FOSSGIS-Konferenz 2017 - Lightning Talks I
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Anzahl der Teile | 68 | |
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Identifikatoren | 10.5446/30555 (DOI) | |
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Lorenz-KurveFlächentheorieUniformer RaumVorlesung/Konferenz
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DIGIT <Programm>VerkantungDatenmodellRoutingGraphSichtbarkeitsverfahrenKanteFlächeSichtbarkeitsverfahrenErweiterungPunktPolygonLesezeichen <Internet>Skelettieren <Bildverarbeitung>Demoszene <Programmierung>AlgorithmusGeodätische LinieBerechnungGraphGroße VereinheitlichungFunktion <Mathematik>ChipkarteVoting <Programmierung>GruppenoperationNoten <Programm>InformationsqualitätInstanz <Informatik>Diagramm
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BeamerLINUXVorlesung/Konferenz
07:40
Zellularer AutomatKernel <Informatik>CodeZahlExponentPOWER <Computerarchitektur>ParametersystemSVGGeometrieRadiusInnerer PunktWinkelAzimutalprojektionShape <Informatik>IndexSLIP <Programmiersprache>Print <4->Paint <Programm>ZahlBaum <Mathematik>RadiusLinieElementargeometrieBrowserQuoteLINUXRichtungAzimutSVGAbstandIndexParametersystemFunktion <Mathematik>InterpretiererGeometrieQuadratzahlRang <Mathematik>Ein-AusgabeQuadratRechenschieberSupremum <Mathematik>Geodätische LinieMagnetbandlaufwerkDurchschnitt <Mengenlehre>Computeranimation
14:15
Lightning <Programm>Vorlesung/Konferenz
16:11
GoogleCodeERNA <Programm>Plug inAutomatRobustheitErweiterbarkeitModularitätParallele SchnittstelleCodeMAPGooglePlug inProgrammierstilQuoteRobustheitALT <Programm>AnwendungssoftwareParallelenTextur-MappingVersion <Informatik>InformationsmodellierungZusammenhang <Mathematik>EditorProjektion <Mathematik>ZahlenbereichProgrammiergerätQuelle <Physik>MaschinencodeFunktionalitätJSONProgramm/Quellcode
20:57
OpenGLCodeGoogleBildschirmfensterOpenGL
21:37
EditorFokalpunktRollbewegungZusammenhang <Mathematik>Syntaktische AnalyseSoundverarbeitungVersion <Informatik>CodeADELE <Programm>Computeranimation
22:58
GoogleCode
23:41
SoftwareVorlesung/Konferenz
24:09
NetzadresseComputeranimationVorlesung/Konferenz
24:40
DownloadingMenütechnikFontMason <Programm>VerschlingungCachingOptimierungUpdateALT <Programm>NetzadresseDatentypVerschlingungVektorQuelle <Physik>Element <Mathematik>RechenwerkMittelungsverfahrenÜbersetzer <Informatik>Highlight <Programm>BrowserOptimierungSchreiben <Datenverarbeitung>UpdateInhalt <Mathematik>PunktLinieWeb Services
31:52
VerschlingungUMLServerVerträglichkeit <Mathematik>Vorlesung/KonferenzComputeranimation
32:22
EUMELHANS <Datenbanksystem>NetzadressePolygonRang <Mathematik>InternetChipkarteMulti-Tier-ArchitekturComputeranimation
34:21
EinfügungsdämpfungKrankenhausinformationssystemComputeranimation
Transkript: Deutsch(automatisch erzeugt)
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Hallo miteinander, mein Name ist Jakob Mechsch. Ich werde euch heute zum Thema Routenplanung durch Flächen was erzählen. Also ich habe mich da mit meiner Masterarbeit beschäftigt und jetzt arbeite ich an der Uni Heidelberg im geografischen Institut und beschäftige mich weiter damit.
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Erstmal bin ich nicht der erste, der sich mit dem Thema beschäftigt. Ich habe schon mehrere. Hier eine kurze Auswahl mit Vorträgen und die sich damit beschäftigt haben. Die Links sind anklickbar. Das heißt, wenn ihr euch auf den Vorgehen anschaut, könnt ihr es euch dann angucken.
