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36:13 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues in QGIS 2.2

Nach dem lange erwarteten Release von QGIS 2.0 im September 2013, sind ab diesem Jahr neue Versionen im Viermonatszyklus geplant. Es werden die neuen Funktionen in QGIS 2.2, wie z.B. DB-Relationen mit verschachtelten Formularen, die erweiterten Methoden zur Transformierung geographischer Koordinatensysteme, zahlreiche Verbesserungen im Print Composer und ein komplett überarbeiteter DXF Export vorgestellt. Zusätzlich wird eine Vorschau auf das multithreaded Rendering gegeben und die neuen Mitglieder im Project Steering Committee vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:48 FOSSGIS e.V. German 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:37 FOSSGIS e.V. German 2014

Deegree: AIXM WFS und WPS Services - GML Anwendungen im Aviation Bereich

Um einen sicheren und geordneten Ablauf des Flugverkehrs zu gewährleisten, sind verlässliche Informationen zu den aktuellen Verkehrsbedingungen für alle Beteiligten, wie z.B. Piloten und Fluglotsen, von entscheidener Bedeutung. Für die Bereitstellung der aktuellen Informationen bezüglich Luftraumstruktur, Flugplätzen, Flugrouten und Flugsicherungsverfahren wird AIXM 5.1, der Standard für den weltweiten Austausch von aeronautischen Informationen, eingesetzt. Dieser Standard wurde gemeinsam von der FAA und EUROCONTROL in Form eines Applikation Schemas auf Basis von GML entwickelt (www.aixm.aero). Die Übertragung der AIXM Messages kann ähnlich wie bei den INSPIRE Download Services über das OGC WFS 2.0 Protokoll abgewickelt werden. Die Anforderungen an das GML Framework sind jedoch ungleich höher. Neben den komplexen Geometrie Objekten stellt insbesondere das AIXM Temporality Model, in dem die zeitliche Komponente der aeronautischen Information beschrieben wird, eine Herausforderung dar. In dem Vortrag wird gezeigt, wie eine erfolgreiche Umsetzung von AIXM WFS Services mit dem deegree Framework gelungen ist und wie sich mit der leistungsfähigen GML API die Verarbeitung von AIXM Daten problemlos gestaltet. Am Beispiel eines Spatial Processing Services und eines AIXM Business Rules Validators werden die professionellen Einsatzmöglichkeiten von AIXM Web Processing Services (WPS) mit dem deegree Framework demonstriert.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:23:58 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

01 Semantic Web Technologien - From Internet to Web 2.0

semantic web technologies internet web 2.0
  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
25:54 FOSSGIS e.V. German 2014

GeoCouch

Bei Apache CouchDB und Couchbase handelt es sich um sogenannte dokumentbasierte Datenbanken. Sie gehörten somit in die Kategorie der nicht-relationale Datenbanksysteme für die sich der Sammelbegriff „NoSQL" eingebürgert hat. Eine Stärke von Apache CouchDB ist die (Multi-Master) Datenreplikation. Das bedeutet dass der Datenbestand verschiedener Datenbankinstanzen synchron gehalten werden kann, und dennoch Änderungen an beliebiger Stelle vorgenommen werden können. Die Replikation beschränkt sich nicht nur auf Apache CouchDB, sondern mittlerweile auf ein gesamtes Ökosystem. So ist es möglich Daten mittels HTML5-Technologie mit einem Browser zu synchronisieren. Diese stehen dem Anwender somit auch offline zur Verfügung, ohne dass eine Verbindung zu einem Server bestehen muss. Couchbase hingegen hat seine Stärke bei der Skalierung des Systems. So werden die Daten automatisch auf mehrere Rechner verteilt. Das nachträgliche Hinzufügen oder Entfernen von Rechnern ist über eine Web-Oberfläche sehr leicht möglich. Im Falle des Ausfalls eines Rechners läuft das System ohne Unterbrechung weiter. Couchbase bietet zudem Couchbase Lite an, dass eine Datenbank für Mobile Geräte darstellt. Dabei wird das Replikationsprotokoll von Apache CouchDB sowohl für Android als auch iOS implementiert. Somit ist es möglich Applikationen zu schreiben, die auch ohne ständige Internetverbindung funktionieren. GeoCouch bietet sowohl für Apache CouchDB als auch Couchbase eine Lösung um n-dimensionale Anfragen machen zu können. Es ist also nicht nur möglich räumlich Anfragen zu stellen, sondern weitere Eigenschaften wie z.B. Zeit, Größen oder beliebige andere numerische Werte mit einzubeziehen. In diesem Vortrag wird per Live-Coding gezeigt, wie leicht es ist eine Mobile Applikation zu Entwickeln, die die oben beschriebenen Technologien verwendet. Apache CouchDB, Couchbase, Couchbase Lite und GeoCouch sind Open-Source und stehen unter der Apache License Version 2.0.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:21 FOSSGIS e.V. German 2014

