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26:39 FOSSGIS e.V. German 2014

Vom Laptop zum Grossrechner: Neues in GRASS GIS 7

GRASS GIS (Geographic Ressourcen Analysis Support System) blickt mit nun 30 Jahren auf die längste Entwicklungsgeschichte in der FOSSGIS Community zurück. Die stark ansteigende Nachfrage nach robusten und modernen freien Analysewerkzeugen, v.a. im Hinblick auf die heutzutage enormen räumlichen Datenmengen führte 2008 zum Beginn der GRASS GIS 7 Entwicklung. In Bezug auf GRASS GIS 6.4 wurden inzwischen mehr als 10.000 Verbesserungen vorgenommen. Die Entwicklercommunity hat eine Reihe von neuen Modulen für Vektornetzwerkanalyse, Bildverarbeitung, Voxelanalyse, Zeitreihenspeicherung (Raster, Vektor, Voxel) und eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche integriert. GRASS GIS 7 bietet eine neue Python Schnittstelle, die auf einfache Weise ermöglicht, neue Anwendungen zu erstellen, die leistungsfähig und effizient sind. In der Benutzeroberfläche gibt es nun ein neues Werkzeug für die Animation von Raster-und Vektorkartenzeitreihen, einen verbesserten Georektifier, ein neues Werkzeug zur überwachten Bildklassifikation, einen "map swiper" zum interaktiven Vergleich zweier Karten (z.B. für Katastrophen) und ein visuelles Zeitreihenmanagement. Darüber hinaus wurde insbesondere die topologische Vektorbibliothek in Bezug auf die Unterstützung von großen Dateien verbessert. Des weiteren gibt es eine Reihe von neuen Analysefunktionen und auch im Raster-/Bildbereich die Unterstützung für massive Datenanalyse. Auch werden nun Projektionen andere Planeten unterstützt. Viele Module wurden in Bezug auf Geschwindigkeit signifikant optimiert. Der Vortrag illustriert die interessantesten Neuerungen und zeigt, wie Benutzer auf einfache Weise auf die kommende GRASS GIS 7 Version migrieren können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
36:13 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues in QGIS 2.2

Nach dem lange erwarteten Release von QGIS 2.0 im September 2013, sind ab diesem Jahr neue Versionen im Viermonatszyklus geplant. Es werden die neuen Funktionen in QGIS 2.2, wie z.B. DB-Relationen mit verschachtelten Formularen, die erweiterten Methoden zur Transformierung geographischer Koordinatensysteme, zahlreiche Verbesserungen im Print Composer und ein komplett überarbeiteter DXF Export vorgestellt. Zusätzlich wird eine Vorschau auf das multithreaded Rendering gegeben und die neuen Mitglieder im Project Steering Committee vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:48 FOSSGIS e.V. German 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:37 FOSSGIS e.V. German 2014

Deegree: AIXM WFS und WPS Services - GML Anwendungen im Aviation Bereich

Um einen sicheren und geordneten Ablauf des Flugverkehrs zu gewährleisten, sind verlässliche Informationen zu den aktuellen Verkehrsbedingungen für alle Beteiligten, wie z.B. Piloten und Fluglotsen, von entscheidener Bedeutung. Für die Bereitstellung der aktuellen Informationen bezüglich Luftraumstruktur, Flugplätzen, Flugrouten und Flugsicherungsverfahren wird AIXM 5.1, der Standard für den weltweiten Austausch von aeronautischen Informationen, eingesetzt. Dieser Standard wurde gemeinsam von der FAA und EUROCONTROL in Form eines Applikation Schemas auf Basis von GML entwickelt (www.aixm.aero). Die Übertragung der AIXM Messages kann ähnlich wie bei den INSPIRE Download Services über das OGC WFS 2.0 Protokoll abgewickelt werden. Die Anforderungen an das GML Framework sind jedoch ungleich höher. Neben den komplexen Geometrie Objekten stellt insbesondere das AIXM Temporality Model, in dem die zeitliche Komponente der aeronautischen Information beschrieben wird, eine Herausforderung dar. In dem Vortrag wird gezeigt, wie eine erfolgreiche Umsetzung von AIXM WFS Services mit dem deegree Framework gelungen ist und wie sich mit der leistungsfähigen GML API die Verarbeitung von AIXM Daten problemlos gestaltet. Am Beispiel eines Spatial Processing Services und eines AIXM Business Rules Validators werden die professionellen Einsatzmöglichkeiten von AIXM Web Processing Services (WPS) mit dem deegree Framework demonstriert.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:23:58 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

