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26:39 FOSSGIS e.V. German 2014

Vom Laptop zum Grossrechner: Neues in GRASS GIS 7

GRASS GIS (Geographic Ressourcen Analysis Support System) blickt mit nun 30 Jahren auf die längste Entwicklungsgeschichte in der FOSSGIS Community zurück. Die stark ansteigende Nachfrage nach robusten und modernen freien Analysewerkzeugen, v.a. im Hinblick auf die heutzutage enormen räumlichen Datenmengen führte 2008 zum Beginn der GRASS GIS 7 Entwicklung. In Bezug auf GRASS GIS 6.4 wurden inzwischen mehr als 10.000 Verbesserungen vorgenommen. Die Entwicklercommunity hat eine Reihe von neuen Modulen für Vektornetzwerkanalyse, Bildverarbeitung, Voxelanalyse, Zeitreihenspeicherung (Raster, Vektor, Voxel) und eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche integriert. GRASS GIS 7 bietet eine neue Python Schnittstelle, die auf einfache Weise ermöglicht, neue Anwendungen zu erstellen, die leistungsfähig und effizient sind. In der Benutzeroberfläche gibt es nun ein neues Werkzeug für die Animation von Raster-und Vektorkartenzeitreihen, einen verbesserten Georektifier, ein neues Werkzeug zur überwachten Bildklassifikation, einen "map swiper" zum interaktiven Vergleich zweier Karten (z.B. für Katastrophen) und ein visuelles Zeitreihenmanagement. Darüber hinaus wurde insbesondere die topologische Vektorbibliothek in Bezug auf die Unterstützung von großen Dateien verbessert. Des weiteren gibt es eine Reihe von neuen Analysefunktionen und auch im Raster-/Bildbereich die Unterstützung für massive Datenanalyse. Auch werden nun Projektionen andere Planeten unterstützt. Viele Module wurden in Bezug auf Geschwindigkeit signifikant optimiert. Der Vortrag illustriert die interessantesten Neuerungen und zeigt, wie Benutzer auf einfache Weise auf die kommende GRASS GIS 7 Version migrieren können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
36:13 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues in QGIS 2.2

Nach dem lange erwarteten Release von QGIS 2.0 im September 2013, sind ab diesem Jahr neue Versionen im Viermonatszyklus geplant. Es werden die neuen Funktionen in QGIS 2.2, wie z.B. DB-Relationen mit verschachtelten Formularen, die erweiterten Methoden zur Transformierung geographischer Koordinatensysteme, zahlreiche Verbesserungen im Print Composer und ein komplett überarbeiteter DXF Export vorgestellt. Zusätzlich wird eine Vorschau auf das multithreaded Rendering gegeben und die neuen Mitglieder im Project Steering Committee vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:48 FOSSGIS e.V. German 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:37 FOSSGIS e.V. German 2014

Deegree: AIXM WFS und WPS Services - GML Anwendungen im Aviation Bereich

Um einen sicheren und geordneten Ablauf des Flugverkehrs zu gewährleisten, sind verlässliche Informationen zu den aktuellen Verkehrsbedingungen für alle Beteiligten, wie z.B. Piloten und Fluglotsen, von entscheidener Bedeutung. Für die Bereitstellung der aktuellen Informationen bezüglich Luftraumstruktur, Flugplätzen, Flugrouten und Flugsicherungsverfahren wird AIXM 5.1, der Standard für den weltweiten Austausch von aeronautischen Informationen, eingesetzt. Dieser Standard wurde gemeinsam von der FAA und EUROCONTROL in Form eines Applikation Schemas auf Basis von GML entwickelt (www.aixm.aero). Die Übertragung der AIXM Messages kann ähnlich wie bei den INSPIRE Download Services über das OGC WFS 2.0 Protokoll abgewickelt werden. Die Anforderungen an das GML Framework sind jedoch ungleich höher. Neben den komplexen Geometrie Objekten stellt insbesondere das AIXM Temporality Model, in dem die zeitliche Komponente der aeronautischen Information beschrieben wird, eine Herausforderung dar. In dem Vortrag wird gezeigt, wie eine erfolgreiche Umsetzung von AIXM WFS Services mit dem deegree Framework gelungen ist und wie sich mit der leistungsfähigen GML API die Verarbeitung von AIXM Daten problemlos gestaltet. Am Beispiel eines Spatial Processing Services und eines AIXM Business Rules Validators werden die professionellen Einsatzmöglichkeiten von AIXM Web Processing Services (WPS) mit dem deegree Framework demonstriert.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:53 FOSSGIS e.V. German 2014

Geo mit Python

In vielen Bereichen hat sich Python als Allzweck-Programmiersprache etabliert -- dies gilt auch für den Geo-Bereich. Von der Plugin Entwicklung, über automatisiertes Geoprocessing bis zu eigenständigen GIS Anwendungen ist für viele Entwickler Python das Tool der Wahl. Hierfür ist neben der Effizienz der Sprache sicherlich auch die große Auswahl an bestehenden Geo-Komponenten verantwortlich. Durch die einfache Integrierbarkeit von C und C++ Bibliotheken hat der Entwickler zudem Zugriff auf bewährte Komponenten wie GEOS, GDAL/OGR und Proj4. Der Vortrag zeigt auf, was Python als Programmiersprache attraktiv macht und wie es einem im Arbeitsalltag mit Geodaten das Leben einfacher machen kann. Es werden eine Vielzahl an Tools und Bibliotheken vorgestellt die mit Python verwendet, oder durch Python erweitert werden können. An kurzen Beispielen wird aufgezeigt, wie mit Python z.B. Geodaten aus einem Shapefile geladen, in Python verarbeitet und anschließend in eine PostGIS Datenbank importiert werden können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:54 FOSSGIS e.V. German 2014