Bekannte Anwendungen, Bibliotheken und Tools für Geo und Geo und GIS und Open Street Map

In dem Vortrag wird ein kurzer Überblick über vorhandene Open Source Bibliotheken und Werkzeuge geliefert. So wird hier der Weg von den Daten bis hin zur Anwendung - im Web - oder als Desktopanwendung aufgezeigt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
54:50 FOSSGIS e.V. German 2014

Was ist Open Source, wie funktioniert das und worauf muss man achten

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:59 FOSSGIS e.V. German 2014

Was gibt es Neues bei gvSIG CE?

Nach dem letzten Code Sprint (22.-25.11.2013 in Berlin) hat das Core Developer Team von gvSIG CE ein roadmap bearbeitet für die nächsten Versionen dieses Open Source Desktop GIS Projektes. In diesem Vortrag werden die neuen Funktionalitäten der Version 1.0 vorgestellt sowie der aktuelle Stand des Projektes. Bei der Entwicklung von gvSIG CE wird darauf Wert gelegt, die bestmögliche Integration anderer Open Source Software zu gewährleisten. GDAL, proj4, SEXTANTE, GRASS GIS, OpenCADTools und NavTable sind einige Beispiele. Ab dem Code Sprint von 2012 in München wurde das gvtool Projekt gestartet, mit dem man die Integration von geotools weiter entwickeln wird. gvSIG CE 1.0 wird GDAL 1.10 benutzen, um Raster Daten lesen zu können u.a. auch die Formate ECW, JP2 y MrSID. Bei dieser Entwicklung wurden die offiziellen bindings von gvSIG ersetzt durch die von GDAL. Die java Version von SEXTANTE wird hauptsächlich vom gvSIG CE Team weiter entwickelt. Im März 2013 hat unser Team eine neue Version von SEXTANTE ins Leben gerufen mit einer effizienteren Anbindung an GRASS GIS. Die Erweiterung ExtCad, die in der offiziellen Version von gvSIG benutzt wird, wurde durch eine aktuelle und verbesserte Version des Open Source Projektes OpenCadTools ersetzt. Zusammen mit den Entwicklern von OpenCadTools wurde eine bessere Version ins Leben gerufen, mit der sich die Editiermöglichkeiten von gvSIG CE deutlich verbessern. Das gvSIG CE Team hat verschiedene Maßnahmen durchgeführt mit dem Ziel, die Pflege und den weiteren Aufbau der Software einfacher zu machen. Diese Änderungen sowie die neuen Funktionen, die entwickelt worden sind, würden wir gerne bei der kommenden FOSSGIS Konferenz vorstellen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:37 FOSSGIS e.V. German 2014

GDA Wasser -- ein praktisches Beispiel für das komplexe SHO Gun-WebGIS Framework

Das Projekt GDA Wasser wurde Ende des Jahres 2011 durch die Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz zur Ausschreibung gestellt. Ziel war es, eine moderne, umfassende GIS-Architektur auf OpenSource-Basis umzusetzen, um die bestehende, auf älteren Technologien beruhende GDI abzulösen. Aufbauend auf dem Vortag der FOSSGIS 2013 „Das SHOGun-WebGIS Framework" von Till Adams wird in diesem Vortrag die praktische Anwendung der entwickelten Lösung im Rahmen des Projektes GDA Wasser dargestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:20 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues vom Open Geospatial Consortium

