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26:39 FOSSGIS e.V. German 2014

Vom Laptop zum Grossrechner: Neues in GRASS GIS 7

GRASS GIS (Geographic Ressourcen Analysis Support System) blickt mit nun 30 Jahren auf die längste Entwicklungsgeschichte in der FOSSGIS Community zurück. Die stark ansteigende Nachfrage nach robusten und modernen freien Analysewerkzeugen, v.a. im Hinblick auf die heutzutage enormen räumlichen Datenmengen führte 2008 zum Beginn der GRASS GIS 7 Entwicklung. In Bezug auf GRASS GIS 6.4 wurden inzwischen mehr als 10.000 Verbesserungen vorgenommen. Die Entwicklercommunity hat eine Reihe von neuen Modulen für Vektornetzwerkanalyse, Bildverarbeitung, Voxelanalyse, Zeitreihenspeicherung (Raster, Vektor, Voxel) und eine verbesserte grafische Benutzeroberfläche integriert. GRASS GIS 7 bietet eine neue Python Schnittstelle, die auf einfache Weise ermöglicht, neue Anwendungen zu erstellen, die leistungsfähig und effizient sind. In der Benutzeroberfläche gibt es nun ein neues Werkzeug für die Animation von Raster-und Vektorkartenzeitreihen, einen verbesserten Georektifier, ein neues Werkzeug zur überwachten Bildklassifikation, einen "map swiper" zum interaktiven Vergleich zweier Karten (z.B. für Katastrophen) und ein visuelles Zeitreihenmanagement. Darüber hinaus wurde insbesondere die topologische Vektorbibliothek in Bezug auf die Unterstützung von großen Dateien verbessert. Des weiteren gibt es eine Reihe von neuen Analysefunktionen und auch im Raster-/Bildbereich die Unterstützung für massive Datenanalyse. Auch werden nun Projektionen andere Planeten unterstützt. Viele Module wurden in Bezug auf Geschwindigkeit signifikant optimiert. Der Vortrag illustriert die interessantesten Neuerungen und zeigt, wie Benutzer auf einfache Weise auf die kommende GRASS GIS 7 Version migrieren können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
36:13 FOSSGIS e.V. German 2014

Neues in QGIS 2.2

Nach dem lange erwarteten Release von QGIS 2.0 im September 2013, sind ab diesem Jahr neue Versionen im Viermonatszyklus geplant. Es werden die neuen Funktionen in QGIS 2.2, wie z.B. DB-Relationen mit verschachtelten Formularen, die erweiterten Methoden zur Transformierung geographischer Koordinatensysteme, zahlreiche Verbesserungen im Print Composer und ein komplett überarbeiteter DXF Export vorgestellt. Zusätzlich wird eine Vorschau auf das multithreaded Rendering gegeben und die neuen Mitglieder im Project Steering Committee vorgestellt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
21:48 FOSSGIS e.V. German 2014

3D Visualisierung von OpenStreetMap Daten mit OpenWebGlobe

Existierende Virtuelle Globen basieren auf gigantischen Geodatenmengen und erlauben die Integration eigener Inhalte, wie beispielsweise von 3D-Gebäudemodellen. Die Erweiterbarkeit dieser proprietären Software um eigene Geobasisdaten (z.B. verbesserte, hoch detaillierte Höhenmodelle) oder um eigene Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. Der quelloffene OpenWebGlobe (www.openwebglobe.org) ermöglicht die Realisierung massgeschneiderter, leistungsfähiger Virtueller Globen mit lokalen bis globalen Geodatensätzen und eigener Funktionalität. Der OpenWebGlobe Viewer basiert auf den neuen Web-Technologien HTML5 und WebGL ist daher in den meisten modernen Web-Browsern ohne vorgängige Installation eines Plugins lauffähig. Mithilfe von OpenWebGlobe wird eine Echtzeit 3D-Repräsentation von OpenStreetMap Daten auf einem Virtuellen Globus realisiert. Dabei wird direkt mit OSM Daten in der Postgres Datenbank gearbeitet. Die Resultate werden über 3D-Geometrie Tiles in einem JSON Format zurückgegeben. Dabei werden level of detail und caching-Strategien eingesetzt.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
24:53 FOSSGIS e.V. German 2014

