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Ontologie(n) in Philosophie und Informatik

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Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
ok zurück ins Thema hier waren
stehen geblieben das letzte Mal mit dem Punkt an der Basisarchitektur den abgeschlossen und der Art Wenn wir
uns dass man diesem Architektur Stapel noch mal anschauen also den unteren Teil davon bereits abgearbeitet wird die Dinge über die wir eben identifiziert mit Hilfe von all diesen Werten XML Nummer kurz wiederholt als Grundlage um Vokabulare bauen zu können als Mieter Sprache zur Vokabular Definition RDF und angeguckt um 1 den miteinander zu zu setzen und und dazu dann auch noch Datenstrukturen aufzubauen hat war er die es bereits angeschaut und darauf dann sinnvoll arbeiten zu können braucht der Abfragesprache das fordern Orakel mit Bildern jetzt auch schon den Übungen komplexe bis komplizierte Abfragen über überfordern werde es Datenstrukturen oder der Daten gemacht haben also wir beispielsweise die Wikipedia und haben dort schon recht komplizierte Anfrage stellen können mit dem gedruckten Bildhauer also das war auch Gegenstand der letzten beiden Übungsblätter die dann vom der besprochen werden wir sind also jetzt mittlerweile angekommen oben auf diesem und Rollenspiele kann man sagen dass geht also generell um und und was sonst noch fehlt über RDF auswirken oder zu das mal auch noch gesehen es gibt so einige Dinge die ich doch noch nicht modellieren kann Restriktionen beispielsweise den bestimmte Regeln die ich einen Klassen Berichte Eigenschaften die Klassen erfüllen müssen diese Eigenschaft sich in nach Art und Weise ausdrücken können und dazu brauche ich der Art und Weise Formalismus mit dem ich dieses diese Kunst für zu diese Regeln formalisieren und dazu brauche ich da Semantik wird dann noch die die Ontologie Beschreibungssprache aus 0 und von Teile der Welt vom Wirtschafts-News ist müssen noch Regeln formulieren müssen auch Konsequenzen solche Sachen machen und das wir uns als nächstes anschauen aber um das ganze
historische auch ein bisschen einzuordnen fangen wir an mit dem Grundbegriffe der Ontologie der schon oft aufgetaucht ist in der Vorlesung und immer beleuchten einmal aus der Sicht der Philosophie dort wo sie herkommen und dann natürlich der Informatik dort wo sie uns betrifft und das ganze steht unter der Überschrift Wissensrepräsentation wurde machen nämlich wissen repräsentieren und um das formal korrekt machen zu können werden wir dann auch noch die die Logik werden müssen und zwar ganz bestimmte Teile der Logik und das werden wir uns dann im Zuge dieses Kapitels Standard ok also heute geht's los mit Ontologie in der Philosophie und Informatik ja das grundlegende Problem das Vorhaben wir Beschreibungssprache wie auch in der
Abspielrate oder es und es ist klar dass sich aber 2 Kommunikationspartner dann verstehen können wenn sie quasi dieselbe Sprache sprechen das Zitat von Thomas Wortes Mitarbeiter und hat gesagt die bekannt norwegische Bildungsweg kommen und eine gemeinsame Sprache sprechen heißt dass sich hinter der Sprache die ich und Protokoll das dazu dient Teile der Sprache auszutauschen muss das auf beiden sollten aber auch das gemeinsam gleich ähnliche Verständnis da sein sonst kann ich ich wissen austauschen nicht das was ich gemacht habe wenn dieses
gemeinsam Verständnis für die Kommission Situation mit zum Turmbau zu Babel dass ich mich nicht mehr vollständig ok wir haben schon öfters über die Situation
gesprochen werden 2 verschiedene Systeme oder verschiedene Systeme die wurden in irgendeiner Art und Weise ihre Daten ihre Datenschemata austauschen und System aber verwendet ganz bestimmt das aus dem Bild verwendet ein anderes und das Problem ist jetzt das hinter diesen beiden Schemata in der gleichen Begriffen auf beiden Seiten natürlich unterschiedliche Bedeutungen aus assoziiert können das können der Sprache Dinge mit mehrere Bedeutungen also fort deren von Bedeutung sind um das gibt's natürlich überall das gibt es auch hier bei Datenbeschreibungssprache genauso kann so aber auch unterschiedliche Begriffe geben auf beiden sollten die aber dieselbe Bedeutung da sind wir bei unserer Sprache dann weiß und damit sich sichtbar unterhalten können muss man jetzt wieder gehen und musste die Begriffe und Konzepte aus ist aber mit stehen aber übersetzen die Konzepte und Begriffe aus dem das kann man natürlich machen es nur 2 miteinander kommunizieren das
wird aber hinreichend kompliziert Systeme miteinander kommunizieren wollen und das ist klar ich muss zwischen 2 Kombination aller möglichen Systeme Interface schaffen und das heißt die Anzahl der benötigt dafür ist es Übersetzungen die wächst Vertrag das ist schlecht das wollen wir nicht was wir eigentlich wollen dass Menschen unterschiedlicher Präsentations schimmert ergibt wird eine gemeinsame Sprache benutzen Berlinguer indem sie in der wir dann endlich kommunizieren und wenn wir dann alle möglichen Systeme in eine Sprache übersetzen müssen brauchen wir entsprechende Übersetzer und sind daher eine ganze Größenordnung besser als die Tradition und einen dieser Termin wurde wir kennen lernen werden zu Wissensrepräsentation AOL oder Logik basierte Beschreibungslogiken die wir hier zu Wissensrepräsentation verwendet generell kann man sagen wenn ich
eine gemeinsame Sprache benutzen möchte muss sich auf der einen Seite natürlich klar sein dass sich gemeinsam Symbole und Begriffe verwendet das ist die Syntax und ich muss man natürlich auch geeinigt haben mit den Kommunikationspartner über die Bedeutung dass wir diese man wird kann Begriffe miteinander in Bezug setzen aus Klassifikation Hierarchien aufbauen das sind so Taxonomie werden auch heute noch Kinder und ich kann ich kann verschiedene Begriffe miteinander in Bezug setzen vernetzten das kann man mit so genannten ist ob sie vielleicht schon morgen wird oder auf bin ich dann auch hier die und bestimmte Regeln das Wissen verknüpft Köpfe und wenn ich dann noch sagen welche Vernetzung sind zulässig oder sinnvoll dann bin ich jetzt auf sprachlichen Level angelangt der durch Ontologien besteht aber bevor wir uns mit und die beschäftigen sind Wissensrepräsentation müssen dass mit den Begriff des Wissens an sich das ist überhaupt wissen dass es
relativ schwer zu beschreiben oder machten sich schon relativ lange Gedanken drum also stellen und zwar vor was ist so in der Welt der Logik oder überhaupt gibt auf der
einen Seite natürlich die Menge aller Wahrheit also alle wahren Aussage müssen uns natürlich Überlegungen sitzt irgendjemand unter uns der alle wahren Aussage glaube ich das heißt wir selber natürlichen ganz bestimmten Blick auf die die Welt das heißt das was wir wissen was wir annehmen zu müssen oder die Dinge
die wir glauben dass sind unter anderem dass es diese blauen und die wenn wir Glück haben überschneidet sich tatsächlich mit der Menge der wahren Aussagen oder der Wahrheit und daher dringend in dieser Schnittmenge befindet sich das was Aktivisten aus das Wissen definiert klassische nichts anderes als eine Teilmenge alle waren andere in dem Fall gut und das von würden die aus dem Vakuum Würzburg
und Theologie als zentralen Begriff der Philosophie der Begriffe schon relativ bald also geht zurück bis ins Altertum stammt aus
dem Griechischen also setzt sich zusammen aus und das ist ein paar zu dem Wert der und logiert das ist die Lehre also das letztendlich die Lehre vom seien von den Eigenschaften des 2 allgemeinen sein Atem so Stufen also Verhältnis zum sei zum Dasein zu lesen und allen möglichen also was zu beschirmen philosophisches in der Wikipedia wird eine sehr schöne Definition ist als eine philosophische Disziplin die sich primär mit sei sei als solchen den fundamentalen Typen von Entitäten beschäftigt der könnte das jetzt in normaler allgemeinverständlicher Sprechweise ausdrücken was und wie ich glaube das ist immer noch relativ schwer also es gibt wirklich darum die Welt zu erklären und zwar so wie sie tatsächlich ist nicht so wie sie uns quasi erscheint also möchte die Dinge als sich als solches erklären damit dass man schon im Gebiet der Metaphysik dringend wieder in der Philosophie mit der Physik gleich noch kein Land allgemeine spezielle Metaphysik ist unter aller Disziplinen der Philosophie und da geht es darum dass man versucht die Welt wie sie ist als solches zu erklären dass versucht man auch mit Hilfe der und Theologie und zwar und Theologie philosophischen immer nur in einen zahlt das ist nicht die Wissenschaft und Theologie bei der Informatik spricht man ja bei diesen einzelnen Datenstrukturen durchaus mal von Mehrzahl von und Theologie als ganz wichtig ist es wird versucht zu erklären wie die Welt tatsächlich ist und nicht nur wie sie uns als Menschen erscheint durch unsere Sinnesorgane oder durch und beschränkten verstanden wenn es nicht darum ging die Welt so zu erklären wie sie uns erscheint dann wäre das die so genannte Erkenntnistheorie ist auch ein Teilgebiet der Philosophie ist die so genannte Epistemologie und nicht die allgemeine fast jeder für sich das griechische und das kommt von und Physiker und das heißt das was hinter der Physik ist also was hinter allem steckt der Begriff selbst
taucht das 1. Mal Frau hat als solches im Jahr 1616 auf lateinisch oder in lateinischer Sprache im Oktober Scholastik habe von Jakob war als und wieder im lateinischen und im deutschen Sprachgebrauch auch das 1. Mal aus der 1613 bei Rudolf Gockel beziehungsweise die Leute damals war zwar Mode den Namen zu latinisierten der ist natürlich Rudolfos Kopien just natürlich viel besser als Rudolf Gürtel in seinem Lexikon der Philosophie hatte diesen Begriff der und Theologie als erstes tatsächlich gebraucht der Gruppe war Professor an der Universität Marburg für Philosophie Logik Mathematik und hat sich besonders hervorgetan in der Wikipedia nachschlagen als 6. Theoretiker war damals üblichen beschäftigt aber so richtig populär geworden ist der Begriff 1. klappt es Jahrhundert
