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Innovationsbeschleuniger gesucht! - Wie wär's mit Barrierefreiheit?

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und so als Commands tätig
5 hiermit auch offiziell eröffnet und er habe noch kurz zu klären ob wir Gebärdensprache brauchen vielleicht läuft läuft wunderbar es wir ja als kommen auch wie gesagt auf Bühne 5 der Republikaner und der Gefangenen heute
an mit Tomas Caspers der uns zu dem Thema zu schleuniger gesucht und vorschlage Barrierefreiheit und zwar wird uns als 1. ein Abriss geben die Barrierefreiheit oder die Suche nach Barrierefreiheit wäre auch historisch auf dazu geführt hat dass technische Innovationen zu dazu geführt und oftmals schon vorhanden war bevor er dann in der großen Breite die Auffassung Wert darauf geschafft diese Fall Tomas Caspers mit dass es
das
Jahr danke für die Einführung die Barrierefreiheit das auch wieder so ein Thema wo man immer wieder hört ach du jeden dass wir das jetzt auch noch machen dabei ist wenn man sich die Technikgeschichte anguckt gerade das Thema Hilfsmittel für Menschen mit Behinderungen wirklich spannendes Thema voll mit Innovation und ich möchte ich gerne heute mal zeigen das diese Innovationen sind von dem wir auch heute noch was haben und die wir heute noch entdeckt die sich in in Form von Laptops und Smartphones mit uns rumtragen und wir zeigen dass die meisten Probleme vor denen Entwickler mobiler Anwendungen für diese Geräte stehen alte Hüte für alle sind die sich schon länger mit dem Thema bei der Barrierefreiheit oder weit Exzesse die beschäftigen denn wie Geräte Unabhängigkeit nur zur Orientierung im Design das sich dem Ausgabemedium anpasst Inhalte die zum jeweiligen Nutzungskontext passen sind alles Dinge die für die Access die schon immer wichtig waren und Grad diese Erkenntnisse aus dem Thema Thema Barrierefreiheit bringen entscheidende Vorteile für Menschen mit und ohne Behinderungen wenn man sie denn berücksichtigt das nächste Mal wenn er 1 einen 25 Jahre alten Konzept der mit 30 Jahren Berufserfahrung im Bereich Mobile Interface ist sucht dann solltet ihr vielleicht nur mal als Tipp bei den Access sibility Leuten nachkucken die machen das Thema nämlich schon ein
bisschen länger deswegen steht mein Vortrag heute auch ein ganz klein bisschen unter dem unter dem Motto siehste ganze ich doch schon immer gesagt was in den Jahrzehnten der Beschäftigung mit diesem Problemstellungen gelernt haben ist dass viele Dinge die für Menschen mit Behinderung schon immer einen ein haben müssen waren nun sofort haben wollen für alle anderen Nutzer sind so Features wie uns Twenty Words oder Zoom-Funktion gehören schon seit den 80 weiß ich achtziger Jahren zu den zu den wirklich zu den Grundnahrungsmitteln der Access so beliebt wie also muss man die Barrierefreiheit als das begreifen was sie wirklich ist kein Ballast sondern ein Antreiber für nachhaltige Veränderungen und als Motor für echte Innovationen dazu gehört auch eine etwas andere Betrachtungsweise der Access so beliebt wie und ob und wie wir das Thema in der Entwicklung von Webanwendungen berücksichtigen es geht nicht darum auch Menschen mit Behinderung das Recht zu geben zu machen sondern es geht darum ihnen nicht durch falsche Entscheidung das Recht zu nehmen bei irgendwas mitzumachen wo sie eigentlich schon sind also keine Sonderlösung produzieren sondern gemeinsamen Zugang der im Idealfall für alle Nutzer gleich vom 10. März und in dem im Idealfall auch alle Nutzer dann was haben würde ich gerne im Schnelldurchlauf mal ein paar Beispiele zeigen für Innovationen die Leben ursprünglich mal als Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung begonnen haben das fängt schon mit der mit der 1. mit der wohl häufigsten Mensch-Maschine-Schnittstelle an der Tastatur Geschichten über die Entwicklung der der Schreibmaschine gibt es viele und da sind sicher