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Dezentrale Netzwelten als Interaktions- und Handelsplattformen

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eine Lizenz Respektabilität sehr
geehrte Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer liebe Kollegen liebe Freunde die gestern bevor ich Ihnen nun ein paar Aspekte meiner Arbeit vorstellen erlauben Sie mir bitte ein paar Worte des Dankes zuerst möchte ich Ihnen Herr Professor danke für Ihre Worte die Sie eben über meine Arbeit gefunden haben insbesondere dann aber dafür dass sie auch zum 2. Mal stehen und mit ihrer Anwesenheit deutlich machen dass sie die Idee dieses Fakultät Preises unterstützen in Wort und Tat herzlichen Dank eine Ehrung wie diese zu erhalten ist insbesondere wenn sie von dem was Wissenschaftler ist für mich ein ganz besonderer Moment in der Karriere und deswegen danke ich selbstverständlich den Mitgliedern der Kommission insbesondere als Herrn Hochstätter hergestellt haben dafür dass ich meine Arbeit ausgezeichnet haben aber diese besondere Art des Peer-Reviews bezieht
sich auf eine Arbeit die mich in den letzten Jahren Tag und Nacht begleitet hat die ich kaum loslassen mochte die Professoren in bestätigen wird und eigentlich ganz ehrlich hätte es gar keinen weiteren Ansporn gebraucht ich wäre ohnehin hier geblieben und habe ich einen weiteren wissenschaftlichen Karriere verschrieben mit Begeisterung und habe seinen Namen eben genannt ich danke natürlich mal der Gebietsleiter Vorgesetzten und Kollegen und Freund Professor Erich und nur dafür dass mir dass ich mich stets angespornt hat meinen eigenen Weg zu gehen besteht darin unterstützt hat was ich finde etwas ganz Besonderes ist gerade in der Phase der gesagt hat und nicht zuletzt danke ich selbstverständlich Ihnen Herr Professor Garantien dafür dass sie mit diesem Engagement so praxisnah und so deutlich den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern ich kann ich Herrn Professor als Wunsch nur anschließen dass dieses Beispiel von ihnen an der Universität Schule macht und noch viele Nachahmer hat sie den Hang gut gehen zum Vortrag Sie haben ja schon gehört das Thema sind die zentralen
Netzwelten als Interaktions und Handelsplattformen bevor ich hier rüber in die Details gehen will ich kurz eine Motivation Arbeit erläutern ich falle im Prinzip auch gleich mit der Tür ins Haus mit der Zielsetzung die Idee meiner Arbeit ist eigentlich simpel formuliert ich nehme die Stärken des heutigen WWW
verbinden sie mit den Stärken dezentral organisiert virtuelle Welten und verbindet die beiden so dass eine dezentrale Netzwelt entsteht die akzeptiert wird von Anwendern selbstverständlich ohne die geht es nicht aber eben auch von Unternehmen also von Leuten die daran etwas investieren bei der Erläuterung dieser Motivation ich über den Begriff des Zeitaufwandes gestoßen den ich persönlich
sehr charmant finde ich konnte zurückverfolgen bis ins Jahr 1997 der niederländische Architekt Rem Koolhaas ist einer der großen seinerzeit hat diesen Begriff des 1. Bandes indem er darüber nachgedacht hat wie das damals ja gerade aufkommenden zumindestens in der Allgemeinheit aufkommende www von wahrgenommen wird welche Hoffnungen und Überlegungen daran gebunden sind und er damals schon gesagt das WWW sei so etwas wie eine virtuelle Straße einen Marktplatz eine statt und wir als Nutzer würden durch diese Stadt als sei Flaneure flanieren und ich macht wird deshalb auch glauben dass deswegen weil er einige sehr interessante Aspekte beinhalten das WWW zu der Zeit als der Begriff entstanden ist war inhärent die zentrale es gab praktisch keine zentralen Anlaufstellen es gab vielleicht die eine oder andere Suchmaschine aber die waren alle überhaupt nicht vergleichbar mit dem was wir heute aus der dezentralen Struktur heraus hat sich im Prinzip erzwungenermaßen ergeben dass die Nutzer das WWW erleben dass sie also uns so eine bestimmte Informationen zu gelangen und sich ein wenig durchwandern müssen durch das Netz das kann man mit flanieren gleichsetzen kann man aber so begreifen ist Besonderheit ist die Möglichkeit gegeben dass man kein Ziel haben musste konnte und
musste auf eine feine weitere .punkt ist derjenige dass ein Flaneur in der realen Welt und eben halt auch den damaligen www an sein konnte und es typischerweise auch wollte es ging mir nicht darum gesehen zu werden es ging darum zu sehen und zu hören schauen wir uns heute und wir haben uns mit einer gewissen Absicht wenn auch mit gewissen mit guten Gründen haben wir uns in Abhängigkeit begeben von zentralen Netzknoten bekanntesten sind selbstverständlich Kugel und ähnliche Suchanbieter ist ist notwendig geworden ist es eigentlich nur logische Konsequenz aus dem aus der der Tatsache dass das WWW einfach einmal unvorstellbar groß geworden ist und dass wir eigentlich kaum eine echte darstellen können und damit man als Nutzer sich irgendwie zurechtfindet braucht man unterstütze das sind die zentralen jetzt wir haben gleichzeitig zu einem Paradigmenwechsel bei der Nutzung des WWW geführt wir verlieren eigentlich gar nicht mehr durchs WWW sondern geprägt auch dadurch dass es halt im Arbeitsalltag Einzug gefunden hat wir gehen zielgerichtet vor wir werfen dem Prinzip eines Ureinwohnern Problemlösen hoffen schnell Information zu bekommen dann machen mit dem weiter was er vorher gemacht haben ist ein Werkzeug geworden ein wichtiges Werkzeug einen anscheinend unverzichtbares Werkzeug aber das Paradigma des Zeitaufwandes ist ein ein bisschen verloren und gleichzeitig haben wir uns insbesondere in den letzten Jahren im Prinzip selbst unsere Anonymität beraubt das sind solche Projekte wie die die Person oder nicht denn wir haben es selber gemacht wird teilen praktisch alles mit jedem im Rahmen dieser sozialen Netzwerke der Publizist Evgeny Morozov hat das mal sehr schön als Tyrannei des sozialen bezeichnet man kann gar nichts mehr allein machen ist vielleicht etwas übertrieben aber es zeigt dir nicht nun könnte man sagen dass dort die Nutzer wollen das so dass Nutzer Paradigma des Zeitaufwandes ist nicht mehr von Interesse doch das stimmt das ist und es gibt es Anbieter von virtuellen Welten in denen der Grundgedanke Dienste und Inhalte in Form von virtuellen 3 D Objekten darzustellen mit diesen zu internieren auch mit anderen Nutzern zu interagieren diese Idee gibt es in zentraler Ausprägung das heißt also beispielsweise der