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10 Semantic Web Technologien - Regeln mit SWRL und RIF

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in allen ein gesundes und gutes neues Jahr 2012 wir starten heute mit der sie Vorlesung Semantik der Technologie und setzten
nahtlos gleich nur das das aufgehört haben kurz nochmals Wiederholung falls Sie sich noch daran erinnern wir hat vor dem Weihnachtsferien eine ganze Menge von Wissensrepräsentationen es Technologien kennengelernt angefangen über womit identifizieren mit in dem über URIs kollidierende dann diese Information über weitergeben wollen über die drücken einfache Fakten aus mit Hilfe von RWE für wie können wir einfach das Wissen und die mit Hilfe von RDF erst dann natürlich mit können wir komplexere Ontologie komplexere Wissensrepräsentationen Formen mit Hilfe diverser Logiken angefangen mit der Prädikatenlogik 1. Stufe über Beschreibungslogiken hin zu dieser Wert Repräsentation einer bestimmten Beschreibungslogiken nämlich AOL und als letztes hat und dann noch angeschaut aus 2 und das gegenüber dem
Audi ist schon kennen einige Erweiterungen hat ja noch mal kurz was ist also alles schön dass Garten den interessanten Klassen ausdrücken die sich bilden konnten mit Hilfe von eingeschränkt und Quantoren Existenzquantor und und das Quantoren neu dabei waren solche Sachen wie Rollen große und das hat man noch nicht kennen gelernt gehabt und natürlich auch für all das und noch unterschiedliche Bedingungen Axiomen dabei waren die jetzt überaus mit hinausgehen und größte Unterschied zwischen Auen und aus 2 war das ist diese alte Unterteilung Walter und und und so nicht mehr gab es sondern oder 2 Profile entwickelt worden sind einfach aus dem Grund weil all bleibt im Gegensatz zu diesen Profilen war noch relativ komplexe Berechnungs Berechnungsaufwands war aber dafür nicht besonders ausdrucksstark und auch kaum verwendet wurde also hat man versucht hier 3 Varianten herauszubilden die alle noch irgendwie Polynomialzeit entscheidbar sind oder sogar noch schneller und die an ihrer praktischen Nutzbarkeit sich orientieren an unterschiedlichen Anwendungen sei es jetzt einen anderen regelbasierten Systemen an Datenbank oder nicht muss man sieht und da gab es diese 3 Profile Holzweißig Q und der oder sind so weit das war das
Kapitel Wissensrepräsentation und Logik sobald man erst mal abschließen können und in Zukunft um Anwendungen im Bereich des meinte Kurth kümmern können und dazu heute noch
den letzten Beitrag und angesehen und das Regeln mit aus der EU 2 Byte noch nicht formulieren können die
Frage generell stellen müssen ist mehr können wir alles wissen mit hier so gefragt oder der schon gesagt worden war natürlich nicht ganz einfache Grund kann schon sagen warum ich alles mit auch und kann 1. einfache Idee die faktisch stimmt aber und auch nicht für weiterhilft Paul ist jetzt nicht prädikatenlogisch der mir kennengelernt und basiert auf einer beschreiben Logik alle Beschreibungslogiken sind ein Teil einer Prädikatenlogik oder der Prädikatenlogik 1. Stufe und dadurch das ist nur ein Teil der Prädikatenlogik 1. Stufe ist natürlich nicht alles ausdrücken was sich mit der Prädikatenlogik 1. Stufe ausdrücken kann dementsprechend gibt es Dinge die ich mit aus also mit Stroh oder Freunde nicht wirklich ausdrucken kann und am wir müssen uns überlegen ja wie kann ich da sind noch weitere Teile mit zu so dass das Ganze in einer Art und Weise ja dann vielleicht nicht mehr entscheidbar ist aber doch irgendwie praktisch noch war es da werden einige Dinge kennenlernen nämlich beispielsweise Regeln
und diese Regeln Regeln können sie alle Geschichten und gewann darauf noch mehr eingeben Regeln und das Antlitz gehört das Art und Weise zusammen und da und das 1.
Mal nochmal beschäftigen mit Anfrage Sprachen für Wissensbasen müssen wir mit Barke kann ich alles was wir was auf basiert abfragen also das heißt Graphen Austritte basiert sind natürlich kann ich damit auch einen our Graphen abfragen das Problem ist nur ich krieg natürlich mit Fragen nicht notwendigerweise genau auch kommen diese semantische Expressivität die ich für all bräuchte um jetzt hier Bedingungen die Quantoren über kennengelernt haben oder nicht mit zu berücksichtigen soll nicht kann halt nur ganz einfach weil er zu Graphen mit Abfragen aber ich kann es natürlich of our mit anwenden und dann natürlich auch Ergebnisse die aber nicht notwendigerweise das was ich mir eigentlich daraus auf vor und es gibt eine einfache jetzt nicht normierte nicht 13 standardisierte Variante Anfragen jetzt an aus Wissensbasen zu formulieren das geht mit Hilfe sogenannter konjunktiver Anfragen das ist sehr sehr einfache Geschichte dass wir uns anschauen kann ich die Anfrage und daher leiten oder über auch schon auf ohne Regeln und Sprachen das einfacher oder Definitionen Klassen Konstruktoren sehr sehr einfach auch als abfragen aufgefasst werden können und auch als Reader formuliert werden können das von uns von was sind eigentlich Regeln welche Arten von Regeln gibt welches Wissen kann ich mit Hilfe von Rebellen ausdrücken und wie das Ganze jetzt mit dem Semantik wird zusammen und Zusammenhang würden wir 2 verschiedene Dialekt Regelsprachen Semantik und genauer gucken Bedeutung von 12 Minuten bis sich mittlerweile schon älter und 2004 stand die ganze Geschichte interessanter heutzutage ist wurde für das Wohl in der Form und das ist mehr als nur der Sprache sondern dass es eigentlich der Austausch sprach mit der ich hier die Austausch Fähigkeit und Kompatibilität mit anderen regelbasierten Systemen es gibt jedoch von der ganzen der Welt sicherstellen kann so dass ich regelbasierte Systeme wissensbasierte Systeme Expertensysteme mit dem Semantik über jetzt dieses Austauschformat dieses von Intel Change vom miteinander verbinden kann ok wenn auf dem Weg dahin wenn man natürliche ganze neuer Sachen noch kennen lernen wann
gleich an es geht also los mit der Wissensrepräsentation mit Hilfe von auf und ich hatte ja schon gesagt dass man aus Konzepte oder so Klassen Konstruktoren durchaus auch aber auffassen kann beispielsweise als abfragen hatten am Anfang das Problem der Bangkok wollen wie sieht es aus wenn ich Paul Wissensbasen die Abfrage möchte also wenn ich jetzt hier als Beispiel hier ganz einfache Wissensrepräsentation Klasse definieren möchte und sein möchte eine weiß ist eine Person deren Eltern verstorben ist dann müssen sie alle das macht mit China Beschreibungslogiken das haben schon oft genug durchgekauter also auf eine weiße das ist eine Personen deren Eltern nicht mehr am Leben sind das entspricht ganz einfach auch eine Abfrage oder konnte dieser Art auch eine Abfrage Stellen an einer Paul Datenbasis die sagte zu mir doch mal alle Personen heraus deren Eltern nicht mehr am Leben sind was soviel viel heißt wie ich möchte alle weisen in der in dieser Datenbasis das heißt ich müsste versuchen genau diesen logischen Ausdruck und hat keine Eltern mehr die sich die hat kann Eltern noch am Leben sind das müsste ich bin Abfragesprache reinen Burberry dabei ist letztendlich als Abfragesprache sind solche Paul Konzepte über eigentlich haben und ungenügend weil sie nicht genau dasselbe leisten können was tatsächlich auch weniger leisten können kann man sich relativ einfach veranschaulichen nicht an der Wissensbasis gegeben die jetzt 2 verschiedene Properties oder wollen wir das einer wäre die Rolle ist von und das andere wäre die Rolle lebt zusammen mit also 2 einfache wollen können Sie sich vorstellen wird 2 normal versuchen verschiedene Fragen damit zu konstruieren und jetzt Zeit einige Fragen die nicht so einfach quasi zu formulieren sind nämlich beispielsweise wenn ich wissen möchte welche Paare von Personen haben ein gemeinsames Eltern das Problem dabei ist kann mit Hilfe dieser Klassen Konstruktoren zwar natürlich kommen werden wir kommen Paare herausfinden oder oder Klasse von Individuen definieren die Paare drin sind die jeweils Elternteile haben eventuell sogar gemeinsam aber das Problem ist das genau zu spezifizieren ich möchte jetzt nur Paare aus genau diejenigen Personen die auch wirklich zusammen auch gemeinsame Elternteile haben damit das Problem auf ganz bestimmte Individuen der eigentlichen Klassendefinition berücksichtigt Rücksicht nehmen muss das kann ich der Art und Weise mit wobei auf der anderen Seite wenn sie so Abfrage eines Barke also der Datenbank stellen wollen ist es eigentlich auch möglich ist es auch möglich wenn ich jetzt nur die Individuen betrachte und dann ab prüfen möchte für Paare von Individuen haben gemeinsames Elternteil ist das natürlich alles machbar Darapti mit Hilfe von Beschreibungslogiken wird das Ganze schwierig genauso mit wenn sie versuchen wollen herauszubekommen welche Personen von war ein ihrer Eltern und sie haben nur die 2 Rollen zur Verfügung nämlich ist Kind von und zusammen mit dass es immer hier die jeweilige Prämisse dass sie auf einer gegebenen Wissensbasis dieser Art der Arbeit ist das 3. noch komplizierter welche Parade gibt es bei den einer der beiden Partner direkt oder indirekt Nachkomme des anderen hat das man das Problem dass ja auch noch steht direkt oder indirekt das heißt wir nicht nur die Relation das Kind von sondern die kann mehrfach angewendet werden wieder kann der Partner Enkelkind vom Kommandant war also was natürlich sehr unwahrscheinlich ist aber sowas möchte man mit von können und vollständig natürlich abbilden können Sie das heißt ja immer das Problem dass dies eine Relation von sogar transitiv betrachtet wird und das könnt ich nur lösen indem ich jetzt haben wir auch mit transitive neue Relation oder neue Rolle definieren würde mit ist Nachfolger von dann ich in der Lage das gewisse Art und Weise zumindest Individuen formulieren zu können auch ins Paket zu formulieren zu können aber mit Beschreibungslogiken genau solche Geschichten bei die ich auf spezifische Individuen kommen hier quasi der Klassen Definition Rücksicht nehmen muss ist sehr schwierig zu machen so was kann ich eigentlich nur mit echten Regeln realisieren das werden bei der Übung dann auch noch mal vertiefen und noch mal genau diskutieren können also die 1. beiden können einfach mit fragte durchaus formuliert werden die letzte Anfragen nicht aus dem Grund nicht gesagt hatte nämlich weil das ganze transitiv 4 zu betrachten ist das kritisch mit den transitive Abfrage kündigt Barke nicht das Debakel selbst wissen 1. Anfrage sprach er die 1. gibt keine direkte Unterstützung für holen nur insofern das aus jetzt tatsächlich auf vom trippeln basiert die will er der betrachten und komm ich natürlich jetzt den Grafen den er der Grafen hier abfragen kann also zwar Größen Abfragesprache früher hatte der Graf das Problem bei und Ontologie das wiederum ja im Gegensatz zum Fest gegeben Graphen haben solche aus und schlug eine Vielzahl möglicher Interpretation das haben diese Logik so Ansicht dass es bei manchen natürlich so genannte kanonische Form gibt aber zu dieser kanonischen Form gibt es immer sehr sehr viele äquivalente Ausdrücke das heißt es