Show filters Hide filters

Refine your search

Publication Year
1-5 out of 5 results
Change view
  • Sort by:
39:43 Bibcast German 2016

lobid-organisations: Ein umfassender Index deutscher Informationseinrichtungen

Ein umfassendes Verzeichnis von Bibliotheken und verwandten Einrichtungen in Deutschland, das hat es bisher nicht gegeben. Zwar existieren zwei umfangreiche Verzeichnisse bibliothekarischer Einrichtungen, die einige Überschneidungen aufweisen: das Sigelverzeichnis mit Fokus auf den Bereich "Wissenschaftliche Bibliotheken" und die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS), deren Stammdatenbank hauptsächlich Beschreibungen Öffentlicher Bibliotheken umfasst. Es war aber bisher nicht möglich, diese beiden Verzeichnisse gemeinsam abzufragen. Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch die Zusammenführung beider Verzeichnisse ein umfassendes Bibliotheksverzeichnis herzustellen und die resultierenden Daten im Web über eine vielseitige Programmierschnittstelle verfügbar zu machen. Seit Jahren bietet das hbz mit dem Dienst "lobid" ("linking open bibliographic data", http://lobid.org) verschiedene bibliothekarisch relevante Informationen als Linked Data an. Gestartet ist lobid im Jahr 2010 mit der Bereitstellung der Adressdaten aus dem deutschen Sigelverzeichnis, gefolgt von den Katalogdaten des hbz-Verbundkatalogs und der Gemeinsamen Normdatei (GND). Mitte 2014 begann das lobid-Team damit, durch die Integration der Stammdaten der Deutschen Bibliotheksstatistik (DBS) ein umfassendes Verzeichnis deutscher Bibliotheken bereitszustellen. Der Vortrag stellt das Ergebnis vor: eine webbasierte Programierschnittstelle (Web-API) mit Zugriff auf knapp 30.000 Datensätze, die vielfältige Abfragen über die Daten ermöglicht. Beispiele für Anwendungen, die auf der API aufsetzen (können), sind etwa einfache Statistiken, die u. a. eine Antwort auf folgende Fragen bieten: Wie viele Bibliotheken eines bestimmten Typs gibt es in Deutschland oder in einem bestimmten Bundesland oder Landkreis? Durch die Verlinkung von Bestandsnachweisen mit Organisationsbeschreibungen ermöglicht lobid zudem eine geobasierte Bestandssuche. Das hbz selbst entwickelt basierend auf der API eine interaktive Karte, die zum Entdecken von Informationseinrichtungen in Deutschland einlädt.
  • Published: 2016
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
48:40 Bibcast German 2016

Ein Single-Sign-On-Verfahren für virtuelle Fachbibliotheken und FIDs am Beispiel von CrossAsia

CrossAsia, konzipiert als Virtuelle Fachbibliothek Ost- und Südostasien, bietet seit mehr als zehn Jahrender Fachcommunity neben vielen eigenen Angeboten auch den Zugang zu lizenzierten Inhalten unter einer Oberfläche. Bislang erhielten Nutzerinnen und Nutzer dazu nach ihrer Registrierung ein eigenes Login mit Passwort, mit dem sie alle Angebote gemäß eines Rollen- und Rechtekonzepts nutzen können. In einem weiteren Schritt wurde nun die nahtlose Integration der CrossAsia-Angebote in die jeweilige Arbeitsumgebung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorangetrieben. Verankert in der deutschen Shibboleth-Föderation ist es den CrossAsia-Nutzerinnen und –Nutzern nun möglich, in einem webbasierten Single-Sign-On mit dem Login bei ihrer Heimateinrichtung alle Angebote von CrossAsia ohne gesonderte Eingabe von Nutzernamen und Passwort aufzurufen.Das dazu eingeführte technische Verfahren nutzt spezielle Features der Shibboleth-Software, die in diesem Zusammenhang erstmalig in Deutschland eingesetzt werden. Daher kann dieses Verfahren auch problemlos von anderen Plattformen bzw. Fachinformationsdiensten nachgenutzt werden.Der Vortrag soll das technischeVerfahren kurz und verständlich darstellen und die Einbindung in die CrossAsia-Plattform beschreiben. Es sollen die Möglichkeiten der Nachnutzung erläutert und die Schwierigkeiten hinsichtlich einer eindeutigen Nutzeridentifikation im Spannungsfeld mit dem Datenschutz diskutiert werden.
  • Published: 2016
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
1:04:04 Bibcast German 2016