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Dann erstmal kurz grundsätzlich. Wie funktioniert Routenplanung und worum geht es beim Thema überhaupt? Also prinzipiell ist, wenn man eine Route von A nach B berechnen will, wird es aus ganz bestehenden Geodaten
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werden einen Routengraph berechnet, der besteht aus Kanten und da kann dann ein Algorithmus sehr schnell und effizient die schnellste Route aus berechnen. Ein Problem ist, in dem Fall,
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man sieht hier, sind diese Kanten um diesen Platz herum, aber nicht durch. Das heißt, wenn ich jetzt eine Route berechne will, also von der Seite nach hier, dann hat die eine sehr seltsame Form, so würde kein Mensch eben gehen. Die Idee ist jetzt, dass man in diesen Routengraph neue Kanten einbaut,
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um sozusagen die bessere Routen finden zu können. Das kann man zum Beispiel so machen und die Route sieht dann eben wesentlich besser aus und ich
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habe mir überlegt, auf welche Art und Weise kann man das machen, weil man will eben auch nicht so viele Kanten in diesen Routengraph einbauen, weil es speicherkostet und von wo nach wo sollen die Kanten gehen, welchen Ansatz nimmt man da und da habe ich eben mehrere Möglichkeiten verglichen. Und zwar erstmal hier, das ist einfach, also das geht immer von rechts unten
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nach oben. Erstmal dieser ganz normale Ansatz, wie es eigentlich die meisten Routenplaner machen, dass nur der Rand von der Fläche in den Routengraphen einbezogen wird. Das gibt dann sehr seltsame Routen wie hier. Dann zum Beispiel, dass man eine
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Delaunay-Triangulation macht und da diese Kanten eben einfügt. Das kann manchmal zu ganz guten Ergebnissen führen, aber manchmal fehlen auch bestimmte Kanten. Dann mal eine Woche neu drüber gelegt und geschaut, was da draus kommt. Das kann manchmal auch gut sein, aber manchmal auch ein bisschen
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schlecht und ein bisschen chaotische Routen. Bei Skeleton kann es noch mal ein bisschen chaotischer werden, da kommt es auch drauf an. Manchmal gibt es echt Routen, die super so sind, wie man erwarten würde, dass ein Mensch geht. Manchmal ist es auch sehr seltsam. Dann einfach so ein reguläres Grit zum drüberlegen. Das kann manchmal gut sein, in dem Fall ist es schlecht, weil es
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nämlich eine Diagonal-Route ist und eigentlich, wenn man diese Manhattan-Bistanz kennt, dann ist es eigentlich im Prinzip genauso lang, als wenn es am Rand außen lang gehen würde. Ein Vorteil ist, dass wenn die Route in der Fläche anfängt oder aufhört, dann kann immer gleich dahin gesnappt werden, also zu einer
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immer sehr nahen Kante dahin gesnappt werden. Vielleicht habe ich gerade mal ein bisschen mit dem Maus geht. Wenn z.B. die Route hier beginnt, dann wird der Routenplaner gleich hier hinsnappen und wenn die Kanten nicht so dicht liegen, dann wird es eben sehr weit weg snappen, was ein bisschen seltsamer werden würde. Dann Spider-Grit sozusagen
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ist eine Erweiterung für diesen normalen Grit, nur dass Diagonalen reingelegt werden und das kann zu sehr guten Routing-Ergebnissen führen, allerdings werden sehr viele Kanten produziert und das ist immer die Frage, wie viel Speicherplatz man hat oder was man eben erreichen will und man kann
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natürlich die Gritgröße variieren. Also umso größer die Gritgröße ist, umso schlechter in Anführungszeichen wird die Route, dafür produziert man weniger Kanten und auch hier, wenn man irgendwo in der Mitte vom Platz anfängt, dann wird man gleich zu seiner sehr nahen Kante hin gesnappt.
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Dann Visibility oder Sichtbarkeit, da werden einfach von allen Punkten vom Polygon, werden alle möglichen Verbindungen berechnet und das führt immer zu einer optimalen, also zum optimalen Weg allerdings, wenn ein Polygon sehr viele Notes hat, dann können plötzlich extrem viele Kanten entstehen und was dann den Grafen unnötig aufbläht.
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Genau, meine persönlichen Favoriten sind jetzt den Spider-Algorithmus, den ich gerade gezeigt habe und den Visibility und ich habe jetzt hier auch kurze Demo. Genau, das ist der Visibility. Wie man sieht, brechen ganz sinnvolle
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Routen. Jetzt wird in die Mitte vom Platz gegangen gleich und noch geht es ganz gut, aber manchmal gibt es dann eben solche seltsamen As-de-Fakte, die nicht so richtig viel Sinn machen. Dann der Spider. Genau, das ist ein bisschen
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eckig, aber es geht eigentlich schon. Das ist nicht ganz unrealistisch die Rute und allerdings, wenn man jetzt im Platz drin ist, dann macht es immer
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Also prinzipiell, das Visibility und Spider finde ich persönlich am besten und man kann natürlich beide noch beliebig optimieren. Eine andere Sache, die man noch optimieren kann, ist die OpenStreetMap-Datenqualität. Es gibt manchmal virtuelle Wege, zum Beispiel diesen Platz, den kenne ich sehr gut.
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Diese Wege, die rot eingezeichnet sind, die existieren nicht. Die sind einfach nur gemacht worden, damit der Routenplaner überhaupt eine Chance hat, da irgendwie rumzurouten und wenn man irgendwann mal einen Routenplaner hätte, der über Plätze sinnvoll routen kann, dann kann man auch solche virtuellen Wege entfernen, weil die nicht real existieren und nur für den
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Router gemapt sind. Und dann oft sind Plätze nicht richtig angeschlossen im OpenStreetMap. Zum Beispiel dieser Platz in der Mitte, der ist nicht an die angrenzenden Wege angeschlossen und kann somit überhaupt nicht begangen werden. Und sowas könnte eben auch eher auffallen, wenn man so ein
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funktionierendes Flächenrouting hat. Gut, soweit ein paar kleine Eindrücke und so vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Ja, danke. Ich denke, du läufst noch rum, wenn da jemand später darüber diskutieren möchte, dann dahin.
