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Mobil bleiben mit TAPAS

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wenn es aber höher je gen Berlin hat rund 1 ,
7 Millionen Arbeitsplätze über 40 Hochschulen und fast 1000 Show jeden Werktag fühlen sich Büros mit Beschäftigten Hörsäle
mit Studierenden und Lehrenden Schülerinnen und Schüler
bei zur Schule 10 tausende sind
unterwegs sie kommen aus den Vororten oder der Innenstadt benutzen Züge U-Bahnen
Straßenbahnen oder Bus sind mit dem PKW oder dem Fahrrad
unterwegs Wege zum Einkauf ergänzen die und Rückfahrt
Sport und Kultur Kulturstätten werden angefahren Freunde besucht es gibt nicht nur einen Weg von A nach B eine enorme Zahl an möglichen Ziel ist vorhanden und es es gibt viele Möglichkeiten Wege zu kombinieren und Verkehrsmittel zu werden was zweckmäßig ist entscheidet
der Verkehrsteilnehmer für sich
individuelles Mobilitäts Essverhalten trägt den Verkehr wovon wird das beeinflusst haben kann
man das Steuer was muß geschehen
um unsere Mobilität zu erhalten zu verbessern
umweltverträglicher zu gestalten und Verkehr
gestalten muss man die Nachfrage also die die
Verkehrsteilnehmer kennen die kann die Verkehrsmodellierung helfen das Verhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen unter bestimmten Bedingungen
Szenarien zu untersuchen Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler des DLR Arbeiten an solchen Simulationsmodellen eines
diese Modelle die besonders stark auf das individuelle
Freiheiten ein dessen Einsicht hat das wäre ein Activity Tibeter ist es ja schon was sich
am besten übersetzen lässt mit Simulation des Mobilitäts und
Aktivitäten Verhaltens die Modellierung des Verkehrs Verhaltens ist keine einfache Sache den Menschenhandel nicht immer streng Nationalcoach genommen Erfahrungen das räumliche und
soziale Umfeld prägen das Verhalten und die Vorlieben doch die Einflussfaktoren der Entscheidungen nachvollziehen zu können ist Voraussetzung um Aussagen zum Mobilitäts Verhalten der Zukunft zu treffen Verkehrsforscher hier bei den Blick vielfältige Verkehrsverhalten stark wieder der Studie Mobilität in Deutschland für die über 60 Tausend Menschen über Verkehrsverhalten berichtet haben die statistische Analyse dieser Aufzeichnungen hilft moderieren zu verstehen von welche Faktoren ist abhängt ob und welche Art von Auto die Leute besitzen die häufig sie aus dem Haus gehen welches Verkehrsmittel sie bevorzugen und auch wie sie auf Änderungen des Verkehrsangebot des oder der Öffnungszeiten reagieren die Stadt entsteht als Modell Straßen S-Bahnen Universitäten Einkaufs und Freizeit Gelegenheiten Wohnungen und viele mehr aus unterschiedlichen Datenquellen wird eine künstliche Bevölkerung erstellt die dennoch statistisch korrekt die tatsächliche Bevölkerung widerspiegelt sie bildet Personen mit ihrem sozialen und wirtschaftlichen Merkmalen ab Alter Geschlecht Erwerbsstatus Familienstand die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DLR schicken diese unterschiedlichen Personen auf virtuelle reißt die künstlichen Personen stehen vor der Aufgabe für die vorgesehenen Aktivitäten Verkehrsmittel und auch der dabei gibt es zwischen den alternativen abzuwägen die weit ist ein mögliches Ziel entfernt wie lange brauche ich dorthin mit unterschiedlichen Verkehrsmittel was kostet ist nicht dorthin zu gelangen ihre Entscheidungen dabei ebenso vom Zweck ihres Weges und ihren individuellen Eigenschaften ab wie vom räumlichen Kontext und den vorhandenen Verkehrsmittel Optionen doch was passiert Modell konkret eine berufstätige Frau mittleren Alters sollen uns hier als Beispiel dienen nennen sie Frau Schmidt anhand ihrer persönlichen Eigenschaften aber auch anhand der Eigenschaften des Haushalts Frau Schmidt lebt das Modell einen passenden empirischen Tagesplan aus dieser Tagesplan sieht vor dass Frau Schmidt beginnt am Morgen bei der Kita vorbeibringt und anschließend zur Arbeit fährt abends ist sie mit einem Freund für einen Kinobesuch verabredet nächsten Modell Schritt müsse nun die Ziele und die Verkehrsmittel für die jeweiligen Aktivitäten bestimmt werden begonnen wird mit den wichtigsten Aktivität in unserem Fall mit der Arbeit so Schmidt hat einen Führerschein das Auto steht vor der Tür sie schließt sich bis heute zu benutzen anschließend wird eine konkrete Kicker ausgesucht das Kind wird auf
