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Der Montag liebt dich

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Uwe beginnen wird
Theresa Bücker sie ist schreibt
unter anderem seit dem Jahr 2010 mit dem erwartet Dir Sexmaschine und seit Juli 2012 Referenten für digitale Strategie und soziale Medien in der SPD-Bundestagsfraktion tätig und ihr Beitrag hätte am gestrigen Tag auch ganz gut laufen können der Montag gibt ich bisher Theresa Burger
ich ja guten Morgen ich wollen dass sie alle so
früher Herr gekommen seid und gestern nicht so doll gefeiert habt ich glaube dass mein Vortrag am Dienstag stattfindet und ich am Montag was eine kleine gegenseitige Trollerei von dem Orga-Team und mir aber es passt eigentlich auch heute ganz gut weil beide Mo geht es um unsere prinzipielle Einstellung zur Arbeit eine kleine Vorbemerkung ist werden ja heute verschiedene sehr schön zum Thema Arbeit stattfinden das ist einmal diese hier
danach Mehr Jutta Allmendinger mit konkreteren Beispielen zur Arbeitszeit dann gibt es noch Johannes Klestil der über das Ende der Arbeit und den Einsatz von Maschinen redet und heute Abend auf dieser Bühne um 20 Uhr ist auch noch eine Talkshow zum Thema er die über junge Lächelns gehen soll da bin ich auch noch mal das heißt wenn wir heute
keine Fragen keine Zeit mehr für Fragen haben könnte die darstellen und wir haben ein Versteck vorgeschlagen das ist er P 13 Arbeit das könnte gerne für alles sehr schön die sie heute mit dem Thema Arbeit befassen nutzen so mal zu meiner Rolle Masse der grade gesagt ich arbeite für die SPD ich bin aber heute nicht für die SPD hier weil ich keine keine da habe sondern oder einen im Reich Internet arbeite ich verstehe mich heute eher als Aktivistin und ich habe in den letzten Jahren immer hier gesprochen das ist meine 5. Republica und ich hab meistens zum Thema liebe gesprochen weil ich bin zum einen Aktivistin für für Liebe für Feminismus und neuerdings auch für diese neue Form der Arbeit und ich hab einfach alles in einem Vortrag gepackt und etwas daraus gemacht und es passt auch alles eigentlich sehr gut zusammen Amen ich werde Euch nämlich heute auch keine fertigen Lösungen präsentieren sondern soll vor allem und Anstöße geben weil ein sind für weiteres zentrales Thema gerade im Bereich Arbeit ist auch Freiheit das heißt wir müssen zu ganz vielen
verschiedenen Lösungen kommen und wenn ich jetzt sagen müssen dass das und das machen das bringt uns alle nicht weiter und vielleicht könnt ihr euch über den Tag hinweg einfach noch mal Gedanken machen und die heute Abend um 20 Uhr nochmal mitbringen den Montag zu lieben sage ich es eine Frage der Haltung mehr weil ich hab in den letzten Wochen und Monaten mit relativ vielen Leuten gesprochen und alles wird wieder einmal sehr gut verfolgen darum
hassen den Montag eigentlich so sehr uns sehen die Präsentation wirklich weiter und gesehen das Wochenende herbei und ich glaube nicht das ist eine Art der Arbeit liegt die wir machen wenn die meisten
ihren Job sehr bewusst gewählt und mögen das was sie tun soll dann ist es wieder miteinander arbeiten und die Menschen im Unternehmen miteinander umgehen wir also montags keine Lust auf die Arbeit hat sollte sich fragen warum das so ist und was man ändern will warum arbeitet in diesen Jobs was treibt euch an hielt
ich guten kann ok genau es geht um Haltungen mein Vater sagte mir kürzlich der hat seine