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Wunderbar, geringere Auflösung, weil der Beamer doof ist, nicht Linux. Ich
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zeige euch was zu Jibata Notebooks und Shapely in Python. Ganz ähnlich wie der Talk eben, wo es um R Markdown und Shiny in die Richtung ging. Man kann ähnliche Sachen damit machen. Ich finde Python viel toller als R, deswegen geht es um Python. Ich finde er auch toll. Ich zeige ein bisschen
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Grundlagen. Ich habe hier eine interaktive HTML-Seite, sage ich jetzt mal, das läuft im Browser. Das ist ein Jupyter Notebook. Fand ich vorher total idiotisch den Gedanken, im Browser zu programmieren, aber dann habe ich gecheckt, das ist total praktisch. Ich will euch zeigen, warum das hier ganz toll ist. Ganz grundlegend, graue Zellen sind Code, weiße Zellen
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sind Text von mir oder die Ausgabe von diesen Zellen. Ich habe hier irgendeine Funktion, Square X, die mir eine Zahl quadriert zurückgibt. Ich kann sagen Print Square 3, kriege 9 zurück. In diesem Notebook kann ich auch, wie im Interpreter quasi, einfach die Funktion ausrufen. Der Rückgabewert wird
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irgendwie zurückgegeben, wenn es irgendwie möglich ist. Hier kommt eine Zahl raus, er printet die Zahl einfach raus. Ganz schlecht Jibata Notebook. Es gibt dazu interaktive Widgets, die kann man importieren. Ich kann dann zum Beispiel Interactive importieren, das ist eine Funktion, der übergebe ich eine Funktion
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und einen Wert. Ich hatte hier um die Funktion Square X, ich übergebe hier die Funktion Square und ich sage, X soll den Wert 10 haben und das Ding macht automatisch mir einen Slider draus und bietet mir auch andere Werte als eben die 10. Und unten drunter seht ihr interaktiv den Output dieser Funktion. Man kann also rausfinden, man kann ganz einfach rumspielen mit den
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Quadratzahlen. Ganz toll. Man kann noch andere, man kann die Range angeben, man kann Dropdown kriegen, wenn man eine Liste nimmt. Hier Quadrat von 14, 196. Super praktisch. Ich kann mehrere Parameter übergeben, kann sagen 5 hoch 2 ist 25 oder 2 hoch 4 ist 8.
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Ich kann mir verschiedene interaktive Elemente rein importieren. Ich muss mit den Importen aufpassen, das ist nicht schön gemacht hier, aber egal. Das jetzt war Jupyter Notebook. Also ich kann interaktiv Funktionen mit Input versehen und bekommen, die Rückgabe Werte meistens irgendwie angezeigt.
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4 Geometrien gibt es in Python, die tolle Shapely Bibliothek. Mit denen kann ich simple Features anlegen, kann einen Punkt mir erzeugen. Wenn ich den Punkt hier einfach aufrufe, kommt hier ein Punkt zurück. Ich kann Buffer rumlegen, kommt ein Kreis raus. Super. Da geht doch bestimmt was mit. Ich hole mir Deutschland rein, bisschen Geodaten, schreibe eine Funktion,
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die ein Buffer um eine Geometrie mit einem gewissen Radius macht. Ich gebe eine Geometrie rein und ein Radius. Ich nehme diese Interactive Funktion, sage ich rufe die Buffer Funktion auf, ich übergebe Deutschland als Geometrie und ich will einen Slider haben für den Radius.
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Und ich kann hier interaktiv buffern. Oh und ah. Kann man im Stream ja sonst nicht hören, das wollte ich jetzt nur hier kommentieren. Man kann natürlich auch affine Transformationen machen. Ich habe hier den grünen Rahmen als Ursprungsextens von diesem Objekt.
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Das Ganze versucht immer irgendwie das entstehende Objekt in die gleiche Größe zu finden. Deswegen sieht es ein bisschen komisch aus. Aber ihr könnt ja Deutschland hin und her schieben, so sieht man es besser. Wir können das natürlich auch rotieren.
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Wir können skalieren. Und es geht alles sehr sehr schnell, wie ihr seht. Das ist ein SVG, was einfach rauskommt, was der Browser rendert. Und für jeden Schritt, den ich hier oben mache, wird ein neues SVG erzeugt. Das heißt, mit sehr komplexen Geodaten wird es dann irgendwann ziemlich schief gehen. Doch die Zeit ist echt kurz.
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Wir können, das überspringe ich mal hier, eine Stollrelation. Wir können Intersections machen. Zum Beispiel hier gebe ich die Intersection zwischen zwei Deutschlands raus, die ich verschiebe. Ich kann auch die Union rausgeben. Und jetzt kommen die Sachen, die spannend sind. Aber die Zeit ist fast um. Oh nein.
