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59:28 re:publica German 2012

Self-Publishing

Was Autoren vom Self-Publishing erwarten können (und was nicht) Welche Inhalte es wert sind, angeklickt, verlinkt, geflattert, heruntergeladen und im besten Fall auch bezahlt zu werden, entscheiden statt traditioneller Gatekeeper (Massenmedien und Verlage) immer häufiger die Nutzer selbst. Autoren können davon profitieren, indem sie die Gatekeeper ausschalten und ihre Projekte selbst verlegen, vermarkten und finanzieren -- vom zehnseitigen pdf-Dokument bis zum Buch. Wir wollen herausfinden, worauf es beim Self-Publishing ankommt: - Welche Leistungen erbringen Verlage tatsächlich? - Was können Autoren selbst in die Hand nehmen? - Ist Self-Publishing ein Hype oder liegt darin die Zukunft für Autoren? - Sollte ich einen eigenen Verlag gründen? - Welche Self-Publishing-Plattformen sind empfehlenswert? - Was kann ich von freiwilligen Spenden und Mikropayments erwarten? - Welchen Preis sollte ich für mein E-Book verlangen? - Soll ich Kostproben meines Werks verschenken oder besser nicht? - Wie kann ich Twitter, Facebook, Google+ und Co. für mein Projekt nutzen? - Was ist, wenn ich eher ungern Marketing in eigener Sache betreibe? - Nehmen es meine Facebookfreunde mir übel, wenn ich Werbung in eigener Sache mache? Solche Fragen werden die Panel-Teilnehmer nach kurzen Impulsvorträgen zum Thema gemeinsam mit dem Publikum diskutieren.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
33:11 re:publica German 2012

Organisation 3000. Algorithmen oder Geld?

Die Digitalisierung erlaubt eine viel detailliertere Organisation. Das schafft politisches Potential. Erlauben einem Algorithmen, Geld zu marginalisieren? Und was ist in Zukunft wichtiger: Algorithmen oder Geld? In der Vergangenheit war Internationale Hilfe genauso wie politische Organisation oder soziale Bewegung von einem abhängig: der Finanzierung. Die Webseiten von Greenpeace, Amnesty International oder Das Deutsche Rote Kreuz teilen folglich eine Gemeinsamkeit: den Spende-Button. Doch mit dem Internet geraten die Dinge in Bewegung: Algorithmen können Räume, Dinge und Fähigkeiten effizienter miteinander verbinden und eröffnen mitten in unserer existierenden Welt einen neuen Handlungsraum, um den dringend politisch gestritten werden muss. Im Moment wird dieses "Internet der Dinge" von IBM's SmartWorld bis zu G.E. "Industrial Internet", McKinsey oder dem Metro Konzern vor allem in kapitalistischer Logik der Effizienz interpretiert; neben einigen wissenschaftlichen Ausnahmen (http://research.cens.ucla.edu/). Doch was ist, wenn das Revolutionäre am Internet gar nicht auf den Faktor Information beschränkt bleibt, sondern grundlegend verändert, wie sich Gesellschaft organisiert? Die Obama-Kampagne war in Sachen Mobilisierung nur ein erster Schritt, jetzt zeigen einige Beispiele im Netz radikalere Wege auf: Von RaceOnline2012 über The Public School bis zu Rynda.org werden als neue Ansätze vorgestellt, bei denen Geld eine marginale Rolle spielt -- der Spende-Button ist deshalb auf diesen Seiten folglich inexistent. Anstelle dessen nutzt man das Internet, um detailliert und direkt konkrete Hilfe zu koordinieren. Statt Geld zu spenden stellt man also seine Fähigkeiten, freie Seminarräume, übrig gebliebene Ausrüstung etc. für eine bestimmte Zeit zur Verfügung. Handelt es sich hier vielleicht sogar um eine neue Form der NGO, um die Nicht-um-Geld-herum-Zentrierte-Organisation, NGZO. Kann Five-Minute-Activism doch etwas verändern? Kann man schräg in die existierende Gesellschaft eine Alternative errichten, bei der eines Tages der Faktor Geld unwichtig wird? Ist das utopische Spinnerei oder hat das politisches Potential?
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
34:25 re:publica German 2016

Fish Bowl: Immersive Arts

Bei Immersive Arts im labore:tory geht es das Eintauchen in die Künste: Immersion heißt weit mehr als nur teilzunehmen, sondern ein Teil des Kunstwerks und der Kunstaktion zu sein. Die Verwendung von immersiven Technologien, VR und AR, ermöglicht Erzähltechniken zu erweitern und neu zu denken. Welche Arbeitsweisen, Möglichkeiten und neue Perspektiven zeigen sich auf? Wo stecken die Potenziale und Hürden bei der Verbindung von Kunst und Tech? Nutze die Chance mit SpeakerInnen und AkteurInnen aus der Kunst- und Kulturbranche zu sprechen.
  • Published: 2016
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
30:03 re:publica German 2013

