Helping WordPress users build climate-friendly websites
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Formal Metadata
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Number of Parts | 254 | |
Author | ||
License | CC Attribution 4.0 International: You are free to use, adapt and copy, distribute and transmit the work or content in adapted or unchanged form for any legal purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor. | |
Identifiers | 10.5446/53230 (DOI) | |
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Computer animationJSON
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WikiWebsitePHPScientific modellingWeb pageNumberWEBEstimationWebsiteEnergieHöheNegative numberCategory of beingServer (computing)InternetTerminal equipmentSmartphoneScripting languageKanteMetreStatistikerService (economics)Streaming mediaYouTubePhysical quantityStatisticsOffice <Programm>InformationZoom lensZahlAtomic nucleusComputer animation
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WikiWebsiteWEBWordPressComputer programmingPrototypeContent (media)Web pageEmailAbruf <Informatik>GoogleRobotFocus (optics)SIZEckeArmPlug-in (computing)Information securityCarriagewayPatch (Unix)Systems <München>Limit (category theory)Scalar potentialMathematical optimizationSound effectSupremumFITTCommodore VIC-20WordRoute of administrationPoint (geometry)Graphics tabletWeightMultitier architectureFacebookQuery languageServer (computing)Structural loadComputer animation
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openSUSEComputer animation
Transcript: German(auto-generated)
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freundliche Webseiten gehen und was WordPress damit zu tun hat, wie man das alles zusammenbringen kann. Es ist ein 15-Minuten-Slot. Es wird nachher noch eine 5-minütige Pause geben, wo ihr dann auch noch mal Fragen stellen könnt und löchern könnt. Wenn Fragen zwischendurch gestellt werden, bitte ganz kurz halten, genauso wie ich mich jetzt kurz halte, euch herzlich begrüße und
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wer noch steht, setzt sich gerne hin. Die Nachgespräche vom letzten Talk auch gerne nach draußen. Herzlich willkommen, viel Spaß. Danke für euer Interesse an dem Projekt. 15
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Minuten sind jetzt nicht so viel. Ich werde mich beeilen, so ein bisschen die Konzepte und Ideen hinter GreenHWP vorzustellen. Es geht um klimafreundliche WordPress-Websites. Das ist das, was ich gerne hätte oder wozu ich Leute motivieren würde. Natürlich, die Frage
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stelle ich jetzt erst mal, was verstehe ich oder vielleicht was versteht man unter einer klimafreundlichen Website und da gibt es sicher verschiedene Modelle und Ideen. Ich habe ein bisschen recherchiert und erzähle es eher, was ich darunter verstehe. Also es geht ums Klima, es geht um die Auswirkungen in dem Fall von Website aufs Klima, es geht um den
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Energieverbrauch und das Ganze ist natürlich ein bisschen schwer abzuschätzen. Es gibt verschiedene Zahlen zu Energieverbrauch vom Internet, von Rechenzentren und es gibt zum
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Beispiel auch Zahlen zum Energieverbrauch von Informations- und Kommunikationstechnologie als Ganzes. Da gehört dann zum Beispiel sowas dazu wie klares Internet, aber auch Fernseh und andere Technologien und da gibt es aktuell eine Zahl, dass ungefähr zehn Prozent des globalen Energiebedarfs für ICT, also für Informations- und Kommunikationstechnologie
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verwendet wird. Also natürlich wieder je nach Schätzung so fünf bis zehn Prozent und das entspricht aktuell ungefähr zwei Prozent des CO2-Ausstoßes weltweit und was wiederum
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ungefähr dem Ausstoß von Sprit, der Luftfahrindustrie entspricht. Also es ist schon auf jeden Fall signifikant in dem Bereich und das Internet, das Web ist natürlich Teil von ICT, also das Internet ist ein wesentlicher Teil und dann kann man überlegen oder schauen,