Geo mit Python

In vielen Bereichen hat sich Python als Allzweck-Programmiersprache etabliert -- dies gilt auch für den Geo-Bereich. Von der Plugin Entwicklung, über automatisiertes Geoprocessing bis zu eigenständigen GIS Anwendungen ist für viele Entwickler Python das Tool der Wahl. Hierfür ist neben der Effizienz der Sprache sicherlich auch die große Auswahl an bestehenden Geo-Komponenten verantwortlich. Durch die einfache Integrierbarkeit von C und C++ Bibliotheken hat der Entwickler zudem Zugriff auf bewährte Komponenten wie GEOS, GDAL/OGR und Proj4. Der Vortrag zeigt auf, was Python als Programmiersprache attraktiv macht und wie es einem im Arbeitsalltag mit Geodaten das Leben einfacher machen kann. Es werden eine Vielzahl an Tools und Bibliotheken vorgestellt die mit Python verwendet, oder durch Python erweitert werden können. An kurzen Beispielen wird aufgezeigt, wie mit Python z.B. Geodaten aus einem Shapefile geladen, in Python verarbeitet und anschließend in eine PostGIS Datenbank importiert werden können.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:23:58 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

01 Semantic Web Technologien - From Internet to Web 2.0

semantic web technologies internet web 2.0
  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
54:50 FOSSGIS e.V. German 2014

Was ist Open Source, wie funktioniert das und worauf muss man achten

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:59 FOSSGIS e.V. German 2014

Was gibt es Neues bei gvSIG CE?

Nach dem letzten Code Sprint (22.-25.11.2013 in Berlin) hat das Core Developer Team von gvSIG CE ein roadmap bearbeitet für die nächsten Versionen dieses Open Source Desktop GIS Projektes. In diesem Vortrag werden die neuen Funktionalitäten der Version 1.0 vorgestellt sowie der aktuelle Stand des Projektes. Bei der Entwicklung von gvSIG CE wird darauf Wert gelegt, die bestmögliche Integration anderer Open Source Software zu gewährleisten. GDAL, proj4, SEXTANTE, GRASS GIS, OpenCADTools und NavTable sind einige Beispiele. Ab dem Code Sprint von 2012 in München wurde das gvtool Projekt gestartet, mit dem man die Integration von geotools weiter entwickeln wird. gvSIG CE 1.0 wird GDAL 1.10 benutzen, um Raster Daten lesen zu können u.a. auch die Formate ECW, JP2 y MrSID. Bei dieser Entwicklung wurden die offiziellen bindings von gvSIG ersetzt durch die von GDAL. Die java Version von SEXTANTE wird hauptsächlich vom gvSIG CE Team weiter entwickelt. Im März 2013 hat unser Team eine neue Version von SEXTANTE ins Leben gerufen mit einer effizienteren Anbindung an GRASS GIS. Die Erweiterung ExtCad, die in der offiziellen Version von gvSIG benutzt wird, wurde durch eine aktuelle und verbesserte Version des Open Source Projektes OpenCadTools ersetzt. Zusammen mit den Entwicklern von OpenCadTools wurde eine bessere Version ins Leben gerufen, mit der sich die Editiermöglichkeiten von gvSIG CE deutlich verbessern. Das gvSIG CE Team hat verschiedene Maßnahmen durchgeführt mit dem Ziel, die Pflege und den weiteren Aufbau der Software einfacher zu machen. Diese Änderungen sowie die neuen Funktionen, die entwickelt worden sind, würden wir gerne bei der kommenden FOSSGIS Konferenz vorstellen.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
41:47 Open Science Training Initiative (OSTI) English 2013

3. Data, Code & Content Licensing

The following video is an original recording from the OSTI pilot initiative. Entitled "Data, Code & Content Licensing", the seminar introduces the theme of licensing, outlines the advantages of this approach, and takes students through the main steps of implementation.
  • Published: 2013
  • Publisher: Open Science Training Initiative (OSTI)
  • Language: English
24:23 FOSSGIS e.V. German 2014