gibt auch eine Vielzahl möglicher Interpretationen die alle war es sind eine Vielzahl möglicher Modelle und genau da liegt das Problem dass sich diese ganzen Modelle in irgendeiner Art und Weise abbilden muss also das können sich so einfach verdeutlichen dass man beispielsweise mit durch den Existenzquantor den wir haben werden wird die implizite Existenz oder Möglichkeit der Existenz von Individuen vorausgesetzt daß wenn ich sage es existiert irgendwas dann sage ich es gibt den Individuum ohne genau zu sagen wer oder was dieses Individuum ist und über diesen Existenzquantor hab ich oftmals die Möglichkeit zu schlussfolgern auch wenn jetzt explizit einer Wissensbasis das Individuum nicht benannt ist dass es trotzdem Individuen geben muss die da irgendwie sich qualifizieren oder diese Bedingungen erfüllen und das heißt ich kann implizit sehr sehr viele Individuen erleiden und die müsste ich allesamt als einer der Grafen mit 3 bringen und die Abfrage beantworten zu können das sind zu so Sachen am machen das auch beispielsweise in der die wirklich und Ontologie das versuchen so genannte transitive Abschluss zu berechnen und transitive Abschlüsse der versuchen wir natürlich alles was irgendwie implizit gegeben ist explizit zu machen und damit tatsächlich dann auch arbeiten zu können und am 2. zurzeit in der Regel nicht möglich insbesondere bei der komplexere Paul und Lucky betrachten da es gibt also bei Paul jetzt leider auch nicht so Art Morse besichtigt Interpretation sogar kanonische freundliche benutzen kann als Grundlage der Interpretation für einen einzigen möglichen Graphen nicht aus einem Grafen für eine Rolle Interpretation herleiten kann was soviel heißt wie Audi Interpretation können tatsächlich potenziell unendlich viele Elemente die implizit mit enthalten sein von denen ich über den Existenzquantor beispielsweise reden kann aber letztendlich die gar nicht in der Wissensbasis mit explizit angegeben sein müssen und damit hat hab ich natürlich Problem so was dann mit Hilfe von der Grafen darzustellen ja das Problem ist bislang noch ungelöst also wir jetzt echte Erweiterung von Debakel aus sollte damit auch tatsächlich auch mit Hilfe des wiesen drauf funktioniert gibt es noch nicht genau es gibt einige Ansätze dazu dass es mittlerweile oder immer noch kann man Aussagen in Arbeit ist gibt aber schon das Expertensystem und regelbasierte Systeme schon länger gibt natürlich die Möglichkeit am Paul Wissensbasen abzufragen und so eine Form sind so genannte Konjunktive Anfragen diese Konjunktiven Anfragen sehr sehr einfach wie sie gleich sehen werden dass es keine offizielle Spezifikationen es gibt dazu keine normative sind da man sich dann bisschen an der Prädikatenlogik beziehungsweise eine beschreiben Logik an aber es ist sehr sehr einfach letztendlich wird das nachzuvollziehen das geht halt und dieser ausdrucksstarke Anfragen zu formulieren an auch Audi Wissensbasen bin ich nach bestimmten Individuen Suche die bestimmte Bedingungen die dich Hersteller erfüllen und würde dann auch so wie ich das beispielsweise mit nicht ohne weiteres nach bilden könnte der aus dass man diese Konjunktiven Anfragen nicht großartig neues eigentlich sind funktionieren
1. Satz und merken müssen konkrete Anfragen sind relativ einfach weil man kann sagen ich fast genauso lesen lassen sie sich aus der Prädikatenlogik was ist das ganz einfach Anfrage die letztendlich nichts anderes verklausuliert als die Anfrage welche Bücher sind bei Springer erschien und wer hat sie geschrieben also was für die haben es einmal wir haben mehr Klasse Buch und das Städtchen Variable x x drinnen dieses Buch soll verlegt worden seien bei bestimmten Verlag gab zwar Springer geschrieben auch jetzt ohne Namensraum zu benutzen oder irgendwelche anderen sprachlichen syntaktischen normativen und ich möchte damit auch noch sagen dass dieses Buch X den Auto und sehen also das ist ganz einfach die Anfragen sind letztendlich nur Konjunktiv verknüpft Konjunktiv deshalb weil ich Problem dann aber ich oder das heißt Disjunktion entsprechend mit zunehmender hauptsächlich aufgrund der Berechenbarkeit die wird da nicht immer gewährleistet ist und ganz wichtig ich kann die Negation 3 bringen dazu der aber nur endlich bei Klassen stehen und nicht bei wollen also negierte Rollen als auch aus Gründen der Entscheidbarkeit Berechenbarkeit sind nicht erlaubt also das endlich die Syntax und benutzt hat einige wenige Hauptelemente dann wir auf der einen Seite Klassen des C 4 haben Klassen können auf Variablen oder auf Konstanten auf Individuen angewendet werden und ich kann die Klassen man sieht auch nicht die und dann hab ich und 9 und da können auch entsprechend Individuen dass es Konstanten angegeben werden auf die Rolle angewendet wird beziehungsweise weil und dann kommt genau unser schönes Beispiel wird das getestet aus diesem man täglich kann man sich das anguckt kann man auch definieren zwar aber den alle Konjunktive Anfragen wir unsere logischen Formeln ohne Variablen können die normalerweise direkt aus doch und die heraus beantwortet werden und die Variablen dient als Platzhalter für Individuen und was sich letztendlich Suche als Antwort auf zu so einer Anfrage dass es eine Funktionen quasi die mir den einzelnen Variable Individuen zuordnet und die Lösung sind dann eine Menge von Individuen die die Bedingungen oder diese Abfrage wie sie gestellt haben für diese Funktionen die man hier definiert als Lösung einer Konjunktiven Anfrage QDI dann so einfach aus dass es der Funktion ist die einmal Abbildung von der Menge der freien Variablen dass ist diese man erstens gezeigt und das Bild abgeben die Menge der Individuen Bezeichner dieser Ontologie ob und dann kann man sagen kann aus der Ontologie quasi kommen mit Konjunktive Anfrage mit einer bestimmten Wahljahr Belegungen schlussfolgern und das ist dann die Antwort letztendlich auf diese Konjunktive Abfrage also für das ist mir ganz einfache Art und Weise hier die Semantik einer solchen Konjunktiven Abfrage mit Hilfe einer Funktion ich definiere und der herleitbar keine dieser Funktion aus der Ontologie Mission angegeben ist auch hier fest wichtig dabei ist die hat die Funktion des nicht partiell sondern alle Variablen die vorkommen müssen tatsächlich dann auch belegt seien rund um das ganz bisschen einfacher zu machen lassen wir Datentypen mit alle in dem Fall erst mal draußen weil sonst wird das Ganze noch wesentlich komplizierter und ein wichtiger Punkt ist noch dabei nämlich der hat ja von nur davon gesprochen dass das Problem nicht AOL mit Spargel Abfrage Dinge sind die nicht benannt sind die implizit die vorhanden sind also durch den Existenzquantor zum Beispiel und das jetzt so genannte unbemannte Elemente die können Sie hier in diesen abfragen natürliches Vorkommen also normalerweise getrieben diese Variablen als Platzhalter für benannte Individuen auf und wenn wir jetzt aus und betrachten da gibt es natürlich auch implizit vorausgesetzt existierende Individuen einfaches Beispiel Roman der ganz kleine Wissensbasis also war als ein Buch und jedes Buch hat einen Autor wobei dieses jedes Buch über ein Auto so ausdrücken dass wir sagen wir einmal die Rolle hat Autor besagen beschränken das ein mit einem Existenzquantor auf die Rolle hat Autor und der Auto kann jeder x-beliebige sollen wir nicht mehr genau sagen einfach ein Buch hat irgend Autor es existiert also mindestens ein Auto für ein Buch das wär's gewesen Problem bei der Sache ist in unserer Wissensbasis ist jetzt kein Individuum als Autor genannt und wenn ich jetzt hier und Anfragestelle nicht die Anfrage würde hier von weißen Dietmar zurück das Buch X und dessen Autoren hätte ich das Problem ich hätte keine Lösung dafür weil für y keine Instantiierung möglich ist also keine Zuweisung zu dieser Variablen kann ich kein Individuum zubeißen weil ich kein habe einer Wissensbasis und daher muss sich diese Sachen speziell behandeln das so genannte unbemannte Elemente die mit Hilfe sogenannter und nannte unbestimmter Variablen an ist es schon und ist nicht Mariawald gelöst werden also diese unbenannten Elemente als Teil einer Lösung ausgeben dass man über bei Existenzaussage Es muss man Autor geben und das so genannte und bestimmte Variablen für die muss man dann entsprechend der Semantik auch definiert also immer noch mal an gleiches Beispiel dass ich jetzt hatte ich habe das Buch A und ich hab hier drin stehen jedes Buch hat ein Auto und jetzt muss sich um diese Anfrage an meine Wissensbasis beantworten zu können die Marke sämtliche Bücher mit zurück und deren Autoren Volksauto Autoren vorhanden sind und die kann ich dann mit Hilfe einer eines Existenzquantor beschreiben logischen Ausdrucks hier vorne steht quasi kommen versuchen zu qualifizieren dass ich sage
die als zurück alle Autorin sofern sie existieren beziehungsweise geben mal zurück alle Bücher und Autoren sofern sie existieren und das Ergebnis ist dann letztendlich die Variable x der für das Individuum A zugewiesen worden ist und Y muss nicht mit Teil der Lösung sein weil ich das Y quasi Existenzquantor jetzt letztendlich gebunden aber als Y ist hier in dem Fall nicht halt ich mit diesem unbestimmten Variablen kann man arbeiten es gibt verwiesen aber auch als erotische gleich mit denen sie genau solche Fragen stellen können bezahlen aber das Problem dass hier ist nicht notwendigerweise direkt Teil auch dass man die Webstandards und das ist nur ganz einfache Möglichkeit man wolle Wissensbasen abfragen stellen kann und wird uns aber Kasachen ankucken die deutlich Ausdrucks mächtiger sind als jetzt diese einfache hat dieser so genannten Konjunktiv einfach wichtiges nur dass den Unterschied zwischen diesen Konjunktiven Anfragen und Barke letztendlich Begreifens wagte ist eben nicht dafür geeignet echte Wissensbasen abzufragen da dieses Debakel Semantik auf RTL von es basiert und nicht auf auch das ist was ich da mache ich versuche nur Muster Graphen zu finden die bestimmten Bedingungen George und bei Konjunktiven Anfragen kann ich echte logische Konjunktion und komplexere logische ausdrücklich letztendlich aber Bestmarke hab ich ein kanonisches Modell nicht arbeitet auf ganz bestimmt Graphen bei Konjunktiven Anfragen gibt es viele verschiedene möglich Modell ist also keine kanonische Form hier letztendlich für meine Beschreibungslogiken Wissensbasis ich habe dazu natürlich auch alsbald Möglichkeiten wie beispielsweise Filter eine Option eigenständig kann Alternativen abfragen Juni und solche Sachen das geht alles bei Konjunktiven Abfragen nicht und ich kann beliebige Elemente abfragen und ausgeben also auch unbenannte implizit also unbenannte Knoten kann ich diese sehr einfach ins fragte mit ausgeben ins Ergebnissen dagegen kann ich bei Konjunktiven Anfragen letztendlich nur tatsächlich Instanzen ausgeben die auch tatsächlich existieren also hier herrscht eine Strecke strikt Typisierung der das ist der große Unterschied zwischen stark und jetzt nach einfachen Abfragesprache für aus Wissensbasen dem doch schon bisschen mehr Semantik drin steckt man kann's Debakel für aus