ganz viele Entwicklungen Parallelverkehr verlaufen aber das älteste bekannte Beispiel eines auf einer Schreibmaschine geschriebenen Textes illegal längst das ist ein Faksimile eines Briefes den eine blinde italienische Gräfin 1800 8 oder so geschrieben hat erfunden hat die Schreibmaschine ihr Bruder damit diese Gräfin ihren geliebten weiterhin Liebesbriefe schreiben und das ist eine ganz ganz süße romantische Geschichte eigentlich und dann gleich in einem Aufwasch auch noch Kohlepapier für durch Schläge mit erfunden hat sicher dass sich die bekannteste Beispiel einer Erfindung die für Menschen mit Behinderung gemacht wurde das gute alte Telefon und Alexander Weinberl ok der hat's nicht wirklich selber erfunden aber was er gemacht hat war vorhandene Geräte so weiterzuentwickeln dass sie als Hörgerät für seine ertaubte Mutter und auch für seine gehörlosen Frau die mit dem Bild funktionierten was er damals
erstmals zur Marktreife gebracht hatte war dann eben dieses Prinzip dass man Änderungen im Luftdruck in elektrische Signale übersetzen kann und damit über längere Strecken transportieren können weit unter der von alleine noch nicht wirklich viel nützt und wenn man weil man mit mehr als 2 ja schon einfache Netzwerkstruktur hat haben die gleich auch noch die das halt Sport erfunden also
dieses Ding wo man dann so Gespräche und Stöpsel im Prinzip bevor er früher Vorläufer des Internets in den in den Bell wurde dann später oder der Transistor erfunden und das Mikrophon weiter entwickelt dessen Content man von einem gewissen Thomas Alva Edison gekauft hatte er diesen auch noch zum Wohle des Universal Erfinder hier mit dem sogenannten Phonographen dieses Gerät der ja
das eigene natürlichen so offensichtlichen Anwendungszwecke die Konservierung von Musik noch andere Möglichkeiten dann verfasst wo für dieses Gerät einzusetzen war Briefe diktieren Telefongesprächen reden aufzeichnen als würde die Zeit ansagt und so weiter und als Hörbücher für Blinde und Kranke das Gerät war natürlich ein bisschen unhandlich zum unterwegs hören dass die Nazis nur ein bisschen länger hingezogen bis es wirklich mobil Hörbücher zu kaufen gab aber auch hier war es wieder blinde Nutzer die die Entwicklung vorangetrieben haben das waren zu 32 als die amerikanischen merken von welchen bleiben genannte Topping Audiobuchsen veröffentlicht hat für blinde Besucher von amerikanischen Nationalparks es dauerte dann aber natürlich noch bis Mitte der achtziger Jahre als das Konzept der Hörbücher so langsam Menschen Fuß fasst und heute haben wir alle und hunderte Stunden Audio Content auf unseren iPods in der Hosentasche das in schönes
Beispiel wo der Ton nicht funktioniert in einem weil man in der am über Wert immer mehr wird hatte seinen Umsatz in Heidelberg werden oder in der Armee in der noch immer mitten Lage in der Mühle er will einer der war jedes das in den schönes Beispiel was wir da sehen ist so genannte Voice Maschinen das war WDR der eine der 1. synthetischen Stimmen überhaupt von da
aus was dann eigentlich nicht mehr richtig frei zu zuechten Synthesizer mit dem man beliebige Klänge erzeugen konnten schon wieder 7 Jahren bekannten Erfinder Reggaes weil das mittlerweile damit auf Ingenieurin bei Google hat man seit 84 denn Kristall K 250 in einer der in der 1. wirklichen Synthesizer mit dem er glaub ich 50 Instrumente nach spielen konnte auf dem Markt gebracht und der hat dann für Stevie Wonder ein Modell von diesen Synthesizer produziert was sich komplett über Sprachkommandos steuern ließ was in Sprachausgabe hatte zwar so wirklich die 1. wirklich funktionierende sprach einen Ausgabe damals sicher was revolutionäres sollten allen möglichen Geräten eingebaut von nach über sie bis klingt wieder der auf vielen Computern Tablets und Smartphones mit mittlerweile der vorinstalliert ist genau dieser Stevie Wonder war der 1. Käufer der wie den bestehen von Paris weil in einem Gerät was wirklich als allererstes 3 verschiedene Sorten von Gold Oswalds Erfindungen enthielt zwar der 1. Flachbettscanner Scanner mit dem Tschad kapitelweise 47 denen Halbleiter der optische Informationen in elektrische Signale umwandelt aus einem früher
