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Aufbau einer neuen Systemrinne in der BAW

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Formale Metadaten

Titel
Aufbau einer neuen Systemrinne in der BAW
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ProduktionsortKarlsruhe

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Fachgebiet
Genre
Abstract
Im November 2015 wurde in der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe eine neue Systemrinne in Betrieb genommen. Die 18 Meter lange, hochmoderne Versuchsrinne verfügt über einen eigenen, in sich geschlossenen Wasserkreislauf, kann jedoch ebenso gut mit dem für die gesamte Halle verfügbaren Wasserkreislauf betrieben werden. Dabei ist eine maximale Beaufschlagung mit 500 Litern pro Sekunde möglich. Mit Hilfe der neuen Versuchseinrichtung werden beispielsweise Segmentverschlüsse einschließlich Wehrschwellen und Tosbecken untersucht und optimiert. Neben der Bearbeitung aktueller Fragestellungen aus der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), dienen die großmaßstäblichen Modelle in der Versuchsrinne der Weiterentwicklung numerischer Methoden, sowie deren Validierung. Beispielsweise in Fragen der Fluid-Struktur-Interaktion oder der Mehrphasenströmung.
Schlagwörter
KarosserieDurchflussVC 10Computeranimation
Wasserbau
WasserbauSystems <München>Transformator
Längen
LängenMeter
Halle
GlasStahlkonstruktionSeitenwandBearbeitungWehr
Bearbeitung
Schwingungsverhalten
EnergieSchwingungsverhalten
TosbeckenSegmentverschluss
EnergieumwandlungGrenzschichtablösungStrömungLager
Bearbeitung
Technische Zeichnung
Bearbeitung
Modell <Gießerei>Schienenverkehr
MehrphasenströmungStrömung
Schienenverkehr
Schienenverkehr
Schienenverkehr
Diagramm
Transkript: Deutsch(automatisch erzeugt)
Im November 2015 wurde in der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe eine neue Systemrinne in Betrieb genommen.
Die 18 Meter lange hochmoderne Versuchsrinne verfügt über einen eigenen in sich geschlossenen Wasserkreislauf, kann jedoch ebenso gut mit dem für die gesamte Halle verfügbaren Wasserkreislauf betrieben werden. Dabei ist eine maximale Beaufschlagung mit 500 Litern pro Sekunde möglich.
Die Seitenwände der Stahlkonstruktion bestehen beidseitig aus spezial gehärtetem Glas. Die neue Versuchseinrichtung bietet zahlreiche neue Möglichkeiten bei der Bearbeitung von Fragestellungen zur hydraulischen Optimierung von Wehren.
Derzeit können Aussagen zu Ablösevorgängen, zum Lufteintrag, zur Energiedissipation oder zum Schwingungsverhalten
nur unzureichend mit Hilfe numerischer Methoden simuliert werden. Für diese Fragestellungen haben sich großmaßstäbliche Laboruntersuchungen bewährt.
Mithilfe der neuen Versuchseinrichtung werden beispielsweise Segmentverschlüsse einschließlich Wehrschwellen und Toastbecken untersucht und optimiert. Dies geschieht unter Berücksichtigung der entstehenden Lager- und Antriebskräfte, der Energieumwandlung sowie der Strömungsablösung an der Schützunterkante und der daraus eventuell resultierenden Schwingungsanfachung.
Neben der Bearbeitung aktueller Fragestellungen aus der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes, WSV,
dienen die großmaßstäblichen Modelle in der Versuchsrinne der Weiterentwicklung numerischer Methoden sowie deren Validierung, beispielsweise in Fragen der Flutstrukturinteraktion oder der Mehrphasenströmung.