Das Leben in Daten - von wegen tote Materie
Formal Metadata
| Title | Das Leben in Daten - von wegen tote Materie |
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| Title of Series | |
| Number of Parts | 6 |
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Content Metadata
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| Abstract | Systematische Erfassung von Daten ermöglicht es uns, Muster zu finden, Tendenzen abzulesen, Mengen genau zu bestimmen, Häufigkeiten darzustellen und zu Entwicklungen abzulesen. Daten helfen uns, eine Basis zu bilden und aufgrund dieser Basis Vergleiche anzustellen. Aber Daten sind immer auch mehr als das. Daten - auch die bereits Verstorbener - sind keine "tote Materie". Sie sind Zeugnisse von Leben. Und auch wenn das einzelne Leben mit dem Tod endet - so wirkt es in denen, die nachkommen weiter. Welche Verantwortung ergibt sich daraus für den Umgang mit Daten in der Erinnerungskultur? Welche Aussagen treffen wir, wenn wir aus den Daten neue Erkenntnisse über Geschichte(n) veröffentlichen? Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang gelingen und welche Rolle spielen dabei diejenigen, die eine persönliche Beziehung zu den Urheber*innen dieser Daten haben? Auf diese Fragen möchte Nora Hespers in ihrem Vortrag eingehen und damit auch den Prinzipien des FAIR und CARE in der Wissenschaft auf den Grund gehen. |
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