erweitern es gibt einige Ansätze die geben darf davon aus beispielsweise dass man jetzt mögliche logische Konsequenz aus der Wissensbasis als Kraft tatsächlich darstellten und machte Typisierung überrollt also man erweitert quasi jetzt war es bat um jetzt Anfragen beispielsweise wie sie aus üblich sind über sie gerade gesehen habe man hat aber trotzdem immer noch Problem dass die Variablen Semantik was bedeutet dies eine Variable insbesondere der Unterschied zwischen bestimmten und unbestimmten Variablen dass es ins 2. noch nicht wieso so gelöst dass man damit wirklich konsistent auch tatsächlich leben können wir dass es eigentlich die Quintessenz dessen was ich sagen wollte fragte funktioniert auf aus nur sehr eingeschränkt ich kann nicht mit Barke jetzt hier die Semantik irgendwie abfragen benutzen die Frauen und Theologie und dazu kommt noch natürlich ist das Ganze sehr schön komplex aber sie wissen dass sie von Schlussfolgerungen mit auch hier das ist schon um ja nicht deterministisch exponentiell vollständig konjunktiver Anfragen da ist noch nicht ganz geklärt wie komplex die sind daher das jeweils immer davon ab welche Art der beschreiben sowie ich unten drunter einige für schick und Aula ist schon zumindest deterministisch aber doppelt exponentiell von derzeit wenig hier die Erfüllbarkeit prüfen möchte für Schock wenn jetzt also vor Ort als nominale als Aufzählung Klassen mit dabei sind dann ist das ganze ebenfalls entscheidbar doppelt exponentieller Zeit und erfreut hat man das Problem da ist es eigentlich noch nicht so ganz bekannt ist ist entscheidbar Reichhold wenig komplexe wollen mit draußen also Rollen Implosion die komplexe wollen vorkommen dass mit draußen dann weiß man ist entscheidbar mit Rollen Lust und weiß man noch nicht ob entscheidbar ist also das Ganze des Abkommens ist sehr sehr kompliziert und wenn man das ganze mal ausprobieren möchte konjunktiver Anfragen es gibt ja einige wiesen damit es funktioniert kaum 2 und helle wenn ein bisschen eingeschränkt funktioniert das Ganze genauso mit Mitwisser oder Q und wo kann man hier am einfach Konjunktive Abfrage stellen und die aktuelle beim Chinesen das funktioniert und welche nicht dass Sie und können Sie auf der Webseite vom Nachschlagewerke sämtliche wiesen nach entsprechend aktuell aufgeführt und was die letztendlich alle kann letztendlich ist so wenig das Problem ein bisschen einschränke sinkt natürlich die Komplexität der Entscheidbarkeit und natürlich einfacher zu implementieren deshalb beispielsweise gibt es bei kamen und nur sehr eingeschränkt Implementierung dieser Konjunktiven Anfragen nicht eine die jetzt diese unbestimmten Variablen wobei diese Existenzquantor mit dabei haben jetzt nicht zuletzt und beschränktem was zu Tode aber das Holz quasi mit dieser für das was wir uns eigentlich anschauen wollen nicht richtig Regelsprachen für das Amt was kann ich jetzt tatsächlich mit Regeln ausdrücken was ich nicht ausdrücken können mit Hilfe der Mittel die wir bisher kennen gelernt haben und wie kann ich die Semantik ein also als nächstes schauen wir uns an
hier jede Sprachen und dass man dazu müssen und das 1. mal fragen was ist eigentlich eine Rede eine Regel können
Sie natürlich von Programmiersprache ist es also Bedingungen zutrifft dann für irgendeine Aktionen aus einer der Programmiersprache sehr einfach zu schreiben oftmals als Art einer Produktionsregel also Bedingungen vorherrschender mit irgendeine Aktion ausgeführt wird und sich auf unterschiedliche Arten und Weisen kommen hier zu interpretieren also eine allgemeine Schlussfolgerung sein dass irgendeine Prämisse gelten muss um daraus eine Konklusion eine Schlussfolgerung zu können oder umgekehrt eine Hypothese kann gestützt werden sie müssen Ursachen suchen um eine Wirkung entsprechend nachzuweisen oder wenn sie das aktiv machen wollen sie müssen Vorbedingungen sammeln um irgendwelche Aktionen auszulösen das sind die so genannten Produktions so unterscheiden kann man jetzt endlich so genannte logische Regeln das kennen Sie aus der Prädikatenlogik aus ist beispielsweise impliziert die warum das andere dahinter habe weiß ich nicht aber da geht darum das sich mit solchen einfachen logischen Regeln meine Wissensbasis die schon Prädikow Karten logisch ist ganz einfach erweitern kann am bisher 1. für eine Open das Amt schon bei der Prädikatenlogik das Ganze mit deklarativ beschreiben und jetzt nicht Prozedur jetzt endlich definiert und muss dann allerdings auch oder prozedural abgearbeitet werden wenn ich das ganz automatisch verarbeiten möchte dagegen prozedurale Regeln das ist das was sie kennen aus den Programmiersprachen wenn eine Bedingung Kriegseintritt dann soll y ausgelöst werden ansonsten Z das jetzt ausführbare Maschinen Anweisungen was da passiert letztendlich der Kontext ergibt sich an dynamisch und die Bedeutung ist Operational das heißt und die Bedeutung des letztendlich der Effekt der bei der Ausführung des Programms damit erzielt wird prozedurale Semantik war auch kennengelernt dann gibts noch Regen der Logikprogrammierung auch schon recht alte Disziplinen ist schon seit den fünfziger sechziger Jahren geht also da kann man letztendlich für ist oder hat man versucht einfachen Logiker einfachere Logiken als die Prädikatenlogik hier beispielsweise eine Programmiersprache zu pressen beispielsweise Prolog oder für Notizen einfach Programmiersprache gesehen genauso aus andersrum implications 2 Z. der zeigte die andere Richtung München wird halt einfach gesagt eine Frau ist eine Person die einen Mann also ganz einfach für Definitionen und dort versucht man auch die Semantik approximieren und an der Wand operationalen Aspekten auszulegen weil das Ganze natürlich mit quasi Mischung ist zwischen dem was wir kennen nicht der Prädikatenlogik und Programmiersprache dass prozedurale dann auszuwerten zur Vereinfachung laufen solche Logikprogrammierung Sprachen meistens in einer geschlossenen Welt geschlossen wir wissen das nicht explizit gegeben ist das gilt erst mal als falsch damit kann ich natürlich wesentlich einfacher schlussfolgern und habe auch nicht das Problem dass sich oftmals Unentscheidbarkeit oder durch unendlichen Probleme mit einem Lauf und geschrieben wird das Ganze sich mit der Arbeit das heißt es ist und Mischung aus deklarative Beschreibung einer muss man auch noch prozedurale Clement dazu kommen dass sie mit der und zu guter Letzt gibt es dann auch noch der Produktionsregeln hatten auch schon kennengelernt innerhalb eines Kalküls das sind meistens durch Italien also mit denen nicht wieder neue Regeln definieren kann die selbst sind meistens nicht Teil der Wissensbasis sondern eines axiomatischen Systems das Rahmen dieser Vorlesungen nicht weiter betrachten wichtige jetzt nur die Frage was für Arten von Regeln wollen wir denn jetzt überhaupt Semantik wird in einer Art und Weise benutzt und und da die unterschiedliche Sprachen existieren untereinander so gut überhaupt nicht kompatibel sind sehr wichtig dass man sich die richtige von vornherein aus damit man dann nicht Übersetzungsproblem oder ähnliches hat weil man eigentlich was ganz anderes bräuchte und da muss man natürlich untersuchen Jahre nach welchen Kriterien nicht das Ganze dann aus und da hat man beispielsweise die Möglichkeit müssen natürlich erst mal gucken nicht klar ist hier die Spezifikationen von Syntax und Semantik das muss natürlich formal einwandfrei sei und ohne dann muss ich natürlich wissen ja gibt den diverse Software-Tools dich verwendeten kann um nur diese Regeln oder die Regel Sprache zu nutzen wie Ausdrucks mächtig muss das Ganze den sei ist die Rede Sprache die ich jetzt hier benutzte vielleicht nicht Ausdruck mächtig genug oder 2 Ausdrucks möchte für den Fall den ich abbilden möchte wie komplex ist die Implementierung dieses kompatibel zu irgendwelchen Formaten nicht schon benutzt bei uns natürlich wichtig ist muss kompatibel zu aus Wissensbasen sein und ich muss unterscheiden ist es mir wichtiger dass das ganze deklarativ angegeben wird also dass sich die logischen Regeln beschreibe oder das ist Opera Operational angegeben wird dazu prozedurale also muss soll das in Form einer Programmiersprache angegeben werden da kann man jetzt dieser einzelnen Regeln wir haben nach diesen einzelnen Kriterien abklopfen und dann halt feststellen bei den logischen Regeln prädikatenlogischen Regeln dass die klar definiert sind sind schon seit langer Zeit erforscht gut verstanden sie sind kompatibel mit Audi das ist auch klar dass es ja oder Audi ist eine Beschreibungslogiken und als Teil der Prädikatenlogik passt das wunderbar zusammen und wir wissen seiner wenn ich das nicht weiter eingeschränkt ist ist der Prädikatenlogik oder Implikationen der Prädikatenlogik dann ist das 1. nicht entscheidbar bei den prozeduralen hab ich das Problem ja manche sind formalisiert manche sind nicht so toll formalisiert wird die Programmiersprachen das ganze verwendet die Beziehungen zu den eigentlichen Teil ich brauche Zuordnung der 1. etwas unklar und Umfrage das hat noch keiner so richtig definiert aber dafür kann man die sehr effizient abarbeiten weil das Ganze ist hier Operational und nicht deklarative dann hat man noch die Logikprogrammierung als auch entsprechend war das Mittelding zwischen den ein zwischen der Logik zwischen der Prädikatenlogik die beraten und der Prozent den prozeduralen Regeln das ist klar definiert es gibt auch verschiedene Ansätze teilweise sind einige davon kompatibel mit aus der anderen wiederum nicht und ob die jetzt entscheidbar sind oder nicht ist der davon ab weil sie nicht Ansatz ich verfolge oder welche Art der Regel sprach nicht verwendet und die sich schon gedacht haben werden wir natürlich als erstes Mal prädikatenlogische betrachten weil mir am besten zu passen was war schon haben nicht zu unseren Beschreibungslogiken und wir müssen halt nur in Betracht ziehen dass jetzt nicht alles was wir betrachten tatsächlich entscheidbar ist müssen dann am Ende versuchen einige Teilbereiche so herauszustellen aus diesen Regeln das für uns dass wir damit leben können müssen nicht notwendigerweise entscheidbar sein weil entscheidbar heißt letztendlich nur das quasi für alle Wissensbasen alle möglichen Regeln und Schlussfolgerungen tatsächlich in endlicher Zeit zu ziehen sind für uns das aber wichtig dass für einige Wissensbasen die wir gerne verwendet würden alle Regeln oder alle Schlussfolgerungen zu ziehen sind beziehungsweise das für alle Wissensbasen zumindest einige Schlussfolgerungen zu ziehen sind das heißt wir können das Problem dass der Entscheidbarkeit von 2 Seiten die aufweichen und sind dann schon zufrieden wenn eine der beiden nicht gerade genannt habe irgendwie doch zu unterstützen ok dann schauen zwar wie solche Ausschau solche Regeln aus der Prädikatenlogik kennen Sie das sind solche Horn-Klauseln war auch schon kennen gelernt haben die besteht normalerweise aus einem Rumpf und hier lauter Konjunktion