Anbieter Säcken live ist sicherlich der bekannteste vereint rund 60 Millionen mehr oder minder aktive Nutzer auf sich das also dass diese Idee kein Interesse bei den Nutzern findet kann nicht sein das stimmt wenn wir noch bedenken dass die ja auch in den letzten Jahren sich entwickelnden entwickelt haben Rollenspiele eine einen fließenden Übergang darstellen Online-Rollenspielen fließenden Übergang darstellt und Spielwelten hinzu Erlebniswelten und dass viele dieser Spiele werden gar nicht mehr dazu benutzen um tatsächlich ein Spiel zu betreiben sondern einfach um dort Zeit zu verbringen dann kommen wir über die 60 Millionen Nutzer noch deutlich hinaus wo also ist das Problem das Problem sind die Unternehmen nicht weil sie selber das Problem darstellt sondern man beobachtet erst das in diesem in diesem Markt existieren Plattformen das Unternehmen dort durchaus Auftritte haben fast jedes größere Unternehmen hat zum Beispiel was sich gleichen Auftritt aber die von Werbezwecken der eigentliche Handel mit Objekten wie sie jetzt im WWW möglich sind den Gesetzen ist findet dort nicht statt tatsächlich ist es so dass es immer Geld verdienen können eigentlich nur diejenigen die Plattform selbst bereitstellt Unternehmen haben folgende erstens Echtgeld Handeln ist in vielen dieser existierenden System überhaupt nicht vorgesehen in dem Moment aber wo sie sich auf eine virtuelle Währung stützen müssen wie beispielsweise den Linden Dollar der von lästigen live verwendet wird sind Norden Wechselkursrisiken ausgesetzt sie wissen gar nicht ob jemand in die Linden Dollar wieder abkaufte den gleichen Preis den sie dafür bezahlt hat das kann kein Unternehmen machen das seriös auf längere Zeit von dem Plan und der 2. noch viel wichtigere Punkt bei dem Teil des Entgelts fanden die kann man vielleicht noch korrigieren aber viel viel wichtiger ist sie begeben sich im Prinzip vollständig in die Hände des Anbieters Sie müssen die gesamte Programmlogik also nicht nur das Ausführen des Programms und gegebenenfalls auch Datenanwendungen dem Plattformanbieter verfügbar machen als das was Ihr Unternehmen aus was sie was den Kontakt mit ihren Kunden auszahlen müssen Sie alles in fremde Hände geben und diese diese dieser Verlust der Autonomie den könnte sich das Unternehmen einfach ist genauso wenig zu meine Zielsetzung gekommen für den Nutzer sind offensichtlich die zentralen Netze zusammenhängenden Netzwerken ganz interessant werden ist es aber egal wie in diesen Netzwerken organisiert werden wie sie aufgebaut werden möchte sie einfach erleben für Unternehmen ist eine dezentrale Organisation die die Möglichkeiten des wie im heutigen WWW zuzuschalten Angebot einzuschalten oder wieder wegzunehmen alles unter eigener Kontrolle dass es für Unternehmen das ist die Motivation dieser Art in der Dissertation oder in dem zum 1. Mal einige Teilaspekte dieser Arbeit habe ich hier zusammengefasst in Aktion habe ich mich im wesentlichen 1. mit der Frage befasst was für ein dezentrales System brauchen wir überhaupt geht es überhaupt eine eine eine solch ein Netzwerk mit entsprechenden Eigenschaften bereitzustellen Waffensysteme brauchen wir dafür was wir Verwaltungsstruktur das 2. sind wir wollen uns orientieren das heißt wir brauchen irgendeine Form von Karten für diese dezentralen Netzwerk und den Mechanismus zur Bereitstellung der Karte muss natürlich auch über die Zentrale sein sonst haben wir nichts gewonnen und Implementierung ist von Bedeutung und sie haben das in den einleitenden Worten der schon erwähnte irgendwann stößt eine singuläre Darstellung an ihre Grenzen wir brauchen auf den Nutzer angepasst auf den Kontext angepasste individuelle Realitäten und dafür habe ich ein Verfahren vorgestellt dass das in Zukunft nicht mehr ich werde heutigen Vortrag im Wesentlichen auf die Themen der Verwaltungsstruktur der Karten und aus den Gedanken der individuellen Darstellung über die zentralen Emissionsreduzierung sprechen und ich habe den Vortrag so gestaltet dass ich im Wesentlichen einen Überblick geben und hier und da mal ganz kurz in die Tiefe gestoßen und zu erwarten ist dass sich innerhalb einer Stunde auf den wir in die Verwaltungsstruktur es gibt das muss man von vornherein sagen es gibt selbstverständlich bereits Ansätze dafür die zentrale virtuelle Welten aufzubauen die haben aber von vornherein das Ziel in Plattformen zu seinen Platz in der Aktionsplattform haben sie ist relativ einfach sie müssen eigentlich nur dafür sorgen dass sie den Nutzern so etwas wie eine gemeinsame Wahrnehmung präsentieren von Raum Zeit und Präsenz der anderen Nutzer und sie müssen wir nutzen und die Möglichkeit anbieten miteinander zu kommunizieren und die virtuelle Welt zu teilen das ist im Prinzip nichts anderes als ein dezentrales Ereignis Management das ist nicht besonders kompliziert und die Ansätze der gibt es viele die haben ihre Stärken und Schwächen sind aber aber für eine Handelsplattform wie sie das WWW ich ja auch darstellt wie sie mein Ansatz dann dementsprechend auch das muss nicht geeignet und das nicht daran dass sie die folgenden Anforderungen einer Handelsplattform überhaupt nicht Anforderung 1 SSN Peer-to-peer Systemen verteilten die zentralen Systemen ist es üblich sich die Last zu teilen das ist im Prinzip schon fast das eines der Grund der Grundannahmen über ein Peer-to-peer System das bedeutet also wenn Sie Objekte in eine virtuelle Welt stellen wollen dann entscheidet letztlich das System werde diese Objekte verwaltet es sofort einzusehen dass das für eine Handelsplattform wie wir sie uns jetzt hier vorstellen nicht möglich ist sollte immer derjenige den die Objekte zugeordnet sind seine Objekte auch selber verwalten können den aus der Interaktion mit den Objekten präsentiert gegebenenfalls ein Rechtsgeschäft also Kontrolle bei einem Anbieter behalten dass es in den anderen System typischerweise nicht vorgese zweitens es ergibt sich bei vielen Systemen der Ansatz dass die Struktur mit der das System verwaltet wird letztendlich auf Nachbarschaftsbeziehung der virtuellen Welt passiert also jemand der ein Objekt einer bestimmten Position verwaltet der vernetzt sich mit denjenigen Knoten die umliegenden Objekte das hat sehr viele Vorteile und ist für ihn der Aktionsplattform auch vollständig ausreichend führt aber dazu dass bestimmte Angriffsszenarien möglich werden in denen nur wenige koordinierte Knoten die Möglichkeit haben einen einzelnen Anbieter auszublenden wenn diesem www der Fall wäre dann wäre das WWW nicht so stark wie wie heute ist weil er für den einzelnen Anbieter dann in enormes Risiko besteht dass er sein Angebot den sein Angebot nicht präsentieren kann man das nicht präsentieren kann kann auch kein Umsatz dementsprechend ist diese sehr einfache harmloser als einfacher harmloser Anforderung