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Ich überziehe die Minute, wenn es okay ist. Ja, zwei sogar. Man kann natürlich jetzt alles reinholen, was Pricing anbietet. Ich habe jetzt hier Projail reinimportiert, also kann mit Projektionen arbeiten. Ich habe dazu die ganze Welt mal importiert. Und ein bisschen simplifiziert, damit es auf Performant läuft. Und habe mir jetzt hier eine azimutale, oh Gott, wie heißt das Ding?
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Mit Abstandstreu azimutale Projektion erstellt. Der kann ich einen Breitengrad, einen Längengrad übergeben. Und so jetzt klippe ich hier noch ein bisschen, um das Ganze wieder, naja, um es darstellen zu können. Ich kann ein bisschen reinzoomen. Ich kann ein bisschen hin und her schieben. Ich kann quasi den Mittelpunkt dieser azimutalen Projektion mir wählen.
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Und kann das ganz interaktiv im Browser ausprobieren, was dann eben hier passiert. Der geklippte Bereich ist der gültige Bereich in diesem Fall. Anderes Beispiel, einen räumlichen Index reingeholt. Ich habe hier 200.000 Bäume und ein paar zigtausend Gebäude.
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Die wir gleich hier interaktiv angucken können. Ich suche jeweils irgendeinen Baum raus. Ich zeige von dem Baum aus die geringste Distanz zum nächstgelegenen Gebäude. Der i, sozusagen der it-Baum.
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Rundherum werden die Gebäude gezeigt. Und ich zeige eine Linie zu dem nächsten Gebäude. Das ist totaler Schwachsinn, aber ich fand es ganz witzig. Man sieht, wie schön schnell der Index halt ist. Also ich kann hier wirklich gedrückt halten. Und sehe quasi, die anderen Bäume werden nicht dargestellt, nur der eine Baum. Und sehe, was in der Nähe liegt. Zu guter Letzt. Geographic lib, da kann ich geodetische Linien mitzeichnen.
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Kann ich zum Beispiel hier sagen, die soll irgendwo vor Afrika sein oder vor Australien im Ozean. Kann sagen, wie lange sie sein soll. Und in welche Richtung sie gehen sollen. Die Linie folgt dem Globus. In diesem Fall wird es wieder unprojiziert.
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Sieht auch schick aus. Die Zeit ist fast um. Schlussgeck kommt noch. Ich habe auch eine Uhr gebaut. Und ich muss Schluss machen. Danke schön. Ich glaube auch du wirst noch hier zu finden sein, wenn einer noch weitere Spielereien sehen will.
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Gibt es noch einen Lightning Talker? Hast du alles hier?
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Tobias, bist du einer von der Technik, der uns das Bild da oben hinkriegen kann?
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Stecker helfen manchmal. Christenbier heute Abend. Gut, Tobias, deine fünf Minuten. Okay. Danke, dass ihr alle da seid. Ich möchte meine fünf Minuten dazu nutzen, um euch ein bisschen was über den Google Summer of Code aus Sicht von Open Street Map zu erzählen.
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Jo, was ist der Google Summer of Code? Das ist ein Programmierspiel-Ventum, das Google finanziert. Und mit dem es Studierende ermöglicht werden soll, einen Sommer lang. Also klassischerweise in den Sommerferien der US-Universitäten an Open Source-Software quasi in Vollzeit zu arbeiten.
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Dazu gibt es dann auch noch Mentoring. Das heißt, erfahrene Entwickler der entsprechenden Open Source-Projekte leiten die Studierenden dabei an, helfen ihnen, ihren Code dann auch committed zu bekommen.
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Und inzwischen gibt es dieses Programm schon relativ lang mit inzwischen über 1000 Teilnehmern jedes Jahr. Sind auch viele bekannte Open Source-Projekte dabei. Große Namen wie Apache, Eclipse, Fedora, Gentoo und viele andere mehr.
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Und eben auch Open Street Map. Open Street Map war erstmals 2008 als Mentoren-Organisation mit vertreten und seither jedes Jahr dabei. Mit Ausnahme 2013 und 2014, da waren die Open Street-Projekte unter dem Schirm der OSG stattdessen vertreten.
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Aus Sicht eines Open Source-Projekts hat das eigentlich nur Vorteile. Zum einen werden natürlich ganz konkret nützliche Codebeiträge generiert. Heißt, es werden Projektideen umgesetzt. Es werden aber natürlich auch neue Entwickler und Community-Mitglieder an die
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bestehenden Projekte herangeführt, die dann hoffentlich auch länger dem Projekt erhalten bleiben. 2016, letztes Jahr, hatten wir 6 Projekte gefördert im Google Summer of Code. Davon sind immerhin vier erfolgreich abgeschlossen worden. Das ist für unsere Verhältnisse eigentlich sogar eine recht schlechte Quote, aber kann sich trotzdem ganz ordentlich sehen lassen.
