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26:39 FOSSGIS e.V. German 2014

Vom Laptop zum Grossrechner: Neues in GRASS GIS 7

GRASS GIS (Geographic Ressourcen Analysis Support System) blickt mit nun 30 Jahren auf die längste Entwicklungsgeschichte in der FOSSGIS Community zurück. Die stark ansteigende Nachfrage nach robusten und modernen freien Analysewerkzeugen, v.a. im Hinblick auf die heutzutage enormen räumlichen Datenmengen führte 2008 zum Beginn der GRASS GIS 7 Entwicklung. In Bezug auf GRASS GIS 6.4 wurden inzwischen mehr als 10.000 Verbesserungen vorgenommen. Die Entwicklercommunity hat eine Reihe von neuen Modulen für Vektornetzwerkanalyse, Bildverarbeitung, Voxelanalyse, Zeitreihenspeicherung (Raster, Vektor, Voxel) und eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche integriert. GRASS GIS 7 bietet eine neue Python Schnittstelle, die auf einfache Weise ermöglicht, neue Anwendungen zu erstellen, die leistungsfähig und effizient sind. In der Benutzeroberfläche gibt es nun ein neues Werkzeug für die Animation von Raster-und Vektorkartenzeitreihen, einen verbesserten Georektifier, ein neues Werkzeug zur überwachten Bildklassifikation, einen "map swiper" zum interaktiven Vergleich zweier Karten (z.B. für Katastrophen) und ein visuelles Zeitreihenmanagement. Darüber hinaus wurde insbesondere die topologische Vektorbibliothek in Bezug auf die Unterstützung von großen Dateien verbessert. Des weiteren gibt es eine Reihe von neuen Analysefunktionen und auch im Raster-/Bildbereich die Unterstützung für massive Datenanalyse. Auch werden nun Projektionen andere Planeten unterstützt. Viele Module wurden in Bezug auf Geschwindigkeit signifikant optimiert. Der Vortrag illustriert die interessantesten Neuerungen und zeigt, wie Benutzer auf einfache Weise auf die kommende GRASS GIS 7 Version migrieren können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
36:13 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues in QGIS 2.2

Nach dem lange erwarteten Release von QGIS 2.0 im September 2013, sind ab diesem Jahr neue Versionen im Viermonatszyklus geplant. Es werden die neuen Funktionen in QGIS 2.2, wie z.B. DB-Relationen mit verschachtelten Formularen, die erweiterten Methoden zur Transformierung geographischer Koordinatensysteme, zahlreiche Verbesserungen im Print Composer und ein komplett überarbeiteter DXF Export vorgestellt. Zusätzlich wird eine Vorschau auf das multithreaded Rendering gegeben und die neuen Mitglieder im Project Steering Committee vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:48 FOSSGIS e.V. German 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:53 FOSSGIS e.V. German 2014

Geo mit Python

In vielen Bereichen hat sich Python als Allzweck-Programmiersprache etabliert -- dies gilt auch für den Geo-Bereich. Von der Plugin Entwicklung, über automatisiertes Geoprocessing bis zu eigenständigen GIS Anwendungen ist für viele Entwickler Python das Tool der Wahl. Hierfür ist neben der Effizienz der Sprache sicherlich auch die große Auswahl an bestehenden Geo-Komponenten verantwortlich. Durch die einfache Integrierbarkeit von C und C++ Bibliotheken hat der Entwickler zudem Zugriff auf bewährte Komponenten wie GEOS, GDAL/OGR und Proj4. Der Vortrag zeigt auf, was Python als Programmiersprache attraktiv macht und wie es einem im Arbeitsalltag mit Geodaten das Leben einfacher machen kann. Es werden eine Vielzahl an Tools und Bibliotheken vorgestellt die mit Python verwendet, oder durch Python erweitert werden können. An kurzen Beispielen wird aufgezeigt, wie mit Python z.B. Geodaten aus einem Shapefile geladen, in Python verarbeitet und anschließend in eine PostGIS Datenbank importiert werden können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
09:33 GRASS Development Team No linguistic content; Not applicable 2013

GRASS GIS 6.4 development visualization from 1999 to 2013

Musik: "Le bruit peut rendre sourd" - Track 6/18 Album "Sensation electronique" by Saelynh (CC-BY-NC-ND)
  • Published: 2013
  • Publisher: GRASS Development Team
  • Language: No linguistic content; Not applicable
08:29 GRASS Development Team No linguistic content; Not applicable 2011

GRASS GIS 6.4 development visualization from 1999 to 2011 with Gource

  • Published: 2011
  • Publisher: GRASS Development Team
  • Language: No linguistic content; Not applicable
54:50 FOSSGIS e.V. German 2014

Was ist Open Source, wie funktioniert das und worauf muss man achten

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:59 FOSSGIS e.V. German 2014

Was gibt es Neues bei gvSIG CE?