Karriere bei der Deutschen Post begonnen vor er vor Jahren als Ingenieur er sagte zu mir wenn es wirklich gut begründet hast konnte bei der Post einen Dienst Elefanten bekommen ich würde Euch daher für alle Bitten begründet das was er macht und warum arbeitet begründet aber auch was ihr braucht und was sie braucht um ihre Arbeit besser zu machen ich glaube viele von Euch mussten sich zum Beispiel frei nehmen und zu Republika zukommen kann es nicht im Rahmen ihres Jobs machen ich denke aber wenn er wirklich gut begründen können warum es wichtig ist hier zu seinen könnte im nächsten Jahr im Rahmen eurer Arbeit kommen ich hab mich im
letzten Jahr relativ viel mit dem Thema Zukunft der Arbeit beschäftigt und möchte diesen Begriff heute ganz gerne zu den Akten legen und die nicht mehr
verwenden vielleicht hatte den Begriff diese Begriffe im Laufe der Konferenz häufiger Zukunft des Journalismus Zukunft der Bürgerbeteiligung zukunftsfähige Politik Konzept und ich glaube solange wir immer noch weiter von der Zukunft reden bewegen wir uns nicht wirklich weil dieser Begriff dazu führt dass der abwarten und gucken was passiert in den nächsten 20 Jahren einfach nicht anfangen zu handeln weil die Zukunft über die wir sprechen auch der Zukunft der Arbeit wir meinen damit die Gegenwart das heißt wir müssen jetzt anfangen Zukunftsszenarien die die uns veranschaulichen dass nichts getan wird ist zum Beispiel so etwas wie das Traumquoten versprechen 20 20 das ist einfach nur relativ billige Ausrede dafür dass man nichts verändern möchte möchte deswegen würde ich vorschlagen dass einfach heute damit anfangen
und nicht mehr von der Zukunft sprechen vom Aufbruch ins digitale Zeitalter hatten wir uns neue Freiheiten versprochen Spielräume für kreatives Arbeiten neue Form der Selbstverwirklichung um
Selbstbestimmung Flexibilität diese anfänglichen Entwicklungen hatten die Hoffnung geweckt dass endlich der die Menschen im Mittelpunkt der Unternehmen stellen wir stehen aber heute klagen ja viele Leute darüber dass die Informatisierung die Arbeitswelt kälter gemacht hätte das vor allem neue Formen der Kontrolle gibt Menschen erleben dass sie austauschbar werden und Arbeit in der Welt überall gemacht werden kann und dass es selbst für hochqualifizierte nur prekäre Sicherheiten gibt Arbeitszeit Arbeitsort und Beschäftigten Status können heute flexibel gestaltet werden auch wenn viele darüber klagen dass die Präsenzkultur immer noch gefordert wird die eigentlich nicht mehr notwendig ist dass die mobilen neue Erreichbarkeit aber auch macht ist neue Verfügbarkeit Erwartungen wecken und damit die einhergehende Arbeitsbelastung zu erhöhen nach verspricht zum Beispiel die enorme Zunahme von Burnout-Erkrankung aber nicht nur das sind Zeichen für Entfremdung von der Arbeit sondern auch Phänomene wie die innere Kündigung oder vor Ort und das bei Menschen unter 30 das bin ich ziemlich bedenkenswert Flexibilität und Freiheit passen zudem nicht damit
zusammen dass wir heute in der Berufswelt sehen was noch nicht klappt weil wir versprechen die ganze Zeit über Vereinbarkeit von Privatleben Familie und Beruf klappt nicht Work-Life-Balance was ist das eigentlich warum sind nach wie vor so wenige Frauen in Führungspositionen warum haben wir weniger
Hausmänner als Hausfrauen und was ist eigentlich mit Männern in Väterzeit man würde ja denken wenn wir heute in einer modernen Arbeitswelt sprechen wir müssten uns mit diesen Themen nicht mehr beschäftigen das sich in Wirklichkeit sind und die Wichtigkeit stellt hier auch niemand in Frage aber warum kommen Sie denn eigentlich nicht zu Ideen wie man es tatsächlich realisieren kann warum sprechen den seit 20 Jahren über die
Frauenquote und über bessere Vereinbarkeit und kommen nicht wirklich voran wenn wir so viele Optionen haben die zu mehr Freiheit