Digitalkamera quasi die 1. optische Texterkennung das was wir heute noch als UCA benutzen und der 1. wirklich umfassende Text-to-Speech Synthesizer und diese wegen der schieren betitelten ermöglicht es erstmals lebende und blinden Menschen kompletten Zugang zu gedruckten Texten schwarz Schrift und deswegen gilt die heute noch als Meilenstein in der gesellschaftlichen Integration von denn ihn nach der nach der Schrift von 3 eigentlich dieser 3 EL hat
Apple will Breyer hat Anfang des 19. Jahrhunderts der ist ist aber als Kind erblindeten hat dann die nach ihm benannte .punkt Stift erfunden diese Bereitschaft ist nach Art Mehr Code und damit ähnlich wie in den Einsen und Nullen mit denen unsere Computer ganz unten um funktionieren und später hat dann Brian ohne weitere Methode zum Schreiben entwickelt genannt radikal fließen .punkt Schriftsteller
lateinische Buchstaben damit Blinde nicht nur untereinander kommunizieren sondern auch anziehende schreiben konnten dieser Art Datentraffic Graph wurde der genannten zu war quasi damit der 1. Nadeldrucker eigentlich übrigens auch andere Drucker Fernschreiber zum Beispiel wurde entwickelt damit Gehörlose quasi als Telefon Ersatz miteinander kommunizieren konnten über längere Strecken lustigerweise gibt es in der in der CSS Specification die wir heute noch benutzen um unsere Webseiten zu formatieren heute immer noch den Medientyp Titi also
Teilzeit weiter für Fernschreiber ist also heute immer noch eigentlichen Verwendung Touchscreens auch noch so eine Erfindungen die aufgrund einer Behinderung entstanden ist ungewiss Investoren einen arbeitete an Mehr gegenübersteht ist dann aber an seiner Dissertation zum über über Multi-Touch Oberflächen und bekam dann aber es einer sowie des Stress in so genannte Karpaltunnelsyndrom und das brachte ihn
dazu sich mit mit Lauingen trägt im also wir wo man wenn nicht Kraft aufwenden muss um Geld zu bedienen zu beschäftigen und ja damit wird in die 1. Firma Fingerworks gegründet werden die das das 1. marktfähige Multitouch Display entwickelten die Firma wurde dann 2005 einen Apple verkauft die Bauten sind das
1. iPhone ein und der Rest denke ist Geschichte ich hatte selbst mal als also also Karpaltunnelsyndrom hatte den kompletten Unterarm eine gibst und der nach dem eingipsen fragte mich der Arzt was ich denn beruflich mache und werden wir gleich noch ein Stück angeklipst damit also bloß nie auf die Idee kommen dann mit meiner mit meiner Hand auf der Tastatur und zu drücken hat damit es dann wirklich bis zur Spitze eingedrückt und da war ich wirklich froh dass es Webseiten gibt die komplette Tastatur bedienbar sind so dass sich also wirklich damit meine ich bin Rechtshänder mit meiner linken Hand dann noch weiterhin irgendwie im Computer oder Anwendungen benutzen konnte noch ein schönes Beispiel für die
Vorteile barrierefreier Geräte für alle Nutzer die bei jedem iPod oder eitert oder iPhone sind dann 1 auch noch gewissen sei die Knöpfe kaputt gegangen das ist einfach
so gut kann man reparieren ist aber nicht wirklich viel wenn man das Geld jetzt sofort braucht also bitte was hab ich gemacht ich bin einfach in die Systemeinstellungen dann ab da die Bedienungshilfen für Menschen mit so Sehbehinderung oder von mit motorischen Behinderungen angeschaltet und konnte dann quasi über auf den Bildschirm obwohl sie alle Knöpfe außenrum kaputt waren das Gerät voll nutzen also eine