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Und diese vier Projekte möchte ich jetzt nochmal kurz vorstellen, damit ein bisschen ein Eindruck entsteht, was denn so im Rahmen des Google Summer of Codes geleistet werden kann. Den Anfang machen zwei Projekte im Zusammenhang mit Chosen. Wer im Licht kennt, Chosen ist so eine in Java geschriebene Desktop-Anwendung zum Bearbeiten von Open Streetmap-Daten,
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ist der Editor, mit dem eigentlich die meisten Open Streetmap-Daten erzeugt werden, weil es einfach einer ist, der sich an fortgeschritten Nutzer richtet und eine unglaubliche Effizienz bietet beim Bearbeiten von Daten.
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Er bietet auch die Möglichkeit, Plugins zu entwickeln und zu installieren für viele Zusatzfeatures. Das heißt, wenn der Grundumfang der Funktionalität noch nicht ausreicht. Unter anderem eben auch die Möglichkeit, bessere Werkzeuge fürs Mapping von ÖPNV-Relationen, also von Buslinien und ähnlichem, zu installieren.
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Und dieses Plugin für ÖPNV-Relationen wurde von Daria während des letzten Google Summer of Codes halt ordentlich überarbeitet. Unter anderem um eine automatische Fehlerprüfung und um eine anschaulichere Visualisierung,
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mit der einem die Fehler dann wirklich direkt ins Auge springen. Auch Michael Zangl hat sich im Rahmen des GSOC 2016 mit Chosen beschäftigt, allerdings nicht mit einem Plugin, sondern mit dem Core von Chosen. Dabei waren die meisten Änderungen eigentlich unter der Haube, also Dinge, die man jetzt als Anwender nicht direkt sieht,
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zum Beispiel die Migration auf die neueste Version von Java. Generell Änderungen, die die Modularisierung, die Robustheit des Editors und die Weitebarkeit verbessern sollen. Insgesamt waren das über 100 Patches und zusammen, also die Zeilen, die die Patches zusammen hatten, waren über 50.000.
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Ich habe es nicht selber nachgezählt, aber ich glaube, es stimmt. Dazu gehören Dinge wie die Erleichterung der Plug-in-Entwicklung, die Verbesserung des Zeichencodes für Luftbilder im Umgang zum Beispiel mit verschiedenen Projektionen und die parallele Anwendung von Bildverarbeitungsalgorithmen, Änderungen der Ebenenverwaltung, eine neue Copy-Paste-Implementierung,
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die jetzt auch zwischen Programmen und Zwischeninstanzen von Chosen funktioniert und ein neuer Fehlerdialog, wenn doch noch irgendwo sich Fehler finden sollten. Der vierle Dialog sieht so aus, wie gesagt, das meiste ist unterhaube, aber den zumindest bekommt man doch noch manchmal zu Gesicht.
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Noch ein Projekt waren die verbesserten Shader-Effekte für OSM2 World. Da gab es im Jahr vorher schon mal ein Google Summer of Code Projekt, bei dem die Rendering Engine von OSM2 World auf shaderbasiertes OpenGL umgestellt wurde.
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Und im Jahr drauf gab es dann eben noch ein Projekt, bei dem die dadurch gewonnenen Möglichkeiten durch entsprechende Grafikeffekte voll ausgeschöpft wurden. Dazu gehören zum Beispiel Reflexionen in Gebäude, Fenstern oder andere reflektierenden Oberflächen wie spiegelnde Wasserflächen.
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Außerdem prozeduralen Texturen, die also nicht von Hand gemacht sind, sondern wie zum Beispiel Wellen oder andere Effekte automatisch berechnet werden können. Es gibt jetzt mehr als ein Lichtquelle, also nicht mal nur die Sonne am Himmel, sondern zum Beispiel Straßenlaternen.
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Es gibt tagezeitabhängig sich veränderte Schattenwürfe und dazu passend natürlich auch Atmosphäreffekte und den aktuellen Sonnenstand, der sich auch tagesaktuell berechnen lassen kann. Jo, dann kommen wir zum letzten Projekt. Das war für ID, den Standard Editor von OpenStreetMap.
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Da ging es darum, eine nutzerfreundliche Oberfläche fürs Fahrspurmapping zu machen. Während der Projektlaufzeit wurde außerdem gerade die Version 2.0 ausgerollt. Das heißt, auch da hat Captor mit Arteleven angepackt und die Entwickler dabei unterstützt.
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Der Code ist bisher noch nicht gemercht, aber es ist work in progress und es gibt einen Pull Request dazu. Der aktuelle Stand sieht dann etwa so aus, bei dem man eben mit grafischen Werkzeugen die Fahrspuren an einer Straße editieren kann. Wer Lust bekommen hat, selber mal beim Google Summer of Code mitzumachen.