später bei Christian Wolff von kann Christian Wolff das hab ich mir gedacht ich könnten auch nicht Christian Wolff ist so Philosophen Fragen der bedeutendste Philosoph zwischen Leibniz und kann Leibniz kann glaub ich jedoch von den Namen aber zwischendrin der bedeutendste war Christian Wolff und der hat die Ontologie als Teil der Allgemeinen Metaphysik auch definiert und festgeschrieben und Form hat sich mit speziellen ontologischen Sprachen beschäftigt also die allgemeine Metaphysik ist also quasi die höchste aller Wissenschaften so ist definiert worden also die Wissenschaft mit der höchsten Abtrag Abstraktion Sprache und die Frage zu nach den allgemeinen allgemeinsten Kategorien des Seins wie kann ich die Welt Kategorien packen also das nennt man die auch fundamentale Philosophie und da geht es darum also und das sind die Dinger eigentlich was was für Eigenschaften haben die Dinge das für was sind die Dinge ihrem Wesen nach und in welchem Verhältnis stehen die untereinander und damit auch die spezielle Metaphysik die nichts mit uns zu tun dies ist etwas später dann stand da geht es dann um auf beispielsweise die sich also die beschäftigt sich mit Gott das heißt der Theologie der Seele ist Psychologie und auch noch der Welt als solches ist entstanden ist also mit natürlichen Kosmologie oder das um und nicht nur als Randbemerkung er die traditionelle Ontologie steht so schön beschäftigt sich mit dem Verhältnis des Zeichens zum sei das sagt uns als nicht Philosophen wieder überhaupt nichts da geht es darum haben wir Heideggers genannt hat eine ontologische Differenz auszudrücken zwischen der Existenz Realität in der Kategorie Realität und das können übersetzen als existenzielle wird das ist der Mensch als in der Welt sei der auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Kategorie Realität dass wir sinnlose also dass die Welt der Ideen die Dinge wie sie wirklich sind und nicht wie sie uns erscheint diese Differenz darum diskutieren die Philosophen Gerontologie an sich aber das nur als Vorgeschichte die Disziplin selbst taucht schon viel früher auf dem nämlichen klassischen
Altertum in der griechischen Antike beginnt mit der eigentlichen griechischen Philosophie Sokrates Sokrates wie Sie wissen der 1. eigentlich große griechische Philosoph deshalb unterteilt man auch in der griechischen Antike philosophiert die Philosophie die vor zuckerhaltiger also alles was vor Sokrates Kant und alles damit Sokrates und später also das diese klassische Unterteilung und einer der Schüler des Sokrates war der Platon über den auch noch gleich der gestern durch sozusagen der Vater der objektorientierten Programmierung weil als 1. Mal Klassen von Objekten also bitte von Instanzen der getrennt hat und sehr schöne Sachen Sokrates selber warum hat keinerlei schriftliche Aufzeichnung hinterlassen sondern sein Schüler Platon hat für uns Dialoge geschrieben in dem sich mit seinem Meister oder mit Figuren und erhält die quasi hier sein Lehrmeister darstellen sollen unter erst bekanntgeworden beispielsweise auch dadurch dass heftiger Kritiker der neuen Medien war zu seiner Zeit zu hatte beispielsweise war leider auch nichts schriftlich veröffentlicht hat die Schrift als neues mit aufs heftigste kritisiert wurde gesagt hat da also wenn ich die Sachen aufschreiben muss es nicht merken dass es sich schreibt das auf dem Blatt Papier ich Verlage Gemeinde Gedächtnis auf dem Blatt Papier das sich der gebe und dann ist weg kommt auch aus meinem Gedächtnis dass es auch quasi aller Laster anfangen weil ich mir da nicht mit dem machen muss die Sachen zu merken wirklich zu lernen und das hat sich also gegen schriftliche Aufzeichnungen und alles also dass sehen die Idee der Medienkritik ist nicht neu die 2000 Jahre zurück und das gab es für die Schrift das gab es dann später für den Buchdruck das gab es dann für das Radio fürs Fernsehen und jetzt natürlich auf das Internet also das ist kein neues aber , zurück zu Platon Platon als Schüler kommen das alles des Sokrates hat seine eigene Philosophenschule dann gegründet und auch die das als 1. gegangen und hat eben quasi jetzt Konzept oder Klasse von Instanz getrennt und zwar sagte daher möchte Trennung zwischen sei und steigen dann auf der einen Seite die Konzepte und lassen dass es bei ihm die Welt des Kinos ist das Land und die Welt der Instanzen das sind alle realen Objekte die eigentlich nur Schatten der eigentlichen sind die dahinter steckt von das zu verstehen kann man sich vorstellen beispielsweise der Kreis als solches der perfekte Kreis existiert nicht ich ein Kreis zeichnet ist immer Art und Weise nicht perfekt aus nicht exakt ein Kreis der eigentliche kreist die mathematische Figur die existiert nur quasi in unserer Vorstellungswelt so Trendtag quasi das Konzept des Kreises von Royal existieren ein Kreis dazu war das auch China und die hatte in einem Dialog das bekannt Höhlengleichnis am Verband um quasi diese diese Differenz zu schildern kennt auf das Gleichnis irgendwann mal wenigstens zwar ich hoffe aus dem Deutschunterricht oder wo genau für gut für die anderen das Höhlengleichnis ganz bekannte Sache können Sie natürlich der Wikipedia nachlesen beziehungsweise unserer Materialien Sonnenlicht wieder für die Vorlesung zusammengestellt oder geht es darum also die zur Gruppe von Leuten die leben in einer würde das nichts Neues aber die sind dort quasi angekettet Stühlen irgendwie Blickrichtung können wankt und der ist der Eingang der eigentlich ein das heißt die können sich nicht umdrehen wie sie nicht in Eingang sehen die Banken und alles was ich jetzt hinter dem Eingang draußen vor der würde abspielt das jetzt nur im Schatten des Kurses Sonnenschein 3 das Loch draußen ist die Welt und die sie auf die Wand projiziert Schatten und glauben natürlich weil sie nichts anderes können das wird die Ware wirkliche Welt was sie da auf dieser Bands dieser Schatten und einer von diesen Leuten schafft sich aus seinem hätten zu befreien das ist übertragen der übertragenen Sinn der Philosophie des schafft durch seine nachdem sich von den Ketten der realen Welt zu befreien der dreht sich um die daraus schaut sich die reale Welt an und erkennt quasi beliebige wirklich sind kommt dann natürlich zurück zu seinen Freunden die da immer noch in Richtung Manko und versucht zu erklären was er gesehen das ist gar nicht die wirkliche Welt ist die glauben natürlich nicht so das diese Geschichte weiter ist die den natürlich umbringen wie so manchen Philosophen auch passiert ist der gesagt hat die Welt ist gar nicht so wie wir uns das vorstellen sondern das also das ist so werden wie das Gleichnis von Platon und geht es darum einmal die Welt wie sie tatsächlich ist wie sie uns erscheint beziehungsweise was die sind die Schatten der die sind wir in der Realität dass es sollte ursprünglich die wo auch der Grundgedanke der und Logik der
Mittwoch 2 weitere Philosophen die sich ebenfalls in dem Bereich getätigt haben einen aber den Parmenides der sogar noch ein Stückchen älter das ist einer der gehört zu den Vorsokratikern hat sich insbesondere die Frage gestellt ob haben was ist das nichts gibt es das nichts kann man damit was anfangen ist zum Schluss gekommen dass nichts kann es nicht geben weil also lange Schriften über veröffentlicht also der die Existenz des nichts mit ihr schöne Sache und und hat sich dann noch Gedanken darum gemacht was denn eigentlich die fundamentalen Kategorien des Zeichens wie kann ich die Welt einen Teil in den Schubladen damit ich sagen kann oder damit ich quasi Ordnung in die Welt und genau dasselbe hatte der Aristoteles in einer seiner Schriften die als Metaphysik auch gemacht Aristoteles wiederum ist der Schüler von Platform also erst in 2. Generationen nach Sokrates zu Sokrates Platon Aristoteles der auch wieder seine eigene Schule gegründet das war das Lyzeum und nannte seine Philosophen die Peripatetiker das kommt daher weil das Lithium das hatte den schönen Garten spazieren kommen konnte und damit den griechischer spazieren gehen deshalb ist diese Philosophenschule oder diese Richtung dass man die Peripatetiker ab während spazieren gegangen sind quasi philosophiert und der hat sich gefragt was ist das oder das überhaupt und welche gemeinsam oder trennen den Eigenschaften dieser hat unterscheiden jetzt die einzelnen Dinge des seien oder welche sind gemeinsam und dazu dahin gekommen dass ein Kategorien System aufgestellt hat um Dinge zu klassifizieren Kategorien insgesamt hat auf gestellt und sie werden aber vom Bund hat also versucht die Welt einzuteilen in allen Klassen dazu gibt's ja so
kann man schön visualisieren alles was Sie in diesem Raum geben wie in einem Blatt steht das sind die Kategorie des Zeichens das englische Variante von uns gleich im Deutschen und alles was einem inneren Knoten steht das zu diskriminierende also dividieren der Eigenschaften auf so dass in der Wikipedia nachschlagen
wenn sie das auch gleich mal hier so erklärt in der Tabelle diese die Art unterscheidet als Substanz Quantität Qualität Relation Ortzeit Lager haben um und allein leiden unter dahinter sieht man welche Fragen verbergen sich dahinter und entsprechend Beispiele wie man dieses Kategorien System ein hatte das man so die Grundgedanken wie erkläre ich die Welt wie schafft ich eine Ontologie das am die Schriften des Aristoteles im späteren Mittelalter sogar noch kanonisiert worden aber davor haben auch andere kommen noch antike Spätantike Gelehrte auf dieses Kategorien System der Metaphysik zurückgegriffen so beispielsweise auch dieser pro für Videos von Tyros der hat eine Schrift für Anfänger geschrieben die dieser Google damit wollte dieses als aristotelische Kategorien System quasi Leuten die jetzt nicht so viel von Philosophie schon verstanden die nahebringen hat daraus einen Baum der Erkenntnis diesen Arbor porphyriana wurde später dann genannt gebastelt hat dass es auch schon so der Baum Dash 8 und dies dann bis ins Mittelalter oft verwendet wurde als Baum der Erkenntnis über Mittelalter sind da hat sich der und
