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52:20 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2018

ORCID - State of the Nation Webinar - 3 May 2018

In this webinar, we hear from Simon Huggard, Chair of the Australian ORCID Advisory Group, and Melroy Almeida, Technical Support Analyst of the Australian Access Federation to explain who are members of the Australian ORCID Consortium, review the current state and achievements of this important national research information infrastructure, and how you can continue to support ORCID at your institution. Dr Laurel Haak, Executive Director of ORCID Inc. also joins us to provide an overall view of their roadmap over the next few years. The Australian ORCID Consortium is now in its third year of operation with 40 members, from 37 Australian universities, 1 national research organisation (CSIRO), 2 funding bodies (ARC, NHMRC) and the Consortium Lead, the Australian Access Federation. Since the establishment of the Australian ORCID Consortium in 2016, other national Consortia have sprung up internationally. Publishers such as Nature Publishing Group and Elsevier have also included ORCID as part of their publishing workflows.
  • Published: 2018
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
56:42 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2018

IGSN: Assign a persistent identifier to physical samples - 26 July 2018

The International Geo Sample Number (IGSN) is designed to provide an unambiguous globally unique persistent identifier (PID) for physical samples. It facilitates the location, identification, and citation of physical samples used in research. Released on July 1, the ANDS IGSN minting service was developed in collaboration with AuScope to enable the Australian earth science community to assign IGSNs to geologic and environmental samples such as rocks, drill cores and soils as well as related sampling features such as sections, dredges, wells and drill holes. Listen to this webinar to: --learn more about IGSN and their place in the PID ecosystem --understand the many benefits of assigning IGSN to research samples --gain insights into the current status and future directions for IGSN implementation in Australia and internationally --find out about the ANDS IGSN service including service scope and access, as well as plans to expand the service beyond the earth sciences domain --hear from IGSN experts and ask questions of them
  • Published: 2018
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
58:51 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2018

FAIR in Astronomy research - webinar 22 Oct 2018

In this webinar ARDC partnered with the ADACS project to explore the FAIR data principles in the context of Astronomy research and the ASVO and IVOA as a community exemplars of the implementation of the FAIR data principles. Keith Russell (ARDC): Looking at FAIR In this talk Keith will provide an overview of the FAIR principles and how it was used in astronomy before it became official. He will conclude the talk by discussing what other disciplines can learn from their approach. Dr. Katrina Sealey (Macquarie University): Australian Astronomy and the FAIR Data Principles - what does this look like? The broad concepts of findable, accessible, interoperable and reusable data has long been a part of the astronomical communities data principles. Now that the world wide data communities are working towards formalised FAIR principles we will discuss how the astronomical community is adopting the FAIR principles into our ASVO data management. Dr Luke Davies (ICRAR, UWA): Hosting the next generation of galaxy evolution surveys at AAO Data Central The final talk of the webinar will look at a case study. Luke will discuss data products from the Galaxy And Mass Assembly survey and Deep Extragalactic Visible Legacy Survey (DEVILS -devilsurvey.org) and how they are generally used. Furthermore, he will outline some of the challenges faced in terms of hosting and serving these data to the community, and how the AAO Data Central helped overcome these challenges.
  • Published: 2018
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
49:11 Bibcast German 2017

