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04 Semantic Web Technologien - Ontologie in der Philosophie und der Informatik

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dann wollen wir mal so meint den der Technologie Vorlesungen Nummer 4 recht herzlich willkommen wir steigen direkt wieder einen wiederholen kurz oder und
kurz vor um das letzte Mal ging es gegen das letzte Mal und dann ist es das heißt wir haben versucht hier in der Art und Weise führte er der das war schon kannten Klassen Relation und solche Sachen zu und mit Hilfe einer Beschreibungssprachen mit diesem aus des britischen Fremdwort dann kommt diese restliche der restliche Teil der das Akronym für dieses Klima etwas Radetzky am Wasser gelernt haben sollten ist eigentlich das werde Klima kann ich einiges ausdrücken also ich kann machen was das mit Klasse wie sie Klassenhierarchien aus gesehen Unterklassen einer Klasse aus und wir können auch feststellen was Properties verallgemeinerte Properties spezialisierte Properties und haben gelernt dass man aus diesen Beziehungen schon einfache Schlussfolgerungen auch jetzt auf der Instanz dann beispielsweise ziehen kann und das da tatsächlich auch schon Symantec drinsteckt werden Sie das dann nur relativ wenig Semantik steht das heißt für das eigentliche was sie gerne formulieren wollen das Wissen dass eigentlich ausdrücken wollen dafür reicht er die es noch nicht dafür brauchen wir sprachen oder sonntags und in die Lage versetzt kommen ehrwürdige genaue Regeln als auch aufzustellen und insbesondere und logische Schlussfolgerung ziehen zu können und um dann auf Widersprüche feststellen zu können brauchen auf jeden Fall so eine Art von Meinung dass wir sagen können als nicht und daraus Schlüsse ziehen kann und den ableiten solche Sachen wie beispielsweise das 2 Klassen aufgrund der in diesen Klassen vorhandenen Instanzen miteinander Disjunktion den aber das kriegen wir dann als was uns heute
anschauen wollen ist jedoch dass das falsche noch markiert einen Schritt weiter und damit nicht die Wissensrepräsentation und Logik wir sind also quasi schon Teil 2 der Sprachen das antike und heute beschäftigen und nicht mit der Sprache des Semantic Web sondern grundlegenden Konzepte oder grundlegenden Konzept
nämlich mit Ontologie und die das wenn sie nach dieser Vorlesungs Stunde wissen sind mir ganz wichtige und zentrale Sache innerhalb des Semantic innerhalb der Wissensrepräsentation das was wir eigentlich aus ausdrücken wollen das Wissen das können wir nur mit Hilfe von so genannten Ontologie ausdrücken was das genau ist wollte kennenlernen wurde der Begriff stammt und von denen sich die Informatik geborgt hat nämlich von der Philosophie werden heute auch keinen also heute 3 und
1 Exkurs und Theologie Philosophie und Informatik ich hab's was mit Exkurs übertitelt weil ein Teil davon zumindest der 1. und Theologie in der Philosophie ist nicht notwendigerweise Prüfungs relevant so der trotzdem wird es geht darum dass sie quasi kennenlernen woher stammt der Begriff und ist es auch nicht alles neu und quasi aus der hohlen Hand sondern und das hat mir sehr sehr lange Tradition über 2000-jährige Tradition auf dem zurück in der Wissensrepräsentation und da können wir uns als Informatiker eigentlich schon ganz gut aufgehoben also vom geht das Ganze ist
geht es darum dass man auch in der Informatik wissen Art und Weise weitergeben möchte beispielsweise zwischen 2 miteinander kommunizieren System und das ist nur möglich wenn beide Systeme auch tatsächlich die gleiche Sprache sprechen und das bedeutet dass die gleiche Sprache zu sprechen das bedeutet man muss sich in einer Art und Weise verstehen könne man sich nicht versteht ja das Bild
können Sie vielleicht hier und da wollte kommt es zu einer babylonischen Sprachverwirrung dann redet zwar jeder irgendwie aber der eine versteht den anderen nicht genau das wollen in dem Fall vermeiden um dieses Bild formaler zu packen und zu zeigen warum das man Wert von besonders oder und sowie der oder Lösungen sind um Wissen weiterzugeben schauen uns
einfach nur folgendes Problem an Ostern Geschichtsstunde quasi rein die lange von Information zwischen der System austauschen am 2. Thema die zu Informations Repräsentation unterschiedliche Schemata verwendeten das habe verwendet Schema System verwendet wobei das gleiche Problem haben das auch der Sprache haben der das kennengelernt und der oder gleiche Begriffe können unterschiedliche Bedeutungen haben also Kulisse das heißt Homonyme in dem Fall und wir können auch unterschiedliche Begriffe haben die gleiche Bedeutung haben also so und so was kann das was wir dann machen müssen beide sich verstehen können wir müssen quasi sämtliche Schemata aus dem Bereich a übersetzt Konzepte aus dem Bereich ab schön und gut für Informatik normalerweise immer im Großen und
Ganzen es gibt nicht nur 2 Systeme es gibt von mir aus der sehr viele Systeme und das Problem dass dann wenn ich jetzt die und Übersetzer schreibet befindlichen Schemata und alle möglichen Kombinationen von Systemen berücksichtige ich natürlich das Wissen nur einer Anzahl einer quadratischen Anzahl von Übersetzern hier geschrieben werden muss und das wird irgendwann natürlich sehr schnell ziemlich viel besser geht man er Lösung 2 und überlegt sich war ich muss nicht zwischen allen der Schnittstelle schaffen sondern ich schaffen vielleicht ein unabhängiges Repräsentationsstil Schema auf einer anderen Stufe und muss dann quasi nur für jedes einzelne Schema das ich habe einen einzelnen Übersetzer schreiben für dieses globale irische Repräsentation da braucht man nur noch so viele Übersetzer jetzt Systeme hat das Wechsels nicht überproportional nicht mehr quadratisch sondern nur in dem Fall wenn einfacher wenn sie sich das Internet und 65 ist schon ziemlich alt dass man da angefangen hat quasi unterschiedliche Rechensysteme aneinander zu schrauben oder aneinander miteinander zu verbinden ist man genau denselben Weg gegangen das ARPANET vielleicht erinnern Sie sich noch daran da gab es am vor den eigentlichen Rechnern die dort verschaltet worden sind so genannte eigentlich ist Internetmesse 1. Prozessors und die hatten die Aufgabe quasi das Kommunikationsnetz aufzubauen und die eigentlichen Rechner sind da der Gestalt lag auch daran weil man laut unterschiedliche Rechnerarchitekturen hat der Rechner waren damals noch nicht von der Stange wiederholt C sondern wirklich sehr sehr ständige und der individuelle System und genauso wie bei der weiter gegangen ist gesagt oder bekämen wir ziehen einfach neue Abstraktionsschicht drüber und für die soll die Kommunikation und unten drunter Sorge durch Übersetzer dafür dass wir quasi nur für jedes unterschiedliche Schema ein Übersetzer haben genauso funktioniert auch hier Semantik wird gibt es ein unabhängiges Repräsentations Schema dass man benutzen möchte also quasi eine universale Sprache die man benutzen möchte um miteinander zu kommunizieren und dorthin oder von dort wird aus allen anderen Sprachen übersetzt was das eigentlich dann bedeutet wenn ich die gemeinsame
oder bin ich mir gemeinsame Sprache nutzen möchte bedeute das auf der einen Seite brauchen gemeinsame Symbole und Begriffe das der kennengelernt dann müssen Übereinstimmung in der Bedeutung dieser Symbole und Begriffe das ist die Semantik dann können wir können diese einzelnen Begriffe die haben klassifizieren Unterklassen Oberklassen Beziehungen feststellen ist eine Taxonomie wollten noch kennenlernen können wir hier gehen können die Begriffe quasi gegenseitig verletzten die stehen natürlich in der Beziehung miteinander kann sogenannte die sowie anlegen und wenn ich dann auch noch Regeln aufstellen und zusätzliches wissen codieren möchte darüber welche von diesen Arten von von zumindest zulässig sind oder sinnvoll sind da bin ich dann genau dort angekommen bei dem was wollte machen wollen nämlich Ontologie das so diese ausdrucksstärksten Varianten der Wissens Repräsentation bei uns hier
anschauen dazu müssen uns auch überlegen wenn wir wissen repräsentieren und was ist überhaupt wissen wir wissen traditionelle Formen der Künstlichen Intelligenz wenn sich das ankucken wollen setzt sich zusammen
einmal aus der Nähe sämtlicher Wahrheit also alles was irgendwie war es und das ist klar kein Mensch kann alles wissen alle Wahrheit deshalb
habe ich über die Welt eine gewisse Menge oder Annahmen was ich glaube was tatsächlich ist dass die sogenannten belief sich die Einnahmen und wenn wir Glück haben schneidet sich das nicht das was wahr ist das was ich glaube was war ist und oder drehen in dieser Schnittmenge darstellt das eigentlich wissen dass ich besitze das heißt dass es jetzt endlich klassische Definition des wissen wissen ist eine Teilmenge Allah waren andere und mit dem Begriff werden nur dann als nächstes weiterarbeiten aber Vorbereiter formal arbeiten in der Beziehungen quasi unter zuerst mal zurück und schauen uns mal an wo dieser
Begriff Theologie überhaupt 1. und stammt aus der und aus der Philosophie und ist für nicht schon am Anfang der Vorlesung gesagt aber über 2000 Jahre alt und das 1. muss man gucken was bedeutet der Begriff überhaupt erst mal Frage wer von ihnen musste den schon oder kann der den Begriff schon vor Beginn dieser Vorlesung und die alle Einnahmen einer kann es schon ab und sie muss auch genau was sich jetzt auch gesagt weil ansonsten die natürlich gefragt was das ist aber
schon aus uns machen und die stammt der Begriff aus dem Griechischen und das ist das Partizip zu dem Wert zur und Lohmeyer das ist die Lehre ist also eigentlich von uns nur selbst die Lehre vom sei wenn sie der Wikipedia nachschlagen finden Sie dass das philosophische Disziplin ist also eine Teildisziplin der Philosophie und beschäftigt sich mit sei hier steht sei als solche und mit den fundamentalen Typen von Entitäten da damit hat man das Wesentliche gesagt wir könnten eigentlich wieder nach Hause gehen das ist allerdings so normalerweise in der Philosophie wenn ich etwas definieren mit anderen Begriffen muss sich natürlich dieser einzeln Begriffe dann auch wieder definieren und man hat und Zirkelschluss bis man irgendwann Begriff angekommen ist in dieser unter Definition über die dann alle miteinander übereinstimmen also die Lehre vom sei das heißt das was tatsächlich der Welt ist existiert und das auch noch mal definieren muss was das genau bedeutet dabei natürlich die Arten die Stufen die Varianten dessen was es gibt das Verhältnis zu allen aller Dinge zum seien zum Dasein zum wissen das war also ist es um die relativ komplexes Konzept auf das was jetzt im weiteren noch mal genauer eigentlich am ursprünglich genannt wird diese Ontologie oder hat in anderen Namen als man nannte die sich auch oben drüber steht in dieser 1. kommen ersten lateinischen bucht das tatsächlich in dem dieser Begriff Ontologie auftaucht eigentlich Philosophie prima also quasi mit Prinzipien Wissenschaft oder Premiere Philosophie des 1. um in die man sich mit den grundlegenden Fragen der Philosophie quasi die beschäftigt hat und das grundlegendes eigentlich man möchte erklären wie sind die Dinge denn eigentlich Ansicht von sich aus beschaffen und zwar nicht so wie sie uns quasi in der Welt durch unsere Sinne allein nur erfahrbar sind das ist die so genannte also wenn die Dinge die ich quasi durch die sie sind erfahren kann also wie kann ich die Welt erkennen dass es hier diese unter dem Begriff die sogenannte Epistemologie Erkenntnistheorie und die unterscheidet sich aber es klar abgegrenzt von der allgemeinen Metaphysik zu dir die Ontologie wird nicht quasi zum Wesen der Dinge durchdringen möchte unabhängig von den wir uns die Welt erscheint weil unsere Sinne unser trügen können und sie wissen es ja selber am was sie als blau finden findet quasi der Banknachbarn nicht unbedingt gleichermaßen als blau und wenn sich eine Farbe unterhalten wollen dann hat jeder so seine eigene Vorstellungen was das bedeutet das heißt unsere Sinneswahrnehmungen die ist am quasi nicht in den Sinn absolut sondern jeweils immer relativ und von jedem einzelnen ab und möchte man sich mit dem Wesen der Dinge an sich quasi auch mit dem seien Sie beschäftigt 2 zentrale
