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1:01:28 re:publica German 2010

Community Management

Heute bemüht sich jede journalistische Website darum, den Lesern eine Stimme zu geben. Kommentare, Umfragen und Online-Debatten sind Standards geworden. Aber welche Community-Strategie muss gewählt werden, um ein hohes Niveau der Debatte zu gewähren, das Leser und Herausgeber gleichermaßen zufrienden stellt? Was sind die klassischen Fallstricke und Chancen beim Betrieb von Online-Communities, vom Blog bis hin zur Seite eines Masssenmediums? Die Diskussion wird moderiert von Sebastian Horn, Community-Redakteur bei ZEIT ONLINE.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
51:03 re:publica German 2010

Entschwörungstheorie spezial: Die Republik der Netzdynamiker

Ach, würde die Politik doch nur transparenter sein! Und würde doch nur moderner gewirtschaftet werden! Dann könnten wir endlich in der versprochenen Wunderwelt der sozialen Marktwirtschaft leben. Dazu müßten aber die böswilligen Politiker und verantwortungslosen Wirtschaftsbosse verschwinden, die nur noch mit Kungelei, Betrug und Terror ihre überholte Welt gegen den Sieg der internetgestützten Vernunft verteidigen können. In der Idee einer Weltverschwörung hat sich im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte ein breites Repertoire an Vorstellungen von schlechter Herrschaft und unfairem Wettbewerb angesammelt, aus dem sich empörte Demokraten jederzeit bedienen können, um den Irrtum zu prolongieren, Demokratie wäre irgendwie gar keine Herrschaft und Kapitalismus würde gar nicht grundsätzlich auf Ausbeutung beruhen. So sehr das Internet auch zur Überprüfbarkeit von Verschwörungsmythen beigetragen hat, so wenig scheint es doch auch und gerade bei vielen Netzaktivisten an den grundlegenden Auffassungen zur Gesellschaftsordnung geändert zu haben. In der vergleichenden Betrachtung des Verschwörungsdenkens, des alltäglichen Politik-Diskurses und einiger unter Netzaktivisten verbreiteter politischer Auffassungen liegt die Möglichkeit, nicht mehr wie Batman darüber zu verzweifeln, daß man die Welt einfach nicht sauber bekommt. Das Problem besteht nicht darin, daß Staat und Kapital nicht richtig funktionieren, sondern es besteht in ihrem Funktionieren.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:01:24 re:publica German 2010

Feministische Netzkultur 2.0

"The revolution will be blogged oder doch nicht? Seit 2005 mit dem Genderblog das erste größer angelegte deutschsprachige Gemeinschaftsblog rund um feministische und queere Themen gegründet wurde, folgten viele weitere erfolgreiche feministische Blogs. Das 2006 gegründete Mädchenblog oder die Mädchenmannschaft, welches 2007 startete, haben mittlerweile einen ähnlichen Bekanntheitsgrad erlangt, und aus Österreich berichtet dieStandard.at seit 2000 auf hohem journalistischen Niveau über nicht nur für Frauen relevante Themen. Obwohl die deutschen Blogcharts maßgeblich von von Männern betriebenen Blogs dominiert werden, hat sich so eine immer populärer werdende Nische mit feministischen Inhalten gebildet. Spätestens mit Deutschlands erstem feministischen Magazin über Popkultur, dem Missy Magazine, haben so feministische Inhalte den Sprung in etablierte Medien geschafft. Doch bedeuten die gepriesenen Weiten des Internets auch unendliche Möglichkeiten? Journalistische Arbeit im Blogformat verspricht viele Freiheiten, birgt aber auch einige Risiken: So sind feministische Interventionen sehr einfach möglich, werden aber auch regelmäßig mit Kommentarkriegen und antifeministischen Anfeindungen abgestraft. So berichtete bereits auf der re:publica09 die Mädchenmannschaft über eigene Erfahrungen und Chancen des feministischen Bloggens und rief zur On- und Offlinevernetzung von bloggenden Feminist innen auf. Nun stellt sich die neue, junge Szene die Frage: Wo soll es hingehen mit der neuen Bewegung? Ist die Sichtbarkeit feministischer Inhalte im Netz gestiegen? Geht es nur um Gegenöffentlichkeit oder wird der Schritt weiter in Richtung Kampagnenfähigkeit gewagt? Reicht das Web2.0 als Vernetzungsintrument oder sollen die Netzwerke auch offline weiter ausgebaut werden? Sollen (angehende) Feminist innen nur Empowerment erfahren oder werden die Blogs im Zuge der neuen Medienmacht gar feministische Macht- und Druckinstrumente? In diesem Panel wollen Vertreter innen von Mädchenmannschaft, Mädchenblog, Genderblog, Missy Magazine und dieStandard.at miteinander und mit allen Interessierten ebendiese Chancen, Risiken und aktuelle Entwicklungen von queer-feministischen Blogs und Online-Medien besprechen."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:05:42 re:publica German 2010