Mobile Makerspaces in kleineren Bibliotheken: Bericht zu einem Forschungsprojekt

Makerspaces haben sich als Thema in der bibliothekarischen Literatur etabliert, in vielen Fällen haben Bibliotheken solche inden letzten Jahren aufgebaut oder betreffende Veranstaltungen durchgeführt. Es scheint, dass es Zeit ist, über die reine Frage, ob sie für Bibliotheken möglich wären (das sind sie) hinauszugehen. Während viele Makerspaces in grösseren Bibliotheken eingerichtet wurde, untersuchte ein Projekt an der HTW Chur, ob und wie sich Makerspaces für kleine und kleinste (schweizerische) Bibliotheken umsetzen lassen. Hierbei ging es vor allem darum, funktionierende Techniken zufinden, die sich in den Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen in kleinen Bibliotheken, die wenig Zeit zum „Lernen“ von Technik für Makerspaces und wenig Ressourcen für den Kauf dieser Techniken aufbringen können, integrieren lassen. Das Projekt wurde Ende 2016 in vier schweizerischen Gemeindebibliotheken durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Idee, was ein Makerspace ist und können soll, in den Bibliotheken unterschiedlich interpretiert wird und am Ende wenig mit dem, was in der Literatur vorhergesagt wird, zu tun hat; aber auch, das grundsätzlich in kleinen Bibliotheken Veranstaltungen dieser Art durchgeführt werden können, wenn diese Zugang zu den betreffenden Technologien haben. Prägend für die Veranstaltungen war immer der lokale Rahmen, gleichzeitig liessen sich Gemeinsamkeiten beobachten. Makerspaces werden z.B. nicht als feste, sondern als temporäre Angebote gut geheissen; es geht eher um kurzfristige interessante Veranstaltungen als um direkte langfristige Wirkungen. Die Potentiale der Technologien werden nur z.T. genutzt. Im Vortrag werden die Ergebnisse des Projektes berichtet und sowohl in die Beiträge zu Makerspaces in Bibliotheken eingeordnet als auch die mögliche Umsetzung in anderen Bibliotheken diskutiert.
  • Published: 2017
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
46:41 Bibcast German 2017

Ein umfassendes Verzeichnis deutscher Informationseinrichtungen

Ein umfassendes Verzeichnis von Bibliotheken und verwandten Einrichtungen in Deutschland - das hat es bisher nicht gegeben. Zwar existieren zwei umfangreiche Verzeichnisse bibliothekarischer Einrichtungen: das Sigelverzeichnis mit Fokus auf den Bereich "Wissenschaftliche Bibliotheken" und die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS), deren Stammdatenbank hauptsächlich Beschreibungen Öffentlicher Bibliotheken umfasst. Es war bisher aber nicht möglich, beide Verzeichnisse gemeinsam abzufragen. Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) hat durch eine Zusammenführung beider Verzeichnisse ein umfassendes Organisationsverzeichnis hergestellt und im Web verfügbar gemacht. Seit 2010 bietet das hbz mit dem Dienst "lobid" verschiedene bibliothekarisch relevante Informationen als Linked Data an. Mitte 2014 begann das lobid-Team damit, durch die Integration der Stammdaten der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) ein umfassendes Verzeichnis deutscher Bibliotheken bereitszustellen. Der Vortrag stellt das Ergebnis vor: http://lobid.org/organisations, eine webbasierte Programmierschnittstelle mit intuitiver Benutzeroberfläche. Die lobid-organisations-API leistet einen nützlichen Beitrag für die deutschlandweite Informationsinfrastruktur, indem sie strukturierte Beschreibungen von knapp 30.000 Organisationen bereitstellt und vielfältige Datenabfragen ermöglicht. Beispiele für Anwendungen, die auf der API aufsetzen (können), sind etwa einfache Statistiken, die u. a. eine Antwort auf folgende Fragen bieten: Wie viele Bibliotheken eines bestimmten Typs gibt es in Deutschland oder in einem bestimmten Bundesland oder Landkreis? Aufsetzend auf der API bietet das hbz eine Rechercheoberfläche an, die zum Entdecken von Informationseinrichtungen in Deutschland einlädt. Filterung von Suchergebnissen nach Standort ist über eine Kartenansicht möglich, mit verschiedenen weiteren Facetten lässt sich nach Bibliothekstyp oder Unterhaltsträger filtern.
  • Published: 2017
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
1:02:44 Bibcast German 2017

