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Formen der Fremdheit

Formale Metadaten

Titel
Formen der Fremdheit
Alternativer Titel
Forms of Otherness
Autor
Mitwirkende
Lizenz
Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
Dieser Film enthält Musik, für die die Verwertungsgesellschaft GEMA die Rechte wahr nimmt.
Identifikatoren
IWF-SignaturC 13104
Herausgeber
Erscheinungsjahr
Sprache
Produzent
Produktionsjahr2005

Technische Metadaten

IWF-FilmdatenVideo ; F, 58 min

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet
Genre
Abstract
Deutsch
Deutsch
Der experimentelle Dokumentarfilm reflektiert Besonderheiten eines Aufeinandertreffens westafrikanischer und europäisch/westlicher Kultur. Er stellt Westeuropäer vor, die einige Jahre in Westafrika lebten, zeigt Straßensituationen, erzählt Begebenheiten, sammelt Materialien und Eindrücke von den Reisen der Filmemacherin nach Ghana, Benin und in den Senegal. Gisa, die mit ihrer Tochter Madita mehrere Jahre in Burkina Faso lebte, beschreibt Momente der Nähe und Fremdheit dort. Vertrautes zeigt sich im fremden Umfeld manchmal grotesk, manchmal poetisiert. Bilder und Motive möglicher Faszination und Sehnsucht nach dem Anderen kontrastieren mit der Frage, ob ein Kontakt zur Fremde überhaupt möglich ist. Der Film ist auf Super-8 und Mini-DV gedreht. Durch die Materialwirkungen und den Wechsel von Momentaufnahmen und aus der Zeit gehobenen bildhaften Einstellungen entsteht gelegentlich ein schwebender Zustand zwischen Vorstellung und konkretem Alltag.
Englisch
Englisch
The experimental documentary reflects the encounter between West African and European/Western culture, introducing Europeans who lived in West Africa for some years. It shows situations on the streets, tells stories, collects materials and impressions from journeys of the film maker to Ghana, Benin and Senegal. Gisa, who lived with her daughter Madita in Burkina Faso for several years, recalls moments of closeness and foreignness. The most trusted things can sometimes appear grotesque, sometimes poeticized in a foreign environment. Images and stories of a potential fascination and longing for the Other contrast with the question whether a contact to the foreign is possible at all. The film was shot on super-8 and mini-DV. The material effects and the alternation between vivid shots and quasi timeless picturesque scenes occasionaly create a blur between imagination and plain everyday life.
Schlagwörter
Deutsch
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IWF-Klassifikation
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