führen müsste das ja auch klappen und ich glaube wir denken zu scheu und Bedenken vor allem nicht in Bildern warum ist das so ich möchte mit einem Zitat der zu Beginn von einer meiner lieblings Theoretikerinnen das ist Monika C eine lindert CD und das könnte einem einen gewissen wirken lassen ich will es noch mal vor der Zwangscharakter gesellschaftlicher Normen und Regeln kann es dazu führen unsere sozialen Arrangements als notwendig zu betrachten wären uns das Unbewusste Wesen dieses Zwangs dazu bringen kann sie als frei wählbar anzusehen das sind dann so Sachen wie wir glauben wir müssen 40 Stunden arbeiten und das geht gar nicht anders c't erklärt damit dass uns die Einbildungskraft
fehlt wirklich mal anders zu denken und größere Intervention zu suchen und Bilder aufzuzeigen die eine wirklich neue
Freiheit auch erklären können und sie sagt es den Menschen anfangen zu zweifeln und zwar radikal dem was notwendig ist an dem was er als Wahrheit begreifen können wir neue Bilder für eine andere Wirklichkeit schaffen in dem Kontext wendet ihr euch zum Beispiel mal fragen wann habe ich das letzte Mal wirklich frei entschieden ohne dass äußerliche Zwänge gab ohne dass ich irgendwelche Erwartungshaltungen nachgekommen bin und es gibt dazu ein schönes Zitat aus dem Buch von Schneider sein etc wo sie Studenten bei einer Abschlussrede dazu aufgefordert hat darüber nachzudenken was würdet ihr tun wenn er keine Angst hättet wir haben das wissen wir haben die Technologie und den Wohlstand und für alle Mehr Freiheit zu ermöglichen ich glaube wir können die Arbeitswelt so gestalten dass jeder Tag so ist wie der perfekte Sonntag und es liegt insbesondere an den Menschen die jetzt in die Arbeitswelt gehen Sie
zuerst zu verändern und so zu gestalten Innovationen betreffen nämlich nicht nur Produkte und Prozesse sondern vor allem auch das Arbeitsumfeld und das Zusammenleben und wer heute gründet kann eine neue Arbeitskultur schaffen ich glaube
nicht dass man für alle diese Änderungen in die Politik gehen muss beziehungsweise würde ich gerne für ein neues Verständnis von Politik der auch plädieren denn egal was sie
tut ob geblockt abgetötet aber an Diskussionen teilnimmt auf die Straße geht das ist bereits Politik und eine Form sich zu engagieren und ich würde ich gern ermutigen diese Form des Aktivismus auch weiterzuführen Hauptsache er wollte etwas verändern was an Arbeit für immer mehr Menschen verändert ist dass sie keine separate Weltmeer darstellten und Lebenswelt und Privates sich nicht von Arbeit trennen lässt sind also nicht nur analoge und digitale Welt zu einer verschmolzen sondern auch Erwerbsarbeit und freie Zeit man fast das unter dem Begriff der Entgrenzung ich würde ich dafür plädieren dass rückgängig machen zu wollen weil ich glaube das geht nicht wenn man das Beste daraus zu machen das heißt für mich dass Unternehmen ihre Verantwortung als gesellschaftlich agierende an anerkennen müssen und ein anderes Menschenbild in Unternehmen etablieren müssen ich denke es an der Zeit dass ich nicht nur die Arbeit in das Leben hinein entwickelt sondern das Leben auch in die Arbeit
denn wir haben nur ein Leben und wir müssen das er als ein gemeinsames Leben betrachten es heißt dass längere außer die wir