FWB-Online - Die Erschließung eines Wörterbuchschatzes

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (AdWG) ist eine traditionsreiche Gelehrtengesellschaft und eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Als Forschungseinrichtung betreut sie in einer schnelllebigen Zeit wissenschaftliche Langzeitprojekte. Die niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken in Deutschland und führend in der Forschung und Entwicklung von Forschungsinfrastrukturen im Bereich eResearch. Die AdWG und die SUB haben ihre Kooperation intensiviert und bieten gemeinsam eine Digitale Bibliothek für die AdWG an. Im Rahmen dieser Kooperation wird eine Online-Version des Frühneuhochdeutschen Wörterbuchs (FWB) FWB-online umgesetzt. Das FWB beschreibt den Wortschatz der hochdeutschen Sprache von etwa 1350 bis 1650. Für FWB-online wurden die typographisch ausgezeichneten Satzdaten der Buchproduktion in ein semantisch tiefstrukturiertes TEI-XML transformiert. Über einen Suchindex wird es den Nutzern ermöglicht, Abfragen zu formulieren, die das FWB in einem völlig neuen Ausmaß erschließen. FWB-online bietet die Wahl zwischen einer Standardsuche, die alle Teile der Artikel einbezieht und einer erweiterten Suche, welche die Tiefenstruktur des Wörterbuchs gezielt abfragen kann. So kann der Nutzende beispielsweise eine exakte Suche, eine unscharfe Suche, die Suche nach exotischen Unicode-Zeichen oder eine Suche nur in frühneuhochdeutschen Zitaten anstoßen. Bei der Softwareentwicklung wurden aktuelle Entwicklungsmethoden und ein agiles Projektmanagement eingesetzt, um die Anforderungen der Nutzenden an den Dienst als auch an die Usability zu gewährleisten. Die Entwicklung erfolgt mit Scrum: In kurzen Iterationsschritten werden jeweils Zwischenergebnisse klar definiert und vorgestellt. Der Vortrag geht neben der technischen Umsetzung eines solchen Projektes vor allem auf die inhaltlichen Funktionen des FWB-online ein und gibt einen Einblick in die vielfältigen Funktionen des Wörterbuchs.
  • Published: 2017
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
1:03:20 Bibcast German 2017

Offene Lernskripte mit Gitbook - Erfahrungsbericht aus einem Seminar

Viele Skripte zu Seminaren und Vorlesungen liegen versteckt in Lernplattformen, die genauso gut frei im Netz veröffentlicht werden könnten. Dann wären Sie auch für Selbstlernende und als Vorlage für andere Lehrende zugänglich. Der Aufwand für die Erstellung von Open Educational Resources schreckt aber wohl viele ab. Abhilfe versprechen aktuelle Publikationswerkzeuge wie die kostenfreie Software Gitbook. Im Seminar „Wir bauen uns einen Bibliothekskatalog“ im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement der HAW Hamburg haben wir Erfahrungen mit der Software Gitbook gesammelt. Das Skript [1] steht als HTML mit Suchfunktion sowie als PDF und ePub zur Verfügung und kann vom Dozenten schnell und leicht editiert werden. Andere Lehrende können es über Github kopieren und anpassen. Im Vortrag erwarten Sie eine Live-Demo der Software, ein Erfahrungsbericht und Empfehlungen zur Nachnutzung. Außerdem werden die offenen Lerntagebücher [2] der Studierenden vorgestellt, die sie mit WordPress angelegt haben. [1] https://www.gitbook.com/read/book/felixlohmeier/seminar-wir-bauen-uns-einen-bibliothekskatalog [2] https://felixlohmeier.gitbooks.io/seminar-wir-bauen-uns-einen-bibliothekskatalog/content/lerntagebucher.html
  • Published: 2017
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
52:00 Bibcast German 2017

Einführung zum NMC Horizon Report 2017 Library Edition

Einführungsvortrag zum NMC Horizon Report 2017 Library Edition. Der Vortrag dient der Vorbereitung auf das Hands-On-Lab „Ausblick auf Bibliotheken im Jahr 2027: Keytrends aus dem NMC Horizon Report 2017 Library Edition weiter gedacht" auf dem Bibliothekartag 2017.
  • Published: 2017
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
37:20 Bibcast German 2017

Open Library of Humanities- Konsortiale Förderung von Open Access in den Geisteswissenschaften