re:ublica 2010: Twitterlesung

Twitkrit.de sammelt seit Mai 2008 die schönsten Tweets, insbesondere aus der deutschen Twitterlandschaft. Witziges, Erhebendes, Emotionales, Lakonisches – was den Autoren gefällt, sie bewegt oder einfach nicht mehr loslässt, wird als “Twitkrit” besprochen. Es handelt sich nicht um Literaturkritik im klassischen Sinne, doch dies ist selbstverständlich auch nur Ausdruck dessen, was das noch junge Medium Twitter mit seiner Begrenzung durch 140 Zeichen ausmacht. Die Twitterlesung bringt die sonst nur online stattfindende Tweetbesprechung vor ein Publikum. Hier befasst man sich schließlich mit den persönlichen aktuellen Höhepunkten einer jeden Autorentimeline. Tweets werden zu im Kontext ähnlichen Blöcken zusammengefasst und meist in kleinen Gruppen à 2 Personen vorgetragen. Dies sind in der Regel die Twitkrit-Autoren, allerdings werden auch Gäste eingeladen, die bestimmte Teile vorlesen. Die Gäste sind teils mit Twitter vertraut (z.B. Sascha Lobo), können aber bisher auch noch nicht stark mit dem Twitteruniversum in Berührung geraten sein (z.B. Stefan Niggemeier). Thematische Felder der Lesung umfassen allgemein populäre Bereiche wie Büroalltag, Essen, Schlafen, TV etc. – eben Punkte, zu denen jeder etwas sagen kann, die aber durch ihre Eingrenzung auf 140 Zeichen nunmehr innovativ beschrieben werden (müssen). Das Twitkrit Team formt sie zu kleinen Geschichten und setzt zunächst unabhängige Aussagen gekonnt zueinander in Beziehung, wobei der jeweils vorgetragene Tweet stets für das Publikum im Hintergrund auf einer Leinwand sichtbar ist. Die Partizipation der Zuschauer ist ebenfalls gefordert, indem diese spontan einen “Offline-Tweet” mit Stift und Zettel notieren sollen. Der beste hiervon wird abschließend durch das Twitkrit-Team und seine Bühnengäste gekürt. Darüber hinaus gibt es eine Live Twitter Wall, auf der die Lesung in Echtzeit diskutiert werden kann.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
59:48 re:publica German 2010

Was hat Google noch zu bieten?