Deutschen Wei zu viel verlangt und das aufgrund des drohenden Fachkräftemangels auch können dass das heißt dabei Vereinbarkeit und ich glaube das ist eines dieser Worte was auch die Debatte am über die Grenzen der notwendige Veränderungen der Arbeitswelt debattiert werden finde ich relativ öde und brav und vielleicht erscheint sie auch das war wegen vorrangig politische Debatten zu sein weil diese technokratischen Polit Rasen echte Debatten verhindern nämlich was die Vereinbarkeit oder Zeitsouveränität was soll das eigentlich sein wenn wir heute über Arbeit wirklich debattieren wollen müssen wir mehr als 2 Generationen von Menschen ansprechen und auch mehr Menschen als die Thermen als der Kern Vereinbarkeit betrifft denn diese Debatte um Unvereinbarkeit besagt eigentlich nur wir reden darüber wie man eine Finte der Familie finanzieren und managen kann und das
betrifft nur eine relativ kleine Gruppe von Leuten und ich glaube die Frage ist aber viel größer meine wird meine bitte daher an euch
wären vernichtet diese Lehren poliert Phrasen benutzt sie nicht mehr kritisiert sie
schafft sie ab sagt was er wirklich meint was er wirklich Wollseifen Freiheit Geld Zeit oder meinetwegen lieber aber verzichtet auf diese Polit Phrasen so
wenn ich von Freiheit welche meine ich nicht den Begriff oder meine nicht das Konzept das sich komplett unabhängig bin von dem was er von alle dem was ich tue im Zweifel auch von Erwerbsarbeit und Geldsorgen deswegen spreche ich bei Innovationen im Arbeitsmarkt auch nicht zuerst vom Grundeinkommen die Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp hat sich in einem Essay auf Hannah Arendt bezogen die die Freiheit in Bezug Gewebe menschliche Angelegenheiten verankert sieht also Beziehungen zueinander die auf Bedürftigkeit basieren Antje Schrupp schreibt mir wenn sich diese prinzipielle Bedürftigkeit die eigene Abhängigkeit eingesteht kann die Fülle der wahren Freiheit entdecken in der totalen Autonomie und Eigenverantwortung so handele es sich um lediglich eine
patriarchale Illusionen sie schreibt dann weiter frei sind Menschen wenn der Handel mit
ihrem Denken übereinstimmend wenn Sie also das was sie für richtig erachten auch in ihrem Handeln zum Ausdruck bringen können nicht das Angewiesensein auf andere als solches
Machtmenschen denn nach und frei sondern Konformismus und Anpassungsdruck sowie ein gesellschaftliches Klima des Menschen als der eher statischen Masse wahrnimmt und glichen in der in ihrer in
Novi Individualität oh man Freiheit aber das Anerkennen von Bedürftigkeit von sich selbst und anderen ist bedeutet Freiheit als Wert zu betrachten auch Verantwortung übernehmen zu wollen das heißt ich kann nur frei sein wenn es ist wenn ich es ebenso für andere ermöglichen will diesen Blick würd ich gern übertragen auf die Arbeitswelt und auf die Wertevorstellungen Ziele denn wenn ich als Arbeit geben der das Unternehmen gefragt werde was ein lebenswertes Leben
ausmacht werden mit Sicherheit erfüllende Beziehungen Gesundheit und genügend Geld
genannt ich will außerdem dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu der lernen können und sich darüber dass Unternehmen weiterentwickelt wenn Arbeit sich
entgrenzt das heißt wenn sie umfassender wird muss er ein Unternehmen seine Mitarbeiter ebenfalls
ganzheitlich sind ihre Bedürfnisse berücksichtigen ein Unternehmen trägt dann mehr Verantwortung als nur Arbeit bereitzustellen und zu entlohnen für Personalkonzepte wird deswegen wichtig Mitarbeiter nicht nur fachlich zu
fördern sondern auch ihre Gesundheit zu 8. und zu stützen dass die Beziehungen zur Partnerin zu Freunden und ihrer Familie führen können wenn wir von koppelt so für uns über sie sprechen glaube ich geht es nicht um Förderprojekte und meinetwegen die Erhaltung des Regenwaldes oder haben andere Projekte sondern so schön responsibilities meint die es die soziale Verantwortung übernehme die Fürsorge von Mitarbeiterinnen Mitarbeiter übernimmt soziales Engagement beginnt in Unternehmen die dazu beitragen dass ihre Mitarbeiter gesund bleiben und dass ihre Beziehung gesund bleiben können denn wenn wir sehen dass viele Beziehungen und zu wenig Zeit und Stress scheitern die gesundheitliche Belastung