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Momentan läuft gerade die Bewerbungsphase für den Google Summer of Code 2017. Also wer die Teilnahmeanforderung erfüllt und studiert, kann sich noch bewerben. Möglichst vorher Kontakt mit den Mentoren aufnehmen und dann eben die Wiki-Seite zum Google Summer of Code im OpenStreetMap-Wiki durchlesen.
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Das ist GSorg 2017 im OSM-Wiki oder natürlich auch die offizielle Seite zum Programm von Google. Ja, danke für eure Aufmerksamkeit.
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Ja, danke Tobias. Vielleicht noch ganz kurz ergänzend, das OSGio macht da auch wieder mit dieses Jahr. Also wer jetzt nicht unbedingt nur OpenStreetMap will, der kann auch an der Software rumschrauben.
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Ja, genau. Wie gesagt, ich versuche mich auf fünf Minuten zu begrenzen, weil ich könnte auch länger machen.
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Ja, ich hatte bereits auf der Foskis in Münster genau einen Kurzvortrag gemacht zu meinem Projekt OSM-Adress-DB, also Adressdatenbank, Adressauswertung von OSM. Letztes Jahr habe ich einen ganzen Vortrag gemacht in Salzburg. Wie gesagt, dieser Kurzvortrag baut jetzt darauf auf. Stand der Dinge, was hat sich getan in der Zeit? Und damit ich die fünf Minuten einhalte, wie gesagt, sind meine Punkte.
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So, nachdem heute ein kurzer Rückblick nochmal. Was so ist, was hat sich geändert am Design? Was sind für Features dazugekommen und wie geht es entsprechend weiter? Hier nochmal ein kurzer Rückblick. Das ist mein Prototyp, den ich entwickelt hatte. Den hatte ich in Münster vorgestellt, wo so eine kleine Adressauswertung ist.
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Ich kann mir eine Stadt auswählen, wie viele Adressen sind dort, was gibt es da für Plätze, was gibt es da für Straßen und was stimmt eventuell nicht. Dann hatte ich in Salzburg, wie schon angesprochen, auch hier gezeigt, hier sieht man auch schön, weil Salzburg, ich glaube, das ist eine Originalfolie sogar. Oder ein Originalausschnitt von dem Vortrag damals, da sieht man schon, es sieht ein bisschen anders aus, ist aber grafisch noch kein Highlight.
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Hier hat man zumindest schon mal gegenüber der Vorgängervariante die Zweiteilung Karte und Text -Inhalt. Wie gesagt, was da noch dazukommt, das sehen wir dann in den ganzen Punkten. Wie gesagt, Vosges 2016 hatte ich dann meine T2DOS vorgetragen, die habe ich nochmal rausgesucht.
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Da sind immer noch einige Punkte offen, die eigentlich schnell funktionieren könnten, schnell umsetzen könnten. Aber nach der Vosges 2016 habe ich ungefähr ein halbes Jahr nichts gemacht, wie es öfter mal so bei Projekten ist, die man neben der Arbeit noch erledigen möchte. Und ja, wie gesagt, Optimierung, Anzeige, Hauszonennummern waren eigentlich nur so eine grafische Hervorhebung gewesen.
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Filterorts, Stadtteile, das ist die letzten zwei Wochen entstanden, deswegen ist der Punkt Postletzahlen noch offen, der kommt nämlich auch noch dazu. Ein Link zu OSM, da habe ich mir einen Vortrag nochmal angehört, wo ich denke, hatte ich den nicht vorher schon fertig? Ja, da habe ich gesagt, OSM Sonntag, der hat es gebracht. Da war dieser Punkt nämlich schon erledigt und Design hat sich auch was getan, gucken wir uns gleich an.
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Und Anzeige aller Fehler, sage ich mal so, habe ich jetzt hier auch erst mal so weit raus gestrichen, weil das auch, wie gesagt, ein Punkt der vorne in dem einen Vortrag drin war mit diesen Vector-Teils. Natürlich ein tierischer Aufwand ist, alle Fehler rauszusuchen. Wie gesagt, das ist aber technisch, das können wir uns gerne dann im Anschluss bei den Dialogen uns unterhalten.
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Wie gesagt, eine Anmeldung habe ich schon, einen interessanten. Ja, Feedback durch Nutzer ist noch so ein wichtiger Punkt, der ist noch nicht drin. Ein Einbindung Regio-OSM ist auch erledigt, zeige ich mal nachher ganz kurz, wo das noch drin ist. Hier nochmal eine kurze Übersicht. Was habe ich gemacht im Design? Das Menü ist umgesetzt, entsprechend habe ich auch ein bisschen Symbolik reingebracht, um nicht irgendwas Neues zu empfinden.
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Habe ich gleich eine fertige Bibliothek genommen, CSS, entsprechend Ladestatus in der Oberfläche, Infinity Scroll habe ich das mal ganz kurz genannt, ist so ein wichtiger Punkt. Die Anwendung ist so gebaut, es wird eine kleine Seite erst aufgebaut und er lädt sich alles nach, was er braucht, unter anderem alle Straßen, die dazugehören und die zugehörigen Adressen.