Der Vortrag stellt die Open Library of Humanities (OLH) vor, ein alternatives, qualitativ hochwertiges und nachhaltiges Publikationsmodell für Open Access in den Geisteswissenschaften. Das Modell stellt im Open-Access-Umfeld, in dem in den letzten Jahren APC-Modelle die Diskussion dominieren, von denen insbesondere die Großverlage profitieren, einen echten Lichtblick dar. Die OLH ist eine gemeinnützige und von Wissenschaftler/innen gegründete Plattform für Open-Access-Zeitschriften im Bereich der Geisteswissenschaften und betreibt ein gleichnamiges Megajournal. Die OLH verzichtet auf die Zahlungvon Autorengebühren (APC´s) und finanziert sich über Konsortialzahlungen von Bibliotheken sowie die Andrew W. Mellon Stiftung. Über 200 Bibliotheken unterstützen das Modell bereits. Zum jetzigen Zeitpunkt werden 18 Open-Access-Journale betrieben und die Bewerberliste der interessierten Zeitschriften ist lang. Ein zentraler Aspekt der OLH ist, dass hier bestehende Subskriptionsjournale in Open-Access-Zeitschriften umgewandelt werden. Ein sehr erfolgreiches Beispiel ist die Elsevier-Zeitschrift Lingua deren gesamtes Editorial Board zurückgetreten und mit Unterstützung der OLH die Open-Access-Zeitschrift Glossa gegründet hat. In den nächsten Jahren soll eine Ausweitung der OLH auf andere Disziplinen erfolgen. Nach dem sehr erfolgreichen Start der englischsprachigen Plattform, gibt es nun auch eine deutsch- und französischsprachige Oberfläche sowie deutsch- und französischsprachige Editorenteams. Während das Modell insbesondere im anglo-amerikanischen Raum viel Zuspruch findet, beteiligen sich bislang nur wenige deutschsprachige Bibliotheken. Für Österreich hat die dortige Förderorganisation FWF ihre Unterstützung für die OLH im Namen aller Bibliotheken für fünf Jahre zugesichert. Die Universität Konstanz ist seit August 2016 Mitglied im Partnerprogramm für Bibliotheken und unterstützt die OLH neben dem Aufbau der deutschsprachigen Oberfläche der Plattform dabei, weitere Unterstützer im deutschsprachigen Raumzu gewinnen. Je nach Größe zahlen Bibliotheken zwischen 800 und 2000 Euro im Jahr für eine Mitgliedschaft.
  • Published: 2017
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
54:55 Bibcast German 2017

E-Books - Versprechen vs. Realität

Wo stehen wir in Bezug auf E-Books allgemein und spezifisch in Bibliotheken im deutschen Sprachraum? Angekündigt war vor ein paar Jahren die baldige Ablösung von Büchern durch ihre elektronische Version. Doch stellt man neuerdings fest, dass auch die Verkaufszahlen von E-Books tendenziell wieder rückläufig sind, jedenfalls im Publikumsmarkt. Im Vortrag wird aufgezeigt, was E-Books im Prinzip leisten könnten und was sie heute nur in sehr beschränktem Mass tun. Es werden die aktuellen Konzepte, Formate und Geschäftsmodelle von Verlagen, Aggregatoren, Bibliotheken unter die Lupe genommen. Es wird weiter gezeigt, wie sich die Situation in Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken gestaltet. Insbesondere soll dargestellt werden, inwiefern sich die Wünsche und Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer in den aktuellen Angeboten wiederfinden – oder eben nicht.
  • Published: 2017
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
00:37 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Synopsis - FAIR Accessible #2 - Data Accessibility Practice at NCI

Jingbo Wang Data Collections Manager at NCI presented on how they make data accessible through services over the data so they can be interrogated and used by humans and machines.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
54:21 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Provenance and Social Science data - 15 Mar 2017

This is the first webinar in the “Making Data Social” webinar series, which will discuss data issues of specific interest to the Social Sciences Gives a brief introduction to data provenance and provenance standards +++ Data Documentation Initiative (DDI): A free, international standard for describing data produced by surveys and other observational methods in the social, behavioral, economic, and health sciences. It can document and manage different stages in the research data lifecycle, eg conceptualization, collection, processing, distribution, discovery, and archiving. Documenting data with DDI facilitates understanding, interpretation, and use -- by people, software systems, and computer networks. +++ The C2Metadata Project is producing new tools that will work with common statistical packages (eg R and SPSS) to automate the capture of metadata describing variable transformations. Software-independent data transformation descriptions will be added to metadata in two internationally accepted standards: DDI and Ecological Markup Language (EML). These tools will create efficiencies and reduce the costs of data collection, preparation, and re-use. Of special interest to social sciences with its strong metadata standards and heavy reliance on statistical analysis software.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
19:19 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Interoperable #3 - I for Interoperable - OzNome - Interoperable data as an example of Fair data principles