Fragen gibt es in der Ontologie nämlich erstens was heißt es überhaupt quasi das ist etwas geht also was heißt das dass es etwas gibt was bedeutet dass und das 2. Form der welche Kategorien von von Objekten oder ob wir existierenden tatsächlich in welchem Verhältnis stehen miteinander die Frage dass es etwas gibt also der stellt man sich dann quasi als Philosoph um solche einfacheren Fragen dass man versucht unterscheiden oder zu sagen habe man kann nicht sagen dass 2 über die ich rede tatsächlich irgendwie identisch sind problematisch ist auch zu fragen ja aber wie sieht es denn aus ist alles was tatsächlich existiert auch wirklich auch wirklich in der Welt also wie kann ich das irgendwie unterscheiden oder und existieren auch Dinge die ich nur als möglich betrachtet also wenn sich bei beispielsweise mal denken an das Abendessen heute Abend hat ja noch nicht stattgefunden ist also möglich die Frage ist existiert das tatsächlich jetzt im Moment gut Frage kann man lange darüber diskutieren also solche Fragen stellen sich der Philosoph und am letztendlich fragen sich dann auch noch ja gibt es denn überhaupt nicht existierende und wenn es nicht existierende Objekte gibt würde das nicht heißen dass sie dann doch existieren in unserer Vorstellung oder wie auch immer also wir sehen das relativ komplizierte Fragen über die man sich sehr sehr lange Gedanken gemacht und bisschen konkreter und auch in die Richtung in unsere Richtung quasi wie wir den Begriff dann am Ende brauchen geht es darum welche Kategorien von Objekten existierenden eigentlich und da kann man wieder unterschiedlich Apparaten unterscheiden also quasi man kann sich fragen gibt es die sich nur einfache oder vielfach vorkommen begann wichtige Sache insbesondere der christlichen Philosophie man sich fragt gibt es die nur einfach Vorkommen der christlichen Philosophie ist es klar also kurz kommt einfach vor andere Dinge können oft auf vorkommen kann man Klassen unterscheiden die einen eine Instanz haben oder viele Instanzen haben dann kann man sich fragen gibt es Dinge die die einseitig von anderen die ab welcher Art ist dieser Abhängigkeit gibt es welche notwendig den notwendigen Eigenschaften jetzt quasi ein des in seiner Existenz ausweisen also so genannte Essenzen was es alles notwendig damit ich das kategorisieren oder identifizieren kann und wie ist das Verhältnis von zusammengesetzten die zu den Einsicht in die da dazu war also des Landes Fragen die man 2000 Jahre lang in der Philosophie hier durchgekaut hat zum Begriff der Ontologie und letztendlich hat das Ganze natürlich auch etwas zu tun damit wir wissen repräsentieren wollen weil wir wollen ja quasi Listenansicht unabhängig von unserer Sinneswahrnehmung hier auch irgendwie formalisiert
der Begriff selbst taucht erst relativ spät auch auf auch wenn jetzt quasi die Metaphysik aus der diese Schule der Philosophie stammt von 2 Tausend Jahre altes also erst um 1606 hatte vor gut 400 Jahren taugt auch den griechischen Buch Oktober Scholastik dürfte das kommt als erstmals den Begriff Ontologie vor und dann in deutscher Sprache dann Rudolf bröckelt Lexikon Philosophie Kunst jetzt ist der Name des Lexikons kirchenlateinisch angegeben was auch Variante davon darüber dass gab es auch in der deutschen Volkes Sprache aus der schöne oder ist nebendran abgebildet ist gewesen Professor in Marburg und ist sehr bekannt sie mal googeln als Hexen Theoretiker ist auch so eine Sache womit man sich dann im 17. Jahrhundert noch befasst hat damit ist auch bekannt geworden hatte sich aber auch mit Philosophie beschäftigt und hat da unter anderem auch den Begriff Ontologie als erstes mal in deutscher Sprache verwendet haben Rudolf wird der Mann auf deutschen damals was modern dass man seinen Namen insbesondere wenn man in der Wissenschaft was gelten wollte latinisiert hat und deshalb sind dann auf Wikipedia beispielsweise auch nur als Rudolf Kokh Plinius der Ältere problemlos ist jetzt hier die latinisierte Version des deutschen Namens wird dann haben
quasi das 1. Mal möglich dann als Teil der Metaphysik bezeichnet worden ist die Ontologie als erstes von von Christian Wolff von dem auch die diesen Titel stand über ganz am Anfang schon gesehen hatten und zwar hat die Ontologie als Teil der so genannten allgemeinen Metaphysik identifiziert und bei der allgemeinen mit der Physik ja daher gibt es normalerweise darum dass man auch quasi von ist von allen Wissenschaften kann man sagen hat die allerhöchste Abstraktionsstufe und es geht darum dass man die allgemeinen Kategorien des Seins irgendwie klassifiziert es wird auch als fundamentale philosophiert über bezeichnet und man versucht Eigenschaften Prozesse alles was es gibt die diese zu beschreiben von der allgemeinen Metaphysik unterscheidet man den Namen nicht noch die spezielle Metaphysik und die geht also in den christlichen Bereich rein da fragt man sich dann quasi nach Port quasi und dem Verhältnis von Gott und der Welt und solche also allgemeine mit der Physik geht eben doch zu erkennen was ist tatsächlich die Welt was damit kann ich die Art und Weise beschreiben und heutzutage beschäftigt sich die Ontologie hauptsächlich mit dem Verhältnis des sciences zu allen sei und Martin Heidegger bekannte Philosoph aus dem 20. Jahrhundert hat in seinen Vorlesungen und dieses Verhältnis zwischen 2 und Seienden als und logische Differenz bezeichnet und die Zeit darum dass man die Existenz Realität da geht Tom um den Menschen als ein in der in der Welt zeigen der unterscheidet von der Kategorie Realität also von den Ideen von wesenlosen an sich quasi das unsere Vorstellung irgendwie existiert und so viel theoretische Vorgeplänkel schauen wir uns mal die eigentlichen Vertreter oder der Philosophie ein bisschen genauer an und zwar als 1. mal ganz ins Altertum zurück und Sie werden sehen da kommt auch schon was war eigentlich machen wollen Datenmodellierung wollen wir
eigentlich machen es mindestens Modellierung Stückchen haben wir ganz am Anfang an bei den Vorsokratikern vor zweieinhalbtausend Jahren Parmenides also sehen wird um die 500 vor Christi Geburt und vom Parmenides wird zu denen zu den Vorsokratikern Anteil normalerweise die griechischen Philosophen so ein dass man sagt alles ist Sokrates Größe 1. größter wichtigster Philosoph überhaupt Griechenland dass sie die Vorsokratiker und danach kommen so grade Körper und der ist und warum Sokrates selbst wenn man auf den alten selber was aufgeschrieben also alles was er gesagt hat ist nur durch seine Schüler oder später nachfolgenden irgendwann mal aufgeschrieben worden aber , zurück zu Parmenides der hat sich einmal die Grundfrage gestellt was denn eigentlich fundamentalen Kategorien des Seins also was kann man die so unterscheiden aber sein eigentliches Thema war wenn man sich fragt das genauer anguckt war er seine Mark die Verneinung des nicht existent klingt es auch wieder ganz furchtbar man hat quasi oder die Philosophen Ansicht gefragt gibt es da eigentlich das nichts und ist das nichts gäbe dann wäre das nicht was das heißt das ist ein Widerspruch in sich deshalb haben Sie gesagt dass nichts kann es auch nicht geben also die Verneinung das nicht existieren aufgeschrieben dazu denn es ist unmöglich daß dies zwingend erwiesen wird es sei nicht sein dass halt Buch von diesem Wege der Forschung den Gedanken verharren und das soll dich nicht viele erfahrene Gewohnheit auf diesem Weg zwingend walten zu lassen das blicklose Auge und das dröhnende und die Zunge mit den Briten zu Entscheidungen die Streit reiche Prüfung die von mir genannt wurde als man hat sich damals noch ein bisschen anders ausgedrückt muss ist relativ oft ließen bis man kapiert worum es eigentlich geht aber es geht darum dass es auch das nicht zeigen dass nicht existente das gibt es in sind eigentlich nicht und genau so ist es auch der Begriff des werden also sei das was ist ist zu trennen von dem was wird und dazu die sich ein Stück vor sich aus der Geschichte der griechischen Philosophie sehr nett geschrieben über Parmenides sprach man in Anwesenheit des Parmenides das Wort werden aus war das etwa so schlimm wie in der Kirche zu fluchen leider bekam man dafür einen tritt war leicht bekamen dafür eintreten dass man nicht davon überzeugt dass die Wahrheit oder das eigene Gott Logos oder das war etwas einziges ganzes unbewegliches nicht schaffen es sei ein Sieg bei die einzige bestehende Wirklichkeit ist ganz dass keine Lehre und daher auch nicht die Zwischenräume gibt die notwendig sind um das eigene in mehrere Teile zu feiern unbeweglich weil das eigene wenn sich bewegte einen zuvor leeren Raum erfüllen müsste und nicht schafft das sei nicht aus dem Nichts seinen hervorgehen konnte das wie das Wort von sagt nicht existiert also viel zum sei und zum nichts nur sei es gibt es rund um und da einmal neugierig sind und es schwer für dieses Buch einfach und ohne weiteres hinzunehmen drängt und sich die Frage auf ob nicht auch für gewöhnliche Sterbliche ein wenigstens annähernd Beschreibung des Seins gegeben werden kann vielleicht geht es einfacher wird zunächst einmal versuchen das nichts zu definieren und schließlich durch an die These auf dass kompliziertere Konzept zu schließen also sind man hat von Anfang an seine Probleme auch genau das zu erklären was es eigentlich also einfach nur die Dualität von dem was tatsächlich ist und was nicht ist zu erklären und damit hat sich an Parmenides zeit seines Lebens beschäftigt genau
sondern auch die nächsten oder nachfolgenden Philosophen damals Sokrates ganz oben hier wie müsste wir sie kennen meistens wenn sie beispielsweise das Vatikanische Museen oder ein anderes antikes Museum gehen das ist der Mann mit der Knubbel so das ist immer Sokrates meistens und der hat mir gesagt nicht selber welche Schriften hinterlassen lag auch ein bisschen dran ist die von Platon seinen Schüler auch der hat dann alles quasi Dialoge befasst ist ein Meister irgendwann mal quasi von sich gegeben hat eine Kritik an der Schrift an sich also aber auch Kritiker des wir das man was aufschreibt man was auf schreibt dann geht ja quasi das Training des Gedächtnisses verloren und man quasi man hat so ist das Problem dass es viel zu bequem sich die Sachen aufzuschreiben weil man dann mal nachschauen muss und sich das nicht mehr merken muss damit verfehlt die Kultur die Jugend wird verdorben und als solche Problem an der Sache war als er hatte sehr sehr interessante Methoden die normalerweise aus auf dem Marktplatz und mit den Leuten zu diskutieren und kommen die Art und Weise wie mit diskutiert hat ist bemerkenswert also eine sogenannte 6 sokratischen Methode wird auch noch heute verwendet es die nicht von Abfragen gestellt und die hat meistens relativ gestellt oder ist aber aus als würde er sich dumm stellen und die Leute haben wir natürlich gerne darauf geantwortet um zu zeigen wie toll und Intelligence sind aber er hat quasi dieses Fragen so weit getrieben dass er über seine Fragen nachgewiesen hat dass die Leute oder den Leuten bewiesen hat das eigentlich doch nichts wissen oder Fehler in den machen und quasi diese Kunst dieses Kunst der strukturierten Dialogs zu den Namen für das man heute dass die sogenannte am konstant hat immer versucht verborgen wissen durch gezieltes Fragen zu kommen letztendlich hat keinen ruhmreiches den gefundenen also die Bürger der Stadt hat fanden das er jetzt tatsächlich auch die Jugend war der Bank mit seinen Äußerungen Methoden und Schriften und haben dann am Ende tatsächlich auch zum Tode verurteilt musste dann eigentlich besser trinken und so weiter darüber hat Platon mehrere Dialoge geschrieben allein schon über die letzte Nacht verbracht hat während der Berater getrunken hat usw. ok so weit so gut grundlegendes Prinzip was diese beiden Philosophen aber entwickelt hatten war es waren die allerersten kann man sagen die allerersten objektorientierten Programmierer weil sie angeblich Klassen von Objekten unterschieden sie hat ein bisschen anders genannt Klassen also das übergeordnete die das war bei ihnen die so genannte des und die andern real existierenden Gegenstände und Objekte das war das quasi das Wandern Instanzen dieser oder einfach Repräsentanten der realen Welt wie sie noch gut das vor was man hierzu geschrieben hat von Platon die Idee die oder Form griechisch oder durch ist ein riesenhafter gestaltet ist also ein dass das in vielen einzelnen zur Darstellung kommt demnach sind bestimmte nur durch die Vernunft zugänglich Entitäten sei und der Erkenntnis nach gegenüber konkreten sinnlich wahrnehmbaren 1 Gegenständen vorrangig zu sehen als Science begründen Bildern in einer bestimmten Beziehung zu diesen Themen sind wahrhaft sei unumgänglich bloße denkbar wäre eine Einheiten von Bestimmungen Prinzipien oder Gegenstands Klassen die alle das unter sich fällt das vermittelt was ist als es selbst sei des und wodurch es als bestimmt erkennbar sein so froh dass ich so was nicht der Klausur fragen sich also ich wird sie natürlich fragen was sicherlich mal fragen was der Unterschied zwischen Klassen und Instanzen ist wenn wir das dann eine so erklärte akzeptiert das sicherlich auch wenn es auf keinen Fall verlangen also was die beiden gemacht