GeoCouch

Bei Apache CouchDB und Couchbase handelt es sich um sogenannte dokumentbasierte Datenbanken. Sie gehörten somit in die Kategorie der nicht-relationale Datenbanksysteme für die sich der Sammelbegriff „NoSQL" eingebürgert hat. Eine Stärke von Apache CouchDB ist die (Multi-Master) Datenreplikation. Das bedeutet dass der Datenbestand verschiedener Datenbankinstanzen synchron gehalten werden kann, und dennoch Änderungen an beliebiger Stelle vorgenommen werden können. Die Replikation beschränkt sich nicht nur auf Apache CouchDB, sondern mittlerweile auf ein gesamtes Ökosystem. So ist es möglich Daten mittels HTML5-Technologie mit einem Browser zu synchronisieren. Diese stehen dem Anwender somit auch offline zur Verfügung, ohne dass eine Verbindung zu einem Server bestehen muss. Couchbase hingegen hat seine Stärke bei der Skalierung des Systems. So werden die Daten automatisch auf mehrere Rechner verteilt. Das nachträgliche Hinzufügen oder Entfernen von Rechnern ist über eine Web-Oberfläche sehr leicht möglich. Im Falle des Ausfalls eines Rechners läuft das System ohne Unterbrechung weiter. Couchbase bietet zudem Couchbase Lite an, dass eine Datenbank für Mobile Geräte darstellt. Dabei wird das Replikationsprotokoll von Apache CouchDB sowohl für Android als auch iOS implementiert. Somit ist es möglich Applikationen zu schreiben, die auch ohne ständige Internetverbindung funktionieren. GeoCouch bietet sowohl für Apache CouchDB als auch Couchbase eine Lösung um n-dimensionale Anfragen machen zu können. Es ist also nicht nur möglich räumlich Anfragen zu stellen, sondern weitere Eigenschaften wie z.B. Zeit, Größen oder beliebige andere numerische Werte mit einzubeziehen. In diesem Vortrag wird per Live-Coding gezeigt, wie leicht es ist eine Mobile Applikation zu Entwickeln, die die oben beschriebenen Technologien verwendet. Apache CouchDB, Couchbase, Couchbase Lite und GeoCouch sind Open-Source und stehen unter der Apache License Version 2.0.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:21 FOSSGIS e.V. German 2014

Bekannte Anwendungen, Bibliotheken und Tools für Geo und Geo und GIS und Open Street Map

In dem Vortrag wird ein kurzer Überblick über vorhandene Open Source Bibliotheken und Werkzeuge geliefert. So wird hier der Weg von den Daten bis hin zur Anwendung - im Web - oder als Desktopanwendung aufgezeigt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
54:50 FOSSGIS e.V. German 2014

Was ist Open Source, wie funktioniert das und worauf muss man achten

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:59 FOSSGIS e.V. German 2014

Was gibt es Neues bei gvSIG CE?

Nach dem letzten Code Sprint (22.-25.11.2013 in Berlin) hat das Core Developer Team von gvSIG CE ein roadmap bearbeitet für die nächsten Versionen dieses Open Source Desktop GIS Projektes. In diesem Vortrag werden die neuen Funktionalitäten der Version 1.0 vorgestellt sowie der aktuelle Stand des Projektes. Bei der Entwicklung von gvSIG CE wird darauf Wert gelegt, die bestmögliche Integration anderer Open Source Software zu gewährleisten. GDAL, proj4, SEXTANTE, GRASS GIS, OpenCADTools und NavTable sind einige Beispiele. Ab dem Code Sprint von 2012 in München wurde das gvtool Projekt gestartet, mit dem man die Integration von geotools weiter entwickeln wird. gvSIG CE 1.0 wird GDAL 1.10 benutzen, um Raster Daten lesen zu können u.a. auch die Formate ECW, JP2 y MrSID. Bei dieser Entwicklung wurden die offiziellen bindings von gvSIG ersetzt durch die von GDAL. Die java Version von SEXTANTE wird hauptsächlich vom gvSIG CE Team weiter entwickelt. Im März 2013 hat unser Team eine neue Version von SEXTANTE ins Leben gerufen mit einer effizienteren Anbindung an GRASS GIS. Die Erweiterung ExtCad, die in der offiziellen Version von gvSIG benutzt wird, wurde durch eine aktuelle und verbesserte Version des Open Source Projektes OpenCadTools ersetzt. Zusammen mit den Entwicklern von OpenCadTools wurde eine bessere Version ins Leben gerufen, mit der sich die Editiermöglichkeiten von gvSIG CE deutlich verbessern. Das gvSIG CE Team hat verschiedene Maßnahmen durchgeführt mit dem Ziel, die Pflege und den weiteren Aufbau der Software einfacher zu machen. Diese Änderungen sowie die neuen Funktionen, die entwickelt worden sind, würden wir gerne bei der kommenden FOSSGIS Konferenz vorstellen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:37 FOSSGIS e.V. German 2014

GDA Wasser -- ein praktisches Beispiel für das komplexe SHO Gun-WebGIS Framework

Das Projekt GDA Wasser wurde Ende des Jahres 2011 durch die Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz zur Ausschreibung gestellt. Ziel war es, eine moderne, umfassende GIS-Architektur auf OpenSource-Basis umzusetzen, um die bestehende, auf älteren Technologien beruhende GDI abzulösen. Aufbauend auf dem Vortag der FOSSGIS 2013 „Das SHOGun-WebGIS Framework" von Till Adams wird in diesem Vortrag die praktische Anwendung der entwickelten Lösung im Rahmen des Projektes GDA Wasser dargestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:20 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues vom Open Geospatial Consortium