und einen Kopf nicht das was daraus für geschlussfolgert wird oder impliziert wird das ist der Kopf dort steht normalerweise nur ein einziges Atomen es gibt bestimmte Formen von Rebellen sogenannten disjunktiven Regeln der Reihe von Disjunktionen oder Disjunktion von Atom und schauen aber gleich noch mal an Sie wissen das Ganze ist ein äquivalent wenn ich die Implikationen ersetzt durch entsprechende Disjunktion und den vorderen Teil die oder das heißt also noch 9 Tausend letztendlich nichts anderes als kommen hier eine eine Klausel Darstellungen wobei die sämtlichen Bestandteile der Klausel zumindest eines quasi nicht mit die ist das ist dann in dem Fall noch erlaubt es da drin so ziemlich alles also wir können Konstanten Variablen Prädikat und Funktionssymbole verwendet und die Quantoren normalerweise bei solchen Regeln in der Regel oder meistens weggelassen weil die beziehen sich sowieso ist die immer für alle als normalerweise wird alles drin universell quantifiziert Existenzquantor kommen da eigentlich selten oder nie vor das heißt wir lassen dort erst mal die Konturen der die Regel gilt für alle Bewegungen und wenn alle Variablen wieder vorkommen so als würden dort alle Quantoren als Universal und und sie sich nicht das Ganze auch mal so aussieht das heißt einfach in die andere Richtung müssen Sie natürlich gucken wo ist der Fall freie war und ist der Kopf von rund um das heißt immer in Richtung Pfeilspitze darstellt immer den Kopf der Regeln egal ob rechts oder links steht müssen sich mit Pfeilspitze ankucken je nach Implementierung und Interpretation wird das unterschiedlicher Art und Weise macht auch in der Literatur ganz unterschiedlich sind wir werden hauptsächlich in diese Richtung betrachten auch wenn wir die andere Richtung dann auch noch mal sehen kundig gesagt hat Sonderfall ist der von den Kopf aber nicht nur ein einzelnes Atom steht sondern jetzt hier beispielsweise ein Disjunktion von unterschiedlichen Atomen und das ist dann der Fall beispielsweise bei so genannten umgekehrten Schlussfolgerungen wenig interessant habe wie zum Beispiel wenn ich etwas dann ist das nicht ein oder die Sonne scheint das heißt es die Kausalität wie umgekehrt das heißt es Lichtschein bitte des Lichtes an oder die Sonne scheint derzeit nicht was und sieht das ganze um einen sicherstellen wenn ich etwas dann ist das nicht an oder die Sonne scheint man umgekehrt das schlussfolgern dass sind so genannte disjunktive das kann ich die sind auch 2 aus generell unterscheidet man also unterschiedliche Bezeichnung für prädikatenlogische Klauseln Klausel sind nichts anderes als Disjunktion von atomaren Aussagen oder gelten atomaren Aussagen Horn-Klauseln war gerade kennen gelernt haben gibt es maximal 1 nicht mehr gibt das Atom drin die sogenannte Definite Clause hier haben genau eine nicht mehr gilt das Atom und es gibt Fakten Fakten quasi die das sind Aussagen die faktisch also gelten die ich als war Klauseln aus einem einzigen nicht regierten Atom dass es eigentlich genau der Fall wenn ich den Kopf eine Redenschreiber und den Ruhm Klasse nicht um Umfeld das und in der Folge wurde der Integration immer noch was schreibe dass es immer war egal egal was vorne steht Common also das heißt er kann der Rumpf durchaus nicht wahr sein nicht vorhanden nicht Folge da quasi aus dem Nichts irgendwas mehr kann ich alles folgern dass es das Fakt und kommen hier eine Klausel besteht aus einem einzigen nicht mit die hat sie dann folgendermaßen aus bei uns Beispiele dafür betrachten als ganz normale Klausel sogar disjunktive Klausel haben wo oben also das ist für einen Mann oder Frau eine Definite Clause wäre dann eine der genauen nur ein einziges Mal weil sie von atomaren Aussagen der Klaus nicht mehr ist nicht das was im Kopf steht das ist der Vater also ist ein Mann und X hat ein Kind keineswegs ein Vater und dann gibt es noch was Funktionssymbole kann es vorkommen dass das blaue hier die können hier die es wird unterschieden zwischen Klaus mit und ohne Funktion zum Boulevard mit Funktionssymbolen wird das Ganze zum Teil wieder zu komplex oder ist dann auch in manchen Varianten über betrachten werden nicht Ausdruck war also jetzt beispielsweise könnte ich natürlich Onkel ausdrücken über den Regeln die auch noch einen eine Funktion mit beinhaltet nämlich die Funktion Mutter von X und wenn die Mutter von x den Bruder y hat dann ist X der Onkel von Y muss um mit der Zahl ist und von der 2. ist gesehen aber gut das 2. Mal das nächste ist Clause daher folgerichtig nämlich nichts anderes und gleichzeitig eine Frau aus dem kann ich nichts daraus folgern also ein Widerspruch das Badnell wäre das das heißt schreibt man normalerweise so prädikatenlogischen nichts das steht für die Menge oder das Warten und umgekehrt jetzt quasi nur einfach dort steht dann wäre eigentlich der Implikationspfeil vor diesem sagt deshalb kann ich ihn auch weglassen und ich sage dir oder trifft sich die Aussage Katharina ist eine Frau und mit dieser Art von logischen Regeln werden jetzt versuchen entsprechend zu arbeiten das Problem ist wenn ich alles zulasse was jetzt hier in diesen Regeln erlaubt es oder gesagt worden ist dann ist das Ganze natürlich nicht entscheidbar und wir müssen uns mal kucken haben wir brauchen eine relativ schwachen oder sogar noch ausdrucksstarken ausdrucksstarke Teilmenge dieser prädikatenlogischen Regeln die auf der anderen Seite sehr effizient abzuarbeiten sind da haben sich schon seit langen Jahren Leute darüber Gedanken gemacht und einen Vorschlag bereits Ende der siebziger Jahre gab das ist eine Sprache logische Regelsprachen sich später lockert einer von ihnen schon mal was von der ob es erlaubt ist nichts anderes ist wurde mal erfunden letztendlich als Aufsatz für Datenbanksysteme und sollte quasi eine Regel Sprache sei mit der ich quasi Datenbanken waren hier als Wissensbasis verwenden kann und abfragen kann das wurde Ende der siebziger Jahre mal postuliert theoretisch aufgestellt es gibt leider für Datenbanken keine einzige Implementation bis zum heutigen Tag also keine Datenbank das tatsächlich möglich einen aber auch der Logikprogrammierung wird später noch ohne Datenbanken quasi munter drauflos verwendet weil es ist sehr sehr schön effizient und auch sehr Geräte sollen sehr semantisch ausdrucksstark besitzen Sprache die Horn-Klauseln verwendet allerdings Horn-Klauseln ohne diese Funktion zum Wohle des Abkommen war das gerade auch noch unterschieden erlaubt sind letztendlich nicht viel erlaubt es die Konjunktion konstant erlaubt es ist sind universelle quantifiziert Variablen was anderes gibt es dort gar nicht und Prädikaten Symbole erlaubt dagegen keine Disjunktion keine Negation kein Existenzquantor und keine Funktion und das muss raus ja das Schöne dran wird erlaubt ist entscheidbar und auf der anderen Seite ist es auch Berechnungs effizient auf große Datenmengen das heißt die Komplexität sieht entspricht ungefähr der Komplexität des alten und Leiter des exponentieller Zeit kann man hier Entscheidbarkeit und ähnliche Sachen sehr schön berechnen also es ist hier in dem man noch nicht mal die nichtdeterministisch sondern es ist deterministisch exponentiell Dialog selber ab März natürlich bestimmt das
Vokabular zu verfügen man spricht von Delta lockt herum das sind entweder Konstanten oder war ab mit dem hier arbeitet dann mit Atomen das kennen wir schon aus der Prädikatenlogik ein Atom ist hier in dem Fall ein Prädikat in dem mehrere entsprechender Stelligkeit des Prädikats daher mehr sein können und mit Hilfe von Konstanten Variablen und Prädikaten ständig dann den auf und diese Regeln der sind alle über die Daten der universelle quantifiziert über gerade gesagt hatten und dort habe ich dann quasi wieder einen Rumpf aus Regeln das ist diese Konjunktion von diesen ganzen Prädikaten vor von den Atomen hier vor mir stehen und daraus wird oder mit geschlussfolgert mit impliziert dann ein Atom H das ist dann eine und eine ganze Reihe von gelegentlich untereinander schreibe das ist endlich ein noch Programm also eine Menge von Delta lockt das können sich auch anschauen sowas ausschaut ist eigentlich ganz einfach als ihr wird eine ganze Reihe von Delta noch und die können wir mal zusammen versuchen irgendwie normales Deutsch zu bringen ja was sagt die 1. aus oder was könnte dies also die Regeln wieder genauso angewendet Klassen großgeschrieben Rollen oder Properties klein geschrieben was sagt dann dass erst aus also da ist nur digitaler und zusammen mit aber der man habe wohl ein Fisch Produkt und zumindest ein Fischprodukte so und was wir daraus impliziert x digitaler und Y ein Fisch Produkt ist nämlich das X anscheinend y nicht Mark war das wir gut prima dann können wir das 2. Problem dafür warum kann ich so was nicht ohne weiteres aus definieren und der abbilden einmal aber es ist noch viel einfachere Grund sie versuchen das irgendwie aus der Art und Weise zu modellieren haben Sie auf der einen Seite steht am MIT Klasse und auf der anderen Seite haben sich eigentlich wollen und da können sie zwar versuchen das Ganze mit Hilfe von den Rollen Beschränkungen also mit Quantoren und qualifizierten Rollen Beschränkungen zu basteln dass wenn sie aber nicht kriegen und letztendlich Grund warum das nicht ganz so genannte nicht weil man dort auf diese Individuen die miteinander verknüpft Rücksichten schon und auch gleich aus Beispiel dazu aber ok Nummer 3 genauen Ort hier was genau gut die Nummer 5 ist relativ einfach das ist ein Fakt und sagt Matthias ist Vegetarier und die Nummer 6 auf wobei bereits wieder schön vorsichtig sein müssen Gleichzeitigkeit jetzt das Konzept der Zeit dass wir so noch nicht modelliert haben auch keinen temporale Logik das heißt es ist irgendwie so ausdrücken und das die Zeit vorkommt das wird schwierig weil zugleich ist ja auch gleichzeitig sagen kann nicht wirklich und unglücklich sei ohne die 2. war es schwierig also Sie sehen es steckt eigentlich solche Sachen dann auch der natürlichen Sprache noch viel mehr drin als überhaupt ausdrücken können wenn nicht zeitliche Beziehungen noch mit verwenden möchte und die Zeit als solches modellieren möchte dann reicht die Prädikatenlogik als solche nicht aus auch eine sogenannte temporale Logik dazu und so weit und welche nicht es gibt natürlich für Vertreter lockt auch eine Semantik die auch schon vor langer Zeit definiert worden ist die Semantik müssen wir wird dann so definiert über eine Interpretationsfunktion wir haben und wir haben dann eine bestimmte Domänen über die wir dann interpretieren und das heißt wir müssen wir den Variablen Werte zuweisen als eine Variable Zuweisungen für die die Variablen auf Elemente einer Domäne also meiner Grund Menge abbildet und ich habe dann Interpretationen die dann hier unter die ich habe unter der Interpretation und einer Variablen zum Beispiel Z dann entsprechend durchführt und dann kann ich seh ich kann hier eine Konstante interpretieren und weiß daher ein Element aus einer Grundmenge zu ich kann Variablen interpretieren die ich eine Variablen Zuweisungen aus meiner Grund quasi hierzu Weise und ich kann ständige Prädikate dann in gleicher Art und Weise dann wie wir das schon kennen interpretiert wichtiges ist dass ein