haben ist folgendes sind gegangen haben gesagt es gibt auf der einen Seite die Klasse die die und unser Verstand quasi arbeitet mit diesen Ideen und arbeitet mit dem er sich quasi daran wieder in der Anzahl der gibt die Sinneswahrnehmung die Sinneswahrnehmung sieht die Gegenstände in der realen Welt die Guerilla und diesen veränderlich vergänglich und dagegen diese Abbilder quasi der Kreis wenig von jetzt von einem Kreis spreche dann müssen Sie alles was damit gemeint ist jeder von ihnen hat im Kopf die die Vorstellung eines Kreises wenn sie ein auf das zeichnen wird der aber nicht perfekt sein und jeder der einen Kreis zeichnet Zeichen unterschiedlich groß mit einer anderen Farbe als wird anders aus also das sind dann die realen Gegenstände sind veränderlich und sagte ich zum sei hab ich glaub ich auch noch was rausgesucht muss gut zu geben wird genau da und der Unterschied zwischen der die Welt und der realen Welt genau wie man sich beim Anblick eines Huhns der Gedanke auf Drängen dies ist ein holen so hab ich dabei folgen Überlegungen angestellt ist hier dass es hat etwas gemeinsam mit allen Ländern also muss es von seiner wenig dagegen behauptet dass alle Länder der Welt die Eigenschaft haben einen idealen und zugleich dass seine übersinnlichen Welt entstammt dann habe ich ein metaphysisches Konzept ausgesprochen in der Zwischenzeit Staat das wirkliche und weiter so vor sich hin ohne die geringste Ahnung davon zu haben das ist ein hässliches Abbild einer des Ruins ist das zu seinem Glück nicht befürchten muss in einer Bratpfanne zu Land und aufgegessen zu werden also viel zum Unterschied zwischen den realen cool und die eines von das heißt also sind begangen haben trennt zwischen Konzept Klasse und Instanz und haben dann auch heute so eine Art erreicht die dieser Welt dieser Welt eine hierarchische Beziehung zwischen den einzelnen den aufgestellt und oben bei das Prinzip des Guten und göttlichen und das ging dann nach unten und wurde dann entsprechend auch moralisch quasi gebilligt zuzuordnen sich fragen wie haben Sie das ganze kommuniziert ihre mit Welt des relativ schwer das ganze quasi jetzt hier theoretisch zu machen wie wir gesehen haben anhand des 1. Textes damals hat man das natürlich in Form von Gleichnissen versucht zu erzählen und daher quasi das so genannte sehr bekannte von Platon stammende Höhlengleichnis
DM quasi die die Welt und die Realität quasi diese Schattenwelt irgendwie gegenüberstellt dass sich ja auch aus dem Buch vor das ist nicht viel schöner dass ich das kann das Höhlengleichnis per Public ist gibt dazu und Komitee mit der habe die Adresse zu ermitteln können sich dann kommt also stellen wir uns eine große Hürde vor und in ihrem ihrer inneren einige Männer die von klein auf dort gefesselt sind dass sie zeitlebens nur auf die rückwärtige Bands und blickten die dem Ausgang zu wenden können im Rücken dieser unglückliche gleich außerhalb der Höhle verläuft eine ansteigende Straße die von einer kleinen Mauer gesäumt wird hinter der anderen Männer vorübergehend die auf ihren Schultern Statuen und Gegenstände jeder Art und Form tragen einen Weg auch klar die den Zuschauern die Puppen Zeit die Träger unterhalten sich lebhaft miteinander und ihre Stimme werden durch das Echo in der Höhle Verzehr hinter den ganzen beleuchtet die sondern das ist ein großes Feuer ist die Frage was wir gefesselten Männer über die Schatten denken wenn sie über die Höhlenwand ziehen und über das Stimmengewirr dass über antwortet sie werden 1. Glaubens sein dass die Staaten und die Geräusche die einzige bestehende Wahrheit es als als auch die reale Welt ist eigentlich draußen was sie sehen sind nur Schatten aber die Leute die angekettet Brücken zum Ausgang würde man die glauben dass diese Schatten die Realität werden so ist bricht ein aus dieser Realität oder aus einer zu angekettet seien aus jetzt einmal an dass es einem von ihnen gelingt sich zu befreien sich umzudrehen und so die Staat zu sie im 1. Augenblick würde sie vom nicht geblendet sehr und deutlich sehen und die Schatten der vorgesehen hat für Klarheit sobald aber dann den Austritt und sich das Sonnenlicht würde würde er bald merken dass alles was er bisher gesehen hatte nur der Schatten der greifbaren Objekte gewesen war stellen uns einmal vor was sozusagen Gefährt was er seinen Gefährten erzählen würde wenn er wieder in die würde zurückkehrt Leute hat keine Ahnung da draußen gibt es unglaubliche Dinge einig dass es nicht vorstellen können Dinge die ich nicht beschreiben kann und dann wunderbare vollkommen außergewöhnliche Statuen und nicht nur solche klafften Staaten wie wir sie von morgens bis abends der aber würden Sie glauben bestenfalls würden sie sich nur über lustig machen und er dennoch noch darauf beharrte dass die Wahrheit sagen würde man ihn einfach alles schon bei Sokrates gesehen hatte zum Tode verurteilt also hat man damals versucht diesen Unterschied zwischen der Welt und der Realität wir sind uns Sinnen waren quasi in Form einer
Geschichte zu verpacken gehen wir weiter in quasi der Entwicklung des Ontologie Begriffs und der griechischen Philosophie der nächste Schüler des Sokrates war Aristoteles Aristoteles und dann später kanonisiert auch von den christlichen Philosophen und als quasi der Philosophie der Antike die man auch irgendwie abnehmen und glauben könnte obwohl Ursprungs war und deshalb haben seine Schriften quasi das ganze Weltbild das für heute haben bis spät in die Renaissance und noch weiter quasi beeinflusst das so weit über tausend Jahre der hat auch wieder was gesagt hier über das eigene und quasi der das ganze repräsentiert werden konnte dass man uns jetzt nicht durch diesen wichtiger ist das was oben drüber steht was er gemacht hat Aristoteles sehr gegangen und hat versucht das seien also alle die zu klassifizieren nicht Sache und hat dann versucht ein Klassifikation Schema aufzustellen die man in der Lage ist kommen diese Sachen irgendwie zu fassen und dann tatsächlich auch ja Kategorien in Schubladen einteilen zu können das ist und zwar müssen sich das von so vorstellen angesichts der gewaltigen Menge an Arbeit hat sich Aristoteles zunächst vielleicht die Frage oder eine Reihe von verhältnismäßig einfachen Fragen gestellt gehört das gegen das sich vor Augen habe der mineralischen wird der pflanzlichen Welt oder der tierischen Welt an und er sich aber fragte desto klarer erkannt dass jede Antwort die Lösung eines philosophischen Kreuzworträtsels voraussetzt um nicht im Unterschied zu verstehen der etwa zwischen einem Kopfsalat und fährt besteht muss man zunächst einmal klare Vorstellung von dem haben was es bedeutet ein Kopfsalat oder ein Pferd zu sein daher hatte sich gedacht ok brauch ich erst mal ein Begriff Begriffssystem mit die nicht in der
Lage quasi aus der realen Welt oder auch die davon irgendwie hierzu Kategorie sie alle zu charakterisieren klar zu sein vom handelt sich's denn jetzt überhaupt und da hat also Entscheidungsbaum oder Entscheidungs Schema eingeführt in die man nach unterschiedlichen Eigenschaften dieser Dinge die untersucht hat gefragt hat und sie dementsprechend auch einordnen kommen sie dazu bisschen komisch aus auch die Begriffe und man kann sich ein bisschen einfacher vorstellen dass sie das ganze mal tabellarischer Form wenn sie etwas Aristoteles Kasse Klassifikationssystem einbauen Rolle in fragen sie als 1. Mal nach der Substanz also was ist es dann worüber reden weil hier dann fragen Sie nach der Quantität wie es ist wie groß ist ist dann fragen Sie nach der Qualität wie ist es denn beschaffen beispielsweise war das 1. des Lebens kundig dann fragen Sie in welcher Beziehung steht es zu etwas das wird man mit dem Begriff Relation wo ist es also danach nach dem Worte gefragt wann ist es nach der Zeit wird gefragt die Lage die Positionen wird erfragt dann hat es etwas das haben wir dann tut es etwas das tun und erleidet ist etwas das wir vielleicht nicht genau diese Dinge die wir uns fragen würden wenn wir versuchen würden aber beispielsweise einen Stuhl hier mit Hilfe einer Wissensrepräsentation zu beschreiben aber letztendlich ist ein Schema nachdem ich wohl kann und sämtliche Dinge die ich mir vorstellen kann quasi nach Art und Weise damit beschreiben kann dass es also das 1. beschreiben zum Klassifikation Schema das hier vor über 2000 Jahren geschaffen worden war auch noch drauf zurückkommt das ist relativ nicht ich dann war Aristoteles auch noch letztendlich
einer der Begründer der Logik kann man sagen und zwar hatte das mit sollen so genannten Syllogismen gemacht Syllogismen Syllogismus ist quasi griechisch für Reduktion das zusammenrechnen oder logische Schlussfolgerung da geht es eigentlich darum dass man hier aus 2 Prämissen die man hier von gegeben hat Schlussfolgerungen ziehen kann und der hat versucht allgemeine Schemata für solche Syllogismen aufzustellen das bekannteste Schemata ist das wir da hat man 2 Prämissen Operation im Untersatz und der folgendermaßen funktioniert Sie haben einmal stehen alle Menschen sind sterblich und 100 Untersatz drunter haben sie die 2. Prämisse alle Griechen sind Menschen und daraus können Sie schlussfolgern dass alle Griechen sterblich dass wir dann noch ein geteiltes gibt dann quasi den so genannten Mittelbegriff der beiden Prämissen vorkommen muss und von dem aus man dann Oberbegriff und Unterbegriff hier letztendlich die Schlussfolgerung miteinbeziehen kann nach diesem Schema können sie sehr sehr viele unterschiedliche Schlussfolgerungen bauen und da hat einen ganzen Katalog von solchen Schemata mit aufgestellt aber auch noch drauf kommen und das anschauen und wenn wir die Prädikatenlogik und Entscheidungstheorie kommt noch ein Stückchen genauer ansehen weil man sich das genau angucken haben Quantoren den Aussagen das heißt ich das Ganze wir mit unseren formalen mit den reproduzieren möchte brauch ich dafür schon mindestens eine Prädikatenlogik mit der normalen Aussagenlogik kriegen Sie das nicht gut aber schauen aber weiter die Geschichte mit diesem aristotelischen Kategorien so weiter unter
100 Jahre nach Aristoteles gab es hier den posteriori aus von Tirol im 3. nachchristlichen Jahrhundert und da die Schriften des Aristoteles und auch das Platon meist sehr kompliziert fahren kompliziert lesen waren gab es natürlich einen großen Markt für Leute die Zusammenfassungen von solchen Skripten für Anfänger beispielsweise verfasst haben also das ist jetzt hier das aristotelische Kategorien System für damit würde das heute hat hier Profil geschrieben in seiner Schrift heißt dieser Google und darstellt den einfache Beschreibung des aristotelischen Kategorien Systems aus auf und malt das auch als 1. quasi in Form eines solchen Baum Entscheidungsbaum in dem Sinne und der wird deshalb auch Porphyrin Scherbaum oder Baum des Wissens genannt und da hat man dann ein so genanntes epistemologisch das Ordnungssysteme das jetzt auch