Die Standards des OGC sind aus den meisten Geodateninfrastrukturen, Geoportalen und WebGIS-Lösungen nicht wegzudenken. Viele Ausschreibungen setzen den Einsatz von OGC Standards voraus und Richtlinien wie die INSPIRE Direktive basieren auf ISO und OGC Standards. Wie in den Jahren davor, werden in diesem Vortrag Neuigkeiten aus dem OGC vorgestellt und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Nach einer kurzen Einführung, in der unter anderem das Memorandum of Understanding zwischen der OSGeo und dem OGC dargestellt wird, wird das OGC Compliance Programm (Software Zertifizierung) näher erläutert und die Rolle von Open Source Software und der OSGeo Community. Abschließend wird erklärt, was sich hinter dem Ideas4OGC Prozess verbirgt und ein Ausblick auf das OGC Technical Committee Meeting im März 2014 gegeben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:03 FOSSGIS e.V. German 2014

Open-Source-Software "survey2GIS"

Survey2GIS ist eine kompakte und benutzerfreundliche Lösung, um Tachymeterdaten einer Grabung für die Weiterverarbeitung in einem GIS aufzubereiten. Dabei werden zwei- oder dreidimensionale Punktmessdaten zu komplexen Geometrien (Linien und Polygonen) verbunden. Als Eingabedaten erwartet survey2gis eine oder mehrere einfache Textdateien, wobei jede Zeile die Koordinaten eines Punktes und die Attributdaten hierzu enthält. Derart strukturierte Daten können nicht nur tachymetrisch per Totalstation, sondern auch per GPS-Vermessung gewonnen werden. Auf dieser Grundlage erzeugt Survey2GIS GIS-Dateien im Format ESRI(tm) Shapefile (2D oder 3D), nach Geometrietypen getrennt, mit Übernahme der vollständigen Attributdaten. Dieser Prozess lässt sich so konfigurieren, dass unterschiedlichste Arbeitsabläufe und Datenstrukturen unterstützt werden. Die Software verfügt über detaillierte Protokollfunktionen zur Qualitätssicherung und automatischen Dokumentation der Datenverarbeitung. Bei der Entwicklung von survey2GIS wurde größter Wert auf topologisch korrekte Ausgabedaten gelegt, die sich direkt für die quantitative Analyse im GIS eignen. Hierzu gehören Funktionen zum Eliminieren doppelter Messpunkte, zum Einrasten von Stützpunkten auf Polygongrenzen und zum "Ausstanzen" überlappender Polygone. Die freie Software (GNU General Public License) läuft unter Windows und Linux-Betriebssystemen. Dabei steht die erste Version 1.x von surveying sowohl als eigenständige Software als auch als Zusatz für das Open-Source-Desktop-GIS gvSIG CE zur Verfügung.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:07 FOSSGIS e.V. German 2014

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing Im modernen Marketing eines Unternehmens wächst der Bedarf an Geomarketing-Funktionalitäten ständig. Jedoch werden viele Unternehmen von der Tatsache, dass ein Software-Paket und die passenden Daten sehr kostenintensiv sind, abgeschreckt. Trotzdem können viele Unternehmen nicht auf entsprechende Tools verzichten. In den letzten Jahren entstand ein großer Markt für frei zugängliche Software, darunter auch Geographische Informationssysteme (Open Source GIS), die als Basis für Analysen im Geomarketing dienen können. Dieser Markt wächst stetig weiter. Der Beitrag soll die Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing analysieren (use cases) und aufzeigen, welche Systeme sich für Fragestellungen im Geomarketing besonders eignen. Auf Basis von verschiedenen Kriterien wird eine Evaluierung der Systeme durchgeführt und die daraus abgeleiteten Erkenntnisse für die optimale Wahl eines der gängigen Open Source GIS vorgestellt. Dabei stehen sowohl Aspekte des klassischen Marketings als auch insbesondere des Geomarketings im Vordergrund.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:23 FOSSGIS e.V. German 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:54 FOSSGIS e.V. German 2015

WPS, GeoServer und SHOGun

Der Vortrag stellt die Erweiterung des SHOgun Frameworks als WPS-CLient dar. Als WPS Server kommt der GeoServer-WPS zum Einsatz. Der Vortrag wird zum einen kurz die Mechanismen des WPS erläutern, die Einbindung in das SHOGun Framework an praktischen Beispielen zeigen und am Ende die Möglichkeiten, die sich daraus für ein WebGIS ergeben, vorstellen. Das Prinzip eines WPS wird vorgestellt und die Umsetzung innerhalb von SHOGun gezeigt, Stärken, Potentiale, aber auch Schwächen oder mögliche Begrenzungen werden gezeigt. SHOGun ist ein OpenSource WebGIS Framework, das bereits auf den letzten FOSSGIS Konferenzen vorgestellt wurde. In der derzeitigen Version bietet SHOGun die Möglichkeit aus einer Installation Layer aus verschiedenen Kartendiensten, WebGIS-Oberflächen und Benutzer zu verwalten, WMS und WFS-Dienste abzusichern sowie darüber hinaus viele Webschnittstellen über Mittel des Frameworks Java Spring zur Verfügung zu stellen. SHOGun ist somit eine mächtige, datenbankunabhängige Middleware, die in großen Verwaltungen ein komplettes GIS ersetzt. Der WebGIS-Client zeichnet sich durch eine Fülle an Funktionen aus, die weit über den normalen Funktionsumfang eines WebGIS hinaus gehen. Dennoch erfordert jede funktionale Erweiterung bisher eine entsprechende Programmierung in SHOGun. Aus diesem Grunde wurde für die Wasserwirtschafts-Verwaltung Rheinland-Pfalz SHOGun um eine Web Processing Service (WPS) Client-Schnittstelle erweitert. Da SHOGun ohnehin in der Lage ist, GeoServer über seine REST-API anzusprechen, wurde auch der GeoServer WPS verwendet. Über die Verwaltungsoberfläche von SHOGun lassen sich einzelne oder verkettete WPS-Prozesse in einen WebGIS-Clienten einbinden. Damit ist eine funktionale Erweiterung mittels Konfiguration über die Oberfläche möglich. Zur Ergebnisverarbeitung stellt SHOGun wiederum verschiedene Methoden und Funktionen bereit. Selbstverständlich hat die Implementierung Einschränkungen, dies alleine aufgrund der de facto unbegrenzten Möglichkeiten, die die WPS-Spezifikaiton bietet.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:30 FOSSGIS e.V. German 2015

