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Der verlängerte Arm des Chirurgen

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Iyas nicht Nikoie erhielt hat sie
hierin der Name ist fast arbeitete am Institut für Robotik und am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt und hier befinden wir uns auf dem Messestand des Instituts wieder auf Exponaten und ab virusartig das
ist ein Wort das ist einzelne Roboterarm sehr leicht schlank und klar die Orte Kirkby eingesetzt werden so und das ist natürlich nicht so dass sie
von einem Roboter operiert werden zumindest nicht von einem automatischen was hier auf der Automatik der auf der Messe
für die Robotik sind häufig Industrieroboters ist hier handele es sich um ein ganz
anderes Anwendungsfälle der
Ort für wurde die Befehle des Chirurgen aus das heißt der Chirurg sitzt in einer Eingabe und so und bedient mit seinem Eingabegeräte die dann die Bewegungen auf dem Board war
wollen also hier die sozusagen als dort als verlängerten Arm des wurden positionieren wenn also der wird
seine rechte Hand bewegt sieht dem Videobild vor wie sich
die die Rechte Zhang Patienten der soll sich also für als auch Patienten operiert bei der herkömmlichen
minimalinvasiven hier geht es darum dass der kleine Zugänge Bauchraum oder Brustkorb des Patienten operiert wird das kleine Schnitte das lange Instrumente eingeführt werden und das ist für den auf eine
sehr anstrengen Tätigkeit für den Patienten sehr schon für den
Arzt ist die Arbeitshaltung sehr und ergonomisch das Arbeitsgefühl ist bedarf enormen ist das ist sehr schwierig das zu erlernen und Fingerfertigkeiten sehr sehr gut ausgeprägt sein aber Bauern auch minimalinvasive Operation normalerweise deutlich länger als herkömmliche auf eine Operation für das obere ist das wirklich haben kann der Chirurg bequemer ökonomische Arbeitshaltung außerhalb des Patienten einnehmen an seinem Arbeitsplatz der speziell optimiert ist und es hat zu einem wesentlich entspannter das arbeiten und viele weitere Dinge auf die Gleise verbildlichen so kann zum Beispiel das ganz normale leichte Zittern der Uhr gefiltert werden zwischen den
Eingabegerät und Ort ist ja ein komplexes Rechnersystemen
das dann zum Beispiel auf skalieren kann also kleine Bewegungen Beruf gegeben und nicht von der
Serienreife sind wir mit dieser Technologie schon noch ein kleines Stück entfernt Tatsache ist aber das Roboter gilt die an sich schon
ein zugenommen hat in den Krankenhäusern der Vorteil bei
unseren Systemen ist das ist sehr universell einsetzbare dort sehr klein leicht und Schlamm und nicht nur auf dem mir auf den Einsatz für die minimalinvasive sondern auch für alle anderen oder sehr viele anderen Anwendungen der Mitglieder auf zum Beispiel das Schneiden und noch mittels Laser oder mechanisch oder das Setzen von ob sie sehr präzise durch den Bau wurde gestützt hier kommt ein weiterer Vorteil des Roboters ist es zu tragen den Roboter an der Struktur anfassen und bewegen das heißt wird darf kann jederzeit dem Vorwort zur Seite schieben das Regierungskonzept dass hier aufgebaut haben erlaubt eine direkte manuell Bewegung des Roboters dadurch wird der Umgang mit dem System und man kann Handhabung Position der Aufgaben sehr gut unterstützt
Computeranimation
Raumfahrt
Besprechung/Interview
Roboterarm
Raumfahrt
Besprechung/Interview
Experiment innen
Automat
Industrieroboter
Karton
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Experiment innen
Gleis
Bauen
Besprechung/Interview
Uhr
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Stuck
Raumfahrt
Position
Besprechung/Interview
Schneiden
Experiment innen
Laser
Schlamm
Systems <München>
Computeranimation
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Der verlängerte Arm des Chirurgen
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Mitwirkende Passig, Georg
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/12790
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2008
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Minimal invasive Operationsmethoden schonen den Patienten. Der Leichtbauroboter MIRO des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) kann in Zukunft den Chirurgen bei endoskopischen Operationen unterstützen. Im DLR-Webcast erläutert Georg Passig vom DLR-Institut für Robotik und Mechatronik die Vorzüge des Projekts MIROSURGE. Das DLR stellt MIROSURGE auf der AUTOMATICA 2008 in München vor.
Schlagwörter Chirurgie
Patient
Operation
MIROSURGE

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