Die Standards des OGC sind aus den meisten Geodateninfrastrukturen, Geoportalen und WebGIS-Lösungen nicht wegzudenken. Viele Ausschreibungen setzen den Einsatz von OGC Standards voraus und Richtlinien wie die INSPIRE Direktive basieren auf ISO und OGC Standards. Wie in den Jahren davor, werden in diesem Vortrag Neuigkeiten aus dem OGC vorgestellt und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Nach einer kurzen Einführung, in der unter anderem das Memorandum of Understanding zwischen der OSGeo und dem OGC dargestellt wird, wird das OGC Compliance Programm (Software Zertifizierung) näher erläutert und die Rolle von Open Source Software und der OSGeo Community. Abschließend wird erklärt, was sich hinter dem Ideas4OGC Prozess verbirgt und ein Ausblick auf das OGC Technical Committee Meeting im März 2014 gegeben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:03 FOSSGIS e.V. German 2014

Open-Source-Software "survey2GIS"

Survey2GIS ist eine kompakte und benutzerfreundliche Lösung, um Tachymeterdaten einer Grabung für die Weiterverarbeitung in einem GIS aufzubereiten. Dabei werden zwei- oder dreidimensionale Punktmessdaten zu komplexen Geometrien (Linien und Polygonen) verbunden. Als Eingabedaten erwartet survey2gis eine oder mehrere einfache Textdateien, wobei jede Zeile die Koordinaten eines Punktes und die Attributdaten hierzu enthält. Derart strukturierte Daten können nicht nur tachymetrisch per Totalstation, sondern auch per GPS-Vermessung gewonnen werden. Auf dieser Grundlage erzeugt Survey2GIS GIS-Dateien im Format ESRI(tm) Shapefile (2D oder 3D), nach Geometrietypen getrennt, mit Übernahme der vollständigen Attributdaten. Dieser Prozess lässt sich so konfigurieren, dass unterschiedlichste Arbeitsabläufe und Datenstrukturen unterstützt werden. Die Software verfügt über detaillierte Protokollfunktionen zur Qualitätssicherung und automatischen Dokumentation der Datenverarbeitung. Bei der Entwicklung von survey2GIS wurde größter Wert auf topologisch korrekte Ausgabedaten gelegt, die sich direkt für die quantitative Analyse im GIS eignen. Hierzu gehören Funktionen zum Eliminieren doppelter Messpunkte, zum Einrasten von Stützpunkten auf Polygongrenzen und zum "Ausstanzen" überlappender Polygone. Die freie Software (GNU General Public License) läuft unter Windows und Linux-Betriebssystemen. Dabei steht die erste Version 1.x von surveying sowohl als eigenständige Software als auch als Zusatz für das Open-Source-Desktop-GIS gvSIG CE zur Verfügung.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:23 FOSSGIS e.V. German 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:54 FOSSGIS e.V. German 2015