Offene Geodaten-Lage von Orten im Vergleich

Offene Geodaten bezüglich der Lage von Orten (GeoNames Geographical Database, OSM, Wikipedia) werden vergleichend miteinander und in Bezug zu offenen amtlichen Geodaten untersucht. Die Lage von Orten (wie Städte, Gemeinden und Siedlungen) ist eine wichtige Grundlage für die Erstellung von Karten und für diverse Geoanwendungen. Solche Daten stehen im zunehmenden Maße zur Verfügung. Neben der "GeoNames Geographical Database" mit rund 2,8 Millionen Orten stellen u.a. OpenStreetMap und Wikipedia weltweite Ortskoordinaten zur Verfügung. Folgende Aspekte haben insbesondere Bedeutung: * die Nutzbarkeit der Daten: Einfachheit des Zugriffs, bereitgestellte Attribute und Zuordnungsmöglichkeiten zu einem gegebenen Ort; letztgenanntes ist Voraussetzung für Mashups, * die Vollständigkeit der Daten und * die Qualität der Koordinaten. Für den erstgenannten Aspekt wurden die genannten Datenquellen zunächst hinsichtlich eines Anforderungskataloges bewertet und verglichen. Für alle drei Aspekte wurden experimentelle Vergleiche für vier Ortsgruppen durchgeführt: (a) Gemeinden in Deutschland, (b) Populated Places in Neuseeland, (c) Localidades in Argentinien und (d) Townships in China. Für die drei ersten Gruppen wurden zudem offene amtliche Geodaten herangezogen. Im Rahmen studentischer Aufgaben sind (für Teilaufgaben) Vergleichs- und Visualisierungswerkzeuge auf Basis der Open-Source-Bibliothek GeoTools in Java entwickelt worden.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:08:02 FOSSGIS e.V. German 2015

FOSSGIS KonferxPlanBox Anwendertreffen

Mit der xPlanBox können Planwerke der kommunalen Bauleitplanung einfach bereitgestellt werden.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:00 FOSSGIS e.V. German 2015

Softwarewartung für OpenSource. Ein Widerspruch?

In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt: Softwarewartung für Open Source! Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja "morgen schon was anderes machen könnten". Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern. Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste "Professionalisierungsstufe"?
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:50 FOSSGIS e.V. German 2015

MapFish Print V3: Printing maps like a boss

Dieser Vortrag stellt die neue Version von MapFish Print vor und spricht Themen an wie die neuen Features und deren Nutzung, die Erstellung von Templates mit dem Report-Designer von JasperReports, Upgrade von der vorherigen Version, Skalierbarkeit und Erweiterung durch eigene Module. Das Projekt MapFish Print besteht aus einer Bibliothek und einer Web-Anwendung zum Druck von Reports mit Karten, wobei eine Vielfalt von Quellen unterstützt wird, zum Beispiel WMS, WMTS, OpenStreetMap-Kacheln, WFS oder GeoJSON. Mittlerweile besteht das Projekt seit fast einem Jahrzehnt und wird in einer Vielzahl von Websites erfolgreich eingesetzt. Allerdings ist es etwas in die Jahre gekommen, so dass die ursprüngliche Architektur zum Hindernis wurde. Beispielsweise ist die Formatierung der Reports über eine Konfigurationsdatei nicht sehr flexibel, das Ausgabeformat ist prinzipiell auf PDF beschränkt, es ist nicht möglich mehr als eine Karte auf einer Seite anzuzeigen und andere Limitationen. MapFish Print V3 ist das Ergebnis eines kompletten Rewrites der Implementierung. Dank der Integration mit der weit verbreiteten Reporting-Engine JasperReports und der neuen, erweiterbaren Architektur ist MapFish Print flexibler, mächtiger und einfacher zu Skalieren als je zuvor. Diese Präsentation richtet sich an Web-Entwickler und Projektleiter, und spricht folgende Themen an: * Die neuen Features der neuen Version * Wie können diese Features genutzt werden? * Die Verwendung des Report-Designers * Beispiele für komplexe Reports * Upgrade von der vorherigen Version * Die Architektur, wie sie die Skalierbarkeit erleichtert und wie sie es ermöglicht MapFish Print durch eigene Module zu erweitern
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:32 FOSSGIS e.V. German 2015