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wie viel nimmt tatsächlich das Web davon ein. Da gibt es dann auch verschiedene Statistiken, zum Beispiel kann man sich den IP-Traffic anschauen und wie der sich verteilt auf die einzelnen Dienste, zum Beispiel im Internet. Ganz oben haben wir gerade aktuell Streaming-Dienste, also sowas wie Netflix, YouTube, die nehmen aktuell so ungefähr 60 Prozent ein,
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das Downstream-IP-Traffic, also das, was man runterlädt und beim Web und auch die Frage, wie man Web definiert, aber da gibt es dann zum Beispiel so eine Zahl, 20-25 Prozent des IP-Downstreams ist fürs Web, was nicht beinhaltet in der Statistik, die ich gefunden hatte, soziale Netzwerke und auch nicht Videos auf Websites. Also es ist
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eher noch ein bisschen mehr. Also das heißt, wir haben einen großen Energieverbrauch für ICT, wir haben davon einen wesentlichen Anteil auch fürs Web, also Websites und es wird halt auch immer mehr. So wenn man sich den IP-Traffic anschaut, der verdoppelt sich ungefähr alle 18 Monate. Also es wird noch deutlich mehr werden die nächsten Jahre
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und Jahrzehnte. Das heißt, man kann sich mal überlegen, ob man da nicht vielleicht mal ansetzen will. Und mal vom Energieverbrauch abgesehen, gibt es natürlich auch andere negative Auswirkungen, wenn man gerade auch an die Produktion denkt, von Elektronik, von elektrischen Geräten. Man hat oft seltene Materialien, die verwendet werden,
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seltene Erden und so weiter. Die müssen auch abgebaut werden. In Sumin hat man oft Kinderarbeit, man hat schlechte Arbeitsbedingungen in Fabriken, also in Elektrofabriken und natürlich hat man auch den ganzen Abfall am Ende, der teilweise dann giftig ist. Ja, also man hat hohen Energieverbrauch, andere negative Auswirkungen und ich fokussiere
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mich jetzt gerade ein bisschen eher auf den Energieverbrauch und sage, eine klimafreundliche Webseite ist eine Webseite, die im Vergleich zu anderen Webseiten eben einen niedrigeren Energiebedarf hat. Und was bedeutet das natürlich? Also wie
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man erreicht man das bei einer Webseite? Da muss man auch schauen, wie der Energieverbrauch überhaupt zustande kommt. Und wiederum, wenn man dann allgemein nochmal Informations- und Kommunikationstechnologie anschaut, kann man das so in vier Kategorien unterteilen. Einmal die Energie für die Consumer Devices, die Konsumergeräte, dann den Energieverbrauch
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fürs Netzwerk, dann den Energieverbrauch für die Rechenzentren und Server und aber auch den Energieverbrauch für die Produktion. Und gerade aktuell ist es ungefähr, also diese vier Kategorien, der Anteil davon ist ungefähr gleich, so ungefähr 25 Prozent. Das
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wird sich die nächsten Jahre und Jahrzehnte noch ein bisschen ändern, weil zum Beispiel nutzen immer mehr Leute Smartphones, die verbrauchen weniger Energie. Stattdessen wird der Traffic, also die Energie fürs Netzwerk, wird stark steigen, weil eben auch der IP-Traffic steigt. Es wird zwar auch alles effizienter, aber auch die Nutzung
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steigt gleichzeitig. Und genau, was man eben machen kann, man kann einmal den direkten Energieverbrauch senken, was insbesondere bedeutet, den Netzwerk Traffic zu senken, man kann eben aber auch die Energie für die Produktion senken. Wenn man natürlich
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jetzt immer anspruchsvollere Websites hat, bedeutet das auch, dass man vielleicht immer anspruchsvoller Consumer Devices, also Endgeräte braucht. Also wenn man vielleicht dann noch mit einem fünf Jahren alten Smartphone auf eine Website zugreifen will, sorry,
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heißt das, ich hab noch zehn Minuten oder es sind zehn Minuten? Ich hab noch zehn, okay, ich war gerade ein bisschen erschrocken. Genau, man kann eben auch die Produktionsenergie oder die Energie für die Produktion senken, indem man eben versucht, die Webseiten so zu gestalten, dass man eben auch noch mit einem alten Gerät zugreifen kann.