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Und es wird dann entsprechend, was ich, doch habe ich noch drin, sogar eine Grafik, wo man sieht, dass das entsprechend eine Zeile hervorgehoben wird in dem Ganzen und die Mehrsprachigkeit. Das ist auch noch so ein Punkt, je nachdem was der Browser sagt, Englisch oder Deutsch, bekommt man Englisch oder deutsche Seite angezeigt. Sofern das schon umgesetzt ist, es gibt nämlich noch einen Punkt, wo es noch nicht umgesetzt ist. Jetzt muss ich das hier mal kurz setzen.
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Also wie gesagt, das ist das Design, also man sieht schon gegenüber dem Vorgänger, es sieht etwas anders aus, oben ist einfach eine Menüleiste drin. Ich habe das auf der rechten Seite abgeschnitten, damit wir hier mehr uns auf den Inhalt konzentrieren können. Die Brotkrumen waren auch schon da, aber nicht so wunderschön dargestellt, habe ich hier
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mal so mit Pfeilen gemacht, wie gesagt, das ist eigentlich nur CSS, schön irgendwas basteln. Dann hatte ich gesagt, Ortsteilfilter, da sieht man Großbeeren ist zum Beispiel die Stadt und Heinersdorf ist ein Ortsteil des Ganzen. Ich habe es jetzt Stadtteil genannt, aber eigentlich ist es ein Ortsteil von Großbeeren. Dann sieht man entsprechend welche Plätze und Postleitzahlen da sind und wenn ich jetzt entsprechend auf die kleinen Kärtchen darauf drücke,
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wird dann entsprechend innerhalb dieses Polygons, was auf der rechten Seite schon zu sehen ist, was Heinersdorf ist, entsprechend dann dargestellt, wo ist die entsprechende Postleitzahl, wo ist die Stadt. Dann hatte ich noch gesagt, Hervorhebungen, weitere Grafiken zum Beispiel, habe ich hier eine Maus, ja, kann ich das besser zeigen.
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Wenn ich hier zum Beispiel über Heinersdorf rüber gehe, kann ich mir den Punkt in OSM öffnen oder in JOSM öffnen, beziehungsweise kann ich hier dann auch draufdrücken, wenn ich jetzt hier so einen Stadtteil habe und filter den entsprechend. Gucken wir mal weiter, was hat sich am Design noch getan, hier ist das Infinity Scroll, hier ist auch noch so ein wunderschöner Fehler, den ich als Fehler empfinde.
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Hier oben als Straßenname steht hier drin, Hofbauern gut, ein Klammer an Driftsperrbefahren von 21 bis 6 Uhr nicht gestattet. Das ist ein entsprechender Straßenname der in OSM drin, so wird es zum Thema Qualitätssicherung. Könnte man sich eventuell am OSM Freitag denn darum kümmern, dass man vielleicht guckt,
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heißt dieser Weg wirklich so, ist das eine Beschreibung, wie taggt man das richtig, das ist vielleicht was für Anfänger, die auch mal gucken können, wie trägt man sowas richtig ein. Und ja, wie gesagt, hier sieht man dann, wird entsprechend nachgeladen, unten die Straßen und dann die Adressen, die sich dann nach und nach füllen.
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Was hat sich technisch gesehen, also wir gucken gleich, wie das aussieht. Wie gesagt, im Hintergrund hat sich einiges getan, unter anderem Caching, Filter hatte ich schon angesprochen, Suche von Orten ist entsprechend eingebunden, habe ich auch eine Grafik kurz da, wie das aussieht und dann halt weitere Details zu Straßen und der Link zu Regio OSM. Ja, hier, wenn das dann fertig geladen ist, steht da, wie viele Adressen pro Straße vorhanden sind.
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Ich kann vorne auf das Straßensymbol klicken, kann mir die Straße anzeigen, dann hat man da eine blaue Linie drin, sieht die Straße und wenn man das dann mit dem Plus aufklappt, die Straße, hat man alle Adressen drin, wenn man mit der Maus drüber geht über diese Adressen, wie gesagt, das ist jetzt hier nur eine Grafik, dann wird entsprechend die Zeile hervorgehoben, also man sieht, was gehört alles zusammen zu der Adresse. Wie gesagt, kann hier wieder meine Links machen, die habe ich hier überall eingeblendet, das könnte man eventuell noch kürzen
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und kann auch wieder hier aufs Kärtchen raufdrücken und sagen, zeige mir bitte diese Adresse an, wo liegt die inner Karte und hier sehe ich zum Beispiel, das ist die alte Poststraße, das sieht aus, es könnte stimmen, sage ich mal so, da gibt es aber andere Qualitätssicherungszüge, die sowas auch noch prüfen. Ja, weitere Details, zum Beispiel Text, so nach dem Motto alte Poststraße, was ist das eigentlich für ein Typ?