Straßenrennen in der Innenstadt

Der Gründer des Open-Source-Projekts OSM2World erzählt von einer weiteren spannenden Anwendungsmöglichkeit des 3D-Renderers: Die Erstellung von Rennstrecken für das Computerspiel SuperTuxKart. Seit es die Möglichkeit gibt, 3D-Daten in OpenStreetMap zu erfassen, wird gerne auch die Verwendung in Computerspielen als Anwendungsfall genannt. Einige kommerzielle Beispiele dazu gibt es schon länger; dass dies aber auch mit Open-Source-Tools möglich ist, wird hier mit der Erstellung von Rennstrecken für das freie Spiel SuperTuxKart unter Beweis gestellt. Der Vortrag beschreibt die Vorgehensweise, um die OSM-Daten einer Stadt in eine Rennstrecke zu verwandeln. Voraussetzung ist eine ausreichend gute Abdeckung der jeweiligen Region mit 3D-Attributen in OpenStreetMap. Solche Daten, insbesondere zu Gebäuden und Straßen, werden von der Community zunehmend erfasst. Aus diesen Daten wird mit dem 3D-Renderer OSM2World ein realitätsnahes 3D-Modell erstellt, das optional auch mit einem Geländemodell ergänzt werden kann. In diesem 3D-Modell werden mit dem 3D-Modelling-Tool Blender noch einige Verbesserungen vorgenommen und der gewünschte Streckenverlauf eingezeichnet. Ein Blender-Plugin erlaubt schließlich den Export einer fertigen Strecke für SuperTuxKart. Stolperfallen sind dabei unter anderem subtile Unterschiede bei der Interpretation der Daten zwischen den beteiligten Anwendungen. Auf solche technischen Hürden wird dabei ebenso eingegangen wie auf neue Features in OSM2World, die diesen Anwendungsfall möglich gemacht haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:45 FOSSGIS e.V. German 2015

Öffentliche Projekte und Open Source

Anhand der GDI-DE Testsuite wird dargestellt, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie u.a. durch die OSGeo beschrieben werden, in Ihren Komponenten verwendet. Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde als Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle. Die Ziele sowie die Hürden im täglichen Betrieb werden vorgestellt. Im Rahmen der europäischen Richtlinie INSPIRE betreibt die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vier zentrale Komponenten, die verschiedene Servicefunktionen, wie die Geodatenrecherche, die Überprüfung der Konformität von Geodaten und Geodatendiensten anbieten. Bei der Entwicklung dieser Komponenten wurden explizit auf den Einsatz von Open Source Software sowie die Lizensierung der entstehenden Produkte als Open Source Software gesetzt. Doch was bedeutet das genau? Welche Ziele werden damit verfolgt? Sollen nur Kosten eingespart werden oder steckt noch mehr dahinter? Und welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf den täglichen Betrieb? Anhand der Komponente GDI-DE Testsuite soll verdeutlicht werden, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie z.B. durch die Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) beschrieben werden, nutzt, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren, dem Fachpublikum einen Plattform zum Wissensaustausch zu bieten und gleichzeitig international Maßstäbe zu setzen. Mit der Einrichtung der Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde eine Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen, die neben dem technischen Betrieb der Komponenten auch die Einrichtung und Wartung zusätzlicher Produkte zur Kommunikation, wie Mailing-Listen, Bugtracker etc. gewährleistet. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:31 FOSSGIS e.V. German 2015

Prokitektura: prozedurale realistische 3D Gebäude und Städte

Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Der Vortrag zeigt wie man ein einfaches Gebäude mit Prokitektura schafft und wie man bestimmte Bebauungstypen in einer Stadt simuliert. Man nutzt 3D Elemente oft in heutigen GIS-Anwendugen. Aber manuelle Schaffung der 3D Gebäude ist anstrengend. Prokitektura bietet eine Alternative dafür. Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Eine solche Funktion nennt man Regel. Jede nachfolgende Regel verfeinert das Modell und ergänzt es mit zusätzlichen Details. Zur Zeit ist Prokitektura als ein Add-on für Open Source 3D Plattform Blender realisiert. Hier ist eine kurze Beschreibung wie man ein einfaches 3D Gebäude mit Prokitektura schafft. Man startet mit einem Gebäudeumriss den man aus einem üblichen GIS-Format wie OSM, GeoJSON importieren kann. Eine Extrusion mit passender Höhe wird erzeugt. Das extrudierte 3D Objekt wird in eine Anzahl der senkrechten Rechtecke und das obere Vieleck dekomposiert. Jedes senkrechte Rechteck entspricht einer Gebäudefassade die in Stockwerke aufgeteilt wird. Aus dem oberen Vieleck wird ein Dach erstellt. Jede Etage wird in Sektionen mit Fenstern aufgeteilt. Jede Sektion kann weiter verfeinert werden. Am Ende wird das 3D Modell ins gewünschte Format exportiert. Um einen bestimmten Bebauungstyp in einer Stadt zu simulieren, ändert man gewisse Größen in jedem Gebäude zufällig und verwendet stochastische Verfahren um eine Variante aus mehreren Gebäudeteilen auszuwählen.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:55 FOSSGIS e.V. German 2015

Projekt Umweltzone

In diesem Vortrag wird das Projekt "Umweltzone" vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Open-Source-Anwendung für Android-Geräte, mit der sich Benutzer über die Lage der Umweltzonen verschiedener deutscher Städte informieren können. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen. Das Projekt "Umweltzone" startete im Oktober 2013 als direkte Reaktion auf das Fehlen eines zeitgemäßen Informationsangebots für mobile Geräte. Zu diesem Zeitpunkt boten deutsche Städte Informationen zu ihren Umweltzonen lediglich in Form schlecht auflösender Bilder, als PDFs mit eingescannten Stadtplänen oder in Geoportalen an. Eine Anwendung für Android-Geräte, die den mobilen Nutzer ansprach, war nicht vorhanden. Diese Lücke sollte die "Umweltzone"-Anwendung schliessen. Der Vortrag dokumentiert, dass schnell klar wurde, dass die eigentliche Programmierung der Anwendung nicht die größte Hürde darstellte. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen. Die ersten Tage des Projekts waren von Euphorie geprägt: einige Umweltzonen wurden manuell abgezeichnet, um die Geokoordinaten von einem Bild in digitale Verlaufspunkte zu übertragen. Bald darauf versuchte das Projekt mit Open-Data-Anfragen, Daten in den Behörden deutscher Städte zu befreien. Über die Resultate dieser Bemühungen wird in diesem Vortrag berichtet. Nach der Veröffentlichung der ersten Version der Anwendung kam eine neue Datenquelle hinzu: OpenStreetMap. Das Verzeichnis freier Geodaten offenbarte sich als vielversprechende Alternative zu den offiziellen Publikationen deutscher Städte. Der Vortrag berichtet über die Herausforderungen bei der Datenextraktion, Umwandlung und Prüfung. Zudem soll der Zwiespalt zwischen per Crowdsourcing gesammelten Daten und Veröffentlichungen von Behörden diskutiert werden. Weiterhin berichtet der Vortrag über den Verlauf und Erfolg der "Umweltzonen"-Wochenaufgabe im August 2014 in der deutschen OpenStreetMap-Nutzergemeinde. Es werden die Ergebnisse des Hack Weekends zur Umweltzone vorgestellt. Nicht zuletzt sollen die zukünftigen Schritte des Projekts dargestellt werden.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
20:02 FOSSGIS e.V. German 2015

