiwerk also der Traum oder der Begriff ist geht aus der Philosophie geborgt wo eine Ontologie nichts anderes ist als ein gesundes systematische eine systematische Aufzählung dessen was existiert und dann wird noch gesagt dass der künstlichen Existenz Künstliche Intelligenz existiert bedeutet nicht existieren und das alles was die repräsentiert werden wichtig sind aber diese Grundbegriffe was ist eine Konzeptualisierung geht also Drogengebrauch wie ein abstraktes Modell des Art und Weise natürlich mit um beschreibt wo das ganze angewendet wird das Grundmenge beschreibt von den darüber ein Modell aufbaut aus Klassen Relationen Instanzen und was dazugehört wichtiges es muss explizit sei nicht in diesem Modell darf nicht definiert sein also alles muss definiert sein dass deshalb explizit und das muss so definiert sein dass eine Maschine Computer das irgendwie verstehen kann also nicht nur lesen kann schon auch die Bedeutung erfassen kann das muss Maschinen verstehbar und das ist natürlich klar dass macht man da sie sich viele gemeinsam über die alte dieser Ontologie geeinigt haben wenn also Konsens darüber bestehen wenn ich etwas anderes unter dieser Ontologie verstehe als jemand anderes dann kann ich mich auch wieder nicht mit unterhalten also ganz klar dass man kann also auch
hier wieder genau dieses Ziel und semiotisches Dreieck auf ich hab ein Symbol das Symbol und steht für ein bestimmtes Konzept das wiederum ein Objekt der realen Welt referenziert und nur dann wenn wir gleich Konzepte tatsächlich verwenden und ausgesucht haben über das wir tatsächlich unterhalten dann können wir uns verstehen das heißt da suchen wir uns quasi eine gemeinsame Konzeptualisierung diese Dinge heraus und darüber erhaben aber es unterhalten gut dann müssen wir quasi was eine und ok ist aber diese sich darstellt ist eigentlich immer noch nicht genau also die nächste Frage
ist wie repräsentieren wie eine Ontologie nicht stellen wir eine Ontologie funktioniert auch immer auf die gleiche Art und Weise so wie müssen wir Modelle bauen wie auf dem Bild auch angedeutet dieses Modell besteht aus 3
verschiedenen Klassen der Relation und deren Instanzen das ist das was wir letztendlich brauche es muss man sich auch darüber welcher Art und Weise oder auf welcher Beschreibungsstruktur ausdrucksstark soll jetzt diese Beschreibung dieses Modells an die Klassen letztendlich müssen wir repräsentieren irgendwelche Konzepte als das sind hier die Sie beschreiben wo die Beschreibung der Klassen selbst erfolgt mit Hilfe von Attribut oder Eigenschaften und solche Attribute sie nichts anderes bei uns als solche Namen Name-Wert-Paaren mit dem wir welche Beschreibungen abgeben können jetzt können die Beschreibung der informelle das heißt natürlicher Sprache gegeben werden das ist natürlich dann Frage weil hinter der natürlichen Sprache kein formales Modell steht und das kann schrittweise immer ein bisschen formaler werden wie es beispielsweise hier in den Listen Aufzählung wenig Daten Definition machen was in eine Adresse steht das ist schon sehr formal weil ich immer noch natürliche Sprache Verwendung ist vorgegebenes Schema und das kann man dann noch bringt
dann machen also Sie formal beschreibt nicht in einer relativ künstlichen Form in einer formal definierten sprach und 3 formal ist die ich beschreibt die Dinge mit einer formal definierten Sprache bei die ich auch noch angegeben haben nicht einmal einen Beweis zu deren Korrektheit und einem Beweis zur Vollständigkeit dessen was ich angegeben aber so rein formal der steckt Logik und die Logik des verwendet muss letztendlich zulassen dass sich die Korrektheit und Vollständigkeit meiner Angaben nach weiß kann es also die unterschiedlichen Varianten von Modellierung Formen die sich an kann wie werden man bei der formalen das heißt das was wird als sie sich mit der Logik guten Klassen
brauchen wir Informationen darüber wie die Klasse miteinander zusammen das funktioniert über Relation also Klassen stehen in Relation zu anderen lassen kann man rein formale auch die also monatliche die Klassen repräsentiert durch 1 bis und Relation ist nichts anderes dass sie alles aus Datenbanken war eine Relation ist nichts anderes als die Menge eines kartesischen Produkt wo auch dies gegeben oder Klassen die wir haben und dann können wir so sehr Schulen und quasi von Anfang an Ontologie aufzubauen also Relation ganz spezielle Attribute bei denen jetzt die Werte von Namen werde aber nicht irgendwelche Zahlen oder als Drinks sondern andere Objekt also andere lassen