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Und das ist tatsächlich sogar noch ein bisschen wesentlicher, als den Energieverbrauch des Geräts selbst zu senken. Also klar, wenn wir eine Website besuchen, zum Beispiel mit einem Smartphone, dann kostet das erstmal Energie auf dem Smartphone, aber wenn man sich so den Energieverbrauch eines solchen Gerätes über die ganze Lebenszeitspanne anschaut, dann hat man ungefähr 80, 90 Prozent Energie für die Produktion
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des Gerätes und nur so zehn Prozent für den eigentlichen Benutzungsgebrauch. Genau, und das alles kann man eigentlich ganz gut erreichen, indem man die Websites eben leichtgewichtiger gestaltet. Das heißt, also wenn man sich zum Beispiel jetzt eine
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Website anschaut, so aktuelle Websites, die werden halt immer schwergewichtiger, das heißt, man hat viele Bilder, man hat Videos, teilweise Hintergrundvideos, man hat Webfonds, man hat schwergewichtige Skripte und Stylecheats und aktuell so
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die durchschnittliche Größe einer Website ist ungefähr, ich glaube, so 4 Megabyte aktuell. Vor fünf Jahren war es nur halb so groß, vor zehn Jahren war es weniger als 1 Megabyte, das heißt, immer mehr muss über das Netz geschickt werden für so eine Website. Und das ist halt so der aktuelle Trend einfach. Natürlich auch mit dem Hintergrund,
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dass so ein Bild, so ein Video auch natürlich was bewirkt bei den Besucher. Man bekommt erstmal Aufmerksamkeit, man triggert vielleicht Emotionen und das ist natürlich im Marketing ganz wichtig und das Web ist halt oft auch einfach Marketing, also viele Websites und deswegen
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ist es halt gewollt und der Energieverbrauch ist nicht so relevant. Also ich meine, ich komme auch aus der Webentwicklung und selten bekommt man gesagt, optimiere bitte für Page Size oder Energieverbrauch, weil man das normalerweise auch als Konsument der Website nicht so wirklich mitbekommt. Vielleicht auch, wenn man seine Mobilfunkabrechnung
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anschaut und sein oder sein Datalimit erreicht ist. Genau, also ich würde sagen halt leichtgewichtiger gestalten, das heißt überlegen braucht man große Videos, braucht man viele Bilder, wieder ein bisschen zurückgehen, überlegen braucht man immer
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drei, vier verschiedene Webfonds oder reicht vielleicht ein oder vielleicht auch die Systemfonds. Jetzt komme ich eigentlich schon zum Projekt. Gut, hier kommt eben auch
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Queener WP ins Spiel. Es geht mir allgemein so um ein nachhaltigeres Web. Ich bekomme auch viele Menschen zu erreichen, weil WordPress ist einfach so einer der meistgenutzten
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Content-Management-Systeme im Web. Es gibt über sechs Millionen Nutzer, das heißt, man hat einfach so eine riesige Nutzerbasis, um eben das Thema vielleicht auch an die Menschen zu bringen, also sowohl Entwickler als auch Website-Asteller als auch Besucher von Websites. Es ist ein wichtiges Thema und es ist einfach ein großes Potenzial und ich
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was machen. Kurzer Überblick über das Projekt, ich arbeite seit ungefähr drei Monaten dran. Es wird aktuell gefördert vom Prototype Fund, was manche vielleicht auch kennen. Es ist also noch relativ jung und noch in so ein bisschen einer Konzeptphase. Aktuell,
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also uns ist es open source und non-profit, aktuell besteht es aus einer Website. Es ist nicht nur ein technisches Projekt. Klar, es geht auch um Optimierung und Technik. Man muss halt auch überlegen, was für Inhalte man anbietet auf einer Website. Es ist nicht
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nur Optimierung, weil durch Optimierung allein wird man das halt nicht verbessern, weil das hat er eben schon gesagt, weil immer mehr Leute, also je effizienter was wird, desto mehr nutzen das auch Leute. Also man hat dann so Rebound-Effekte. Das heißt, ich will auch über Inhalte reden. Dafür gibt es halt die Website mit vielen Hintergrundinformationen
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und Guides und How-To's. Dann gibt es einen Website Scanner. Also man kann auf den Scanner gehen, kann seine Website als URL eintippen und bekommt dann ein Rating, also eine Bewertung, eine Nachhaltigkeitsbewertung quasi und konkrete
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Vorschläge, was man verbessern könnte. Und da gibt es dann wiederum Links zurück zur Website, wo diese einzelnen Themen noch mal ein bisschen besser erklärt werden. Dann gibt es ein WordPress-Plugin für die Leute, die selbst WordPress hosten, die können das installieren und bekommen da wiederum Schritt-für-Schritt-Anleitungen,
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was sie besser machen können und auch ein paar Tweaks, sowas wie Lazy-Loading von Images, wer es schon mal gehört hat, oder Webfonds deaktivieren. Also ein bisschen mehr technische Details. Genau, da muss ich ein bisschen ein, so aktuell der Status von dem Projekt. Ich arbeite gerade an verschiedenen Features. Ich schaue mir viele Webseiten an,