01 Semantic Web Technologien - From Internet to Web 2.0

semantic web technologies internet web 2.0
  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
26:21 FOSSGIS e.V. German 2014

Bekannte Anwendungen, Bibliotheken und Tools für Geo und Geo und GIS und Open Street Map

In dem Vortrag wird ein kurzer Überblick über vorhandene Open Source Bibliotheken und Werkzeuge geliefert. So wird hier der Weg von den Daten bis hin zur Anwendung - im Web - oder als Desktopanwendung aufgezeigt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
54:50 FOSSGIS e.V. German 2014

Was ist Open Source, wie funktioniert das und worauf muss man achten

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:59 FOSSGIS e.V. German 2014

Was gibt es Neues bei gvSIG CE?

Nach dem letzten Code Sprint (22.-25.11.2013 in Berlin) hat das Core Developer Team von gvSIG CE ein roadmap bearbeitet für die nächsten Versionen dieses Open Source Desktop GIS Projektes. In diesem Vortrag werden die neuen Funktionalitäten der Version 1.0 vorgestellt sowie der aktuelle Stand des Projektes. Bei der Entwicklung von gvSIG CE wird darauf Wert gelegt, die bestmögliche Integration anderer Open Source Software zu gewährleisten. GDAL, proj4, SEXTANTE, GRASS GIS, OpenCADTools und NavTable sind einige Beispiele. Ab dem Code Sprint von 2012 in München wurde das gvtool Projekt gestartet, mit dem man die Integration von geotools weiter entwickeln wird. gvSIG CE 1.0 wird GDAL 1.10 benutzen, um Raster Daten lesen zu können u.a. auch die Formate ECW, JP2 y MrSID. Bei dieser Entwicklung wurden die offiziellen bindings von gvSIG ersetzt durch die von GDAL. Die java Version von SEXTANTE wird hauptsächlich vom gvSIG CE Team weiter entwickelt. Im März 2013 hat unser Team eine neue Version von SEXTANTE ins Leben gerufen mit einer effizienteren Anbindung an GRASS GIS. Die Erweiterung ExtCad, die in der offiziellen Version von gvSIG benutzt wird, wurde durch eine aktuelle und verbesserte Version des Open Source Projektes OpenCadTools ersetzt. Zusammen mit den Entwicklern von OpenCadTools wurde eine bessere Version ins Leben gerufen, mit der sich die Editiermöglichkeiten von gvSIG CE deutlich verbessern. Das gvSIG CE Team hat verschiedene Maßnahmen durchgeführt mit dem Ziel, die Pflege und den weiteren Aufbau der Software einfacher zu machen. Diese Änderungen sowie die neuen Funktionen, die entwickelt worden sind, würden wir gerne bei der kommenden FOSSGIS Konferenz vorstellen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
27:37 FOSSGIS e.V. German 2014

GDA Wasser -- ein praktisches Beispiel für das komplexe SHO Gun-WebGIS Framework

Das Projekt GDA Wasser wurde Ende des Jahres 2011 durch die Wasserwirtschaft Rheinland-Pfalz zur Ausschreibung gestellt. Ziel war es, eine moderne, umfassende GIS-Architektur auf OpenSource-Basis umzusetzen, um die bestehende, auf älteren Technologien beruhende GDI abzulösen. Aufbauend auf dem Vortag der FOSSGIS 2013 „Das SHOGun-WebGIS Framework" von Till Adams wird in diesem Vortrag die praktische Anwendung der entwickelten Lösung im Rahmen des Projektes GDA Wasser dargestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:20 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues vom Open Geospatial Consortium

Die Standards des OGC sind aus den meisten Geodateninfrastrukturen, Geoportalen und WebGIS-Lösungen nicht wegzudenken. Viele Ausschreibungen setzen den Einsatz von OGC Standards voraus und Richtlinien wie die INSPIRE Direktive basieren auf ISO und OGC Standards. Wie in den Jahren davor, werden in diesem Vortrag Neuigkeiten aus dem OGC vorgestellt und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Nach einer kurzen Einführung, in der unter anderem das Memorandum of Understanding zwischen der OSGeo und dem OGC dargestellt wird, wird das OGC Compliance Programm (Software Zertifizierung) näher erläutert und die Rolle von Open Source Software und der OSGeo Community. Abschließend wird erklärt, was sich hinter dem Ideas4OGC Prozess verbirgt und ein Ausblick auf das OGC Technical Committee Meeting im März 2014 gegeben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:03 FOSSGIS e.V. German 2014