Nach dem letzten Code Sprint (22.-25.11.2013 in Berlin) hat das Core Developer Team von gvSIG CE ein roadmap bearbeitet für die nächsten Versionen dieses Open Source Desktop GIS Projektes. In diesem Vortrag werden die neuen Funktionalitäten der Version 1.0 vorgestellt sowie der aktuelle Stand des Projektes. Bei der Entwicklung von gvSIG CE wird darauf Wert gelegt, die bestmögliche Integration anderer Open Source Software zu gewährleisten. GDAL, proj4, SEXTANTE, GRASS GIS, OpenCADTools und NavTable sind einige Beispiele. Ab dem Code Sprint von 2012 in München wurde das gvtool Projekt gestartet, mit dem man die Integration von geotools weiter entwickeln wird. gvSIG CE 1.0 wird GDAL 1.10 benutzen, um Raster Daten lesen zu können u.a. auch die Formate ECW, JP2 y MrSID. Bei dieser Entwicklung wurden die offiziellen bindings von gvSIG ersetzt durch die von GDAL. Die java Version von SEXTANTE wird hauptsächlich vom gvSIG CE Team weiter entwickelt. Im März 2013 hat unser Team eine neue Version von SEXTANTE ins Leben gerufen mit einer effizienteren Anbindung an GRASS GIS. Die Erweiterung ExtCad, die in der offiziellen Version von gvSIG benutzt wird, wurde durch eine aktuelle und verbesserte Version des Open Source Projektes OpenCadTools ersetzt. Zusammen mit den Entwicklern von OpenCadTools wurde eine bessere Version ins Leben gerufen, mit der sich die Editiermöglichkeiten von gvSIG CE deutlich verbessern. Das gvSIG CE Team hat verschiedene Maßnahmen durchgeführt mit dem Ziel, die Pflege und den weiteren Aufbau der Software einfacher zu machen. Diese Änderungen sowie die neuen Funktionen, die entwickelt worden sind, würden wir gerne bei der kommenden FOSSGIS Konferenz vorstellen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:37 FOSSGIS e.V. German 2014

GDA Wasser -- ein praktisches Beispiel für das komplexe SHO Gun-WebGIS Framework

Das Projekt GDA Wasser wurde Ende des Jahres 2011 durch die Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz zur Ausschreibung gestellt. Ziel war es, eine moderne, umfassende GIS-Architektur auf OpenSource-Basis umzusetzen, um die bestehende, auf älteren Technologien beruhende GDI abzulösen. Aufbauend auf dem Vortag der FOSSGIS 2013 „Das SHOGun-WebGIS Framework" von Till Adams wird in diesem Vortrag die praktische Anwendung der entwickelten Lösung im Rahmen des Projektes GDA Wasser dargestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:23 FOSSGIS e.V. German 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:00 FOSSGIS e.V. German 2015

Softwarewartung für OpenSource. Ein Widerspruch?

In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt: Softwarewartung für Open Source! Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja "morgen schon was anderes machen könnten". Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern. Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste "Professionalisierungsstufe"?
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:50 FOSSGIS e.V. German 2015