Scientific 3D Printing with GRASS GIS

As the amount of scientific data continues to grow, researchers need new tools to help them visualize complex data. Immersive data-visualisations are helpful, yet fail to provide tactile feedback and sensory feedback on spatial orientation, as provided from tangible objects. The gap in sensory feedback from virtual objects leads to the development of tangible representations of geospatial information to solve real world problems. Examples are animated globes, interactive environments like tangible GIS, and on demand 3D prints. The production of a tangible representation of a scientific data set is one step in a line of scientific thinking, leading from the physical world into scientific reasoning and back: The process starts with a physical observation, or from a data stream generated by an environmental sensor. This data stream is turned into a geo-referenced data set. This data is turned into a volume representation which is converted into command sequences for the printing device, leading to the creation of a 3D printout. As a last, but crucial step, this new object has to be documented and linked to the associated metadata, and curated in long term repositories to preserve its scientific meaning and context. The workflow to produce tangible 3D data-prints from science data at the German Research Centre for Geosciences (GFZ) was implemented as a software based on the Free and Open Source Geoinformatics tools GRASS GIS and Paraview. The workflow was successfully validated in various application scenarios at GFZ using a RapMan printer to create 3D specimens of elevation models, geological underground models, ice penetrating radar soundings for planetology, and space time stacks for Tsunami model quality assessment. While these first pilot applications have demonstrated the feasibility of the overall approach, current research focuses on the provision of the workflow as Software as a Service (SAAS), thematic generalisation of information content and long term curation.
  • Published: 2014
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
41:32 droidcon Berlin English 2015

Android reactive programming with Rxjava

In a world where there is a smartphone in every pocket, designing and building applications that can run smoothly and provide the User Experience that users will like it’s the only way to go. Reactive Programming style with RxJava will help you to beat Android Platform limitations to create astonishing Android Apps. This talk will be a practical journey from basic Reactive Programming and Observer Pattern concepts to the main feature of RxJava, with practical code examples and a real-world app. I'll show the audience how to create an Observable "from scratch", from a list or from a function we already have in our code base. Our listeners will learn how to filter an Observable sequence to create a new sequence containing only the values we want; they will learn how to apply a function to an Observable, how to concatenate, merge or zip Observables. I'll show how to enjoy RxAndroid Schedulers to overcome the threading and concurrency hell in Android. I will close the talk with a practical example about RxJava + Retrofit, to easily communicate with a REST API.
  • Published: 2015
  • Publisher: droidcon Berlin
  • Language: English
26:30 FOSSGIS e.V. German 2015

Offene Geodaten-Lage von Orten im Vergleich

Offene Geodaten bezüglich der Lage von Orten (GeoNames Geographical Database, OSM, Wikipedia) werden vergleichend miteinander und in Bezug zu offenen amtlichen Geodaten untersucht. Die Lage von Orten (wie Städte, Gemeinden und Siedlungen) ist eine wichtige Grundlage für die Erstellung von Karten und für diverse Geoanwendungen. Solche Daten stehen im zunehmenden Maße zur Verfügung. Neben der "GeoNames Geographical Database" mit rund 2,8 Millionen Orten stellen u.a. OpenStreetMap und Wikipedia weltweite Ortskoordinaten zur Verfügung. Folgende Aspekte haben insbesondere Bedeutung: * die Nutzbarkeit der Daten: Einfachheit des Zugriffs, bereitgestellte Attribute und Zuordnungsmöglichkeiten zu einem gegebenen Ort; letztgenanntes ist Voraussetzung für Mashups, * die Vollständigkeit der Daten und * die Qualität der Koordinaten. Für den erstgenannten Aspekt wurden die genannten Datenquellen zunächst hinsichtlich eines Anforderungskataloges bewertet und verglichen. Für alle drei Aspekte wurden experimentelle Vergleiche für vier Ortsgruppen durchgeführt: (a) Gemeinden in Deutschland, (b) Populated Places in Neuseeland, (c) Localidades in Argentinien und (d) Townships in China. Für die drei ersten Gruppen wurden zudem offene amtliche Geodaten herangezogen. Im Rahmen studentischer Aufgaben sind (für Teilaufgaben) Vergleichs- und Visualisierungswerkzeuge auf Basis der Open-Source-Bibliothek GeoTools in Java entwickelt worden.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:00 FOSSGIS e.V. German 2015

Softwarewartung für OpenSource. Ein Widerspruch?