feine Sache der Watson aus der Bild diesen aber nicht nur auf die harte und Infrastruktur beschränkt auch im Bereich des Infarkt Interface-Design gibt es viele Dinge die aus der Ecke kommen aus dem man das nicht unbedingt erwartet dass ist ein Gerät wo zum Beispiel Menschen mit Communications Behinderungen per Knopfdruck Kunden kommunizieren können es scheint fast so als wäre das Vorbild für die Welt ist anderes Gerät gewesen sieht sich doch doch ziemlich ähnlich Fazit spricht und wenn wir alle die Dinge die wir eben gesehen haben der richtigen Mischung zusammen durften dann kommt dabei ganz zwangsläufig ein aktuelles Smartphone aus auf jedem halbwegs modernen gerät kommen die Kernfunktionen von technischen Lösungen für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen aus den vielen individuellen
Lösungen für ganz spezielle Behinderungen haben sich in den derzeit ein Massenmarkt Pflege Produkte entwickelt von denen alle Benutzer was haben so das war der Blick in die Geschichte als nächstes will ich jetzt euch ein paar Beispiele zeigen für aktuelle Trends im Webdesign die ursprünglich Ursprung eigentlich in der Access servility haben oder wo die extensibility ganz einfache Lösung für aktuelle Probleme anbietet wenn er selber Webseiten anbietet jetzt bitte gut zu jetzt kommt der lehrreiche Zeit wo ich die Exzesse billig die helfen kann mit ihrem Geräte Unabhängigkeit das war schon ein ganz wichtiger Aspekt der Barrierefreiheit aber erst mit dem was
wir responsiv Design ich kann es bald nicht mehr hören aber es ist im Augenblick halten dem was wirklich nur ganz weit oben fand das allgemeine Verbreitung und ist heute dabei sich als wir De-facto-Standard zu etablieren leider wird bis 20. sein aber häufig so verstanden dass man es statt einen fixen der Ordnung 3 verschiedene Schicksale out mitliefert mit 6 meint jetzt nicht nur starre Spaltenbreiten sondern die ausschließliche Orientierung an an einigen wenigen Displaygrößen in der Realität also die paar Geräte Klassenzimmer dazu zum Testen suchen um Alters in der Regel ein iPhone und ein fällt dann dummerweise entspricht das aber nun wirklich nicht der Realität wie auf den diesen Plot der wichtigsten Display zu gesehen zu Displaygrößen zu sehen ist ist es unter iOS noch noch ein recht überschaubar aber wenn ich dann jetzt ein Wort dazu nehme dann wird sehr schnell sehr klar das ist schlichtweg keinen Sinn macht sich an irgendwelchen Displaygrößen zu festzuklammern und den Content dementsprechend ein zu betonieren das ist jetzt ein Plattform des glaube schon Jahre alter Sohn in der Zwischenzeit schon noch einige dazu gekommen also
brauchen wir ein bisschen anderen Ansatz den und er konnte es sich schon denken die Verfechter der Barrierefreiheit schon immer gefordert haben nämlich nicht von außen vom geklärt werden nach innen zu denken und dann den Content solange zu zu quetschen bis es passt so genau andersrum Design von ganz innen von vom wichtigsten Content der Seiten ausgehen nach außen denken Leute die sich bisher eher mit denen des Tablet beschäftigt habe man das dann ganz erstaunt denn die Mobile First Ansatz im Design die Leute die sich schon länger mit mobiler Wertentwicklung beschäftigen gehen sogar einen Schritt weiter und gestalten konnten ist weil das der einzige mögliche Ansatz ist bei dieser Fragmentierung der dann bei dieser Fragmentierung überhaupt noch Sinn macht letztendlich muss an 1. Stelle der Inhalte beim Nutzer funktionieren nicht dessen Verpackung und das ist mir lange nicht das Ende der Fahnenstange jetzt kommt auch der interne noch auf der Xbox da 2 Pfarrer auf der WiiU Sony und Samsung liefern ihre Fernsehware Fernseher mittlerweile mit Bubbletea wie aus und so weiter die diese ganzen Vorhersagen aus 2010 oder so dass in 5 Tagen in 5 Jahren das desto passierte wird unter die 50 Prozent führe befallen wurde und von mobilen Web abgelöst wurde die haben alle 1 gemeinsam sie stimmten nicht in das ginge manchen Märkten wirklich viel viel schneller und was ich hier sehe ist die die allerallererste Webseite er war die genau diesen Monat vor 20 Jahren veröffentlicht wurde am Cern in Genf ist die super Wisconsin also die die läuft wirklich auf jedem Gerät und und sogar 6 also wirklich gut ab an die damals soll es könnte man natürlich hingehen und für alle diese Geräte separate Designs bauen damit es tierisch viel Geld verbrennen oder man kann mit dem Medium und nicht dagegen arbeiten also