steigt finde ich es dass mir der modernen Arbeitswelt überhaupt nicht vereinbar und unsere ethischen Standards müssen einfach für so
ein Beziehungen und
Freundschaften sind nämlich keine Nebensache weder im Beruf noch außerhalb sind Fundament für Gesellschaft und Wirtschaft sie brauchen Raum Zeit und auch Geld und zwar überall Freundschaften Familie und Liebe zu unterstützen ist die wichtigste Form der Arbeit in Liebe und Freundschaft hinter die Arbeit zurücktreten oder unter ihr leiden dann stimmt etwas ganz gewaltig nicht ich glaube auch dass wir das in der Spiegelung in sozialen Netzwerken sehen können die nicht mehr so Leben wegzudenken sind weil sie uns die Möglichkeit geben einander nah zu sein auch wenn gerade nicht beieinander sein können soziale Netzwerke sind unschätzbar sich wichtig geworden um Beziehung aufrecht zu erhalten und schützen uns vor Einsamkeit doch ich glaube das reicht nicht und ich glaube das ist auch der Grund warum wir heute hier zusammengekommen sind und die Republika keine Konferenz ist die komplett digital abläuft ich Ihnen daher der festen Überzeugung dass wenn wir mehr
Zeit erhalten dafür die Menschen ganz wichtig sind tatsächlich zu sehen und mit ihnen Zeit zu verbringen können wir besser arbeiten mehr Zeit für Freunde und
Familie für Zuhörer können Konzentrationsfähigkeit gute Beziehungen und Wohlbefinden tragen dazu bei dass wir besser arbeiten können statt jeder weiß dass der schon mal nach einem heftigen Streit oder einer Trennung arbeiten gehen musste ich würde deshalb gerne vorschlagen Arbeit beziehungsorientierte denken und zwar auf gute Beziehungen im Unternehmen selbst und mit Raum für Beziehungen außerhalb des Unternehmens diesen Raum zu gewähren ist die
wichtigste in der in der Investitionen die man für seine Mitarbeiterin Mitarbeiter machen können und für
diese Gesellschaft wenn ich von familiären
Beziehungen spreche oder freundschaftlichen Beziehungen mein ich aber auch Geschlechterbeziehungen ich meine interkulturelle Beziehungen und Beziehungen zwischen den Generationen Arbeitsbeziehungen lassen sich nämlich nicht losgelöst von gesellschaftlichen Kontext sehen ich glaube technologische Innovation dabei überdeckt die Ungleichgewichte die wir immer noch in der Arbeitswelt haben denn sie suggeriert diese ständigen Modernisierungen doch das Tempo der technischen Innovation steht in keinem Verhältnis zu unserer Bereitschaft Innovationen am Arbeitsplatz einzubringen Gewissen klug genug Computer weiterzuentwickeln Prozesse effizienter und transparenter zu machen will was wir Versagen
auf der Ebene der Vielfalt und Unternehmen wir haben auf die wachsende Nachfrage nach Kinderbetreuung keine bessere Antwort als das
Betreuungsgeld und es ist 2013 immer noch salonfähig zu
behaupten Frauen seinen Anforderungen Top 40 gewachsen ich das eine intellektuelle Armuts Erklärungen denn niemand weder seiner Freundin seiner Schwester seiner Tochter seiner Frau die Fähigkeiten absprechen Alters was sie erreichen möchte auch zu können trotzdem habe diese Debatte über Frauen in in Top-Jobs immer noch in Deutschland der grau glaube Frauen als
Gruppe erklären zu können und das ist für mich immer so ein bisschen so als wüssten Frauen und Männer überhaupt nichts übereinander und das kann er nicht einmal im privaten
funktioniert es meistens ganz gut Freiheit und Geschlechtergerechtigkeit hängen deswegen untrennbar für mich zusammen und ich glaube dass eine gute Gesellschaft und eine gute Arbeitswelt 1.