#3 INTEROPERABLE covers: -- an overview of the 3 INTEROPERABLE principles which use vocabularies for knowledge representation, standardisation and references other metadata. -- resources to support institutional awareness and uptake of Interoperable principles.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
26:04 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

FAIR Reusable #4 - R for Reusable - 20-09-17

#4 REUSABLE covers: -- an overview of the REUSABLE principles which bring together licensing, provenance and domain-relevant standards -- resources to support institutional awareness and uptake of Interoperable principles Speakers 1) Keith Russell, ANDS provides an overview of the principles behind the FAIR concept of how to make data Re-usable 2) Margie Smith (unrecorded), Geoscience Australia discussed why Provenance information is critical to data reuse and how GA have approached attaching provenance information to data 3) Nerida Quatermass from Creative Commons Australia @QUT presents on licensing frameworks and choosing a licence to make the data more Re-usable
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
15:18 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Reusable #4 - R for Reusable: Creative Commons Australia @ QUT

Nerida Quatermass from Creative Commons Australia @QUT presents on licensing frameworks and choosing a license to make the data more Re-usable
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
32:08 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Meeting the most unmet need - Research Data Management Training

*In a recent survey of 704 principal investigators for National Science Foundation biology grants, the majority said their most important unmet data needs were not software or infrastructure, but training in data integration and data management. This webinar brings together different and exciting training models which focus on skills and knowledge all researchers need to manage, share and publish their data. All these models are available for adaptation and reuse by others. It covers: -- train the trainer: what issues need to be explored for those skilling up to train others in research data management? -- 3 different models which offer a range of mixed modal training delivery
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
35:40 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

FAIR Findable #1 - Into to FAIR and F for Findable - 30-08-17

#1 FINDABLE covers: -- an overview of the FAIR principles: their origins, Australian FAIR initiatives, what FAIR is (and what it is not) -- the 4 FINDABLE principles which underpin the discoverability of data -- resources to support institutional awareness and uptake of Findable principles to make your institutional data globally discoverable
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
10:36 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Accessible #2 - A for Accessible III

David Fitzgerald, Data Manager for the Australian Longitudinal Study of Women’s Health (ALSWH) presents how ALSWH makes a nationally significant longitudinal study with highly sensitive data accessible for others to reuse. The FAIR data principles were drafted by the FORCE11 group in 2015. The principles have since received worldwide recognition as a useful framework for thinking about sharing data in a way that will enable maximum use and reuse. This webinar series is a great opportunity to explore each of the 4 FAIR principles in depth - practical case studies from a range of disciplines and organisations from around Australia, and resources to support the uptake of FAIR principles.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
07:24 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Interoperable #3 - I for Interoperable - An introduction

#3 INTEROPERABLE covers: -- an overview of the 3 INTEROPERABLE principles which use vocabularies for knowledge representation, standardisation and references other metadata. -- resources to support institutional awareness and uptake of Interoperable principles.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
14:32 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Accessible #2 - A for Accessible: Data Accessibility Practice at NCI

Jingbo Wang, Data Collections Manager at NCI presents on how they make data accessible through services over the data so they can be interrogated and used by humans and machines. The FAIR data principles were drafted by the FORCE11 group in 2015. The principles have since received worldwide recognition as a useful framework for thinking about sharing data in a way that will enable maximum use and reuse. This webinar series is a great opportunity to explore each of the 4 FAIR principles in depth - practical case studies from a range of disciplines and organisations from around Australia, and resources to support the uptake of FAIR principles.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
19:33 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

PiDs Short bites #4 - RAID, a PiD for projects - 2 Nov 2017

This webinar will cover: RAiD PID, issues surrounding Research Data Management planning and processes. Speakers - Dr Andrew Janke, Software Architect DLCF Project, RDS - Siobhann McCafferty, Project Manager, DLCF Project, AAF
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
34:47 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