ist von ganz entscheidender Bedeutung Verwaltungsstruktur muss unabhängig sein von der Struktur der virtuellen 3. Anforderungen sollte eine Selbstverständlichkeit sein ist sie aber bei vielen Ansätzen zur Bereitstellung dezentraler werden auch nicht es sollte keine Größenbeschränkung gehen gibt es in der WWW so auch nicht gibt es vielleicht durch ein haben jetzt wieder im Griff mit einer Frau 6 aber in dem Moment wo sie eine Größenbeschränkung einführen verknappen sie die Ressourcen Raum und in dem Moment entsteht Handel über die Ressource Raum und in dem Moment schließen Sie bestimmte Anbieter Informationsanbieter aus insbesondere diejenigen die dann nicht mehr mit ansehen und darf einfach nicht sein es gibt ein Projekt in Deutschland das hat sich während der Zeit der ich mich mit diesem Thema befasst habe ebenfalls positioniert dahin gehend dass das sagt ich möchte im Prinzip ein Nachfolger des WWW an und dieses Projekt selbst dieses Projekt scheiterte letztlich an 2 dieser 3 wichtigen grundlegenden Antwort und die möchte ich dass der Nutzer die virtuelle Welt war ich möchte dass er sie waren als eine als als eine unbegrenzt große Welt die aufgeteilt ist in den Zellen der Einfachheit halber geht jetzt hier von quadratischen Parzellen fester Größe Aussichten einer Frau ohne weiteres denkbar und jede dieser partiellen ist genau einem Anbieter zugeordnet wurde ihr das heißt der Anbieter verwaltet diese Parzelle und alle Objekte die sich darauf befinden man muss diesen Anbieter wie ein WWW-Server kontaktieren um zu erfahren was auf dieser Karte wird auch die Welt ist nach außen unbegrenzt weiter für Gespräche an Gebäuden werden und es stellt sich die Frage ob und wie sie das dezentrale System auf mit dem ist vorbei ich habe mich dazu entschieden eine verteilte 1. Tabelle zu verwenden eine zweidimensionale 1. Welle einfach um die Flächen Struktur abzubilden und für diejenigen die in der Begriff verteilt vielleicht nicht geläufig ist sammelt sich um eine ganz normale herstellen will also eine indem man einen Schlüssel in einem und ein Objekt herauskommt wird aber von mehreren unabhängigen Knoten verwaltet das heißt der 1. schon selber wird verteilt über mehrere kooperierende Knut welche wie wenn man einen Ansatz verwenden steht frei bin der Meinung die Provider können sich dort engagieren aber auch das bestehende DNS-System kann helfen eine solche Struktur stabil auf zu was leisten diese Strukturen und sie leisten letztlich dass sie dem Nutzer ermöglicht eine bestimmte Koordinate anzufragen und zu erfahren welcher Provider sich dort hinter verbindet arbeitet den Schlüsselraum das heißt also es muss irgendeine Art von Funktion geben die aus den Koordinaten Raum in dem es darum geht es jetzt den ganz absichtlich bewusst im Hintergrund das benachbarte Koordinaten im Raum der virtuellen Welt keine nach typischerweise keine benachbarten Schlüssel Mehr Frauen haben das ist eine der wichtigen Eigenschaften zu letztlich also ist diese Zusammenhänge virtuelle Welt gar nicht existent sind wird erst existent dadurch dass der Nutzer seinen Browser genutzt und sich eine zusammenhängende virtuelle Welt darstellt er wird also seinen Browser Koordinaten 1 der Browser kontaktiert das konnten wir das in der lässt sich von irgendeiner Stelle ausgehen zu denjenigen Knoten weiterleiten der die Adresse des Providers kennt das Inhaltsanbieter der kontaktiert und der kann dann analog zur html eine Beschreibung der Objekte die sich bei ihm wiederfinden auf seiner Parzelle befinden kann an den Browser von das wiederum führt dazu dass der Browser dann die Darstellung für den Nutzer erzeugen kann also im Prinzip genauso war ohne 3 D Beschreibungssprache wäre als 1. einen gibt entscheidende .punkt ist selbstverständlich derjenige das wird das nicht nur für die Kundendaten machen wir gerade betrachten sondern auch für die umliegenden Koordinaten was auch immer gerade unsere sogenannte er auf entlässt ist also worauf wir uns auch gerade fokussieren und so entsteht erst beim Nutzer durch das brausende entsteht der Eindruck einer zusammenhängenden virtuellen Zeißig hat die Inhaltsanbieter schon mal davon entlastet mit anderen unmöglich zu kooperieren jeder muss nur sich selber registrieren für bestimmte Koordinaten und ist an sich normalen worden also erst vor forderten Abfrage der Koordinaten genauer bisher schwärzeste durch die durch die Vorteile der daraus resultiert entweder die Parzelle ist leer oder was ist ein Provider zugeordnet werden kontaktiert werden und liefert alle Informationen die notwendig sind um das Ganze dazu machen wir das auch mit den Nachbarn genau darin liegt eine der vielen Herausforderungen das System bereitzustellen denn ja ja bewusst gesagt die Struktur zur Verwaltung muss unabhängig sein von der Struktur der virtuellen Welt ist wir haben 1. Welle nutzt das führt aber leider dazu dass die Komplexität beim Abfragen der Nachricht in einem Bereich steigt der für uns nicht mehr nicht mehr zu akzeptieren ist hätte ich ein System in dem die Nachbarschaft in der dezentralen Struktur reflektiert wird dann ist das Abfragen der benachbarten Koordinaten mit mehr oder minder konstanten Aufwand möglich 1 1 2 Nachrichten für da ich aber keinen Zusammenhang mehr habe zwischen Nachbarschaften in der virtuellen Welt und Nachbarschaft erfahren haben muss ich im unangenehmsten Fall wird das gesamte durch die gesamte Herstellung und und das ist also mit dem Aufwand Nachrichten auf Anregung von o Wurzel und das ist einfach nicht mehr machbar denn das bedeutet das brausende immer langsamer je größer die virtuelle Welt ist das dann muss man sich helfen und wie Sie die naheliegende Lösung aus wir haben ja die unabhängige Struktur des Kerns können nicht auf die unabhängige Struktur des kennt die Gitterstruktur der virtuellen Welt aufprägen also die Vorteile des Kerns erhalten und die Vorteile des Gitters mit dazu nehmen wir müssen wir das machen und wir müssen das so machen dass zu jeder verwalteten Koordinaten Quellen Links auf diejenigen Personen werden