Open-Source-Software "survey2GIS"

Survey2GIS ist eine kompakte und benutzerfreundliche Lösung, um Tachymeterdaten einer Grabung für die Weiterverarbeitung in einem GIS aufzubereiten. Dabei werden zwei- oder dreidimensionale Punktmessdaten zu komplexen Geometrien (Linien und Polygonen) verbunden. Als Eingabedaten erwartet survey2gis eine oder mehrere einfache Textdateien, wobei jede Zeile die Koordinaten eines Punktes und die Attributdaten hierzu enthält. Derart strukturierte Daten können nicht nur tachymetrisch per Totalstation, sondern auch per GPS-Vermessung gewonnen werden. Auf dieser Grundlage erzeugt Survey2GIS GIS-Dateien im Format ESRI(tm) Shapefile (2D oder 3D), nach Geometrietypen getrennt, mit Übernahme der vollständigen Attributdaten. Dieser Prozess lässt sich so konfigurieren, dass unterschiedlichste Arbeitsabläufe und Datenstrukturen unterstützt werden. Die Software verfügt über detaillierte Protokollfunktionen zur Qualitätssicherung und automatischen Dokumentation der Datenverarbeitung. Bei der Entwicklung von survey2GIS wurde größter Wert auf topologisch korrekte Ausgabedaten gelegt, die sich direkt für die quantitative Analyse im GIS eignen. Hierzu gehören Funktionen zum Eliminieren doppelter Messpunkte, zum Einrasten von Stützpunkten auf Polygongrenzen und zum "Ausstanzen" überlappender Polygone. Die freie Software (GNU General Public License) läuft unter Windows und Linux-Betriebssystemen. Dabei steht die erste Version 1.x von surveying sowohl als eigenständige Software als auch als Zusatz für das Open-Source-Desktop-GIS gvSIG CE zur Verfügung.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:07 FOSSGIS e.V. German 2014

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing

Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing Im modernen Marketing eines Unternehmens wächst der Bedarf an Geomarketing-Funktionalitäten ständig. Jedoch werden viele Unternehmen von der Tatsache, dass ein Software-Paket und die passenden Daten sehr kostenintensiv sind, abgeschreckt. Trotzdem können viele Unternehmen nicht auf entsprechende Tools verzichten. In den letzten Jahren entstand ein großer Markt für frei zugängliche Software, darunter auch Geographische Informationssysteme (Open Source GIS), die als Basis für Analysen im Geomarketing dienen können. Dieser Markt wächst stetig weiter. Der Beitrag soll die Einsatzmöglichkeiten von Open Source GIS im Geomarketing analysieren (use cases) und aufzeigen, welche Systeme sich für Fragestellungen im Geomarketing besonders eignen. Auf Basis von verschiedenen Kriterien wird eine Evaluierung der Systeme durchgeführt und die daraus abgeleiteten Erkenntnisse für die optimale Wahl eines der gängigen Open Source GIS vorgestellt. Dabei stehen sowohl Aspekte des klassischen Marketings als auch insbesondere des Geomarketings im Vordergrund.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:23 FOSSGIS e.V. German 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:54 FOSSGIS e.V. German 2015