In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt: Softwarewartung für Open Source! Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja "morgen schon was anderes machen könnten". Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern. Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste "Professionalisierungsstufe"?
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
23:45 FOSSGIS e.V. German 2015

Öffentliche Projekte und Open Source

Anhand der GDI-DE Testsuite wird dargestellt, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie u.a. durch die OSGeo beschrieben werden, in Ihren Komponenten verwendet. Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde als Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle. Die Ziele sowie die Hürden im täglichen Betrieb werden vorgestellt. Im Rahmen der europäischen Richtlinie INSPIRE betreibt die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vier zentrale Komponenten, die verschiedene Servicefunktionen, wie die Geodatenrecherche, die Überprüfung der Konformität von Geodaten und Geodatendiensten anbieten. Bei der Entwicklung dieser Komponenten wurden explizit auf den Einsatz von Open Source Software sowie die Lizensierung der entstehenden Produkte als Open Source Software gesetzt. Doch was bedeutet das genau? Welche Ziele werden damit verfolgt? Sollen nur Kosten eingespart werden oder steckt noch mehr dahinter? Und welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf den täglichen Betrieb? Anhand der Komponente GDI-DE Testsuite soll verdeutlicht werden, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie z.B. durch die Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) beschrieben werden, nutzt, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren, dem Fachpublikum einen Plattform zum Wissensaustausch zu bieten und gleichzeitig international Maßstäbe zu setzen. Mit der Einrichtung der Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde eine Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen, die neben dem technischen Betrieb der Komponenten auch die Einrichtung und Wartung zusätzlicher Produkte zur Kommunikation, wie Mailing-Listen, Bugtracker etc. gewährleistet. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
20:02 FOSSGIS e.V. German 2015

con4gis - spontanes vom GIS Baukasten

  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
26:18 FOSSGIS e.V. German 2015

GeoCouch

GeoCouch ist ein multidimensionaler Index für Couchbase, einer verteilten dokumentenorientierten Datenbank. Diese sind nicht auf zwei Dimensionen begrenzt, sondern können durch weitere Attribute erweitert werden. So ist es möglich Faktoren, wie Zeit, Ausmaß oder Kategorien einzubeziehen. Dieser Vortrag wird eine kurze Einführung in Couchbase, die räumliche Abfragen ermöglicht, und die Datenmodellierung geben und dann in eine Live-Demonstration übergehen. Couchbase ist eine verteilte dokumentenorientierten Datenbank und gehört damit zur Kategorie der NoSQL Datenbanken. Das bedeutet, dass das Datenmodell nicht relational ist, also ein gewisses Umdenken bei der Strukturierung der Daten nötig ist. GeoCouch ist in Couchbase integriert und ermöglicht räumliche Abfragen. Diese sind nicht auf zwei Dimensionen begrenzt, sondern können durch weitere Attribute erweitert werden. So ist es möglich Faktoren, wie Zeit, Ausmaß oder Kategorien einzubeziehen. Eine beispielhafte multidimensionale Datenbankabfrage wären alle Einwohner eines bestimmten Gebiets, die unter 30 Jahre alt sind und in einer Mietwohnung mit weniger als 50m² wohnen.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
28:54 S. Beck, S. Haddadin German 2015

Mensch-Roboter-Kollaboration: Vom Autobau zur Altenpflege

  • Published: 2015
  • Publisher: S. Beck, S. Haddadin
  • Language: German
1:25:04 FOSSGIS e.V. German 2015

Was ist Open Source, wie funktioniert das?

Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten. Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
  • Published: 2015
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
1:36:48 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Beschreibungslogiken

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:22:20 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

OWL und OWL-Semantik

Aufbauend auf die Beschreibungslogik SHOIN(D) wird die Ontologiebeschreibungssprache OWL DL eingeführt und deren Semantik erläutert.
  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
51:59 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

XML und XML-Schema (Teil 2)

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:19:37 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

01 Semantic Web Technologien - Einführung

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:23:14 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2011

02 Semantic Web Technologien - URI und RDF

  • Published: 2011
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:54 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

12 Semantic Web Technologien - Linked Data Engineering

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:19:22 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2009