Internet-Meme: Geschichte, Forschungsstand, Kontro

Internet-Meme sind Populär-Kultur unter Bedingungen des Netzes. Wir betrachten ihre Geschichte, bewerten den aktuellen Forschungsstand und diskutieren Kontroversen wie z.B. ihre politische Instrumentalisierbarkeit. Internet-Meme sind die Popkultur des Internets: Texte, Bilder, Videos, die sich viral online verbreiten. Sie werden per Email, über Blogs, Web-Foren und Social Networking Sites weiter gereicht und von der Masse statt durch Einzelne selektiert und entwickelt. Beispiele sind LOLcats, „rage faces" und das Musikvideo „Gangnam Style". Sie prägen die Texturen von Webseiten wie YouTube, 4chan, reddit, Tumblr und 9gag. Internet-Meme helfen, Kultur auf Basis des Internets zu verstehen. Als moderne Folklore erhellen sie die Milieus, die im Netz Raum finden. Sie demonstrieren die Ausdrucks- und Austausch-Formen, die speziell durchs Internet florieren. Sie sind die "Netzkunst" oder "digitale Kunst" der Massen: oft vulgär, aber auch Avantgarde in Ertastung von Zeitgeist und neuen medialen Möglichkeiten.
  • Published: 2013
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:03:53 re:publica German 2017

Keine Angst vor Experimenten: Plädoyer für eine agile Arbeitspolitik

In einem Town Hall Meeting auf der #rpTEN hat Arbeitsministerin Andrea Nahles mit Ihnen über die Zukunft der Arbeitswelt diskutiert. Nun gibt es das Weißbuch Arbeiten 4.0 mit konkreten Vorschlägen. Also: wie geht es weiter?
  • Published: 2017
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
24:15 re:publica German 2015

Lasst uns goldig sein! Lebens- und produktionstechnische Hinweise zur Bewegungsfigur der kleinen und kleinsten Formen

Das Goldige wird allzu schnell mit Kindlichem, Niedlichem und Süßem identifiziert. Das ist aber falsch. Tatsächlich steckt im Goldigen eine starke Bewegungsfigur, von der die Netzkultur angetrieben wird – an die allerdings noch einmal erinnert werden muss, um ihre eigentliche Kraft zu entfalten.
  • Published: 2015
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
28:44 re:publica German 2017

Anxiety related procrastination

Wie kann man angstbedingtes Zögern und Prokrastination überwinden und Dinge bewegen? Diese Session erklärt den Hintergrund und Mechanik von anxiety related procrastination und wie wir trotzdem aufstehen, eingreifen, und für Dinge die uns am Herzen liegen einsetzen können.
  • Published: 2017
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
1:06:08 re:publica German 2016

The Age of Trotzdem

  • Published: 2016
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
32:34 re:publica German 2012

Soylent Green, äh, the Internet is people!

Die sogenannte reale Welt, unsere Zivilisation, ist voll mit virtuellen und künstlichen Konstrukten: geistiges Eigentum, Weltfinanzsystem, Landesgrenzen, Nationalitäten, Hitparaden, Vollbeschäftigung — um nur einige zu nennen, die mir in der viel zu kurzen Vorbereitungszeit für diesen Text einfielen. Auf der anderen Seite wird dem ebenso künstlichem Konstrukt der „Netzgemeinde" häufig vom nicht minder virtuellen Konstrukt der politischen und journalistischen Klasse vorgeworfen, weltfremd und in virtuellen Konstrukten beheimatet zu sein. Ist es aber nicht vielleicht eher so, dass das angeblich Virtuelle, Algorithmische und Raumslose viel realer, viel einflusstärker ist, als wir alle uns das vorzustellen vermögen? Ist in Wirklichkeit das was wir uns bisher als Realität vorstellten, viel virtueller und geistiger als das, was wir bisher als rein virtuell, digital und netzbasiert ansahen? Um diese steile These ansatzweise zu belegen, werde ich mit Hilfe von Architektur, Hobby-Soziologie, Musik, Filmkultur, dem Netz und sozialen Netzwerken aufzeigen, wie virtuell die Welt in der wir leben bisher war und wie sehr das angeblich virtuelle hilft die Realität zu formen und zu erkennen.
  • Published: 2012
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
38:43 re:publica German 2013

10 Vorschläge um die Welt zu verbessern

Es gibt Wege die Welt zu verbessern und ich will nach intensiver Recherche mindestens 10 davon präsentieren. Molière liess in seiner Komödie „Der Menschenfeind" den einzigen Freund von Alceste (dem Menschenfeind) sagen: „Weltverbesserung, das ist ein Ziel, für das nur Tore sich begeistern." Getreu diesem Motto will ich mich mindestens 30 Minuten vor Publikum für Weltverbesserung begeistern und 10 konkrete Vorschläge oder Wege zeigen, mit denen man sich zum Tor machen kann und Misathropen in die Schranken weisen kann. Über das Internet werde ich nur am Rande sprechen.
  • Published: 2013
  • Publisher: re:publica
  • Language: German
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