dann kann ich noch an bestimmte Bedingungen die an diese Relation geknüpft sind die Geld sollen und die quasi mir sagen welche Werte sind bereits eigentlich bei der Verknüpfung erlaubt was macht was macht keinen Sinn wie beispielsweise diese disjunkt zwischen 2 Klassen ihre Frau und Mann nicht ausdrücken kann oder die zum Beziehung zusammen das ist diese Beziehung ein eindeutig das 1 zu 1 Beziehung oder ist eindeutig ist das 1 zu Beziehung oder nicht das kann ich aus dass alles zusammengenommen daraus kann
nicht dann Anfang und kann so genannte Annahme dass der Aussage kann nicht daraus machen also Aussage ist genau das was ich aus Klassen Relationen und Konsequenz machen kann und ganz spezielle Form von Aussagen was sind die so genannten formalen Axiome die ich auch in der Logik brauche und zwar sind Axiome genau das sind solche Statement die wissen halten das nicht immer das ich bisher definiert habe steckt also beispielsweise so eine Aussage über meine Lehrveranstaltungen dass es nicht möglich ist zwar der Veranstaltungen zur selben Zeit zu halten das wäre ein Axiom das unter bestimmten Voraussetzungen in einer Welt der Geld und immer Geld und immer zu halten sondern kann ich
mir noch Instanzen definieren also quasi das Unternehmen konstant die werden den Klassen zugeordnet sind das sie auch schon mal so wie du mein Ontologie Instanz die letztendlich bestimmen was alles oder welche wir alles in einer Klasse zusammen oder deren Eigenschaften bestimmen was alles in einer Klasse damit zusammen dass es konzeptuelle gesehen was von der technisch einer und Theologie letztendlich drin steckt was machen wollen dass wir wollen ein formales Modell einer und aufbauen das heißt wir wollen also weg von diesen natürlichsprachlichen Beschreibungen und wollen diese Zusammenhänge die wir zum Teil schon Schumacher angedeutet haben mit bestimmten formalen Regeln oder Konstrukt mit das wollen der wirklich formal fast das heißt
also wollen wir versuchen ein formales Modell einer und Theologie aufzubauen da sind jetzt direkt bei Wissens Beschreibungssprachen Wissensrepräsentation Sprachen und und und die Beschreibungssprache 1.
Variante die uns allen fehlt einfach Logik die und sei für das können Sie alle noch aus im Grundstudium oder sogar noch aus der Schule das ist die Aussagen die Prognose schnell in der Aussagenlogik besteht die Welt aus was sich aus Aussagen also , ist auch so und die Aussagen nicht da machen kann oder einfach Schlussfolgerungen dieser Aussagen sehen so aus wie wenn es regnet wird die Straße nass der Mond aus grünem können künftig oder auch hier wenn und verliebt ist es möglich also das sind einfache Aussagen die ich machen kann mit Hilfe der Aussagenlogik Sie sehen was hier hielt Quantoren durch zusammenzufassen sowas das kann ich eigentlich gar nicht also das ist nur relativ einfache Welt dafür ist auch entscheidbar bei seiner von was es heißt in einer Logik dass sie entscheidbar das da die zum die Schlussfolgerung die man auf der Basis der gegebenen Axiomen Aussagen machen kann also alle waren Schlussfolgerungen lassen sich in endlicher Zeit und alte falschen Aussage oder Schlussfolgerung lassen sich auch in endlicher Zeit widerlegen immer nur Zeit genug hat aber es funktioniert das hat ist entscheidbar und die Aussagenlogik ist entscheidbar das ist wunderbar aber aber es reicht nicht aus für bräuchten wir noch so abstrakte Konzepte die Kontrolle über
das in der Prädikatenlogik und von der Prädikatenlogik 1. Stufe hier schon mal da kann man dann solche schönen Aussagen machen das schon von Syllogismen vom Aristoteles also alle Menschen sind sterblich Aussagen Alle Quantoren anInstance war das unsere Sokrates ist ein Mensch der alle Menschen sterblich sind folgt daraus auf Sokrates ist letztendlich sterblich First-Order lautet der Prädikatenlogik ist wunderbar geeignet um Ontologie auszudrücken hat aber den Nachteil sie ist sehr sehr sehr komplex also Sie es eigentlich sehr zu viel an Bord dass es nicht wie bisher ich kann auch wunderbar aber Programmieren mit ist klar aber es wird ich ich hab es sehr sehr umständlich und sehr umfangreich sich mal versucht haben mit Hilfe von ist der Code und Rekursion zu Programme nicht das wissen Sie daß das Platz in Anspruch nimmt also das es dabei bald die wir steht also das ist sehr aufwendig zu modellieren wenn sie das ganze fast oder deutsche machen und ist es auch schwierig weil sie sich viele verschiedene Möglichkeiten haben dasselbe auszudrücken dass sie dann zum Konsens kommen also dieser Nachweis dass 2 verschiedene Modelle tatsächlich das gleiche sind das können sie mit automatisierten Verfahren machen aber die Prädikatenlogik 1. Stufe dies nicht mehr entscheidbar und das kann es sein dass ihr Verfahren nicht recht und zur Lösung zu kommen ob jetzt die beiden sich widersprechende Aussagen die sie haben oder tatsächlich gleich sind also dass es in dem Sinne nicht mehr entscheidbar deshalb geht man eigentlich relativ einfach weg oder ist relativ einfach wichtiger über das