dem Weg zur Arbeit dorthin gebracht zahlreiche sind die Optionen bei der abendlichen Freizeit es gibt viele Kinos aus der Stadt zwischen denen sie sich entscheiden kann gilt ein nahegelegenes gut erreichbar ist und großes Kino wird sie eher auswählen als kleines entfernt ist sie schließt sich in unserem Beispiel den abendlichen weg mit dem Rad zurückzulegen das gewählte Kino ist zwar ein paar Minuten weg aber aber sie hat genug Zeit damit wird nun das Mobilitäts Verhalten von Frau Schmidt an einem konkreten Tag abgebildet aber das würde geschehen wenn die Preise für Benzin steigen und das Angebot öffentlichen Verkehr verbessert würde sich der Tagesplan von Frau Schmidt dann gehen wir also zurück zur Frage wie der Arbeitsweg aussehen wird das Auto zu benutzen wird teurer daher und attraktive Frau Schmidt schließt sich mit dem Bus zur Arbeit zu fahren digitale ist nicht allzu weit entfernt und nur eine kurze Umweg auf dem Weg zur Haltestelle das lässt sich auch mit Kind schnell und problemlos zu Fuß bewältigen nur abends wird das durch die engere Verzahnung mit dem Bus zeitlich ein wenig einer gelegenes Kino wird ausgewählt Mannschaft Frau Schmidt ist nach wie vor mit dem Fahrrad rechtzeitig vor Vorstellungsbeginn dort anzukommen die Prüfung des geändert Tagesplatz zeigt die Reisezeiten und Reisekosten sind plausibel der Plan umsetzbar am Ende der Simulation liegt nicht nur für Frau Schmidt sondern für jeder einzelne Personen aus dem künstlichen Bevölkerung einen Tagesplan vor mit allen sie des Tages den genutzten Verkehrsmitteln der zurückgelegt Distanz und der für die Regel benötigten Zeit Alltags Mobilität und die Sache ist das Resultat zahlreiche individuelle Entscheidung das Nachfolgemodell Tapas ermöglicht es durch die Betrachtung vieler einzelner Individuen ein Gesamtbild der zukünftigen Verkehrsnachfrage zu erschaffen Aussagen zur Wirkung von verkehrspolitischen Maßnahmen von neuen Verkehrsangebot geändert Preisen oder auch der Alterung der Bevölkerung werden so durch die Verkehrsmodellierung möglich und nur wenn die Gegenwart kennt und Folgen von Veränderungen absehen kann zukünftige Mobilität nachhaltig gestalten kann damit auch morgen noch mobil sind üb
Raumfahrt
Besprechung/Interview
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Personenzuglokomotive
Omnibus
Experiment innen
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Verkehrsmittel
Computeranimation
Besprechung/Interview
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Modell <Gießerei>
Besprechung/Interview
Verkehrsmittel
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Haus
Tür
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
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Verzahnung
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Alterung
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Mobil bleiben mit TAPAS
Autor Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/12694
Herausgeber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Abstract Wie entwickelt sich das Verkehrsaufkommen in den nächsten Jahren? Welche Verkehrsmittel werden Menschen in Zukunft bevorzugen? Was muss geschehen, um die Mobilität der Menschen zu erhalten, zu verbessern und umweltverträglicher zu machen? Will man Verkehr gestalten, muss man die Nachfrage, also die Verkehrsteilnehmer, kennen. Wissenschaftler des DLR-Instituts für Verkehrsforschung haben hierfür das Modell TAPAS (Travel and Activity Patterns Simulation) entwickelt. TAPAS dokumentiert das individuelle Verkehrsverhalten von Personen und zeigt so veränderte Rahmenbedingungen auf, die die Infrastruktur und Verkehrspolitik beeinflussen. Mit dem Verkehrsmodell können die Forscher zum Beispiel die Nachfrage im Personennahverkehr berechnen oder auch Rückschlüsse auf die Verkehrsentwicklung in ganz Deutschland ziehen.
Schlagwörter DLR
Zukunft
Verkehr

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