Theologie Begriff im Mittelalter mittelalterlichen Physik spielt auch der ganz bedeutende Rolle im Mittelalter schlechthin befinden wir uns quasi in einer Epoche der so genannten Scholastik und diese Scholastik macht kennzeichnet sich darüber dass dadurch gekennzeichnet dass es also eine nicht mehr ganz bestimmte philosophische Richtung die sagte Welt es so oder so zumindest belastet dass es Methode und alle von diesem Scholastik an welche anderen Positionen vertreten aber haben ihre Positionen mit dieser Methode des Scholastik hergeleitet und das gegeben durch das man sich irgend versucht auf Autoritäten zu berufen das heißt die haben kanonisierten Schriften entweder der Bibel oder Kirchenlehrer oder bei Aristoteles des auch kanonisiert vor nachgeschlagen haben ihre Erkenntnisse versucht anhand dieser antiken Vorlagen irgendwie zu beweist die bedeutendsten Scholastik war einmal Anselm von Canterbury das ist in der Mitte der hat eigentlich diese Methode der Scholastik von damit Thomas von Aquin und vielleicht also die beiden Anselm von Canterbury und Thomas von Aquin diese dazu auch noch heilig gesprochen worden Thomas Wunderkindes einer der großen Kirchen wäre dann auch noch geworden und für und besonders wichtig und wurde von Programmen Franziskaner der einzige in der Reihe der nicht heilig gesprochen worden das Amt hat auch ganz bestimmten Grund ist eine andere Geschichte auch sollte ein Informatiker eigentlich ein Begriff sein nicht nur was Programmiersprache gab die sondern auch von O interessieren Wasser des Programms Rasierwasser Begriff auch in der 1. Reihe prima für die die es noch nicht wissen also morgens Rasiermesser geht darum bin ich jetzt um gegen einen Sachverhalt zu erklären verschiedene Theorien parat haben dann ist diejenige Theorie also wenn alle war sind dann ist diejenige die am einfachsten ist auch die zutreffend also das sagt Tokens Rasiermesser von mehreren Theorien die den gleichen Sachverhalt erklären ist die einfachste allen anderen vorzuziehen und und dadurch also dass es auch ein Beispiel den sicher Wirkungsgeschichten können dann bitte auch manchmal zitiert beziehungsweise seine Vorgehensweise war entsprechend und ist also bekannt und somit die sich beschäftigt haben das ganze Mittelalter durch das war der sogenannte Universal Streik das universalen Problem durchzieht das komplette Mittelalter und das Universal Problem beschäftigt sich mit der Frage kann Universal und das ist nichts anderes als die gegenüber von Formaten kann die eine reale Existenz in der Welt zugewiesen der Sprache der Informatik das kann eine Klasse Instanz einer Klasse sei also dieses stürmische Instantiierung das Problem von Klassen kann etwas Instanz einer Klasse soll das haben sie sich halt mit anderen Begriffen versucht und diesen Problemen zum an und da gab es 2 verschiedene Schulen das war einmal die Realisten ja gesagt ja man kann Klassen als solches Instanziieren als Klassen und die andern angesagt die Nominalisten weil die die sind nichts als Worte und zum Wohle des geht überhaupt nicht also man sich das vorstellen möchte wichtig was im Mittelalter und in der christlichen Philosophie mit diesem Universal Probleme bei man sich Gedanken machen müsste das Gute gibt es nicht die reale Existenz des guten Namen klar dass Gott und Jesus war als real existierendes gutes in der Welt und natürlich dann auch das Böse das Böse in der Welt gibt es davon eine reale Existenz und ähnliche Sachen dass man also die wichtigen Streit und dann sind die Realisten aufgegangen gesagt das ist ja schön und gut aber aber auch weg von gut müssen wir andere Dinge beispielsweise wir rot für das rote hat das rote eine Existenz in der Welt als sich als Ganzes als solches Klasse und um das ist schon relativ kompliziert zu verstehen was damit gemeint haben und deshalb ist daher die Ontologie als solches auch nicht viel weiter gekommen in dieser Zeit das ist ein sehr typischen Probleme mit denen man sich damals beschäftigt hat man versucht natürlich jetzt hier auch wissen irgendeiner Art und Weise darzustellen oder zu formalisieren das ist jetzt quasi mit wirklich mittelalterliche christliche Trinitätslehre da möchte man sagen also hat man einzelne Klassen aus den Vater stammt Geist und so und mit Gott und die Beziehungen in denen die untereinander stehen zwar alles von dem ist Gott das lateinische Wort und am sind aber einander nicht gleich das soll dieses 30. also solche Sachen hat man damals schon versucht mit Hilfe der und blockiert werden die zu formalisieren aufzuschreien interessante zu bisschen später
13. 14. Jahrhundert Raimund Lull latinisiert wieder Raimundus-Lullus-Denkmal der hat diesen prosyrischen Baum aufgegriffen und versucht daraus Maschine zu basteln bin ich hier diesen Baum der Natur und der Logik als 1. logische Maschine also quasi ein Schema nachdem man Schlussfolgerungen Kategorien zugeordnet Wirklichkeit Hierarchien Systeme Kategorien und ähnliches quasi wo man das formalisieren konnte und quasi automatisch schlussfolgern konnte da hatte er die 1. und die dazu geliefert schon sehr sehr weit zurück die nächsten größeren Fortschritte macht die Ontologie eigentlich dann erst mit Immanuel
Kant sehen hier 18. Jahrhundert Aufklärung der wurde das Ganze interessanter und zwar kann hat sich eigentlich 4 verschiedene Fragen gestellt also einmal dort versucht in seiner Erkenntnistheorie zu ergründen was kann der Mensch als solches überhaupt alles Wissen der kantischen Ethik hatte versucht zu erklären was soll der Mensch überhaupt tun dann aber sich mit Religionsphilosophie beschäftigt das heißt was darauf hoffen hat sich gefragt und dann aber auch Anthropologie befruchtet trieben ganz am Ende aus zwischen zu finden was ist überhaupt keine Kreis um diese Grund war Frage wie kann verstand die Welt waren also ohne Sinnesorgane sondern nur mit Hilfe der Logik gekündigt das und hat auch ein Kategorien System entwickelt genauso wie Aristoteles natürlich viel komplizierter dieses triadischen und es ist diese Tabelle diese das die diesen triadische Modell hat 4 fundamentale Funktionen von Kategorien Quantität Qualität reale Relationen und Modalität die wiederum aber eine Gruppe von Kategorien zusammenfassen von denen 3 Kategorien sich immer eine aus 2 anderen herleitet also wie beispielsweise aus einer und aus alleine leitet sich die vielleicht und nicht das Problem ist nun versuchen das jetzt quasi mit unserer Sprache und Interpretation wie die heutzutage haben fernab des philosophischen Wissens das kann schon angehäuft hatte zu interpretieren und er selber auch für die Interpretation oder Beschreibung eines dieser Begriff für die wir sie mehrere Seiten in einem Werk die nicht pro Seite wenn ich das mal lesen möchte auch mehrere Stunden brauche um die zu verstehen also das ist auch nicht in 5 Minuten einfach mal erklärt was er damit meinte man die Dinge darin Ordner das ist sehr kompliziert das können Sie denn sie wurden ebenfalls entsprechend Kantschen Schriften nach nachlesen aber dass es für unsere Verständnis von Raum und die jetzt nicht so von gewarnt ist einfach nur wichtig zu sehen da hat man sich auch mit Ontologie beschäftigt und dann auch sehen dass es dafür für diese Art Kategorien Systeme die versuchen die ganze Welt zu erklären auch in der Informatik Entsprechungen dann letztendlich und daher nur dann
letztendlich auch schon bei unseren punktet mit interessanter als letzte für die Begriff innerhalb der Informatik durch hat ja schon gesagt Informatik brauchen wir nicht diesem großen Kategorie und die Begriffe in der Philosophie hat zum Gebrauch die Dinge daraus die wir brauchen um Wissen in unserem Kontext mit unserer Zielsetzung kategorisieren zu können und
zwar möglich insgesamt schon und dann 3 Definition herausgegriffen aus den 90er Jahren stammen beziehungsweise aus dem Jahr 2001 auf und so war Mathematiker und Informatiker und auf die Dakar ebenfalls Informatiker die sagen was auch überhaupt als und die Begriffe der Informatik das oben was fast schon ganz gut zusammen und Robert schieße Katalog oft heißt es auf der einen und die ist ein Katalog der Typ oder von denen wir da es Jugend to exist oder fest die als 1. Einschränkung von nicht mehr die komplette Welt erklären sondern behandeln durch eine Domain auf fast das heißt ein bestimmtes Thema ein bestimmtes Fachgebiet also wir versuchen ein bestimmtes Fachgebiet mit unterteilen zurückkehren zu formalisieren und dann auch jedoch ganz wichtig vom Prospekte vor auf Opels kuriosester mit fordert das auftaucht gebaut das heißt sie wird immer die Perspektive des Betrachters mit einbezogen weil objektiv die Welt zu erklären ist schwierig jeder hat natürlich seinen eigenen Blick auf die Dinge und das muss man natürlich wenn man hier über und viele der Wissensrepräsentation mit einfach so wird laut Haar haha kommen Kita-Card geht mir auf die formalen Aspekte eines was der und ist das dass die chemischen auf Konzept für die seelischen wird ist Design von mir Kurs multiple Application sind welches es geht also um die Spezifikationen einer Konzeptualisierung und erzählt noch was ist das eine Spezifikationen einer Konzeptualisierung dass es mit dem Formen des britischen also eine geschriebene formale Beschreibung auf das das Konzept sollte Konzept der politischen steht es also Beziehungen zwischen diesem Konzept und sind auf fest auch wieder innerhalb eines einzelnen Bereich das zeigt schon das also gegenüber der Philosophie Informatik man wird sich nur ein so Bereich an ausgereift versucht das darin vorhanden ist die Dinge die Klassen ganz zu erklären ihre Beziehungen untereinander zu aufzuschreiben die Definition ist eigentlich am
besten trifft kommt vom vom Gruber Geschmack gelernt hat oftmals Semantik der Konferenz also für mich von stammt aus dem Jahr 93 der betreibt heute hauptsächlich aber eine semantische bereiste Plattform der Reisebüro mir irgendwie gegründet und hat Online-Reisebüro gemacht dass die die mit Werbung betreibt mit Hilfe semantische Technologien kann man sich mal gucken wird über die Wikipedia kommen so zu Tom Gruber und dort kommt man zu dem besten derzeit die quasi semantische Technologie die auch wissenschaftlich beschrieben hat ok was sagte was eine Ontologie ist besitzen einen Satz zusammengefaßt und Ontologie ist eine explizite formale Spezifikationen einer gemeinschaftlichen Konzeptualisierung kann man sich prima mehr weil sie nur eine gewichtige Worte von uns gleich mal was das alles heißt also erst mal wieder die Konzeptualisierung das bedeutet eine und Ontologie dies ein abstraktes Modell ich brauche eine Domäne das heißt um fast Fachbereich und dort wo sich alle irgendwie relevanten Begriffe und Beziehungen zwischen diesen Begriffen identifiziert das ganze muss explizit geschrieben und explizit heißt halt alle Begriffe die vorkommen die müssen explizit definiert werden explizit beschrieben werden keine darf ausgelesen werden und das ganze muss formal erfolgen formaler heißt in dem Fall maschinenlesbar und Maschinen verstehbar also bestenfalls irgendwie mit Hilfe der Logik und dann ist natürlich noch wichtig damit man darüber reden und damit kommunizieren kann muss diese Konzeptualisierung eine gemeinschaftliche Konzeptualisierung sein muss als ein Konsens über die Bedeutung und über die Verwendung dieser und die besteht und das ist eigentlich die Definition die man in der Informatik geregelt genutzt wenn man versucht zu erklären was eine und Theologie der Informatik beschreibt also ganz wichtig müsse sich merken während die Philosophie versucht die ganze Welt zu erklären mit Hilfe der Ontologie gibt es in der Informatik viele unterschiedliche Ontologie in der Regel werden die bestimmte Domänen zur fest gebunden sind und dort handelt sich's formale Wissensrepräsentation innerhalb dieser Bereiche die eben diese Kriterien die wir gerade haben allesamt erfüllt ok dazu müssen uns noch mal vor Augen führen was bedeutet dass man eigentlich wenn wir kommunizieren der Sprache ist jetzt ein Konzept wofür steht das was Wort ein Symbol und das vielleicht auch wieder einige von ihnen aus dem
