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47:20 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Multi-Functional Lightweight systems

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
39:58 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Modular Lightweight Design

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
09:12 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Begrüssung Nachmittag

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
40:28 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Is Old the new Young?

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
17:28 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Schwerpunkt II - Alter.Technik.Los!

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
13:55 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Schwerpunkt III - Digitale Service-Plattformen für das Wohnen im Alter

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
16:03 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Schwerpunkt II - Caring Communities - Räume, Technik und Dienste systematisch in ihren Dienst stellen

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
13:35 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Schwerpunkt III - General-Abonnement für Wohnen

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
13:32 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Schwerpunkt I - Planung und Stereotypen: Ageism in der Nachbarschaft

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
02:48 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

ETH Forum Wohnungsbau 2018: Einleitung

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
16:49 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

ETH Forum Wohnungsbau 2018: Begrüssung

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
12:39 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Schwerpunkt III - Ageing in place dank Digital Real Estate?

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
14:32 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich German 2018

Schwerpunkt I - Alt werden nur die anderen

Menschen und ihr Zuhause: Demografische Veränderungen, technologische Innovationen & neue Märkte Die demografische Alterung ist zum vieldiskutierten Wachstumsfaktor geworden. Möglichst lange zu Hause zu wohnen ist weitverbreiteter Wunsch. Neue Märkte entstehen durch den dadurch steigenden Bedarf an vielfältigen (Kommunikations-)Technologien, Dienstleistungen und Unterstützungsangeboten. Dies wird auch die Entwicklung des Wohnbaubestands und dessen Bewirtschaftung massiv beeinflussen. Akteure und ihre Schnittstellen sind gefordert. Die Facetten dieser Dynamik stehen im Zentrum des 14. ETH Forum Wohnungsbau vom 13. April 2018. Schwerpunkte sind der Wohnraum im Bestand – wo die Mehrzahl älterer Menschen wohnt – auf Siedlungs-, Quartier- oder Stadtebene und auch die vielfältigen Bedürfnisse einer älter werdenden Bewohnerschaft an ihr ganz persönliches «Ageing in place». Mit zunehmendem Alter verändern sich Alltagsgestaltung und Unterstützungsbedarf in dynamischer, oft unerwarteter Weise. Wichtig werden Sicherheit, gute soziale Beziehungen und ein zuverlässiges Unterstützungsnetz im Wohnumfeld. Ebenso sind neue Qualitäten der Wohnung gefragt, beispielsweise eine hindernisfreie Erschliessung und ein leichter Zugang zu Infrastrukturen im Haus und im Quartier. Auf der Angebotsseite bietet dies Wachstumspotenzial für neue Technologien, Kommunikations- und Unterstützungsformen, Hol- und Bring-Dienstleistungen und damit verbundene Finanzierungsmodelle. Welche Ansätze und Kooperationen braucht es, um eine langfristig gute Lebensqualität in den vertrauten vier Wänden zu ermöglichen? Was bedeutet dies für die Angebotsmärkte – vor allem auch für die Immobilienwirtschaft und Immobilienbewirtschaftung? Welche Hindernisse gilt es zu überwinden? Welche Chancen zu nutzen? Und wer kann sich wie daran beteiligen? Involviert und gefordert sind Akteure aus der Bau- und Immobilienbranche, der Raumentwicklung, der Wirtschaft und Alterspolitik, der Zivilgesellschaft sowie dem Sozial- und Gesundheitswesen – heterogene Netzwerke mit vielfach unübersichtlichen und schlecht funktionierenden Schnittstellen.
  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: German
25:57 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Power Generation in Focus

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
21:26 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Trends and Needs in Power Generation with a Focus on Asia

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
29:30 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Risk Management Gone digital: An approach to Handle Complex system of systems

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
31:41 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Aircraft Populsion in Focus

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
06:21 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

GPPS Forum 2018: Opening

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
51:01 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Detecting Sequences of System States in Temporal Networks

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
49:01 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Higher order representations of meso- and macroscale structures in temporal networks

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
49:21 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Learning Optimal Models of Causal Topologies in Temporal Data Streams

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
06:37 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Symposium on Networks, Time and Causality: Introduction

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
22:26 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

A Journey in Forest Landscape Restoration

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
47:48 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Achieving forest and landscape restoration at scale: easier pledged than done

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
47:24 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Multi-scale river restoration linking design and science

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
1:00:11 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Latsis Symposium 2018 - Panel Discussions

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
10:19 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Opening of the symposium and outline of main objectives and purpose

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
37:54 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Prioritising areas for forest restoration

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
09:59 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Overview of societal challenges

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
45:44 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

What forests do we want? Understanding agreement and conflict between forest restoration visions

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
39:07 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Latsis Symposium 2018 - Scaling-Up Forest Restoration: Plenary discussions II

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
50:54 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Latsis Symposium 2018 - Plenary discussions I

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
41:43 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Socio-ecological challenges for scaling up forest landscape restoration: from the local to the national to the global?

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
47:02 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

The many faces of Forest Landscape Restoration (FLR)

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
40:52 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Scaling-up stakeholder engagement in Forest Landscape Restoration: Options and barriers for governance and finance

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
45:26 Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich English 2018

Who are stakeholders in Forest Landscape Restoration?

  • Published: 2018
  • Publisher: Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
  • Language: English
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