WPS, GeoServer und SHOGun

Der Vortrag stellt die Erweiterung des SHOgun Frameworks als WPS-CLient dar. Als WPS Server kommt der GeoServer-WPS zum Einsatz. Der Vortrag wird zum einen kurz die Mechanismen des WPS erläutern, die Einbindung in das SHOGun Framework an praktischen Beispielen zeigen und am Ende die Möglichkeiten, die sich daraus für ein WebGIS ergeben, vorstellen. Das Prinzip eines WPS wird vorgestellt und die Umsetzung innerhalb von SHOGun gezeigt, Stärken, Potentiale, aber auch Schwächen oder mögliche Begrenzungen werden gezeigt. SHOGun ist ein OpenSource WebGIS Framework, das bereits auf den letzten FOSSGIS Konferenzen vorgestellt wurde. In der derzeitigen Version bietet SHOGun die Möglichkeit aus einer Installation Layer aus verschiedenen Kartendiensten, WebGIS-Oberflächen und Benutzer zu verwalten, WMS und WFS-Dienste abzusichern sowie darüber hinaus viele Webschnittstellen über Mittel des Frameworks Java Spring zur Verfügung zu stellen. SHOGun ist somit eine mächtige, datenbankunabhängige Middleware, die in großen Verwaltungen ein komplettes GIS ersetzt. Der WebGIS-Client zeichnet sich durch eine Fülle an Funktionen aus, die weit über den normalen Funktionsumfang eines WebGIS hinaus gehen. Dennoch erfordert jede funktionale Erweiterung bisher eine entsprechende Programmierung in SHOGun. Aus diesem Grunde wurde für die Wasserwirtschafts-Verwaltung Rheinland-Pfalz SHOGun um eine Web Processing Service (WPS) Client-Schnittstelle erweitert. Da SHOGun ohnehin in der Lage ist, GeoServer über seine REST-API anzusprechen, wurde auch der GeoServer WPS verwendet. Über die Verwaltungsoberfläche von SHOGun lassen sich einzelne oder verkettete WPS-Prozesse in einen WebGIS-Clienten einbinden. Damit ist eine funktionale Erweiterung mittels Konfiguration über die Oberfläche möglich. Zur Ergebnisverarbeitung stellt SHOGun wiederum verschiedene Methoden und Funktionen bereit. Selbstverständlich hat die Implementierung Einschränkungen, dies alleine aufgrund der de facto unbegrenzten Möglichkeiten, die die WPS-Spezifikaiton bietet.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:30 FOSSGIS e.V. German 2015

Offene Geodaten-Lage von Orten im Vergleich

Offene Geodaten bezüglich der Lage von Orten (GeoNames Geographical Database, OSM, Wikipedia) werden vergleichend miteinander und in Bezug zu offenen amtlichen Geodaten untersucht. Die Lage von Orten (wie Städte, Gemeinden und Siedlungen) ist eine wichtige Grundlage für die Erstellung von Karten und für diverse Geoanwendungen. Solche Daten stehen im zunehmenden Maße zur Verfügung. Neben der "GeoNames Geographical Database" mit rund 2,8 Millionen Orten stellen u.a. OpenStreetMap und Wikipedia weltweite Ortskoordinaten zur Verfügung. Folgende Aspekte haben insbesondere Bedeutung: * die Nutzbarkeit der Daten: Einfachheit des Zugriffs, bereitgestellte Attribute und Zuordnungsmöglichkeiten zu einem gegebenen Ort; letztgenanntes ist Voraussetzung für Mashups, * die Vollständigkeit der Daten und * die Qualität der Koordinaten. Für den erstgenannten Aspekt wurden die genannten Datenquellen zunächst hinsichtlich eines Anforderungskataloges bewertet und verglichen. Für alle drei Aspekte wurden experimentelle Vergleiche für vier Ortsgruppen durchgeführt: (a) Gemeinden in Deutschland, (b) Populated Places in Neuseeland, (c) Localidades in Argentinien und (d) Townships in China. Für die drei ersten Gruppen wurden zudem offene amtliche Geodaten herangezogen. Im Rahmen studentischer Aufgaben sind (für Teilaufgaben) Vergleichs- und Visualisierungswerkzeuge auf Basis der Open-Source-Bibliothek GeoTools in Java entwickelt worden.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:00 FOSSGIS e.V. German 2015

Softwarewartung für OpenSource. Ein Widerspruch?