WPS, GeoServer und SHOGun

Der Vortrag stellt die Erweiterung des SHOgun Frameworks als WPS-CLient dar. Als WPS Server kommt der GeoServer-WPS zum Einsatz. Der Vortrag wird zum einen kurz die Mechanismen des WPS erläutern, die Einbindung in das SHOGun Framework an praktischen Beispielen zeigen und am Ende die Möglichkeiten, die sich daraus für ein WebGIS ergeben, vorstellen. Das Prinzip eines WPS wird vorgestellt und die Umsetzung innerhalb von SHOGun gezeigt, Stärken, Potentiale, aber auch Schwächen oder mögliche Begrenzungen werden gezeigt. SHOGun ist ein OpenSource WebGIS Framework, das bereits auf den letzten FOSSGIS Konferenzen vorgestellt wurde. In der derzeitigen Version bietet SHOGun die Möglichkeit aus einer Installation Layer aus verschiedenen Kartendiensten, WebGIS-Oberflächen und Benutzer zu verwalten, WMS und WFS-Dienste abzusichern sowie darüber hinaus viele Webschnittstellen über Mittel des Frameworks Java Spring zur Verfügung zu stellen. SHOGun ist somit eine mächtige, datenbankunabhängige Middleware, die in großen Verwaltungen ein komplettes GIS ersetzt. Der WebGIS-Client zeichnet sich durch eine Fülle an Funktionen aus, die weit über den normalen Funktionsumfang eines WebGIS hinaus gehen. Dennoch erfordert jede funktionale Erweiterung bisher eine entsprechende Programmierung in SHOGun. Aus diesem Grunde wurde für die Wasserwirtschafts-Verwaltung Rheinland-Pfalz SHOGun um eine Web Processing Service (WPS) Client-Schnittstelle erweitert. Da SHOGun ohnehin in der Lage ist, GeoServer über seine REST-API anzusprechen, wurde auch der GeoServer WPS verwendet. Über die Verwaltungsoberfläche von SHOGun lassen sich einzelne oder verkettete WPS-Prozesse in einen WebGIS-Clienten einbinden. Damit ist eine funktionale Erweiterung mittels Konfiguration über die Oberfläche möglich. Zur Ergebnisverarbeitung stellt SHOGun wiederum verschiedene Methoden und Funktionen bereit. Selbstverständlich hat die Implementierung Einschränkungen, dies alleine aufgrund der de facto unbegrenzten Möglichkeiten, die die WPS-Spezifikaiton bietet.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
41:32 droidcon Berlin English 2015

Android reactive programming with Rxjava

In a world where there is a smartphone in every pocket, designing and building applications that can run smoothly and provide the User Experience that users will like it’s the only way to go. Reactive Programming style with RxJava will help you to beat Android Platform limitations to create astonishing Android Apps. This talk will be a practical journey from basic Reactive Programming and Observer Pattern concepts to the main feature of RxJava, with practical code examples and a real-world app. I'll show the audience how to create an Observable "from scratch", from a list or from a function we already have in our code base. Our listeners will learn how to filter an Observable sequence to create a new sequence containing only the values we want; they will learn how to apply a function to an Observable, how to concatenate, merge or zip Observables. I'll show how to enjoy RxAndroid Schedulers to overcome the threading and concurrency hell in Android. I will close the talk with a practical example about RxJava + Retrofit, to easily communicate with a REST API.
  • Published: 2015
  • Publisher: droidcon Berlin
  • Language: English
1:08:02 FOSSGIS e.V. German 2015

FOSSGIS KonferxPlanBox Anwendertreffen

Mit der xPlanBox können Planwerke der kommunalen Bauleitplanung einfach bereitgestellt werden.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:00 FOSSGIS e.V. German 2015

Softwarewartung für OpenSource. Ein Widerspruch?

In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt: Softwarewartung für Open Source! Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja "morgen schon was anderes machen könnten". Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern. Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste "Professionalisierungsstufe"?
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:55 FOSSGIS e.V. German 2015