Deutschunterricht das sogenannte haben nach semiotische Modells von auf den Wirtschaftsbossen 20er-Jahren einer geht es darum dass man sagt ich Sprache betrachte sprachliche Symbol das steht für einen ganz bestimmten Gegenstand und jetzt diese sprachliche die Symbole mitteilen mit Hilfe meiner laut sprachlichen Äußerung Golf dann entsteht in ihrem Kopf ein Bild von irgendeinem Golf also ein Konzept quasi wird durch diese laut sprachlicher Äußerungen durch dieses wohl Kopf hervorgerufen das referenziert um den Gegenstand und jetzt nur wenn Sie und ich das gleiche hinter dem Begriff wirklich verstehen wie das gleiche Konzept verwendet und dann referenzierende auch wirklich auf dem gleichen Gegenstand dass es jetzt bei solchen Worten diesen Homonym natürlich sehr eindeutig Golf kann für diese Meeresbucht stehen kann für das Auto stehen kann natürlich auch für die Sportart also ist natürlich klar nur wenn wir beide das gemeinsam ein gemeinsames Konzept verwenden und dann sind wir in der Lage quasi miteinander zu kommunizieren andernfalls reden aneinander vorbei und verstehen uns ganz einfach nicht ok anschauen wie in der Informatik solche Konzeptualisierung vorsichtigen kann in welchem Hotel oder welche Komponenten müssen solche Modelle von solchen Konzeptualisierung allgemeiner hat immer haben
dazu sind wir hatten schon kennengelernt der Philosophie also auch Klassen gebrauchen Beziehungen zwischen Klassen gebrauchen stark Klassen ein solches repräsentieren solche Konzepte da und man beschreiben Klassen durch Attribute des Attribute der normalerweise nicht Name Pannen gebildet also dieses beispielsweise mehr der oder die sich mit formalen Beschreibungen Programmiersprachen schon kennt unterscheidet jetzt die Art der beschreiben es gibt formale Beschreibung des natürlichsprachlich es gibt formale Beschreibung des ist halt Strukturiertheit natürlichsprachlich gibt es dazu noch formale und formale Beschreibung bis jetzt nicht so wichtig dass Sie wissen es gibt unterschiedliche Level der formalen ist der Formalisierung dieser Beschreibung von Klassen Klassen alleine reicht aber noch nicht ablassen stehen natürlich mit einem Klassen einer Art und Weise sie also beispielsweise habe ich die Klasse Professor und ein Professor seine also genauso ist ein Student eine also eine Person besitzt eine Adresse und ein Student hält eine Vorlesung und ein Student ein Professor hält eine Vorlesungen ein Student besucht eine Vorlesung über eine Vorlesung wiederum eine Lehrveranstaltungen zur also das einfaches Beispiel Beziehungen zwischen Klassen war auch schon aus der 1. nicht das formal aus aufschreiben möchte dann sind diese Klassen werden repräsentiert durch man und die Beziehungen zwischen den Klassen ganz einfach das Relationen zwischen diesen Relationen das wissen Sie alle das ist eine Teilmenge des kartesischen Produkts dies also ganz einfache Geschichte Klassen und Beziehungen zwischen das was jetzt noch dazu kommt an die
Beziehungen zwischen den Klassen können geknüpft werden also hat auch schon mal kurz angesprochen beispielsweise können Klassen disjunkt zwar nicht sagen dass die Klassefrau geschnitten mit etwas anderes leere Menge herauskommen also keine Instanz darf gleichzeitig in einer dieser beiden Klassen sei oder ich kann sagen dass beispielsweise ein Student auch genau eine Person ist das in 1 zu 1 Beziehung oder dass eine Person eine oder mehrere Adressen besitzen kann also das beispielsweise Regeln die ich an diese Beziehungen können
darüber hinaus das was ich nicht mit Klassen Beziehungen und quasi noch am spezifizieren kann dazu gibt es da noch so genannte formale Axiome die letztendlich das Wissen ausdrücken dass sich nicht auf andere Art und Weise ausdrücken können wie beispielsweise nicht sagen möchte das ist nicht möglich 2 4 2 Lehrveranstaltungen an einen Termin zu halten es wäre jetzt ein Axiom was noch zu unser Modell des Vertrages spezifiziert haben dazu kommt das heißt insgesamt hab ich also Klassen Beziehungen Regeln Axiome und dann das Klage zeitlich also wirklich abstraktes Modell in dem ich mich unterhalten kann das muss ich es natürlich noch Instanz hier Anfangszeichen in die reale Welt versetzen oder mit Instanzen füllen und das heißt ich auch als
Instanzen dass die Individuen einer Ontologie und ein Seminar beispielsweise kann ich sagen wir es gibt wird Seminar Semantik über der die Kirchen das gab es letzten Semester das hat natürlichen bestimmten Termin Veranstaltungsort und das wäre jetzt eine Instanz also auf die allgemeinste Art und Weise sind das die Komponenten die in der Informatik zu einer und Theologie über die Frage ist jetzt wie mache ich das formal richtig weil wir hatten ja wird eine Ontologie ist eine explizite formale konnte gemeinschaftliche Konzeptualisierung und Grundform damit das formale wirklich passt also wie
formalisierte ich ein und logisches Modell schon und zwar man mehrere Beispiele an quasi Ontologie formal so fassen kann sich damit wirklich dann weiterarbeiten kann neues Wissen herleiten kann und schlussfolgern die einfachste Variante dich dazu zur Verfügung aber haben sie alle ganz normal Studium ab kennengelernt sollte vielleicht auch schon aus der Schule können das ist die
Aussage die Prognose in der besteht bestätigt die Welt eigentlich ausschließlich nur aus Fakten und viele Dinge kann ich in der Aussagenlogik beispielsweise nicht repräsentieren wie beispielsweise diese 3 Aussagen nicht aber alle Menschen sind sterblich Sokrates ist oder war schon daher ist Sokrates sterblich als eine solche einfachen Schlussfolgerung dass es mir nicht möglich zu machen mit der Aussagenlogik weil ich über was genau stolpern werde die 1. Zeile nämlich Alle Menschen sind sterblich weil ich keine Aussagen über Individuen treffen in der Aussagenlogik und wenig Gruppen zusammenfassen möchte muss sich quasi die Aussage für jedes Individuum machen und das wird bei allen Menschen relativ schwierig das ist dann einfach nicht abgeschlossene Welt habe wenn klar ist welche Individuen meine Weltbevölkerung aber wenig Welt habe die offen ist das heißt jederzeit erweitert werden kann dann nicht gar kein Ende und in dem Fall mache ich mir natürlich das Leben spricht also das funktioniert mit der Aussage sofern nicht mehr ha also die Welt ist komplizierter als das mit der Aussagenlogik wirklich komplett packen könnte sie besteht aus nur aus Objekten Eigenschaften jetzt Objekte von unterschreiben und man hat also Beziehungen zwischen den Objekten einiges in eindeutig also echte Funktion das schön aber eine Aussage Logik ist sie ist in dem Sinne oder mathematischen Sinn entscheidbar Unentscheidbarkeit das ist es ganz wichtige Begriffe bei der Logik Entscheidbarkeit heißt das sämtliche Schlussfolgerungen die ich ziehen kann alle waren Schlüsse lassen sich quasi in endlicher Zeit und alle falschen Schlüsse lassen sich in endlicher Zeit widerlegen dann ist eine Logik entscheidbar und da sieht man hat man schon wieder Probleme wenn man quasi sagen möchte Alle Menschen sind sterblich und weiß nicht mehr alle Menschen sind das heißt man offen Welt haben dann ginge das wiederum nicht so was ist nicht entscheidbar das ist auch der Grund warum Aussagen mit noch entscheidbar ist Schlüsselbeines Individuum und wenn man aber Gruppen zusammenfassen Hilfe von Quantoren jetzt insbesondere die alle Quantoren von offenen Welten betrachtet dann wird das Ganze nicht mehr entscheidbar weil diese Berechnungen das von für den Fall nicht das heißt also eine Stufe
wird es aber der Prädikatenlogik sich Menschen die vor oder deutsche dort habe ich die Möglichkeit nicht nur Aussagen über Individuen zu machen sondern über Gruppen von Individuen die sich mit Hilfe von Quantoren Beschreiber als ich kann den Existenzquantor benutzen es existierte soll ich es existiert mindestens ein Individuum in dieser Gruppe von Individuen in dieser Klasse die ganz bestimmte Eigenschaften oder ich kann Aussagen für alle treffen zu das wäre dann der Universal Quantor die wir jetzt natürlich ausdrucksstark genug um Ontologie mit allem was wir kennen gelernt haben zu beschreiben aber das Problem ist sie es sehr sehr ausdruckstark und das hat auch etwas unhandlich und jetzt tatsächlich Daten Arbeitsmodell zu modellieren und das Schlimmste sei ist beweist technisch sehr komplex insbesondere wenn es darum geht am entscheidbar zu sein das heißt der Ausdruck möchte das Logik ist desto schwieriger wird das automatische schlussfolgern aber ist das ist nicht mehr entscheidbar ist bei der Prädikatenlogik rund um das heißt eigentlich müsste man hier die und müssen versuchen die Prädikatenlogik Stückchen einzuschränken nicht genau in den Bereichen muss kritisch wird um die Konturen herum damit Konsulat gesundes Gleichgewicht findet Logik die Ausdrucks ist als die Aussagenlogik aber immer noch entscheidbar ist im Gegensatz zur Prädikatenlogik und dafür auch möglichst effizient auch noch ist in allen Algorithmen die auf den auf also auch was zwischen der Aussagenlogik und Prädikatenlogik unter gibt's gottseidank das nämlich das mit uns Zeit dann auch tiefer beschäftigen werden
das ist die große Familie der so genannten Beschreibungslogiken Beschreibungslogiken sehen also die Mehrzahl es gibt nicht nur eine sondern viele das ist der Familie von Logiken die in den letzten 25 Jahren sind auch im Rahmen der Künstlichen Intelligenz erforscht worden sind mit Zentrum also der Name leitet sich daher dass man dort versucht mit Hilfe von Konstruktoren aus einfachen Beschreibungen komplexere Beschreibungen aufzubauen das Beschreibungslogiken in die einzelnen Dies gibt diese Beschreibungslogiken die unterscheiden sich bei der Anzahl und der Wirkungsweise der Konstruktoren wiederverwendet werden und dadurch auch durch ihre Ausdruckskraft die dazu sämtliche Beschreibungslogiken sind Teilmengen der Prädikatenlogik 1. Stufe und sind aber meistens im Gegensatz zur Prädikatenlogik 1. Stufe entscheidbar nochmal wiederholt entscheidbar ist alle waren Schlüsse lassen sich endlich keine Zeit ziehen und alle falsch Schlüssel lassen sich in endlicher Zeit widerlegt ganz wichtig Entscheidbarkeit im Bereich der und normalerweise Beschreibungslogiken arbeitet versucht man mit Hilfe von Beschreibungslogiken sogenannte Wissensbasen aufzubauen und zu formalisieren solche