vorgehalten werden die benachbarten konnten verwandelte wir wieder bei einfachem Aufwand mit einer Nachricht könnte einen ob der nach links rechts vorn und hinten gehen und in den 1. Jahren allerdings haben wir auf diese Art und Weise das Komplexität Probleme verschoben denn jeder Schlüssel repräsentiert eine unendliche Anzahl von Koordinaten ist ja klar dieser sorgen ist begrenzt da irgendeine Granularität setzen die dynamisch anpassbar ist er hat sich und die Anzahl der Kundendaten unbegrenzten auch für ihre Koordinaten muss ich wissen was links und rechts sich doch befindet wie löst man das über die Eigenschaften der Hashfunktion lässt es sich einfach tatsächlich müssten nämlich indem man erst mal Funktionen so wählt dass ich habe den Begriff Konditionseinheiten ausgeführt dass die Kommission das erhalten ist das bedeutet sobald 2 Koordinaten habe auf einer denselben Hashwert abbilden sollte benachbarten Koordinaten auf einen gemeinsamen erschwert abgeben das ist natürlich eine andere als eben genannte also sein gemeinsam sein es gibt offensichtlich welche Funktion die das die das liefern das lässt sich mit einfacher modulo Rechnung lässt sich das machen vermuten stellenweise arbeitet recht und vorne ganz wichtiger Funktionen zusammen in meiner Dissertation habe ich das etwas detaillierter beschrieben für uns ist diese Eigenschaft wichtig denn sie führt letztlich dazu dass das was ich erreichen wollte eine dezentrale Strukturen aufzubauen mit deren mit der es möglich ist den Nutzern das Gebilde einer zusammenhängenden Netzwelt zu geben ohne die einzelnen Anbieter in Abhängigkeit zu zwingen dass es genau mit diesem Ansatz möglich und kommen so wunderbar aber das muss man aber leider feststellen dass 21 dem in dieser virtuellen Welt so wie sie jetzt ist wirklich nur im nahen Umfeld wirklich orientieren kann der kann vielleicht sagen wir mal 30 40 50 Provider überblicken Anbieter überblicken und spätestens dann wird es einfach zu viele wir brauchen also irgendeine Form von Navigationshilfe von Orientierungshilfe die auch dann die Grundlage für eine Suchhilfe bildet muss sich von vornherein gleich sagen der Ansatz den ich hier zu den Karten präsentieren hat seine Grenzen bei bei größeren größeren virtuellen Welt des Internet technischen Grenzen sondern es sind Darstellung Grenzen die sich einfach dadurch ergeben dass ein Provider sich im Prinzip überall positionieren kann eine Parzelle frei ist besteht die Möglichkeit dass es sich dort positioniert ich arbeite gerade mit dem Studierenden daran ein Paar das ein ein ein paar Verfahren zu evaluieren mit der man diese Ressourcen Zuteilung ein wenig begrenzen kann aber dennoch es gibt keinen inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem was ein Provider anbietet und wo es sich befindet und und wir brauchen also auf jeden Fall die Karte wie auch immer wir erzeugen brauchen diese Karten müssen selbstverständlich dezentral organisiert werden sonst an der das gleiche Problem wie vorher wiedergegeben werden die Hand eines zentralen bei
der zentralen System ist insbesondere wichtig dass die Elemente aus denen die Karten redundant abgelegt werden das darf nicht passieren es einzelne Knoten ausfallen sogar meine Karte und dennoch müssen alle Operationen die auf diesen Fahrten möglich sind also einmal zur Operation suchen und Gewalt aber auch die Verwaltungs Aktionen verändern von Ansichten müssen alle effizient laufen wir immer wie das im Detail definieren die Struktur von 1 zu 1 1 Kartensystem insbesondere potenziell die zentralen kann zentralen Kartensystem muss logischerweise Baumart ist es wenn man stellt sich einfach vor dass man sagt die Wurzeln eines Baumes repräsentiert den gesamten Bereich der zu betrachten ist die nicht die gebilligten Bereich der virtuellen Welt beispielsweise hat vielleicht eine der Darstellung dazu und wenn man bereits den den den ganzen folgten weitere Knoten und besucht dann findet man dort den Inhalt Ausschnitte der virtuellen Welt gehören Detailgrad präsentiert dafür dann halt mit weniger weniger umfasst sodass man insgesamt sagt bei den Toten ist nach mehr oder minder konstante Menge an Daten hinterlegt und die ein Teil aus der Karte zu repräsentieren und es ist immer und fällt auf mit der zwischen zwischen Detailgrad und und und und vom Umfang und von dessen was der Presse und ganz unten in dem in den Baum befinden sich dann die Draufsicht auf die einzelnen Provider kann ganz genau sagen was bei den einzelnen Providern wie es bei diesen Karten Ansatz nicht darum dass jeder Provider explizit aufzeigen welche Nutzer sich dort gerade befinden und was da gerade passiert und es geht darum dass wir eine repräsentierende Draufsicht auf diesem Provider bekommt der uns sagt was dort ist im einfachsten Fall das Firmenlogo sein das können natürlich auch statistische Informationen sollen zu dicht und endlich ist das ist schon eine Frage der Ansicht die man gerade also kurz gesagt Darstellung für für für für Karten durch den Monsun und scrollen soll es offensichtlich ist dass nein also gibt es nun eben das heißt wenn ich wenn ich nicht ganz nah dran befindet er sich wenn ich das wäre diesen eben 0 und schrittweise die ich immer weiter weg von den einzelnen Provider sie immer mehr und damit die ich immer wieder auf den Gebrauch als irgendein Systemparameter der mir sagt diese Vergrößerungsstufe werden sind in der Richtlinie gegen Land und das ist im Prinzip auch dieser Karten waren schon geschrieben werden wir noch kurz festhalten dass bei jeder Karte wie gesagt eine schreiben Informationen hinterlegt ist bei jeder Teil Karte und dass sie maximal einen Verweis nach oben hat Eltern Karte in der sie in der sie sich befinden und mindestens 2 bis maximal aber verweisen auf und gibt die sich in ihrem Bereich befindet kann den Garten hat sich am Ende auch das ist alles normale Beispiel virtuelle Welt hat 10 Providern ist das Bild das wir eben schon hatten für dann eben genau zu diesem Karten waren und wenn man die Wurzeln hochsteigt weiß man größer als dieser 9 9 ist die virtuelle Welt zurzeit nicht so groß ist die gerade gewachsen Wechselkurs ergibt hat einfach mehr vom Baum der Baum ist das sollte vielleicht noch sagen dass aufgeräumt und überflüssige Knoten die nicht gebraucht werden weil zum Beispiel nur ein Kind gibt für diesen Knoten sind entfernt so habe ich dann entsprechend den Aufwand nicht an der in der Ausdehnung der Karte