MapFish Print V3: Printing maps like a boss

Dieser Vortrag stellt die neue Version von MapFish Print vor und spricht Themen an wie die neuen Features und deren Nutzung, die Erstellung von Templates mit dem Report-Designer von JasperReports, Upgrade von der vorherigen Version, Skalierbarkeit und Erweiterung durch eigene Module. Das Projekt MapFish Print besteht aus einer Bibliothek und einer Web-Anwendung zum Druck von Reports mit Karten, wobei eine Vielfalt von Quellen unterstützt wird, zum Beispiel WMS, WMTS, OpenStreetMap-Kacheln, WFS oder GeoJSON. Mittlerweile besteht das Projekt seit fast einem Jahrzehnt und wird in einer Vielzahl von Websites erfolgreich eingesetzt. Allerdings ist es etwas in die Jahre gekommen, so dass die ursprüngliche Architektur zum Hindernis wurde. Beispielsweise ist die Formatierung der Reports über eine Konfigurationsdatei nicht sehr flexibel, das Ausgabeformat ist prinzipiell auf PDF beschränkt, es ist nicht möglich mehr als eine Karte auf einer Seite anzuzeigen und andere Limitationen. MapFish Print V3 ist das Ergebnis eines kompletten Rewrites der Implementierung. Dank der Integration mit der weit verbreiteten Reporting-Engine JasperReports und der neuen, erweiterbaren Architektur ist MapFish Print flexibler, mächtiger und einfacher zu Skalieren als je zuvor. Diese Präsentation richtet sich an Web-Entwickler und Projektleiter, und spricht folgende Themen an: * Die neuen Features der neuen Version * Wie können diese Features genutzt werden? * Die Verwendung des Report-Designers * Beispiele für komplexe Reports * Upgrade von der vorherigen Version * Die Architektur, wie sie die Skalierbarkeit erleichtert und wie sie es ermöglicht MapFish Print durch eigene Module zu erweitern
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:31 FOSSGIS e.V. German 2015

Prokitektura: prozedurale realistische 3D Gebäude und Städte

Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Der Vortrag zeigt wie man ein einfaches Gebäude mit Prokitektura schafft und wie man bestimmte Bebauungstypen in einer Stadt simuliert. Man nutzt 3D Elemente oft in heutigen GIS-Anwendugen. Aber manuelle Schaffung der 3D Gebäude ist anstrengend. Prokitektura bietet eine Alternative dafür. Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Eine solche Funktion nennt man Regel. Jede nachfolgende Regel verfeinert das Modell und ergänzt es mit zusätzlichen Details. Zur Zeit ist Prokitektura als ein Add-on für Open Source 3D Plattform Blender realisiert. Hier ist eine kurze Beschreibung wie man ein einfaches 3D Gebäude mit Prokitektura schafft. Man startet mit einem Gebäudeumriss den man aus einem üblichen GIS-Format wie OSM, GeoJSON importieren kann. Eine Extrusion mit passender Höhe wird erzeugt. Das extrudierte 3D Objekt wird in eine Anzahl der senkrechten Rechtecke und das obere Vieleck dekomposiert. Jedes senkrechte Rechteck entspricht einer Gebäudefassade die in Stockwerke aufgeteilt wird. Aus dem oberen Vieleck wird ein Dach erstellt. Jede Etage wird in Sektionen mit Fenstern aufgeteilt. Jede Sektion kann weiter verfeinert werden. Am Ende wird das 3D Modell ins gewünschte Format exportiert. Um einen bestimmten Bebauungstyp in einer Stadt zu simulieren, ändert man gewisse Größen in jedem Gebäude zufällig und verwendet stochastische Verfahren um eine Variante aus mehreren Gebäudeteilen auszuwählen.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
20:02 FOSSGIS e.V. German 2015

con4gis - spontanes vom GIS Baukasten

  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:25:04 FOSSGIS e.V. German 2015

Was ist Open Source, wie funktioniert das?

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten. Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:36:48 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Beschreibungslogiken

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:19:37 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

01 Semantic Web Technologien - Einführung

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:54 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

12 Semantic Web Technologien - Linked Data Engineering

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:31:29 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

11 Semantic Web Technologien - Ontological Engineering

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
26:21 Technische Informationsbibliothek (TIB) English 2013

Bringing crystal structures to life in the scientific literature

Crystallographic research frequently involves determination of three-dimensional crystal lattices or molecular structures by diffraction techniques. The adoption of a standard computer-interpretable data description by the International Union of Crystallography (IUCr) has allowed the development of new workflows for its scientific journals. These result in a tight integration of scientific articles with the actual data and metadata that underpin the results that they discuss. Data validation is an integral (and largely automatic) part of the peer review procedure for IUCr journals; the structural models can be visualised directly while reading the published article, and can be used as the basis for interactive database searches and queries. The journals also link and transfer data to curated domain-wide structural databases such as the Protein Data Bank, Cambridge Structural Database and Inorganic Crystal Structure Database. For short structural articles, the actual data files, annotated with the text of the discussion, actually form the submission medium, and tools have been created to allow easy authoring and the creation of interactive molecular graphics.
  • Published: 2013
  • Publisher: Technische Informationsbibliothek (TIB)
  • Language: English
34:24 Technische Informationsbibliothek (TIB) English 2013