Projekt Umweltzone

In diesem Vortrag wird das Projekt "Umweltzone" vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Open-Source-Anwendung für Android-Geräte, mit der sich Benutzer über die Lage der Umweltzonen verschiedener deutscher Städte informieren können. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen. Das Projekt "Umweltzone" startete im Oktober 2013 als direkte Reaktion auf das Fehlen eines zeitgemäßen Informationsangebots für mobile Geräte. Zu diesem Zeitpunkt boten deutsche Städte Informationen zu ihren Umweltzonen lediglich in Form schlecht auflösender Bilder, als PDFs mit eingescannten Stadtplänen oder in Geoportalen an. Eine Anwendung für Android-Geräte, die den mobilen Nutzer ansprach, war nicht vorhanden. Diese Lücke sollte die "Umweltzone"-Anwendung schliessen. Der Vortrag dokumentiert, dass schnell klar wurde, dass die eigentliche Programmierung der Anwendung nicht die größte Hürde darstellte. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen. Die ersten Tage des Projekts waren von Euphorie geprägt: einige Umweltzonen wurden manuell abgezeichnet, um die Geokoordinaten von einem Bild in digitale Verlaufspunkte zu übertragen. Bald darauf versuchte das Projekt mit Open-Data-Anfragen, Daten in den Behörden deutscher Städte zu befreien. Über die Resultate dieser Bemühungen wird in diesem Vortrag berichtet. Nach der Veröffentlichung der ersten Version der Anwendung kam eine neue Datenquelle hinzu: OpenStreetMap. Das Verzeichnis freier Geodaten offenbarte sich als vielversprechende Alternative zu den offiziellen Publikationen deutscher Städte. Der Vortrag berichtet über die Herausforderungen bei der Datenextraktion, Umwandlung und Prüfung. Zudem soll der Zwiespalt zwischen per Crowdsourcing gesammelten Daten und Veröffentlichungen von Behörden diskutiert werden. Weiterhin berichtet der Vortrag über den Verlauf und Erfolg der "Umweltzonen"-Wochenaufgabe im August 2014 in der deutschen OpenStreetMap-Nutzergemeinde. Es werden die Ergebnisse des Hack Weekends zur Umweltzone vorgestellt. Nicht zuletzt sollen die zukünftigen Schritte des Projekts dargestellt werden.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:25:04 FOSSGIS e.V. German 2015

Was ist Open Source, wie funktioniert das?

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten. Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
55:49 Vanschoren, Joaquin English 2014

Meta-Learning on QSAR data

Can we learn how to design drugs? Topics include: Automating drug discovery with the Robot Scientist. Using chemoinformatic databases and in-house datasets to systematically run extensive comparative QSAR experiments. Learning how to better apply existing QSAR methods. Decreasing the time and cost to develop new drugs. Prof. Dr. Ross D. King is Professor of Machine Intelligence in the School of Computer Science at the University of Manchester. King's research interests are in the automation of science, drug design, AI, machine learning and synthetic biology. He is probably best known for the Robot Scientist.
  • Published: 2014
  • Publisher: Vanschoren, Joaquin
  • Language: English
1:36:48 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Beschreibungslogiken

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:22:46 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

RDF(S) Semantik

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
57:26 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Einführung (Teil 2) / Vom WWW zum Semantic Web

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:54 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

12 Semantic Web Technologien - Linked Data Engineering

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:08 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

08 Semantic Web Technologien - OWL und OWL Semantik

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:00:51 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

03 Semantic Web Technologien - RDFS, RDFa und SPARQL

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
26:21 Technische Informationsbibliothek (TIB) English 2013

Bringing crystal structures to life in the scientific literature

Crystallographic research frequently involves determination of three-dimensional crystal lattices or molecular structures by diffraction techniques. The adoption of a standard computer-interpretable data description by the International Union of Crystallography (IUCr) has allowed the development of new workflows for its scientific journals. These result in a tight integration of scientific articles with the actual data and metadata that underpin the results that they discuss. Data validation is an integral (and largely automatic) part of the peer review procedure for IUCr journals; the structural models can be visualised directly while reading the published article, and can be used as the basis for interactive database searches and queries. The journals also link and transfer data to curated domain-wide structural databases such as the Protein Data Bank, Cambridge Structural Database and Inorganic Crystal Structure Database. For short structural articles, the actual data files, annotated with the text of the discussion, actually form the submission medium, and tools have been created to allow easy authoring and the creation of interactive molecular graphics.
  • Published: 2013
  • Publisher: Technische Informationsbibliothek (TIB)
  • Language: English
34:24 Technische Informationsbibliothek (TIB) English 2013