Wissensbasen ermordet spätestens bestehen aus 2 verschiedenen Teilen nicht man einmal die Welt der Klassen der Beschreibung Klassen Beziehungen zwischen Klassen und ähnliches ist um die die Box die Sie hier sind das terminologische wissen nicht Klassen Beschreibungen der gibt es die aber Ochs das ist das Wissen über die Entitäten und Instanzen dieses Leben gibt innerhalb unserer Wissensbasis das ist das sogenannte das schnellen also wissen über Instanzen unterscheidet man unter zwar allgemein ankucken Visum Beschreibungslogiken ausschauen wenn auch die einfachste ALC lernen aber nur an der Oberfläche des wenn und später war auch machen diese und die Beschreibungssprache nichts anderes ist als eine ganz bestimmte Beschreibungslogiken aber immer noch tiefer rein dennoch die Interpreter für die Interpretation auf angucken und wie man damit arbeitet aber zumal zum kurzen Überblick davon bekommen was versteht man überhaupt darunter was ist das überhaupt
Beschreibungslogiken gibt es auf der einen Seite Konzepte also das Thomas Dieter Beschreibungslogiken Ontologie Informatik und sonst wo dies immer ein bisschen anders Konzepte das also nichts anderes als Klassen diese Konzepte in der Beschreibung des Floridas sind eigentlich um mehrere Prädikate als einstellige Prädikate und die beschreiben die Entitäten beziehungsweise Klasse also beispielsweise Personen der Lehrveranstaltung Student Seminar das Klassen und das der beschreiben schlagen durch so genannte Konzepte und zu so einer Klasse Student das sind also befindet sich durch ihre Instanzen das heißt alle Instanzen X für die gilt genau dieses und ihre Prädikat nämlich Student Studenten von von x ist hoch ist war das ist die Menge der Student Beziehungen zwischen Klassen das sind in dem Fall wurde sogar und dem englischen das binäre Prädikate das Beziehungen zwischen 2 Klassen das beschreibt Eigenschaften und Relationen was auch schon kennen gelernt haben also ich Teil einer Vorlesung ich als Leser eine Vorlesung oder eine Vorlesung wird gelesen von und das da die oder die am wird Paare die jetzt beispielsweise in einer solchen Relation stehen teil an kann man sie einfach ausdrücken und sagt das ist ganz einfach die Menge derjenigen Tupel will XY bei dem X an der Vorlesung y teilen also nur um das zu beschreiben wie man ein solches binäres Prädikat darstellt an Konzepten und jetzt hier Relationen oder wollen gibt es natürlich auch
individuelle was unsere Instanzen auch Konstanten in dem sind individuell Ausprägungen auch englischen Konzept das soll schon viele begriffliche Fall also alles tun ist und ob das Studenten und Semantik ist Vorlesungen und sonntags müssen sich mehr wenn ich davon reden dass alles eine Studentin ist dann schreibe ich das zu Lasten der Operator ist die wurden und dabei Instanz erlöst und wenn das Tool ist dann ist es Studenten ganz einfach so das besonders was jetzt kommt jetzt kommen die Operation Konstruktoren mit dem ich nicht in der Lage bin dann komplexere Konzepte und komplexere wollen das Konzept komplexere Klassen komplexere Beziehungen auszudrücken als jetzt diese vom atomaren kennengelernt habe bei dem ist es so dass die Explosivität immer so beschränkt wird von diesen Operatoren das möglichst immer noch erfüllbar sind als entscheidbar in dem Fall hat dass das entscheidet das die wichtigsten Algorithmen entscheidbar sind die wichtigsten Algorithmen sind immer die Erfüllbarkeit von Aussagen das braucht um einen waren Schluss zu ziehen der Verbrauch ich Erfüllbarkeit Problem das hat das freiwillig Probleme und das enthalten sein Problem also Funktion die muss auch entscheidbar sein das versucht man daher aber zu gewährleisten war das und noch der später an zu wenig jetzt sein solchen hat aber also beispielsweise wenn ich das Instanz oder eine solche Rolle habe ich beispielsweise das ist einer Vorlesung würde man so schreiben das muss sich natürlich auch sagen dass es eine Studentin ist und das Antikörpern Vorlesung ok aber dass es jetzt nur noch mal gesehen haben und was schreibt dass es jetzt noch nicht alles was ist darüber zu sagen gibt es gibt viele Jahre später noch detailliert macht Operatoren
kommen immer noch dazu dieses Ausmalung wird normalerweise gibt es auch und und oder kennen Sie Aussöhnung mit Beschreibungslogiken ebenfalls und oder wird aber anders geschrieben wie sich also sind hier solche Operator eckige Reparaturen also das Konjunktion allerdings etliche so was Ähnliches wie ein und Disjunktion ebenfalls wirklich wirklich nicht wie das Vereinigte wird also eine Disjunktion ganz einfach haben wir ja auch die Negation und es gibt Quantoren als Existenzquantor und Universal Quantor aber die sind eingeschränkt und Humor kurz ankucken inwiefern die eingeschränkt sind was genau das dazu schon und die einfachste aller möglichen Beschreibungslogiken an mit der man schon halbwegs arbeiten kann das ist die sogenannte ALC ethische die Mittelschlenke Gutschrift Komplement ist jetzt alt fast also 20 Jahren gut 90 eingeführt worden und auch die es zwar sehr einfach oftmals noch zu einfach für unsre Fehler aber bereits einfache Sachen wie beispielsweise so Funktionen ist nur noch in der Komplexitätsklasse hieß es beziehungsweise also es polynomial raumgroße beziehungsweise nichtdeterministisch exponentielle Zeit brauchen diese Algorithmen und zum Subsumtion als enthalten sollen Beziehungen auszurechnen die sind schon unglaublich komplexen kaum mehr rechnerisch die zu bewältigen aber das ist ein anderes Problem mit der rechnerischen Komplexität dieses zwar schlimm bei diesen Logiken aber sie sind noch entscheidbar und man kann mit diesem schlimm oftmals Leben und Arbeit Massachusetts nochmal kurz ankucken ist am nächsten diese
patriotisch durch das Komplement aufgebaut diese Reise Zilog auf das ich habe erstmals atomare für Kinder Reiseziel dazugehören sämtliche Konzept nahmen normalerweise noch die groß geschrieben von einen ABC die usw. und ganz unten sind sie Rollennamen Rollen anfangen meistens aber er ist die usw. Das sind immer die Rolle und damit 2 Spezielle Konzepte und merken müssen das Fach und das Konzert The Top das universelle Konzept alle Konzepte die ich habe sind Teilmenge oder sind enthalten universell Konzert umgekehrt das Konzept keins einer anderen Konzept ist Teil oder ist enthalten diesen Konzept so schließen quasi hatten und ob quasi sind die Konzepte aber ich habe innerhalb einer Kategorie oder Konzept Hierarchie nach oben und nach unten ab und dann habe ich diese , Konstruktoren in als nämlich die Negation hab ich dabei dass das Komplement kommt das Auswahl dann ist immer dabei Konjunktion Disjunktion und dann 2 eingeschränkte Form des Existenz und alle Quantor und zwar wenn sie sich das ja ankucken war schon mal Existenzquantor und Quantor sind eingeschränkt auf all das hat er mir gesagt Rollennamen Familie mit einem und das Rollen . dahinter kommt was mit Klassen und wie das gelesen wird will ich kurz sagen wir uns spät aber noch mal angucken das bedeutet nämlich eigentlich nichts anderes der Existenzquantor hier den sie sich der liefert uns alle Konzepte zurück Konzept vorstellen würde die würden wir so H A in unserer also das wäre jetzt hier von unserer Relation aber dafür würde gelten das hier der 2. Teil der muss am fehlenden A von und sie ist jetzt auch ein Konzept das heißt es geht um die Paare von Individuen die mit individuellen zusammen weil die dieses wie hier dieser Klasse sie es nach Verfahren nicht Existenzquantor das heißt es muss also irgendwo in dieser großen Menge welche geben weil die am Vormittag das 1. Element mit einem Element aus C verbunden ist dann ist das genau sprach und die werden aus und würden alle Quantor ist genau dasselbe dort muss aber Geld das nur diejenigen als ausgewählt werden für die alle ist mit dem die Relation stehen hier zu schauen und aber dann formal gleich auch noch mal korrekt und die nächsten Stunden immer wieder drüber stoßen war ok neben den atomaren und Konstruktor kann ich jetzt Klassen miteinander in Bezug setzen wir es schon kennen gelernt als einmal Subsumption Inklusionsbeziehung das das 1. was ich machen kann also einen einfachen Beispiel für die Mission die Klasse der Männer ist natürlich Teil der Klasse aller Menschen und es gibt auch Klassen Gleichheit also klar also die Klasse der Frauen ist gleich im englischen die Klasse der in dem Fall nur so ja auch und ich kann diese Klassen Beziehungen dazu um neue Klassen quasi zu konstruieren und ich kann jetzt sagen quasi die Klasse der Seminarteilnehmern entspricht den auch denjenigen Individuen die sowohl quasi vom Typ oder zum Konzept Person geworden und gleichzeitig diejenigen die noch an einem Seminar Teil beziehungsweise die das Seminar selbst lesen als der Veranstalter das heißt also Seminarteilnehmer sind auf der einen Seite natürlich Studenten Lust und wobei Studenten Dozenten natürlich beides auch Personen sein würde man jetzt auf diese Art und Weise schreiben uns noch ganz genau angucken das ist es jetzt nur aller 1. Überblick nochmal kurz zur
Unterscheidung terminologische es wissen und als nationales Wissen in dem Zusammenhang terminologischen Wissen Box stehen jetzt also alle Axiome die die Struktur der zu modellieren Domäne quasi beschreiben also das konzeptionelle Schema wieder 2 Beispiele genau in der Schreibweise kennengelernt haben beispielsweise könnte man sagen ein Mensch der Klasse Mensch kann man beschreiben als Teilmenge der Klasse aller Dinge die irgendwie menschliche Eltern haben das mag ich also ist mitunter als überlegen war also das ok kann man so modellieren ist vielleicht nicht die allerbeste Modellierung wäre aber so möglich anderes Beispiel ORF also das ist dann ein Waisenkind ein Waisenkind ist also quasi ein Mensch und gleichzeitig noch die älter sind nicht mehr das auch das nicht vorne dran oder lebendig nicht werden bis man weiß keiner Elternteil mehr erfahren dass also da logisches System damit kann ich jetzt 2 Klassen definieren einmal die Klasse Newman einmal die Klasse offen und jetzt unsere unserer approx mit als nationalen ist also wissen um die der Aktion und die konkreten Daten da könnt ich jetzt sagen ob das ein Waisenkind ganz einfach ausgedrückt und Harry Potter hat als ein Elternteil und also ganz einfach der werden damit auch noch dann später lernen wie man quasi nachweisen kann mit Hilfe dieser Beschreibungslogiken das Harry Potter wirklich ein Waisenkind ist das heißt man kann auch mit dieser Art von Logik dann Schlussfolgerungen ziehen beziehungsweise beweisen ob ein Schluss richtig oder falsch ist ein als solches ist jetzt wirklich nur bei ganz einfache Beschreibungslogiken Beschreibungslogiken oder die Familie der Beschreibungslogiken wie schaut oder kann man sich normalerweise anhand einer Tabelle veranschaulichen