in der Botanik zum Beispiel verwendet wird so sieht das Ganze dann aus der sind auch die Begriffe wie der Substantia Corpus usw. wonach man dann diese Sache einordnen kann also gerade gesehen haben wenn man es in
Reinschrift schreibt nochmal das aristotelischen System die als Entscheidungsbaum nicht runtergeschrieben wurde dann wieder und auch hier von Kyros bekannt und damit auch schon aus der Antike hinaus das Mittelalter das heißt wir sind dann als nächstes dann eigentlich schon in
der christlichen Zeit mit drinnen in der mittelalterlichen Scholastik haben sich 3 Philosophen ganz besonders hervorgetan Thomas von Aquin heiliggesprochen also einige der römisch-katholischen Kirche Anselm von Canterbury ebenfalls Heidegger und wurden von Ockham aber ganz gewiss kein Heiliger beziehungsweise der wurden definitiv nicht heiliggesprochen auch aus gutem Grund nicht aber der Franziskaner war gegen die hatten viele zu der damaligen mittelalterlichen zeigt dass die Franziskaner gehören zu der Gruppe von vielleicht ganz im Namen der Rose gesehen mittelalterlichen München die Meinung vertreten haben dass Christus keinen eigenen Besitz hat und sich dann natürlich gegenüber den mit den anderen München oder Kirchenmitgliedern die der Meinung waren dass kein Problem Besitz zu haben dass es auch mit tolle Sache die ganze Zeit gestritten und der mit manchmal auch den verheerenden Konsequenzen haben wichtig dabei oder interessant was haben die Leute denn eigentlich gemacht haben Angst von Canterbury war hat beispielsweise versucht mit Hilfe der Ontologie und des aristotelischen Systems Gottesbeweise zu führen und hat das auch geschafft ein Gottesbeweis auf mit ontologischer Grundlage zu führen das war ganz interessant wo verlockendes bekannt geworden durch Ockhams Rasiermesser werden uns auch noch gleich drüber unterhalten aber eines der wichtigsten Probleme der Scholastik war der so genannte Universal Streit kommen auch gleich noch drauf und den hat man versucht aber man hat generell versucht quasi nach einer ganz bestimmten vorgegebenen wissenschaftlichen Methoden damals zu arbeiten die hieß es Scholastik also anders als heute wo man quasi oder wo wir wissen wie man einen Beweis für auf Grundlage der Logik hat man damals versucht ebenfalls mit einer wissenschaftlichen Methodik der so genannten Scholastik einen Beweis zu für ist in manchen Teilen ganz ähnlich wie das was wir heute machen also man hat erstmals mal versucht alles für und alles wieder gegen überhaupt und zusammenzutragen hat dann versucht Widersprüche zu finden also nicht funktioniert das sollte auch genau so funktioniert auch so meinte der der Inkonsistenzen zu finden oder die Wahrheit von Aussagen die abzuleiten aus der allerdings quasi die Grundlage auf der dann letztendlich alles stand war man hat auch versucht Widersprüche zu finden einfach nur dadurch indem man gesagt hat ja hier ist aber nach Aussage getroffen da es entweder die Prämissen bisschen schwammig oder die Prämisse entspricht nicht dem was man mit einer entsprechend von Autorität früher einmal gesagt hat und dazu gehören sämtliche Kirchenlehrer und alles was in der Bibel steht das unveränderbar das ist nicht richtig da kann nicht gerüttelt werden und das haben sie quasi als Prämisse vor allem Schlussfolgerung stehen und damit hatten manche Leute die dann versucht haben tatsächlich logisch Dinge aus empirischer Beobachtung aus der Welt herzuleiten und zu erklären Probleme weil man den gesagt hat ja aber später ganz anders das heißt alles was aufgebaut das ein ganzes Gebäude ist Quatsch wenn man versucht hat dagegen zu argumentieren hat man sich sehr schnell quasi den Vorwurf der ist die quasi gehandelt und das hat natürlich eventuellen der Kapitale folgen zusammen gut aber das wichtigste Problem über das man sich quasi gestritten hat war das so genannte Universal Problem da ging's ganz einfach darum Bergmann gefragt man hat die Unterscheidung nach was sind Klassen also was in die Kategorie und was sind die Dinge die tatsächlich in der Welt existieren Instanzen man hat gesagt ja besteht die Möglichkeit oder es ist tatsächlich so dass auch die Kategorie also werden hier Universal genannt eine reale Existenz in der Welt haben also kann ich Kategorien auch als Instanz betrachten genau das was wir hier in der quasi ohne mit der Wimper zu zucken machen können in den und mit Klasse plötzlich dann als Instanz betrachten man etwas Aussagen machen haben die sich auch mit diesem Problem schon darum gestritten Fall des so genannten Universalienstreit kann eine Universal eine ontologische Existenz zu zugemessen werden jetzt mal was verkompliziert und philosophisch ausgedrückt und da gab es 2 Strömungen die Einnahmen gesagt hat war ja kein Problem dass man die sogenannten Realisten oder die Vertreter der Strömung des Realismus die haben gesagt die haben eine und logische Existenz und dann gab es die Nominalisten die gesagt haben auch die des 2. als welche Worte oder Dinge die wir in unseren Geist stattfinden und die haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun kann sich von vorstellen warum hier eventuell existenzielle oder wirklich ganz ganz schwerwiegende Probleme gegeben hat und 80 Preise Gedanken auch darum gemacht wie sieht es denn aus mit der Idee des Guten existiert das Gute in der Welt und wenn ja in welcher Form also natürlich weiter einer christlichen Philosophie das gute quasi steht für Gott bzw. für Jesus Christus soll natürlich real gegeben haben und jeder der gesagt hat das Gute ist ja nun hat quasi damit dann auch von einem dass auch tatsächlich alle Gott existieren wird und das hat natürlich auch entsprechend fatale Folgen gehabt deshalb weil das sehr sehr kompliziert das Problem und die haben wirklich jahrhundertelang darüber debattiert was jetzt war und was nicht war er einer der geholfen hat debattieren war früher von Programmen der hat nämlich ein
Prinzip aufgestellt dass auch unter dem Namen auch ganz Rasiermesser bekannt ist gucken zu dieser englischen und das ist eigentlich das so genannte Sparsamkeitsprinzip aus der Scholastik und da geht es darum wenn man mehrere unterschiedliche Erklärungen für einen selten Sachverhalt hat sollte man die Erklärung werden die quasi die kürzeste und die einfachste ist also die einfachste Theorie der von mehreren möglichen Klärung eines Sachverhalts ist die einfachste Theorie einen anderen vorzuziehen das heißt es dass der Theorie einfach ist eine Theorie ist einfach wenn sie möglichst wenige Variablen und Prothesen enthält die klaren logischen Beziehungen zueinander stehen und aus der zu erklären Sachverhalt logisch folgt also nicht wie man sich einer kommt Romane lesen die einfachste Erklärung ist mitunter dann auch die richtige und soll also Sachen nicht unnötig kommen verkomplizieren hat der mittelalterlichen Dateien so ausgedrückt Enzian und so Multiplikanden dass sie mit hat also und sonnig nicht oder Notwendigkeit die Dinge verkompliziert das die Probleme
dann aber doch richtig kompliziert waren sieht man sie an einen typischen Ontologie Streitfrage der mittelalterlichen Philosophie hier geht es um die Trinitätslehre um die Dreieinigkeit man hatte versucht darzustellen also auch in der Mitte das Prinzip dort und hat gesagt Gott ist natürlich der Vater Gott ist der Sohn und das auch der Geist also Spiritus allerdings was wichtig ist auch wieder den Kirchen Luppenau dem kirchlichen DOCMA entsprungen der Vater ist natürlich nicht gleich der Sohn ist natürlich nicht gleich hier der Geist und wieder so vor also das ist was da kann man relativ lang darüber nachdenken kommt dann wenn wir unsere Art der formalen Logik dafür nicht gerade zu dem Schluss dass das tatsächlich auch ohne Widerspruch nachzuweisen wäre das Problem dass daraus noch ein folgt ist ist die Dreieinigkeit jetzt tatsächlich nur ein Prinzip oder ist das tatsächlich etwas real existierendes in der Welt und dazu gab es dann auch eine große Kirche Synode der Tausend 92 die versucht hat das zu klären und jeder der die hatte musste die dann am Ende widerrufen weil niemand hat etwas was da wird sich dann logisch argumentiert worden ist und dann weiter gestritten mehrere 100 Jahre allerdings die Probleme wollen wir uns nicht quasi den
wollen noch nicht aber wir gucken uns mal anders weiter draus geworden ist und zwar hat hier Raimund Lull oder Ramon Llull Spanier und der hat quasi auf den verführerischen Baum aufgesetzten hat gesagt Cook das alle also einen und und sehr das als Kategorien System aber letztendlich könnte man das doch auch benutzen um einen logischen Maschine draus zu bauen und zwar war er der 1. der gesagt hat ok Logik das ist die Kunst quasi und die Wissenschaft mit Hilfe des Verstandes Wahrheit von mir zu unterscheiden Wahrheit zu akzeptieren und von sich zu weisen das wollte auch mit Hilfe von solchen Entscheidungsbäumen machen und da hat den aus tierischen Baum jeden Baum der Erkenntnis als 1. die Mittel hineingenommen und hat dann versucht anhand von Entscheidungsverfahren die sich an diesem Baum handelten weil sie so 1. Vorläufer quasi einer mechanischen in dem Fall also aus einer nach festen Regeln ablaufen mal logischen Maschine zu bauen und das also gebaut hat das nichts natürlich nur theoretisch entstanden waren quasi ein Algorithmus bin ich aufgestellt hat und das Ganze im 13. Jahrhundert das ist schon endlich bemerkenswert für das was wir ja vorhabe danach hat sich dann lange Zeit nicht zu erwarten irgendwann wieder auf der
Aufklärung das heißt im 17. Jahrhundert und damit sein aber auch wirklich interessant schon Mail-Clients interessanter Engländer war Gründungsmitglied der blonden wolle Society also zusammen auch mit Newton und anderen sehr sehr bekannten Wissenschaftlern seiner Zeit und der hat festgestellt haben sehr viel debattiert natürlich auch in der Rolle des verehrter Society dass die natürliche Sprache voller Mehrdeutigkeiten gänzlich ungeeignet eigentlich dafür wenn man wissenschaftlich irgendwas darstellen möchte sie müssen sich vorstellen damals noch zu der Zeit im 17. Jahrhundert gab es noch keinen einheitlichen vervollständigen Formalismus oder Kalkül mit der man mathematische Probleme geschrieben hat man sie versucht haben quasi über Logik irgendwas zu schreiben mussten sie mit langen Sätzen quasi mit natürlicher Sprache umschreiben und da hat man natürlich das Problem ja das ist natürlich alles andere als genau und der hat gesagt generell Kinder also diese Ungenauigkeit der natürlichen Sprache jeglichen wissenschaftlichen Fortschritt und die überhaupt die gekommen das war ja wir müssen eine universelle philosophische Sprache entwickeln quasi die absolut eindeutig ist und mit dem das gesamte Wissen des Universums darstellen können und dann mit dem wir dann quasi darüber reden und debattieren können ohne dass die Gefahr laufen das irgendwann alles mehrdeutig diese universale Sprache den
Philosophical wird die hatte dann versucht Buch Grundlagen darzustellen aber schon wenige Jahre nach dem Erscheinen kann mir ein Spottgedicht auf der Erde auf Kurs College an der Komischen Korrektheit hat gelehrt 1663 Einsicht angucken hat jemand geschrieben hat Doktor Counter des Designs der Orden kein Converse stelle es beide auch gekonnt Julischen mit wird bei Charakter korrekt über das Paul des Charakter Bilder an den Wert Tulipa es ist mal ist das heißt also wenn man dafür brauchen wir die universelle Sprache dann lernen zu können das wird wohl das eigentliche Problem sei dass wir keine so schnell kriegen hat man gedacht aber man lässt sich natürlich nicht leicht den mutigen vor allem nicht zur Zeit der Aufklärung und es gab eine ganze Menge sehr sehr kluge Köpfe muss man sagen und der nächste sich mit diesen Problem beschäftigt