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Ja, es gibt unter anderem Service unclassified in Residentials und wie gesagt, es besteht, wie man hier sieht, aus mehreren Elementen. Dann hier kurz angesprochen die Suche, also ich kann hier anfangs vom Ortsnamen eingeben und kriege dann entsprechend Orte bzw. Ortsteile zurückgegeben,
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kann dann raufklicken und kriege die Detailseite, die wir hier oben gesehen haben schon und kann mir dann entsprechend alles anzeigen, was ich möchte. Ja, noch ein kurzer Ausblick, ich denke mal, die fünf Minuten sind schon fast rum oder ganz rum, passt schon. Wie gesagt, ich habe es ein, zwei Mal probiert, ja, wie gesagt, die offenen Punkte, die ich noch von 2016 hiermit mitschleppe, die Suche noch fertigstellen, weil wie gesagt, da sieht man auch City
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Search, oben steht es Deutsch, also da ist die Übersetzung noch nicht durchgezogen. Und ja, wie gesagt, ein bisschen Hilfe noch dazu, wie funktioniert was, wie gesagt, das habe ich jetzt mal kurz und knapp erklärt, könnte ich eigentlich das Video online stellen, fertig. Aber wie gesagt, da sind noch viele Einzelheiten drin, wie wird was dargestellt, wie werden Fehler dargestellt,
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Performance bei großen Städten habe ich noch so ein leichtes Problem, da muss ich vielleicht noch ein bisschen dran arbeiten und entsprechend bei Updates und Produktivstellung ist auch noch so ein offener Punkt, wann werde ich das Ding offiziell verkünden und vielleicht eventuell beim Foskiss einen Förderantrag für einen Server stellen, weil meine kleine Frau M.D. schafft das nicht mehr. Ja, dann bin ich auch am Ende, wie gesagt, hier habe ich noch ein paar
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Links, wie gesagt, ich habe auch extra für den Tag heute mehr oder weniger Niederbayern, einmal importiert, da kann man jetzt auch Passage suchen, wenn man möchte, was ich auch nächtlich aktualisiere. Ja, dann klicke ich mal drauf, jetzt will er das zulassen.
32:21
Der fragt dreimal hier irgendwelche Sachen ab. Hey, hier haben wir eine Seite, mal gucken, ob das im Conqueror geht, ja, das sieht gut aus. Ja, ich bin eigentlich fertig, du kannst abkündigen. Ich dachte, du zahlst jetzt noch was. Ich kann noch was zeigen. Also solange uns jetzt die QGIS-Leute nicht den Rang ablaufen, kannst du vielleicht noch eine Minute.
32:41
Wie gesagt, ich habe jetzt hier mal kurz Passau gesucht. Ich habe es nicht live gemacht, weil manchmal ist das ja wirklich sehr langsam. Genau, wie gesagt, man sieht hier entsprechend, welche Plätze sind. Ortstelle sind nicht eingegeben, also Polygone, Höhe, also Leer 9 und größer sind nicht vorhanden innerhalb von Passau. Das sieht man. Oh ja, die Karte ist aktuell die deutsche Karte hinterlegt.
33:02
Sven habe ich ja auch irgendwo gerade gesehen oder ist er schon weg? Nee, da ist er ja. Wie gesagt, da habe ich hier seine deutsche Karte oder Kartenstil genommen. Und wie gesagt, wenn ich jetzt hier auf Platz draufdrehe, machen wir hier mal Innenstadt. Das habe ich vorhin irgendwas gesehen. Sehe ich, macht da mir den Punkt hin, kann gucken, wo liegt das ganze Ding. Hier unten die Adressen, hier ist noch ein bisschen was zu tun, weil hier gibt es nämlich ungültige Adressen.
33:23
Wenn ich mal draufdrücke auf so eine, sehe ich, das Ding soll eigentlich Straße Geißer heißen. Und wie man sieht, hier steht irgendwie Ziegelstahle. Passt irgendwie nicht zu ganz. Also wie gesagt, er findet die Straße nirgendwo in dem Ort oder innerhalb des Polygons Passau. Die gibt es auch noch mehrere Sachen.
33:41
Also ich hatte geguckt vor drei, vier Wochen, da war noch mehr Fehler drin. Also es wurde schon einiges behoben. Wie gesagt, unterreut das könnte sein, dass das ein Platz ist. Wie gesagt, das sind noch so kleine Problemchen bei der Auswertung. Aber wie gesagt, es sind wirklich so Sachen drin. Ach hier, das ist den Fehler, den habe ich doch.
34:01
Den gibt es immer noch. Hier ist es mit OE geschrieben und Ö ist die Straße entsprechend. Also können das nicht zuordnen. Und Poststraße hatten wir vorne gehabt, die können wir hier wieder aufklappen. Ja, wenn man hier drüber geht, sieht man es? Ja, sieht man schon, da sieht man alles, was gehört zusammen. Kann ich mir das Ding hier auch raussuchen. Hat der neuen Tab aufgemacht? Nee.
34:21
Ich kann einfach so draufdrücken, geht auch. Kann ich mir das Element entsprechend anzeigen? Vielleicht findest du ja ganz viele Helfer am Samstag. Mit dir Passau gerade ziehen. Dankeschön.
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