PiDs Short bites #2 - Identifying and linking physical samples with data: using IGSN - 7 Jun 2017

This webinar: 1) introduced the IGSN, outlining its structure, use, application and availability for Australian researchers and research institutions 2) discussed the international symposium "Linking Environmental Data and Samples". Speakers: -- Dr Jens Klump, OCE Science Leader, Earth Science Informatics, CSIRO -- Dr Lesley Wyborn, Adjunct Fellow, National Computational Infrastructure Facility and Research School of Earth Sciences at ANU About IGSN Do you or your institution collect physical samples in the course of research? Are you interested in how you can reference these online using a world standard, globally unique persistent identifier scheme? The International Geo Sample Number (IGSN) is a unique identifier that preserves the identity of a sample even as it is moved from lab to lab and as data appear in different publications. It applies to any physical samples, not just samples from the earth. This webinar is the second in a series examining persistent identifiers and their use in research.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
38:52 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

FAIR Accessible #2 - A for Accessible I - 06-09-17

The FAIR data principles were drafted by the FORCE11 group in 2015. The principles have since received worldwide recognition as a useful framework for thinking about sharing data in a way that will enable maximum use and reuse. This webinar series is a great opportunity to explore each of the 4 FAIR principles in depth - practical case studies from a range of disciplines and organisations from around Australia, and resources to support the uptake of FAIR principles.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
05:55 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Reusable #4 - R for Reusable - An introduction

Keith Russell, ANDS provides an overview of the principles behind the FAIR concept of how to make data Reusable #4 REUSABLE covers: -- an overview of the REUSABLE principles which bring together licensing, provenance and domain-relevant standards -- resources to support institutional awareness and uptake of Interoperable principles
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
23:56 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

PiDs Short bites #3 - Linking data and publications - the Scholix initiative - 21 Jun 2017

When a CSIRO dataset is mentioned in a journal article by a third party, how can CSIRO find out? How can the CSIRO scientist find out? When several journal articles have already been published using a dataset from the University of Melbourne, how can a prospective new user of that dataset find them? When a research facility’s data archive knows that one of its datasets underpins the conclusions of a journal article, how can the journal publisher’s site link to that dataset? These are the questions that Scholix, a new global initiative, is addressing. About Scholix This webinar provides an introduction and overview of the Scholix (SCHOlarly LInk eXchange) initiative: a high-level interoperability framework aimed at increasing and facilitating exchange of information about the links between data and scholarly literature, as well as between data. The framework is a global community and multi-stakeholder driven effort involving journal publishers, data centers, and global service providers. The framework is a global community and multi-stakeholder driven effort involving journal publishers, data centers, and global service providers. Speaker: Dr Adrian Burton, Director, Services, Australian National Data Service Of interest to anyone but especially: -- Research data managers -- Data librarians -- Data technologists -- Publishers and journal editors managing research data
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
15:40 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Findable #1 - Intro to FAIR and F for Findable II

  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
30:36 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

FAIR Interoperable #3 - I for Interoperable - 13-09-17

Speakers Keith Russell, ANDS, will provide an overview of the key components of Interoperability 2) OzNome - Interoperable data as an example of Fair data principles Simon Cox, David Lemon, Jonathan Yu (CSIRO) will present on how they have made the research data in the OzNome project Interoperable, not only for humans, but also for machines #3 INTEROPERABLE covers: -- an overview of the 3 INTEROPERABLE principles which use vocabularies for knowledge representation, standardisation and references other metadata. -- resources to support institutional awareness and uptake of Interoperable principles. The FAIR data principles were drafted by the FORCE11 group in 2015. The principles have since received worldwide recognition as a useful framework for thinking about sharing data in a way that will enable maximum use and reuse. This webinar series is a great opportunity to explore each of the 4 FAIR principles in depth - practical case studies from a range of disciplines and organisations from around Australia, and resources to support the uptake of FAIR principles.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
07:10 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Accessible #2 - A for Accessible II - Russell

Keith Russell, ANDS, provides an overview of the key components of accessibility. The FAIR data principles were drafted by the FORCE11 group in 2015. The principles have since received worldwide recognition as a useful framework for thinking about sharing data in a way that will enable maximum use and reuse. This webinar series is a great opportunity to explore each of the 4 FAIR principles in depth - practical case studies from a range of disciplines and organisations from around Australia, and resources to support the uptake of FAIR principles.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
01:04 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - Documenting Data Transformations