Ontology Engineering

  • Published: 2009
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:27:23 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

03 Semantic Web Technologien - RDFS and RDFa

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:30:24 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

02 Semantic Web Technologien - URI and RDF

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
1:14:17 Hasso Plattner Institut (HPI) German 2012

05 Semantic Web Technologien - Ontologies

  • Published: 2012
  • Publisher: Hasso Plattner Institut (HPI)
  • Language: German
14:25 Moving Pictures, US Army Construction Engineering Research Laboratory English 1987

GRASS

Video presentation explaining the features and capabilities of this computer-based mapping system.
  • Published: 1987
  • Publisher: Moving Pictures, US Army Construction Engineering Research Laboratory
  • Language: English
41:15 Vanschoren, Joaquin English 2014

OpenML, R, mlr

I will first introduce an R package to interface with OpenML. We support querying and downloading, running experiments and uploading results, so that all your experiments are organized online. R itself allows many forms of machine learning methods and experiments, from completely custom code to powerful semi-automated frameworks. The OpenML package is framework-agnostic in that regard. The mlr package provides a generic, object-oriented, and extensible interface to a large number of machine learning methods in R. It enables researchers and practitioners to easily compare methods and implementations from different packages, rapidly conduct complex experiments, and implement their own meta-methods using mlr's building blocks. Classification, regression, survival analysis, and clustering are supported and virtually every resampling strategy. Meta-Optimization can be performed by tuning, feature filtering and feature selection, and most modeling steps can be parallelized. Its object-oriented structure provides in many cases a close match to the OpenML structure, and it can already be connected to the OpenML R package in a simple manner. The talk will conclude with an outlook regarding the next steps, open challenges and ideas to improve upon the current state of the project.
  • Published: 2014
  • Publisher: Vanschoren, Joaquin
  • Language: English
46:58 Vanschoren, Joaquin English 2014

Estimating the Performance of Predictive Models in R

This talk will start with a very brief introduction to R and the main concepts of this data analysis environment and programming language. We will then shift focus to predictive tasks and models obtained from data to solve these tasks. Finally, the main topic of the talk will be on how to solve the critical issue of estimating the predictive performance of alternative models to solve some task. This estimation process is key to answer the question of which model is the "best" for a problem we are facing. We will describe the facilities provided by the R package performanceEstimation to address this model selection problem and provide some illustrative case studies. We wrap up with the ongoing plans of interfacing this package to OpenML.
  • Published: 2014
  • Publisher: Vanschoren, Joaquin
  • Language: English
50:05 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

VivaCity Smart City Platform

Many big vendors are exploring the smart city concept explaining that the smart city is a city aware of the things happening in the infrastructures. Thus the vendors are pushing for a Smart Grid, Smart Metering, Smart Sensors and Smart Whatsoever. This makes the city look like a sick patient, being monitored in many ways with histograms, gauges and panels for the information to be read. In our opinion this is the most unnatural way to interact with city information. Historically the most used way to interact with citizen oriented information is the map. Even today, with the always more precise GIS tools, the map can be an important part of a city information management tool. The VivaCity Project is a platform for the data-driven smart city. The core of the platform consists of a map- based view of the city itself, with all the possible cartographic open data made available by the governance. Beyond that, various apps can contribute in a smart manner through a set of plugins and entry-points for various views of the city, enabling a deep and complex interaction with the city itself. This system is self-sustaining, considering that the city already contains its monitors, which are the citizens. They just need two sets of tools: a visualization tool enabling the citizens to understand what is being done at a given time, and a tool to express opinions, problems and proposals to the governance. Considering that an overly generic tool loses its meaning because it has no real target, the interaction with the governance is delegated to function-specific or target-specific apps sharing a common API. This way both governance and citizen gain benefits, having both sides creating new data all the time and interconnecting information from the city and its inhabitants: governance has the ability make decisions based on real-time citizen-driven data, while citizens have the opportunity to create new services using the provided data. Figure 1 - Part of the VivaCity Smart City Interface For instance, the APIs offered to external apps are aimed to the following areas of interest: Politics, political decisions Maintenance • • • • • • • • • Security City Info, Touristic, Cultural information Management, urbanistic information Urban events, Urban Acupuncture, social analysis Emergency Management, Emergency information aggregation from the many sources available Economic, Managerial information Environmental, Energy usage information The data shown in the interface is the sum and interpretation of the data provided by the local governments through open data, or applications created by third parties like OpenMunicipio in Italy, the OpenSpending platform by OKFN or even simply mash-ups with complex datasources, like the USGS earthquake map, or the various regional APIs for simple services or any other app enabling the citizen to participate actively to the activity of his government. Using the platform in different cities enables a normalization of the services offered by the cities, and the direct comparison and interconnection of cities through a distributed API supporting the governance to empower policies and improve citizens’ lifes.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
24:39 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

