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21:48 FOSSGIS e.V. German 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:37 FOSSGIS e.V. German 2014

Deegree: AIXM WFS und WPS Services - GML Anwendungen im Aviation Bereich

Um einen sicheren und geordneten Ablauf des Flugverkehrs zu gewährleisten, sind verlässliche Informationen zu den aktuellen Verkehrsbedingungen für alle Beteiligten, wie z.B. Piloten und Fluglotsen, von entscheidener Bedeutung. Für die Bereitstellung der aktuellen Informationen bezüglich Luftraumstruktur, Flugplätzen, Flugrouten und Flugsicherungsverfahren wird AIXM 5.1, der Standard für den weltweiten Austausch von aeronautischen Informationen, eingesetzt. Dieser Standard wurde gemeinsam von der FAA und EUROCONTROL in Form eines Applikation Schemas auf Basis von GML entwickelt (www.aixm.aero). Die Übertragung der AIXM Messages kann ähnlich wie bei den INSPIRE Download Services über das OGC WFS 2.0 Protokoll abgewickelt werden. Die Anforderungen an das GML Framework sind jedoch ungleich höher. Neben den komplexen Geometrie Objekten stellt insbesondere das AIXM Temporality Model, in dem die zeitliche Komponente der aeronautischen Information beschrieben wird, eine Herausforderung dar. In dem Vortrag wird gezeigt, wie eine erfolgreiche Umsetzung von AIXM WFS Services mit dem deegree Framework gelungen ist und wie sich mit der leistungsfähigen GML API die Verarbeitung von AIXM Daten problemlos gestaltet. Am Beispiel eines Spatial Processing Services und eines AIXM Business Rules Validators werden die professionellen Einsatzmöglichkeiten von AIXM Web Processing Services (WPS) mit dem deegree Framework demonstriert.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
54:50 FOSSGIS e.V. German 2014

Was ist Open Source, wie funktioniert das und worauf muss man achten

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:07 FOSSGIS e.V. German 2014

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing Im modernen Marketing eines Unternehmens wächst der Bedarf an Geomarketing-Funktionalitäten ständig. Jedoch werden viele Unternehmen von der Tatsache, dass ein Software-Paket und die passenden Daten sehr kostenintensiv sind, abgeschreckt. Trotzdem können viele Unternehmen nicht auf entsprechende Tools verzichten. In den letzten Jahren entstand ein großer Markt für frei zugängliche Software, darunter auch Geographische Informationssysteme (Open Source GIS), die als Basis für Analysen im Geomarketing dienen können. Dieser Markt wächst stetig weiter. Der Beitrag soll die Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing analysieren (use cases) und aufzeigen, welche Systeme sich für Fragestellungen im Geomarketing besonders eignen. Auf Basis von verschiedenen Kriterien wird eine Evaluierung der Systeme durchgeführt und die daraus abgeleiteten Erkenntnisse für die optimale Wahl eines der gängigen Open Source GIS vorgestellt. Dabei stehen sowohl Aspekte des klassischen Marketings als auch insbesondere des Geomarketings im Vordergrund.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:23 FOSSGIS e.V. German 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:00 FOSSGIS e.V. German 2015

Softwarewartung für OpenSource. Ein Widerspruch?

In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt: Softwarewartung für Open Source! Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja "morgen schon was anderes machen könnten". Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern. Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste "Professionalisierungsstufe"?
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:32 FOSSGIS e.V. German 2015

Straßenrennen in der Innenstadt

Der Gründer des Open-Source-Projekts OSM2World erzählt von einer weiteren spannenden Anwendungsmöglichkeit des 3D-Renderers: Die Erstellung von Rennstrecken für das Computerspiel SuperTuxKart. Seit es die Möglichkeit gibt, 3D-Daten in OpenStreetMap zu erfassen, wird gerne auch die Verwendung in Computerspielen als Anwendungsfall genannt. Einige kommerzielle Beispiele dazu gibt es schon länger; dass dies aber auch mit Open-Source-Tools möglich ist, wird hier mit der Erstellung von Rennstrecken für das freie Spiel SuperTuxKart unter Beweis gestellt. Der Vortrag beschreibt die Vorgehensweise, um die OSM-Daten einer Stadt in eine Rennstrecke zu verwandeln. Voraussetzung ist eine ausreichend gute Abdeckung der jeweiligen Region mit 3D-Attributen in OpenStreetMap. Solche Daten, insbesondere zu Gebäuden und Straßen, werden von der Community zunehmend erfasst. Aus diesen Daten wird mit dem 3D-Renderer OSM2World ein realitätsnahes 3D-Modell erstellt, das optional auch mit einem Geländemodell ergänzt werden kann. In diesem 3D-Modell werden mit dem 3D-Modelling-Tool Blender noch einige Verbesserungen vorgenommen und der gewünschte Streckenverlauf eingezeichnet. Ein Blender-Plugin erlaubt schließlich den Export einer fertigen Strecke für SuperTuxKart. Stolperfallen sind dabei unter anderem subtile Unterschiede bei der Interpretation der Daten zwischen den beteiligten Anwendungen. Auf solche technischen Hürden wird dabei ebenso eingegangen wie auf neue Features in OSM2World, die diesen Anwendungsfall möglich gemacht haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:25:04 FOSSGIS e.V. German 2015

Was ist Open Source, wie funktioniert das?

