ARCH+ features 27: Stephan Trüby über die 14. Architekturbiennale
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Formale Metadaten
Titel |
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Anzahl der Teile | 101 | |
Autor | ||
Lizenz | CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung 3.0 Unported: Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. | |
Identifikatoren | 10.5446/53987 (DOI) | |
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ArchitekturArchitektBesprechung/Interview
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ArchitekturBungalowGebäudeUmbauArchitekturDeutscher Pavillon <Paris>Besprechung/Interview
Transkript: Deutsch(automatisch erzeugt)
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Für mich ist diese Biennale insofern ein Erfolg, als sie das Format der Biennale gerettet hat aus der reinen Leistungsschau und aus dem
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Broschentreffen herausgehoben hat und Architektur als eine Recherchedisziplin präsentiert hat. Architekten sind hier vertreten, Architektinnen und Architekten sind hier vertreten, insofern sie auch Personen erstens einzubinden, über zwei Jahre neue Forschungsergebnisse hier zu
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präsentieren und das Ganze auch scenografisch so auch zu beraten, dass es für sehr viele Spaß macht, ist denke ich als ein Erfolg zu betrachten. Diese Architektur Biennale sollte keine Architektur Biennale für Architektinnen und Architekten nur sein, sondern eine Architektur Biennale für alle kulturell interessierten Menschen und wir haben die Erfahrung
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gemacht, dass sich Details der Architektur, Bauelemente der Architektur am besten erzählen lassen, wenn wir interessante Personen, auch obsessive, nerdige Personen in das Zentrum stellen, dann können Forschungsergebnisse auch kommuniziert werden über eine Architektenschaft und eine Expertenschaft hinaus. Ich finde
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diesen deutschen Beitrag ein Erfolg, insofern er es geschafft hat, eine Ausstellung nicht über ein Gebäude zu machen, sondern eine Ausstellung mit einem Gebäude zu machen. Dieser Beitrag schafft es,
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eine Architektur zu kommentieren, eine sehr belastete Architektur, den ernstheitlichen Umbau des Deutschen Parios im Jahre 1938. Ich denke, alle erfolgreichen Beiträge im Deutschen Pario in Venedig sind eine Arbeit mit der Auseinandersetzung dieses geschichtlich stark belasteten
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Gebäudes und jegliche Versuche, dieses Gebäude zu entsorgen und damit auch deutsche Geschichte zu entsorgen, halte ich für grob fahrlässig.
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