nur an der Größe des Imports festzumachen wie der Nutzer unterwegs ist in ihnen dann entsprechend optimierten Content zu liefern war schon immer eine ganz schlechte Idee hab ich gestern wieder gemerkt allein schon weil man nicht feststellen kann ob die Nutzer jetzt gerade mobiles unterwegs oder nicht ist gestern zum Beispiel also mit der Bahn
angereist bin da ist alles zwischen Dortmund und Spandau ein großes durchgehendes Funkloch mit vielleicht kleine Unterbrechung wird sieht sich damit dem Laptop mit Tausend 1920 Pixeln Auflösung und damit mehr als so mancher Destop Rechner bin mit 250 Stundenkilometer sehr mobil unterwegs da hätte ich mir schon über über sehr schlanke Seiten gefreut die eine Chance haben in diesen Lücken im Funkloch überhaupt zu laden andererseits wenn ich zu Hause und mit dem Alltag auf dem Sofa liegen dann bin ich ziemlich mobil hatten stabile beitragen die weitere breitbandige Leitungen und keine Interesse im irgendwelcher Art an irgendwelchen Next es nicht dauernd Hafen ob ich nicht die tolle Mobile App runterladen will nur weil ich gerade mit dem iPod auf dem Sofa sitzt das Thema betrifft durchaus auch
die Barrierefreiheit im engeren Sinne auch auf dem richtig großen Display keine Szenarien geben wo es nur wenig oder bisher wenig Text und schon gar keine dreispaltige und angezeigt werden kann nämlich spätestens dann wenn der Nutzer stark sehbehindert ist und den Text radikal vergrößert Sohn Faktoren von von 2. 300 Prozent sind da durchaus üblich aber auch sechzehnfach sind durchaus möglich das entspricht in etwa dem Inhalt von einfachen Feature-Phone auf dem großen Monitor um zu verhindern dass der Nutzer dann auch gleichzeitig noch horizontal und vertikal scrollen muss um den Text zu lesen und Formulare auszufüllen kann es eigentlich nur eine Lösung geben dass der Ort muss sich nach dem Inhalt richten und nicht anders bei robusten wäre die auch unter diesen Rahmenbedingungen noch funktionieren ist dann letztendlich egal ob wegen wird findet es Pigmentosa oder wegen Nokia ist dass es gerade irgendwie ein spezielles Bedürfnis gibt die Anwendung hat in beiden Fällen sehr wenig Platz und zu funktionieren ,komma 10 weiteren wichtigen Aspekt der der Barrierefreiheit eine sinnvolle und logische Struktur der Seiten wenn der Partner auf im Quelltext nicht der logischen Abfolge der Inhalte entspricht dann brauch ich gar nicht erst anzufangen zu versuchen damit irgendetwas anderes hinzukriegen als das aktuelle 3 Spalten der out im auf 960 Pixeln Reize einbetonierten Gestaltungs Raster das betrifft nicht nur den Textfluss wenn mehrspaltigen Layout auf auf kleinen Geräten dann dynamisiert werden das heißt also um die noch ein Spalt dann dargestellt werden n und dann in unserer Stadt nebeneinander stehen nun auch Dinge die zumindest optisch in 3 Spalten Léaud Sinn machen wenn sie nebeneinander stehen können dann anwenden können sich dann unter Umständen unterschiedlichen Enden des Dokumentes wiederfinden und der ganze schöne Zusammenhang von vorher ist dann dahin manchmal sind aber auch ganz ganz andere Probleme an die man nicht unbedingt denkt zum Beispiel redaktionelle Probleme die der Medien Unabhängigkeit im Wege stehen im Beispiel aus dem Osten Kundenprojekt von der Damen Redakteure auf 50 verschiedenen Seiten immer wieder Downloads finden Sie in der rechten Spalte geschrieben der rechte Spalte gibt es aber ins Kino dann nicht da gibt es nur hab ich schon gehört oder werde ich noch hören oder höre ich gerade aktuell da gibt es keine rechts und links und wenn man die Seiten dann auf