lität werden wenn wir dort auch eine gewisse gewisse Geschlechter Ballons erreichen und Menschen unabhängig von ihrem Geschlecht Zugang zu so etwas wie Freiheit gewähren können es sollte uns wirklich wundern dass die Vorstände zu 90 Prozent aus Männern bestehen und das im er immer noch nach wie vor Frauen öfter zu Hause bleiben um Kinder zu erziehen ich glaube es gibt nichts Grundlegenderes als ein faires zusammenleben das grenzt also Frauen aus und das führt zu diesen Geschlechterverhältnissen
in der Arbeitswelt ich glaube dass wenn wir über Veränderungen in der Arbeitswelt sprechen Kinderbetreuung eine Frauenquote überhaupt nicht ausreichen werden das sind essen so kleine in
Intervention am Anfang aber es muss viel mehr passieren und was Frauen tatsächlich nach wie vor von einem wirklichen Eintritt in die Arbeitskultur abhält es einem maskulinen orientierte Unternehmenskultur wenn diese Kultur sich nicht ändert während im Jahr 2035 bei 17
Frauen in wirklich Top-Jobs und
anstatt die Arbeitskultur zu verändern und danach zu fragen schlagen wir Frauen die ganze Zeit vor traf zu werden und maskuliner zu werden die Arbeitskultur
am sieht aus das sind Kriterien von Gert Hofstetter von seiner Studie lokales Denken globales Handeln er hat Kriterien entwickelt für besonders maskulinen
kulturelle Orientierungen finden kulturelle Orientierung ich will jetzt nicht alle im einzelnen vorlesen was aber dabei herausgekommen ist mit seinem Blick auf Deutschland ist dass die Arbeitskultur in Deutschland um 32 Prozent im Weltdurchschnitt übersteigt das ist weit mehr als in vielen skandinavischen Ländern ist es immer noch 6 Prozent mehr als in den USA und wie gesagt der vollen diesen Kulturwandel nicht sondern sagen Frauen verändert euch in diese Kultur zu passen nicht in das ziemlich unlogisch eigentlich das persönliche für Frauen ist sehr wichtig das belegen einige Studien in der Arbeitswelt und wo diese Dimension ausgesperrt bleibt bleiben Frauen vielfach außen vor für sie ist diese maskulin geprägte
Kultur nicht attraktiv das heißt gerade für die Top-Jobs Reisen Unternehmen oder
politischen Organisationen ist der Aufstieg für Frauen nur dann möglich wenn sie sich stark von der durchschnittlichen Frau unterscheiden was wiederum bedeutet dass die das Frauen insgesamt stark
benachteiligt sind Frauen mit einer sehr dominanten Profil können aussteigen und das sind leider ein paar weniger Männer hingegen können sich aus ihrer Normalität heraus nach oben entwickeln Frauen müssen sich für Erfolg stark stellen Sie müssen dass ihre Haut heraus und sich gegen sich selbst wenn das heißt dass auch sein Konzept wie Gleichstellung die Männer außen vor lässt und nur die Frauen forderten glaubt dass steht entgegen zu dem was wir alle als Freiheit etwa 2 in der Quotendebatte also gesagt wird es gäbe keine geeigneten Frauen ist die Unternehmenskultur nicht offen für Sie oder anders gesagt Frauen wollen Sie dieser Unternehmenskultur nicht unterwerfen ich glaub das eigentlich ganz gutes Zeichen die Quoten werden leicht zu erfüllen sein wenn Unternehmen sich für Frauen öffnen wollen das klingt eigentlich ziemlich eingeschränkte Sicht aus Peking weil der und bei dem der entsprechende Partner in diesem Fall eine Frau ist weil wir sagen Frauen die Unternehmen kommen sollen sofort passen anstatt dass wir beziehungs orientiert denken und sagen wir wollen uns kennen lernen und von beiden Seiten aufeinander einstellen ich glaube und so Berufswelt braucht daher vor allem Beziehungsarbeit die