hat Leibniz Leibniz ganz ganz großer Philosoph Mathematiker aufgeschrieben was alles war nämlich aber Philosophie Wissenschaftler Mathematiker Diplomat Physiker Historiker Politiker plädiert daher Bibliothekar und Doktor des weltlichen und Kirchenrecht nicht schlecht aber von sich selber gesagt beim Aufwachen hatte ich schon so viele Einfälle dass der Tag nicht ausreichte um sie überhaupt aufzuschreiben kommen das heißt er hat sich auch Gedanken gemacht neben vielen anderen Dingen Erhalt erfunden und nicht nur der Rechenmaschinen mechanische die 4 die 4 Grundrechenarten beherrscht hat dann einfach auch mal so die Infinitesimalrechnung Integralrechnung Differenzialrechnung Differentialgleichungen das binäre Logik und solche Sachen also das binäre Zahlensystem oft sämtliche Entwicklungen im Bereich der der der Informationswissenschaft basiert und der hat sich halt auch weil diese diese Idee von schon Künste universelle Sprache wieder aufgegriffen und hat gesagt ja also wir haben ja alles was wir brauchen damit wir doch einfach sein also versuchen wir das gegenüber über so genannte charakteristischen Zahlen zu machen und dann mit Hilfe von Zahlen logische Probleme zu lösen deren geschrieben wenn man Charaktere oder Zeichen könnte die alle unsere Gedanken genauso rein und klar ausdrücken können die Arithmetik zahlen oder die Analytische Geometrie Linien ausdrückt dann könnte man in allen angelegten soweit sie mit dem rationalen dem zugänglich sind das tun was man in der Arithmetik und Geometrie tun nämlich nach Recht dass es um das berühmte Ausspruch der auch noch mal drauf kommen wenn es darum geht tatsächlich dann auch eine formale Logik und diese dann später von eingeführt worden ist am Ende die wiederaufgreifen begreife im Bereich der Aussagenlogik und Prädikatenlogik also Barbara großer Vorläufer des und der wollte mit diesem charakteristischen Zahlen quasi alles exakt der ziehe ich es gibt es schön Artikel dazu den werde ich immer die Materialien reinstellen Dienst also so dass man das quasi gesagt hat möchte Kategorien bestimmte Zahl zuordnen und wollte seine Bibliothek quasi mit diesen Zahlen anhand von Signaturen kennzeichnen man das sollte auch machen abgesagt also beispielsweise die Zahl 3 steht für Hunde und die Zahl der 5 steht für Europa und dann geht wenn ich ein Buch charakterisieren möchte das über europäische Runde geht es dann multipliziert ich einfach beide zahlen Sie meisten zahlen müssen natürlich Primzahlen sein sonst kriegt man das nicht auseinander dreimal 5 bis 15 die Signatur des Buches dann weiß man Primzahlen sind nach europäische und tolle Geschichte kann man auch also ganz ganz prima machen das große Problem bei den ganzen dass man brauche natürlich Zuordnung sämtlicher Zahlen zu irgendwelchen Kategorien und dann hat man sehr sehr große Zahl an seinen Büchern stehen und schaut sich das an und Mustern anfangen erst mal mit Primfaktoren Zeit zu machen und sie alle bisher Faktoren Zerlegungen sind NP-vollständig müssen wir noch eine irgendwie also nicht so einfach zu lösen und da haben wir dann schon wieder das nächste Problem das allerdings auch nicht vertiefen wollen aber prinzipiell war es schon eine gute Idee das ganz natürlich noch
weiter Ontologie oder die Wissenschaft der Ontologie gehört mit Leibniz nicht auf der bekannteste Philosoph der Aufklärung Immanuel Kant hier hat sich natürlich auch quasi der Ontologie gewidmet obwohl eigentlich quasi oder oder sein aber wieso die Erkenntnistheorie also was alles kann ein Mensch überhaupt wissen Kants Erkenntnistheorie dann hat das ich gefragt wenn er weiß was er wissen kann was soll ich mit diesem Wissen anstellen also wie soll ein menschliches Verhalten was soll tun das ist die kann und dann hat er gesagt ja ich weiß was ich weiß ich weiß was ich tun soll was kann ich denn eigentlich noch auf das Vakanz Religionsphilosophie und dann am Ende hatte sich gefragt und sie steht der Mensch da eigentlich da was ist der Mensch das ist dann Kants Anthropologie zentrale Fragen vermag unser Verstand die Welt wahrzunehmen der Erkenntnistheorie und wenn sie mal Kants Schrift lesen werden Sie feststellen wenn sie glauben dass sich bis zu können die Leute kompliziert ausgedrückt hätten weit gefehlt erkannt wird nicht richtig komplexer versucht diese Dinge über die Rede wirklich exakt zu definieren und quasi auch schon wenn definiert was eine Kategorie ist ist das so viel Platz erreicht das ganze Semester nicht aus dass wir das komplett durchkauen um zu erklären was kann damit meint dass Sie hier sehen es auch nur quasi Zusammenfassung aus einem Philosoph Philosophie Buch für Anfänger untersagen sehr Kategorien sind nach Kant apriorischen unmittelbar gegeben sie sind Werkzeuge des Urteilens und Werkzeuge des waren als solche die sie nur der Anwendung und haben keine Existenz sie bestehen somit nur im menschlichen Verstand sie sind nicht an Erfahrung gebunden durch ihre Unmittelbarkeit sind sie auch nicht Anzeichen gebunden Kants erkenntnistheoretisches Ziel ist es über die Bedingungen der Bildungsgrad von Urteilen Auskunft zu geben schön und gut wollen wir nicht mehr hinterfragen gesehen also das ganze wird immer
komplizierter hat versucht genau so ein Modell aufzustellen die Aristoteles und hat sich auch quasi nach bestimmten grundlegenden Funktionen der Kategorie versucht Kategorien einzuteilen jetzt nicht mehr oder sie sogar wie die Aristoteles das gemacht hat sondern nur nach 4 universell nicht Quantität Qualität Relation und Modalität und darunter hatte dann weitere quasi Eigenschaften gepackt immer 3 Stück von denen 2 zueinander gegensätzlich sind und die 3. sich aus den 2 ergibt also beispielsweise Einheit und Alheid dazwischen liegt Vielheit oder ganz hinten Möglichkeit und Notwendigkeit dazwischen das Dasein oder die Realität und mit diesen Begriffen hat man hat genauso versucht den in der realen Welt oder in der Gedankenwelt einzuordnen wie beispielsweise Jörg Jörg sitzt hier jetzt hier als Einheit also nicht teilen verteilt das heißt der Quantität können wir Einheit ankreuzen und wenn allein weil wie ich sie und davon ausgehen weil der kennen es auch tatsächlich da es real existierender also beim oder die können auch noch da sein ankreuzen so weit so gut wie nie allein wird ist die begrenzt ist ja nur hier und also ein mit 80 wollte Wörter haben 72 kiloschwere deshalb besser als hier begrenzt und kurzen internationalen und das komplizierte Relation müssen erst mal definieren die Städte den Wechselwirkung mit Namen die weil sie sich unterhalten das heißt man kann das Ganze auch wunderbar einordnen also viel zu Kants triadischen Modell und in ein solches Modell mit solchen Kategorien Systemen versucht die Welt zu damit möcht ich eigentlich erst mal aufhören mit der Philosophie das geht natürlich noch weiter das geht bis ins 20. Jahrhundert Heidegger und sonst was das wird doch total verkompliziert geht an vielen den vorbei über die wir uns gar nicht unterhalten wollen wir nochmal zurückkehren und den kleinen schlanker machen und dann später die Logik and Co.
für uns viel wichtiger als herauszufinden was hat jetzt die Informatik aus diesen schönen reichen Fundus der Philosophie quasi übernommen und dazu
schauen wir uns gleich mal die führenden Ontologien und Lobbyisten sagt man glaube ich nicht ohne die für Informatik an die sich um den und den Begriff in der Informatik Gedanken gemacht haben wir noch einmal schauen so war von wenn man auch über die Dakar und dann auf der nächsten Seite dann auch noch Thomas Gruber und wir schauen und die Definition mal an und dann einiges wiedererkennen also tun so war sagt beispielsweise ein und sowie eine Politik ist kehrte log aufgeteilt Software aufbringst bedarf es unterwegs ist in der dem auf fest die von der Respekt vor doppelt aller wird von Opel das Auftrag gebaut die also eine schöne Sache also ein Katalog von denen und könnten von den um genau zu sein das Ganze ist beschränkt auf bestimmte Domänen also nicht gleich die ganze Welt erklären damit und das Ganze ist natürlich liegt im Auge des Betrachters das heißt man bestimmte Perspektive bekommen dann wieder Kontext Pragmatik mit neuen und man benutzten bestimmte Sprache und das Ganze zu tun ich schlecht gut was der Cap ausgemacht hat und Politik ist das beste die chemischen of the konzeptuelle sehr schön dass ist sehr schöne Wortschöpfung das muss uns auch merken ist wichtig eine Specification einer Konzeptualisierung dass das ist wenn wir noch so ist dies ein furioser Cross malte chemischen sind so Milieus widerfahren ist ja ganz besonders wichtig da das beste Kirschendorfer Konzeptualisten schon wird erklärt es Algorithmen Formen des Kutschen auf das auf Konzepts Relationship man auf also jetzt müssen wir auch sofort was die Specification einer Konzeptualisierung dass das schreibt man nicht formal auf was gibt es denn für Konzepte welche Beziehungen haben die den untereinander und das Ganze ist innerhalb einer Besprechung stand für die ich mich gerade interessiert und am
besten zusammengefasst hat das eigentliche diese älteste Definitionen der Ontologie in der Informatik von Tom Gruber Thomas Gruber der mittlerweile semantische oder eine semantische einer umgekehrt einen betreibt ein Reisebüro aber war hatte eine der 1. Webseiten die tatsächlichen semantische Application auch im Web hatten und das ist ein Reisebüro und dessen Ziele und Sachen quasi zusammengesucht werden mit Hilfe semantische Technologien das macht heutzutage und um diese ist das wodurch so dass es auch aus der Wikipedia oder so wurde geklaut also ganz lustig aus der sagt Einsatz Kosten Ontologie ist dass alle Begriffe drin und explizit vor muss bis sich die chemischen auf verstärkt konzeptualisiert ich ist es eigentlich nur Erklärung wichtiges dieser 1. Satz nämlich eine und ist eine explizite formale Spezifikationen einer gemeinsamen Konzeptualisierung jetzt nur noch die einst Inbegriff erklären steht unten drunter Konzeptualisierung bedeutet sogar schon gehört haben das ist also ein abstraktes Modell ist muss mit um identifizieren ich muss drinnen relevante Begriffe suchen und schauen bestehen miteinander in Beziehung das ganze muss explizit sein das heißt alles was ich benutze oder worüber ich muss definiert wird dann muss es formal definiert werden das heißt Maschinen verstehbar sie das heißt da kommt meistens Arten Weise die Logik mit 3 unwichtig ist wenn wir das gemeinsam verwenden daher benötigen wir beide quasi darüber was das ganze bedeutet einen Konsens in dieser Ontologie zu verstehen dass die Kernbegriffe dessen was hier gemeint ist mit der Ontologie und das ganze können wir beziehen auf das so genannte semiotisches Dreieck Umweltschützer ging es darum wie funktioniert eigentlich Kommunikation und da sagt man normalerweise also einen zum wohl nicht Beispiel dass ein Wort sagen Golf das steht für einen bestimmten Begriff in der realen Welt kann natürlich jetzt hier wie sie sie oder wie Sie wissen mehrdeutig sei das kann jeder der Golf von Mexiko seien das Auto oder die Sportart und das Ganze funktioniert halt nur dann tatsächlich dass wir uns verstehen wenn wir das gleiche Konzept oder dem gleichen Gegenstand damit einen und dabei sollen uns dann Ontologie hält die dann für diese Dinge in der realen Welt für die unterschiedliche Konzepte haben mit unterschiedlichen Eigenschaften die dann aus dem Kontext der Konversation oder das was wir kommunizieren erschließen können was wir denn tatsächlich eigentlich meinen dafür sind Ontologie letztendlich da die sollen konkretisieren worüber gesprochen wird die sollen die Semantik quasi einfangen und formale aber da müssen wir uns
fragen wie können wir so daraus ein Modellbau also die können wir Theologie modellieren man
