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Gegen die digitale Demenz von Audio- und Videodateien. Ein Praxisbeispiel für den Ingest von digitalen Mediendateien in ein digitales Langzeitarchiv.

Formale Metadaten

Titel
Gegen die digitale Demenz von Audio- und Videodateien. Ein Praxisbeispiel für den Ingest von digitalen Mediendateien in ein digitales Langzeitarchiv.
Serientitel
Anzahl der Teile
21
Autor
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CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
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Herausgeber
Erscheinungsjahr
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Produktionsjahr2022

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Fachgebiet
Genre
Abstract
Mit der Langzeitarchivierung von Audio- und Video-Dateien werden die heutigen digitalen Archivierungssysteme vor eine neue Dimension von Komplexität gestellt. Die Vielfältigkeit der genutzten Dateitypen (Container) und die darin verwendeten Komprimierungsverfahren (Codecs) setzen bei den Ingestprozessen ein weites Spektrum und eine hohe Qualität bei der Formaterkennung voraus. Darüber hinaus müssen entsprechende Migrationsstrategien hinterlegt werden, um von vorneherein die langfristige und uneingeschränkte Nutzung der Dateien über die entsprechende Langzeitarchivierungs (LZA)- und Präsentationsderivate sicherzustellen. Was zunächst für die LZA-Systeme eine Herausforderung darstellt, muss im Arbeitsprozess der Anwender jedoch nicht zwangsläufig zu komplexen Einlieferungsprozeduren führen! Der Vortrag möchte am Beispiel der DA NRW Software Suite (DNS) zeigen, wie ein manueller (life-) Ingest von Mediendaten in der Praxis aussehen kann. Dazu werden auf Basis von Audio- u. Videodateien über den SIP-Builder entsprechende Einlieferungspackte (SIPs) erstellt und in die DA NRW Software Suite eingeliefert. Die maßgebliche Arbeit des Einliefernden ist damit zunächst abgeschlossen. Über die Weboberfläche (DAWEB) wird dann im Rahmen des Vortrags nachverfolgt werden können, wie das DNS die Eingangsdaten automatisch analysiert, bewertet und migriert. Natürlich wird in dieser Phase auch der Umgang mit Fehlerfällen angesprochen und dargestellt. Des Weiteren wird gezeigt, wie in einem parallelen Prozess, von entsprechend veröffentlichungsfähigen Objekten ein webfähiges Präsentationsderivat (PIPs) erstellt wird.
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