"Google bietet eine ganze Reihe von Services an, die einem das Leben leichter machen und die dabei helfen, Informationen verfügbar und nutzbar zu machen. Während des Vortrags werden einige Services exemplarisch vorgestellt und gezeigt wie sie sich miteinander Verknüpfen lassen."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
58:04 re:publica German 2010

Netzneutralität in Deutschland

Das Thema Netzneutralität wird auch in Deutschland immer aktueller. Spätestens mit der Verabschiedung des sogenannten Telekom-Paketes auf europäischer Ebene ist die Frage in der deutschen Politik angekommen, ob wir verlässliche Regeln für Netzneutralität brauchen – oder ob der Markt ausreicht. Genau diese Frage wollen wir in diesem Panel auch diskutieren.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:26:12 re:publica German 2010

Das andere Geschlecht: Sexismus im Internet

Frauen sind im Netz nicht so sichtbar wie Männer. Woran liegt das – an ihren Themen, ihrem Verhalten, an ihren Netzwerken oder am Netz selbst? Dieser Frage will diese Diskussionsrunde nachgehen. Wir werden über Geschlechterstereotype sprechen, die auch im Internet weiter existieren. Über das Einrichten der Geschlechter in ihren “traditionellen” Rollen. Über sexistisches Verhalten im Netz, das es Frauen schwerer macht als Männer, sich online frei zu bewegen. Über die Kriterien und Mechanismen, die jemanden zum “Alphablogger” machen oder ihn bzw. sie gar nicht erst wahrnehmen. Es diskutieren der Kulturwissenschaftler Klaus Schönberger und die Journalistin Susanne Klingner, moderiert von der Webaktivistin.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
53:45 re:publica German 2010

Auf der Überholspur zum Stoppschild

"Das Internet: ein (rechtsfreier) Raum mit dunklen Ecken, Rohre, eine verschworene Gemeinschaft oder doch eher eine Telefonanlage? Oder eine Datenautobahn mit Leitplanken und einer Überholspur? Und auf der Überholspur ein Stoppschild? Wenn Politiker über das Internet sprechen, dann greifen sie oft zu blumigen Bildern (Metaphern) und schrecken auch vor Stilblüten nicht zurück. Diese Metaphern sollen hier vorgestellt und analysiert werden, damit auch klar wird, welche Vorstellungen und Missverständnisse sich dahinter verbergen. Da es sich bei der re:publica um eine Mitmachveranstaltung handelt, wäre es schön, wenn Ihr sonderbare Äußerungen über das Internet möglichst schon vorher dem Referenten mitteilt, der sie dann aufgreifen, kategorisieren und analysieren wird."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:08:53 re:publica German 2010

Community Banking:

Zwei großen Herausforderungen steht die Bankbranche aktuell gegenüber: Das sinkende Vertrauen, sowie die massiven Veränderungen der Kommunikationsgewohnheiten der Kunden – Stichwort: Social Media. Nur sehr wenige Bankhäuser haben sich auf diese Herausforderungen eingestellt. Die FIDOR Bank AG hingegen baut ihr junges Geschäftsmodell einzig auf die Wirkprinzipien des web 2.0 auf. CEO Matthias Kröner zeigt, dass das Motto “Banking mit Freunden” weit mehr ist als eine inhaltsleere Marketing-Floskel – sondern ein Ansatz, der einerseits das dringend erforderliche neue Selbstverständnis einer Bank – aus Bank-, wie aus Kundensicht – realisiert. Und mit dem andererseits auch die Bank erfolgreich wirtschaftet. 2. Vortrag: Kindernet oder: Ist doch alles nicht so schlimm? „Das Web 2.0 ist jugendgefährdend! Wo kämen wir denn hin, wenn einfach jeder irgendwas unkontrolliert publizieren und so die Jugend verderben könnte?“ So oder so ähnlich müssen wohl einige kommerzielle Jugendschützer denken. Mit dem neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sollen die Kontrollpflichten der Betreiber sozialer Netzwerke massiv verschärft werden. Und jede Webseite, die für 6-jährige Kinder „erziehungsbeeinträchtigend“ ist, muss technische Schutzmaßnahmen ergreifen – zum Beispiel durch eine Alterskennzeichnung aller Inhalte. Für Politiker, die das Internet nur von Papier-Ausdrucken kennen, ist es nur eine technische Regulierung. Der Vortrag zeigt, welche Gefahren die neuen Regelungen für den sozialen und kulturellen Raum Internet bedeuten können.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
49:23 re:publica German 2010