sondern den auch von mit der Anzahl der tatsächlich vorhandenen belegt dass auch das muss man sagen dass es bis dahin ja alles keine Hexerei das ist ja alles nach meinem die interessante Frage die zu Wort beantworten ist wie verteidigte diese Teile Karten auch die vorhandene Verwaltungsstruktur für die virtuelle Welt das ist eigentlich das interessant das heißt also ich möchte den den den Knoten die sowieso schon da da sind in der dezentralen Struktur eine zusätzliche Aufgabe geben und damit die Aufgabe ein bisschen getrennt werden wenn ich sie jetzt mit Quoten sondern Career aber sind diejenigen welche die sowieso schon die die verteilte herstellen organisiert werden dort Mitterrand und je Detailkarte wird also mindestens einen Terrier zugeordnet steigender Ebene ist es umso wichtiger den Ausstieg aus der Karte ist desto mehr kennen wir halten diese Karte vor schwer nachvollziehbar sind das im Prinzip mit der der mit der höchsten Ebene erreicht wird dass praktisch alle alle alle Teilnehmer des kennt eine Kopie dieser höchstmöglichen Karten bereit halten dass man im Prinzip immer noch zu machen kann und immer einen Baum einsteigen kann egal wo man sich gerade der Zuordnung des Mechanismus der es jetzt eigentlich dass das dass das wirklich interessante und es überraschend geraten nicht es sage dass einen Teil Karte der Ebene 0 als Draufsicht auf den Provider vom genau denjenigen Tieren kennt vorgehalten wird er sowieso den Link auf diesen Provider das der Provider gibt die Informationen die er sich dargestellt sehen möchte signierte gegebenenfalls mit dem öffentlichen Schlüssel also dass die dass diese Information auch wer infiziert werden kann und der Kirche sowieso für die Dinge zuständig ist auf diesem Provider der die auch einfach fest dass Information des EDA Ansprechpartner warum also und für die höheren Ebenen dich einfach so vor dass sich in dem Schlüssel der Zentrums Koordinate anfangen stellen auszublenden für die 1. Ebene die 1. Stelle für die 2. in die 1. und 2. und so weiter und so fort so dass ich habe im Prinzip so etwas wie eine Maske die mit höherer Anzahl von Ebenen auf immer mehr Knoten in den Grenzen zutrifft und dort werden diese Teil Karten mit dem Ziel dass sie dem Beispiel dann so aus dass ein Detailkarte der Ebene 0 halten an einer Stelle in dem die zentralen Themen der nicht nur keine Teil der Ebene 1 schon über das gesamte keinen repliziert in diesem Fall jetzt das wir neue Instanzen haben eine Karte der Ebene 2 würde bei diesem Beispiel Implementierung bereits das gesamte kennen würde es gibt bereits den Fall dass einige klar ja sogar über definiert sind in diesem Fall wurde einfach sein Gehalt natürlich nur eine Karte vor und und das 2. Einzel mehrfach habe dieses Beispiel bezieht sich genau auf den Baum den wir eben gesehen haben der ja auch nur 2 Ebenen erlaubt hatten dann ja schon die gesamte virtuelle Welt umfasst hat und hier sieht man das sehr deutlich dass in dem Moment wo wir die höchste Summe Ebene erreicht haben dass diese keine Karte tatsächlich von allen die das vorgehalten wird zum Struktur vorbei und werden sich zu Recht fragen wie ist denn das mit der Friedensverhandlungen haben wir eine Struktur gefunden aber auch redundant ist klasse immer nur wenn jetzt ein Ereignis auftritt was ja einfach nur bedeutet ein Provider ändert sein Aussehen es kommt jemand zu oder es geht jemand weg die Karte vergrößert sich die Hand das auch hier es gibt es ganz ganz einfach und schnell jemanden verwenden kann man kann einfach akkomodierend die die die die Alten zum Zusammenfassung bis sie einen Schwellenwert überschreitet man kann diesen Schwellenwert so kleinen gestalten dass seine eigenen könne sie nicht sichtbar sein muss das heißt also wenn ein Provider sein Aussehen verändert reichte das auf jeden Fall eine immer noch hoch eine Teigkarte weiter hoch und die Karriere dieser weiteren Teil Karte entscheiden ob dieses Ereignis überhaupt sichtbar ist wenn ich das nur eine kleine Verordnungsänderung handelt der mag das spätestens in der 2. 3. Stufe überhaupt nicht mehr bemerkt sein warum soll es dann weiter also leite ich wirklich nur diejenigen Ereignisse akkumulieren zusammen die auch wirklich eine Auswirkung man kann wirklich die Auswirkung von einem winzig winzig kleinen setzt man musste nur irgendeinen Schrank gesetzt und in dem Moment wo man das tut das kann man beweisen ich habe sie aber die Simulations Daten dazu hervorgehoben wird einfach schön anzusehen ist in dem Moment wo man das tut dann landet man automatisch bei einer mittleren konstanten Anzahl von Weiterleitungen und bei sehr kleinen Schwellwerte handelt es sich um wobei 2 1 bei großen schwer werden die man natürlich als .punkt in Richtung 1 das bedeutet dass es ist dass ist zwar Ereignisse geben kann so durchschlagend sind dass sie wirklich ist nach oben hin propagiert werden müssen aber das passiert so selten dass man sich dafür Zeit lassen kann dieses Ereignis zu behandeln und kann das Nest dann müssen entlassen das passiert nicht häufig ermittelt die Anzahl der benötigten Nachrichten physikalischen Nachrichten wohlgemerkt mit Kunst und dann auch noch vergrößern und dann kann ich für die Verwendung dieser Karten folgende Eigenschaften erstens in Sachen Verwaltung der Karten hinzufügen wegnehmen ändern von Providern kann nicht ohne weitere Maßnahmen mit dem Aufwand an physikalischen Nachrichten im Ufo zu nennen das ist auf jeden Fall schon skalierbar dass ist dass das reicht eigentlich schon wenn ich jetzt aber noch ein paar Kesch Einträge erlaube in der Größenordnung von den Quadrate zum Beispiel wäre das neuen Cash Einträge mehr braucht es nicht dann kann ich den Aufwand reduzieren auf irgendetwas in Urlaub Nokia bei einer flächigen Strukturen und das ist auf jeden Fall ausreichen um eine solche Struktur zuvor natürlich ist am