con4gis - spontanes vom GIS Baukasten

  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:18 FOSSGIS e.V. German 2015

GeoCouch

GeoCouch ist ein multidimensionaler Index für Couchbase, einer verteilten dokumentenorientierten Datenbank. Diese sind nicht auf zwei Dimensionen begrenzt, sondern können durch weitere Attribute erweitert werden. So ist es möglich Faktoren, wie Zeit, Ausmaß oder Kategorien einzubeziehen. Dieser Vortrag wird eine kurze Einführung in Couchbase, die räumliche Abfragen ermöglicht, und die Datenmodellierung geben und dann in eine Live-Demonstration übergehen. Couchbase ist eine verteilte dokumentenorientierten Datenbank und gehört damit zur Kategorie der NoSQL Datenbanken. Das bedeutet, dass das Datenmodell nicht relational ist, also ein gewisses Umdenken bei der Strukturierung der Daten nötig ist. GeoCouch ist in Couchbase integriert und ermöglicht räumliche Abfragen. Diese sind nicht auf zwei Dimensionen begrenzt, sondern können durch weitere Attribute erweitert werden. So ist es möglich Faktoren, wie Zeit, Ausmaß oder Kategorien einzubeziehen. Eine beispielhafte multidimensionale Datenbankabfrage wären alle Einwohner eines bestimmten Gebiets, die unter 30 Jahre alt sind und in einer Mietwohnung mit weniger als 50m² wohnen.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:25:04 FOSSGIS e.V. German 2015

Was ist Open Source, wie funktioniert das?

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten. Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
54:56 FOSSGIS e.V. German 2012

Die deutschen OSM Dev Server

Der FOSSGIS betreibt speziell für OSM drei von STRATO gesponsorte Server und ganz neu einen vierten Server, der aus ESRI-Sponsorgeldern finanziert wurde. Auf diesen Servern werden von Mitgliedern der OSM-Community ganz verschiedene nützliche Dienste angeboten; dieses Angebot ermöglicht es auch denen, die sich nicht mal schnell einen Server leisten können und wollen, sich technisch in der OSM-Community einzubringen. Unter anderem liefern diese Server den deutschen Kartenstil aus, produzieren regelmäßig OSM-Karten für Garmin-GPS-Geräte und bieten statische Kartendienste an. Alle Software auf den Dev-Servern muss Open Source sein. Dieser Vortrag berichtet vom aktuellen Stand auf den Dev-Servern und gibt Entwicklern alle nötigen Informationen, um selbst ein Dev-Server-Projekt auf die Beine zu stellen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
30:52 FOSSGIS e.V. German 2012

Produktion topographischer Webkarten aus amtlichen Geobasisdaten unter Verwendung freier Software

Beim Bundesamt für Kartographie und Geodäsie wurde die Software Mapnik eingesetzt, um Webkarten aus verschiedenen amtlichen Geobasisdaten zu rendern. Das Ziel war der Aufbau eines WMTS, welcher Karten in verschiedenen Zoomstufen und Darstellungsvarianten präsentieren sollte, die den amtlichen topographischen Karten der Bundesrepublik Deutschland ähnlich sind. Neben den Daten des Digitalen Basislandschaftsmodells Deutschlands (Basis-DLM) wurde auf weitere Geobasisdaten zurückgegriffen. Für kleinere Zoomstufen wurde das Digitale Landschaftsmodell 1 : 250 000 eingesetzt. Für die Darstellung der Gebäude in größeren Zoomstufen wurden die Daten der amtlichen Hausumringe verwendet. Ebenso kam der Datensatz "Georeferenzierte Adressdaten Bund" zum Einsatz, um in der höchsten Zoomstufe die Gebäude mit Hausnummern versehen zu können. Dieser Datensatz beruht auf den amtlichen Hauskoordinaten der Länder. Höhenlinien wurden aus dem Digitalen Geländemodell mit einer Gitterweite von 10m gerechnet. Für eine Darstellungsvariante des WMTS wurde auch eine Schummerung aus dem gleichen DGM10 gerechnet. Für die Berechnung der Höhenlinien und der Schummerung wurde auf die freie Bibliothek GDAL zurückgegriffen. Eine weitere Bearbeitung der Schummerungen erfolgte unter Zuhilfenahme des Open-Source-Frameworks AForge.NET. Alle vektoriellen Geobasisdaten wurden zunächst in Postgis-Datenbanken übertragen. Für die Aufbereitung der GIS-Daten und für den Import in die Postgis-Datenbanken wurde die Software Safe FME eingesetzt. Der Vortrag beschreibt die Prozesskette der einzelnen Bearbeitungsschritte von der Aufbereitung der Geodaten bis hin zum Renderprozess der Kartendaten. Aufgaben des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie Amtliche Geobasisdaten der Bundesrepublik Deutschland Datenaufbereitung mit FME und Import der Daten nach Postgis Erzeugen von Höhenlinien aus dem DGM10 mit GDAL Aufbau der Prozesskette für das Rendern der Kartendaten Probleme beim Erzeugen der Kartengrafik Kartenbeispiele der verschiedenen Zoomstufen und Darstellungsvarianten Ausblick.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
39:45 FOSSGIS e.V. German 2012