Google Werkzeuge für Wissensarbeiter

Google Text & Tabellen und Google Wave erleichtern das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und ermöglichen Funktionen, die in browser-basierten Anwendungen bisher nicht realisierbar schienen. Fast nebenbei werden die folgenden typischen Kollaborationsfragen gelöst: Welche Version meines Dokuments ist die aktuellste? Wer hat welche Änderungen vorgenommen? In diesem Vortrag wird anhand von Live-Beispielen gezeigt, wie sich Google-Dienste für die Zusammenarbeit an Dokumenten einsetzen lassen. Google war Partner der re:publcia 2010. Beschreibung: "Google Text & Tabellen und Google Wave erleichtern das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten und ermöglichen Funktionen, die in browser-basierten Anwendungen bisher nicht realisierbar schienen. Fast nebenbei werden die folgenden typischen Kollaborationsfragen gelöst: Welche Version meines Dokuments ist die aktuellste? Wer hat welche Änderungen vorgenommen? In diesem Vortrag wird anhand von Live-Beispielen gezeigt, wie sich Google-Dienste für die Zusammenarbeit an Dokumenten einsetzen lassen."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
32:06 re:publica German 2010

Blogs monetarisieren aber wie?

"Das Vorurteil, man koenne mit Blogs seinen Lebensunterhalt nicht bestreiten, scheint wie in Stein gemeisselt. Wie man es dennoch schafft, zeigt uns nicht nur die US-Blogosphaere, auch ein deutsches Blog kann finanziell erfolgreich sein. Wie kann ich also mein Blog vermarkten? Ist mein Content ueberhaupt relevant genug? Wie komme ich in Kontakt mit der werbetreibenden Industrie? Ist Google-Adsense immer noch das Mass der Dinge, oder gar irrelevant fuer Blogs? Was bringt mir ein Vermarkter und wie kann ich mich selber vermarkten? Blog-Vermarktung oder Selfpromition, was ist lukrativer? Wie kann ich mit meinem Blog Geld verdienen? Worauf muss ich achten? Was gibt es ausser Google Adsense und Amazon fuer Einnahmequellen? Wie vermarkte ich mich als Blogger? Kommerz und Unabhaengigkeit, geht das?"
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
28:59 re:publica German 2010

Innovators by fire:

  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
23:10 re:publica German 2010

Per Anhalter durch das Enterprise 2.0

Antonia Kerb hat ihr Office verloren. Es wurde wegrationalisiert. Wie geht es nun weiter? Mit Mercedes Aaklass, einem herumvagabundierenden Mitarbeiter des KAJ-Konzerns, versucht sie ihr Büro zurückzubekommen. Sie besucht die zusammengefasste Unternehmenseinheit „Rechtsabteilung, Finanzen, Controlling und Betriebsrat“, kurz ReFiCoBe. Hier erfährt sie mehr über die Liebe zum physischen, abheftbaren Dokument und Formular sowie über das tiefe Misstrauen gegenüber moderner Technik, so lange sie nicht so übersichtlich, strukturiert und einfach in der Anwendung ist wie Slideshows. Wird Antonia ihr Büro zurückerhalten? Wie sieht ihre Zukunft als Mitarbeiterin von KAJ aus? Mehr darüber on stage.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
22:10 re:publica German 2010

Die digitale Faszination

  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:34:21 re:publica German 2010

Lotus Jam Lab

Online Jams sind von IBM schon häufig durchgeführte Online-Diskussionen, um Ideen, Gedanken und Vorschläge vieler Teilnehmer zu sammeln, zu besprechen und zu analysieren. In verschiedenen Themensträngen – Idea Spaces genannt – werden Ideen gesammelt und diskutiert. Das Thema Smarter Work (Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?) wird im Fokus des Lotus JamCamps stehen. Kompetente Referenten geben Impulse. Und Sie sollen mitmachen. Im Jam, bei der Bustour und vor Ort. Auf dem JamCamp wird es nicht um Werbung für Produkte gehen. Wir wollen Inhalte entwickeln und diskutieren.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
55:56 re:publica German 2010

