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Die Marsmonde Phobos und Deimos

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und das kann hat er H A Ende am Marmarameer habe Haare Masse besitzt 2 Monde voraus die muss genannt die erst
relativ spät entdeckt wurden Ende des 19. Jahrhunderts von das aber auch dass es sind klar
im Vergleich zum Mond ja
weniger als 20 Kilometer Phobos der innere dabei den Mond und ist dabei
sehr kartoffelförmige formt und von vielen Kratern ß die Maus ist kleiner ebenfalls ebenfalls stark Erkrather hat und umkreist den
Mars in einer Höhe von etwa 19 Tausend Kilometern über der Oberfläche Phobos befindet sich
ca. 10 6 6 Tausend Kilometern der lettische von Mars
Express gibt die Möglichkeit die Rückseite
von Phobos zu beobachten diese Möglichkeit wurde intensiv genutzt in zahlreichen Orbitz und die
Kamera auf Phobos zu schwenken und aufzuzeichnen in
Stereo in Farbe und mit besonders hoher Auflösung dank dieser Daten ist es gelungen die
ortet Modell Parameter deutlich zu verbessern und das
geodätische Kontrolle Netzwerk zu verdichten und neue Volumen Abschätzungen zu von bisher
nicht bekannt Rezession die
große Frage nach der Herkunft bei der Marsmonde ist strittig es gibt unterschiedliche Prothesen
insbesondere zwar die eine gesagt es handelt sich
dabei um ein Gefangener hast und damit könnte man die des Typ Oberflächenbeschaffenheit erklären die 2. Theorie oder Hypothese
besagt es könnte sich um eine Zusammenballung der Mond im Umfeld von
aushandeln handeln und sei es aus Auswurf maßen die von der Oberfläche des Mars durch einen großen Markt oder eben durch noch von der ursprünglichen
Zusammenballung des Mars gebliebenen Staubpartikeln aus denen dann die von der entstand hier nach
Modellvorstellungen kommt man etwa auf Entstehungs alle für die Oberfläche von 3 ,
6 bis 4 , 6 Milliarden Jahren das heißt sie ist wirklich sehr früh in der Entwicklung des Mars und seines
Systems entstand eine Besonderheit von Phobos
ist sind die so genannten Kruft schrillen die das gesamte Objekt durchziehen
Band zur Entstehung dieser Berufs gibt es unterschiedliche Vorstellungen die eine gesagt es handelt sich um
quasi Einschlags Ketten von aus Material das eigentlich formal stand und
den Phobos ob mit gekreuzt hat die 2. Theorie besagt es handelt sich um
vor Ort entstandene tiefreichende Brüche die bei einem Einschlag auf Phobos selber entstanden sind ein möglicher Kandidat dafür ist der
größte Krater auf Voraus Dickten für einen Durchmesser von 10 Kilometer immerhin hat also praktisch fast so groß
wie das gesamte Objekt die
routinemäßigen Beobachtungen von Phobos die muss werden fortgesetzt auch in Zukunft alle 5
Monate kommt es aufgrund der obliegt Charakteristik von Mars Express zu nahen
Vorbeiflügen an Phobos mit Distanzen von weniger als tausend Kilometer
und durch gezielte Orbit Manöver kann man die Annäherung an Phobos deutlich verbessern bis auf unter 50 Kilometer
dies hat man vor und komplizierter Schwerefeld von Phobos Untersuchung
und so einen Zugriff auf Dichte und inneren Aufbau dieses Mondes zu erhalten
Eging Nähe
ge
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Marsmonde Phobos und Deimos
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Mitwirkende Hoffmann, Harald
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/12734
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Harald Hoffmann, Planetengeologe am DLR-Institut für Planetenforschung, berichtet im Interview über die aktuelle Diskussion zur Entstehung und Zukunft der Marsmonde Phobos und Deimos.
Schlagwörter Marsmonde
Planetengeologie
DLR
Mars

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