Prädikat genau dann geht also wenn es unter einer bestimmten Interpretation einer bestimmten war Daten zu weil so und so wie es hier steht quasi herleiten kann und ich kann dann eine Rede genau dann herleiten und der eine Interpretation die wenig aus Formen der Interpretation die Lust der Variablen Zuweisung einer Variablen den Kopf der Regel also H herleiten kann beziehungsweise wenn ich den Rumpf der Regel widerlegen kann dann ist ist nicht wahr und da kann ich wieder alles daraus herleiten und dann ist quasi diese Idee entsprechend herleitbar unter einer gegebenen Interpretation ist dann ein Modell für eine Menge wenn dann für jede dieser Menge Geld ich kann jetzt genau diese Implikationen mit einer bestimmten Interpretation also da sehen Sie das ist mittlerweile keine Hexerei der das einzige Problem das wir jetzt haben wir ja oder wir gesehen wird ob es funktioniert die Frage setzt natürlich lässt sich der Dialog mit aus kombinieren gute frage ich bin der Frage erst mal habe ich mich besonders aktiv ich habe einfach mal bei Google gegoogelt nach Hause und Delta locken und da kam dann sehr schönes Bild das stand zwar nicht drauf aber ich hab dann entsprechend das ist eigentlich nur ein Titelbild von dem Kinderbuch das alles wie AOL der Poesie um das kam als später nur mit eingegeben hat weiß ich nicht aber ich fand Folgen der Eltern ob ein gegebenes gibt also eine Kombination aus und dann noch und die passen ganz gut zusammen und das hat man das 1. Mal gemacht mit allerdings wird aus da ganz schön letztendlich auch vergewaltigt dazu dieses schöne Bild gefunden von neuen auf Schlittschuhen und dachte mir das passt gut zu untermauern wenn ich jetzt Regeln für Frauen und mit das World und dann mit der Namen führen möchte gut also was man
macht das man versucht irgendwie Daten und aus zusammen zu verheiraten und hat dazu eine Sprache definiert die Semantik buhlen wird jetzt schon seit 2004 ist also relativ alt und kombiniert jetzt Teile aus AOL mit Teilen einer regelbasierten Marktabsprache die auf später noch basiert nicht wohl also hier wird genauer gesagt aus die Erde und ein bestimmter Dialekt sich nun mit meinem Geld obwohl die werden miteinander kombiniert die Idee ist dass man versucht später zu definieren und die Eltern nur geriet deren Atome die wiederum kommen aus Paul Datenbank also ganz einfache Sache Delta lockte aus Ontologien beides miteinander verheiratet so dass man hat deren Grundbestandteil aus Aue und die letztendlich stand die Symbole Regeln wie man sie sitzen dann aus Bezeichner oder neue Delta noch Bezeichnungen hat dazu auf verschiedene Syntax Varianten die und gar nicht alle anschauen müssen am gibt es über das die Meer der Variante 7. abstrakte Syntax und wenn einige davon Nummer Beispiele letztendlich betrachten aber letztendlich alles wird dann wird viel Sie werden uns anguckt die einfachen Syntax Varianten kann man das ganze relativ einfach und genauso was kennengelernt haben gibt es hier oder werden Regeln ausgedrückt sollen was mich quasi als Implikationen eines so genannten Antezedens dass ist Rumpf vor bei eine Rede und einer Konsequenz dass es da das Schöne Venus und schon gedacht haben soll ist jetzt nur leider unentscheidbar obwohl würde mit der zugenommen haben was eigentlich entscheidbar sind aus das auch entscheidbar aber letztendlich kommen wenn man alles miteinander betrachtet ist unentscheidbar ist aber nicht so schlimm wenn auch noch gleich also generell sind die Regeln so aus dem wir haben hier ein an die den daraus folgt eine Konsequenz also vom vom Kopf von Regeln genauso wie das gerade kennen gelernt haben wobei letztendlich Antecedens Konsequenz ist nur jeweils immer Konjunktionen von auf also von Atomen sind der vornehmlich entweder wir haben hier eine Klasse von X und X ist entweder eine Variable oder wiederum oder wir haben hier Rolle also die ich jetzt 2 Individuen miteinander in Bezug setzen und dann kann man natürlich noch einfachere Konstrukte sei es und der frommen mit also zieht zu ist out Klassen Beschreibung von XY ist eine aus auch wenn man versucht die Syntax wie als quasi Versuch einer Grammatik aufzuschreiben hat man die Regeln sie sie hier das ist aus der originalen 3 Definition heraus Normen und beraten werden die Regeln in der anderen Richtung quasi notiert das heißt der Kopf die Konsequenz die steht jetzt der links und das Antezedens steht jetzt rechts am Regeln sie aber so aus wie das quasi schon seit dass hier vor mir sind um mit dem Bau des darstellen letztendlich der Konjunktion von einzelnen Atomen und und wir haben es war Wissensbasis die besteht normalerweise aus der vorhandenen aus Wissensbasis plus dann auch noch eine endliche Regelmenge und die ganzen Atomen die ich verwende kann sind hier und dann auch noch mal definiert das könnte Klassen so Datentyp man unterscheidet dann abstrakte Rollen von konkreten Rollen also abstrakte wollen das dann beide Bestandteile also das optische Properties die beziehen sich auf ein anderes Individuum und konkrete wollen das Datentyp Zuweisungen Mittel das ist und was auch noch bei mir interessant ist es gibt eine Reihe von eingebauten Funktionen dieses Bild in Frank Jones müssen sie sich auch nicht mehr aber die sind einfach nur dazu da um das Leben mit diesen Regeln und ein bisschen zu vereinfachen mit wie das einzig und zwar hat man sich auch sehr einfach gemacht weil man gesagt hat der Audi und Delta lockte verbindet sich die gleichen Interpretation gerade von kennengelernt haben auch Individuen sind dann der noch Konstanten aus Klassen sind eigenständige der dann noch Prädikate und Frauenrollen sind zweistellige Bild noch Prädikate und dann kann man quasi mit Interpretationen von kennen Aufstände gleichzeitig Modell ist für eine AOL Ontologie und für eine Menge von der also hier sind wir schon so weit dass man das ganz ganz einfach auf sehr hohen Level machen kann und dann kann man den Schlussfolgerungen über aus Delta log Kombinationen möglich letztendlich braucht man dafür wenn man das dann definiert natürlich auch eine Menge von man sich kommt der der in der Interpretation hier hat man 2 Domänen drin nicht man hat ein Objekt der britischen Domänen in dem die Rolle quasi drin stehen die jetzt die Individuen miteinander in Bezug setzt man hat eine der Partei in der britischen Domänen man dann mit der realen untypisierte wird derweil mit 3 bringt man hat 2 verschiedene Interpretationsfunktion einmal für die Opfer Properties einmal für die 3. teilte Properties die beiden Grundmengen betrachtet sollten miteinander disjunkt Zeiten und dann fängt man an hier quasi Objektvariablen abzubilden auf jeder der eine Menge der Objekt war Domäne und dann die Datentyp Variablen auf Objekte der Datentyp dumm und dann kann man kann die einzelnen Atomen man hat zwar das heißt Klassen die Rolle die war also einmal die Teenager wollen dann die die die konkreten abstrakten Rollen auch noch die Datentypen Definition die Bild Funktionen und dass es in der Front dann entsprechend zu interpretieren über das auch schon nicht gewohnt als ich sagt man dann einen Small Antezedens ist genau dann erfüllt entweder das ist das ist ja wirklich ein sagt aus oder wenn alle Atome das Antezedens erfüllt sind und eine Konsequenz ist genau dann wenn sie nicht leer ist und das Atom der Konsequenz erfüllt ist und wird genau dann erfüllt wenn die Interpretation des das an der ins erfüllt natürlich genauso die Konsequenz und damit ist man fertig man die komplette 12 Semantik quasi definieren einfaches Beispiel sich nur einmal oben in der abstrakten Syntax dass sie eine Rede Reihenfolge sie haben wir natürlich wieder den Kopf zuerst in den Rumpf dahinter man sieht dass der Bericht und das war es die Variablen werden dort in dieser Art Syntax zugeschrieben dass ein Fragezeichen quasi von Variablen Bezeichner haben den Rest sollten Sie kennen aus der Prädikatenlogik und hier steht X oder wenn x dem Vater y hat und ist der Bruder von Y dann hat x dem Onkel und das ganze kann ich jetzt auch in einer XML sehr Realisierung schreiben Sie dafür braucht man schon wesentlich mehr Platz für versuchen das einfach mal zu diesem auswendig lernen sie sowieso nicht und es gibt genügend Hilfsmittel mit dem man sich sowas erzeugen kann man sieht hier wo jeder der Dialekt stammt als es war ursprünglich ist geborgt oder aus dem von einer anderen Marktabsprache der wohl Marktabsprache und dort ständig ein Implikation auf nicht die mit der Rede die ich hier quasi oder dies ist diese Datenbasis nicht auf auffiel auch noch einen Namen nicht Namen Onkel ich habe eine Annotationen dich zu schreiben kann nämlich nicht sagt dazu dass es der Bruder des Vaters nicht und dann kommt ein war die also der Rumpf der Regel und dort sind dann 2 Property Atome des so definiert dass eine hat Vater das andere hat oder dann hab ich einen Hände unten drunter dem ebenfalls wieder Property Atomen
definiert wird nämlich hat Onkel und dann muss ich natürlich die beiden bestand Teile am auf die dieses Property angewendet wird die beiden Variablen angeben zum und zum 1. Fall zu der Zeit im 2. Fall und X Zeit 3. fallen sie sehe man kann diese Regel auf diese Art und Weise sehr einfach kultig stellen Sie sich mal so eine schöne Rede Daten Basis vor aus vielleicht 20 30 Regeln können sich vorstellen dass ein bisschen komplexer braucht das natürlich so seinen Platz und das ist auch der Grund warum wir uns das nicht weiter nichts zu genau anschauen werden so hat mir gesagt dass es natürlich relativ komplexe genau diese Regeln noch mit zulassen zusätzlich wissen ja logische Schlussfolgerung mit Audi das ist schon nicht exponentiell vollständig logisches schlussfolgern mit aus 2 EL dass es sogar doppelt Experten nichtdeterministisch doppelt exponentiell vollständig logisch schlussfolgern Delta Lockes zumindest mal exponentielle und das Problem ist das ganz zusammenpacken logisches schlussfolgern mit Paul plus ist soll das ist leider letztendlich unentscheidbar sogar wenn ich mit relativ einfachen aus Dialekt steht noch aus 2 selbst dann bleibt das Ganze noch kommen unentscheidbar aber ich hatte ja schon gesagt es ist nicht so schlimm dass ist unentscheidbar ist Unentscheidbarkeit heißt ja letztendlich exists ist hier kein bekannte Algorithmus mit alle Schlussfolgerungen aus allen soll Wissensbasis gezogen werden können egal wie viel Speicherplatz oder zeitliche zur Verfügung haben praktisch aber trotzdem besteht die Möglichkeit dass es immer noch Algorithmen gibt die alle Schlussfolgerungen für einiges wurde Wissensbasen ziehen das heißt man muss natürlich einschränken lesen funktioniert wieder und auf der anderen Seite gibt es auch Algorithmen die zumindest einige Schlussfolgerungen ziehen können aber das dann für alle 2 Wissensbasen genau solche Einschränkungen mit den müssen wir letztendlich Arbeit und man kann aber auch so kann sagen wir können schon mal können jetzt solche Datenbasen beschränken also wenn ich jetzt auch am 2. mit den 1. wie die und sag ich möchte alle Schlussfolgerungen für einiges Wissensbasen muss natürlich wissen wie ich die