in der sämtliche Operatoren Konstruktoren die Bahn hat mal aufgeführt werden und dass sie die Sprachen die diese unterschiedlichen Konstruktoren die man hat hier bilden können das einfachste ist ist das ist die Freude und damit kann man noch relativ wenig anfangen dazugehörten Konjunktion wird Restriktionen Existenzquantor dann kommen die Sprachen mit A L also die Länge Tschüss davon hatten wir kennen gelernt habe sie sich finden Sie ganz einfach wenn sie auf die die rechte Seite kucken bei der Migration steht dahinter ein und dann wird das ein und dann sieht man das alles dazu wurde nichts war sie gehört neben den 1. 3 der deutsche noch dazu gab und baten Konzept die Negation Disjunktion existenzielle Restriktionen und das was da sie dann noch diverse andere Logiken kennen lernen die dann mit anderen Buchstaben noch in Verbindung gebracht werden es gibt da sind solche Zahlen Restriktionen dabei und es gibt aber ohne dass solch Individuen dabei natürlich gerne auch mal wissen was sich erzählen weil vielleicht interessiert auch die andere ist dass wir gar nicht merken dass sich gerade weil sie Sprecher in der 2. Reihe verlor sie sind in der Vorlesung Semantik aufgefallen sind Frage zum inhaltlichen war
vor 2 der ist rekursiv reicht
schon aus aber sie kriegen Problem wenn sie dann die Korrektheit nachweisen wollen ja aber sie brauchen eigentlichen den Startpunkt das heißt wenn Sie jetzt hier eine quasi das ist der Sohn vollständig wenn sie versuchen würden damit quasi zu beweisen dass den Schluss richtig ist würde der Algorithmus nicht das macht man immer wieder Studenten zu hören ob , zurück
zu den ganzen unterschiedlichen Beschreibungslogiken nochmal also es gibt verschiedene Varianten der Attribute für Laien wird es es je nachdem in welchem Apparat oder Konstruktor man dazu kann man sie welche Buchstabenkombination gibt dazu eine NAS O und ähnliche Sachen einige hatten wir schon kennen gelernt und angesprochen was man noch nicht nicht immer von oben durch noch nicht zahlen Restriktionen da geht es darum dass man die zu einer Relation zahlenmäßig Einschränkungen sagt man möchte aber nur Relation haben bei denen höchstens so und so viel Individuen der beteiligt oder mindestens so und so viel Individuen daran beteiligt das zu zahlen Restriktionen dann kann ich ich kann man oder Klassen natürlich auch so definieren die mich ihre einzelnen Instanzen ihre Individuen auf aufzähle also eine Menge von Individuen in dem Fall dass die durch die Rezension von aufgezählt werden das wäre alles mit dem Buchstaben or Beziehungshinweis also Teilmengenbeziehungen zwischen Klassen der also Beziehungen also das um die Relationen be a in dem Fall der das dann und dann hab ich noch quantifiziert Zahlen Restriktionen bei dem ich dann quasi nicht nur dieses Paar mit Bedingungen stellen zahlenmäßige Bedingungen wie vielen Individuen da drin sein müssen sondern das ganze auch noch hier einschränke über so Restriktionen Sonderklassen Restriktionen und dann erst Quantifizierung machen und sagen mindestens viel oder höchstens so viel war da nur noch keinen langen also gibt es beispielsweise die für für AOL zuständige Sprache die heißt wenn nicht das so richtig noch in Erinnerung haben es H O hier vor mir hatte völlig erklärt dass es das drangen sie sind eigentlich genau die gleichen Forderungen wie für AL oder er wird dass es bedeutet dass sämtliche Operationen dir sind transitiv sind der Transitivität kommt also als Eigenschaft noch mit dazu bei dem es das ist war aber nicht Voraussetzung dass Transitivität quasi an die Operationen geknüpft ist und es war sie dann aber wo es irgendwo Oberhaupt das ist man also Menge von Individuen gehört noch dazu gehört auch dazu dass Beziehungen und Zahlen Restriktionen dann sind wir Dansenberger wobei Paul wollen allerdings wird das Ganze halb so kompliziert ist Moment wo vielleicht wieder aber wir werden den Beschreibungslogiken noch auf ganz einfach intuitive weiß er was
natürlich wissen muss es wie interpretiert man das Ganze also genauso Interpretation für die Aussagen und Prädikatenlogik gibt's auch Interpretation für die Beschreibungslogiken die legen fest wie rechne ich denn jetzt tatsächlich mit der mir gegeben Logik das heißt die Zuordnung von 0 und 1 werden in der Logik dass es eine Interpretation diese Wertzuweisungen im Allgemeinen in der Logik und das muss ich natürlich auch hier ganz allgemein für die Beschreibungslogiken machen das heißt ich brauche eine Interpretation der Logik besteht immer einmal aus einer Domäne Diskurs also irgendwie brauch ich einfach Gebiet als die Menge sämtliche dem über die ich mich Unterhalter und das ist beispielsweise nach Aussage mit einfachen und 1 haben und ich brauch eine Interpretationsfunktion welches also diese Domain auf Diskurs sollte meistens nicht leer sein sonst kann man gar nicht über diese Logik sagen und Interpretationsfunktion die weist jetzt jeweils den atomaren Konzepten und Relationen Werte zu dessen also die Werte Belegungen für Variablen wie sie das in der Logik beziehungsweise werde Belegungen für Relationen und dementsprechend kann man das dann ausdifferenzieren wie die Werte Belegungen Interpretationsfunktion aus um damit hat nicht rechnen zu können ganz einfach also Benazir sind das hatten wir das doch und das hatten konnte ich das interpretieren das klar dass trotz Konzept hat mir gesagt dass das Konzept von dem alle anderen Teilmenge sind das heißt es ist unsere komplette Domänenhof Diskurs dies enthalten oder entspricht Kochtopf Konzept davon ist alles andere umgekehrt das Konzept der die leere Menge und die nur in dem Fall haben dass wir alle also alle anderen sind nicht Teil des Konzepts kann man auch so interpretieren das wäre möglich Interpretation das Komplement des auch ganz einfach zu interpretieren das Komplement des atomaren Konzepts das ist nichts anderes als das komplette domain of Diskurs ohne genau dieses Konzept aber und genauso wenig dann mit der Konjunktion beziehungsweise hier mit der alle Quantor und Existenzquantor der Rest ist in der Nacht etwas abgeschwächten Form die wir kennen gelernt hat schon so kann man sich auch mal kucken mit dem als Konto ist nicht gerade beschrieben hatte ich alle Quantor über die Relation R bezogen auf der Klasse 10 dann möchte ich letztendlich dort zurückgeliefert bekommen haben alle Konzepte aber aus der Domain auf Diskurs für die gilt das für die Wertepaare der Relation gilt dass alle wir Element von ist die zugehörigen als nicht zurückgeliefert und genau so funktioniert und mit der Existenz Quandt vor wobei wir hier nicht nur in Beschränkung auf bestimmte Klasse sondern dadurch dass alle Konzept das heißt ja alle Klassen das ist eigentlich so was wie der ganz normale Existenzquantor allerdings jetzt nicht auf Konzepte bezogen sondern sich auch auf Relationen so auch wieder deshalb weil ich dann auf von meinem Individuen ausgehen kann die hoffentlich in einer abgeschlossenen Welt sind und dort kann ich solche Algorithmen immer schön zu Ende bringen zu wirklich definierten ok das soll erst ganz ganz kurze Einstieg gewesen sein damit mal gesehen haben wie das aus Beschreibungslogiken dass wir dann formal auch noch mal komplett untermauern und auch damit lernen zu rechnen das heißt wenn dazu Übungen kennenlernen und Modellierung Aufgaben gekommen ist kann man natürlich sagen ok das ist nicht die einzige Art und Weise Wissens zu modelliert die Dinge die wir bisher mit der gemacht haben die wir natürlich
auch wunderbar beispielsweise mit 2 EL oder sogar mit dem Titel Relationship und ich kann mit dem Ende der Relationship wurde auch wunderbar ich hier Seminar und Lehrveranstaltungen was schon modellieren das die wunderbar also ich kann die Relation definieren die sogar bestimmte Wertigkeit Stelligkeit links und rechts davon ab die Daten oder Konzepte als ich es schon kennen gelernt hat dass die zwar alles schön und gut aber das Problem ist dass die Formalismen solcher
Modelle sehr limitiert und jetzt wo das sind die Relationship Modell oder auch SQL die gestatten nicht die Formulierung komplexer logischer Abhängigkeiten und darauf basierende das Team von Schlussfolgerung diese dieses dieses dieses eine oder diese diese grundlegend Logik dieser Formalismus gegen die Logik gibt die korrekte Interpretationsfunktion die jährlich quasi an die an sich Semantik auf die Ebene der Syntax unterbrechen um dort dann Schlussfolgerungen ziehen zu können das geht schon seit 30 Jahren mit jeglicher Art von IT-basierten Sprache also beispielsweise BlueMotion deutsche oder auch an komplexen den kann man ja wunderbar schlussfolgern und machen aber wir werden sehen die für uns relevant sind bei der 1. schon kennen gelernt werden sie über die formale Interpretation von der da Logik unterbringen dass man damit schlussfolgern kann dann werden wir uns die Beschreibungslogiken schauen die zu Hause gehört und werden dann versuchen mit auch komplexere System entsprechend zu modellieren aber die Vorlesung sollte quasi eine Einführung in die Ontologien Ansicht sei aus dem Grund müssen wir uns jetzt nachdem wir gesehen haben Ontologie formalisieren kann auf der sollte das Monstrum noch ankucken welche Arten von Ontologien kann man den eigentlich unterscheiden also kann und man Kategorien System von Ontologien Aufstellen der
Informatik und wir werden anschauen welche Typen von Ontologien gibts dann letztendlich in der Informatik wir sehen Sie Taxonomie unterschiedlicher Art Varianten der das Recht der Werte und und das wäre eine Taxonomie auch eine ganz bestimmte Variante der Ontologie von bestimmten semantischen Explosivität das wird gleich kennen und das alles unterschreibt ok
prinzipiell gibt's und Theologie Kategorie in der Informatik 4 verschiedene das fängt an bei den genannten Level Ontologie oder aber und oder schießt auch genannt von dänischen oder Produkt schießt und die entsprechen ungefähr dem was man auch in der Philosophie als Ontologie beschrieben hat also das wirklich Dinge mit dem man versucht die Welt zu Verkehr sich schloss sich das letzte Taschentuch solange kann es nicht mehr ha ha ha ha das heißt also auch für die Ontologie der Philosophie gibt es eine Entsprechung in der Informatik weil man natürlich versucht die ganze Welt irgendwie zu kategorisieren dann Storm und oder die davon aber gerade schon nur gesprochen da die zum Ontologien innerhalb bestimmter generischer Fachbereich Task Ontologien sind dann Aufgaben gebunden dann als Schnittmenge aus beiden die Application Ontologie aber schon dass der Reihe nach einer quasi ein also Top-Level Ontologie gerade kennen gelernt das entspricht also dem was man ursprünglich unter Ontologie verstanden hat der Baum des Wissens ist also mit typische Pop-Platte und bei dem Dome