so genannte Beschreibungslogiken liegen da irgendwo in der Mitte Beschreibungslogiken dass Familie von Luft angefangen Anfang der 90er Jahre sind die aufgekommen und mit dem versucht man in der künstlichen Intelligenz quasi Teilmenge der Prädikatenlogik 1. Stufe zu bilden die ausdrucksstark genug sind um komplexe Ontologien zu beschreiben die aber auf der anderen Seite von von modelltheoretischen Charakter und von Kopf komplexitätstheoretischen Kritik Charakter so sind dass noch entscheidbar sind das heißt dass man auf alle Fälle auch tatsächlich zu dem Ergebnis kommen also entscheidbar plus noch vor Vorteile von der Prädikatenlogik und das kann man nur machen indem man bestimmte Teile der Prädikatenlogik dann ein Schreck man das macht werden wir dann auch gleich noch sie dann baut man aus auf der Basis von solchen
Beschreibungslogiken so genannte Wissensbasen und Wissensbasen das hatte ich auch schon mal angedeutet besteht aus 2 Bestandteile aus der so genannten the Box und der erbaut die Box dass das so genannte terminologische wissen da stecken die Ontologie dringend mit all ihren Klassen als Relation Beschreibung von sämtlichen Attribut und die Beschreibung der IBM alles was quasi auf Klassen hat weiß anzuwenden ist die Konsequenz eines steht da der Box und die aber sie aber auch verstehen die Aussagen dass ist das als 1. Ullrich und das Aussagen über Individuen darstellten also alle Individuen und die Aussagen über die des beides zusammengenommen bildet da die Wissensbasis wir schauen uns jetzt noch mal wie funktioniert das auf einfache Art und Weise dass auch ein bisschen vereinfacht das auch noch
mit anderen machen aus dem Munde wie Richter mit Beschreibungslogiken die Bestandteil einer Beschreibung zu gebrauchen also auf jeden Fall irgendwelche welche Konzept also Klassen über die wir uns unterhalten und diese Konzepte werden ausgedrückt Beschreibungslogiken durch sogenannte und mehrere also auch einstellige Prädikate also wir beispielsweise die 1. also der Veranstaltung Student Prozent ist Seminar daher werden hier als eigenständiges Prädikat ausgedrückt das können Sie hier so schreiben Student das sind alle x die jetzt hier dieses Prädikat Student X mit war also bei genau diese Eigenschaft war das und ihres Prädikats Student und das repräsentiert eine das eine Relation heißt jetzt Beschreibungslogiken leidet bisschen anders Relation ist dort eine Rolle des binären das Prädikat ist klar braucht der Grund zu bieten und damit kann ich jetzt mit diesem und Relationen repräsentieren viel nimmt teil an oder mit Vorlesungen oder Vorlesung mit alten von und das dann zweistellige Prädikat im Visier sie da sie immer 2 Individuen oder als Mitglieder der Bezug gesetzt werden und Y und dann ist es für diese 2 miteinander in Bezug ist also 2 oder wo man für gewöhnlich dann immer über Individuen die zu den welchen Klassen gehören und zwischen den irgendwelche Beziehungen bestehen das Konstanten Daniel der Beschreibungslogiken zu Alice Bob oder dass die kurz das sind jetzt einfache Konstanten und ich kann nicht sagen dass es ein Student ist den ich quasi ist ganz einfach Einsatz dieses und mehrere Prädikat Student also Student Klammer auf bedeutet dass es ein Student das ist zwar relativ also das ist sozusagen nur atomar in dem Sinne bin ich jetzt mit lassen Zuweisung mache ich kann auch wesentlich komplexere Klassendefinitionen dann hier macht nämlich dann wenn ich anfange so genannte Operator und Konstruktoren sofort das was sie aus der Logik und oder also Konjunktion Disjunktion solche Sachen brauch ich da natürlich in einer Art und Weise ab und sämtliche Konstruktoren nicht jeder zu müssen aber bei einer Beschreibungslogiken Eigenschaft erfüllt das die Erfüllbarkeit in endlicher Zeit also entscheidbar ist und das auch das enthalten sein also also Subsumtion man das eigentlich auch in endlicher Zeit entschieden werden kann und das sogar so dass die Komplexität dieser Operation entsteht möglichst niedrig ist dass man das geht möglichst polynomiell machen kann also in Polynomialzeit weil sonst dauert das ganze Leben ist daher und die Basis Oberwart vor die sich darauf verwenden kann sie hier Konjunktion Disjunktion Negation müsse sich nur mehr der