dem Smartphone betrachtet dann gibt es auch kein Recht zu leben sondern nur noch oben und unten also ihr seht bin sind durchaus vergleichbare Probleme von Screen Readern Smartphone-Nutzer in andere Bereiche in denen riesige unterscheiden Überschneidungen zwischen Barrierefreiheit und im mobilen Webdesign gibt es dass das Interface Design ich hoffe man kann das nicht lesen was Spiel oder er gerade das Thema ausreichend Kontraste so 1 bei bei man das immer so schön demonstrieren kann ich könnte ich jetzt ein von wird AG Check .punkt nun V Paragraph und Algorithmen von Prüf Werkzeugen erzählen aber ich find Beispiele aus dem richtigen Leben ist dann viel anschaulicher ich bin Grad aktuell dem Projekt unterwegs wo es im weitesten Sinne darum geht dass Menschen mit Behinderung große Sportveranstaltungen besuchen wer darf ich dazu noch nicht erzählen was noch in Entwicklung ist aber zum Beginn der Hinrunde der Saison 2013 14 wird fertig sein unter anders zum Beispiel folgendes Szenario Rollifahrer ist auf dem Weg zum Auswärtsspiel und sucht das nächste Rolle klugen und steht aber nun ist er aber nicht sie werden dazu und hat auch sonst keine Probleme mit der Bedienung seines Smartphones aber dummerweise steht in der prallen Sonne und kann die schon Linz auf dem Weg trauen Hintergrund trotzdem nicht erkennen nun gibt es wie gesagt Tools zum Test die die Webcontent 1. Bild die beide eines haben wird das Windes Kontraste aber man kann es sich auch ganz einfach nach einem Unfall in der Designphase mit dem kriegst dann auf dem iPhone sich in die pralle Sonne stellen und das selber testen und da stellt man dann sehr schnell und feine sehr kostengünstig fest ob die Kontraste ausreichen wie oft hat der schon wenn wenn er mal bei Kunden die Präsentation der Pitches oder oder sowas macht erlebt wurde wo der Kunde dann einen uralten grottenschlechten wie Marcel und die gesamte die ganzen vom Designer in mühevoller Kleinarbeit herausgearbeiteten filigranen Kontraste war auf alle weg weil die immer so schlecht war also ganz
dringend hätte testet aber Designs unter wirklich schwierigen Bedingungen sowie Toningenieur zum Beispiel auch die sich seine Werke immer mal auf ein Autoradio noch zum Bereich wo es ganz viele Regeln gibt die zum Beispiel für lau oder die jungen Interface galt einst der der verschiedenen Hersteller wo man aber auch ganz prima selber testen kann ist die Click Fläche groß genug kann man das wirklich alles bedienen oder brauch ich das führen Zahnstocher die Anwendung zu bedienen auch hier ist es letztendlich im Endeffekt egal ob Nutzer tatsächlich motorische Behinderung hat oder wie wir alle am an Fett Finanzzentrum bleiben gerade diese diese 12 mal 12 Pixel großen oder kleinen eigentlich ihr eigenes die auch noch zu den ganz eng beieinander stehenden bei die man bei allen möglichen von Foren Software über über Rich-Text-Editor und in Redaktionssystem findet die sind auf kleinen Displays gar nicht wirklich gar nicht mehr bedienbar klar kann
man rein reinzoomen aber man rein so und dann sieht man dummerweise auch den umliegenden Content nicht mehr nach Phänomen je kleiner das Gerät desto größer muss eigentlich täglich wirklich Flächen werden der Grund ist eigentlich ein ganz einfacher so Gerät wie dieses hier da halte ich halte ich und drück mit dem Zeigefinger und hab da im Prinzip das als Pflichtfächer und kann jeden wirklichen spitzen Finger die unter Umständen sehr kleine und Smartphone halte ich aber so und drückte es man Daumen ab dann mindestens so schlechte also die ist mindestens mal 1 bis 2 Quadratzentimeter und damit mal 4 Mal so groß wie meine Zeigefinger Feldweg vielleicht eigentlich also Eltern ist der Baden-Baden beim Design wirklich darauf 8. dass dass das auch wirklich mit dem Fettfilm und um bedienbar ist was nicht mal kleiner Einschub mal interessieren würde ist wie viel wie viel Klicks auf Anzeigen tatsächlich