Ontologien andersrum geht man von ganz bestimmten Wissensgebiet auswendig jetzt beispielsweise Eiscreme beschreiben möchte und alles ganz bestimmte Varianten von alles rund um das Thema zu beschreiben oder aufzuschreiben brauche ich eine dumme Ontologie die nichts anderes beschreibt als jetzt Eiscreme und die verschiedenen Varianten von heißt auf der anderen Seite die Erstellung oder Herstellungsprozess beschreiben möchte Prozesse an sich dann bin ich bei den Task Ontologie weil da geht es nicht um die kann ich allgemein Aktivitäten oder Aufgaben beschreiben und zwar auf sehr allgemein letzteres da bin ich einer ganz speziellen Aufgaben innerhalb der ganz besteht speziell an speziellen Themen des Gebiets oder Fachbereichs stattfindet sondern kann man generell Prozesse beschreiben als bei den Task und beides zusammenbringen bestimmter Themenbereich bloß bestimmte Art und Weise Aufgaben zu beschreiben bin nicht bei dem was man meistens braucht den so genannten
Application Ontologie der fokussiert man sich auf eine bestimmte Domänen auf eine bestimmte Aufgabe wie beispielsweise hier so Kochbuch hier meist die Art von Cooking damit erklärt Französisch kocht das wir jedes 1 Kochrezepte für sich betrachtet eine Application unproduktiver da geht es ums Kochen fokussiert und auch das Kochen von französischen durch den Gerichten also Gericht aus der französischen Küche und ohne Passkontrollen auch mit dabei nicht wie funktioniert das Kochen innerhalb einer ganz bestimmten dumm also das so die 4 verschiedenen und die Klassen die man unterscheidet der Informatik und 2. Bereich
Ontologien unterscheidet ist quasi anhand ihrer semantischen Ausdrucksstärke und da geht ist es oder das bei sehr leichtgewichtigen und die wenigsten magischer Ausdruckskraft das andere kontrollierten Vokabularien und die dann zur Welt und wurde dies bei den also wirklich komplexe Beschreibungslogiken mit benötigt werden um Wissen zu beschreiben das wenn ausdrucksstarke und den wird immer Punkt für Punkt durch also
beispielsweise kontrolliert das Vokabular ist gleich die passende endlich endliche Liste von Begriffen Wörterbuch jetzt endlich vor in denen die Begriffe das Vokabular aufgelistet ist dass ich verwendet da die Begriffe und auch noch erklärt werden und ich wünsche mir dabei auf die natürliche Sprache benutzte das ist also noch nicht Maschinen verarbeitbar dann bin ich beim so genannten plus das ist schon ein bisschen mehr als nur das Vokabular dass sich benutze die nächste Stufe wird ein echtes Wörterbuch ein Thesaurus ist das ist also ein kontrolliertes Vokabular bei dem die Begriffe mit Relation miteinander verbunden werden und entstehen dann auch so wird der Begriff für Obama und Unterbegriff stehen da drin dazu betrifft erreicht Begriffe die gleichlautende unterschiedliche Bedeutung haben das Lomographie und und Association ganz einfaches Beispiel nehmen wir den Begriff
Unterhose und Sie können das noch bei semiotischen Dreieck kommt jetzt natürlich als erstes ein Bild dazu irgendwie im Kopf das mag oder anders und eine Unterhose ist beispielsweise haben wir hier ein Synonym für ein Flop war dann sind wir verschiedene Spezialisierung der Unterhose oder jetzt ein Oberbegriff dazu oder auch eine Assoziation das unter also das wäre ein typischer Thesaurus zu einem bestimmten Begriff solche Informationen find ich jedoch auf der nächsten Stufe stehen dann so genannte Taxonomie Systeme in denen tatsächlich erreicht einzelne Begriffe explizit gemacht werden also das Taxonomie System kommt auch wieder aus dem Griechischen passt das heißt klassifizieren und das bekannteste Taxonomie System stand hier von Carl von Linné schwedischer Botaniker Geologe der dafür bekannt ist dass dieses Thema Naturell geschaffen hat mich diese Einteilung des kompletten Lebens auf der Erde einzelne Hierarchie also dass sie diesen Lebensbaum hier an der Seite des stammt von Carl von Linné der bekannteste schwedische oder einer der bekanntesten schwedischen Wissenschaftler man hat auch vor 2 Jahren war das Leben Media anlässlich seines 3 100. Geburtstags ok das Taxonomien also das nur Begriffs Hierarchie gewann weitergeht kann man innerhalb der Taxonomien sieht man hier unterscheiden formale formale und unendliche Begriffe das schon und auch mal kurz sagen was damit gemeint ist also
eine formale ist verheiratet das ist mir ganz durch spezielle Form der Taxonomie der geht es darum man hat expliziten Hierarchie gegeben aber quasi jeder einzelne Instanz kann aber Teil von vielen verschiedenen Kategorien sein also kein in mehreren sein so wie beispielsweise Yahoo da gibt es auch so schnell mit mit der Begriff Hierarchien zu zudem der 2. findet unter kann derzeit unter verschiedenen Hierarchien eingeholt dagegen gibt es auch formale Hierarchien und das 3. Taxonomien bei denen klar ist eine bestimmte Instanz darf nur in einer Klasse sein lassen sind untereinander disjunkt dieses 3. Hierarchie muss eingehalten werden und dann gibt es noch eine die sich formale Instanz das ist interessant da das Geld dann natürlich auch Transitivität Transitivität in dem Sinne wie oben drüber wenn eine Teilklasse also wenn eine Klasse Teilklasse einer anderen Klasse ist und die wiederum Teilklasse einer Klasse ist ist die untere Teilklasse natürlich auch Teilklasse der Klasse die 2 Stufen über steht also das Transitivität ist klar was es bedeutet und formale Instanz bedeutet wenn ich jetzt mit geht oder eine Instanz einer Klasse betrachte dann gilt diese Transitivität Beziehung das heißt es ist aber auch Instanz der übergeordneten Klasse sie ist auch Instanz der nächsten übergeordneten Klasse und immer so weiter und das wäre dann die 3. formale Variante von diesen Kategorien wichtig ist aber auch die Frage bei diesem ganzen einteilen klassifizieren wenn ich jetzt noch und Theologie Aufbau dann muss ich mir durch die Frage stellt sich diese Ontologie oder diese Wissensrepräsentation objektiv sich die Welt tatsächlich mit objektiven Augen oder würde man Banknachbar schon wieder das ganz anders und ganz wichtiges auch noch der Kontext in dem ich das mache und natürlich die absichtlich damit verfolgt das heißt die pragmatisch unser schönes Beispiel Gegensatz zu Taxonomie wie das Tierreich quasi einteilen kann wieder Carl von Linné das gemacht hatte in einzelne spitzes Arten usw. gibt sehr schöner Abend Taxonomie die stammt von brauche durchs Porsches dass es einen enormen Schriftsteller und ganz bekannter habe war die Kritik von Buenos Aires geleitet hat sehr schön Erzählungen geschrieben
und der hat in einer seiner Erzählungen quasi eine Tiere Kategorien System einer gewissen chinesischen Enzyklopädie hatte natürlich nur von den aufgestellt und hat entgegen gebräuchlichen wissenschaftlichen Taxonomie Begriff ist die Kategorien Systeme so aufgebaut dass Tiere unterschieden hat Tiere die Kaiser einbalsamierte Tiere gezähnte Tiere mich Schweine Serien Farbe Tiere streunende Hunde Tiere die diese Teilung aufgenommen wurden Tiere die sich mit wollte gegliedert und aufzählbare Tiere mit feinsten Kamelhaar so bezeichnete Tiere usw. die den Wasserkrug zerbrochen haben auch ganz bestimmte Tiere und die von weitem die fliegen aus also das ist sehr schöne Einteilung weil der Wildheit mit anderen Augen gesehen und soll uns also wirklich vor Augen führen dass man das Auge des Betrachters sehr sehr wichtig ist die Perspektive mit der Ontologie aufgebaut das ist auch der Grund für jetzt 2 Leute von Graz Übungsaufgaben unabhängig voneinander für eine bestimmte Domain für bestimmte Aufgaben Ontologie entwerfen sollen dann wird natürlich in gewisser Weise nicht sein aber oftmals nicht exakt gleich und das genau ist der Grund also beim unterschiedliche Anforderungen an diese Kategorien stellt eines das eine wichtige an das was anderes daran wichtiger und man denkt auch nicht immer wieder an alles und deshalb unterscheiden sich da komme man später immer zu dem Punkt kommen kriecht solche fast ständig und gegen übereinander wie kann ich mit den Arbeiten unter komme zu dem Punkt und deutsche Engineering dass es aber dann erst am Ende der Vorlesungen und das and ok das ist so weit zu und Theologie generell erst mal was bei uns jetzt ganz am Ende noch einen guten sind einige Beispiele für Ontologien die sich dann auch mal jetzt noch mal genauer anschauen können bekanntestes Beispiel für jetzt hier beispielsweise
so einen Thesaurus das ist das Wort mehr dass es in den Materialien mit angegeben das Wort schon relativ alt und das nichts anderes als ein Wörterbuch automatisch ab greifbar natürlich für einmal die englische Sprache gibt auch in mehreren weiteren Varianten des gibt Unit für europäische Sprachen und ähnliches da kann man Oberbegriff und Unterbegriff Synonyme und dann entsprechend für bestimmte Worte automatisch auch jetzt der passiert als Service ab greifen es gibt bekannt schon relativ alte aber Ontologien die auch versuchen wir Aristoteles die Welt in Kategorien System zu packen beispielsweise hier die kamen erneut für ist inzwischen und Ontologie die von schon so war war schon kennen gelernt hat bei der Definition was ist eine Ontologie noch bekannt ist die Zeit und Theologie mittlerweile heißt sie Gruppen zeigt als frei verfügbares und das Doppel Theologie die die sich untergliedert mit bis zu 200 Tausend Begriffen eine Million Axiome der kann man arbeiten ist allerdings auch relativ schwierig zu verstehen und zu bedienen die gibt schon auch seit fast 20 Jahren wird immer noch weiter betreut nannte und damit
für die getroffen und die Working Group die hat die Sumo Ontologie das ist es das Standard aber Abstand von Chiles auch der Welt und Theologie die versucht die Welt Kategorien ein paar also nur als Beispiele für so genannte aber leer und de Ontologie Marco natürlich auf die ich damals noch im Jänner der
Forschungsgruppe gemacht habe ich versucht oder die hatten versucht hier Ontologien für Entscheidungsprobleme für NP-vollständige Probleme um genau zu sein aufzustellen dass ein Entscheidungsproblem kann reduziert werden auf ein anderes Entscheidungsproblem es gibt mal stärker mal schwächer Varianten vom gleichen Entscheidungsproblem also 2 sagt 3-Sat gleicher Art von Entscheidungsproblem ein menschlicher einmal stärker gibt spezieller generell als generelle Varianten von Entscheidungsproblem also dass es immer wieder dieselbe Klasse die miteinander in Bezug gesetzt werden können alle Entscheidungsprobleme sind wir Teil einer Komplexitätsklasse der Komplexitätsklasse besteht aus bestimmten Entscheidungsproblem man unterscheidet Graf Entscheidungsprobleme logische Entscheidungsprobleme mengentheoretische Entscheidungsprobleme usw. und dann kann man da das Ganze auch Instanzen wie beispielsweise die Vererbbarkeit Color bildet hier ein Graph Probleme und sagt also dass das Feuer die und die spezielle Variante davon 3 gesagt das logische Problemen auf der einen Seite sehen sie bestimmte Komplexitätsklassen P P oder NP-vollständig ja dass es im Beispiel für und Theologie und entsetzt als Grund Application Ontologien geht es wieder auch ihre Kreativität gefragt und das kommt dann auch in der nächsten Aufgaben wird der dass sich für die unterschiedlichen Typen die heute kennen kennengelernt haben eigene Beispiele überlegen werden und wenn wir dann letztendlich weitermachen in der