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schaue ob ein normaler WordPress-Anwender mit dem, was ich jetzt gerade biete, dafür ein Verständnis entwickeln könnte, wie man die eigene Webseite verbessern könnte. Was gerade auch für mich wichtig ist, ist halt irgendwie das an die Besucher zu kommunizieren, zu überlegen, wie könnte man das an die Besucher kommunizieren, weil der Punkt ist,
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warum sollte man das jetzt anwenden? Also wenige Leute optimieren für Nachhaltigkeit oder so. Das heißt, man muss auch irgendwie vielleicht einen Anreiz schaffen, in dem man zum Beispiel sagt, wenn du das den Nutzern erzählst, dann kannst du dich auch von anderen Websites abgrenzen und könnte halt eine Motivation sein, das zu machen. Da überlege ich gerade verschiedene Sachen, wie man das bewerkstelligen könnte. Auf jeden Fall,
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ich brauche so allgemein gerade Feedback, also wenn ihr Interesse habt, schaut euch das Projekt an. Ich meine es ist auch so ein bisschen, manche Sachen kann man dann nochmal überlegen, so diesen Background, was macht da wirklich Sinn zu optimieren, was nicht? Schaut euch an, probiert es aus, gebt mir Feedback, ihr könnt gerne was beitragen. Ich denke,
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dass es so das Thema ist. Es entwickelt sich gerade, es gibt auch heute noch ein paar interessante Talks oder es gab schon welche. Beschäftigt euch mit dem Thema, ich glaube, da muss einfach ein Austausch stattfinden. Ja, genau, also vielleicht sind
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ja noch Zeit für zwei Minuten Fragen, aber es gibt auch jetzt auch googeln können, aber greenerwp.net und dann noch ein bisschen Twitter, Mastodon, E-Mail. Meldet euch gerne, ich bin auch noch da auf dem Kongress die nächsten Tage, man könnte auch nochmal ein Beatup machen. Wie gesagt, es geht jetzt nicht nur um WordPress, es geht halt ums
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Web allgemeine. WordPress ist, wie gesagt, eine nette Möglichkeit, das zu thematisieren. Dankeschön. Bei Fragen gerne melden, dann komme ich mit dem Mikrofon. Zum einen,
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was machst du groß anderes außer jetzt zum Beispiel die Google Page Speed Tools, die eigentlich auf diese ganze Effizienzgeschichte eigentlich sehr gut eingehen und zum anderen siehst du auch solche Geschichten wie jetzt Craperbots etc., weil ich würde jetzt mal sagen, alles was jetzt nicht gerade eine kommerzielle Webseite ist, mit unglaublich viel Traffic, hat wahrscheinlich 75% von ihren Seiten aufgerufen, zum Beispiel durch
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den Majestic oder durch den Semrushbot, der einfach nur Backlinks checkt und die machen irgendwie 80% Abrufe mit einem einfachen Robots TXT oder sowas, könnte man da jetzt serverseitig wahrscheinlich 80% des Traffics auch einsparen plus MySQL-Abfragen, Serverlast und so weiter. Okay, also zum ersten, also diese Scanner basiert darauf Lightspeed,
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also diesem Checker von Google, es sind kleine feine Details, die anders sind, also diese Page Speed, die bewertet wird, da geht es in der Regel um zum Beispiel wie schnell wird die Seite angezeigt, aber es wird zum Beispiel nicht negativ bewertet, wenn nach dem ersten Anzeigen dann noch im Hintergrund mehr nachgeladen wird,
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was aus einer nachhaltigen Sicht immer noch schlecht ist. Wie gesagt, ich nutze das, ich tue das ein bisschen umkonfigurieren und bewerte oder gewichte manche Sachen anders. Also wenn jemand diese Google Page Speed nutzt dafür, ist das auch schön so. Es war aber jetzt auch nicht viel Aufwand, das dafür zu implementieren und da ein bisschen
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den Fokus anders auszurichten. Bei dem zweiten bin ich jetzt gerade gar nicht mehr ganz sicher. Ja, es kommt natürlich auf die Seiten an, was konkret sinnvoll ist zu optimieren. Du meinst jetzt, man müsste dann eher irgendwie Bots aussperren oder wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Klar, wie gesagt, es geht mir auch darum, das einfach mal zu thematisieren
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und wenn man das dann auch wiederum auf der Webseite schreibt, zum Beispiel ich achte darauf, dass meine Webseite nachhaltiger ist, dann bekommen auch vielleicht die Benutzer einfach mal ein bisschen mehr Gespür für das Problem, was glaube ich aktuell einfach gar nicht da ist. Ich meine, noch besser wäre es, wenn man den Leuten sagen
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würde, hey, wenn ihr Netflix streamt, geht auch in die Qualitätseinstellungen und trete hier mal einfach ein bisschen runter. Ihr braucht nicht immer nur Full HD und das würde auch einfach wahnsinnige Datenmengen einsparen. Aber ja, wie gesagt, ich komme aus der WordPress-Ecke, das war so das Naheliegendste. Das ist so mein kleiner Beitrag gerade, aber es gibt
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natürlich auch viele andere Sachen, die man noch optimieren könnte und sollte.