TileServer: Hosting Map Tiles And MBTiles

OpenGIS Web Map Tiling Service (WMTS) is becoming the standard used for distributing raster maps to the web and mobile applications, cell-phones, tablets as well as desktop software. Practically all popular desktop GIS products now support this standard as well, including ESRI ArcGIS for Desktop, open-source Quantum GIS (qgis) and uDig, etc. The TileServer, a new open-source software project, is going to be demonstrated. It is able to serve maps from an ordinary web-hosting and provide an efficient OGC WMTS compliant map tile service for maps pre-rendered with MapTiler, MapTiler Cluster, GDAL2Tiles, TileMill or available in MBTiles format. The presentation will demonstrate compatibility with ArcGIS client and other desktop GIS software, with popular web APIs (such as Google Maps, MapBox, OpenLayers, Leaflet) and with mobile SDKs. We will show a complete workflow from a GeoTIFF file (Ordnance Survey OpenData) with custom spatial reference coordinate system (OSGB / EPSG:27700) to the online service (OGC WMTS) provided from an ordinary web-hosting. The software has been originally developed by Klokan Technologies GmbH (Switzerland) in cooperation with NOAA (The National Oceanic and Atmospheric Administration, USA) and it has been successfully used to expose detailed aerial photos during disaster relief actions, for example on the crisis response for Hurricane Sandy and Hurricane Isaac in 2012. The software was able to handle large demand from an ordinary in-house web server without any issues. The geodata were displayed in a web application for general public and provided to GIS clients for professional use - thanks to compatibility with ArcIMS. It can be easily used for serving base maps, aerial photos or any other raster geodata. It very easy to apply - just copy the project files to a PHP-enabled directory along with your map data containing metadata.json file. The online service can be easily protected with password or burned-in watermarks made during the geodata rendering. Tiles are served directly by Apache web server with mod rewrite rules as static files and therefore are very fast and with correct HTTP caching headers. The web interface and XML metadata are delivered via PHP, because it allows deployment on large number of existing web servers including variety of free web hosting providers. There is no need to install any additional software on the webserver. The mapping data can be easily served in the standardized form from in-house web servers, or from practically any standard web-hosting provider (the cheap unlimited tariffs are applicable too), and from a private cloud. The same principle can be applied on an external content distribution network (Amazon S3 / CloudFront) to serve the geodata with higher speed and reliability by automatically caching it geographically closer to your online visitors, while still paying only a few cents per transferred gigabyte.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
19:46 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Using OSGeo Live In MSc Teaching

Big Data in the Earth sciences, the Tera- to Exabyte archives, mostly are made up from coverage data whereby the term "coverage", according to ISO and OGC, is defined as the digital representation of some space-time varying phenomenon. Common examples include 1-D sensor timeseries, 2-D remote sensing imagery, 3D x/y/t image timeseries and x/y/z geology data, and 4-D x/y/z/t atmosphere and ocean data. Analytics on such data requires on-demand processing of sometimes significant complexity, such as getting the Fourier transform of satellite images. As network bandwidth limits prohibit transfer of such Big Data it is indispensable to devise protocols allowing clients to task flexible and fast processing on the server. The EarthServer initiative, funded by EU FP7 eInfrastructures, unites 11 partners from computer and earth sciences to establish Big Earth Data Analytics. One key ingredient is flexibility for users to ask what they want, not impeded and complicated by system internals. The EarthServer answer to this is to use high-level query languages; these have proven tremendously successful on tabular and XML data, and we extend them with a central geo data structure, multi-dimensional arrays. A second key ingredient is scalability. Without any doubt, scalability ultimately can only be achieved through parallelization. In the past, parallelizing code has been done at compile time and usually with manual intervention. The EarthServer approach is to perform a semantic-based dynamic distribution of queries fragments based on networks optimization and further criteria. The EarthServer platform is comprised by rasdaman, an Array DBMS enabling efficient storage and retrieval of any-size, any-type multi-dimensional raster data. In the project, rasdaman is being extended with several functionality and scalability features, including: support for irregular grids and general meshes; in-situ retrieval (evaluation of database queries on existing archive structures, avoiding data import and, hence, duplication); the aforementioned distributed query processing. Additionally, Web clients for multi-dimensional data visualization are being established. Client/server interfaces are strictly based on OGC and W3C standards, in particular the Web Coverage Processing Service (WCPS) which defines a high-level raster query language. We present the EarthServer project with its vision and approaches, relate it to the current state of standardization, and demonstrate it by way of large-scale data centers and their services using rasdaman.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
39:45 FOSSGIS e.V. German 2012