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten. Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
55:49 Vanschoren, Joaquin English 2014

Meta-Learning on QSAR data

Can we learn how to design drugs? Topics include: Automating drug discovery with the Robot Scientist. Using chemoinformatic databases and in-house datasets to systematically run extensive comparative QSAR experiments. Learning how to better apply existing QSAR methods. Decreasing the time and cost to develop new drugs. Prof. Dr. Ross D. King is Professor of Machine Intelligence in the School of Computer Science at the University of Manchester. King's research interests are in the automation of science, drug design, AI, machine learning and synthetic biology. He is probably best known for the Robot Scientist.
  • Published: 2014
  • Publisher: Vanschoren, Joaquin
  • Language: English
1:22:24 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Aussagenlogik und Prädikatenlogik

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:21:20 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

RDFS, RDFa, SPARQL und Triple Stores

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:19:23 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

SWRL/RIF

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:22:46 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

RDF(S) Semantik

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:29 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

13 Semantic Web Technologien - Semantic Search

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:19:37 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

01 Semantic Web Technologien - Einführung

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:23:14 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

02 Semantic Web Technologien - URI und RDF

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:38:38 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

06 Semantic Web Technologien - Beschreibungslogiken

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:30 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

09 Semantic Web Technologien - OWL 2

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:00:51 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

03 Semantic Web Technologien - RDFS, RDFa und SPARQL

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:31:29 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

11 Semantic Web Technologien - Ontological Engineering

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:30:23 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

05 Semantic Web Technologien - Aussagenlogik und Prädikatenlogik

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:31:27 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

OWL 2

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:30:24 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

02 Semantic Web Technologien - URI and RDF

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:14:17 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

05 Semantic Web Technologien - Ontologies

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:25:22 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

07 Semantic Web Technologien - RDF(S) Semantik

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:22:17 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Retrieval in the Web II

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
41:15 Vanschoren, Joaquin English 2014

OpenML, R, mlr

I will first introduce an R package to interface with OpenML. We support querying and downloading, running experiments and uploading results, so that all your experiments are organized online. R itself allows many forms of machine learning methods and experiments, from completely custom code to powerful semi-automated frameworks. The OpenML package is framework-agnostic in that regard. The mlr package provides a generic, object-oriented, and extensible interface to a large number of machine learning methods in R. It enables researchers and practitioners to easily compare methods and implementations from different packages, rapidly conduct complex experiments, and implement their own meta-methods using mlr's building blocks. Classification, regression, survival analysis, and clustering are supported and virtually every resampling strategy. Meta-Optimization can be performed by tuning, feature filtering and feature selection, and most modeling steps can be parallelized. Its object-oriented structure provides in many cases a close match to the OpenML structure, and it can already be connected to the OpenML R package in a simple manner. The talk will conclude with an outlook regarding the next steps, open challenges and ideas to improve upon the current state of the project.
  • Published: 2014
  • Publisher: Vanschoren, Joaquin
  • Language: English
46:58 Vanschoren, Joaquin English 2014

Estimating the Performance of Predictive Models in R

This talk will start with a very brief introduction to R and the main concepts of this data analysis environment and programming language. We will then shift focus to predictive tasks and models obtained from data to solve these tasks. Finally, the main topic of the talk will be on how to solve the critical issue of estimating the predictive performance of alternative models to solve some task. This estimation process is key to answer the question of which model is the "best" for a problem we are facing. We will describe the facilities provided by the R package performanceEstimation to address this model selection problem and provide some illustrative case studies. We wrap up with the ongoing plans of interfacing this package to OpenML.
  • Published: 2014
  • Publisher: Vanschoren, Joaquin
  • Language: English
22:43 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Using Spatial Business Intelligence For Asset Management

The maintenance of waterways is expensive. Optimization of reconstruction projects can save money and limit hindrance for the public. In this presentation I show how the implementation of Spatial OLAP can give better insight in the quality of the construction of waterway banks. By spatially overlaying inspection results with construction records, a better estimation can be made about the overall quality, potential danger and repair costs. Spatial OLAP is an excellent way to provide insight into the different variables involved in the planning proces of maintenance.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
16:22 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Working With Spatial Databases With GeoAlchemy

GeoAlchemy helps you use spatial databases from Python. GeoAlchemy provides extensions to SQLAlchemy, the Python SQL toolkit and ORM. GeoAlchemy builds on SQLAlchemy's extreme flexibility, and can be used for different types of applications, from simple scripts to complex web applications. In this talk we will present GeoAlchemy and SQLAlchemy. We will describe when and how SQLAlchemy and GeoAlchemy can be useful. We will demonstrate the power and flexibility of the tools. We will also present the new version of GeoAlchemy, namely GeoAlchemy 2. GeoAlchemy 2 enables leveraging PostGIS' new features. For example, GeoAlchemy 2 supports PostGIS's new raster type. Finally, we will demonstrate how GeoAlchemy integrates with other well-known Python tools, such as Shapely.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
50:05 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