Leistungsschutzrecht

Diskussion auf der re:publica 2010 mit Matthias Spielkamp, Meike Richter, Robin Meyer-Lucht und Till Kreutzer zum Leistungsschutzrecht mit dem Titel "Let's screw up the entire internet to save newspapers.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
44:41 re:publica German 2010

Unibrennt:

Am 22.10.2009 haben Studierende der Universität Wien und der Akademie der bildenden Künste den größten Hörsaal Österreichs gestürmt und für zwei Monate besetzt gehalten. Die Bewegung hat sich in kurzer Zeit auf viele weiter Universitäten ausgebreitet. Luca Hammer, selbst Student, war seit dem Anfang dabei und hat sich um den Livestream und die Website gekümmert. Er berichtet von gelebter Basisdemokratie, dem Einsatz des Social Web, seinen Auswirkungen und den Problemen innerhalb der Bewegung.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
36:59 re:publica German 2010

Medien hacken

Was haben Friedrich Engels und die Yes Men gemeinsam? Was ist Kommunikationsguerilla und wie unterscheidet sie sich von der Medienguerilla? Wie kann ich den Botschafter der USA mit einer kleinen lancierten Fotomontage zur Absage eines öffentlichen Auftritts zwingen? Medienguerilla kann Aktienkurse rutschen lassen oder einfach nur Spaß machen. Anhand von unterhaltsamen Beispielen werden verschiedene Methoden und Techniken gezeigt, mit denen Mainstream-Medien gehackt werden können. Dabei werden Sicherheitslücken und Einfallstore für Medienhacking demonstriert und Möglichkeiten für Hacks in der Zukunft aufgezeigt. Denn Medienguerilla lebt vom Mit- und Selbermachen…
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
33:46 re:publica German 2010

Upgrading political journalism

"Das Internet stellt dem professionellen politischen Journalismus mächtige neue Instrumente zur Verfügung. Zugleich relativiert es seine Bedeutung. Der Vortrag soll das positive Potential dieser Veränderungen ausloten und mögliche Schritte zu einer verbesserten politischen Öffentlichkeit skizzieren."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
28:59 re:publica German 2010

Innovators by the fire

Ein Blick in die Küche der World Chess Boxing Organisation. Wie ist sie entstanden und wie ist sie strukturiert?
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
34:14 re:publica German 2010

Warum das Internet scheiße ist

"Eine Konferenz wie die re:publica stellt das Internet an sich ja meist wenig in Frage. grundsätzliche Kritik oder richtige Internet-Skeptiker sind seltene Gäste. Ich bin auch kein Internet-Skeptiker, im Gegenteil, ich liebe es. Trotzdem werde ich 30 minuten lang versuchen, das Internet sachlich und fundiert zu kritisieren."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
53:40 re:publica German 2010

How to survive a shit storm

"Ich möchte von meiner Erfahrung mit so genannten shitstorms berichten, mit den seismischen Empörungswellen, die durch das Internet rollen. Wie reagiert man? Wie fühlt sich ein shitstorm von innen an? Gibt es Nachwirkungen? Welche Kritik nimmt man sich zu Herzen und welche ignoriert man noch nicht einmal? Wie erhöht man seine Shitstormability? Ein Vortrag für die ganze Familie."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
57:23 re:publica German 2010