auf diesem Feld Zeit und um das also das würd ich würd ich würd gerne mal bei den beiden Werbevermarktern in die Log Files gucken wie Anzeigen aufgerufen werden der Nutzer ist nach ein bis 2 Sekunden gerannt sofort wieder weg das war nämlich genau die wohl jemand irgendwie mit seinen dicken Wurstfingern die meiner damit geklickt hat und die Anzeige eigentlich gar nicht anklicken wollte das sind alles wahrscheinlich wertete die Werbevermarkters sicher ungern verraten wurden irgendwie war das natürlich diese Zahlen sind jetzt im reduziert was wir wissen ist dass Nutzer auf Auftragswesens sicher sehr ungern zu also zumindest nicht mehr als unbedingt nötig klar wenn ich will dass Leute möglichst auf
ihre Kreditkartennummer und wo eingeben kann ich das nicht und nötigt kompliziert und viele andere anfällig machen aber es gibt eine ganze Reihe weiterer Dinge wo die 1. Benutzer noch viel einfacher machen können eigentlich schon in der Konzeption einer Anwendung in der Architektur und
damit auch Menschen mit kognitiven Behinderung oder unerfahrenen Nutzern oder einfach nur Nutzern helfen können die es eilig haben ich kann mir mittlerweile aus dem Browser heraus dann alle möglichen Geräte Schnittstellen dran an die geologischen endlich ein unendliches und ich ärgere mich immer über Seiten die mich nach der aktuellen Postleitzahl fragen wenn ich im Umkreis irgendwas suche so hey ich bin in der fremden Stadt ich weiß noch nicht mal mit welcher Zahl die Postleitzahl hier anfängt also fragt mich bitte nicht nach der nach der nach der Postleitzahl wenn ich jetzt wenn nachts um 11 Uhr beginnt steht die Suche oder so also kann benutzt bitte diese Schnittstelle und spart Euronutzer gegen jede Menge und witzelte Parei dieser dieser Zwang zur Einfachheit und diese Reduzierung auf das Wesentliche kommt natürlich der Barrierefreiheit sehr entgegen denn das was wir bisher so als Interface kannten verschwindet immer mehr um die Inhalte und Daten und Objekte werden immer viel mehr selber zum Interface werden aus sich selber heraus erschließbar unserer mal ehrlich so so so Krücken wie Navigationsleisten sind doch eigentlich auch nur konnten viel besser ist es doch wenn sich wenn die Inhalte selber zur Navigation werden und in den Nutzer durch die Anwendung führen kann und was zu dieser vereinfachen damit der Erlernbarkeit von von Anwendungen dazu gehört ist das endlich diese fürchterlichen Metaphern auf hoffentlich wegfallen das Ende das Interface endlich das sagen was wirklich gemeint ist das hilft dann eben nicht nur kognitiv behinderten sondern auch unerfahrene Nutzer beim begreifen einer Anwendung es gibt ein schönes Beispiel aus dem Prüfverfahren des des Biene Wettbewerbs den die Aktion Mensch von 2003 bis 2010 durchgeführt hat es gab dann in den Prüfschritten Metaphern müssen selbsterklärend sein da dreht sich jeden
Schmarren sprachen sprachwissenschaftlicher Sprachwissenschaftler der Magen um den Metaphern können ja gerade Prinzipien bedingt nicht selbsterklärend sein sonst wären sie keine mit davon sondern Erklärung in der Hintergrund dieser Vorgabe waren anderer viele Nutzer verstehen Metaphern einfach nicht oder verstehen Sie falsch richtig wäre Metaphern vermeiden und stattdessen direkt sagen was gemeint ist die Anzahl der Menschen die Schwierigkeiten mit dem Textverständnis und die Probleme mit Komplexität haben ist gar nicht mal so gering Stichwort funktionaler Analphabetismus oder wie
diesmal neue Züricher Zeitung des neulich getitelt hat ein Kollateralschaden der Wissensgesellschaft zwischen 9 und 16 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in West und Mitteleuropa können trotz Schulpflicht nicht richtig lesen und schreiben macht auf Deutschland hochgerechnet
geschätzte 7 , 5 Millionen Analphabeten allein in Deutschland die Texte nicht Sinn entnehmende Lesen kann