einschränken muss und da gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten die einzuschränken und die eine Möglichkeit oder es gibt noch mehr Möglichkeiten ich kann natürlich kann sagen ich mache machen es würde Wissensbasis aus aus Axiomen besteht oder und 2 Axiome ist natürlich jetzt bisschen sondern Namen für ja geschummelt weil dann hab ich natürlich kein soll dabei und natürlich ist es dann noch entscheidbar genau so kann ich kann sagen und die Wissensbasis nur so auf das gar kein Auge dabei ist sondern nur Dialog so natürlich auch entscheidbar ist natürlich auch geschummelt oder ich gehe so dass sich der statisch Finite quasi Klasse von 2 Wissensbasen verwendet das heißt die Wissensbasis ist vollständig transitiv abgeschlossen jedes einzelnen die wiederum dass ich verwende steht da drin und es gibt nichts was implizit geschlussfolgert werden könnte mit kann ich natürlich auch jederzeit und arbeiten aber es gibt noch 2 weitere interessante Fragmente von soll die ebenfalls entscheidbar sind mit denen bearbeiten können und dass eine sind die so genannten des Description deutsche wohl zur des britischen Ludwig Programms der oder die und das andere sind es Regeln die auf durch einen Kunstgriff quasi sicher gemacht werden nicht die sind danach noch immer noch entscheidbar und wie das funktioniert das müssen wir uns noch ankucken weil wir müssen ja wissen was wir machen müssen mit einer Datenbank oder eines World Wissensbasis genau damit die in Zukunft auch noch Schaltkreisen der Mitarbeiter arbeiten bei diesem des britischen dorthin wo es geht man der generell die dass man das versucht herauszufinden welche Arten von den kann ich denn eigentlich auch theoretisch mit Paul 2 die ausdrücken das heißt wir müssen diese Regeln aus den oder die kann ich die nach aus 2 die übersetzen um würde quasi sicherzustellen ich hat diesen 1 zu 1 übersetzt das heißt Sie haben die gleiche semantische Expressivität und sie sind dadurch dass man noch ein aus 2 die Ausdruck wahr sind tatsächlich berechenbar aber das muss man natürlich wissen wie diese Regeln aus damit man sie letztendlich tatsächlich verwenden kann und die dann auch bei entscheidbar Wissensbasen mit über einfache Regeln in dem Sinne quasi das mit Klasse Teilmenge einer Teilmenge sondern so wird von einer anderen Klasse oder eine Property von einem anderen Property subsumiert wird dass es überhaupt kein Problem Regeln dieser Art kann man hier unten aufschreiben das heißt wenn auf der einen Klassen andere Klasse von aus dem einen Property anderes das kann ich natürlich 1 zu 1 umsetzen also das ist trivial der Dörfer und dann gibt es eine ganze Reihe von komplexen Klassen oder komplexen Properties die ich auch 2 zerlegen kann dass ich sie am Ende irgendwie quasi ausdrücken können wir werden so dass der eigentliche Problem dass da drin ist was wir quasi auf beiden Seiten dieser Definition Klassendefinitionen manchmal oder dann Regeln unterschiedliche Anzahl von Variablen haben und das wird uns später noch das Leben schwer macht ich kann beispielsweise solche Sachen Ausdrücken wie man kann nicht gleichzeitig glücklich oder unglücklich sein dass es überhaupt kein Problem das ist entspricht dieser und oder das nächste ich kann sagen warum ja das Einwohner eines EU Landes oder eines Landes das in der EU liegt so genannte EU Citizens dass es auch nicht weiter schwer das kann man auch hier an sich ganz gut ausdrücken auf der anderen Seite gibt es aber auch Dinge die eben nicht so einfach darstellbar sind eine andere sind wieder also Kosten kommen ich kann hier die hat Konkatenation durch einfache Rollen Implosion letztendlich definieren also das funktioniert zufälligerweise das Problem ist aber ich kann andere Dinge dann wiederum die sich jetzt hier nicht nur aus einzelnen Rolle nicht miteinander verbindet sondern Rollen und lassen dann nicht mehr so einfach Ausdruck also wenn es auf beiden Seiten der Regeln nicht nur Klassen nicht nur wollen auftauchen dann hab ich auf jeden Fall Problem also beispielsweise wenn ich hier die Regel ausdrücken möchte das X ein Mann und exakt dann ein Kind dann kann ich sagen also und zwar das das Kind y dann ist der Vater von Y. und ja nicht genau das Problem dass sich das so ist hier steht erst mal nicht nach Hause 2 unterbringen kann das Problem liegt auch darin begründet dass sich der Klasse habe ich verbinde mit einer Rolle und jetzt letztendlich nur Rolle zu definieren das heißt was sich machen muss ich muss die dafür sorgen wenn ich versuche das 2 auszudrücken das auf der einen Seite die auf der anderen Seite immer nur dasselbe ist nicht nur wollen beziehungsweise nur Klassen und dass man in dem Fall macht das eigentlich ganz einfach Patrick geht ja jetzt bin nicht nur die Tier und man setzt dieses von wächst also diese Klasse durch eine Rolle und zwar so dass man quasi eine Rolle oder dass man versucht Männer genauso zu definieren als die quasi die eine Rolle nämlich die wird hier genannt auf sich selbst an den das heißt ich hab mir auf ich kann dann auf 10 S-Klasse von Individuen die nur Männer sind und könnte dessen Rolle drauf definieren die jeder quasi auf sich selbst ab bildet also mit dem selbst Konstrukte sich dieses Hilfsaktionen und mit diesem
Hilfsaktionen das heißt mit dieser Rolle mehr kann ich hier und kann dann tatsächlich eine ganz normale Rollen Fusion wie wir sie aus 2 haben diese Vater von Vater von Property definiert also das funktioniert dann also werden sie sich wenn ich solche Konstrukte habe den einmal Klassen und und ich möchte mir Rolle als rauskriegen also in Rollen Version dann muss ich aus dieser Klasse die muss ich ersetzen durch eine Hilfsaktion in eine Rolle verwendet wird die quasi immer auf sich selbst dann funktioniert es komplizierter wird das Ganze dann wenn ich beispielsweise solche Konstrukte habe da hab ich auf der einen Seite der Regel jetzt nur Klassen und auf der anderen Seite der Regel nur ein Property was heißen soll demnächst Digital und Y ein Fisch Produkt Danmark x y nicht da kann ich jetzt auch hier und kann natürlich aus Vegetarier und Fischprodukte welche Rolle machen aber umso mit mehr Rollen Inklusion tatsächlich verknüpfen zu können muss sich dafür sorgen das quasi auf der einen Seite der Vegetarier und auf der anderen Seite auch der Fischprodukte tatsächlich über ein und dieselbe Klasse die miteinander verbunden wird aber tatsächlich verknüpft werden kann man sie wissen ja wollen Verknüpfung funktioniert so oder nur so wenn die stärker Klasse gleich der Domänen der nächsten Klasse ist mit der sie verknüpfen und das muss sichergestellt werden und nicht hier und was fast den beiden Rollen einmal wird und Fischprodukte muss sich miteinander verknüpfen und dass man nicht dem ich diese universelle Rolle die wir aus 2 definiert haben mit hinzunehmen die jedes Element mit jedem anderen verknüpft und da kann ich dann über eine Rolle Inklusionen wird wird verknüpft mit der universell und Uwe verknüpft mit diesem Fisch Produkt und das quasi bildet dann meine Arbeit oder wurde bislang gesucht passt dann wieder zumindest im Prinzip ein Problem habe ich dann noch nicht mit ganz bestimmten Individuen arbeiten nicht wenn sie sich diese Beispiele die ganz am Anfang gebracht haben versuchen zurück zu erinnern eines davon ist nämlich diese Geschichte hier mit dem wir hatten das ja schon mal wenn ich jetzt ein ein ein ein Gericht bestelle und ich mag es nicht wenn ich unglücklich wenn ich versuche genau das auszudrücken muss sichergestellt sein dass das X genau dasselbe ist wie das Y und zwar in beiden Kopper ist das Problem nicht wenn ich versuche das auszudrücken mit Hilfe von Raum quasi aber in beiden Beschreibung logischen ausdrücken die siehe unten sie nämlich jeweils mit Hilfe des Existenzquantor versuche ich quasi die 2. Variablen nicht die y Variable die zu übertünchen dass nicht ich brauche hab ich Probleme versuchen Uhrmacher rauszukriegen was die Probleme sind was wird mir beim 1. Ausdruck beim 1. Versuch einhergeht zu definieren gemacht und von die genau das Problem warum ist das nicht genau dasselbe wie das was ich oben auf der versuchen was wir auseinander unglückliches genau derjenige der irgendwas bestellt hat also es existiert und der was bestellt hat und das schneide ich mir das existiert und was nicht mag genau genommen trotzdem unter dieser Definition von genau und das wollen wir nicht also hier haben genau das Problem dass jeder Mensch der betrachten nicht das was bestellt hat ja nicht notwendigerweise übereinstimmt das heißt dass Y das wir oben in der Regel haben wir ja nicht das so bekommt man das 2. was wir dafür Problem auch wieder komplett zusammengesetzt werden was bestellt und dann haben wir das des Leids zwar das des Kleid mit umgekehrt umgekehrten Vorzeichen das heißt wenn hat etwas bestellt und auf der anderen Seite wird etwas von nicht auch dass wir zwar durch diese Zusammensetzung sichergestellt dass Y das gleiche ist das heißt dass man das was bestellt worden ist nicht gemocht wird allerdings kann durch den Existenzquantor derjenige der das bestellt hat ein ganz anderes sein als derjenige der etwas nicht mal also 2. Beispiel haben wir das Problem dass das X X in dem Fall wahlfreier besonders unterschiedlich sein kann aufgrund des Existenz und das kann natürlich gleich sein muss aber dadurch haben sie quasi das Problem könne nicht 1. 2. Zeile bei die gleichzeitig gelten lassen und können dementsprechend genau diese Ausdruckskraft oben haben nicht mit den normalen aus 2 Bordmitteln tatsächlich replizieren Es gibt aber jetzt nur relativ komplexe Regelsammlungen man quasi dafür sorgt dass wir oder der durch Regeln Wissensbasen quasi des gibt es kritische von entsprechen das ist allerdings relativ kompliziert und das wollte ich zu lernen ersparen das würde uns auch noch eine ganze Stunde mindestens in Anspruch nehmen das zu laden und wenn nicht dann der Klausur abfragen würde müssten wir dann auch noch korrigieren also das ist eigentlich nicht kompliziert aber es ist sehr sehr viele nicht zu merken dass das machen was einfach nicht können sich natürlich Buch von welchem den Wert der Name des anschauen da steht der Algorithmus letztendlich bringen wird erklärt also das sind die Fälle die man versucht in einer Art und Weise auszuschließen und was ich ganz kurz zeigen kann der trägt man auf Probleme stößt so müssen wir wissen wo eventuell Kreide würde an der Tafel Cafés ok aber das funktioniert da diese Regel anzuwenden wenn ich habe und es gibt diesen genau ein wenig aber ein x habe und zu diesem y genau 2 Wege für den nicht einmal ich hab bestellt und einmal ich mag nicht dann hab ich Probleme wenn nur ein einziger Weg ist von diesen Weg zum y kann ich das normalerweise als hier als eine solche des kritischen wohl ohne Probleme schreiben wenn 2 oder mehr Wege da sind ein paar Pünktchen reinmachen geht es normalerweise nicht also das ist das was sich merken müssten das ist genau der Punkt das auch wirklich y gesehen dann habe ich ein