In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt: Softwarewartung für Open Source! Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja "morgen schon was anderes machen könnten". Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern. Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste "Professionalisierungsstufe"?
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:32 FOSSGIS e.V. German 2015

Straßenrennen in der Innenstadt

Der Gründer des Open-Source-Projekts OSM2World erzählt von einer weiteren spannenden Anwendungsmöglichkeit des 3D-Renderers: Die Erstellung von Rennstrecken für das Computerspiel SuperTuxKart. Seit es die Möglichkeit gibt, 3D-Daten in OpenStreetMap zu erfassen, wird gerne auch die Verwendung in Computerspielen als Anwendungsfall genannt. Einige kommerzielle Beispiele dazu gibt es schon länger; dass dies aber auch mit Open-Source-Tools möglich ist, wird hier mit der Erstellung von Rennstrecken für das freie Spiel SuperTuxKart unter Beweis gestellt. Der Vortrag beschreibt die Vorgehensweise, um die OSM-Daten einer Stadt in eine Rennstrecke zu verwandeln. Voraussetzung ist eine ausreichend gute Abdeckung der jeweiligen Region mit 3D-Attributen in OpenStreetMap. Solche Daten, insbesondere zu Gebäuden und Straßen, werden von der Community zunehmend erfasst. Aus diesen Daten wird mit dem 3D-Renderer OSM2World ein realitätsnahes 3D-Modell erstellt, das optional auch mit einem Geländemodell ergänzt werden kann. In diesem 3D-Modell werden mit dem 3D-Modelling-Tool Blender noch einige Verbesserungen vorgenommen und der gewünschte Streckenverlauf eingezeichnet. Ein Blender-Plugin erlaubt schließlich den Export einer fertigen Strecke für SuperTuxKart. Stolperfallen sind dabei unter anderem subtile Unterschiede bei der Interpretation der Daten zwischen den beteiligten Anwendungen. Auf solche technischen Hürden wird dabei ebenso eingegangen wie auf neue Features in OSM2World, die diesen Anwendungsfall möglich gemacht haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:45 FOSSGIS e.V. German 2015

Öffentliche Projekte und Open Source

Anhand der GDI-DE Testsuite wird dargestellt, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie u.a. durch die OSGeo beschrieben werden, in Ihren Komponenten verwendet. Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde als Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle. Die Ziele sowie die Hürden im täglichen Betrieb werden vorgestellt. Im Rahmen der europäischen Richtlinie INSPIRE betreibt die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vier zentrale Komponenten, die verschiedene Servicefunktionen, wie die Geodatenrecherche, die Überprüfung der Konformität von Geodaten und Geodatendiensten anbieten. Bei der Entwicklung dieser Komponenten wurden explizit auf den Einsatz von Open Source Software sowie die Lizensierung der entstehenden Produkte als Open Source Software gesetzt. Doch was bedeutet das genau? Welche Ziele werden damit verfolgt? Sollen nur Kosten eingespart werden oder steckt noch mehr dahinter? Und welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf den täglichen Betrieb? Anhand der Komponente GDI-DE Testsuite soll verdeutlicht werden, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie z.B. durch die Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) beschrieben werden, nutzt, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren, dem Fachpublikum einen Plattform zum Wissensaustausch zu bieten und gleichzeitig international Maßstäbe zu setzen. Mit der Einrichtung der Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde eine Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen, die neben dem technischen Betrieb der Komponenten auch die Einrichtung und Wartung zusätzlicher Produkte zur Kommunikation, wie Mailing-Listen, Bugtracker etc. gewährleistet. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:31 FOSSGIS e.V. German 2015

Prokitektura: prozedurale realistische 3D Gebäude und Städte

Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Der Vortrag zeigt wie man ein einfaches Gebäude mit Prokitektura schafft und wie man bestimmte Bebauungstypen in einer Stadt simuliert. Man nutzt 3D Elemente oft in heutigen GIS-Anwendugen. Aber manuelle Schaffung der 3D Gebäude ist anstrengend. Prokitektura bietet eine Alternative dafür. Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Eine solche Funktion nennt man Regel. Jede nachfolgende Regel verfeinert das Modell und ergänzt es mit zusätzlichen Details. Zur Zeit ist Prokitektura als ein Add-on für Open Source 3D Plattform Blender realisiert. Hier ist eine kurze Beschreibung wie man ein einfaches 3D Gebäude mit Prokitektura schafft. Man startet mit einem Gebäudeumriss den man aus einem üblichen GIS-Format wie OSM, GeoJSON importieren kann. Eine Extrusion mit passender Höhe wird erzeugt. Das extrudierte 3D Objekt wird in eine Anzahl der senkrechten Rechtecke und das obere Vieleck dekomposiert. Jedes senkrechte Rechteck entspricht einer Gebäudefassade die in Stockwerke aufgeteilt wird. Aus dem oberen Vieleck wird ein Dach erstellt. Jede Etage wird in Sektionen mit Fenstern aufgeteilt. Jede Sektion kann weiter verfeinert werden. Am Ende wird das 3D Modell ins gewünschte Format exportiert. Um einen bestimmten Bebauungstyp in einer Stadt zu simulieren, ändert man gewisse Größen in jedem Gebäude zufällig und verwendet stochastische Verfahren um eine Variante aus mehreren Gebäudeteilen auszuwählen.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:25:04 FOSSGIS e.V. German 2015

Was ist Open Source, wie funktioniert das?