The CNRS engagement in research infrastructures for digital humanities

The French CNRS (National Center for Scientific Research) is involved in almost all scientific fields, including Humanities and Social Sciences (HSS). Within the HSS, transition to digital humanities has been on the CNRS agenda for more than 10 years, leading in particular the creation of so-called very large-scale research infrastructures (TGIR). The presentation will provide a closer look at two of these TGIRs, TGE Adonis and CORPUS-IR, at related developments and the ways in which non-textual information is handled in these facilities. The goal of Adonis is to provide three types of services to the HSS communities: preservation, processing and dissemination of digital objects produced by the research labs. Adonis is working closely with CINES, center for long-term preservation in French higher education and research, and has a role of coordination of the Centers of digital resources, which have been created by CNRS since 2005. A special focus will be on the ISIDORE platform, a unique access point to various kinds of resources, using state-of-the-art data linking and enrichment techniques. It will finally be mentioned how non-textual information is also finding its way into the HAL central open archive run by CNRS.
  • Published: 2013
  • Publisher: Technische Informationsbibliothek (TIB)
  • Language: English
1:30:24 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

02 Semantic Web Technologien - URI and RDF

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:14:17 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

05 Semantic Web Technologien - Ontologies

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
14:25 Moving Pictures, US Army Construction Engineering Research Laboratory English 1987

GRASS

Video presentation explaining the features and capabilities of this computer-based mapping system.
  • Published: 1987
  • Publisher: Moving Pictures, US Army Construction Engineering Research Laboratory
  • Language: English
46:58 Vanschoren, Joaquin English 2014

Estimating the Performance of Predictive Models in R

This talk will start with a very brief introduction to R and the main concepts of this data analysis environment and programming language. We will then shift focus to predictive tasks and models obtained from data to solve these tasks. Finally, the main topic of the talk will be on how to solve the critical issue of estimating the predictive performance of alternative models to solve some task. This estimation process is key to answer the question of which model is the "best" for a problem we are facing. We will describe the facilities provided by the R package performanceEstimation to address this model selection problem and provide some illustrative case studies. We wrap up with the ongoing plans of interfacing this package to OpenML.
  • Published: 2014
  • Publisher: Vanschoren, Joaquin
  • Language: English
22:43 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Using Spatial Business Intelligence For Asset Management

The maintenance of waterways is expensive. Optimization of reconstruction projects can save money and limit hindrance for the public. In this presentation I show how the implementation of Spatial OLAP can give better insight in the quality of the construction of waterway banks. By spatially overlaying inspection results with construction records, a better estimation can be made about the overall quality, potential danger and repair costs. Spatial OLAP is an excellent way to provide insight into the different variables involved in the planning proces of maintenance.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
50:05 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

VivaCity Smart City Platform

Many big vendors are exploring the smart city concept explaining that the smart city is a city aware of the things happening in the infrastructures. Thus the vendors are pushing for a Smart Grid, Smart Metering, Smart Sensors and Smart Whatsoever. This makes the city look like a sick patient, being monitored in many ways with histograms, gauges and panels for the information to be read. In our opinion this is the most unnatural way to interact with city information. Historically the most used way to interact with citizen oriented information is the map. Even today, with the always more precise GIS tools, the map can be an important part of a city information management tool. The VivaCity Project is a platform for the data-driven smart city. The core of the platform consists of a map- based view of the city itself, with all the possible cartographic open data made available by the governance. Beyond that, various apps can contribute in a smart manner through a set of plugins and entry-points for various views of the city, enabling a deep and complex interaction with the city itself. This system is self-sustaining, considering that the city already contains its monitors, which are the citizens. They just need two sets of tools: a visualization tool enabling the citizens to understand what is being done at a given time, and a tool to express opinions, problems and proposals to the governance. Considering that an overly generic tool loses its meaning because it has no real target, the interaction with the governance is delegated to function-specific or target-specific apps sharing a common API. This way both governance and citizen gain benefits, having both sides creating new data all the time and interconnecting information from the city and its inhabitants: governance has the ability make decisions based on real-time citizen-driven data, while citizens have the opportunity to create new services using the provided data. Figure 1 - Part of the VivaCity Smart City Interface For instance, the APIs offered to external apps are aimed to the following areas of interest: Politics, political decisions Maintenance • • • • • • • • • Security City Info, Touristic, Cultural information Management, urbanistic information Urban events, Urban Acupuncture, social analysis Emergency Management, Emergency information aggregation from the many sources available Economic, Managerial information Environmental, Energy usage information The data shown in the interface is the sum and interpretation of the data provided by the local governments through open data, or applications created by third parties like OpenMunicipio in Italy, the OpenSpending platform by OKFN or even simply mash-ups with complex datasources, like the USGS earthquake map, or the various regional APIs for simple services or any other app enabling the citizen to participate actively to the activity of his government. Using the platform in different cities enables a normalization of the services offered by the cities, and the direct comparison and interconnection of cities through a distributed API supporting the governance to empower policies and improve citizens’ lifes.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
19:46 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Using OSGeo Live In MSc Teaching