A 1 min snippet where George outlines what he talks about in the full webinar: Provenance and Social Science data, on March 15th 2017.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
00:29 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Synopsis - FAIR Findable #1 - Finding paradisec

  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
15:22 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - FAIR Findable #1 - Into to FAIR and F for Findable I: Finding PARADISEC

  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
14:47 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - PiDs Short bites #1 - DOIs to support citation of grey literature at UNSW

24 May 2017 UNSW service for DOIs to support citation of grey literature Dr Daniel Bangert, Senior Data Librarian, Library Repository Services, UNSW Library At UNSW, grey literature materials are often important parts of the scholarly record which can contribute to research impact, and thus there is a need to make them discoverable and citable. After investigating various options, UNSW implemented a service to assign persistent identifiers in the form of DOIs to grey literature held in UNSW Library repositories. A set of conditions was developed to determine eligibility for a DOI and govern their assignment. Accompanying workflows were put in place to enable DOI requests from UNSW researchers and also meet the needs of researchers or administrators that produce grey literature on a regular and ongoing basis.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
01:32 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Synopsis - RDM training module "Talk data to me"

Roxanne Missingham and Imogen Ingram, ANU give a quick overview of the Talk Data to Me and Publish & Prosper online modules- a lively mix of video, readings, quizzes and case studies. Full webinar : Meeting the most unmet need - RDM Training for researchers, HDR students and data trainers This webinar will bring together 4 different and exciting researcher training models which focus on skills and knowledge all researchers need to manage, share and publish their data. All these models are available for adaptation and reuse by others. *In a recent survey of 704 principal investigators for National Science Foundation biology grants, the majority said their most important unmet data needs were not software or infrastructure, but training in data integration and data management. This webinar would be of value to those who provide data management training to: -- graduate students eg Graduate schools and those who manage or deliver training within their Schools, Colleges and Centres -- early career researchers; researchers who need to comply with new funder and journal policies eg Liaison/Data librarians, Repository managers -- those who deliver data management training to others eg Libraries, Research Office, Graduate schools etc
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
06:43 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - RDM training - Intersect: Tailoring RDM training to different institutional needs

This is a segment of a longer webinar on Research Data Management Training.
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
08:39 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Snippet - RDM training - UTS Data Training for Librarians

Liz Stokes, UTS: Research Data Management training. The case for discussing both rdm and data science training needs, and how the library community frames rdm training for librarians. Full webinar: Meeting the most unmet need - RDM Training for researchers, HDR students and data trainers
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
1:02:07 Australian Research Data Commons (ARDC) English 2017

Managing and publishing sensitive data in the Social Sciences - 29th March 2017

Managing and publishing sensitive data in the Social Sciences: 29 Mar 2017 featured: 1) Dr Steve McEachern (Director, Aust Data Archive) Steve will discuss how the Australian Data Archive manages and publishes sensitive social science data More about ADA: -- The Australian Data Archive (ADA) provides a national service for the collection and preservation of digital research data and to make these data available for secondary analysis by academic researchers and other users. -- The ADA is comprised of seven sub-archives - Social Science, HIstorical, Indigenous, Longitudinal, Qualitative, Crime & Justice and International. -- ADA data is free of charge to all users -- The archive is managed by the ADA central office based in the ANU Centre for Social Research and Methods at the Australian National University (ANU). 2) Prof George Alter, (Research Professor, ICPSR and Visiting Professor, ANU) George will share the benefit of over 50 years of experience in managing sensitive social science data in the ICPSR More about ICPSR: -- ICPSR (USA) maintains a data archive of more than 250,000 files of research in the social and behavioral sciences. It hosts 21 specialized collections of data in education, aging, criminal justice, substance abuse, terrorism, and other fields. -- ICPSR collaborates with a number of funders, including U.S. statistical agencies and foundations, to create thematic collections
  • Published: 2017
  • Publisher: Australian Research Data Commons (ARDC)
  • Language: English
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