Beschreibungslogiken werden nicht wie sie es vielleicht schon mit dem und von diesem von der Disjunktion der Konjunktion geschrieben sondern die wirklich geschrieben also so Konjunktion und Disjunktion und dann gibt es noch Quantor aller Quantor und Existenzquantor die sind allerdings das werden wir dann auch gleich in ihrer Funktion Stückchen beschränkt war genau diese Quantoren sind letztendlich auch schuld dass quasi die Prädikatenlogik 1. Stufe und ist wichtige Sache nicht entscheidbar weil sie quasi über das gesamte Universum Aussagen machen müssen also über alles was irgendwie hier Logik beschrieben werden soll dann müssen Existenzquantor quasi erst mal alles was es gibt da prüfen und wenn das alles was es gibt unendlich ist dann aber schon verloren dann können wir da nicht alles auf prüfen und genauso müsse man manchmal ein Quantor oder Existenzquantor versagen die einfachste Variante dieser Beschreibungslogiken sich aber sie auch nur von einem 90 erfunden worden und 2 Jahre mit Staus und 3. hielten Schnittcher aus ist der eine und Smolka der andere und das heißt natürlich erzielte die Gutschrift Komplement ist also die einfachste Form der vom Beschreibung schlug und die enthält jetzt mit den einfachen Operationen oder Konstruktoren die Sie hier sehen einige atomar tut 1904 Konzept Namen verwendet das sind immer normalerweise Großbuchstaben anfängt bei A ABC D geht dann gibt es spezielle Konzepte die einmal quasi das komplette
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Menge
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Objektklasse
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Quantor
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Aussage <Mathematik>
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Kategorie <Mathematik>
Minimum
Schreiben <Datenverarbeitung>
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Ebene
Kategorie <Mathematik>
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Entscheidungsbaum
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Strömung
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Variable
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Programm
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Entscheidungsbaum
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Besprechung/Interview
Natürliche Sprache
Entscheidungsbaum
Computeranimation
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Primzahl
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
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Infinitesimalrechnung
Arithmetik
Computer
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Extrempunkt
Zählen
MySQL
Zahl
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Kante
Kante
Extrempunkt
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Richtung
Variable
Uniforme Struktur
Informatiker
make
Besprechung/Interview
Computeranimation
Objektklasse
Informatiker
Datenmodell
Künstliche Intelligenz
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Objektklasse
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Natürliche Sprache
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Informationsmodellierung
Code
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Neun
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Beschreibungssprache
Datenmodell
Schreiben <Datenverarbeitung>
Computeranimation
HOL
Instanz <Informatik>
Programmierer
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
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Quantifizierung
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Rekursion
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Axiom
Teilmenge
Objektklasse
Ontologie <Wissensverarbeitung>
Terminologische Logik
make
Login
Prädikatenlogik
Aussage <Mathematik>
Künstliche Intelligenz
Wissensbasis
Computeranimation
Konstruktor <Informatik>
Objektklasse
Komplementarität
Gruppoid
Quantor
Disjunktion <Logik>
Aussage <Mathematik>
Quantifizierung
Computeranimation
Konstante
Prädikat <Logik>
Operator
Terminologische Logik
BASIC
Grundraum
Disjunktion <Logik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel 05 Semantic Web Technologien - Ontologies
Serientitel Semantic Web Technologien WS 2012/13
Teil 4
Anzahl der Teile 4
Autor Sack, Harald
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14283
Herausgeber Hasso Plattner Institut (HPI)
Erscheinungsjahr 2012
Sprache Deutsch

Technische Metadaten

Dauer 1:14:17

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Schlagwörter ontologies
semantic web
technologies

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