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Leben in Schwerelosigkeit

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und ich herzlich willkommen ist die Härte Haar müssen alle
wissen wie kann man die Raumstation und warten was zu tun ist der Notfall auftritt wie wir in Raumanzug arbeiten können wir draußen an der
Raumstation Arbeiten zu erledigen sind zum Beispiel
Experimente aus an der Raumstation austauschen Wartungsarbeiten durch was kaputt
gehen sollte all das müssen wir alle können und dann gibt es Aufgaben
für die wir als Spezialist ausgebildet werden das heißt es bei
mir meine vor zum Beispiel Spezialisten europäischen Forschungsmodul Columbus und setzt im Moment auch gratis und dem ich glaubte man Arbeit immer noch Forschungsarbeiten an darauf und durch werde eine Mission ist bis
jetzt aus auf die vorgesehene russischen Raumanzug und Raum und zog
das ist natürlich eine großartige Chance einmal die auf auch von außen so dass sich im Raum und so die Welt zu sein die durch nichts anderes ist als
durch ein Stück Acrylglas und
das ist glaube ich noch mal sehr intensive Erfahrung als
durch das Fenster der
Tagesablauf auch darauf wird und es eigentlich sehr ähnlich wie
hier auf der Erde das aber man natürlich mit Absicht so macht damit man sich nicht so sehr um muss das die Uhr läuft nach Universal 2. ist die nicht zeigt sich auch in London herrscht ist es und so sehr gut weil natürlich keine große Zeitverschiebung haben nach Hause ist dass man nach der Arbeit telefonieren möchte ist es ja auch nicht und zwar von mir auf morgens um halb 8 an
der Konferenz Telekonferenzen der Bodenkontrolle durchgesprochen muss man sagen Nummer 8 auf Nachfrage
Mittagspause und als sie immer noch mal so kommt es dass es sind Arbeitstag nach Feierabend um und auch mal als auch seine Familie telefonieren
und Buch gelesen und wir haben uns 8 Stunden zu schlafen und am nächsten Tag ist weiter bis zum Wochenende Daten bis zu tun aber man so sonst halten zwar zum Tag kann man dann wird mit sondern Verbrechen oder man muss sich auch zum und auf Opfer zum soll nur noch sogar Aufgabe das ist traditionell so hoch maximal würde sagen dass das eine Schwerelosigkeit eine großartige Sache ist und wie man sich sehr schnell vielleicht auch zu schnell war es natürlich dazu verleitet dass man so müssen vor man muss Muskeln nicht mehr bewegen belastet sein Knochen aber Apparat nicht mehr was auch physiologischer sollte der Effekt hat den man gegen muss man muss 2 Stunden Sport am Tag machen damit man muss noch belastet damit diese abbauen aber ansonsten ist es sehr sehr sehr an meine Kollegen seiner wird der Parabelflug immer mal wieder so ein paar Sekunden mitbekommen von auch großartig und das ist ein halbes Jahr hat man sich daran den umso schwerer ist es mit der wieder zurecht zu kommen dass mit einem die anzieht und das ist nicht mehr so leicht ist für die Astronauten erzählt dass in der 1. Nacht
zu Hause besucht aus dem Bett zu rauskommen zur Toilette zu schweben und sind voll von dass man nicht reden kann oder will man Glasmasse innerhalb des Mannes der alte Altburgunder Luftabwehr wird natürlich nicht so ist das mit der überraschend ich denke wissen toll sei so dass ich das war schon ist und was auf mich zukommt übt
das war der G dann kann sie die gekippt
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Alterung
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Leben in Schwerelosigkeit
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/12766
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Am 28. Mai 2014 sollder nächste deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst an Bord einer russischen Sojus-Rakete vom Weltraumbahnhof in Baikonur zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen. Sechs Monate lang wird der 37-jährige Vulkanologe an Bord der ISS leben und arbeiten. Über den Alltag in 400 Kilometern Höhe über der Erde, seine Aufgaben als Techniker und Wissenschaftler der ISS-Expeditionen 40 und 41 und seine Erfahrungen mit der Schwerelosigkeit berichtet Alexander Gerst im dritten DLR-Webcast. Damit endet unsere dreiteilige Webcast-Reihe mit Alexander Gerst.
Schlagwörter ESA
ISS
Astronaut
Alexander Gerst

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