Zahlen aus der Innovationsforschung belegen nämlich auch das Geschlecht der gemischte Teams eigentlich hervorragende des sind kann man feststellen dass wenn ein Geschlechteranteile bei unter 20 Prozent liegt die Produktivität und Kreativität von Menschen diesen Teams stark absinkt und die Innovationskraft des gesamten im Unternehmen stark sind erst ab einem Prozentsatz von 60 Prozent ist das Selbstbewusstsein der schlechteste tatsächlich austariert das heißt Frauen fühlen sich für einen auf dem Level von 50 Prozent und Männer auch und es hat einen Frauenanteil von 30 Prozent werden Frauen wirklich gehört das heißt jede Quote die unter 30 Prozent liegt wird Unternehmenskultur nicht verändern und deswegen ist die Flexi-Quote auch so eine schlechte Idee das über Jahrzehnte hinweg mit den niedrigen Quoten zielen die Arbeitskultur aufrecht erhalten wird ich hab noch ein Beispiel mitgebracht das wie man Unternehmenskultur verändern kann und dass das zeigt dass man eigentlich das wird wirklich mal anders denken solltest stammt von Gisela Erler der schöne Buch geschrieben hat Schluss mit der Umerziehung und sie hat ein ein Unternehmen den Sie folgendes macht bei ihrem Unternehmen können Frauen und Männer anmelden wenn sie einen Kinderwunsch haben und wenn sie dafür mehr Zeit brauchen das heißt zum Beispiel auch für Personen die eine Distanz Beziehungen führen und zum Eisprung zusammenkommen wollen und Sex zu haben können Sie das anmelden und sich frei nehmen und ich finde diese Kultur der Offenheit wirklich beeindruckend dass sie ihre Beine weil sie zeigt dass man beziehungs orientiert denken kann und ich glaube wenn eine Gesellschaft Kinder will dann müssen wir ganz ganz viel verändern und es den Leuten nicht nur beim Staat in ihren privaten Raum überlassen das gleiche Geld wenn ich Frauen als weiterhin als wirtschaftliches Risiko betrachte das ist eine schöne Menschenbild kann ich mit diesem Menschenbild eine Belegschaft führen wenn ich sage Frauen sind ein wirtschaftliches Risiko ich glaubte müssen da sehr stark in neuen Bildern denken können uns eine schwangere Chefin vorstellen können wir uns eine stellen Chefin im Büro vorstellen das ist vielleicht mit Kindern im Büro was ist denn vielleicht mal mit einer Vier-Tage-Woche anstatt immer mit einer Sieben-Tage-Woche zu experimentieren was ist mit Teilzeit für alle und was ist mit Unternehmen wie Männer wirklich ermutigt in Elternzeit zu gehen und zwar mehr als diese billigen 3 Monate dabei einander zu akzeptieren und auch
Bedürfnisse einzugehen gewährt eine Freiheit wir sollten daher wenn wir miteinander arbeiten wollen und sich möglichst ähnlich sein sondern möglichst verschiedenen den Differenz bedeutet ja keine Wertung zu beschreibt
lediglich die Welt in sehr konkreten Bildern und erzeugt Spannung Unterschiede erschaffen Freiraum denn sobald ich sie annehmen muss sich nicht an Vorgaben der beflügeln und ohne Differenzen stimmen diese Welt stell ich glaube Differenzen helfen und vor allem zu lernen und uns weiter zu entwickeln ich möchte noch zum Abschluss ein Konzept von wo die DIN vorstellen dass eine feministische Autorin und das heißt beflecktes soll der IT ich übersetze es mal während ihres er lesen könnte sie definiert verschlägt es sollte erklärt als die gegenseitige Erwartungen einer verantwortungsvollen Orientierung gegenüber V von Beziehungen und sagt in modernen multikulturellen Gesellschaften ist der Verschluss nicht länger nicht länger mehr eine Option war es zu Verhärtungen Gewalt und Explosion führt sie hält uns davon ab anzuerkennen dass Gefahr für andere verantwortlich sind sie sagt also soll der Energie ist die Offenheit für Unterschiede bei basierend auf diesen Unterschieden neue Beziehungen stehen können der Montag liebt dich bedeutet also