einfache Art und Weise also müssen wir nach Art und Weise Klassen Beziehungen und Instanzen repräsentieren können das können wir auf unterschiedliche Art und Weise machen sich das einige auf der rechten Seite mal angucken da steht beispielsweise eine Adresse die besteht aus Vorname Nachname Straße Postleitzahl und Ort und das auch Datentypen zugeordnet und links siehe natürlichsprachlicher Form die Adresse ist eine Postanschrift und beinhaltet im Allgemeinen Straßennamen Postleitzahl und Ort nach beides ist zulässig Inhalt unterschiedliche Arten der Modellierung das eines sogenannten informelle oder in Formale Beschreibung in natürlicher Sprache und das andere seine sie formale Beschreibung der benutze ich schon formale Begriffe worden die aber in einer Art und Weise eine und geeinigt haben was das bedeuten könnte diese hier einfach nur Aufzählung Strichpunkte das ist das ganze sie formal man kann das ganz
also so schön unterscheiden quasi von formalen ist formal hat man unterschiedliche quasi von dem was wir jetzt genau beschränkt ist was jetzt natürlich sprachlich was jetzt künstlich oder explizit sorgfältig definiert ist und wir wollen wo zu formalen Definition ganz unten wollen die Beschreibung sorgfältig definierten Begriffen vornehmen mit einer formalen Semantik natürlich abgeleitet werden können muss und definiert werden muss und das ganze sollen vollständig und korrekt zeigt wie beispielsweise Aussagenlogik oder Prädikatenlogik können so die und
weiter wir müssen wir nach Art und Weise Klassen und man kann das beispielsweise über machen will definieren und man kann Beziehungen zwischen diesen mit Hilfe von Relationen ausdrücken gar kein Problem da können wir jetzt hier eine Person definieren und auch eine Vorlesung zu können sollten ein Professor hält eine Vorlesung und Vorlesungen galten von Professor umgekehrt der Student der die von Studenten besucht muss die Pfeile in die andere Richtung machen sie sich gerade eine Vorlesung ist der Veranstaltung eine Person hat eine Adresse usw. Das kann ich in dieser Art und Weise wie wir es kennen gelernt haben natürlich am definiert darüber hinaus
kann ich an diese Beziehungen und das geht über das hinaus was wenn er der und der der es gemacht haben kriegen könnte ich kann beispielsweise sagen dass diese beiden Klassen Männer und Frauen miteinander Disjunktion das heißt das keine Instanz geben die sowohl Bestandteil der einen Klasse als auch der anderen dazu Sinn und ich kann auch sagen das quasi eine also mehrere Adressen besitzen kann oder ich kann sagen dass ein Student in der Regel genau eine Person ist und umgekehrt eine Person wenn schon dann auch höchstens ein Student sein kann dann gibt es noch weiter so genannte also ich kann Aussagen über Klassen Beziehungen und Regeln treffen Spezialfall von diesen Aussagen sind die so genannten formalen Axiome und den Axiomen ist normalerweise das Wissen irgendwie quasi niedergeschrieben oder niedergelegt das auf keine Art und Weise aus dem restlichen Komponenten des Modells erklärt werden kann oder formalisiert werden kann zum Beispiel wenn ich schreibe am es ist nicht möglich 2 wir Veranstaltungen zum selben Termin zu halten das kann ich mit Hilfe der Aussagenlogik nicht aber ich kann es mit Hilfe der der Prädikatenlogik schreiben aber das ist dann ein formales Axiome das nicht aus den restlichen Bestandteil der Logik selbst sich schon quasi gibt sondern jetzt als er gilt als war Mitglied und damit natürlich noch die Instanzen also hier hatten Seminar das Lehrveranstaltungen Instanz wäre beispielsweise ein bestimmtes Bettler Seminar das zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort statt und damit haben wir eigentlich die Aufteilung getroffen die wir brauchen Klassen Beziehungen zwischen Klassen Regeln die wir über diese Beziehungen das Einschränkungen der Beziehungen über und dann auch noch formale Axiomen mit gewissen ausdrücken dass sich aus den anderen Komponenten nicht als solches die ok also war praktisch
umsetzen mit Wissensrepräsentation und die Beschreibungssprache abklopfen wollen wie ich ein solches vor und theologisches Modell tatsächlich formal ausdrücken kann man bisher haben was nur mit Hilfe von kann und Knoten aus galt das ist
kann das versuchen mit Hilfe der Aussagen zu machen hatten das Problem die Aussagenlogik beschert uns eine etwas blasse Welt in der Welt gibt es ausschließlich Fakten Fakten die beispielsweise so aussehen wie wenn es regnet wird die Straße nass natürlich ohne Zweifel wichtig wenn der Mond aus grünem diese besteht dann kann die hochfliegende auch eine Aussage die ich mit der Aussagenlogik monieren kann oder wenn Franz verliebt ist dann ist er möglich Problemen bei der Aussagenlogik ist das also die können nur über existierende oder zur Nummer 1 in den Instanzen Aussagen treffen sie können hier nicht verallgemeinern sie können mir solche Aussagen wie beispielsweise wenn der Grund der Mond aus grünem Käse besteht dann können alle können für das können Sie nicht machen weil sie nicht alle können modellieren sollen sie können nur eine bestimmte die sie jetzt ansprechen und der Aussagen und die gleiche Sache wenn alle Menschen sterblich sind also das für alle klappt nicht also dazu bräuchten sie dann die Quantoren die in der Lage sind dann auch Klassen Klassenzugehörigkeit nun ganz Menge quasi von Instanzen die zusammenzufassen also Aussagenlogik sehr beschränkt ist für unsere Zwecke noch lange nicht mächtig genug ich kann damit zwar den aufstellen aber die beziehen sich auf Instanz die Prädikatenlogik 1. Stufe für ostdeutsche dagegen die erlaubt es uns Aussagen über Mengen von Objekten zu machen und diese Elemente eines oder aufziehen zählen zu müssen einfaches Beispiel Alle Menschen sind sterblich Sokrates ist ein Mensch der Service Sokrates sterblich also hat weil von schon dieser also das was ich Syllogismen machen kann kann ich hier mit der Prädikatenlogik auch modellieren sie ist sehr gut geeignet zur Beschreibung von Ontologie sie ist sehr ausdrucksstark und ist deshalb auch ein bisschen unhandlich in mancher Beziehung und das ist auch schwierig dann auch noch Konsens bei der Modellierung zu finden insbesondere wenn ich jetzt 2 Dinge unterschiedlich Modellierung dann versuche formal die Gleichheit von 2 prädikatenlogischen ausdrücken herzuleiten hab ich dann wieder ein relativ schwieriges Problem das nicht so ohne weiteres oder sagen wir einfach zu lösen sondern entsprechend komplex ist also das heißt Beweis theoretisch kann ich das machen aber das ist nach dem Marsch Beispiel das Problem ist die Ausdrucks möchtegern Logik ist desto schwieriger wird dann quasi das automatische schlussfolgern damit weil man muss er feststellen dass quasi den Entscheidbarkeit enthalten sein also solche Eigenschaften die müssen immer noch entscheidbar und das ist bei der Prädikatenlogik entweder schon wissen nur noch kennen werden gar nicht mehr richtig entscheidbar zu sehr sehr komplex und dass man versucht das man muss Muster bei jedem einen Mittelweg finden also eine Logik die zwischen diesen beiden Stufen liegt also das heißt zwischen der Aussagenlogik und Prädikatenlogik in dem man wird und dann die Dinge versucht zu umgehen und zu umschiffen die dafür sorgen dass die Prädikatenlogik unentscheidbar das Problem ist nämlich wenig Aussagen treffen möchte quasi mit diesem Quantoren die gibt es wissen es gibt ein Quantor gilt für alle Daten und dann gibt es den Existenzquantor dann muss ich alle prüfen und gucken ob sich einer findet für den Bedingungen gilt wenn ich solche Sachen automatisiert prüfen möchte und ich dann mit potenziell unendlich große Mengen arbeite kann es sein dass Entscheidungsverfahren entscheiden ob die Aussage wahr oder falsch ist mehr und dann hab ich das Problem wenn sie nicht mehr das ist natürlich auch dann nicht mehr entscheidbar das Verfahren bald bei der Algorithmus dann nicht deshalb
gibt es so genannte Beschreibungslogiken auch noch ganz genau uns anschauen werden so genanntes gibt es eine Familie von Logiken genannten des Kutschen laut Checks und dort sind genau diese Quantoren meistens eingeschränkt ihre Funktionalität sodass quasi die Berechenbarkeit meistens halten bleibt also es gibt unterschiedliche je nachdem wie viele Quantor nicht zu unterschiedlich sind dann quasi von ihrer Ausdruckskraft Rechnungs Komplexität
aber generell sind sie auch immer so aufgebaut wie wir das kennen von der Wissensbasis gibt mit dem Wort für das wissen es gibt aber auch für das Haus nationale Wissen und dahinter steht ein Beschreibungslogiken Modell das mir quasi Vorgehen was in der Hamburg den der Hamburg definiert sind Konzepte Klassen Beziehungen und dann auch in der Hamburgs die dazugehörigen Instanz schauen uns ganz
einfaches Beispiel an und das ist wirklich nur ganz oberflächlich weil das wir entsprechend später dann auch noch diesen aber wie soll man gesehen haben das mit beschreiben somit so funktioniert generell gibt es also es leider ständig neue Terminologie man redet hier von Konzepten oder von Prädikaten die jetzt die Klassen beschreibend solche Konzepte sind und ihre Prädikat sie dazu den Student kann nicht definieren als die Menge aller wächst mit der Eigenschaft Student x also ist ein Student und das Prädikat und genau so kann ich dann Beziehungen zwischen Klassen definieren die werden jetzt doch Rollen genannt rollt das binäre Prädikate als X und Y stehen in einer Beziehung miteinander die Beziehung hier heißt beispielsweise nimmt teil an und dann würde das heißt X und Y stehen in einer Beziehung und zwar in der Beziehung das X an y teilen sich unsere Student der der der Veranstaltung beispielsweise teilnimmt könnte man so und wir dann gibt es natürlich
nur die Individuen können sein ist dort das Semantic Web und sonst was wenn ich jetzt Klassenzugehörigkeit von Individuen aufschreiben möchte dann schreibe ich Beschreibungslogiken einfach nur quasi dann nämlich mein Individuum und schreibt dazu dass und mehrere Prädikat nämlich dass es sich um einen Studenten handelt dann hab ich Student Klammer auf aufgelöst kann man zu bedeutet dass ist ein Student ist in der Beschreibung schlug jetzt kann man nicht allzu viel mitmachen ich brauch natürlich auch noch Operatoren dass sich dann komplexere Ausdrücke zusammen stellen kann Operatoren auch genannt Konstruktoren für wollen und für Konzepte gibt es das und die werden dann meistens so beschränkt quasi von ihrer Ausdruckskraft dass das Ganze auf jeden Fall berechenbar bleibt und zwar soll die Erfüllbarkeit und auch das enthalten sein sind 2 wichtige Eigenschaften die sollen hier aber letztendlich entscheidbar ein Erfüllbarkeit ist wichtig weil mit auf das Erfüllbarkeitsproblem können wir jegliches Widerspruchs Problem zurückführen ist nach Aussage erfüllbar oder nicht das ist gibt es dafür erfüllen die Belegung können wir Konsistenz einer Aussage herleiten und das andere enthalten seines gehören bestimmte Dinge zu einem übergeordneten Ausdruck also zu einer über das beispielsweise dazu oder nicht dann soll das Ganze von möglichst geringe Komplexität sei und der diesen der von so Operator ist jetzt hier falsch das so gar nicht wirklich verbessern können Sie die nächste