Ende für die Nutzer entscheiden wie lange dauert das Suchen und scrollt also neben rein das links und rechts ist wegen der bilateral Verbindung zwischen den beiden Knoten wird nicht eingezeichnet die kann man machen muss man aber nicht kurz gesagt so und wollen konstanten Aufwand unabhängig von der Größe der virtuellen Welt möglich unabhängig von der Ausdehnung von der Belegungsdichte unabhängig von den hab ich gesagt dass dieser Mechanismus zur Bereitstellung von Karten eigentlich sowieso gleich wieder an seine Grenzen stößt er gegen den trotzdem vorgestellt aus dem ganz einfachen Grund bevor ich anfange wirklich über individuelle Realitäten nachzudenken und über möglicherweise mehrere verschachtelte Karten sicher zeigen dass das überhaupt geht und sagt dass er sich einfach noch nicht wirklich in meinem Kopf .punkt bei den Ansätzen die bereits existierende deswegen muss das einfach gesehen schon beim 3. Punkt angelangt bei der dezentralen unsere Reduzierung als Grundlage für individualisierte Kontext ich formuliere eigentlich hiermit schon wieder ein Ziel das selber das selber für ihre Dissertation ausreicht wenn man allein diese Fragestellung ist diese Fragestellung in den Raum stellt zu sagen ich hätte ganz gerne dass ein dezentrales System haben das dem Nutzer eine auf ihn persönlich passenden Ansicht erzeugt wie auch immer die gerade aussehen sollen dann ist das wie das Öffnen der Büchse der Pandora ja dass man auf der Konferenz gemacht auf der GEW in Dresden wo einige sehr renommierte Wissenschaftler auch immer wieder regelmäßig vortragen und ich habe salopp gesagt kräftig Prügel kassiert hat sich sofort eine hitzige Diskussion entwickelt zwischen der Ontologie Semantik haben Mathematiker und anderen das heißt also das Problem selber so einfach zu lösen ist nicht Sache einer Dissertation müssen oft größere dennoch muss ich auch hier sagen bevor wir uns jetzt nicht darüber diskutieren wie man irgendwelche beschreiben miteinander vergleichen kann ob das sehr große Datenmengen überhaupt geht sollten wir doch wenigstens mal zeigen dass das Grundproblem das dahinter steckt dass das die Zentrale ist bereits weg von Dublin steckt dahinter auch verwies noch einmal geschrieben dass sie zu Ende von Problemen steckt dahinter steckt dahinter das Problem der Dimensions Reduzierung also ganz grundsätzlich die Idee dass wir in hochdimensionale gebildet haben das wir irgendwie intuitiv begreifbar in der Fläche oder im Raume darstellen wollen das ist die Grundaufgabe Dimension und dabei wollen wir die Reduzierung so vornehmen dass die Zusammenhänge der virtuelle Welt in der der die Zusammenhänge des hochdimensionalen Raum ist also insbesondere Cluster Bildung Ähnlichkeit ist dass es in der Darstellung erhalten bleibt es gibt 2 besonders bekannte Techniken hierzu das eine ist er kommt aus dem Bereich des geht an meinen ist die multidimensionale Skalierung die gibt es schon sehr lange und das andere kommt aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz das sind die selbstorganisierenden Karten haben beiden befasst und ich stelle jetzt über das Verfahren zur multidimensionalen Skalierung vor 5 Fragen zu den selbst SIM-Karten bin ich aber natürlich auch alles was ist multidimensional Skalierung gefilmt wie findet sie statt in den zentralen Verfahren die es ist man hat irgendein Objekt Mängel bestehen aus allen Objekten wie viel auch immer das sind und man hat irgendeine Möglichkeit die Ähnlichkeit oder Unähnlichkeit zwischen den einzelnen Objekten wie darzustellen vor einer ernster das sollten die Metrik sein ansonsten kommen wir da nicht besonders weit damit also wir eigentlich und was den Abschluss mit nur noch zusammen und wir suchen für diese n Objekte eine Darstellung in 2 oder dreidimensionalen Raum die sogenannte Konfiguration in der jedem Objekt ein von Position zuordnen und das so machen dass die Abstände im zweidimensionalen Raum möglichst gut den Ähnlichkeiten Ähnlichkeiten hochdimensionalen Raum entsprechen das ist die Aufgabe die zu es gibt ein zentrales Verfahren wäre aber ein besonders wichtiges das ist das von Kunst galt das beginnt mit einer zufälligen Konfirmation ist irgendwie gewürfelt und für diese zufällige Konfiguration wird ein Gesamtfehler bestimmt das heißt alle Positionen werden miteinander verglichen und da wird die Summe der Quadrate ziehen wie immer das nur gerade macht bestimmt Gesamtfehler und dann versucht man die Position so die Konfiguration also alle Positionen so anzupassen dass der Fehler verringert wird das kann man gravierenden Abstieg Verfahren machen das kann man nicht mal sationen einfahren Funktion machen da gibt es verschiedene Möglichkeiten aber der Grundgedanke ist immer derselbe verringere den Fehler ein bisschen wiederhole das so lange bis sie sich in einem Lokal Minimum befindet ein globales Minimum zu finden ist zurzeit jedenfalls nicht möglich weil man die Funktion dieses bisher abzutasten geht ja gar nicht denn das ist nicht möglich denn ich man kann selbstverständlich die gesamte Funktion versuchen abzutasten aber in der Praxis ist der Faktor bleibt letztlich auf den lokalen das sind die zentralen Verfahren gesucht ist nun ein dezentrales Verfahren das ähnlich gute Ergebnisse bevor in das Verfahren vorstellen vielleicht noch kurz ein ein Beispiel wie Sie ganz ganz einfachen multidimensionalen Skalierung aussehen kann hier einer dreidimensionalen Felix und wenn wir die wir mit einem solchen Verfahren bearbeiten kommt als 2 die Projektion also einen Bogen raus ist natürlich nicht unbedingt hochdimensionale man kann ja ganz gut sehen worauf das Ganze eigentlich hinauslaufen die Eigenschaften hab ich eben zum Teil schon genannt ich möchte hervorheben dass über der multidimensionalen Skalierung nicht eine vektorielle beschreiben der Objekte brauchen das ist nachher für die Textanalyse für die für die für den Vergleich von von von Inhalten ist das ein ganz ganz entscheidender Punkt der gelegentlich vektoriell vor es gibt aber aus dem Bereich der Textanalyse interessante Funktionen die die Möglichkeit haben Texte miteinander zu vergleichen Beschreibungen miteinander zu dieses Verfahren eignet sich deswegen hervorragend dazu man kann sogar auf Einschätzung von Nutzern zurückgreifen wenn es um die Ähnlichkeit oder Unähnlichkeit eines beinhalten die dass das Verfahren zur lokalen immer tendiert habe ich gesagt und für mich ganz entscheidend ist das Verfahren braucht globales Wissen alle Objekte miteinander verglichen werden und letztlich auch alle Abstände der Konfiguration mein Ansatz ist nun mit einer leeren Konfiguration zu beginnen und die Daten nacheinander einzuführen damit haben wir das Problem schon bald merkte ich eigentlich ist für jedes Element das sich einfügen will suche ich mir eine zufällige Position in der Konfiguration und optimieren diese iterativ mit lokalem Wissen und ohne jetzt zu sehr ins Detail einsteigen zu wollen habe eine kleine Animationen das zeigt dass sie ist ein beliebiges schon gewachsen ist das Netz