OSM Quiz 2012

  • Published: 2012
  • Publisher: FOSSGIS e.V.
  • Language: German
25:37 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Disconnected Geospatial Mobile & Open Source 5 Rules To Success?

We present the challenges of building a disconnected geospatial mobile solution and devise five simple rules for the success of your app. This paper will look at the following key issues: Rule 1 Data Storage. Streaming GI data requires good bandwidth, by implementing a caching mechanism the end-user will always have access to the data for a given area. Rule 2 - Use Open Source. Free and Open Source software for GIS has evolved significantly in recent years and in some cases faster than commercial alternatives. The mobile field is a bit different and few experts are using free and open source mobile GIS, despite the good tools that exist. Rule 3 - Use Open Standards. In combination with the use of Open Source products, Open Standards can help future proof the solution. Rule 4 - Simplify User Interfaces. The time of the stylus is gone and users now expect to use their finger for driving the application. Specific attention must be paid to designing simple and clear user interfaces. Rule 5 - Implement Non native Solutions. Should separate solutions be developed for IPhone and Android? Could the answer be instead to actually develop non native solutions reducing development and maintenance costs. Armed with these rules we will look at the challenges on the road ahead to implementing your GI Mobile solution.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
23:58 FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) English 2013

Cartaro - The Geospatial CMS

Cartaro is a new web mapping platform that makes the power of some of the best open source geospatial components available in a content management system (CMS). Cartaro allows to set-up and run small websites or complex web applications with maps and geodata. It is also suitable for geoportals and spatial data infrastructures whenever there is the need to get everything up and running without much individual programming. The geospatial software stack used in Cartaro consists of PostGIS, GeoServer, GeoWebCache and OpenLayers. The whole stack is managed from within the CMS Drupal. The geospatial components bring professional aspects of geodata management into the CMS. This is namely the ability to persist data as true geometries, thus allowing for complex and fast queries and analyses. It does also mean supporting a whole range of data formats and the most relevant OGC standards. For the latter Cartaro can extend the handling of user roles and permissions, which already exists in Drupal, to define fully granular read and write permissions for the web services, too. In the presentation we will first explain our basic motivation behind Cartaro: that is bringing geospatial functionality to the huge community of CMS developers and users. This community, which is of course much larger than the classical FOSS4G community, has a great potential to make more and better use of geodata than it was possible with most existing tools. We will then demonstrate how far the integration with the CMS reaches and present the Drupal user interface that allows to configure most features of Cartaro. We will show how to create, edit and map geospatial content with Cartaro and we will demonstrate the publication of this content as an OGC web service. We will also go into some details concerning the architecture of Cartaro and explain how we tackled specific problems. A glimpse of the some use cases will demonstrate the real potential of Cartaro. It will also show how the focus and functionality of a Cartaro based application can be extended with the installation of any of the Drupal modules that exist for almost every task one could imagine. The presentation will close with the future perspectives for Cartaro. From a technical point of view this includes the roadmap for the next months. But it also includes a discussion of our ideas about Cartaro's role as self-supporting bridge between the geo and not-so-geo world of open source software.
  • Published: 2013
  • Publisher: FOSS4G, Open Source Geospatial Foundation (OSGeo)
  • Language: English
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