Problem dann wird das Ganze mehrdeutig und ich kann nicht mehr sicherstellen dass sich immer das gleiche zum das gleich y. innerhalb eines Beschreibungslogiken Ausdruck es dann tatsächlich auch noch drin steht also das ist das generelle Problem an diesem des Collection-Objekt wo es das ist die eine Variante ich kann also quasi zwar so eindampfen dass sich nur solche betrachtet die als solche diskutiert für ausdrückbar sind also irgendwie dann zu aus 2 kompatibel sind oder mit und 2 ausgedrückt werden können auf der anderen Seite kann ich dazu war kann ich aber auch da kann ich auch hier und kann mögliche Variablen wollte Zuweisungen einschränken indem ich möglichst Versuche den implizit aus der Wissensbasis hergeleitet werden aber nicht explizit drinstehen ausschließe dann kann ich auch dafür sorgen dass das ganze immer noch entscheidbar ist das nennt man das so genannte es von diesem dann letztendlich irgendwie sicher die ist also ich versuche war soweit einzuschränken dass die Entscheidbarkeit garantiert dass durch Einschränkung der möglichen war die Ablehnung der Bewegung und diese Regeln die nämlich dann quasi so müssen die er selbst jede Variable muss auch in einem Ausdruck und Auftreten der keine aus Klasse oder Paul oder verwendet als in dem Fall ein Bild Lockhart ist die Semantik für diese DSL wegen sind einfach aus Aue und zwar übernommen und am was sich damit mache oder was er sagen soll es nichts anderes die sich die schränkt also quasi die Anwendbarkeit von diesen Regeln auf benannt Individuen einig muss also explizit alle Individuen oder für alle Individuen dafür sorgen dass die auf beiden Seiten oder zumindest um meine Rede vorkommt einfache Beispiel also uns die ursprüngliche Regel ankucken was für ein Onkel Onkel ist quasi Zeit Bruder y pro derzeit der Vater von Z ist y genau muss so machen ich glaub ich dort mal x ist der Bruder von Zeit zu ist der Vater von Y. Damit ist X der Onkel von Y das passt gut dass es jetzt nicht ist bei Bruder und Vater aus Rollen sind auf dieser Seite aber ich kann die die es ist besser zu die ich quasi und sage dass sich die Regeln auf nur bekannte Individuen einschränken und dabei noch sage dass ich jetzt hier solche Klassen Beziehungen für X Y und Z Klassenzugehörigkeit hier noch mit einem gebe und geregelt und für alle einzelnen Individuen die ich dann habe genau diesen diesen Fakt quasi Anleger dann wird das ganze US und ich kann nicht mehr implizit Dinge schlussfolgern die quasi nicht einer Wissensbasis von Anfang an vorhanden sind das zeitlich man Beispiele wie das dann tatsächlich aussieht stellen Sie sich mal vor sehr genau diese Wissensbasis die nichts anderes Aussagen sollen der seinen Bruder hast ist sowieso und sie haben in der Wissensbasis 2 Fakten drin stehen nicht einmal der Vater von keinem ist Adam und der Vater von aber es auch Adam und sie haben dann in Frage stehen keinen hast aber das ist die eine Variante und dann haben sie die 2. Variante noch mit Romulus und Remus stehen nämlich Romulus hast muss aber da bin ich wissen wer der Vater von Romulus und Remus tatsächlich so ist quasi ausgedrückt dass die beiden Brüder sind über diesen sehr schön Ausdruck sicher darunter finden vom dass der Vater von muss auch der Vater von Romulus ist kann man sehr schön mit Hilfe eines Existenzquantor schreiben so und wenn wir jetzt in der Regel aufstellen wollen in der gesagt wer oder was böse ist nicht böse sind diejenigen die den gleichen Vater haben und sich gegenseitig hast also Brüder die sich gegenseitig hassender der seinen Bruder heißt ist dann habe ich einmal die Variante jetzt nur als wir nicht die obere dass sich dort habe quasi X hat Vater Z und Y hat Vater Zeit und X heißt wird dann ist X müsse dann habe ich aber das Problem dass quasi Z gar nicht weiter vorkommt und Z nur implizit quasi in dieser Regel vorkommt und nicht explizit die nochmal genannt in der unteren Regeln die die Seele ist hab ich jetzt Arbeiter mit diesem Hilfskonstrukt O nicht Klassenzugehörigkeit dass x y und z müssen beide für das Programm und ich lege Für jedes Individuum das sich tatsächlich in einer Wissensbasis habe diese Klassenzugehörigkeit O an und damit noch zugeschrieben of von kamen also kein ist in der Klasse Vokabel ablösen der Klasse O Adam ist etwas Obulus ist etwas so und muss es in der Klasse und da können wir ganz einfach wenn ich versuche zu schlussfolgern kann ich schlussfolgern nach der normalen solle Regel ohne dieses 11. brechen das kein es aber es Romulus und muss böse sind allerdings ist daher nicht überzeugt also über den Vater gesagt dass er kann ich das so Romulus und Remus hier oben dann entsprechend auch schlussfolgern obwohl ich hatte implizit weggelassen habe man nicht aber die Sicherheit Regeln in der jetzt hier diese Klassenzugehörigkeit gefordert wird kann ich folgern dass kein und aber es ist bald dort habe ich ja entsprechend auch noch für Z nämlich für den Vater der bezieht der Wissensbasis gegeben ist diese Klassenzugehörigkeit ich aber kein explizites Zeit gegeben jetzt für den Vater von Romulus und Remus deshalb kann nicht aus der unteren nicht schlussfolgern dass Romulus oder muss also das klappt nicht dabei ist das Ganze aber noch sehr das heißt ich versuche einfach nur das ist der Trackball der es hilft die die Regeln so einzuschränken das sich nur auf denjenigen Individuen arbeitete die tatsächlich gegeben sind diese ist man in dem diese Klasse O eingeführt und die Klassenzugehörigkeit der einzelnen ACKs Individuen noch fordert das heißt man muss die Regeln erweitern sind CDs und dann kann ich hier in diesem abgeschlossenen Bereich arbeiten und jetzt implizit Dinge noch mit zu schlussfolgern oder es dadurch zu gefährden dass das Ganze nicht entscheidbar ist da also prinzipiell hab ich 2 Möglichkeiten wenn ich möchte das nicht einfach unentscheidbar dass ich kann diese des Gequatsche und über sie gerade kennen gelernt haben verwendet der versuch ich dieses 12 Fragment zu bestimmen das gerade noch mit aus 2 ausgedrückt werden kann das wird der durch den Ort diesen unterstützt und ich kann diese des ist für die quasi erzwingen durch diese Klassenzugehörigkeit auf bekannte Individuen die sich aber tatsächlich auch einer Wissensbasis aber das wird auch durch die genaue ist der letztendlich unterstützt Standard oder bis 3. Schritt für sowas gibt es noch nicht dass es auch gerade noch immer so schön sagt der machen aber wenn sich das Ganze dann war ein unserer Ontologie Design-Tools also pro durch Version ankucken da hat man dann die Möglichkeit diese Sachen dann tatsächlich auch zu verwenden 12 zu verwenden und daher auch der die unendliche Sachen noch zu überprüfen aber das hat er gesagt soll es ja mich auf dem absteigenden Ast schaut man sich heute gar nicht mehr so genau ein wichtiger ist relativ neue dieser Austausch mit der dieses sowieso aus oder von der Change Format führt Austauschbarkeit von werden da kommt jetzt eigentlich von der semantischen Expressivität überhaupt nichts Neues dazu sondern letztendlich das ist nun der Art und Weise wie ich und Regeln nochmal ausdrücken kann und auch nochmals Marktabsprache quasi kodieren kann das heißt viele andere nichts
Großartiges neues und dieses mit ist gebaut worden damit ich in der Lage bin bestehende dass Applikationen das heißt vorhandene Experten und Wissenssysteme System irgendwie mit dem man die Webanwendungen zusammenzubringen oder auch untereinander zu verbinden als Austausch Dialekt für unterschiedliche Formen wissensbasierte Systeme wobei jetzt die Semantik der jeweiligen Wissensbasen erhalten bleiben und besteht aus einer ganzen Reihe unterschiedlicher Sprachdialekte auf der einen Seite gibt es diesen Basic der legt das ist der einfache Sprachstandard mit dem ich rede oder prädikatenlogische Regeln jeder Art die formulieren kann gibt es 2 Varianten die mit von Paul Wissensbasen schön Zusammenhängen gibt eine Variante der Produktionsregeln mit drinnen sind dann gibt es einen Datentyp und entsprechend Bild Function und dann gibt's auch noch einen fremder Kaufleute bei ist dieses ganze ist hier entsprechend zusammenhängend aufgebaut und ganz in der Mitte dieses glauben das ist so sogenannter Core Standard das ist das was uns anschauen werden das heißt in diesen Core Standard dass es eine eingeschränkte Variante des eigentlichen des Standards also dieses Basic lautet daher legt das definierte und von Funktionssymbole kommt uns bekannt vor nach der verlockt beziehungsweise bisschen was aus diesem Produkt schon von daher legt ist dann mit dabei und davon gibt es auch 2 Ausdrucks Varianten einmal die wesentlichen Syntax das ist ein bisschen so abstrakte Sprache kann man sich leicht an der veranschaulichen müsste XML-basierte Variante und das schauen uns einfach nur noch 2 Beispielen an damit das mal gesehen haben und lesen können also Vorteile wenn sie jetzt beispielsweise diese Wissensbasis die siehe oben als Täter log oder als Regeln stehen haben um einmal die Relation und dann noch die Instanz Sicherungen Martin ist oder von Johannes und Johannes ist der Vater von Max dann kann man damit natürlich auch feststellen wer des Onkels und wenn sie das Ganze jetzt Korb legt formulieren wollen müssen Sie wissen man hat dort Wissensbasen das so genannte Dokumente sie können dazu ein Präfix eingeben genauso wie sie das normalerweise keinen der benutzt werden kann Regeln werden zusammengefasst in so genannten Gruppen und innerhalb dieser Gruppen steht dann eine Regelung die Regel gilt für alle Variablen alles ist ja universelle qualifiziert oder quantifiziert das heißt für alle x y und z gilt und am wurde der Onkel von Z das ist der Kopf der Regeln und dann kommt der hinter der Doppelpunkt und - dass es quasi dieses Unglück Bild oder soll dies umgedreht Implikationspfeil seine kommt dann eine Konjunktion einzelne Atome die jetzt Rumpf stehen und Konjunktion das heißt es gibt einfach geschrieben und dann kommt hintereinander durch Leerzeichen getrennte die ganzen Atome die hier miteinander kombiniert werden und darunter hab ich dann noch die 2 Fakten die ausgedrückt werden nämlich das Martin oder von der Hand ist Johannes der Vater von Max und das Ganze mit runden Klammern klammert das ist die so genannte präsent sonntags das heißt die kann man noch relativ einfach ein was interessantes kommt noch dazu was sie noch nicht was man allerdings kein kümmern man sich bisschen Logikprogrammierung heimisch fühlt sich aus der Fremde deutsche haben die Entwickler von Rolf vor quasi dieses Konzept der für übernommen dieses Konzept der Fans ist nichts anderes als das was sie von der der 3. schon kennen Sie können mich hier sehr sehr einfach quasi auch Tripel also Zuweisungen Subjekt Prädikat Objekt ausdrücken mit Hilfe von Bestandteil oder Bestandteile von Regeln machen die sich beispielsweise sagen können sofern sich das Beispiel der an der ein Buch und wir wollen hier bestimmte Eigenschaften Buch zuordnen nämlich ist auf der einen Seite von der geschrieben worden es hat den Titel Internet wird und das ist publiziert worden von Springer wurde im 2. Fall ein bisschen komplizierter man kann solche Frames auch hier in der Regel mit 3 packen da kann man