Big Data in the Earth sciences, the Tera- to Exabyte archives, mostly are made up from coverage data whereby the term "coverage", according to ISO and OGC, is defined as the digital representation of some space-time varying phenomenon. Common examples include 1-D sensor timeseries, 2-D remote sensing imagery, 3D x/y/t image timeseries and x/y/z geology data, and 4-D x/y/z/t atmosphere and ocean data. Analytics on such data requires on-demand processing of sometimes significant complexity, such as getting the Fourier transform of satellite images. As network bandwidth limits prohibit transfer of such Big Data it is indispensable to devise protocols allowing clients to task flexible and fast processing on the server. The EarthServer initiative, funded by EU FP7 eInfrastructures, unites 11 partners from computer and earth sciences to establish Big Earth Data Analytics. One key ingredient is flexibility for users to ask what they want, not impeded and complicated by system internals. The EarthServer answer to this is to use high-level query languages; these have proven tremendously successful on tabular and XML data, and we extend them with a central geo data structure, multi-dimensional arrays. A second key ingredient is scalability. Without any doubt, scalability ultimately can only be achieved through parallelization. In the past, parallelizing code has been done at compile time and usually with manual intervention. The EarthServer approach is to perform a semantic-based dynamic distribution of queries fragments based on networks optimization and further criteria. The EarthServer platform is comprised by rasdaman, an Array DBMS enabling efficient storage and retrieval of any-size, any-type multi-dimensional raster data. In the project, rasdaman is being extended with several functionality and scalability features, including: support for irregular grids and general meshes; in-situ retrieval (evaluation of database queries on existing archive structures, avoiding data import and, hence, duplication); the aforementioned distributed query processing. Additionally, Web clients for multi-dimensional data visualization are being established. Client/server interfaces are strictly based on OGC and W3C standards, in particular the Web Coverage Processing Service (WCPS) which defines a high-level raster query language. We present the EarthServer project with its vision and approaches, relate it to the current state of standardization, and demonstrate it by way of large-scale data centers and their services using rasdaman.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
1:24:21 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Representation I: Manual Indexing

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
54:56 FOSSGIS e.V. German 2012

Die deutschen OSM Dev Server

Der FOSSGIS betreibt speziell für OSM drei von STRATO gesponsorte Server und ganz neu einen vierten Server, der aus ESRI-Sponsorgeldern finanziert wurde. Auf diesen Servern werden von Mitgliedern der OSM-Community ganz verschiedene nützliche Dienste angeboten; dieses Angebot ermöglicht es auch denen, die sich nicht mal schnell einen Server leisten können und wollen, sich technisch in der OSM-Community einzubringen. Unter anderem liefern diese Server den deutschen Kartenstil aus, produzieren regelmäßig OSM-Karten für Garmin-GPS-Geräte und bieten statische Kartendienste an. Alle Software auf den Dev-Servern muss Open Source sein. Dieser Vortrag berichtet vom aktuellen Stand auf den Dev-Servern und gibt Entwicklern alle nötigen Informationen, um selbst ein Dev-Server-Projekt auf die Beine zu stellen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
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