VivaCity Smart City Platform

Many big vendors are exploring the smart city concept explaining that the smart city is a city aware of the things happening in the infrastructures. Thus the vendors are pushing for a Smart Grid, Smart Metering, Smart Sensors and Smart Whatsoever. This makes the city look like a sick patient, being monitored in many ways with histograms, gauges and panels for the information to be read. In our opinion this is the most unnatural way to interact with city information. Historically the most used way to interact with citizen oriented information is the map. Even today, with the always more precise GIS tools, the map can be an important part of a city information management tool. The VivaCity Project is a platform for the data-driven smart city. The core of the platform consists of a map- based view of the city itself, with all the possible cartographic open data made available by the governance. Beyond that, various apps can contribute in a smart manner through a set of plugins and entry-points for various views of the city, enabling a deep and complex interaction with the city itself. This system is self-sustaining, considering that the city already contains its monitors, which are the citizens. They just need two sets of tools: a visualization tool enabling the citizens to understand what is being done at a given time, and a tool to express opinions, problems and proposals to the governance. Considering that an overly generic tool loses its meaning because it has no real target, the interaction with the governance is delegated to function-specific or target-specific apps sharing a common API. This way both governance and citizen gain benefits, having both sides creating new data all the time and interconnecting information from the city and its inhabitants: governance has the ability make decisions based on real-time citizen-driven data, while citizens have the opportunity to create new services using the provided data. Figure 1 - Part of the VivaCity Smart City Interface For instance, the APIs offered to external apps are aimed to the following areas of interest: Politics, political decisions Maintenance • • • • • • • • • Security City Info, Touristic, Cultural information Management, urbanistic information Urban events, Urban Acupuncture, social analysis Emergency Management, Emergency information aggregation from the many sources available Economic, Managerial information Environmental, Energy usage information The data shown in the interface is the sum and interpretation of the data provided by the local governments through open data, or applications created by third parties like OpenMunicipio in Italy, the OpenSpending platform by OKFN or even simply mash-ups with complex datasources, like the USGS earthquake map, or the various regional APIs for simple services or any other app enabling the citizen to participate actively to the activity of his government. Using the platform in different cities enables a normalization of the services offered by the cities, and the direct comparison and interconnection of cities through a distributed API supporting the governance to empower policies and improve citizens’ lifes.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
24:39 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

TileServer: Hosting Map Tiles And MBTiles

OpenGIS Web Map Tiling Service (WMTS) is becoming the standard used for distributing raster maps to the web and mobile applications, cell-phones, tablets as well as desktop software. Practically all popular desktop GIS products now support this standard as well, including ESRI ArcGIS for Desktop, open-source Quantum GIS (qgis) and uDig, etc. The TileServer, a new open-source software project, is going to be demonstrated. It is able to serve maps from an ordinary web-hosting and provide an efficient OGC WMTS compliant map tile service for maps pre-rendered with MapTiler, MapTiler Cluster, GDAL2Tiles, TileMill or available in MBTiles format. The presentation will demonstrate compatibility with ArcGIS client and other desktop GIS software, with popular web APIs (such as Google Maps, MapBox, OpenLayers, Leaflet) and with mobile SDKs. We will show a complete workflow from a GeoTIFF file (Ordnance Survey OpenData) with custom spatial reference coordinate system (OSGB / EPSG:27700) to the online service (OGC WMTS) provided from an ordinary web-hosting. The software has been originally developed by Klokan Technologies GmbH (Switzerland) in cooperation with NOAA (The National Oceanic and Atmospheric Administration, USA) and it has been successfully used to expose detailed aerial photos during disaster relief actions, for example on the crisis response for Hurricane Sandy and Hurricane Isaac in 2012. The software was able to handle large demand from an ordinary in-house web server without any issues. The geodata were displayed in a web application for general public and provided to GIS clients for professional use - thanks to compatibility with ArcIMS. It can be easily used for serving base maps, aerial photos or any other raster geodata. It very easy to apply - just copy the project files to a PHP-enabled directory along with your map data containing metadata.json file. The online service can be easily protected with password or burned-in watermarks made during the geodata rendering. Tiles are served directly by Apache web server with mod rewrite rules as static files and therefore are very fast and with correct HTTP caching headers. The web interface and XML metadata are delivered via PHP, because it allows deployment on large number of existing web servers including variety of free web hosting providers. There is no need to install any additional software on the webserver. The mapping data can be easily served in the standardized form from in-house web servers, or from practically any standard web-hosting provider (the cheap unlimited tariffs are applicable too), and from a private cloud. The same principle can be applied on an external content distribution network (Amazon S3 / CloudFront) to serve the geodata with higher speed and reliability by automatically caching it geographically closer to your online visitors, while still paying only a few cents per transferred gigabyte.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
1:24:21 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Representation I: Manual Indexing

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
1:21:45 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Retrieval in the Web I

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
59:57 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Optimization

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
1:18:34 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Representation II: Automatic Indexing

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
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