ich weiß von Zahlen aus dem Projekt wo ich letztes Jahr in England für den Regierungs Webseite gearbeitet hat bei der es im weitesten Sinne um staatliche Transfer Zahl Leistungen für Bedürftige gehen und bei der Analyse der potenziellen Nutzer haben wir gemerkt dass über ein Drittel der Zielgruppe dieser Anwendung mit Smartphones unterwegs ist und dies und das ist der wichtige Punkt ihr einziger Internetzugang war das heißt das waren alles Leute die gar keine herkömmlichen Destop Rechner mehr haben und das in der Gruppe wo wir allein aufgrund der Natur der Anwendung davon ausgehen müssen dass es sich häufig um Menschen mit Behinderungen auf vom User mit Schwierigkeiten beim Textverständnis Nicht-Muttersprachler mit Migrationshintergrund und so weiter an bisher beim Test der war immer der Trend auch Internet ist groß genug da schmeißen einfach mal alles rein was wir haben und Access sibility und mobile machen einen Projektphase 2 hinter ihren Umfang mal das geht jetzt aber wirklich nicht mehr in bei mobil ist in der Tat der Platz begrenzt sowohl auf den Bildschirm
als auch in der Leitung als auch in der Aufnahmen Kapazität der Nutzer Lösung ihr braucht bevor ihr loslegt erstmal mal eine vernünftige Strategie was euren Content angeht für mobile Anwendungszwecke wir werden wir sehr viel sehr sehr schnell merken dass diese Strategie auch Auswirkungen auf das Web
als Ganzes haben wird also auch wieder zurückgespielt werden kann auf die auf die vermeintliche desto Geschichte und idealerweise testet das alles in einem möglichst frühen Projektphase am besten direkt mit mit mit Menschen mit Behinderung so damit die Zeit davonrennt komme ich ja zum Schluss ich denke mal sollte klar geworden sein dass Access wie nichts Schlimmes ist sondern im Gegenteil sogar Hilfe die es uns ermöglicht Projekte schneller und vor allen Dingen das war Qualität anstatt zu wenig euch jetzt neugierig auf den gesamten Themenbereich Mobile Access gemacht habe die Aktion Mensch macht ne ganze Menge zu dem Thema es gibt seit 2000 2 Tausend 1 ungefähr die Seite einfach für alle DIE die gerade
letzte Woche wieder und wurde da gibt es jede Menge Informationen nicht nur zu Grundlagen seien auch Tutorials zur Gestaltung und technische Umsetzung barrierefreier Angebote des Paktes und so weiter und redaktioneller Schwerpunkt für die nächste Zeit wird das Thema Mobile Access sein also bitte einfach mal reinschauen dass die Aktion Mensch auch unterstützt ist die Idee der Open die weiß selbst dass Impuls von Testgeräten Smartphones Tablets und so weiter die für Entwickler von dazu zur Verfügung gestellt werden wie so was aussieht könnte ich draußen hier so schräg gegenüber dem Stand der Aktion Mensch angucken das sind eine ganze Reihe Geräte die so konfiguriert sind diese für Menschen mit Behinderung für Nutzer die vielleicht ging wieder angewiesen sind durchaus typisch sind also einfach mal vorbei kommen so das was
wir
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Innovationsbeschleuniger gesucht! - Wie wär's mit Barrierefreiheit?
Serientitel re:publica 2013
Anzahl der Teile 132
Autor Caspers, Tomas
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33551
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Der Blick in die Technik-Geschichte offenbart erstaunliches: Viele Geräte, die wir heute ganz selbstverständlich mit uns herumtragen und für Kommunikation und Arbeit nutzen, haben ihr Leben dereinst als Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung begonnen. Tatsächlich sind die meisten Probleme, vor denen Entwickler mobiler Anwendungen stehen, für jemanden, der sich mit Barrierefreiheit und Accessibility beschäftigt, ein alter Hut. Geräteunabhängigkeit, Nutzerorientierung, ein Design, das sich dem Ausgabemedium anpasst, Inhalte die zum jeweiligen Nutzungskontext passen -- dies alles sind Dinge, die für die Accessibility schon immer wichtig waren.

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