Gold Open Access verändert Bibliotheken

Seit zwei Dekaden folgt der Anteil der Gold OpenAccess-Publikationen am Gesamtaufkommen der Zeitschriftenartikel einem exponentiellen Wachstum. Treiber der Entwicklung waren bislang vor allem das Eigeninteresseder Autoren und Anforderungen der Forschungsförderung. In Zukunft werden die zunehmende Zahl von Offsetting-Verträgen[1] und ggf. die Transformations-Initiative der MPG[2] für weitere Zuwächse sorgen. Bei Fortsetzung der bisherigen Entwicklung wird 2023 jede zweite Publikation Gold Open Access sein.Bei vielen Bibliotheken und ihren Trägern ist das Bewusstsein über die Dynamik der Entwicklung und über die Konsequenzen derTransformation von der Subskription zu OA für das eigene Handeln sehr gering ausgeprägt.[3] Der Vortrag zeigt, auf welchen Feldern Handlungsbedarf besteht: Finanzierungsströme: Wer übernimmt dieAbwicklung der Publikationsgebühren (Bibliothek oder Wissenschaft)? Was sind die Konsequenzen für die Bibliotheksetats? Zeitschriftenmanagement: Welche Zeitschriftenweist man zukünftig nach? Wie wird der Zugang organisiert? Wie wird die Langzeitverfügbarkeit gewährleistet? Höhe der Publikationsgebühren: Wer behält die Entwicklung im Auge? Wer verhandelt mit Verlagen? Wer legt ggf. Obergrenzenfest? Abwicklung der Publikationsgebühren: Bei einzelner Bezahlung jedes Artikels liegt die Zahl der Vorgänge um zwei Größenordnungen über der Zahl der Vorgänge in der Subskriptionswelt. Wie kann standardisiert und kumuliert werden? Personal: Welche Qualifizierungsmaßnahmen sind für neue Aufgaben notwendig?
  • Published: 2016
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
1:01:49 Bibcast German 2016

Schlanke Discovery-Lösung auf Basis von TYPO3. Der neue Bibliothekskatalog der SLUB Dresden

Im Juli 2015 wurde der neue Bibliothekskatalog der SLUB Dresden freigeschaltet. Nach nur drei Monaten Entwicklungszeit konnte auf Basis von einer an der SUB Göttingen entwickelten und von der SLUB Dresden angepassten TYPO3-Erweiterung: Finde eine moderne, vollständig quelloffene Rechercheoberfläche unter http://katalogbeta.slub-dresden.de veröffentlicht werden. Das Hauptargument für die Eigenentwicklung war die Unzufriedenheit mit der Rückschrittlichkeit kommerzieller Discovery-Lösungen sowie die fehlende Modularität von bestehenden Open-Source-Alternativen wie VuFind. Mit der jetzt geschaffenen Lösung erhält die SLUB Dresden die Möglichkeit schnell auf Wünsche der NutzerInnen zu reagieren. Die ersten Rückmeldungen bestätigen diesen Ansatz. Bis September 2015 sind mehr als 100 konstruktive Entwicklungswünsche eingegangen, von denen bereits mehr als die Hälfte umgesetzt werden konnte. Die Entwicklung steht zur Nachnutzung an anderen Bibliotheken zur Verfügung und ist auch für andere Rechercheoberflächen (wie z.B. digitale Sammlungen) universell einsetzbar. Voraussetzung für die Nutzung der Rechercheoberfläche ist ein Werkzeug für die Datenintegration. Das an der SLUB eingesetzte Discovery-System besteht aus drei quelloffenen Komponenten: 1. Die an der UB Leipzig im Rahmen eines EFRE-Projektes geschaffene Datenmanagement-Infrastruktur finc. 2. Die an der SLUB Dresden im Rahmen von EFRE-Projekten entwickelten Datenmanagement-Werkzeuge D:SWARM und Tiefenerschließung. 3. Die oben beschriebene Lösung auf Basis von TYPO3 Find. Zusammen entsprechen diese drei Komponenten dem Funktionsumfang von gängigen Discovery-Systemen, wie beispielsweise PRIMO von Ex Libris oder Summon von ProQuest. Die Systemarchitektur ist modular aufgebaut, so dass die Komponenten auch unabhängig voneinander eingesetzt werden können. Im Vortrag wird die dritte Komponente, sowie die zugrunde liegende Discovery-Strategie ausführlicher vorgestellt.
  • Published: 2016
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
47:15 Bibcast German 2016

Wohin mit meinen Filmen? Nutzerorientierte Dienstleistungen für audiovisuelle Medien aus der Wissenschaft.

Der Webcast präsentiert die Dienstleistungen des Videoportals der Technischen Informationsbibliothek (TIB). Das TIB AV-Portal ist ein freies webbasiertes Portal für wissenschaftliche AV-Medien aus Technik und Naturwissenschaften. Das Portal bietet u.a. eine automatisierte Metadatenanreicherung, semantische Suchtechnologien, DOI-Vergabe und Langzeitarchivierung. Es wurde entwickelt vom Kompetenzzentrum für nicht-textuelle Materialien an der TIB in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut. Der Online-Gang fand im April 2014 statt; im Januar 2016 hat das Portal ein komplett überarbeitetes Bedienkonzept sowie ein neues und responsives Screendesign erhalten. Der Webcast beleuchtet die automatische Videoanalyse und Suche des Portals. Darüber hinaus werden einzelne Funktionalitäten wie das Zitieren, Einbetten und Publizieren der wissenschaftlichen Videos vorgestellt.
  • Published: 2016
  • Publisher: Bibcast
  • Language: German
out of 1 pages
Loading...
Feedback

Timings

   22 ms - page object
   13 ms - search
    1 ms - highlighting
    0 ms - highlighting/18810
    0 ms - highlighting/18808
    1 ms - highlighting/18811
    1 ms - highlighting/18816
    1 ms - highlighting/18155

Version

AV-Portal 3.8.0 (dec2fe8b0ce2e718d55d6f23ab68f0b2424a1f3f)