dass die Unternehmen für die er arbeitet und die Menschen dort für einander Sorge
tragen für Eure Gesundheit für genügend Zeit für Ruhe Beziehungen und Freundschaften der Montag liebt dich das bedeutet das in Bezug Gewebe menschliche Angelegenheiten die Verantwortung für andere anzuerkennen ganz
wichtig ist und vor allem für die die vielleicht keine Arbeit haben die zu wenig Geld verdienen die krank sind und die nicht arbeiten können wir Montag liebt dich oder deine Arbeit eurer Arbeit liebt euch bedeutet dass wir einander akzeptieren
gerade weil wir unterschiedlich sind und auf dieser Basis zueinander finden und die Praxis überlasse ich euch danke schön
TERESA
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
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Lösung <Mathematik>
Internet
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TERESA
Lösung <Mathematik>
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t-Test
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Biprodukt
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Wort <Informatik>
Kerndarstellung
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
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Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Deforestation <Informatik>
Vorlesung/Konferenz
Standardabweichung
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Große Vereinheitlichung
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Nichtgleichgewicht
Prozess <Informatik>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Ebene
ALT <Programm>
Besprechung/Interview
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Hausdorff-Raum
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Stellenring
Vorlesung/Konferenz
Orientierbare Mannigfaltigkeit
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Quote
Besprechung/Interview
Zahl
Algebraisch abgeschlossener Körper
Energie
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
WINDOWS <Programm>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Der Montag liebt dich
Serientitel re:publica 2013
Anzahl der Teile 132
Autor Bücker, Teresa
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33546
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Der Aufbruch ins digitale Zeitalter kann uns neue Freiheiten verschaffen: Spielräume für kreatives Arbeiten und neue Formen der Selbstverwirklichung, eine höhere Selbstbestimmung und Flexibilität. Doch noch steht das Tempo der technischen Innovation in keinem Verhältnis zur Innovationsbereitschaft am Arbeitsplatz. Die Zukunft der Arbeit müssen wir jetzt gemeinsam gründen. "Ja, wir wollen die 60-Stunden-Woche und Wochenendarbeit noch dazu. Ja, wir wollen die ersten E-Mails unter der Dusche beantworten und die Haare praktisch kurz tragen. Ja, wir wollen unsere Eizellen einfrieren und ein Kind mit 45. Ja, wir wollen eine Kita, die rund um die Uhr geöffnet hat und eine Fernbeziehung, die uns Freiraum gibt. Ja, auch die Rente mit 72 finden wir klasse, denn mit einem Burnout im Studentenalter ist es höchst wahrscheinlich, dass wir diesen Zeitpunkt gar nicht mehr erleben." Die Digitalisierung der Arbeitswelt schafft neue Möglichkeiten zu arbeiten und neue Berufsfelder.

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