Netzneutralität: Eine Einführung

Hätte die Garagenfirma Google in den 1990er Jahren eine Chance gehabt, die damalige Marktführerin Altavista zu verdrängen, wenn die Deutsche Telekom ihren Kunden damals ausschliesslich die Suche mit Altavista angeboten hätte? Unter anderem diese Frage nach der Bedeutung von Exklusivabreden zwischen den Internet Service Providers (ISPs) und den Anbietern von Internetinhalten bildet Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung, die heute unter dem Schlagwort “Network Neutrality” oder “Netzneutralität” geführt wird. Befürworter eine gesetzlichen Regelung der Netzneutralität warnen, dass Verletzungen der Netzneutralität das Internet in seiner Eigenschaft als Innovationsmotor nachhaltig schwächen könnten, und dass sie auch die Grundrechte der Internetnutzer in Gefahr bringen könnten. Die Gegner einer Regelung betonen die Freiheit der ISPs, mit ihren Netzen zu tun und zu lassen, was sie wollen, und sie führen die Notwendigkeit der Amortisation der grossen Aufwendungen für die neue Breitbandinfrastruktur ins Feld. Einige Gegner argumentieren auch, die ISPs könnten sich eine solche Diskriminierung von Daten ohnehin nicht erlauben, weil sie ansonsten Marktanteile verlören. Simon Schlauri führt in das Thema der Netzneutralität ein und beschäftigt sich mit den Argumenten für und gegen eine gesetzliche Regelung dieses Grundsatzes.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:00:03 re:publica German 2010

Vom Livestream zum Lifestream

"Ein Werkstattgespräch zwischen Radio-, Fernseh- und Netzmachern über die Bedeutung des Linearen und der Echtzeit im Zeitalter des Atemporalen. Welche Formate sind erfolgreich? Was können sie leisten? Wie können Medienformate wie Magazine, Podcasts und Co das Netz reflektieren. Netz, Fernsehen und Radio lieben Echtzeitberichterstattung. Aber warum? Ist Echtzeit nicht völlig überschätzt? Welche Bedeutung hat die Livesendung überhaupt noch? Welche Formen der Partzipation für User, Zuschauer und Hörer könnte es geben? Und welche gibt es wirklich?"
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
48:37 re:publica German 2010

Wenn Prada Pakete schickt

Modeblogger innen werden mit Fuchspelzen überhäuft, sitzen in der ersten Reihe bei Dior, fliegen um die Welt und haben Millionen Fans, weil sie einen neuen und dabei ganz subjektiven Blick auf Mode erlauben, fernab des hochglänzenden Perfektionismus. Sie werden gehyped und gefeiert, belächelt und beschimpft. Sie haben sich in ein Geschäft gemogelt, dass für seine Exklusivität bekannt ist und sind aus diesem nicht mehr wegzudenken. Wie ist das passiert und wohin geht die Reise? Wieviele Geschenke verträgt die Unabhängigkeit, und was bleibt vom Hype?
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:11:27 re:publica German 2010

Revolution im Kopf

  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
59:12 re:publica German 2010

Spielregeln für den zweiten Lebensraum

Immer mehr tun es. Sie twittern, bloggen und pflegen in sozialen Netzwerken den privaten und geschäftlichen Freundeskreis. Die neue Freiheit stößt aber häufig und meist unerwartet an ihre Grenzen. Wer fremde Inhalte veröffentlicht oder auch nur zu forsch seine Meinung sagt, muss stets mit juristischem Gegenwind rechnen. Abmahnungen und Klagen wegen großer und kleiner Rechtsverletzungen sind an der Tagesordnung, die Anonymität des Netzes nicht mehr als eine Illusion. Der Vortrag erklärt anhand praktischer Beispiele die wichtigsten Punkte für jeden, der das Internet als zweiten Lebensraum nutzt. Themen sind unter anderem die Impressumspflicht in sozialen Netzwerken, die Grenzen der Meinungsfreiheit sowie Fragen des Urheberrechts.
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
56:22 re:publica German 2010

This object cannot be liked

"Was geschieht, wenn Profile an die Stelle von Persönlichkeiten treten? Wenn Neigungen und Abneigungen durch Algorithmen errechnet werden? Wenn das Denken der Datenauswertung weicht? Dann überantwortet der Mensch einen wachsenden Anteil seiner selbst an den Computer und beseitigt damit ein Momentum, das Leben menschlich macht: den Zufall."
  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
31:14 re:publica German 2010

Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren

  • Published: 2010
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
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