aus Knoten die Inhalte repräsentieren und Sie sehen dass sie alle ein bisschen unterschiedlich abstimmen zueinander haben das ist ja genau die Idee des Verfahrens und die Linien die Sie dort sehen Zeichen letztendlich die die die Grenzen zwischen diesen einzelnen und das ist also genau die Linien sind genau die Linien an den sie von 2 benachbarten Knoten gleich weit entfernt sind sie von weit her zu das Verfahren von mir sagte also wenn ein neuer Daten hinzukommt wollen wir irgendeine Stelle in das Netz benutzen ein lokales Wissen um eine Verfeinerung der Position vorzunehmen das kann durchaus durch das gesamte Netz passieren das sieht man auch einen Simulationsläufen nutzte eventuell neu gewonnenes Wissen dazu erneut zu verfeinern und irgendwann gelangen einer Position ein in der kein neues Wissen hinzukommt und damit festige die Position das tatsächlich es funktioniert dieses Verfahren kann man nur sehr schwer beweisen weil zentralen Verfahren schon kaum vorstellen dass das dezentrale Verfahren haben wir deswegen erlaubt anhand einiger Beispiele anhand einiger typischer Beispiele aus dem Bereich des maschinellen nachzuweisen dass funktioniert ich wann aber trotzdem das den Helix damit Prozent wieso eingehende Simulationslauf aussieht am Anfang ist das was ich bildet noch recht chaotisch das liegt einfach daran dass man zu wenig .punkt noch nicht ausreichend Informationen für die Verfeinerung zur Verfügung steht mit der Zeit immer mehr hinzukommen .punkt nun sieht man aber auch dass ich tatsächlich über die Zeit dieser Gruppen heraus wohlgemerkt ohne globales Wissen ist wird nicht jeder Knoten mit jedem anderen verglichen tatsächlich ist es so dass weniger als Wurzel allen Knoten im Vergleich mit einbezogen zweifeln Beispiele auch recht gut bekannte Beispiele möchte ich auch noch zeigen dass eine Beispiel ist die Emissionsreduzierung bei Messdaten der Klassifikation der der der
Schwertlilie Iris genannt und man kann einige Arten auseinander halten indem man die Parameter der Held der Länge und Breite der Böden der Länge und Breite stimmt wenn man das mit den zentralen Verfahren Dimensions Reduzierung von 4 4 Dimensionen auf 2 von das kann man mit kann man ein Verfahren machen dann kommt man auf dieses weitbekannte komplett ja das sind genau die die einzelnen Arten zugeordnet es bilden sich 2 deutlich trennbaren Cluster und der rechte Klasse ist wieder und zwar so Cluster unterteilt die man nicht ohne weiteres voneinander trennen kann was er diesen Datensatz auf meine zentrales Verfahren losgelassen und tatsächlich das was dabei rauskommt hier nochmal Nachbarschaftsbeziehung ist qualitativ offensichtlich das selbe und auch Quantität das ist also eine vollständige gute Konfiguration die diesen Datensatz mit Hilfe eines dezentralen Verfahrens sind einen weiteren etwas höherdimensionalen Datensatz hat ja auch noch in den habe ich den Statistiken geht er gefunden das sind wir Zitate von Brustkrebs Biopsie es sind 9 Laborwerte abgenommen worden ist wurde versucht anhand dieser Laborwerte die Klassifikation von malignen und bilden Tumore vorzunehmen und wenn man das auch ein zentrales Verfahren Verfahren auf anwendet stellt man fest dass die wenigen in Tumoren sich Cluster artig an einer Stelle zusammenfinden die malignen Tumoren die Datensätze damaligen Tumoren stärker verstreut dann im westlichen wenn wir das auch mit der zentralen Verfahren nach erklärte Nachbarschaftsbeziehung weggelassen das ist dann einfach nicht mehr zu überschauen steht sehen Sie nach einer einfachen Dreh und das ist im Prinzip genau das gleiche ist und der Achse der die Achseln hier bei dem Ergebnis der multidimensionalen Skalierung keine Bedeutung haben selbst die Streckung und Stauchung keine Bedeutung hat sind wir können können wir davon ausgehen laufen sollen betrachten das die Qualität übereinstimmt visuelle Betrachtungen reicht natürlich nicht man muss zu mindestens aufzeigen dass das Verfahren konvergiert dazu sehr viele Simulationsläufen übereinandergelegt und man stellt tatsächlich fest dass am Anfang des 3. also die die Liste Konfiguration des die Unpässlichkeit der Konfiguration recht hoch ist und über den Zeitarbeitern dann auf deutlich bessere Werte sieht das Verfahren konvergiert also immer ich hab ich hab noch einen sollten denn nicht konvergiert es muss auch konvergieren einfach deswegen weil Approximation Verfahren verwendet werden bei denen nachgewiesen ist dass sie komplett also es muss konvergieren ob es immer zum Optimum konvergieren zunächst noch immer gilt das Essen an ich konnte zeigen dass dies das Werte die bei den dezentralen Verfahren erreicht werden absolut der gleichen Qualität erreicht werden bei zentralen Verfahren allerdings ist bei diesem Verfahren die Tendenz zu lokalen immer noch erheblich stärker ausgeprägt als bei dem Centre for dafür sind Lösungsansätze notwendig naheliegender Lösungsansatz ist einfach an verschiedenen Stellen die Anfrage zu stellen und dann die von diesen dann gefundene Position die beste zu nutzen ein weiterer verschiebt das Problem nach hinten in die Zeit und positioniert sich einfach nach einer gewissen Zeit noch einmal neu ist kann man auch machen wenn man der Opposition findet es gut wenn ich das so wie es ist oder 3. Ansatz ist dass man auf die Verfahren der lokalen Major sation zurückgreifen oder auf irgendwelche Energie Verfahren eher dazu geeignet sind die lokalen immer ein bisschen zu verringern was aus den lokalen immer wieder herauszukommen und dann immer zu wissen sich da geht einiges wissen davon hab ich auch schon ausprobiert und das ist deutlich zu merken dass funktioniert auch das hat den gewollten dieses Verfahren sind nicht die individuellen Realität natürlich nicht aber dieses Verfahren erlaubt es uns aus den Beschreibungen von Diensten und Inhalten die sogar teilautomatisiert gewonnen werden können eine große Landkarte gegebenenfalls eine grobe Landkarte eines Ausschnittes der virtuellen Welt zu erzeugen die semantisch organisiert ist und die die Vorstellung warum ich denke dass dieses Verfahren eine große Hilfe sein kann ist diejenige dass man auf diese Art und Weise wie sie sehr hochdimensionalen komplexe auf eine handhabbar hochdimensionalen komplex hochkomplexe unterbrechen kann und in jeder dieser Teile der Karte so etwas wie semantisches Routing durchführen kann was dann wiederum dazu führt dass man auch eine Suche Algorithmen Implementierung