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten. Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:22:24 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Aussagenlogik und Prädikatenlogik

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:19:23 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

SWRL/RIF

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:22:46 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

RDF(S) Semantik

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:19:37 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

01 Semantic Web Technologien - Einführung

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:31:29 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

11 Semantic Web Technologien - Ontological Engineering

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
45:14 Technische Informationsbibliothek (TIB) English 2013

Context-driven semantic multimedia search

Video and multimedia data have become the predominant information on the World Wide Web. To cope with the ever growing amount of multimedia data on the web search engines have to open up the media content for search and retrieval. Automated multimedia analysis technologies such as, e.g. automated speech recognition, video OCR, or visual concept detection help to open up large scale multimedia repositories although the achieved analysis results often are error prone and unreliable. Semantic analysis considers the multiple (mostly text-based) metadata streams from automated analysis and constructs a semantic context to enable understanding the media content. Thus, semantic analysis enables the improvement of metadata reliability by evaluating the plausibility of the semantic assumptions. In addition, semantically annotated multimedia data enables semantic and exploratory search to open up new ways of accessing multimedia repositories.
  • Published: 2013
  • Publisher: Technische Informationsbibliothek (TIB)
  • Language: English
1:19:22 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Ontology Engineering

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:23 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

03 Semantic Web Technologien - RDFS and RDFa

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
14:25 Moving Pictures, US Army Construction Engineering Research Laboratory English 1987

GRASS

Video presentation explaining the features and capabilities of this computer-based mapping system.
  • Published: 1987
  • Publisher: Moving Pictures, US Army Construction Engineering Research Laboratory
  • Language: English
24:39 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

TileServer: Hosting Map Tiles And MBTiles

OpenGIS Web Map Tiling Service (WMTS) is becoming the standard used for distributing raster maps to the web and mobile applications, cell-phones, tablets as well as desktop software. Practically all popular desktop GIS products now support this standard as well, including ESRI ArcGIS for Desktop, open-source Quantum GIS (qgis) and uDig, etc. The TileServer, a new open-source software project, is going to be demonstrated. It is able to serve maps from an ordinary web-hosting and provide an efficient OGC WMTS compliant map tile service for maps pre-rendered with MapTiler, MapTiler Cluster, GDAL2Tiles, TileMill or available in MBTiles format. The presentation will demonstrate compatibility with ArcGIS client and other desktop GIS software, with popular web APIs (such as Google Maps, MapBox, OpenLayers, Leaflet) and with mobile SDKs. We will show a complete workflow from a GeoTIFF file (Ordnance Survey OpenData) with custom spatial reference coordinate system (OSGB / EPSG:27700) to the online service (OGC WMTS) provided from an ordinary web-hosting. The software has been originally developed by Klokan Technologies GmbH (Switzerland) in cooperation with NOAA (The National Oceanic and Atmospheric Administration, USA) and it has been successfully used to expose detailed aerial photos during disaster relief actions, for example on the crisis response for Hurricane Sandy and Hurricane Isaac in 2012. The software was able to handle large demand from an ordinary in-house web server without any issues. The geodata were displayed in a web application for general public and provided to GIS clients for professional use - thanks to compatibility with ArcIMS. It can be easily used for serving base maps, aerial photos or any other raster geodata. It very easy to apply - just copy the project files to a PHP-enabled directory along with your map data containing metadata.json file. The online service can be easily protected with password or burned-in watermarks made during the geodata rendering. Tiles are served directly by Apache web server with mod rewrite rules as static files and therefore are very fast and with correct HTTP caching headers. The web interface and XML metadata are delivered via PHP, because it allows deployment on large number of existing web servers including variety of free web hosting providers. There is no need to install any additional software on the webserver. The mapping data can be easily served in the standardized form from in-house web servers, or from practically any standard web-hosting provider (the cheap unlimited tariffs are applicable too), and from a private cloud. The same principle can be applied on an external content distribution network (Amazon S3 / CloudFront) to serve the geodata with higher speed and reliability by automatically caching it geographically closer to your online visitors, while still paying only a few cents per transferred gigabyte.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
19:46 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Using OSGeo Live In MSc Teaching