The CNRS engagement in research infrastructures for digital humanities

The French CNRS (National Center for Scientific Research) is involved in almost all scientific fields, including Humanities and Social Sciences (HSS). Within the HSS, transition to digital humanities has been on the CNRS agenda for more than 10 years, leading in particular the creation of so-called very large-scale research infrastructures (TGIR). The presentation will provide a closer look at two of these TGIRs, TGE Adonis and CORPUS-IR, at related developments and the ways in which non-textual information is handled in these facilities. The goal of Adonis is to provide three types of services to the HSS communities: preservation, processing and dissemination of digital objects produced by the research labs. Adonis is working closely with CINES, center for long-term preservation in French higher education and research, and has a role of coordination of the Centers of digital resources, which have been created by CNRS since 2005. A special focus will be on the ISIDORE platform, a unique access point to various kinds of resources, using state-of-the-art data linking and enrichment techniques. It will finally be mentioned how non-textual information is also finding its way into the HAL central open archive run by CNRS.
  • Published: 2013
  • Publisher: Technische Informationsbibliothek (TIB)
  • Language: English
1:19:22 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Ontology Engineering

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:22:17 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Retrieval in the Web II

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
22:43 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Using Spatial Business Intelligence For Asset Management

The maintenance of waterways is expensive. Optimization of reconstruction projects can save money and limit hindrance for the public. In this presentation I show how the implementation of Spatial OLAP can give better insight in the quality of the construction of waterway banks. By spatially overlaying inspection results with construction records, a better estimation can be made about the overall quality, potential danger and repair costs. Spatial OLAP is an excellent way to provide insight into the different variables involved in the planning proces of maintenance.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
16:22 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Working With Spatial Databases With GeoAlchemy

GeoAlchemy helps you use spatial databases from Python. GeoAlchemy provides extensions to SQLAlchemy, the Python SQL toolkit and ORM. GeoAlchemy builds on SQLAlchemy's extreme flexibility, and can be used for different types of applications, from simple scripts to complex web applications. In this talk we will present GeoAlchemy and SQLAlchemy. We will describe when and how SQLAlchemy and GeoAlchemy can be useful. We will demonstrate the power and flexibility of the tools. We will also present the new version of GeoAlchemy, namely GeoAlchemy 2. GeoAlchemy 2 enables leveraging PostGIS' new features. For example, GeoAlchemy 2 supports PostGIS's new raster type. Finally, we will demonstrate how GeoAlchemy integrates with other well-known Python tools, such as Shapely.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
50:05 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

VivaCity Smart City Platform

Many big vendors are exploring the smart city concept explaining that the smart city is a city aware of the things happening in the infrastructures. Thus the vendors are pushing for a Smart Grid, Smart Metering, Smart Sensors and Smart Whatsoever. This makes the city look like a sick patient, being monitored in many ways with histograms, gauges and panels for the information to be read. In our opinion this is the most unnatural way to interact with city information. Historically the most used way to interact with citizen oriented information is the map. Even today, with the always more precise GIS tools, the map can be an important part of a city information management tool. The VivaCity Project is a platform for the data-driven smart city. The core of the platform consists of a map- based view of the city itself, with all the possible cartographic open data made available by the governance. Beyond that, various apps can contribute in a smart manner through a set of plugins and entry-points for various views of the city, enabling a deep and complex interaction with the city itself. This system is self-sustaining, considering that the city already contains its monitors, which are the citizens. They just need two sets of tools: a visualization tool enabling the citizens to understand what is being done at a given time, and a tool to express opinions, problems and proposals to the governance. Considering that an overly generic tool loses its meaning because it has no real target, the interaction with the governance is delegated to function-specific or target-specific apps sharing a common API. This way both governance and citizen gain benefits, having both sides creating new data all the time and interconnecting information from the city and its inhabitants: governance has the ability make decisions based on real-time citizen-driven data, while citizens have the opportunity to create new services using the provided data. Figure 1 - Part of the VivaCity Smart City Interface For instance, the APIs offered to external apps are aimed to the following areas of interest: Politics, political decisions Maintenance • • • • • • • • • Security City Info, Touristic, Cultural information Management, urbanistic information Urban events, Urban Acupuncture, social analysis Emergency Management, Emergency information aggregation from the many sources available Economic, Managerial information Environmental, Energy usage information The data shown in the interface is the sum and interpretation of the data provided by the local governments through open data, or applications created by third parties like OpenMunicipio in Italy, the OpenSpending platform by OKFN or even simply mash-ups with complex datasources, like the USGS earthquake map, or the various regional APIs for simple services or any other app enabling the citizen to participate actively to the activity of his government. Using the platform in different cities enables a normalization of the services offered by the cities, and the direct comparison and interconnection of cities through a distributed API supporting the governance to empower policies and improve citizens’ lifes.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
24:39 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