Version wichtiges für uns also Reparaturen normalerweise folgendermaßen aus es gibt die Konjunktion der Beschreibungslogiken anders geschrieben wird aber genau das gleiche meinte die Konjunktion der normalen so auch der angelehnt an die Schnittmenge kennen Sie ja gibt auch die Disjunktion als auch wieder wirklich geschrieben nicht wie die Vereinigungsmenge steht für das oder es gibt Negation und es gibt Quantoren halt Quantor und Existenzquantor allerdings sind die dann jeweils den hatten Weise eingeschränkt werden auch sie die Grund Entscheidungs Logik die kleinste mit man vernünftig arbeiten kann die heißt oder an den schönen Namen erhält sie sich für dem die Länge mit Schule kommt wurde Anfang der 90er Jahre entwickelt also ist noch gar nicht so alt dieser 2. Logik mit Beschreibungslogiken Schmidt und Smolka dreimal die haben diese dieser Attribut Gutschrift Komplement eingeführt die es noch berechenbar aber ja die Subsumtion Beziehungen ist schon koennen hat und Form der ANC wird das Ganze noch ein bisschen schlimmer mir quasi Operatoren sie dann dazu dass du komplexer wird das und das wird dann irgendwann auf das ganze gar nicht mehr berechenbar schauen uns mal anders was in eine zieht so alles drin ist da haben sie sogenannte atomare nicht man hat dort Namen für Konzepte sind normalerweise Anfangsbuchstaben des Alphabets A B C D großgeschrieben es gibt 2 Spezielle Konzept nicht ein Konzept von dem alle anderen Konzepte die es gibt Teilmenge sind das geordnet Konzept das universelle Konzept Haupt und es es gibt das Konzept das was ich es ist die leere Menge also das hat selbst keinerlei Teilmenge also nichts ist eine Menge von Bad lassen so die dann als dieser Struktur die das untere und das obere Element jeglicher Klassenhierarchie die man aufstellen zu wollen also die Beziehungen die durch hier zwischen Konzepten bestimmen können die werden für gewöhnlich auch in Großbuchstaben geschrieben von meistens mit Mitterrand ist usw. Konstruktoren hat man schon zum Großteil kennengelernt also die Negation nicht Konjunktion C und D Disjunktion C oder die und dann gibt es 2 Quantoren und jetzt neu für uns der Existenzquantor und der alte Quantor sind beide eingeschränkt nicht auf eine bestimmte Rolle und auf eine bestimmte Batman in dieser Rolle als denn es ist Existenzquantor hier können Sie so lesen Sie wollen damit spezifizieren das der Existenzquantor nur auf eine ganz bestimmte Relation angewandt und die Konzepte wie sie damit oder die die die Instanzen oder oder atomaren Dinge die sie damit beschreiben wollen die müssen zudem auch noch alle gleichzeitig in der Klasse 10 sei das heißt sie untersuchen mit diesem Existenzquantor nicht ihre gesamte vorhandene Welt sondern eben nur alles alle Instanzen die jetzt hier mit einer ganz bestimmten Relation in Verbindung stehen und die ganz bestimmte Klassen und das ist die Einschränkung die getroffen worden ist und die dafür sorgt dass man aber hier in dem Fall war das Ganze noch berechenbar halten kann das Gleiche gilt auch hier den alle kann darüber hinaus und Beziehungen zwischen Klassen ist die so genannte plus John oder Subsumtion Beziehungen Teilmengenbeziehung kennen sich schon wird natürlich auch wieder mit Kritik Operatoren geschrieben also mehr also einmal ist hier Teilmenge von Mensch von jungen oder hier quasi Gleichheit von Konzepten Äquivalenz Frau ist äquivalent mit dem Begriff hier Roman und diese Klassen Beziehung kann ich und als so genannter Klassen Konstruktor verwenden und dann kann ich die Klasse Seminarteilnehmer definieren und ich sage dir ist äquivalent nämlich zu der Klasse Personen geschnitten kommen komplexer Ausdruck und ja ich jetzt 2 Existenzquantor drinnen nämlich geschnitten mit allen Wassern ein Seminar teilnehmen und allem was ein Seminar der Hochschulen also das heißt man kann der Seminarteilnehmer sehr schön klassifiziert auf der einen Seite sind also auf der anderen Seite müssen die natürlich irgendwie an ein Seminar Teil beziehungsweise müssen das Seminar als als Dozent quasi besuchen also dort Unterricht und so könnte ich jetzt wirklich und könnte möglicherweise Seminarteilnehmer diese neue Klasse konstruieren sehen also man kann das konstruieren auf der einen Seite aus atomaren Klassen oder auch aus Klassen Konstruktoren die wir mit eingesetzt haben und daraus bastelt man sich dann wieder ein
logisches System und einerseits und alles wissen dass die Box und Harbort und da hat man dann in der d-box sämtliche Axiome die die Struktur der zu modellieren Domäne beschreiben was als jungen beispielsweise kann man definieren als Teilmenge von ALDI dessen Eltern Teile auch tatsächlich ebenfalls Menschen sind das ebenfalls von der Klasse Jungen sind und offen also ein Waisenkind wäre dann auf der einen Seite ein Mensch geschnitten mit eine die 1. Elternteile nicht mehr den damit sind in der Lage quasi zu spezifizieren was genau Harry-Potter ist beziehungsweise auch noch am Verwandtschaftsbeziehungen von Harry Potter weiter zu spezifizieren und das sind dann auch Beispiele die wir uns dann später in der Beschreibungslogiken auch in der Prädikatenlogik noch mal genauer ansehen werden und somit wird dann hier auch Schlussfolgerungen und Nachweise der Korrektheit generell können Sie
eine ganze Reihe von unterschiedlichen Operator Konstruktoren diese Entscheidungs Logiken einbringen und sie Sie hier A und Sternchen ALC steht dafür dass die Negation mit dabei ist je nachdem er haben sie dann als eine andere Entscheidung Logik nach dem was sie dann noch mit einbeziehen also ob es jetzt hier zahlen Restriktionen mit 3 Beziehung ich mit 3 der also Beziehungen definieren oder so genannte qualifizierte Zahlen Restriktionen brauchen Sie jetzt noch gar nicht so so genau verstehen was es ist das soll nun mal zeigen dass es unterschiedliche Reparaturen gibt die wir mit zu können und immer wieder zunehmend desto doch komplexer das doch Ausdrucksstärke wird die Sprache und desto schwieriger wird es dann am Ende zu zeigen dass da tatsächlich Schlussfolgerungen korrekt zu ziehen sind uns aber noch ganz genau dann anschaue wichtig für
uns ist noch wir müssen dann auch wenn sie auch nur quasi ganz ganz kurz aus wie das funktioniert aber eine Interpretation dieser Syntax wir hier quasi vorgelegt haben in Form einer Semantik also an die wird normalerweise festgelegt durch eine Interpretation einer Interpretation besteht aus einem Tupel die auf der einen Seite quasi die sogenannte Domänen auf des Cortes also unsere Grundmenge bei dieser arbeiten das kann der formalen Logik 0 1 sein das können aber auch ganz viele unterschiedliche Dinge sein über die wir uns unterhalten und dazu eine Interpretationsfunktion und ich zeige dann quasi wie werden hier atomare Konzepte interpretiert werden Relation interpretiert und sehen Sie einige einfache Beispiele also das Popkonzert ist beispielsweise eine komplette eine komplette Welt über die ich mich unterhalte das Board Konzept entspricht quasi der leere Menge nicht als spricht quasi meiner kompletten Welt ohne das Konzept A dann quasi die Konjunktion entspricht auch tatsächlich der Konjunktion hier 2 INTERPRETATIONS Mengen und dann sehen siehe unten noch mal den einen Quantor und den Existenzquantor beschränkt aufzurollen und dahinter auch noch eingeschränkt auf das was die bedeuten soll sich auch sehr einfach zu lesen wenn sie jetzt jeder diesen alle Quantor beschränkt auf die Rolle er und die Klasse sie haben ist man das so dass bezeichnet eine Klasse die besteht aus Elementen a aus unserem Diskurs Universum und zwar gilt das nur für alle in der Relation aber zusammen und der Relation R A B zusammen miteinander in Beziehung stehen Individuen A B für die geht das aus der Klasse 10 ist ist also die das des Direktor der hinter die Relation noch mit eingeführt und genau so funktioniert sie und dann mit der mit den Existenzquantor und jetzt noch mit dabei sie dass man auch über quasi diese Existenzquantor die eingeschränkt darauf Relationen und Klassen auch nur quasi diese Klassen Restriktionen dahinter aufheben kann indem man über alle Klassen spricht das heißt steht da nicht mehr Klasse C sondern der steht hier die Topklasse und dann würden dann alle Klassen zusammengefasst das heißt wir sucht man nur sämtliche als mit irgendeinem wie auch immer gearteten in Relation miteinander in Beziehung stehen denn sie sicher fragen warum sie haben ist ja schön und gut für das ganze haben wenn ich
jetzt unter jenen werfen könnte natürlich auch andere Hilfsmittel zum Beispiel wo oder auch jetzt das ich Spiel Modell geht natürlich hat aber das Problem für diese hier haben sie keine formale Semantik und mit Hilfe der formalen Semantik die welche über die Interpretationsfunktion festgelegt haben sind wir nicht in der Lage quasi
formale echte Schlussfolgerungen zu ziehen und zieht es wissen dass wir waren über Vereinbarungen quasi festgelegt haben dann noch explizit zu machen und zu leiten als über die können wir keine echten logisch fundierten Schlussfolgerungen ziehen oder nachweisen dass was korrekt oder nicht korrekt ist so wie man das machen kann in der Logik und deshalb entscheidet man
sich für den und Entwurf der Modellierung dann normalerweise auch wirklich für die Logik also es gibt noch andere aus der künstlichen Intelligenz stammten Sprachen die basieren aber letztendlich alle die auf der Logik also wo und war oder was es da alles gibt es immer mehr und und uns noch mal angucken
ganz schauen und noch mal Ontologie für ein es gibt nämlich natürlich unterschiedlich ausdrucksstarke und man kann die unterschiedliche Kategorien selber auch wieder packen
einfachstes Beispiel oder einfachste Kategorien System von Ontologien sind diese 4 die Sie hier sehen man hat ganz oben die sogenannten Top-Level Ontologie sogenannten abbauen von und
jetzt dazu gehört beispielsweise genau dieses Kategorien System des Aristoteles in solchen aber unter Login wird immer versucht die komplette zu erklären das heißt man versucht einen Bereich übergreifende und die zu bauen in der sie allgemeine Konzepte das werden die vorgestellt werden dagegen mit dem womit wir meist zu tun haben wir dann auch Beispiele machen Übungen oder auch ein Programm
schreiben das Ontologie nutzt das meistens im Bereich der Domäne und wollen die also wird um Ontologie der sind auf ganz bestimmten Fachbereich quasi die beschränkt also wir wollen beispielsweise sämtliche Stühle beschreiben oder wir wollen sämtliche wissenschaftlichen Mitarbeiter beschreiben die abschüttelt gerade den Kopf das sind also um also ich das Beispiel Eiscreme beispielsweise da bin ich natürlich sehr beschränkt und innerhalb dieses beschränkten Raums muss ich natürlich nicht so viel erklären dass die ganze Welt möchte gibt
so genannte hast Ontologien die erklären dann eben Vorgänger oder Aktivitäten die in zeitlicher Reihenfolge natürlich dann auch irgendwie geschrieben werden müssen 2 Bedingungen nach Bedingungen und ähnliche Sachen das muss ich hier modellieren und dann gibt es die
auf ganz bestimmte Anwendungen zugeschnitten sind also dass es letztendlich eine so die Schnittmenge zwischen Dom Ontologie und hast und Theologie man hat jene konkret fokussiert und doch man eine ganz bestimmte Aussage Aufgabe also beispielsweise wie hier das Beispiel ist am Art auf Einspruch gegen also wenn ich das meist möchte oder beschreiben möchte ich jetzt hier Französisch koche dann habe ich eine so genannte Application und also diese 4 Sachen können Sie hier einfach
unterscheidet man kann Ontologien auch quasi nach ihrer Ausdrucksstärke noch auf der Skala zusammenfassen möchte ich nur ganz ganz kurz
zeigen dass man fängt ganz unten an der kontrollierten Vokabular dass man benutzen kann dann kommt das Glossar dem das Vokabular erklärt wird dann noch natürlichsprachlicher dass keine formale dabei und die nächste Stufe sind so genannte diese auch mit denen sie alle schon gearbeitet haben sie mein Textverarbeitungsprogramm oder was nicht benutzt haben da geht es dann um das zwischen verschiedenen begrüßen Äquivalenz aufgezeigt wird also Synonyme oder Ober und Unterbegriff und nichts
gezeigt einfaches Beispiel für sorry haben hier gerade mal das uns geläufige uns geläufige Begriff Unterhose was uns als 1. in den Sinn kommt also dann kommt wieder nach lockten mit schwarzem Mantel des 3 kommt uns ein Bild im Kopf und dann können wir natürlich nachschauen quasi Thesaurus es gibt und für die Unterhose es gibt natürlich Spezialisierungen in diesem Fall ist gibt einen Oberbegriff und es gibt auch irgendwie geartete Association also ganz einfach das Beispiel für einen Begriff aus dem ist auch wenn ich jetzt noch etwas mehr Struktur hinein bringen möchte bin ich bei so genannten Taxonomie System das ist das was ich schon mit hat der ist kann man nicht Oberklassen und Unterklassen quasi hier mit fest zu liegen kann das bekannteste Beispiel für