Big Data in the Earth sciences, the Tera- to Exabyte archives, mostly are made up from coverage data whereby the term "coverage", according to ISO and OGC, is defined as the digital representation of some space-time varying phenomenon. Common examples include 1-D sensor timeseries, 2-D remote sensing imagery, 3D x/y/t image timeseries and x/y/z geology data, and 4-D x/y/z/t atmosphere and ocean data. Analytics on such data requires on-demand processing of sometimes significant complexity, such as getting the Fourier transform of satellite images. As network bandwidth limits prohibit transfer of such Big Data it is indispensable to devise protocols allowing clients to task flexible and fast processing on the server. The EarthServer initiative, funded by EU FP7 eInfrastructures, unites 11 partners from computer and earth sciences to establish Big Earth Data Analytics. One key ingredient is flexibility for users to ask what they want, not impeded and complicated by system internals. The EarthServer answer to this is to use high-level query languages; these have proven tremendously successful on tabular and XML data, and we extend them with a central geo data structure, multi-dimensional arrays. A second key ingredient is scalability. Without any doubt, scalability ultimately can only be achieved through parallelization. In the past, parallelizing code has been done at compile time and usually with manual intervention. The EarthServer approach is to perform a semantic-based dynamic distribution of queries fragments based on networks optimization and further criteria. The EarthServer platform is comprised by rasdaman, an Array DBMS enabling efficient storage and retrieval of any-size, any-type multi-dimensional raster data. In the project, rasdaman is being extended with several functionality and scalability features, including: support for irregular grids and general meshes; in-situ retrieval (evaluation of database queries on existing archive structures, avoiding data import and, hence, duplication); the aforementioned distributed query processing. Additionally, Web clients for multi-dimensional data visualization are being established. Client/server interfaces are strictly based on OGC and W3C standards, in particular the Web Coverage Processing Service (WCPS) which defines a high-level raster query language. We present the EarthServer project with its vision and approaches, relate it to the current state of standardization, and demonstrate it by way of large-scale data centers and their services using rasdaman.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
1:24:21 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Representation I: Manual Indexing

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
1:21:45 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Retrieval in the Web I

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
59:57 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Optimization

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
1:18:34 Stiftung Universität Hildesheim English 2015

Representation II: Automatic Indexing

This lecture gives an overview on Information Retrieval. It explains why documents are ranked the way they are. The lecture explains the most relevant ways for content representation: Automatic indexing and manual indexing. For automatic indexing, the frequencey of word is of special relevance and their influence on the weighting of term are discussed. The most relevant models are introduced. The session on evaluation discusses new metrics like the Normalized Discounted Cumulative Gain. The session of information behavior provides a brief overview and explains the relation to IR. The session on optimization mainly introduces term expansion and fusion methods. The session on Web retrieval is concerned with the quality aspects and gives a basic insight to the PageRank algorithm.
  • Published: 2015
  • Publisher: Stiftung Universität Hildesheim
  • Language: English
54:56 FOSSGIS e.V. German 2012

Die deutschen OSM Dev Server

Der FOSSGIS betreibt speziell für OSM drei von STRATO gesponsorte Server und ganz neu einen vierten Server, der aus ESRI-Sponsorgeldern finanziert wurde. Auf diesen Servern werden von Mitgliedern der OSM-Community ganz verschiedene nützliche Dienste angeboten; dieses Angebot ermöglicht es auch denen, die sich nicht mal schnell einen Server leisten können und wollen, sich technisch in der OSM-Community einzubringen. Unter anderem liefern diese Server den deutschen Kartenstil aus, produzieren regelmäßig OSM-Karten für Garmin-GPS-Geräte und bieten statische Kartendienste an. Alle Software auf den Dev-Servern muss Open Source sein. Dieser Vortrag berichtet vom aktuellen Stand auf den Dev-Servern und gibt Entwicklern alle nötigen Informationen, um selbst ein Dev-Server-Projekt auf die Beine zu stellen.
  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
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