TileServer: Hosting Map Tiles And MBTiles

OpenGIS Web Map Tiling Service (WMTS) is becoming the standard used for distributing raster maps to the web and mobile applications, cell-phones, tablets as well as desktop software. Practically all popular desktop GIS products now support this standard as well, including ESRI ArcGIS for Desktop, open-source Quantum GIS (qgis) and uDig, etc. The TileServer, a new open-source software project, is going to be demonstrated. It is able to serve maps from an ordinary web-hosting and provide an efficient OGC WMTS compliant map tile service for maps pre-rendered with MapTiler, MapTiler Cluster, GDAL2Tiles, TileMill or available in MBTiles format. The presentation will demonstrate compatibility with ArcGIS client and other desktop GIS software, with popular web APIs (such as Google Maps, MapBox, OpenLayers, Leaflet) and with mobile SDKs. We will show a complete workflow from a GeoTIFF file (Ordnance Survey OpenData) with custom spatial reference coordinate system (OSGB / EPSG:27700) to the online service (OGC WMTS) provided from an ordinary web-hosting. The software has been originally developed by Klokan Technologies GmbH (Switzerland) in cooperation with NOAA (The National Oceanic and Atmospheric Administration, USA) and it has been successfully used to expose detailed aerial photos during disaster relief actions, for example on the crisis response for Hurricane Sandy and Hurricane Isaac in 2012. The software was able to handle large demand from an ordinary in-house web server without any issues. The geodata were displayed in a web application for general public and provided to GIS clients for professional use - thanks to compatibility with ArcIMS. It can be easily used for serving base maps, aerial photos or any other raster geodata. It very easy to apply - just copy the project files to a PHP-enabled directory along with your map data containing metadata.json file. The online service can be easily protected with password or burned-in watermarks made during the geodata rendering. Tiles are served directly by Apache web server with mod rewrite rules as static files and therefore are very fast and with correct HTTP caching headers. The web interface and XML metadata are delivered via PHP, because it allows deployment on large number of existing web servers including variety of free web hosting providers. There is no need to install any additional software on the webserver. The mapping data can be easily served in the standardized form from in-house web servers, or from practically any standard web-hosting provider (the cheap unlimited tariffs are applicable too), and from a private cloud. The same principle can be applied on an external content distribution network (Amazon S3 / CloudFront) to serve the geodata with higher speed and reliability by automatically caching it geographically closer to your online visitors, while still paying only a few cents per transferred gigabyte.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
1:24:21 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Representation I: Manual Indexing

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
1:18:34 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Representation II: Automatic Indexing

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
1:06:00 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Evaluation

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
54:56 FOSSGIS e.V. German 2012

Die deutschen OSM Dev Server

Der FOSSGIS betreibt speziell für OSM drei von STRATO gesponsorte Server und ganz neu einen vierten Server, der aus ESRI-Sponsorgeldern finanziert wurde. Auf diesen Servern werden von Mitgliedern der OSM-Community ganz verschiedene nützliche Dienste angeboten; dieses Angebot ermöglicht es auch denen, die sich nicht mal schnell einen Server leisten können und wollen, sich technisch in der OSM-Community einzubringen. Unter anderem liefern diese Server den deutschen Kartenstil aus, produzieren regelmäßig OSM-Karten für Garmin-GPS-Geräte und bieten statische Kartendienste an. Alle Software auf den Dev-Servern muss Open Source sein. Dieser Vortrag berichtet vom aktuellen Stand auf den Dev-Servern und gibt Entwicklern alle nötigen Informationen, um selbst ein Dev-Server-Projekt auf die Beine zu stellen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:37 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Disconnected Geospatial Mobile & Open Source 5 Rules To Success?