Taxonomie Systeme wurde vor knapp 200 Jahren oder über 200 Jahren von Carl von Linné geschaffen dieses diese Taxonomie dass Pflanzen reicht und der Tierwelt die alte aufeinander der aufbaut können sich Materialien hab ich dazu was zusammen den nur noch mal weiter dann
kommt hier so was wie sie für unterschiedliche Kategorien oder Taxonomie Systeme die sind mehr oder weniger
formale das kann mit den so genannten formale des Heirat Lieder geht es um ganz Einführung Unterklassen Beziehungen jetzt nicht strikt eingehalten werden müssen das heißt er kann eine Unterklasse mehreren Oberklassen zugeordnet werden wir beispielsweise beim Schlagwortkatalog in der Bibliothek dann kann man das ganze formal fassen dass man sagten Unterklassen Beziehung ist es trägt das kann ich mehrfach sein und die so genannte formale Instanzen da geht es dann um das dann aber die quasi Unterklassen Beziehungen auch Instanz Beziehungen erlaubt und zwar in der Form dass ich sage das dann die Unterklassen sind miteinander disjunkt und eine Instanz ist immer nur eine Unterklasse zugeordnet und das Master das sind also unterschiedliche Kategorie Typen die als sich nachdem Restriktionen und Ausdruckskraft ich einparken quasi Aufeinanderaufbauen was ganz wichtig auch im Auge
behalten soll es am Ontologie letztendlich ist eine Art und Weise der Interpretation der Wirklichkeit und die liegt natürlich speziell auch immer im Auge des Betrachters das heißt die Wirklichkeit ist für sie eine andere als mich und um das quasi auch in der Philosophie mal klarzumachen hat hier ein bekannter südamerikanischer Autor und Philosoph rauchloses brauche es übrigens auch Bibliothekar in Buenos Aires war eine andere eine Ontologie aufgelöst gestellt und zwar eine Tier Kategorien nach einer gewissen chinesischen Enzyklopädie um klarzumachen dass das nicht alles nach immer Kategorie zahlen muss hat gesagt Tiere sind unterschieden sich in folgende Gruppen nämlich den Kaiser gehörige einbalsamierte gezähmte nicht Schweine Sirene Farbe Tieren streunende Hunde diese Einteilung aufgenommene Tiere die sich mit toll werden selber mit feinsten kann der Halbinsel bezeichnete usw. die den Wasserkrug zerbrochen haben und die von weitem die fliegen aus vollständig das Ganze jetzt ist es natürlich auch eine Frage und wie man jetzt beide Kategorien aufeinander abbilden würde das chinesische Tierreich und das ist natürlich auch entsprechend kommt damit haben das fast geschafft das bisschen
darüber das was jetzt kommt sind die quasi nur Beispiele die sich auf jeden Fall mal aus der Präsentation im realen
Leben ankucken sollten es gibt sehr sehr schön ist aus das Wort mehr dass wir vielleicht auch später nochmal benutzt werden in einer Anwendung der Übung das ist aber nichts anderes als ein großer Thesaurus im Englischen gibt auch das so genannte geworfen nur mehr mit mehrere Sprachen auch das Deutschland jetzt endlich abgebildet werden allerdings nur das englische ist tatsächlich auch hier frei zugänglich müssen so einfach mal ausprobieren können Sie sie die Worte und Begriffe miteinander zusammen gibt auch Beispiele sehr sehr bekannte für so genannte Top Level Ontologie ganz einfach das ist die kamen erneut für das 1. und Hunderte von schon so war schon mal kennengelernt haben der die und die Definition gemacht hat der kleine nur 27 Konzepte und daneben
gibt es sei Zeit des entwickelt worden den letzten über 20 Jahren ist das Theater das Lernen hat damit angefangen da sind über 200 Tausend Begriffe definiert eine Million Axiome 6 Tausend Konzepte 43 Gruppen und Relation auch ein Riesending können sich mal gucken bittschön daneben gibt es auch
kleinere wie hier die Sumo und Theologie auch wieder Wiederhören Aristoteles an den der und ich möchte ganz am Ende auch noch eine dumme Ontologie
zeigen die Firma vor langer langer Zeit aufgestellt habe der gezogen haben Entscheidungsprobleme und zwar Entscheidungsprobleme können wir dieses des aufeinander reduziert werden sie sind gibt stärker als gibt schwächere Entscheidungsprobleme es gibt spezialisierten Varianten 1. generalisierte Varianten Entscheidungsprobleme sind immer in einer Komplexitätsklassen zugeordnet dann gibt es Graphen Entscheidungsprobleme logische Entscheidungsproblem basiert Entscheidungsproblem und dazu gibt es dann auch eine ganze Reihe von Instanzen die gehören dass wir als ein Beispiel für eine Domänen und so weit
so gut was vor uns das nächste Mal nach diesem Exkurs anschauen werden es an sich eine Wiederholung ist aber auch einiges neues dabei und zwar
werden wir uns dann in der nächsten Vorlesung nochmal Aussagenlogik und Prädikatenlogik angucken der wird das Ganze auch ein bisschen interaktive als heute kommen heute muss ich versuchen quasi 2500 Jahre Ontologie Geschichte einfach mal 90 Minuten reinzupressen das nächste Mal werden wir uns überall wo schwarz-weiß Fernsehsendungen unterhalten und werden die wichtigsten Begriffe aus der Aussagen und Prädikatenlogik das was wir heute vielen Dank
Logischer Schluss
Objektklasse
Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik <Potsdam>
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Beschreibungssprache
Disjunktion <Logik>
RDF <Informatik>
Systemtechnik
Computeranimation
Web log
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Wissensrepräsentation
Prädikatenlogik
Informatiker
Besprechung/Interview
Logiker
Aussagenlogik
Informatik
Semantic Web
Mathematische Größe
Lösung <Mathematik>
Keilförmige Anordnung
Information
Informatik
Systems <München>
Computeranimation
Prozessor
Internet
Keilförmige Anordnung
Rechenbuch
Selbstrepräsentation
ARPANet
Computerarchitektur
Systems <München>
Computeranimation
Schnittstelle
Teilmenge
Bildschirmmaske
Teilmenge
Menge
Besprechung/Interview
Schnittmenge
Künstliche Intelligenz
Computeranimation
Objekt <Kategorie>
Objektklasse
UiH
Typ <Informatik>
Momentenproblem
Matrixinversion
Hausdorff-Raum
Computeranimation
World Wide Web
PRIMA <Programm>
Instanz <Informatik>
Richtung
Message Transfer Agent
ALT <Programm>
Prozess <Informatik>
Physik
Version <Informatik>
Computeranimation
World Wide Web
PRIMA <Programm>
Programmierer
Objektklasse
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Sterbeziffer
Systemidentifikation
Abfrage
Dualität
Computeranimation
Entscheidungstheorie
Maßeinheit
Objekt <Kategorie>
Eigenwert
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Platonischer Körper
DIALOG <Programm>
Instanz <Informatik>
Tropfen
Kreis
Objektklasse
Brücke <Graphentheorie>
Kreisfläche
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Abbildung <Physik>
Formation <Mathematik>
Träger
Instanz <Informatik>
Objektklasse
Netzadresse
Computeranimation
Objekt <Kategorie>
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Platonischer Körper
Instanz <Informatik>
Aggregatzustand
Wissensrepräsentation
Menge
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Reihe
Wort <Informatik>
Entscheidungsbaum
Computeranimation
Entscheidungstheorie
Kerndarstellung
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Google
Logischer Schluss
Prädikatenlogik
Aussage <Mathematik>
Logiker
Quantifizierung
Entscheidungsbaum
Computeranimation
Entscheidungstheorie
Aussagenlogik
Skript <Programm>
Platonischer Körper
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Strömung
Objektklasse
Folge <Mathematik>
Große Vereinheitlichung
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Programm
Aussage <Mathematik>
Wort <Informatik>
Logiker
Inkonsistenz
Entscheidungsbaum
Instanz <Informatik>
Variable
Datei
Mathematische Logik
Computeranimation
Mittelungsverfahren
Datensatz
Kalkül
Algorithmus
Entscheidungsmodell
Logiker
Formalismus <Mathematik>
Grundraum
Natürliche Sprache
Computeranimation
Entscheidungsverfahren
Mathematische Größe
Differentialrechnung
Faktorisierung
Physik
Analytische Geometrie
Prädikatenlogik
Arithmetik
Logiker
Mathematische Logik
Computeranimation
Zahlensystem
Aussagenlogik
Analytische Geometrie
Integralrechnung
Geometrie
Softwareentwickler
Rechenmaschine
Primzahl
Arithmetik
Infinitesimalrechnung
Zerlegung <Mathematik>
Elektronische Unterschrift
Grundrechenart
Zahl
Primfaktor
Dienst <Informatik>
RIS <Medizin, Informationssystem>
Menge
Rundung
Differentialgleichungssystem
Mathematiker
Geometrie
Datenmodell
Logiker
Kante
Systems <München>
Computeranimation
World Wide Web
Funktion <Mathematik>
Blase
Perspektive
MCP
Domain-Name
Bildschirmmaske
Algorithmus
Software
Perspektive
Informatik
Computeranimation
App <Programm>
Task
WEB
Besprechung/Interview
Dreieck
Logiker
Web-Seite
Informatik
Term
Computeranimation
Netzadresse
Formale Beschreibung
Objektklasse
Prädikatenlogik
Natürliche Sprache
Netzadresse
Computeranimation
Formale Semantik
Zeichenkette
Datentyp
Aussagenlogik
Vollständigkeit
Instanz <Informatik>
Objektklasse
Constraint <Künstliche Intelligenz>
t-Test
Prädikatenlogik
Disjunktion <Logik>
Aussage <Mathematik>
Logiker
Objektklasse
Netzadresse
Computeranimation
Richtung
Informationsmodellierung
Komponente <Software>
Aussagenlogik
Axiom
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Objektklasse
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Beschreibungssprache
Quantor
Prädikatenlogik
Aussage <Mathematik>
Logiker
Quantifizierung
Aussagenlogik
Entscheidbarkeit
Computeranimation
Prädikatenlogik erster Stufe
Ausdruck <Logik>
Entscheidungsverfahren
Objekt <Kategorie>
Dienst <Informatik>
Algorithmus
Menge
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Aussagenlogik
Instanz <Informatik>
Objektklasse
Teilmenge
Berechenbarkeit
Rollbewegung
Quantor
Funktionalität
Logiker
Quantifizierung
Wissensbasis
Computeranimation
Prädikatenlogik erster Stufe
Prädikat <Logik>
Menge
Terminologische Logik
Instanz <Informatik>
Objektklasse
Komplementarität
Länge
Quantor
t-Test
Zeichenvorrat
Logiker
Computeranimation
Ausdruck <Logik>
Operator
Entscheidungsproblem
Äquivalenz
Schnittmenge
Disjunktion <Logik>
Inklusion <Mathematik>
Konstruktor <Informatik>
Erfüllbarkeitsproblem
Nichtlinearer Operator
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Disjunktion <Logik>
Quantifizierung
Quantifizierung
Entscheidungstheorie
Teilmenge
Menge
Terminologische Logik
Minimum
Version <Informatik>
Komplementarität
Instanz <Informatik>
Konstruktor <Informatik>
Objektklasse
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Prädikatenlogik
Reihe
Logiker
Zahl
Computeranimation
Entscheidungstheorie
Restriktion <Mathematik>
Teilmenge
Operator
Terminologische Logik
Alive <Programm>
Axiom
Datenbank
Tupel
Objektklasse
Quantor
Element <Mathematik>
Mathematische Logik
Whiteboard
Computeranimation
Restriktion <Mathematik>
Formale Semantik
Zeichenkette
Domain-Name
Menge
UML
Grundraum
Zeichenkette
Datenbank
Task
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
MARKUS <Unternehmensspiel>
App <Programm>
Künstliche Intelligenz
Logiker
UML
Login
Computeranimation
App <Programm>
Task
Anwendungssoftware
Schnittmenge
Raum <Mathematik>
Computeranimation
Äquivalenz
SLIP <Programmiersprache>
Äquivalenz
Instanz <Informatik>
Computeranimation
Typ <Informatik>
Instanz <Informatik>
Mensch-Maschine-Schnittstelle
Systems <München>
Computeranimation
World Wide Web
Restriktion <Mathematik>
Instanz <Informatik>
Multi-Tier-Architektur
Computeranimation
Entscheidungsproblem
Wissensbasis
Reihe
Complexity <Algorithm>
Computeranimation
Domain-Name
Komplexitätsklasse
Data Dictionary
World of Warcraft
Wort <Informatik>
Verbandstheorie
Axiom
Instanz <Informatik>
Aktion <Informatik>
Wissensrepräsentation
Prädikatenlogik
Aussagenlogik
Prädikatenlogik
Aussage <Mathematik>
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel 04 Semantic Web Technologien - Ontologie in der Philosophie und der Informatik
Serientitel Semantic Web Technologien WS 2011/12
Teil 4
Anzahl der Teile 13
Autor Sack, Harald
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14264
Herausgeber Hasso Plattner Institut (HPI)
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Schlagwörter aristoteles
platon
parmenides
wissen
sokrates
philosophie
informatik
ontologie

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