OSM Quiz 2012

  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:06:29 FOSSGIS e.V. German 2011

Die neue OpenStreetMap-Lizenz

Dieser Vortrag stellt die neue ODbL-Lizenz vor, die bei OpenStreetMap zum Einsatz kommen soll, und vergleicht sie mit der alten CC-BY-SA-Lizenz.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
31:16 FOSSGIS e.V. German 2011

ÖPNV-Tagging in OpenStreetMap

Zur Erfassung von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) gibt es bei OpenStreetMap mehrere verbreitete Schemen. - Das ältere Schema zeichnet sich durch relative Einfachheit aus, stößt jedoch bei komplexen Situationen wie Alternativ-Routen an seine Grenzen. - Das neuere Oxomoa Schema erfordert mehr Details, insbesondere eine Route je Richtung und Alternative. Dadurch können auch sehr komplexe Situationen bei Haltestellen und Routen erfasst werden. - Da die Praxis mit dem Oxomoa-Schema einige Unklarheiten aufgedeckt hat gibt es (Stand März 2011) einen Vorschlag der auf den Ideen und etablierten Tagging von Oxomoa aufbaut und offene Punkte sowie einige umstrittene Punkte durch zusätzliche Festlegungen addressiert. Das Oxomoa Schema und der aktuelle Vorschlag werden in diesem Vortrag beleuchtet. Zielgruppe: Personen, die sich für das Erfassen von ÖPNV interessieren Das Erfassen von Haltestellen / Linien des öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) ist eine komplexe Aufgabe. Es gilt hierbei eine Vielzahl von Fakten und Zusammenhän­gen zu berücksichtigen. Dazu gibt es mehrere verbreitete Schemen. Das ist einerseits das ältere, einfachere Schema (ohne einen speziellen Namen) und das nach dem User Oxomoa benannte neuere und komplexere Schema, sowie die Fortschreibung durch einen aktuellen Vorschlag. Das ältere Schema zeichnet sich durch Einfachheit aus (ein Punkt je Haltestelle, eine Route je Linie), ist jedoch kaum in der Lage, komplexe Situationen wie Haltestellen über Eck oder Linien mit Alternativ-Routen adäquat abzubilden. Sprich es stößt in der kom­plexen Realität des ÖPNV an seine Grenzen. Das neue Schema nach Oxomoa und dessen Fortschreibung versuchen diese Nachteile zu vermeiden, indem es wesentlich mehr Details erfasst. Haltestellen werden nach Stopp- und Zugangsstelle getrennt. ÖPNV-Linien werden je Fahrtrichtung als eigene Route erfasst. Damit entfällt das Problem der abweichenden Linienführung für Hin- und Rückweg. Im Vortrag werden das neuere Schema nach Oxomoa und dessen Fortschreibung vorgestellt. Es wird darauf eingegangen, welche Auswirkungen das detailierte Erfassen von Haltestellen und nach Fahrtrichtung getrennten Routen für die Möglichkeit haben, Informationen zum ÖPNV in OpenStreetmap einzugeben. Durch das getrennte Erfassen von Stopp- und Zugangsstellen können auch komplexere Situationen wie Haltestellen über Eck oder Bahnhöfe mit mehreren Gleisen (Stoppstellen) und Bahnsteigen (Zugangsstellen) adequat erfasst werden. Die Teile einer solchen komplexen Haltestelle werden mit einer Relation zu einem zusammengehörigen Objekt zusammen gefasst. Die Erfassung der Linienführung in Relationen getrennt nach Fahrtrichtung und Varianten erlaubt es auch Linien mit komplizierter Streckenführung angemessen zu erfassen. Dies wiederum erfordert eine 'Sammelrelation' um alle Teile einer Linie zu einem Objekt zusammen zu fassen.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
06:58 FOSSGIS e.V. German 2011

Lightning Talks: Ein Bewertungssystem für OSM

Lightning Talks OSM II
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:07 FOSSGIS e.V. German 2011

E-Government: Freie Software, Open Source und Open Data

Die Kenyote der FOSSGIS 2011 geht auf die Grundlagen der Konferenz ein und erläutert Freie Software, Open Source, Open Data und stellt sie in den Kontext geographischer Daten. Zusammen bilden sie die Grundlage für ein erweitertes Verständnis von eGovernment und sind gleichzeitig lukrative Basis für Nutzern und Anbieter von Software, Daten und Dienstleitung. Die Grenzen zwischen Anwender und Anbieter verschwimmen und die Distanz zwischen Bürger und Politik wird durchläßiger, das gilt für Rechte, Pflichten, Aufgaben und Zuständigkeiten. Es werden Aspekte der Nachhaltigkeit von Open Source angesprochen und auf Fragen des Lizenzrechts, Copyright und Geodaten der öffentlichen Verwaltung eingegangen. Vor diesem Hintergrund werden digitale Daten und der Begriff Allgemeingut in einen politisch motivierten Zusammenhang gebracht. Und wer glaubt das ginge alles gar nicht zusammen, der sollte sich den Vortrag anhören und im Laufe der Konferenz selbst beurteilen wie viel davon tatsächlich realisierbar ist.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:07 FOSSGIS e.V. German 2011