durchführen kann vollständig dezentral im Sinne des Benutzers das ist da gibt es noch viel zu tun aber ich denke die Grundlage geschaffen ich komme schon zur zusammenfasst eine Zielsetzung war diejenige überhaupt eine virtuelle Netzwerk bereitstellen zu können das ist bereits mit dem 1. Unterkapitel ist das im Prinzip erledigt es geht es funktioniert auch zusätzlich hab ich mich noch mit Karten zur Orientierung befasst und mit der Frage wie wir die zentral multidimensionalen Skalierung ausführen können ohne letztlich so etwas wie individuelle Realitäten in Zukunft möglichst bereits jetzt existiert eine Vielzahl von Folge Arbeiten aus diesem Projekt von welchem unklar eine kleine Auswahl gemacht haben die Studierenden mit dem ich ja zusammengearbeitet haben die Sie jetzt gerade in der Phase die Arbeiten abzugeben und wir haben eine Arbeit zum Beispiel zum Thema Last Balancierung wie also kann man diese diese strikte Trennung oder sehr strikte Zuordnen von Objekten zu Providern wieder teilweise auflösen kontrolliert teilweise auflösen da kommen die Nutzer mit dem Spiel kann das Balancieren mit den Ressourcen zu machen die Frage was für neue Anwendungsszenarien ergeben sich denn was sind das für Leipzig mit denen man tatsächlich nutzt auch ein in so einem denn auch dazu haben schöne Arbeit vor und natürlich hab ich jetzt hier wenig über die Frage gesprochen wie interagieren die Nutzer miteinander also Sicherheit des Verwaltung von Ereignissen die Nutzer erzeugen dafür gibt es viele Ansätze aus dem bestehenden virtuellen Welten ist ich habe einen Studenten der sich damit befasst hat geeignete Verfahren herauszukristallisieren den Grundgedanken dieses Ansatzes nicht in Frage sehr stolz bin ich auf die Arbeit zu selbstorganisierende Karten die ich mit einem jungen zusammen lösen konnte ist ist tatsächlich möglich auch selbstorganisierende Karten aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz kann die selber globales Wissen für die Lösung des Problems brauchen mit einigen kleinen Kniffen wir zum Teil auch in der Arbeit verwendet werden vollständig dezentral aufzubauen das Verfahren sei es aber noch viel spannender als das der selbst organisiert der der multidimensionalen Skalierung das sie aber auch speziell meine Dissertation gibt die ich hier an dieser Stelle nicht weiter letztlich muss man sagen ich bin natürlich mit der Motivation reingegangen möchten die zentral organisierten erzählt habe aber eigentlich kann man das mal die Ansätze die ich in meiner Arbeit in Schweden haben wunderbar dafür benutzen jedes mögliche dezentrales System für den Nutzer greifbarer zu machen ob das so verteilt der Hersteller will ist auch das wir Ringstruktur ist ob das eine Musik Musiknetzwerk Videonetzwerk was auch immer ist mit diesem Verfahren lässt sich weiter um die zentrale Kontrolle der Nutzer einfach ein bisschen Orientierung in die Hand geben dass er sich darin zurechtfindet und das ist ein Aspekt den wir zurzeit noch relativ wenig untersucht haben damit komme ich im Prinzip auch schon zur zukünftigen Forschung aber ich darf also gleich sagen dass der das Thema nicht dass das Preisgeld das sie mir damit von der Besetzung von Stellen dass das ich meine das Projekt Habilitation fließen wird gegebenenfalls einen Auslandsaufenthalt der sowieso Teil der Habilitation ist wo ich dann aber die Freiheit haben wir tatsächlich ein bisschen mehr den Platz auszusuchen und meine Forschung vorankommt und weniger mich an den vorhandenen Ressourcen in das werden unsere zukünftigen Forschung das auch der Comeback mit eingebunden und stärker mit der Frage befassen wie erkenne ich den Hund im Kontext eines Nutzers in einem dezentralen Systemen wie kann ich die Informationen die der Nutzer mir liefert durch direktes durch durch das was er mir mitteilt aber auch indirekt durch die Art und Weise wie er sich verhält wie kann ich das als Feedback in Netzwerkstruktur wieder einfließen lassen und so das Netzwerk selber die Nutzer wieder anpassen und letztlich aus dieser grundsätzlichen Fragestellungen hat sich ein Kooperationsprojekt mit der TU Ilmenau herauskristallisiert wo wir die Qualität der Mathematikausbildung für Ingenieure mit Hilfe eines Feedback eines automatisierten Feedback gesteuerten Lernen Lernsystems verbessern
damit bin ich auch schon am Ende meines Vortrages angelangt ich danke Ihnen sehr herzlich für die Aufmerksamkeit und noch einmal herzlichen Dank für die Auszeichnung in diesem Jahr zu kommen sagt
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Vorlesung/Konferenz

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Dezentrale Netzwelten als Interaktions- und Handelsplattformen
Serientitel Kolloquium der Fakultät für Mathematik und Informatik der FernUniversität in Hagen
Autor Coltzau, Hauke
Lizenz Keine Open-Access-Lizenz:
Es gilt deutsches Urheberrecht. Der Film darf zum eigenen Gebrauch kostenfrei genutzt, aber nicht im Internet bereitgestellt oder an Außenstehende weitergegeben werden.
DOI 10.5446/18701
Herausgeber FernUniversität in Hagen
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch
Produzent FernUniversität in Hagen

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Kohärent dargestellte Netzwelten bieten intuitiven Zugang zu Inhalten und Diensten, sodass sich Nutzer darin mit ihnen aus der realen Welt vertrauten Mitteln orientieren können. Durch ihre Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Nutzer kommen Netzwelten daher als nächste Evolutionsstufe des WWW in Betracht. Zentrale Ansätze wie 3D-City, Kaneva und Secondlife besitzen jedoch einige gravierende Schwachstellen und konzeptuelle Nachteile, durch die breitflächige Inhalts- und Dienstmigrationen und die dazu notwendigen Investitionen erheblich gehemmt werden. Dezentrale Architekturen können hier einen Ausweg bieten. Im Projekt P2Life werden basierend auf Erfahrungen mit bestehenden Ansätzen zur Bereitstellung virtueller Welten allgemeine Anforderungen aufgestellt. Diese bilden die Grundlage für Algorithmen und Methoden zum Aufbau dezentraler Netzwelten mit Hilfe autonomer Server. Im Vortrag werden nach einer kurzen Motivation die elementaren Anforderungen an dezentrale Netzwelten diskutiert und begründet. Es folgt eine überblicksartige Darstellung der verwendeten Methoden und Konzepte, sowie ein Ausblick auf weitere Einsatzgebiete und zukünftige Herausforderungen.

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