nächsten Stunde werden und als erstes nochmal die Logik als solches zu Gemüte führen müssen das heißt Aussagen und Prädikatenlogik und schon wir natürlich nur die Dinge die für uns jetzt im weiteren Verlauf wichtig sind unter sollten sie natürlich auch wenn sie das schon können oder dafür drauf haben mal reinschauen war für uns doch ein bisschen andere Kriterien im Vordergrund im Gegensatz zu den reinen Logik oder Mathematikern weil wir wollen ja mit Hilfe der Logik wissen repräsentieren das heißt wir müssen uns insbesondere automatischen Schlussfolgerung The Mechanismen anschauen wie beispielsweise Resolution in der Aussagen der Prädikatenlogik so vielleicht schon mal gehört und dann später noch das so genannte Tableau Verfahren mit dem mehreren versuchen automatisch Schlussfolgerungen herzuleiten dass ist also dann in einer der nächsten wichtigen Punkte und dann die hier
weiterzumachen mit dem und Rollenspiele und jetzt noch als
Einstimmung für nächste Woche ein logisches Problem das wir uns kümmern nämlich das aussagt dass wir nicht besonders clever sind Logik angeht sich das Manko in Saarbrücken Gewalt zur multi wie schoß auszuwirken wer Forstamt Linguist Paul Tillich vor was könnte an diesem Schluss nicht stimmen das können Sie sich überleben das wir uns dann das nächste Mal zu Gemüte führen würde ist man ausrechnen kann dass dieser Schluss nicht richtig ok ganz am Ende noch
kurze Literaturhinweise zu der Ontologie Geschichte selber denken sind bisschen was Ontologie Buch vom einer Stuckenschmidt das deshalb ist dass dieses Jahr stehen habe ich auch erst im vergangenen Monat das 1. Exemplar vom Verlag zugeschickt bekommen dass es aber relativ billig glaubt das kostet von 10 12 Euro oder so dass es bei Springer erschienen und Reihe diesen zu schönen klar die Taschenbücher und da können Sie sich mal gucken da steht auch noch viel Wissenswertes über Ontologie drin aber auch viele Dinge die wir als in der und somit jetzt nicht notwendigerweise brauchen aber das sind Dinge zu Geschichte und zu Formalismen gern Sachen die wir dann wieder brauchen im Bereich der Aussagen und Prädikatenlogik die stehen dann natürlich auch wieder dem üblichen Semantik Wörterbuch und was man sonst noch braucht kommt dann
auch noch unsere Materialien zur gut das was vielen Dank
Wissensrepräsentation
Retrievalsprache
Objektklasse
Punkt
Beschreibungssprache
Abfrage
RDF <Informatik>
Bericht <Informatik>
Formalismus <Mathematik>
Computeranimation
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Web log
XML
SPARQL
Abfragesprache
Systemtechnik
Datenstruktur
Wissensrepräsentation
Wissensrepräsentation
Zugbeanspruchung
Informatik
Prädikatenlogik
Informatiker
Beschreibungssprache
Aussagenlogik
Computeranimation
Wissensrepräsentation
Datenaustausch
Datenbanksprache
Systems <München>
Computeranimation
Wissensrepräsentation
Terminologische Logik
Datenaustausch
Hierarchische Struktur
Größenordnung
Kombinatorische Gruppentheorie
Systems <München>
Computeranimation
Wissensrepräsentation
Teilmenge
Teilmenge
Informatik
Menge
Besprechung/Interview
Schnittmenge
Aussage <Mathematik>
Vakuum
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Wissensrepräsentation
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Physiker
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Informatiker
Physik
BASIC
Vorwärtsfehlerkorrektur
Datenstruktur
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Wissensrepräsentation
Kreis
Internet
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SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Formation <Mathematik>
Instanz <Informatik>
Objektklasse
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Vorzeichen <Mathematik>
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Platonischer Körper
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Objektklasse
Informatik
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Vorzeichen <Mathematik>
Computeranimation
Richtung
Wissensrepräsentation
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Objektklasse
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Tabelle
Rollbewegung
Physik
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Programm
Reihe
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Richtung
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Dateiformat
Wort <Informatik>
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Instantiierung
Wissensrepräsentation
Kreis
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Tabelle
Hierarchische Struktur
Systems <München>
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Wissensrepräsentation
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Objektklasse
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Netzadresse
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Objektklasse
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Informatiker
Komponente <Software>
Verträglichkeit <Mathematik>
Axiom
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Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Logischer Schluss
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SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Berechnung
Aussage <Mathematik>
Quantifizierung
Aussagenlogik
Entscheidbarkeit
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Prognose
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Unentscheidbarkeit
SOKRATES <Bibliotheksinformationssystem>
Aussagenlogik
Wissensrepräsentation
Konstruktor <Informatik>
Logischer Schluss
Objektklasse
URN
Teilmenge
Prädikatenlogik
Prädikatenlogik
Künstliche Intelligenz
Schreiben <Datenverarbeitung>
Aussage <Mathematik>
Quantifizierung
Komplex <Algebra>
Entscheidbarkeit
Computeranimation
Prädikatenlogik erster Stufe
Ausdruck <Logik>
Teilmenge
Algorithmus
Informatik
Terminologische Logik
Aussagenlogik
Terminologische Logik
Wissensrepräsentation
Interpretierer
Tupel
Objektklasse
Teilmenge
Beschreibungssprache
t-Test
Schreiben <Datenverarbeitung>
Wissensbasis
Ausgleichsrechnung
Computeranimation
Prädikatenlogik erster Stufe
Prädikat <Logik>
Informatik
Menge
Terminologische Logik
Informatiker
Terminologische Logik
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Operator
Nichtlinearer Operator
Konstruktor <Informatik>
Komplementarität
Objektklasse
Rollbewegung
Quantor
t-Test
Disjunktion <Logik>
Aussage <Mathematik>
Ähnlichkeitsgeometrie
Quantifizierung
Komplex <Algebra>
Quantifizierung
Computeranimation
Konstante
Entscheidungsproblem
Algorithmus
Operator
Informatik
Terminologische Logik
Last
Komplexitätsklasse
Komplementarität
Disjunktion <Logik>
Funktion <Mathematik>
Instanz <Informatik>
Inklusion <Mathematik>
Wissensrepräsentation
Konstruktor <Informatik>
Objektklasse
Komplementarität
Zusammenhang <Mathematik>
Typ <Informatik>
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Aktion <Informatik>
Tabelle
Rollbewegung
Quantor
t-Test
Disjunktion <Logik>
Computeranimation
Teilmenge
Uniforme Struktur
Informatik
Menge
Terminologische Logik
Alive <Programm>
Minimum
Komplementarität
Axiom
Disjunktion <Logik>
Wissensrepräsentation
Konstruktor <Informatik>
Nichtlinearer Operator
Länge
Reihe
Disjunktion <Logik>
Zahl
Menge
Computeranimation
Restriktion <Mathematik>
Informatik
Minimum
Disjunktion <Logik>
Netzwerk-gebundene Speicherung
Objektklasse
Momentenproblem
Inverse
t-Test
Computeranimation
Restriktion <Mathematik>
Algorithmus
Informatik
Zustand
Alive <Programm>
Disjunktion <Logik>
Attributierte Grammatik
Wissensrepräsentation
Konstruktor <Informatik>
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Transitivität
Gruppoid
Quantifizierung
Zahl
Menge
Menge
Terminologische Logik
Minimum
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Datenbank
Komplementarität
Objektklasse
Quantor
Prädikatenlogik
Aussage <Mathematik>
Computeranimation
Zeichenkette
Teilmenge
Variable
Algorithmus
Informatik
Menge
Terminologische Logik
UML
Gebiet <Mathematik>
Wissensrepräsentation
Ebene
Typ <Informatik>
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Formalismus <Mathematik>
Hausdorff-Raum
Komplex <Algebra>
Computeranimation
Komplexes System
Informationsmodellierung
Terminologische Logik
Informatiker
ALI <Programm>
UML
SQL
ART-Netz
Wissensrepräsentation
Task
Generizität
App <Programm>
Objektklasse
Domain-Name
Task
Informatik
Prozess <Informatik>
Informatiker
App <Programm>
Reihe
Schnittmenge
Gebiet <Mathematik>
Computeranimation
Wissensrepräsentation
Task
Punkt
Terminologische Logik
App <Programm>
Computeranimation
Äquivalenz
Wissensrepräsentation
FLOPS <Informatik>
SLIP <Programmiersprache>
Informatik
Hypermedia
Information
Systems <München>
Natürliche Sprache
Computeranimation
Wissensrepräsentation
Objektklasse
Wissensrepräsentation
Punkt
Transitivität
Reihe
Hierarchische Struktur
Instanz <Informatik>
Transitivität
Computeranimation
Uniforme Struktur
Informatik
Perspektive
Systems <München>
ART-Netz
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Dienst <Informatik>
Wissensbasis
Informatik
Data Dictionary
Wort <Informatik>
Abstand
Axiom
Computeranimation
Aktion <Informatik>
Wissensrepräsentation
App <Programm>
Objektklasse
Entscheidungsproblem
Typ <Informatik>
Graph
Inferenz <Künstliche Intelligenz>
Prädikatenlogik
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Prädikatenlogik
Aussage <Mathematik>
Aussagenlogik
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NP-vollständiges Problem
Komplexitätsklasse
Mathematiker
Polynomialzeitalgorithmus
Instanz <Informatik>
Wissensrepräsentation
Retrievalsprache
Prädikatenlogik
XML
SPARQL
Prädikatenlogik
Reihe
Aussage <Mathematik>
RDF <Informatik>
Computeranimation
Wissensrepräsentation
Computeranimation
Web log

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Ontologie(n) in Philosophie und Informatik
Serientitel Semantic Web WS 2009/10
Teil 7
Anzahl der Teile 14
Autor Sack, Harald
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/11271
Herausgeber Hasso Plattner Institut (HPI)
Erscheinungsjahr 2009
Sprache Deutsch
Produzent Hasso Plattner Institut (HPI)

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Schlagwörter linne
thesaurus
wordnet
borges
taxonomie
description logics
beschreibungslogiken
prädikatenlogik
aussagenlogik
logik
regeln
constraints
beziehungen
rollen
klassen
konstruktion
aufbau
ontologien
definition
epistemologie
scholastik
kant
ockham
aristoteles
sokrates
platon
mittelalter
antike
philosophie informatik
ontologie

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