Der Wunsch nach Kontrolle und Absicherung (nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen) im Umgang mit dem Risiko eines so existenziellen Ereignisses wie einer Fohlengeburt ist bei den Züchter*innen individuell ausgeprägt. Mit den wachsenden Erfahrungen verändern sich auch ihre Einstellungen dazu. Die Methoden, um herauszufinden, wann die Geburt beginnt, sind vielfältig und auch die Auffassungen, welche davon sich am besten eignen. Körper- und Hautpartien, Milchtropfen am Euter – sogenannte Harztropfen – lassen erfühlen und ersehen, wenn die Fohlengeburt kurz bevorsteht. |