Mobile Anwendung zur Routenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln basierend auf Openstreet

Das Netz öffentlicher Verkehrsmittel bestehend aus Bus, Tram-, U- und S-Bahn ist in vielen Städten im Laufe der Zeit stark gewachsen und sehr komplex geworden. Dabei ist es vor allem bei einer erstmaligen Reise zu einem bestimmten Ort unklar, wie dieser am schnellsten zu erreichen ist. Insbesondere wenn Abweichungen vom Fahrplan, die durch hohes oder niedriges Verkehrsaufkommen oder andere Zwischenfälle entstehen, dazu führen, dass mögliche Anschlussverbindungen nicht rechtzeitig erreicht werden können. Unter Berücksichtigung entsprechender Schwankungen besteht die Möglichkeit das Ziel auf einem anderen, schnelleren Weg zu erreichen. Die folgende Arbeit präsentiert eine mobile Anwendung für die Android Plattform in Anlehnung an [1], die mittels GPS-Daten und einem vom Benutzer eingegebenen Ziel die zum aktuellen Aufenthaltsort und Zeitpunkt ideale Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechnet und gegebenenfalls aktualisiert. Die dafür notwendigen Strecken- und Haltestelleninformationen wurden aus dem OpenStreetMap Projekt extrahiert, nach bearbeitet und in ein geeignetes Datenformat überführt, welches die Anbindung weiterer Ressourcen, wie Straßennamen, Abfahrtszeiten, Haltestellenbeschreibung, etc. ermöglicht. Die dadurch entstandenen Wegnetze werden als gerichtete Graphen (Straßen-, ÖPNV-Netz) in unterschiedlichen BSP-Bäumen gespeichert. Die Übergänge zwischen den Graphen wurden durch zusätzliche Kanten modelliert und ermöglichen so eine multimodale Routenführung. Zu Testzwecken wurde der Großraum München verwendet, wobei das eingesetzte Routing-Verfahren bei der Ermittlung des kürzesten Weges die aktuellen Live-Abfahrtszeiten des Betreibers berücksichtigt.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
29:05 FOSSGIS e.V. German 2011

Taginfo

OpenStreetMap benutzt sogenannte "Tags", um Geo-Objekte in der Datenbank mit Bedeutung zu versehen. Tags bestehen dabei aus ein "Key=Value" Wertepaar (z. B. "highway=primary" für eine Hauptverkehrsstraße). Eines der ganz wesentlichen Design-Features von OpenStreetMap ist, dass jeder solche Tags neu erfinden und sofort benutzen kann, ohne dass dies einer vorherigen Genehmigung oder auch nur Absprache bedarf. OpenStreetMap kann so flexibel auf neue Anforderungen reagieren und ist auch für Nischenanwendungen einfach einsetzbar. Aber natürlich muss es gewisse Absprachen geben, wenn man Tags sinnvoll einsetzen will. Das passiert vor allem über das Wiki. Die wichtigsten Tags sind dort dokumentiert. Über die Jahre ist OpenStreetMap aber immer größer und unübersichtlicher geworden. Über 20.000 verschiedene Keys und über 50 Mio. verschiedene Tags machen es nicht einfach, zu entscheiden, was man wie "taggen" soll und welche Tags man auf einer Karte überhaupt anzeigen soll. Und die Dokumentation im Wiki hinkt deutlich hinterher. Hier soll Taginfo helfen. Das Taginfo-System gibt einen Überblick über die Nutzung der Tags. Es bringt Statistiken zur Tag-Nutzung aus der OSM-Datenbank mit Informationen aus dem Wiki, aus den Editoren und anderen Quellen zusammen, um zu zeigen, welche Tags wie und wo eingesetzt werden. Umfangreiche Suchmöglichkeiten und verschiedene Sichten auf die Daten ermöglichen es dem OSMer Fragen zu beantworten wie: Wie häufig wird dieses Tag verwendet? Von wievielen Usern? Wo auf der Welt wird es benutzt? Welche Values gibt es zu diesem Key? Welche davon sind im Wiki dokumentiert? Der Vortrag stellt das Taginfo-System vor, erklärt woher die Daten kommen und wie sie aufbereitet werden und zeigt, was man damit so alles machen kann. Dabei geht es auch darum, wie man trotz der großen Datenmengen die Daten effizient aufbereiten kann. Der Vortrag geht auch auf die Taginfo-API ein und zeigt einige versteckte Features des Webinterfaces.
  • Published: 2011
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:01 FOSSGIS e.V. German 2015

Cesium - der 3D-Globus im Web

Cesium ist ein performantes und interoperables Tool für die Visualisierung von Daten im dreidimensionalen Kontext. Stichworte zum Vortrag: 3D - JavaScript - Open Source - WebGL - Zeitabhängige Darstellung - OGC Standards - Openlayers 3 API - Demos und Beispiele. Mit der JavaScript Programmbibliothek Cesium kann ein 3D-Globus für das Web erstellt werden, ohne dass für die Visualisierung Plugins gebraucht werden. Cesium benutzt WebGL und unterstützt ausserdem OGC-Standards wie WMS oder WMTS. Dies macht es zu einem performanten und interoperablen Tool für die Visualisierung von Daten im dreidimensionalen Kontext. Die Präsentation stellt das Cesium.js Projekt vor und möchte folgende Fragen beantworten: - Ein Opensource 3D Globus - was kann Cesium? - Performante mehrdimensionale Visualisierung im Web - was steckt dahinter? - 3D ist überall - wo wird Cesium eingesetzt? Ausserdem wird die Kombination von Openlayers3 mit Cesium vorgestellt und ein Ausblick über die nächsten Entwicklungen gegeben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
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