sagen dass sollte eine gelten die anzuwendendes auf Personen und Bücher und für eine Person gilt auch wenn jemand Autor eines Buches ist dann hat das Buch als diesen Autor als Personen also das kann man sehr schön hier eine Rede mit ein paar wird das Ganze entsprechen schon komplizierter das also noch in der ist das den tristen technischen Syntax Jones das Ganze natürlich ganz zum Schluss noch mal in der XML sonntags an der XML Syntax haben Sie natürlich auch ein Dokument wird das Versprechen des Markt hatte gekennzeichnet das Dokument hat einen Lot da drin ist eine Gruppe und in einer Gruppe sind die Regeln angeordnet eines so genannten Sentenz des und dort muss sich die Regeln der helfen Syntax mit einer entsprechenden mit Funktionen abbilden auf die XML Syntax als wird hier nicht schwer der oder Orte und man sieht hier dass man die Regeln also das Wort kann man natürlich entsprechend abbilden auf einem oder Mark ab und dort werden dann die einzelnen Bestandteile der muss ich erst mal die ganzen Variablen deklarieren in einem Bettler Mark ab von Variable x 1 bis Variable x und dann kommt danach eine Formel die sich dann einfach diese Regel beschreibe also Formular kommt dann letztendlich die eigentlich die hier drinnen steht die Regeln bestehen aus einem hält und bei denen das heißt sie müssen die Rede schreiben XML als ein Implikationen dass es wieder aus und will dort also klar ist und da haben Sie eine Datei und einem Rumpfteile also Kopf und Rumpfteile Rumpf das steht bei dem der und der Herr der was rauskommt das steht am Tage und da kommt ein Mann der Bahn und der Held der jeweiligen Regel ein dann müssen Sie das Wort laut durch Konjunktion durch und verbunden Atome stehen also wir stehen und und dann stehen die einzelnen Atome drin dafür haben sie wieder und Mark ab und als Form deklariert die einzelnen Bestandteile nämlich die einzelnen Atome die da drin stehen als Formeln und dieses Prädikat ist ja nichts anderes als eine Atom das dann innerhalb einer solcher vorne steht und das kann ich dann quasi hier muss ich das Versagen der welchen Namen hat das Prädikat was dann die 1 Argumente das Prädikats dass sich hintereinander auf der Dezember den normalen Regeln schon mal die komplett aus spezifiziert dann kann man das Ganze noch mit Frames machen die Möglichkeit haben einem Subjekt mehrere Prädikat Objekt Zuweisungen zuzuführen und das wird über den Markt mit dem Namen für gemacht als von der kommt und hielt sich das ist ein bisschen blutbildende Syntax als Objekt ich das Subjekt an Sie hier sehen also der Marke Opel kommt das eigentlich und dann kommen hier Lords also Zuweisung und jeder einzelne Slot hat eine Property mit drin und ein Objekt und dort kommt als 1. wie sie als das ist das Objekt und das Property also auch wieder getauscht Reihenfolge in den einzelnen Lords die bis auf das Gesetz muss noch irgendwelche Datentypen und die dabei alle ausdrücken können also das eine sich schon die Beschreibung von Mitarbeitern und Datentypen wie ich das aus sollte beispielsweise können müssen Sie hier XML wiederum wird den Konstanten definieren die jetzt bestimmten Datentyp haben und dann kommt das liegt daran und Variablen müssen in Make-up war oder aber auf eingeschrieben nach jetzt gesehen haben wie viele Einzelbestandteil und viel Platz das quasi einen können Sie sich vorstellen dass sich ein vollständiges Beispiel Syntax nicht mehr auf Folie bringen und wenn es drauf bringen können sie es nicht mehr lesen und ich kann es nicht mehr lesen also das Ganze wird sehr sehr lang und bringt letztendlich auch nicht mehr sie können sich das Ganze dann den Dokumenten anschauen dich auf den Materialien Seite verlinkt habe da sind die W3C Standard Dokumente dabei den sehr viele Beispiele dazu dann auch mit angegeben so und jetzt haben was tatsächlich geschafft haben also heute komplett definiert wie funktionieren was können Regeln mehr als jetzt in normalen Frauen Wissensbasen drinsteckt umschiffende das Problem der nicht Berechenbarkeit Unentscheidbarkeit mit einigen Tricks die wir kennen gelernt haben und wie wir das ganze tatsächlich dann Semantik der damit haben wir jetzt das Rüstzeug für alle möglichen Anwendung als nächstes auf dem Programm
stehen aufgesammelt also wir haben jetzt hier im Kapitel 3 sämtliche Wissensrepräsentation Werkzeuge gelernt was wir noch nicht wissen wir wie können wir das Ganze jetzt so sinnvoll einsetzen dass auch in der Lage sind im großen Maßstab von Ontologien zu bauen und genau das
wir uns oder beim nächsten mal anschauen nicht dann wenn wir quasi ausgehend von Basis Werkzeug das haben jetzt Intelligenz sehr schön groß Applikationen große Wissensbasen bauen können im Bereich und und anschauen wie ich in der Lage und Wissensbasen aber quasi von Form des Quetschungen beziehungsweise mit entsprechender Versionierung und Versionskontrolle zu bauen Hilfsmittel der Methoden Lulu Methodologie genauso wie Software das werden wir dann das nächste mag die Sachen heute wir
besprochen haben stehen nur zum Teil Rothenbuch man die Grundlagen sich stehen fast vollständig in blauen Buch von der Chance auf Semantik wird Technologies und ganz vollständig nicht weil sie brauchen dazu einige der die aber dem Material sollte entsprechend Mittwoch ok das was wollte der
Objektklasse
Wissensrepräsentation
Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik <Potsdam>
Rollbewegung
Datenbank
Berechnung
Logiker
Komplex <Algebra>
Computeranimation
Bildschirmmaske
ALT <Programm>
Rollbewegung
Profil <Strömung>
Disjunktion <Logik>
Inklusion <Mathematik>
Erweiterung
Quantifizierung
Unterteilung
Web log
Menge
Terminologische Logik
Anwendungssoftware
Information
Systemtechnik
Axiom
Systems <München>
Wissensrepräsentation
Wissensrepräsentation
Prädikatenlogik
Terminologische Logik
Anwendungssoftware
Besprechung/Interview
Prädikatenlogik
Logiker
Konstruktor <Informatik>
Objektklasse
Austauschformat
Zusammenhang <Mathematik>
Abfrage
Quantifizierung
Systems <München>
ART-Netz
Dialekt
Lesen <Datenverarbeitung>
Mathematische Größe
Algebraisch abgeschlossener Körper
Kanonische Form
Objektklasse
Wissensrepräsentation
Punkt
Wissensbasis
Existenzaussage
Prädikatenlogik
Rollbewegung
Datenbank
Prädikatenlogik
RDF <Informatik>
Logiker
Computeranimation
Ausdruck <Logik>
Informationsmodellierung
Variable
Abfragesprache
Datentyp
SPARQL
Alive <Programm>
Abfragesprache
Rollbewegung
Funktion <Mathematik>
Wissensrepräsentation
Konstruktor <Informatik>
Expertensystem
Namensraum
Erweiterung
Berechenbarkeit
Abbildung <Physik>
Abfrage
Aussage <Mathematik>
Disjunktion <Logik>
Wissensbasis
Menge
Variable
Entscheidbarkeit
Konstante
OWL <Informatik>
Abfrage
Menge
Terminologische Logik
Systems <München>
Instantiierung
Kanonische Form
Objektklasse
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Rollbewegung
Implementierung
Web-Seite
Erweiterung
Entscheidbarkeit
Computeranimation
Ausdruck <Logik>
Mittelungsverfahren
Graph
Variable
SPARQL
Abfragesprache
Implementierung
Kraft
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Abfrage
Wissensbasis
Entscheidbarkeit
Strecke
Abfrage
Terminologische Logik
Instanz <Informatik>
Objektklasse
Kalkül
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Mischung <Mathematik>
Prädikatenlogik
Programm
Berechnung
Datenbank
CLAUS
Logiker
Erweiterung
Computeranimation
Richtung
Implikation
Befehl <Informatik>
Datenhaltung
Reihe
Disjunktion <Logik>
Quantifizierung
Inverter <Schaltung>
Zahl
Konstante
Teilmenge
Prädikat <Logik>
Menge
Terminologische Logik
Dateiformat
Datenbank
Darstellung <Mathematik>
Wissensbasis
Prädikatenlogik
Programmierung
Gruppenoperation
Soundverarbeitung
Implementierung
Positive Definitheit
RDF <Informatik>
Entscheidbarkeit
Ausdruck <Logik>
Logik erster Ordnung
Variable
Bildschirmmaske
Prozedur
Disjunktion <Logik>
ART-Netz
Implementierung
Programm
Soundverarbeitung
Programmiersprache
Produktion <Informatik>
Aussage <Mathematik>
Wissensbasis
Entscheidbarkeit
Chipkarte
Unentscheidbarkeit
Atom <Informatik>
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Aktion <Informatik>
Folge <Mathematik>
Objektklasse
Google
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Rollbewegung
Prädikatenlogik
Temporale Logik
Reihe
Quantifizierung
Hausdorff-Raum
Natürliche Sprache
Atomarität <Informatik>
Menge
Variable
Computeranimation
Konstante
Prädikat <Logik>
Bildschirmmaske
Variable
Domain-Name
Menge
Konstante
Atom <Informatik>
Implikation
Term
Objektklasse
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Rollbewegung
Agent <Informatik>
Prädikatenlogik
Datenbank
Geometrischer Körper
Norm <Mathematik>
XML
Richtung
Algorithmus
Schlussfolgern
Implikation
Funktion <Mathematik>
Datentyp
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Schreib-Lese-Kopf
Reihe
Hausdorff-Raum
Dialekt
Konstante
Teilmenge
Prädikat <Logik>
Menge
Logische Schaltung
Wissensbasis
RDF <Informatik>
Lead
Ausdruck <Logik>
Mittelungsverfahren
Variable
Domain-Name
Datentyp
XML
Rollbewegung
ART-Netz
Algorithmus
Expertensystem
Implikation
Ontologie <Wissensverarbeitung>
Logischer Schluss
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Abstrakte Syntax
Wissensbasis
Objektklasse
Menge
Objekt <Kategorie>
Schlussfolgern
Unentscheidbarkeit
MARKUS <Unternehmensspiel>
Atom <Informatik>
Abstrakte Syntax
Axiom
Terminologische Logik
Objektklasse
Punkt
Rollbewegung
Prädikatenlogik
Geometrischer Körper
Normale
Entscheidbarkeit
Computeranimation
Variable
Domain-Name
Feld <Physik>
Algorithmus
Abfragesprache
Vorzeichen <Mathematik>
Konstante
Inklusion <Mathematik>
Rollbewegung
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Datalog
ABEL <Programmiersprache>
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Aussage <Mathematik>
Wissensbasis
Objektklasse
Entscheidbarkeit
Variable
Version <Informatik>
Abbildung <Physik>
Web-Applikation
Geometrischer Körper
BASIC
Computeranimation
Informatik
Großer Maßstab
Implikation
Funktion <Mathematik>
Parametersystem
Internet
Reihe
Regelung
Dialekt
Konstante
Prädikat <Logik>
Anwendungssoftware
Standardabweichung
Datei
Wissensrepräsentation
Zusammenhang <Mathematik>
Rahmenproblem
Prädikatenlogik
Content <Internet>
RDF <Informatik>
Dialekt
Lead
Ausdruck <Logik>
Vollständigkeit
Variable
Bildschirmmaske
Fächer <Mathematik>
Abfragesprache
Datentyp
XML
BASIC
Softwareentwickler
Wissensrepräsentation
Expertensystem
Berechenbarkeit
Ontologie <Wissensverarbeitung>
Datalog
Wissensbasis
HTTP
Unentscheidbarkeit
Atom <Informatik>
Normalvektor
Systems <München>
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Mathematische Größe
Software
Anwendungssoftware
Besprechung/Interview
Versionsverwaltung
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel 10 Semantic Web Technologien - Regeln mit SWRL und RIF
Serientitel Semantic Web Technologien WS 2011/12
Teil 10
Anzahl der Teile 13
Autor Sack, Harald
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/14263
Herausgeber Hasso Plattner Institut (HPI)
Erscheinungsjahr 2012
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Schlagwörter swrl
rif
semantic web

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