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Innovative Nase schützt Züge beim Crash

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und kann müssen in bemühen
ich befinde mich hier auf der Innotrans 2010 auf dem Stand des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt ist ja bekannt für seine Forschung und Entwicklung geben den Luft und Raumfahrt aber die bringt genau das auch zurück auf den Boden der Tatsachen hier zum Beispiel zurück auf die Schiene neben mir steht jetzt Dr. Joachim sind 1. Projektleiter das nächste schönrechnet Thüringens vom Institut für Fahrzeugkonzepte gestern schon moderaten schöne daraus soll sind das ist jetzt also den nächste welchen scheint was ist daran wird nächste Menschen ja vielleicht bevor wir
sollten wir haben hier eine optische Kupplung wir haben können Tomaten
oder Hannover Oberleitung haben sondern den Strom induktiv aus dem Fahrweg aufnehmen und wir haben andere vorbereitet die vor verkleidet sind aus
vorstellen Wischengrund bei Berlin
mechatronische Fahrwerk Einzelfahrer wird die bei den jedes einzelnen angesprochen wird so dass wir die hoher einlenken und ein Geräusch und auch kein Verschleiß erzeugen wir haben
keinen Zwischenraum zwischen Fahrzeugen und wir haben den Einstieg der Fahrgäste auf 2 Ebenen um den Komfort zu verbessern das bedeutet also
der nächste numerischen schwer ist schneller energiesparender leise unkomfortabler für die vorderste das ist richtig aber jetzt
neuerliche Vorfilterung aus oder was vor 40 welche Elemente die normalerweise hier auf dem 1. Band 17 und nur von der
Nase bedeckt werden unsere Palästina selber das
Erstellen das können wir uns hier nebenan auf dem Kosovo an so dass wir dann auf der Welt das ist also
das größte Modell vom nächsten welchen und was genau passierte Ziel vor sich weil wird beim Crash auf das Modell zu schieben aber so haben deshalb einer eingebauten Belastung ist der das Fahrzeug
auf 7 Meter pro Sekunde beschleunigt und endet mit einer Aufschlag Last von 6 Tonnen auf die Platte die läuft zu
Crash Versuch die Zahl der das wurde wird von dem Zaren Antrieb
ob sie mit der Musik und beschleunigt von 4 Motoren und dazu wird auch die am Ende der Lauf waren befindliche Platte will es mit einem mit einer Last von 6 und und die formiert sich
dadurch nach und die durch dieses spezielle Material nicht das wahren Baum Jahres ausschalten in sich zusammen und wird nach gestellt war es so 3 , zum vorher nach also Vergleich eine
sich noch ganz gut aus deshalb weil das ist wahr Auswahl sein das ist aber nicht nur durch ihre Form bringen so spät so ein
Stück Brot und verzögert die autark relativ leicht von
solch getrennt und ersetzt wird durch ist so dass Wort wird so bleibt mir nur noch eine Frage sind man ich dann demnächst schon reichen schön dass der Lauf auf Schienen so können dass
wir wird keine Züge bauen aber wir uns mit den Herstellern die neuesten Ergebnisse direkt in die neue Fahrzeuge einfließen zu lassen wenn sie also in Zukunft neuen zu steigen 8. Sie unbedingt auf die Details den vielleicht der sind die eine oder andere Erfindung des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt ich möcht ich herzlich bedanken Projektleiter das nächste welchen Doktor Joachim sind auf das Wasser aus übt
Anfang des Herrn kann sieht übt
Personenzuglokomotive
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Fahrleitung
Antrieb <Technik>
Fahrzeug
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Flugzeugtechnik
Geräusch
Planheit
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Verschleiß
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Band <Textilien>
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Fahrwerk
Meter
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Buchherstellung
Raumfahrt
Platte

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Innovative Nase schützt Züge beim Crash
Untertitel DLR-Webcast von der Innotrans 2010
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Mitwirkende Winter, Joachim
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/12752
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Welche Technologien benötigen die Hochgeschwindigkeitszüge der Zukunft? Mit dieser Frage befassen sich Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Projekt „Next Generation Train“ (Zug der Zukunft). Ein wesentlicher Aspekt ist, Energie durch leichtere Züge einzusparen. Dies kann zum Beispiel durch eine spezielle, leichtere Spitze (Nase) am Triebkopf des Zuges umgesetzt werden. NGT-Projektleiter Dr. Joachim Winter erklärt im DLR-Webcast, wie die auf der internationalen Schienenverkehrsmesse Innotrans 2010 ausgestellte Nase funktioniert.
Schlagwörter Innotrans
Verkehr
Zug
Next Generation Train

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