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Brenntest DLR AHRES

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Brenntest DLR AHRES
Untertitel 87,5% T-Stoff, HTPB, Al
Alternativer Titel Brenntest am DLR-Standort Trauen
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/12782
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Originalton ohne gesprochenen Text

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Die Betonröhre auf dem Gelände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Trauen mag nur 3,30 Meter breit sein - und dennoch wird sie von Zeit zu Zeit für etwa zehn Sekunden zum Weltraum: Dann testen die Ingenieure des Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik dort ihr neu entwickeltes Hybridraketentriebwerk. Dr. Ognjan Božić und sein Team sitzen dabei hinter den 20 Zentimeter dicken Stahlbetonwänden ihres Kontrollraums, während im Teststand flüssiges Wasserstoffperoxid in einer Brennkammer mit einem festen Brennstoff reagiert und das Raketentriebwerk einen Schub von 240 Kilogramm erzeugt. Die ersten Auswertungen des Projekts AHRES (Advanced Hybrid Rocket Engine Simulation) zeigen: Bereits in den kommenden fünf bis zehn Jahren könnte ein flugfähiges Hybridtriebwerk für eine Rakete gebaut werden und ins All starten.
Schlagwörter Trauen
Brennkammer
Rakete
Advanced Hybrid Rocket Engine Simulation
AHRES

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