We present the challenges of building a disconnected geospatial mobile solution and devise five simple rules for the success of your app. This paper will look at the following key issues: Rule 1 Data Storage. Streaming GI data requires good bandwidth, by implementing a caching mechanism the end-user will always have access to the data for a given area. Rule 2 - Use Open Source. Free and Open Source software for GIS has evolved significantly in recent years and in some cases faster than commercial alternatives. The mobile field is a bit different and few experts are using free and open source mobile GIS, despite the good tools that exist. Rule 3 - Use Open Standards. In combination with the use of Open Source products, Open Standards can help future proof the solution. Rule 4 - Simplify User Interfaces. The time of the stylus is gone and users now expect to use their finger for driving the application. Specific attention must be paid to designing simple and clear user interfaces. Rule 5 - Implement Non native Solutions. Should separate solutions be developed for IPhone and Android? Could the answer be instead to actually develop non native solutions reducing development and maintenance costs. Armed with these rules we will look at the challenges on the road ahead to implementing your GI Mobile solution.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
23:58 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Cartaro - The Geospatial CMS

Cartaro is a new web mapping platform that makes the power of some of the best open source geospatial components available in a content management system (CMS). Cartaro allows to set-up and run small websites or complex web applications with maps and geodata. It is also suitable for geoportals and spatial data infrastructures whenever there is the need to get everything up and running without much individual programming. The geospatial software stack used in Cartaro consists of PostGIS, GeoServer, GeoWebCache and OpenLayers. The whole stack is managed from within the CMS Drupal. The geospatial components bring professional aspects of geodata management into the CMS. This is namely the ability to persist data as true geometries, thus allowing for complex and fast queries and analyses. It does also mean supporting a whole range of data formats and the most relevant OGC standards. For the latter Cartaro can extend the handling of user roles and permissions, which already exists in Drupal, to define fully granular read and write permissions for the web services, too. In the presentation we will first explain our basic motivation behind Cartaro: that is bringing geospatial functionality to the huge community of CMS developers and users. This community, which is of course much larger than the classical FOSS4G community, has a great potential to make more and better use of geodata than it was possible with most existing tools. We will then demonstrate how far the integration with the CMS reaches and present the Drupal user interface that allows to configure most features of Cartaro. We will show how to create, edit and map geospatial content with Cartaro and we will demonstrate the publication of this content as an OGC web service. We will also go into some details concerning the architecture of Cartaro and explain how we tackled specific problems. A glimpse of the some use cases will demonstrate the real potential of Cartaro. It will also show how the focus and functionality of a Cartaro based application can be extended with the installation of any of the Drupal modules that exist for almost every task one could imagine. The presentation will close with the future perspectives for Cartaro. From a technical point of view this includes the roadmap for the next months. But it also includes a discussion of our ideas about Cartaro's role as self-supporting bridge between the geo and not-so-geo world of open source software.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
26:23 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Leaflet: Past, Present, Future

Leaflet, a JavaScript library for mobile-friendly interactive maps, has come a long way since its inception. The library started as a one-night hack and evolved over the next two years as a closed proprietary API, developed by one person, and then was finally rewritten from scratch as an open source library in 2011. Leaflet is now the most popular open source solution for publishing maps on the Web. What’s the story behind Leaflet? How did it became so successful so quickly despite strong competition and lack of features? This talk will be presented by its lead developer and will cover lessons learned, the current state of the project and future challenges.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
23:01 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

LIDAR In PostgreSQL With Pointcloud

How do you store massive point cloud data sets in a database for easy access, filtering and analysis? The new PointCloud extension for PostgreSQL allows LIDAR data to be loaded, filtered by spatial and attribute values, and analyzed via integration with PostGIS. We'll discuss the extension implementation, basics of loading data with PDAL, and how to use PointCloud with PostGIS to do on­the­fly LIDAR analysis inside the database.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
16:26 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Gestural Interaction With Spatiotemporal Linked Open Data

Exploring complex spatiotemporal data can be very challenging for non-experts. Recently, gestural interaction has emerged as a promising option, which has been successfully applied to various domains, including simple map control. In this paper, we investigate whether gestures can be used to enable non-experts to explore and understand complex spatiotemporal phenomena. In this case study we made use of large amounts of Linked Open Data about the deforestation of the Brazilian Amazon Rainforest and related ecological, economical and social factors. The results of our study indicate that people of all ages can easily learn gestures and successfully use them to explore the visualized and aggregated spatiotemporal data about the Brazilian Amazon Rainforest.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
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